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AKKUSMARKT

Akkus gelten als zentraler Schlüssel für den Durchbruch von Elektroautos, weil sie bislang die Reichweite begrenzen und die Fahrzeuge teuer machen. Trotzdem will Daimler – bislang einziger auf diesem Feld tätiger deutscher Hersteller – seine Kräfte in diesem Jahr aus der Produktion von Akkuzellen abziehen und die Produktion schließen. Das Arbeitnehmerlager sieht darin einen fatalen Fehler.
"Ohne eigene Zellfertigung gefährdet die deutsche Automobilindustrie mittelfristig ihre Innovationsführerschaft", sagte VW-Betriebsratsboss Bernd Osterloh am Dienstag und forderte "eine Entscheidung der deutschen Hersteller und Zulieferer für eine Zellfabrik". Osterlohs Kollege beim Autohersteller Daimler, Michael Brecht, hatte zuvor im Handelsblatt ebenso wie sein Pendant bei BMW eine konzertierte Aktion gefordert. Gestützt werden sie von der Politik. "Ein Premiumstandort, der auch ein Premiumstandort bleiben will, braucht eine eigenständige Akku- und Zellproduktion", sagte Matthias Machnig (SPD), Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, dem Handelsblatt.
"Trauerspiel mit Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik"
Die Forderung ist nicht ganz neu: Schon im Frühjahr machten sich die Betriebsratschefs von Daimler und Volkswagen für einen solchen Schulterschluss stark. Als Daimler vor einem Jahr ankündigte, seine Zellfertigung im sächsischen Kamenz zu schließen, sahen IG Metall und Betriebsratschef Brecht darin ein Warnsignal. Vergangene Woche wetterte der erste Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann: "Es ist ein echtes Trauerspiel, wie hier die Verantwortung zwischen Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik hin- und hergeschoben wird." Stattdessen werde zugeschaut, wie sich die Schlüsseltechnik in Fernost und den USA entwickele.
Tatsächlich stammen die größten Produzenten von Akkuzellen inzwischen aus Asien. Firmen wie Samsung, LG oder Panasonic können in der Zellfertigung Größenvorteile ausnutzen, weil sie nicht nur für E-Autos, sondern auch für Akkus in Handys, Laptops und Tablets produzieren. Der E-Auto-Pionier Tesla baut in den USA zusammen mit Panasonic die bislang größte Zellfertigung der Welt auf, die 2017 aufgenommen werden soll. Die wachsende Produktion macht die Zellen der aktuellen Generation billig, einen Neueinstieg aber umso teurer.
3 Milliarden Euro für gemeinsame Akku-Produktion
Angesichts der Ansage von Volkswagen im Lichte des Abgasskandals, 20 neue Elektromodelle zu lancieren, nimmt die Diskussion über eine deutsche Produktion aber neue Fahrt auf. Das Handelsblatt zitiert Gewerkschaftskreise, wonach die drei großen deutschen Autokonzerne jeweils eine Milliarde Euro investieren müssten, um eine gemeinsame Produktion auf die Beine zu stellen. Etwa so viel hatten Daimler, BMW und die VW-Tochter Audi für den Kauf des Kartendienstes Nokia Here locker gemacht.
Doch im Gegensatz zum Kartenmaterial für Roboterautos argumentieren die Hersteller, dass sie die Akkus nicht aus der Hand geben, wenn sie die Zelle nicht selbst produzieren, sondern nur einkaufen. Daimler tüftelt am Li-Tec-Standort Kamenz weiter an Akkusystemen, in die künftig Zellen von anderen Herstellern verbaut werden. Volkswagen entwickelt die E-Auto-Speicher zusammen mit Varta Microbattery. BMW kauft nur seine Akkuzellen von Samsung und macht alles andere selbst. Bosch entwickelt Akkusysteme in einem Joint Venture mit GS Yuasa und Mitsubishi Corp.

Akku Toshiba Qosmio X505-Q888
Akku Toshiba Qosmio X505-Q890
Akku Toshiba Satellite P500
Akku Toshiba Satellite P500-01C
Akku Toshiba Satellite P500-01R
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Akku Toshiba Satellite P500-1CG
Akku Toshiba Satellite P500-1DT
Akku Toshiba Satellite P500-1DW
Akku Toshiba Satellite P500-1DX

Lage könnte sich ändern
Ändern könnte sich die Lage, wenn neue Generationen von Zellen auf den Markt kommen. Dann könnten Investitionen in neue Produktionsstandorte wieder lohnen, heißt es in der Branche. Bosch hatte auf der Automesse IAA im September einen Durchbruch in der Zelltechnik angekündigt, durch den E-Auto-Akkus deutlich kleiner und leistungsfähiger gemacht werden könnten. Der schwäbische Zulieferer hatte dafür eigens das US-Startup Seeo übernommen. Ob dieser Durchbruch allerdings in eine eigene Fertigung münden könnte, ließ Bosch offen.
Deutlich konkreter könnten die Pläne der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) werden: Noch in diesem Jahr soll eine "Roadmap" für eine Akku- und Zellproduktion in Deutschland vorgestellt werden – allerdings wäre auch diese erst für die nächste Generation von E-Auto-Batterien gedacht. Apple reagiert und äußert sich zur Akku-Thematik bzw. zum Vorwurf, dass das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus unterschiedlich lang laufen, je nachdem, welcher A9-Chip verbaut wurde. Natürlich will man von so großen Diskrepanzen nichts wissen und erklärt, dass es ganz natürliche Unterschiede gibt von Gerät zu Gerät, die allerdings mit Abweichungen von 2-3 Prozent beziffert werden vom Unternehmen aus Cupertino.
Gerade, wenn man – so wie Apple – ein Smartphone produziert, welches sich millionenfach verkauft, setzt man bei der Produktion auf verschiedene Produzenten bei gleichen Bauteilen. Das gewährleistet, dass man die erforderlichen hohen Zahlen produziert bekommt und ist auch eine Absicherung, falls einer der Zulieferer mal nicht wie gewünscht abliefert.
Im Normalfall sollte sich das nicht auf die Leistung im Endprodukt auswirken, aber ausgerechnet beim aktuellen Apple iPhone 6s Plus ist das eben doch der Fall, wie es scheint. Darauf deutet zumindest das hin, was dem Reddit-User Raydizzle aufgefallen ist. Der A9-Prozessor in den neuen iPhones stammt teilweise von TSMC und teilweise von Samsung. Er hat sich jeweils ein Exemplar des iPhone 6s Plus mit 64 GB besorgt und in wiederholten Vergleichen festgestellt, dass das iPhone mit dem von Samsung gefertigten A9 eine 1:45 Stunden kürzere Akkulaufzeit vorzuweisen hat als das iPhone mit dem TSMC-Halbleiter. Während er bei der TSMC-Variante auf 7 Stunden und 50 Minuten kommen soll, sind es beim Samsung-Chip lediglich 6 Stunden und 5 Minuten:
Das ist natürlich alles andere als repräsentativ, er hat die Akkus nicht komplett entladen lassen und für das kleinere iPhone 6s stehen auch noch keine Ergebnisse an, aber es bleibt aber definitiv bemerkenswert. Die technischen Daten beider Prozessoren sind identisch, allerdings werden die Steinchen unterschiedlich gefertigt: Während die Koreaner im 14 nm FinFET-Verfahren herstellen lassen, setzt die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company auf das 16 nm-Verfahren. Jetzt bleibt abzuwarten, ob wir es hier mit einem Einzelfall zu tun haben, oder ob sich das verifizieren und der Leistungsunterschied erklären lässt.
Äußerlich werdet ihr keine Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen feststellen können, es gibt also keine Kennzeichnung dafür, welcher Chip sich im Innern befindet, bzw. wer dafür verantwortlich ist. Es gibt aber eine App, mit der ihr das herausfinden könnt: Mit der Anwendung Lirum Device Info Lite ermittelt ihr die Bezeichnung des verbauten Chips!

Akku Toshiba Satellite P500-1DZ
Akku Toshiba Satellite P500-1F8
Akku Toshiba Satellite P500-ST2G01
Akku Toshiba Satellite P500-ST5801
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Akku Toshiba Satellite P500-ST6821
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Akku Toshiba Satellite P505-S8002
Akku Toshiba Satellite P505-S8010
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Akku Toshiba Satellite P505-S8020

Erhaltet ihr beim Öffnen der App die Info „N66AP“ (6S Plus) oder „N71AP“ (6S), habt ihr es mit einem Samsung-Chip zu tun. Lest ihr auf dem Start-Screen der App jedoch „N66MAP“ (6S Plus) bzw. „N71MAP“ (6S), dann wurde der A9 von TSMC gefertigt.
PS: Aktuell scheint die App down zu sein, was aber nicht etwa was mit Apple oder gar Samsung zu tun hat, sondern von den Lirum Labs selbst veranlasst wurde. Sie dürfte in absehbarer Zeit aber wieder bereitstehen.Massig Platz für Inhalte aller Art bietet das 17,3 Zoll große Display. Es handelt sich nicht um einen Touchscreen - der Mauszeiger wird klassisch mithilfe des Trackpads oder einer externen Maus über den Monitor bewegt.Die Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten führt zu einer weitestgehend scharfen Darstellung. Im Vergleich zu anderen (wesentlich teureren) Top-Notebooks fehlt es der großzügigen Bildschirmdiagonale aber an Pixeln. Beim genaueren Hinsehen können wir einzelne Bildpunkte erkennen. Im Alltag dürfte dies aber nur Adleraugen dauerhaft auffallen.
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La boda deportiva del año. Ya llevan bastante tiempo como novios y han decidido pasar por la vicaría este verano aprovechando que su trabajo les concede una tregua durante los meses de junio y julio, en los que no hay partidos de competición. Se trata de Antonio Toledo, el entrenador del Sporting Huelva, y Manoli Romero, la presidenta del club de fútbol femenino onubense, que milita en la Primera División nacional. Posiblemente son las dos personas que más han trabajado por el balompié femenino en la provincia en toda la historia y desde huelva24.com les deseamos un matrimonio pleno de felicidad.El doble lapsus con el hijo de Peguero. La sombra de Julio Peguero sigue siendo alargada en el Recreativo. Este lunes por la mañana, durante la presentación de su hijo José Antonio Fernández como nuevo delegado de la Federación Andaluza de Fútbol en Huelva, tanto el presidente del Decano, Pablo Comas, como el máximo mandatario de la Andaluza, Eduardo Herrera, se refirieron públicamente a él al nombrarlo llamándolo Julio en vez de José Antonio. Luego ambos rectificaron, pero no dejó de ser curiosa e incluso graciosa y morbosa la anécdota, y es que Julio ha sido una parte bastante importante de la historia albiazul en las dos últimas décadas.

Manolo Martínez, taurino junto a Álex Quillo. La Feria de Abril es una cita ineludible para los amantes al mundo de los toros. En la plantilla del Decano de las dos últimas temporadas había un auténtico enamorado de esta disciplina, el centrocampista linense Álex Quillo, que actualmente milita en el Lucena. Esta tarde no ha querido perderse la corrida en la plaza de La Maestranza, y en su perfil de la red social twitter le ha regalado a sus fans una instántanea en la que aparece junto al central albiazul Manolo Martínez, además de con un futbolista de la cantera del Sevilla, Pichu Atienza, y con otro del Betis, Rubén Pérez. Seguro que no es la única corrida a la que acuden durante los próximos días para disfrutar de su gran pasión. El ’progresus tempus partialis’ (progre a tiempo parcial, en castellano) es una especie de reciente aparición, y cada vez más extendida, surgida al abrigo de la irrupción de Twitter (aunque frecuenta otros entornos similares) y cuya dieta se compone principalmente de followers y retweets.

Su estrategia de caza se basa en un lenguaje cercano y persuasivo coronado con hashtag sensibleros, inoculando una potente dosis de agresiva semiótica disfrazada por hippies vestimentas sintácticas, que disuaden a la víctima que queda doctrinariamente inmóvil para ser devorada a su antojo. La red sufre una pertinaz plaga de camaleones que acechan hambrientos en sus madrigueras portátiles. Se camuflan, observan el comportamiento de su presa y atacan. Así funciona el reino animal en Internet, donde impera el darwinismo más recalcitrante. La cultura y la educación son las claves para la supervivencia en la cadena evolutiva. Eres seguidor o seguido, cazador o cazado.En este contexto, la esfera analógica pasa a ser accesoria y prescindible. Nombre y apellidos se convierten en el alter ego de un nick de usuario y no al revés. Es la elección de un alias que pone en marcha la búsqueda de un nicho de individualidad y diferencia, bajo el látigo azotador de los unfollows, que condicionan las prioridades, rol y proyección en ese espacio. Un baremo del nivel de aceptación y concierto comunitario que empuja a multiplicar esfuerzos para atraer y mantener la confianza de quienes tienen en un solo clic el destino de ese nuevo ‘yo’ figurado. Ni Freud sería capaz de etiquetar esta rearticulación identitaria y dimensionarla. El maná de la libertad de expresión o del librepensamiento es una verdad medio vacía o una mentira medio llena (según se quiera ver el vaso) inmersa en una red magnética que atrae polos iguales y repele los opuestos, las disensiones.

No eres quien quieres ser sino quien tus seguidores esperan que seas. En esta red social, el concepto aglutinador se ha modificado de amigo (Facebook), un ente fiel e incondicional que forma parte de tu hábitat social y tolera tus salidas de tono y fotografías de dudosa dignidad; al de seguidor, un escalafón superior donde se escruta cada pestañeo y la temporalidad de la relación contraída se cimienta en el cumplimiento o no de las expectativas. El individuo se reprograma, resetea su personalidad y la reajusta para lograr no solo la aceptación sino también la perpetuación de esa unión interesada. Basta con situar en el perfil de la cuenta una foto del personaje de V Vendetta del cómic de Alan Moore, en referencia a Guy Fawkes, para autoproclamarse como un Anonymous y representar las causas pérdidas, erigiéndose como altavoz de los oprimidos. Los superhéroes de la red, revolucionarios por dentro y conformistas por fuera.

Como en La Odisea, en el Twitter pululan versiones postmodernas de las sirenas Escila y Caribdis que cantan sus alabanzas con cautivadoras consignas que esclavizan a millones de Ulises, que carecen de suficientes mástiles y anclajes doctrinales para resistir a la tentación, quedando a la deriva y desviados de su camino hacia su Isla del sol, la independencia. Un edén convertido en burdel.Twitter es una Universidad global integrada. Licencia por segundo a decenas de millones de usuarios en múltiples materias y carreras. Políticos, periodistas, economistas, médicos, psicólogos… se autocoronan con birretes de cartón piedra adquiridos en el ‘outlet’ de la red. Recomendaciones convertidas en cátedras, rumores en informaciones, vaticinios en verdades científicas… el espacio idóneo para tener 140 caracteres de gloria. Un arma de destrucción masiva del raciocinio y el rigor.

Es el placebo social de los inadaptados, a los que otorga una falsa sensación de protagonismo y relevancia con fecha de caducidad. Consumir preferentemente antes de… que otros competidores monopolicen el Time line. La inmediatez es el agitador de masas, no importa el contenido si soy el primero en enlazarlo y en hacer partícipes a mis seguidores. El trending topic (TT) es su nirvana particular, el estado de plenitud suprema como integrantes de esta teatralización. Es innegable que se trata de herramienta valiosa con aplicaciones de gran utilidad, pero que sufre continuas adulteraciones. Es un vórtice democrático a través del que esquivar la represión y la censura, aglutinador de intereses comunes y mesa de operaciones para movilizaciones y actos reivindicativos. Una ventana al mundo sin cortapisas a la que cualquiera puede asomarse. Un oasis fuera del alcance de la agenda setting que marca los temas del día (aunque ya existen tendencias patrocinadas y que son incluidas en la lista de lo ‘más interesante y seguido’ por decreto). Es el refugio de los offsiders y el ecosistema de lo underground. Sin embargo, también es una fuente inagotable de conflicto, propiciadora de guerras declaradas entre líderes de opinión, cuyos escuadrones de soldados son las legiones de seguidores dispuestos a inmolarse ideológicamente, mientras sus imanes instigadores se mantienen al margen de la yihad digital.

Un resorte del ser humano es volver en su contra inventos para el desarrollo de la especie, a menor escala este es un claro ejemplo. Los hackers, o simplemente delincuentes comunes, encuentran una nueva vía a través de la que delinquir. Virus, suplantación de personalidad para difamar, timar o simplemente como ejecución de una venganza; delitos contra la propia imagen y la intimidad, difusión de documentos privados con el objetivo de desprestigiar, hostigamientos, amenazas, mobbing. Las disfuncionalidades que los usuarios provocan en el sistema sirven de piedra angular donde las autoridades se apoyan para defender la necesidad de vallar la diafanidad de la red con el pretexto de evitar perjuicios sobre la comunidad. El Twitter y las interacciones que surgen en sus entrañas se han configurado como un molesto enemigo latente y subversivo que se apresuran a amordazar para silenciar sus repercusiones. Los casos de abusos de poder, tropelías, violencia policial, negligencias, mala praxis, incompetencia, corrupción… se extienden como la pólvora, una pólvora prendida con mechas deslocalizadas que tanto inquietan al poder.

No hay libertad sin ‘sostenibilidad’ ideológica y el Twitter, al igual que cualquier otro medio semejante, carece de la receta mágica para convertir al ser humano en el dueño de sus propias ideas. La educación en términos de reflexión, crítica y análisis multiplicarían la eficacia de estas herramientas. No me des pensamientos, enséñame a pensar. Más de una treintena de vecinos de Palos de la Frontera se han dado cita en el despecho del alcalde de la localidad, Carmelo Romero, para recoger las ayudas y positos de los que habían resultado beneficiarios tras la tramitación de sus respectivas solicitudes. Concretamente el Ayuntamiento ponía así en manos de los vecinos 89.375 euros que financian los programas sociales puestos en marcha.Un total de 20 jóvenes recogieron sus kit tecnológicos con los que el Gobierno local pretende facilitar las tareas estudiantiles de los ciclos formativos y el bachiller. Cada equipo informático, integrado por un portátil, un ratón inalámbrico, una memoria USB de 16 gigas, un maletín y un soporte de apoyo está valorado en unos 600 euros.

En total 12.000 euros que se invierten en formación, como destacó el alcalde, “un esfuerzo de todo el pueblo de Palos que no se hace en ningún otro pueblo de la provincia”. Mañana está prevista otra entrega de kit informáticos a 20 estudiantes y ya ha concluido la tramitación de otros 20 expedientes que se han resuelto favorablemente. En lo que va de año, el Ayuntamiento palermo ha facilitado el acceso a estos equipos a un total de 66 jóvenes. Por cada equipo su beneficiario tiene que pagar 100 euros estando subvencionado el resto del coste (el 83%).Fue también el colectivo juvenil el que recogió los ocho Cheques Vivienda que se repartieron por importe total de 54.000 euros. Esta ha sido la primera entrega en la que el importe de los cheques ascendía a 7.000 €, tras el acuerdo adoptado en Junta de Gobierno Local el pasado mes de enero y que incrementaba de 6.000 a 7.000 euros la cuantía de esta ayuda. Tres de estos jóvenes optaron también al Posito Vivienda, un préstamo de 6.000 euros al 0% TAE y a devolver en 6 años. Carmelo Romero recordó a los jóvenes que tienen disponible también, por si desean solicitarlo, una bonificación del 50% de la tarifa de acometida y contratación del agua.

Además el primer edil, que durante el acto estuvo auxiliado por el primer teniente de Alcalde, Ricardo Bogadon y la concejala de Juventud, Gema Domínguez, entregó cuatro Positos Municipales para cubrir distintas necesidades por importe cada uno de ellos de 1.200 euros.Por último una persona mayor recibió el primer 50% de un Cheque Bañera, por importe de 575 euros. Cuando finalice la obra recogerá el resto de la ayuda que en total asciende a 1.150 euros, 130 euros más que hace unos meses. La cuantía de esta ayuda también se incrementó por acuerdo de la Junta de Gobierno Local de enero. Después de visitar el cementerio me entran ganas de hacerte reír en una calle cualquiera de Lisboa, una de esas calles que sube o baja y acaba dando al cielo tanto como al mar, con su albiceleste imparcialidad de caminos elevados. Después de visitar el cementerio me entran ganas de que vayamos a mear a la puerta de una Iglesia para que alguna vez germinen malas yerbas desde sus arriates satisfechos de orín.

Me pueden los símbolos amor, y más después de visitar el cementerio. Me fascina ver a esos pobres diablos sepultados contra las piedras marmolinas de los mausoleos, en contraste con los que yacen en los nichos y las cenizas al viento de quienes optaron por reducirse al mínimo para no pesar a la tierra. Dentro del cementerio me gusta considerar la extravagancia de los sepulcros negros a los que complementan desproporcionados jesucristos blancos de alabastro, que brillan como las fachadas de los templos evangélicos. Me alegra que te haga tanta gracia como a mí. Imaginemos que el sol se extingue, como dicen que pasará, más tarde que temprano. El sol hecho una supernova incandescente y la tierra como una pelotita de ping pong inútil, retorciéndose, secándose y estallando en consonancia con el astro sol. Y todos los mausoleos del cementerio, los cristos de alabastro y los apellidos compuestos, todas las prosapias y las supersticiones, todas, cayendo en el vacío universal. Los huesos de la nobleza de los mausoleos, los huesos adornados de los ricos y los huesos desnudos de las cunetas y las cenizas al viento, todos en mitad de la nada universal, y tú y yo riéndonos de ellos en las cornisas de Lisboa destruida.

  1. http://meinonline.at/profile/1018379
  2. https://akkusmarkt.wordpress.com/
  3. http://httpwwwakkusmarktcom.cucumbertown.com/

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 Akku IBM 92P1010 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Angetrieben wird das X1 von den Ultra-Low-Voltage-Versionen des Pentium M. Die Modelle 733 (1,1 GHz) oder 753 (1,2 GHz) stehen zur Wahl. Während das Modell 753 stets das "Execute Disable Bit" zum Speicher- und Virenschutz mitbringt, ist noch nicht klar, ob Samsung auch den Pentium M 733J verbaut - das Modell ohne "J" kennt das EDB nicht.Samsung X1 Die interne Grafik des Notebooks stellt der 915GM-Chipsatz, der auch die anderen I/O-Funktionen enthält. So sind drei USB-2.0-Ports, Fast-Ethernet, WLAN nach 802.11b/g mit bis zu 54 MBit/s und ein V.92-Modem sowie AC-97-Sound mit Mikro- und Kopfhöreranschluss geboten. Zusätzlich hat Samsung noch einen PC-Card-Slot, der auch Typ-II-Karten aufnimmt, einen Firewire/1394-Port mit vier Pins und einen Cardreader eingebaut. Dieser nimmt die Formate MMC, SD und Memory Stick auf.Zur Laufzeit des Notebooks macht Samsung keine Angaben. Der serienmäßige Akku mit 38 Wattstunden scheint jedoch angesichts der Ausstattung für rund drei Stunden gut, optional ist noch ein Stromspeicher mit 77 Wattstunden zu haben - der dürfte dann aber das Gewicht über zwei Kilogramm treiben.

Das X1 soll im Oktober 2005 auf den Markt kommen und ab etwa 2.000,- Euro zu haben sein. Dabei sind, wie bei Notebooks üblich, verschiedene Konfigurationen geplant, die sich in CPU-Takt, Festplattenkapazität oder dem DVD-Laufwerk unterscheiden. Letzteres ist auch als Combo-Drive zu haben, das CDs beschreiben und DVDs nur lesen kann. [von Nico Ernst]Mit dem Modell µ Digital 600 hat Olympus eine neue 6,0-Millionen-Pixel-Kompaktkamera vorgestellt, die besonders auf die Bedürfnisse von Fotografen ausgerichtet ist, die bei schlechten Lichtverhältnissen fotografieren wollen. Häufig sind die Aufnahmen auf Grund der schlechten Lichtverhältnisse unterbelichtet, durch den Blitz viel zu hell oder auf Grund schwieriger Erkennbarkeit die Motive angeschnitten. Die µ Digital 600 arbeitet mit einer Technik, die Olympus BrightCapture nennt und die solchen Problemen entgegentreten soll. µ Digital 600µ Digital 600Die Kamera verfügt über ein 3fach-Zoom-Objektiv (Brennweite entspricht 35 bis 105 mm bei einer 35-mm-Kamera) und besteht aus fünf Elementen in drei Gruppen sowie drei asphärischen Linsen.

Die Anfangsblendenöffnungen reichen von F3,1 im Weitwinkel- bis F5,2 im Telebereich. Mit BrightCapture ist nach Herstellerangaben lediglich ein Fünftel der normalerweise erforderlichen Helligkeit für die klare Darstellung auf dem 2,5-Zoll-LCD (115.000 Pixel) notwendig, weshalb man Motive besser ausmachen können soll.Das Funktionspaket hinter BrightCapture sorgt jedoch nicht nur dafür, sondern auch für optimierte Bildergebnisse bei ungünstigem Licht, wobei Aufnahmemodi wie Innenaufnahme und Porträt in natürlichem Licht diese Technologie nutzen. Im Modus Porträt bei natürlichem Licht ist es möglich, auf einen Blitz zu verzichten, wobei zwar die Empfindlichkeit erhöht, aber die Bildgröße auf 1.600 x 1.200 Pixel reduziert wird.Im Automatikmodus arbeitet die Kamera mit Lichtempfindlichkeiten von ISO 64 bis 400 und in den Programmmodi "Innenaufnahme", "natürliches Licht" und "Kerzenlicht" mit ISO 2500. Manuell kann man ISO 64, 100, 200, 400 sowie mit verkleinerten Bildern auch ISO 800 und 1600 einstellen.

Insgesamt bietet die Kamera 23 Aufnahmemodi, darunter Porträt, Landschaft und Unterwasser (bei Verwendung des optionalen Unterwassergehäuses). Die Verschlusszeiten rangieren von 1/2 bis 1/1.000 Sekude, bei Nachtaufnahmen bis zu 4 Sekunden.µ Digital 600Der Weißabgleich arbeitet entweder vollautomatisch oder anhand von voreingestellten Farbtemperaturen für Wolken, Sonnen-, Kunst- und fluoreszierendes Licht. Der eingebaute Blitz arbeitet mit einer Reichweite von 2,5 m (Tele) bzw. 4 m (Weitwinkel).Das Gerät misst 97 x 55 x 26,5 mm und wiegt ohne mitgelieferten Lithium-Ionen- Akku und Speicherkarte 129 Gramm. Gespeichert wird auf xD-PictureCards. Neben einem USB-Anschluss verfügt die Olympus µ Digital 600 noch über einen Video-Ausgang. Die wetter-, aber nicht wasserdichte Kamera kann auch kleine VGA-Filmchen mit 15 Bildern pro Sekunde aufnehmen, diese sind allerdings auf 6 Sekunden beschränkt.

Die Olympus µ Digital 600 soll in den Gehäusefarben Navy Blue, Ruby Red und Artic Silver ab Herbst 2005 für 299,- Euro erhältlich sein.Das auch zur Beschallung mehrerer Zimmer gedachte Netzwerk-Stereoanlagen-System des US-Herstellers Sonos kommt nun auch nach Europa. Das Linux-basierte "Sonos Digital Music System" soll vor allem Audiophile ansprechen, die auf Design Wert legen und die hochpreisigen ZonePlayer in mehreren Räumen einsetzen wollen. ZonePlayer und Fernbedienung Der Sonos ZonePlayer ZP100 beherbergt einen 50-Watt-Verstärker, dient als Subwoofer und erlaubt den direkten Anschluss von herkömmlichen Stereo-Lautsprechern. Zumindest ein ZonePlayer muss per Ethernet ins Heimnetz eingebunden werden. Er kann dann als drahtloser Zugangspunkt für weitere ZonePlayer dienen. Die Einrichtung soll dabei jeweils automatisch geschehen, die Kommunikation zwischen den Geräten erfolgt gesichert über ein eigenes Peer-to-Peer-Mesh-Funknetzwerk namens Sonosnet. Gesteuert wird das Ganze über eine aufwendige Fernbedienung mit Farb-LCD, einigen Tasten und einem kreisrunden Tastfeld.

Die in das Heimnetzwerk eingebundenen ZonePlayer können auf freigegebene Windows- und Mac-Verzeichnisse oder Netzwerkspeicher mit CIFS-Unterstützung zugreifen. Eine eigene Festplatte oder ein optisches Laufwerk bietet der ZonePlayer nicht. Abgespielt werden können in den Kompressionsformaten MP3, WMA, AAC (MPEG-4), Ogg Vorbis und Flac (verlustlose Kompression) vorliegende Musikdateien, Gleiches gilt für unkomprimierte WAVs und AIFFs. Nicht unterstützt werden Microsofts WMA Lossless sowie DRM-geschützte Musikformate, auf Apples iTunes-Songs muss also verzichtet werden.Sonos-Fernbedienung mit Farb-LCD Der einzige Online-Musik-Dienst, auf den die ZonePlayer zugreifen können, ist Real Networks Rhapsody 3.0. Ebenfalls abgerufen werden können Internet-Radiostationen, von denen Sonos in der Fernbedienung bereits viele voreingetragen hat. Analoge Audioquellen wie etwa CD-Player oder UKW-Radios lassen sich ebenfalls anschließen. Dazu gibt es einen Line-Eingang an jedem ZonePlayer - die Ausgabe kann auch auf den vernetzten ZonePlayern erfolgen.

Die etwa 26 x 21 x 11 cm großen ZonePlayer wiegen je 4,5 kg und werden per internem Netzteil versorgt. Neben dem Anschluss für Lautsprecher und externen Subwoofer, dem Line-Ausgang und dem Line-Eingang verfügt der ZonePlayer nicht nur über eine, sondern über vier Ethernet-Schnittstellen und dient damit auch als 10/100-Mbps-Switch. Bis zu 32 ZonePlayer sollen - bedingt durch die Netzwerk-Bandbreite - vernetzt werden können. Dabei kann entweder für jeden ZonePlayer einzeln festgelegt werden, was abgespielt wird oder alle Geräte geben synchron das Gleiche direkt oder Playlisten-gesteuert wieder. Die Firmware lässt sich online kostenlos aktualisieren, einige neue Funktionen sind bereits in Planung, etwa die Möglichkeit, eigene Hintergrundbilder auf der Fernbedienung einzublenden.Zumindest die Bedienung wirkte auf einer Präsentation während der IFA 2005 recht einfach und durchdacht, die Einstellmöglichkeiten waren recht umfangreich. So lässt sich etwa für jedes Gerät die Lautstärke einzeln oder für mehrere Geräte festlegen, die stilvolle weiße, aber im Dunkeln vielleicht störende Power-LED deaktivieren und die Musiksammlung schnell durchsuchen. An die im Netz gefundene Musik erinnert sich die intelligente Fernbedienung, die indizierten Dateien werden regelmäßig überprüft und Veränderungen im Datenbestand berücksichtigt. Mit 360 Gramm ungewöhnlich hoch erschien nur das Gewicht der mit Lithium-Ionen-Akku, beleuchteten Tasten und dem QVGA-Farb-LCD (320 x 240 Pixel) bestückten Fernbedienung. An den einzelnen ZonePlayern gibt es leider kein Display und nur rudimentäre Bedienmöglichkeiten.

Der Hersteller sieht sein Sonos Digital Music System als Ersatz für die traditionelle Stereoanlage. Im Vergleich zu einfachen digitalen Media Receivern will man mehr Qualität, Komfort und Funktionen bieten, anders als bei teureren, oft in sich geschlossenen Mehrraum-Audiosystemen will Sonos durch weitgehend drahtlose Anbindung, die Fernbedienbarkeit und ein offeneres System punkten. "Das Sonos Digital Music System liegt zwischen den beiden, oben genannten Produktkategorien. Es ist Multi-Raum-fähig und liegt weit unter dem Preis von Yamaha und Co.", wirbt Sonos. Design mit Apple-Charme Die wertigen HiFi-Komponenten, das Design und die aufwendige Fernbedienung des Sonos Digital Music System machen es zu keinem Billigangebot: Das Einführungspaket aus zwei ZonePlayern und der Fernbedienung kostet 1.400,- Euro, in Verbindung mit zwei Lautsprechern muss der Kunde 1.700,- Euro berappen. Der einzelne ZonePlayer ZP100 liegt im Preis bei 560,- Euro, die als Sonos Controller bezeichnete Fernbedienung CR100 kostet 460,- Euro und die Sonos-Lautsprecher schlagen einzeln mit 200,- Euro zu Buche. Das erst mit dem Start der IFA 2005 auf den deutschen Markt eingeführte System kann bisher nur über Holland oder über die Sonos-Homepage unter www.eu.sonos.com bestellt werden. Eine optionale Dockingstation für die Fernbedienung soll später folgen.

Wer es nicht zur IFA 2005 nach Berlin schafft, um sich Sonos Technik präsentieren zu lassen, dem bleibt bis zur Nennung von lokalen Händlern nur die Online-Produktdemo von Sonos.Auch Toshiba stellt auf der IFA 2005 in Berlin seinen ersten LED-Projektor im Miniformat vor. Anstatt einer Lampe kommen LEDs zum Einsatz, die deutlich weniger Energie benötigen, so dass der Projektor auch unterwegs bis zu 2 Stunden mit einer Akkuladung betrieben werden kann. Dabei wiegt der Projektor nur etwa 500 Gramm. LED-Projektor Auf eine Kühlung der Lichtquelle kann Toshibas LED-Projektor verzichten, nur das Netzteil wird durch einen kleinen Lüfter gekühlt. Die LEDs sollen zudem eine weitaus höhere Lebensdauer als Projektorlampen aufweisen. Toshiba spricht von rund 10.000 Stunden. Über einen DMD-Chip (Digital Mirror Device) wird das Bild an die Leinwand projiziert. Der DMD-Chip ist mit einer Vielzahl kleiner Spiegel bestückt, einer für jeden Bildpunkt.

  1. http://akkusmarkt.over-blog.com/
  2. http://blog.roodo.com/akkusmarkt
  3. http://enablesyou.promblogus.com/blogs

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  Blog créé le 21-06-2015 à 03h49 | Mis à jour le 03-06-2017 à 13h11 | Note : Pas de note