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AKKUSMARKT

Akkus gelten als zentraler Schlüssel für den Durchbruch von Elektroautos, weil sie bislang die Reichweite begrenzen und die Fahrzeuge teuer machen. Trotzdem will Daimler – bislang einziger auf diesem Feld tätiger deutscher Hersteller – seine Kräfte in diesem Jahr aus der Produktion von Akkuzellen abziehen und die Produktion schließen. Das Arbeitnehmerlager sieht darin einen fatalen Fehler.
"Ohne eigene Zellfertigung gefährdet die deutsche Automobilindustrie mittelfristig ihre Innovationsführerschaft", sagte VW-Betriebsratsboss Bernd Osterloh am Dienstag und forderte "eine Entscheidung der deutschen Hersteller und Zulieferer für eine Zellfabrik". Osterlohs Kollege beim Autohersteller Daimler, Michael Brecht, hatte zuvor im Handelsblatt ebenso wie sein Pendant bei BMW eine konzertierte Aktion gefordert. Gestützt werden sie von der Politik. "Ein Premiumstandort, der auch ein Premiumstandort bleiben will, braucht eine eigenständige Akku- und Zellproduktion", sagte Matthias Machnig (SPD), Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, dem Handelsblatt.
"Trauerspiel mit Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik"
Die Forderung ist nicht ganz neu: Schon im Frühjahr machten sich die Betriebsratschefs von Daimler und Volkswagen für einen solchen Schulterschluss stark. Als Daimler vor einem Jahr ankündigte, seine Zellfertigung im sächsischen Kamenz zu schließen, sahen IG Metall und Betriebsratschef Brecht darin ein Warnsignal. Vergangene Woche wetterte der erste Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann: "Es ist ein echtes Trauerspiel, wie hier die Verantwortung zwischen Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik hin- und hergeschoben wird." Stattdessen werde zugeschaut, wie sich die Schlüsseltechnik in Fernost und den USA entwickele.
Tatsächlich stammen die größten Produzenten von Akkuzellen inzwischen aus Asien. Firmen wie Samsung, LG oder Panasonic können in der Zellfertigung Größenvorteile ausnutzen, weil sie nicht nur für E-Autos, sondern auch für Akkus in Handys, Laptops und Tablets produzieren. Der E-Auto-Pionier Tesla baut in den USA zusammen mit Panasonic die bislang größte Zellfertigung der Welt auf, die 2017 aufgenommen werden soll. Die wachsende Produktion macht die Zellen der aktuellen Generation billig, einen Neueinstieg aber umso teurer.
3 Milliarden Euro für gemeinsame Akku-Produktion
Angesichts der Ansage von Volkswagen im Lichte des Abgasskandals, 20 neue Elektromodelle zu lancieren, nimmt die Diskussion über eine deutsche Produktion aber neue Fahrt auf. Das Handelsblatt zitiert Gewerkschaftskreise, wonach die drei großen deutschen Autokonzerne jeweils eine Milliarde Euro investieren müssten, um eine gemeinsame Produktion auf die Beine zu stellen. Etwa so viel hatten Daimler, BMW und die VW-Tochter Audi für den Kauf des Kartendienstes Nokia Here locker gemacht.
Doch im Gegensatz zum Kartenmaterial für Roboterautos argumentieren die Hersteller, dass sie die Akkus nicht aus der Hand geben, wenn sie die Zelle nicht selbst produzieren, sondern nur einkaufen. Daimler tüftelt am Li-Tec-Standort Kamenz weiter an Akkusystemen, in die künftig Zellen von anderen Herstellern verbaut werden. Volkswagen entwickelt die E-Auto-Speicher zusammen mit Varta Microbattery. BMW kauft nur seine Akkuzellen von Samsung und macht alles andere selbst. Bosch entwickelt Akkusysteme in einem Joint Venture mit GS Yuasa und Mitsubishi Corp.

Akku Toshiba Qosmio X505-Q888
Akku Toshiba Qosmio X505-Q890
Akku Toshiba Satellite P500
Akku Toshiba Satellite P500-01C
Akku Toshiba Satellite P500-01R
Akku Toshiba Satellite P500-024
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Akku Toshiba Satellite P500-12D
Akku Toshiba Satellite P500-12F
Akku Toshiba Satellite P500-14L
Akku Toshiba Satellite P500-1CG
Akku Toshiba Satellite P500-1DT
Akku Toshiba Satellite P500-1DW
Akku Toshiba Satellite P500-1DX

Lage könnte sich ändern
Ändern könnte sich die Lage, wenn neue Generationen von Zellen auf den Markt kommen. Dann könnten Investitionen in neue Produktionsstandorte wieder lohnen, heißt es in der Branche. Bosch hatte auf der Automesse IAA im September einen Durchbruch in der Zelltechnik angekündigt, durch den E-Auto-Akkus deutlich kleiner und leistungsfähiger gemacht werden könnten. Der schwäbische Zulieferer hatte dafür eigens das US-Startup Seeo übernommen. Ob dieser Durchbruch allerdings in eine eigene Fertigung münden könnte, ließ Bosch offen.
Deutlich konkreter könnten die Pläne der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) werden: Noch in diesem Jahr soll eine "Roadmap" für eine Akku- und Zellproduktion in Deutschland vorgestellt werden – allerdings wäre auch diese erst für die nächste Generation von E-Auto-Batterien gedacht. Apple reagiert und äußert sich zur Akku-Thematik bzw. zum Vorwurf, dass das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus unterschiedlich lang laufen, je nachdem, welcher A9-Chip verbaut wurde. Natürlich will man von so großen Diskrepanzen nichts wissen und erklärt, dass es ganz natürliche Unterschiede gibt von Gerät zu Gerät, die allerdings mit Abweichungen von 2-3 Prozent beziffert werden vom Unternehmen aus Cupertino.
Gerade, wenn man – so wie Apple – ein Smartphone produziert, welches sich millionenfach verkauft, setzt man bei der Produktion auf verschiedene Produzenten bei gleichen Bauteilen. Das gewährleistet, dass man die erforderlichen hohen Zahlen produziert bekommt und ist auch eine Absicherung, falls einer der Zulieferer mal nicht wie gewünscht abliefert.
Im Normalfall sollte sich das nicht auf die Leistung im Endprodukt auswirken, aber ausgerechnet beim aktuellen Apple iPhone 6s Plus ist das eben doch der Fall, wie es scheint. Darauf deutet zumindest das hin, was dem Reddit-User Raydizzle aufgefallen ist. Der A9-Prozessor in den neuen iPhones stammt teilweise von TSMC und teilweise von Samsung. Er hat sich jeweils ein Exemplar des iPhone 6s Plus mit 64 GB besorgt und in wiederholten Vergleichen festgestellt, dass das iPhone mit dem von Samsung gefertigten A9 eine 1:45 Stunden kürzere Akkulaufzeit vorzuweisen hat als das iPhone mit dem TSMC-Halbleiter. Während er bei der TSMC-Variante auf 7 Stunden und 50 Minuten kommen soll, sind es beim Samsung-Chip lediglich 6 Stunden und 5 Minuten:
Das ist natürlich alles andere als repräsentativ, er hat die Akkus nicht komplett entladen lassen und für das kleinere iPhone 6s stehen auch noch keine Ergebnisse an, aber es bleibt aber definitiv bemerkenswert. Die technischen Daten beider Prozessoren sind identisch, allerdings werden die Steinchen unterschiedlich gefertigt: Während die Koreaner im 14 nm FinFET-Verfahren herstellen lassen, setzt die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company auf das 16 nm-Verfahren. Jetzt bleibt abzuwarten, ob wir es hier mit einem Einzelfall zu tun haben, oder ob sich das verifizieren und der Leistungsunterschied erklären lässt.
Äußerlich werdet ihr keine Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen feststellen können, es gibt also keine Kennzeichnung dafür, welcher Chip sich im Innern befindet, bzw. wer dafür verantwortlich ist. Es gibt aber eine App, mit der ihr das herausfinden könnt: Mit der Anwendung Lirum Device Info Lite ermittelt ihr die Bezeichnung des verbauten Chips!

Akku Toshiba Satellite P500-1DZ
Akku Toshiba Satellite P500-1F8
Akku Toshiba Satellite P500-ST2G01
Akku Toshiba Satellite P500-ST5801
Akku Toshiba Satellite P500-ST5806
Akku Toshiba Satellite P500-ST5807
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Akku Toshiba Satellite P505
Akku Toshiba Satellite P505-S8002
Akku Toshiba Satellite P505-S8010
Akku Toshiba Satellite P505-S8011
Akku Toshiba Satellite P505-S8020

Erhaltet ihr beim Öffnen der App die Info „N66AP“ (6S Plus) oder „N71AP“ (6S), habt ihr es mit einem Samsung-Chip zu tun. Lest ihr auf dem Start-Screen der App jedoch „N66MAP“ (6S Plus) bzw. „N71MAP“ (6S), dann wurde der A9 von TSMC gefertigt.
PS: Aktuell scheint die App down zu sein, was aber nicht etwa was mit Apple oder gar Samsung zu tun hat, sondern von den Lirum Labs selbst veranlasst wurde. Sie dürfte in absehbarer Zeit aber wieder bereitstehen.Massig Platz für Inhalte aller Art bietet das 17,3 Zoll große Display. Es handelt sich nicht um einen Touchscreen - der Mauszeiger wird klassisch mithilfe des Trackpads oder einer externen Maus über den Monitor bewegt.Die Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten führt zu einer weitestgehend scharfen Darstellung. Im Vergleich zu anderen (wesentlich teureren) Top-Notebooks fehlt es der großzügigen Bildschirmdiagonale aber an Pixeln. Beim genaueren Hinsehen können wir einzelne Bildpunkte erkennen. Im Alltag dürfte dies aber nur Adleraugen dauerhaft auffallen.
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Cada uno de los componentes de este grupo poseía su rol particular, estando dedicados tres de ellos a la perpetración de los robos, lo cual lo hacían generalmente a través del escalo y el forzamiento. Otros dos se dedicaban a la obtención de información, además de facilitar cobertura al grupo pues eran los encargados de ocultar los objetos robados, hasta pasado un tiempo prudencial. El otro sujeto era el que se dedicaba a darle salida a los efectos, formalizando los contratos de compra-venta. El oro era vendido en las tiendas de 'Compro Oro' de Huelva capital, alternando en cada ocasión de comercio para no despertar sospechas. Los efectos electrónicos eran puestos para su venta en una página de Internet dedicada a las ofertas de segunda mano.Con estas detenciones se ha dado por finalizada otra importante operación que ha venido a desarticular un grupo muy activo y que tenían hondamente preocupada a gran parte de la localidad.La Guardia Civil ha instruido las correspondientes diligencias que, en unión de los detenidos, serán entregadas en los Juzgados de Instrucción de Ayamonte.El tribunal de la Sección Segunda de la Audiencia Provincial de Huelva juzgará entre el 5 y el 7 de junio a doce personas, por pertenecer supuestamente a una red acusada de introducir en agosto de 2011 más de 3,6 toneladas de hachís por el puerto de Isla Cristina. Entre los imputados se encuentran un agente de la Guardia Civil y Anselmo Sevillano, considerado por la Policía Nacional como el mayor traficante de Europa.

Sevillano fue detenido en agosto de 2011 en una urbanización de lujo de Estepona (Málaga), donde permanecía huido de la justicia por incumplir una condena anterior por tráfico de drogas.Según reza en el escrito de acusación del Ministerio Fiscal, este considera los hechos constitutivos de un delito contra la salud pública en su modalidad de sustancias que no causan grave daño a la salud y cometido en condiciones de extrema gravedad, tanto por la cantidad como por el uso de embarcación; de un delito de pertenencia a grupo criminal; de dos delitos de falsedad en documento oficial y de un delito de revelación de secretos e información.Por ello, pide alrededor de 75 años de prisión para los presuntos componentes de esta red y multas millonarias de 25 y 45 millones de euros para cada uno.A su vez, procede decretar el comiso y destrucción de la droga intervenida y de la embarcación, de los teléfonos satélite, de los terminales de teléfono móvil, de las tarjetas, de los GPS, de los cargadores, de las baterías, del ordenador portátil, de los equipos de vigilancia, del dinero y de los vehículos intervenidos.

Los hechos se remontan a agosto de 2011 y el fiscal considera acreditado que los acusados, actuando de común acuerdo y con la intención de obtener un beneficio patrimonial ilícito, al menos durante los meses de julio y agosto de 2011 llevaron a cabo las labores oportunas para la introducción en España de un cargamento de hachís procedente de Marruecos y su desembarco en el puerto de Isla Cristina, para su alijo y posterior distribución y comercialización a terceros. Concretamente, la tarde del 21 de agosto de ese año se procedió por parte de estos al traslado al interior de las instalaciones de los astilleros en Isla de una embarcación que transportaba 113 fardos, que arrojaron un peso neto de 3,6 toneladas de hachís.Los acusados, para el ejercicio de su ilícita actividad se relacionaban entre si jerárquicamente, teniendo establecido un sistema de comunicaciones telefónicas en clave a través de los cuales se informaban acerca de la existencia del cargamento y se concretaban las fechas y circunstancias en que se llevaría a cabo la operación de introducción y alijo de la sustancia estupefaciente.

El fiscal señala que la jefatura y dirección del grupo delictivo era ejercida en todo momento por el acusado Anselmo Sevillano, quien, huido de la justicia para evitar su ingreso en prisión por la existencia de una condena anterior por tráfico de drogas, fijó su residencia en la provincia de Málaga, en concreto en la localidad de Estepona, desde donde mantenía con otros acusados un permanente contacto, tanto de carácter personal como telefónico, a fin de impartir instrucciones y concertar con sus subordinados los pormenores relativos tanto a la recogida, ocultación y depósito de las grandes cantidades de droga en lugares adecuados ocupándose asimismo de financiar al grupo y surtirle de adecuados medios materiales tales como embarcaciones, vehículos y terminales de teléfono móvil y también de teléfonos satélite. Para el mismo, el fiscal pide más de once años de prisión y dos multas, una de 25 millones de euros y otra de 45.A fin de ocultar su identidad, Sevillano se valía de un documento nacional de identidad y de un permiso de conducir en cuya elaboración, con ánimo falsario, había intervenido, pues siendo documentos en los que figuraban los datos reales de una tercera persona sin embargo mostraban su fotografía.

Por su parte dos de los acusados eran quienes, siempre bajo la supervisión de su jefe, se ocupaban de la preparación de los medios materiales y personales con los que actuaba el ilícito grupo, búsqueda de personas para el desembarco de la droga y labores de vigilancia, así como de lograr la cobertura necesaria en el puerto para el éxito de la operación, coordinando las labores de los demás intervinientes, ocupándose de la preparación y ocultamiento de la semi-rígida que en alta mar debía recoger la droga y del yate que recibiría posteriormente el alijo, así como del almacenamiento de la droga, tareas estas que se llevaban a cabo en las instalaciones de astilleros de Isla.El grupo contaba con el auxilio de un agente de la Guardia Civil, también imputado, quien desveló parte de información a Sevillano aprovechando el acceso que por razón de su cargo tenía a la información policial registrada en la base de datos de la Guardia Civil acerca de la titularidad de los vehículos que eran empleados por los agentes en el desarrollo de su actividad profesional.VoIP o Voz sobre IP es el nombre que recibe un avanzado sistema de comunicación por voz sobre protocolos de Internet. Fue diseñado por Arpanet, una organización estadounidense especializada en redes informáticas. Los teléfonos VoIP funcionan gracias a la tecnología IP, que es el conjunto de dispositivos, normas y protocolos necesarios para desarrollar la telefonía sobre IP.

Un sistema de usuarios comunicados por puentes accesibles. El sistema que utilizan los teléfonos VoIP es funcional y viable para usuarios particulares y para empresas de cualquier dimensión. Es realmente admirable porque permite la comunicación por voz y multimedia a través de internet, sin utilizar directamente la línea telefónica convencional, hecho que reduce tremendamente el gasto telefónico mensual. Para comprender mejor, apreciar las enormes ventajas de los teléfonos IP y, además, interiorizarse con el funcionamiento del sistema, conviene conocer los elementos que intervienen en su desarrollo: los clientes o usuarios, los servidores y los gateways, que son puertas de enlace o pasarelas.Los usuarios son los que establecen comunicaciones por voz sobre IP que se codifican, se envían y se descodifican para ser recibidas. Sus medios son los teléfonos VoIP, los softphones (software que se instalan en ordenadores) y los adaptadores ATA para teléfonos analógicos. Los servidores se ocupan de la gestión del sistema, utilizando Switches o IP-PBX (Asterisk es uno de ellos). Los gateways completan el sistema, haciendo posible que las llamadas realizadas desde teléfonos VoIP se reciban en líneas de telefonía fija y móvil, y viceversa. Un ejemplo de pasarela de amplia difusión y conocido por la mayoría son los routers ADSL.

Para aprovechar adecuadamente los beneficios de la telefonía VoIP sin realizar una inversión desmedida es conveniente elegir los aparatos adecuados. Si se dispone en el hogar de una conexión a internet y un ordenador de sobremesa o portátil es posible sacar partido de los teléfonos VoIP monopieza con cable, para conectar al ordenador. Son ligeros, extremadamente económicos y permiten disfrutar de la comunicación por sistemas como Skype cómodamente. Dentro de la gama de aparatos de costo reducido están, además, los monopieza inalámbricos, más ventajosos que los de cable porque permiten mayor libertad de movimientos. Para las personas que disponen de un teléfono analógico RTB, de sobremesa o inalámbrico, la solución es un adaptador que permita disfrutar del sistema IP, ahorrando y ampliando las posibilidades de comunicación.

Artilugios de alta tecnología para comunicación avanzada Para empresas y hogares bien equipados en tecnología existen en el mercado teléfonos VoIP sofisticados y de excelente rendimiento. Algunos de ellos son unidades de sobremesa, con o sin visor, de formato convencional y funciones avanzadas. Otros teléfonos sobre IP son polivalentes y válidos dentro y fuera de la empresa o de la residencia en que funcionan, gracias a su prolongada autonomía y su máxima seguridad. Aunque se trata de aparatos de precio considerable su adquisición constituye una inversión altamente rentable, recuperable en poco tiempo, gracias a la reducción del gasto en comunicaciones y a su extraordinaria utilidad.La modelo Jessica Bueno ha decidido pasar página tras su reciente ruptura con Kiko Rivera y disfrutar lo más que pueda de su soltería. Este fin de semana ha salido con sus amigas de toda la vida por su ciudad natal, Sevilla, y ha aprovechado para escaparse a Huelva a tomar un poco el sol y disfrutar de la playa, para llegar a la feria de su tierra más morenita.

La modelo sevillana Jessica Bueno no se ha quedado en casa llorando por su reciente ruptura con Paquirrín. Aunque parezca obvio, esa era la actitud que la joven tenía cada vez que Kiko decidía poner fin a su relación y a anunciarlo por las redes sociales, como también lo ha hecho en esta ocasión. La modelo, que ya ha recuperado su espectacular figura después de la maternidad, ha dicho “hasta aquí llegué” y está feliz con la soltería. Según publica 20minutos.es, este fin de semana ha salido con las amigas de toda la vida por Sevilla y se ha escapado a Huelva a tomar un poco el sol y disfrutar de la playa para llegar a la feria de su tierra más morenita. Tiene proyectos, ilusiones y no tiene ni el más mínimo interés en perder el tiempo.

Talleres de 100.000 euros en Palos. No hay día en que no nos encontremos con noticias que hablan de las penurias que atraviesan muchos municipios de la provincia: retrasos en las nómimas de los trabajadores, deudas eternas con proveedores, deficiencias en los servicios públicos que presta el Ayuntamiento,... De entre las pocas excepciones que encontramos entre los 79 municipios onubenses, hay uno que llama poderosamente la atención: Palos de la Frontera, un pueblo por el que no parece haber pasado la crisis y que durante estos más de cinco años ha sido un verdadero oasis en el desierto de economías municipales maltrechas. Lo último que hemos conocido es la puesta en marcha de un curso de tubero industrial que le ha costado al Consistorio nada menos que 103.285 euros. De él se beneficiarán 15 alumnos desempleados, de los cuales cinco saldrán ya con un contrato de trabajo. Este curso es sólo un ejemplo, ya que la lista de ’regalos‘ es interminable: cheques bañera (para que los mayores puedan instalar un plato de ducha), portátiles para los estudiantes, complementos para becas Eramus y para estudiar idiomas en el extranjero), préstamo vivienda a fondo perdido,... En fin, las ventajas de tener en tu término municipal a Cepsa y su refinería o a empresas como Enagás, además de las miles de hectáreas de explotaciones freseras que dan a Palos de la Frontera fama internacional.

  1. http://www.nichtraucher-blogs.de/blogs/akkusmarkt/
  2. http://www.rondeetjolie.com/blog/akkusmarkt.html
  3. http://www.mywedding.com/akkusmarkt/blog.html

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  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 17-05-2017 à 03h55

 Akku Dell 312-0461 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Ricoh Caplio R3Mit der Makrofunktion der Kamera kann man sich dem Objekt bis auf einen Zentimeter Abstand nähern. Die Zoom-Makro-Funktion stellt die Brennweite automatisch so ein, dass jedes Objekt so groß und nah wie möglich aufgenommen werden kann. Die Kamera kann optional schräg aufgenommene Aufnahmen wie beispielsweise von Tafeln, Flipcharts, Dokumenten etc. wieder geraderechnen.Die Auslöseverzögerung wird mit durchschnittlich 0,09 Sekunden angegeben. Wird der Auslöser vorher angedrückt und damit die Scharfeinstellung gespeichert, verkürzt sich die Reaktionszeit den Angaben des Herstellers zufolge auf 0,007 Sekunden.Ricoh Caplio R3Die Verschlussgeschwindigkeiten rangieren von 8 bis 1/2000 Sekunde. Die Lichtempfindlichkeit kann zwischen ISO 64, 100, 200, 400 und 800 manuell oder automatisch eingestellt werden. Die Lichtmessung erfolgt entweder per Mehrfeld-Messung über 256 Zonen, mittenbetont oder per Spotmessung. Das eingebaute Blitzlicht hat eine Reichweite von 2,4 m (Weitwinkel) bis 1,8 m (Tele).

Ricoh Caplio R3Die Kamera verfügt über einen USB-1.1-Anschluss und kann per AV-Anschluss auch an den Fernseher angesteckt werden. Der Akku soll etwa 310 Fotos nach CIPA-Testmethode pro Ladung ermöglichen.Mit der Kamera kann man natürlich auch kleine Filmchen mit Ton im Format 320 x 240 Pixel bei 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Gespeichert wird auf SD-Karten mit maximal 1 GByte Größe. Der interne Speicher ist 26 MByte groß.Die Kamera misst 9,5 x 5,3 x 2,6 cm bei einem Leergewicht von etwa 135 Gramm. Die Ricoh Caplio R3 soll ab Ende September 2005 für 399,- Euro in den Handel kommen.Mit der Cyber-shot R1 bringt Sony erstmals eine Nicht-Spiegelreflexkamera auf den Markt, die eine Auflösung von 10,3 Megapixeln mit sich bringt. Der CMOS-Sensor ist mit 21,5 x 14,4 mm vergleichsweise groß (APS-C-Format) und erzeugt Bilder im Format 3.888 x 2.592 Pixel. Cyber-shot R1Die Cyber-shot R1 ist mit einem fest angebrachten 5fach-Zoom-Objektiv ausgerüstet, dessen Brennweitenbereich sich - bezogen auf 35-mm-Film - von 24 bis 120 mm erstreckt. Mit Vorsatzlinsen, Weitwinkel- und Telekonvertern lässt sich die Optik erweitern. Die Anfangslichtstärken rangieren von F2,4 im Weitwinkel bis zu F4,8 im Telebereich. Mit optionalen Objektiv-Konvertern kann die Brennweite sogar auf 20 bis 204 mm erweitert werden.

Die Kamera verfügt über zwei LCDs - einmal als Farbsucher mit einer Auflösung von 235.000 Pixeln und zum anderen über ein 2-Zoll-Display (mit 134.000 Pixeln Auflösung). Letzteres ist im oberen Teil des Gehäuses, das ein wenig an Mamiya-645-Kameras erinnert, untergebracht und kann so herausgeklappt und gedreht werden, so dass auch gezielte Schnappschüsse aus der Hüfte kein Problem darstellen sollten. Auch Überkopf-Aufnahmen sind so möglich.Cyber-shot R1Das Display erlaubt eine Darstellung der Helligkeitsverteilung (Histogramm) entweder vor oder nach der Aufnahme. Darüber hinaus gibt es einen "Zebra"-Modus, mit dem überbelichtete Bildpartien schraffiert dargestellt werden. Ein Hilfslinien-Modus, der das Bild vertikal und horizontal drittelt, ist zuschaltbar.Farbsättigung und Kontrast können von Hand geändert werden. Drei Modi für die Farbräume (Standard RGB, leuchtende Farben, Adobe RGB) und sieben Modi für den Weißabgleich sind eingebaut. Blende und Verschlusszeit lassen sich ebenso manuell einstellen wie die Schärfe, wobei man hier den Objektivring und eine vergrößerte Ausschnittsdarstellung auf dem Bildschirm zur Kontrolle verwendet. Für den 5-Punkt-Autofokus stehen drei Messbereiche (Multi Point, Center, Flexible Spot) und vier AF-Methoden (Single AF, Monitoring AF, Continuous AF, One Push AF) zur Wahl.

Die Kamera bietet eine Lichtempfindlichkeit von ISO 160 bis zu ISO 3200 hinauf, allerdings bei hoher Empfindlichkeit mit der Gefahr starken Bildrauschens. So kann es durchaus sinnvoll sein, den leider nur elektronisch und nicht mechanisch realisierten Verwacklungsschutz zu nutzen. Die Kamera arbeitet mit einem neu entwickelten RAW-Format, das bei der "Ausbelichtung" auf dem Rechner mit der entsprechenden Zusatzsoftware dennoch recht rauscharm sein soll.Cyber-shot R1 Mit eingeschaltetem Autofokus soll die Auslöseverzögerung 0,25 Sekunden betragen. Die Verschlusszeiten können zwischen 1/3.200 und 30 Sekunden ausgewählt werden, zudem ist in einem Langbelichtungsmodus eine Verschlusszeit von bis zu drei Minuten möglich. Der eingebaute Aufklappblitz soll im Weitwinkelbereich eine Reichweite von 8,5 m und im Telebereich von 5 Metern aufweisen. Nicht vergessen werden sollte auch der Blitzschuh zum Anschluss externer Blitzgeräte, der sich auf der rechten Gehäusehälfte befindet. Dort findet sich neben dem Auslöser auch ein Knopf, mit dem man die ISO-Empfindlichkeit regulieren kann.

Cyber-shot R1Die R1 wird mit einem Lithium-Ionen-Akku betrieben, der nach Herstellerangaben bis zu 500 Aufnahmen erlaubt. Die Bilder können wahlweise auf einem Memory Stick (PRO) oder auf MicroDrive- bzw. CompactFlash-Karten gespeichert werden, entweder im JPEG- oder RAW-Format, wobei auch eine parallele Speicherung in beiden Formaten möglich sein soll. Die Kamera verfügt über eine USB-2.0-Schnittstelle, die PictBridge-kompatibel ist. Ferner ist ein AV-Anschluss auf den Fernseher vorhanden.Mit Hilfe des Adapters VAD-RA (85,- Euro) können an der R1 sowohl ein Weitwinkel- als auch ein Televorsatz angebracht werden. Der Weitwinkelvorsatz VCL-DEH08R mit dem Faktor 0,8 kostet stolze 400,- Euro und verkürzt die Brennweite der R1 auf 20 mm. Der Televorsatz VCL-DEH17R kostet noch einmal so viel und verlängert die Brennweite um dem Faktor 1,7 auf bis zu 200 mm. Dazu gibt es noch einen Makrovorsatz für 130,- Euro, einen Polarisationsfilter für 100,- Euro sowie Grau- und Schutzfilter und außerdem Koffer, Gurte und Taschen.Die Kamera misst 139 x 168 x 97 mm und bringt inklusive Akku fast 1 kg auf die Waage. Die Cyber-shot R1 soll ab November 2005 für 949,- Euro in den Handel kommen. Da Sony die Sensoren auch an andere Kamerahersteller verkauft, dürften nach und nach weitere Kameras mit dieser Auflösung auf dem Markt erscheinen.

Das auf Geoinformationssysteme (GIS) spezialisierte Unternehmen alta4 Geoinformatik hat die Digitalkamera Ricoh Caplio Pro G3 derart aufgerüstet, dass diese mittels GPS-Daten die Bilder zusammen mit der Position des Aufnahmeortes speichern kann. Die 3fach-Zoom-Kamera erreicht eine Auflösung von 3 Megapixeln und ist mit einem CompactFlash-Slot ausgestattet, womit beispielsweise eine GPS-CompactFlash-Karte oder eine Bluetooth-CompactFlash-Karte verbunden werden kann.Alta4 empfiehlt, das GPS nicht direkt in die Kamera zu stecken, sondern eine Bluetooth-Karte zu verwenden. Diese kommuniziert mit einem externen GPS-Empfänger, der die Positionsdaten an die Kamera sendet. Im Moment der Bildaufnahme speichert die Kamera die Koordinaten zusammen mit dem Bild ab. Den Workflow hat alta4 auch online zusammengefasst.Das Unternehmen bietet die Ricoh Pro G3 zusammen mit einem Hardware-Bundle an. Dieses enthält neben der Kamera eine Gummi-Ummantelung für den Apparat, einen Akku samt Aufladegerät, eine 256 MByte große SD-Card, eine Bluetooth-Karte sowie den GPS-Empfänger Fortuna BT Slim GPS (Sirf III Chip). Das Hardware-Bundle kostet 1.380,- Euro. Wer schon das notwendige Zubehör hat, bekommt die Kamera auch einzeln für 1.038,- Euro.

Darüber hinaus hat alta4 eine Software entwickelt, um die Bilder mit den Positionsdaten in ein geographisches Informationssystem (GIS) zu überführen. Hier können die Bilder auf einer Karte am Ort ihrer Aufnahme dargestellt werden.Die Zielgruppe des Systems sind Ingenieurbüros, öffentliche Verwaltungen und große Firmen, die geographische Informationssysteme verwenden.Mit einer neuen Universal-Funkfernbedienung von Logitech lassen sich Unterhaltungselektronik, PCs und Hausgeräte bzw. Gebäudeelektronik in der ganzen Wohnung steuern. Mittels Funk-Basisstationen kann die "Harmony 895 Advanced" die Befehle auch an infrarotgesteuerte Geräte weiterleiten. Die Fernbedienung selbst ist also nur ein Teil eines modularen Systems, mit dem sich eine laut Logitech beliebige Anzahl von RF-Basisstationen steuern lässt - in der Regel eine für jedes Zimmer oder jeden abzudeckenden Bereich. Die Harmony 895 Advanced kann aus bis zu 30 Metern Entfernung mit einer Basisstation kommunizieren, die ihrerseits Infrarotsignale an alle Komponenten in der umittelbaren Umgebung aussendet.

Untereinander kommunizieren die Basisstationen nicht miteinander, können also nicht als Relaisstationen füreinander dienen. Es können jedoch mehrere Fernbedienungen und/oder Basisstationen genutzt werden, um die komplette Steuerung der in der Wohnung verteilten Unterhaltungselektronik zu ermöglichen - pro Fernbedienung lassen sich 15 verschiedene Geräte steuern. Der PC lässt sich mit Hilfe eines separat zu erwerbenden Harmony-USB-Funkadapters anbinden und direkt über die Fernbedienung steuern.Das neue Modell der Logitech-Universal-Fernbedienungen weist die gleiche Form wie die Vorgängermodelle auf, beherbergt einen Lithium-Ionen-Akku und ist mit einem Farbdisplay ausgestattet. Darauf eingeblendeter Text und bunte Symbole sollen bei der einfachen Steuerung von HomeEntertainment-Komponenten und auch Haushaltsgeräten helfen. Die komplett beleuchtete Fernbedienung lässt sich laut Logitech auch im Dunkeln gut bedienen.Die Haupt-Navigationstasten wie beispielsweise Wiedergabe, Pause, Aufzeichnen und die Zahlentasten sollen auf Grund ihrer unterschiedlichen Größe, Form und Lage zudem leicht ertastet werden können. Nutzer sollen mit nur einer Aktionstaste problemlos zwischen der Wiedergabe eines Films im Wohnzimmer und dem Hören von Musik auf der Terrasse umschalten können. Für eine Aktion nicht benötigte Komponenten werden durch die Fernbedienung abgeschaltet.

Bei der Einrichtung einer Harmony-895-Advanced-Universal-Fernbedienung werden nach der Registrierung auf der Webseite die Komponenten- oder Geräte-Modellnummern über die Online-Benutzeroberfläche eingegeben. Der Harmony-Setup-Assistent belegt dann die jeweilige Komponente mit den entsprechenden Infrarot-Codes, was die manuelle Programmierung von individuellen Infrarotbefehlen erspart. Nach der Installation werden die entsprechenden Codes per USB auf die Fernbedienung übertragen und von dieser automatisch alle Harmony-RF-Basisstationen mit den neuen Steuerungsinformationen aktualisiert.Logitechs bereits sehr umfangreiche Online-Geräte-Datenbank soll stetig erweitert werden. Dank der Online-Einrichtung sollen Fachhändler problemlos aus der Ferne eine beim Kunden installierte Universal-Fernbedienung aktualisieren können. Bei Problemen kann der Fachhändler auf den Online-Account des Kunden zugreifen und erforderliche Anpassungen vornehmen. Bei der nächsten Anmeldung des Kunden mit an den PC angesteckter Harmony-Fernbedienung wird die Programmierung dann aktualisiert.

Neben der Infrarot- und Funksteuerung von Unterhaltungselektronik bzw. PCs lässt sich das Harmony-895-Advanced-System auch für die Regelung von Beleuchtungs-, Klimatisierungs- und Sicherheitssystemen nutzen. Dafür müssen diese die drahtlose Funktechnik Z-Wave unterstützen, die von verschiedenen Herstellern für Hausgerätesteuerung verwendet wird. Anfangs werden zwar nur Z-Wave-gesteuerte Beleuchtungssysteme unterstützt, später sollen aber auch weitere Heimautomatisierungssysteme gesteuert werden können.Logitechs Universal-Fernbedienung "Harmony 895 Advanced" ist ab Anfang November 2005 inklusive einer Harmony-RF-Basisstation und einer Ladestation für rund 400,- Euro erhältlich. Der drahtlose Harmony-USB-PC-Transceiver wird separat für rund 100,- Euro angeboten. In den USA wird die Harmony 895 in ähnlicher Form als Harmony 890 angeboten.Mit dem Q30 Plus bringt Samsung zur IFA ein etwas aufgestocktes Subnotebook auf den Markt. Das wie sein Vorgänger mit 12,1-Zoll-Display ausgestattete Gerät ist nun nicht nur mit Intels Ultra Low Voltage CPU 733, sondern zusätzlich auch mit dem Modell 753 (Intel Pentium M ULV mit 1,2 GHz) erhältlich. Das Display bietet eine Auflösung von 1.280 x 768 Pixeln und soll eine Helligkeit von 250 nits erreichen. Als Grafiklösung kommt Intels GMA 900 zum Einsatz, die sich des Hauptspeichers als Videospeicher bedient. Der Rechner hat 256 MByte on Board und einen SO-DIMM-Steckplatz, auf dem standardmäßig ein gleich großes PC3200-Modul sitzt, so dass insgesamt 512 MByte erreicht werden.

  1. http://s15.zetaboards.com/davydenko/forum/3380562/
  2. http://akkusmarkt.bling.fr/
  3. http://akkusmarkt.freeblog.biz
  4. http://certamente1.diarynote.jp/

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  Blog créé le 21-06-2015 à 03h49 | Mis à jour le 03-06-2017 à 13h11 | Note : Pas de note