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AKKUSMARKT

Akkus gelten als zentraler Schlüssel für den Durchbruch von Elektroautos, weil sie bislang die Reichweite begrenzen und die Fahrzeuge teuer machen. Trotzdem will Daimler – bislang einziger auf diesem Feld tätiger deutscher Hersteller – seine Kräfte in diesem Jahr aus der Produktion von Akkuzellen abziehen und die Produktion schließen. Das Arbeitnehmerlager sieht darin einen fatalen Fehler.
"Ohne eigene Zellfertigung gefährdet die deutsche Automobilindustrie mittelfristig ihre Innovationsführerschaft", sagte VW-Betriebsratsboss Bernd Osterloh am Dienstag und forderte "eine Entscheidung der deutschen Hersteller und Zulieferer für eine Zellfabrik". Osterlohs Kollege beim Autohersteller Daimler, Michael Brecht, hatte zuvor im Handelsblatt ebenso wie sein Pendant bei BMW eine konzertierte Aktion gefordert. Gestützt werden sie von der Politik. "Ein Premiumstandort, der auch ein Premiumstandort bleiben will, braucht eine eigenständige Akku- und Zellproduktion", sagte Matthias Machnig (SPD), Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, dem Handelsblatt.
"Trauerspiel mit Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik"
Die Forderung ist nicht ganz neu: Schon im Frühjahr machten sich die Betriebsratschefs von Daimler und Volkswagen für einen solchen Schulterschluss stark. Als Daimler vor einem Jahr ankündigte, seine Zellfertigung im sächsischen Kamenz zu schließen, sahen IG Metall und Betriebsratschef Brecht darin ein Warnsignal. Vergangene Woche wetterte der erste Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann: "Es ist ein echtes Trauerspiel, wie hier die Verantwortung zwischen Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik hin- und hergeschoben wird." Stattdessen werde zugeschaut, wie sich die Schlüsseltechnik in Fernost und den USA entwickele.
Tatsächlich stammen die größten Produzenten von Akkuzellen inzwischen aus Asien. Firmen wie Samsung, LG oder Panasonic können in der Zellfertigung Größenvorteile ausnutzen, weil sie nicht nur für E-Autos, sondern auch für Akkus in Handys, Laptops und Tablets produzieren. Der E-Auto-Pionier Tesla baut in den USA zusammen mit Panasonic die bislang größte Zellfertigung der Welt auf, die 2017 aufgenommen werden soll. Die wachsende Produktion macht die Zellen der aktuellen Generation billig, einen Neueinstieg aber umso teurer.
3 Milliarden Euro für gemeinsame Akku-Produktion
Angesichts der Ansage von Volkswagen im Lichte des Abgasskandals, 20 neue Elektromodelle zu lancieren, nimmt die Diskussion über eine deutsche Produktion aber neue Fahrt auf. Das Handelsblatt zitiert Gewerkschaftskreise, wonach die drei großen deutschen Autokonzerne jeweils eine Milliarde Euro investieren müssten, um eine gemeinsame Produktion auf die Beine zu stellen. Etwa so viel hatten Daimler, BMW und die VW-Tochter Audi für den Kauf des Kartendienstes Nokia Here locker gemacht.
Doch im Gegensatz zum Kartenmaterial für Roboterautos argumentieren die Hersteller, dass sie die Akkus nicht aus der Hand geben, wenn sie die Zelle nicht selbst produzieren, sondern nur einkaufen. Daimler tüftelt am Li-Tec-Standort Kamenz weiter an Akkusystemen, in die künftig Zellen von anderen Herstellern verbaut werden. Volkswagen entwickelt die E-Auto-Speicher zusammen mit Varta Microbattery. BMW kauft nur seine Akkuzellen von Samsung und macht alles andere selbst. Bosch entwickelt Akkusysteme in einem Joint Venture mit GS Yuasa und Mitsubishi Corp.

Akku Toshiba Qosmio X505-Q888
Akku Toshiba Qosmio X505-Q890
Akku Toshiba Satellite P500
Akku Toshiba Satellite P500-01C
Akku Toshiba Satellite P500-01R
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Akku Toshiba Satellite P500-12D
Akku Toshiba Satellite P500-12F
Akku Toshiba Satellite P500-14L
Akku Toshiba Satellite P500-1CG
Akku Toshiba Satellite P500-1DT
Akku Toshiba Satellite P500-1DW
Akku Toshiba Satellite P500-1DX

Lage könnte sich ändern
Ändern könnte sich die Lage, wenn neue Generationen von Zellen auf den Markt kommen. Dann könnten Investitionen in neue Produktionsstandorte wieder lohnen, heißt es in der Branche. Bosch hatte auf der Automesse IAA im September einen Durchbruch in der Zelltechnik angekündigt, durch den E-Auto-Akkus deutlich kleiner und leistungsfähiger gemacht werden könnten. Der schwäbische Zulieferer hatte dafür eigens das US-Startup Seeo übernommen. Ob dieser Durchbruch allerdings in eine eigene Fertigung münden könnte, ließ Bosch offen.
Deutlich konkreter könnten die Pläne der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) werden: Noch in diesem Jahr soll eine "Roadmap" für eine Akku- und Zellproduktion in Deutschland vorgestellt werden – allerdings wäre auch diese erst für die nächste Generation von E-Auto-Batterien gedacht. Apple reagiert und äußert sich zur Akku-Thematik bzw. zum Vorwurf, dass das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus unterschiedlich lang laufen, je nachdem, welcher A9-Chip verbaut wurde. Natürlich will man von so großen Diskrepanzen nichts wissen und erklärt, dass es ganz natürliche Unterschiede gibt von Gerät zu Gerät, die allerdings mit Abweichungen von 2-3 Prozent beziffert werden vom Unternehmen aus Cupertino.
Gerade, wenn man – so wie Apple – ein Smartphone produziert, welches sich millionenfach verkauft, setzt man bei der Produktion auf verschiedene Produzenten bei gleichen Bauteilen. Das gewährleistet, dass man die erforderlichen hohen Zahlen produziert bekommt und ist auch eine Absicherung, falls einer der Zulieferer mal nicht wie gewünscht abliefert.
Im Normalfall sollte sich das nicht auf die Leistung im Endprodukt auswirken, aber ausgerechnet beim aktuellen Apple iPhone 6s Plus ist das eben doch der Fall, wie es scheint. Darauf deutet zumindest das hin, was dem Reddit-User Raydizzle aufgefallen ist. Der A9-Prozessor in den neuen iPhones stammt teilweise von TSMC und teilweise von Samsung. Er hat sich jeweils ein Exemplar des iPhone 6s Plus mit 64 GB besorgt und in wiederholten Vergleichen festgestellt, dass das iPhone mit dem von Samsung gefertigten A9 eine 1:45 Stunden kürzere Akkulaufzeit vorzuweisen hat als das iPhone mit dem TSMC-Halbleiter. Während er bei der TSMC-Variante auf 7 Stunden und 50 Minuten kommen soll, sind es beim Samsung-Chip lediglich 6 Stunden und 5 Minuten:
Das ist natürlich alles andere als repräsentativ, er hat die Akkus nicht komplett entladen lassen und für das kleinere iPhone 6s stehen auch noch keine Ergebnisse an, aber es bleibt aber definitiv bemerkenswert. Die technischen Daten beider Prozessoren sind identisch, allerdings werden die Steinchen unterschiedlich gefertigt: Während die Koreaner im 14 nm FinFET-Verfahren herstellen lassen, setzt die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company auf das 16 nm-Verfahren. Jetzt bleibt abzuwarten, ob wir es hier mit einem Einzelfall zu tun haben, oder ob sich das verifizieren und der Leistungsunterschied erklären lässt.
Äußerlich werdet ihr keine Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen feststellen können, es gibt also keine Kennzeichnung dafür, welcher Chip sich im Innern befindet, bzw. wer dafür verantwortlich ist. Es gibt aber eine App, mit der ihr das herausfinden könnt: Mit der Anwendung Lirum Device Info Lite ermittelt ihr die Bezeichnung des verbauten Chips!

Akku Toshiba Satellite P500-1DZ
Akku Toshiba Satellite P500-1F8
Akku Toshiba Satellite P500-ST2G01
Akku Toshiba Satellite P500-ST5801
Akku Toshiba Satellite P500-ST5806
Akku Toshiba Satellite P500-ST5807
Akku Toshiba Satellite P500-ST6821
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Akku Toshiba Satellite P500-ST6844
Akku Toshiba Satellite P505
Akku Toshiba Satellite P505-S8002
Akku Toshiba Satellite P505-S8010
Akku Toshiba Satellite P505-S8011
Akku Toshiba Satellite P505-S8020

Erhaltet ihr beim Öffnen der App die Info „N66AP“ (6S Plus) oder „N71AP“ (6S), habt ihr es mit einem Samsung-Chip zu tun. Lest ihr auf dem Start-Screen der App jedoch „N66MAP“ (6S Plus) bzw. „N71MAP“ (6S), dann wurde der A9 von TSMC gefertigt.
PS: Aktuell scheint die App down zu sein, was aber nicht etwa was mit Apple oder gar Samsung zu tun hat, sondern von den Lirum Labs selbst veranlasst wurde. Sie dürfte in absehbarer Zeit aber wieder bereitstehen.Massig Platz für Inhalte aller Art bietet das 17,3 Zoll große Display. Es handelt sich nicht um einen Touchscreen - der Mauszeiger wird klassisch mithilfe des Trackpads oder einer externen Maus über den Monitor bewegt.Die Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten führt zu einer weitestgehend scharfen Darstellung. Im Vergleich zu anderen (wesentlich teureren) Top-Notebooks fehlt es der großzügigen Bildschirmdiagonale aber an Pixeln. Beim genaueren Hinsehen können wir einzelne Bildpunkte erkennen. Im Alltag dürfte dies aber nur Adleraugen dauerhaft auffallen.
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Neben dem SG75 hat Siemens mit dem SFG75 ein weiteres UMTS-Handy vorgestellt, das in einem Klappgehäuse untergebracht ist. Das Siemens SFG75 verfügt ebenfalls über eine 1,3-Megapixel-Digitalkamera, die zusätzlich mit 10fachem Digitalzoom und einem LED-Fotolicht versehen ist. Für Videotelefonate gibt es auch hier eine zweite CIF-Kamera. SFG75 Der interne Speicher fasst 32 MByte an Daten und kann per Mini-SD-Card erweitert werden. Der eingebaute Musik-Player kann neben MP3 die Formate AAC, AAC+ und AMR wiedergeben. Wie bei Klapp-Handys üblich bietet auch das 89,9 x 45,1 x 23,95 mm messende SFG75 zwei Displays. Das Hauptdisplay nutzt TFT-Technik und zeigt bei einer Auflösung von 176 x 220 Pixeln bis zu 262.144 Farben. Bei einer Auflösung von 96 x 96 Pixeln kommt das außen befindliche CSTN-Display auf 65.536 Farben.SG75 Mit dem SFG75 stehen neben UMTS auch GSM-Funktionen zur Verfügung, allerdings wird im Unterschied zum SG75 nur Dual-Band-Technik unterstützt. Jedoch deckt das Taschentelefon nicht wie zu erwarten wäre das GSM-Netz mit 900 MHz ab. Stattdessen werden nach Siemens-Angaben die beiden GSM-Netze 1.800 und 1.900 MHz einschließlich GPRS der Klasse 10 unterstützt.

SG75 Ferner bietet das Mobiltelefon einen XHTML-Browser nach WAP 2.0, einen E-Mail-Client, MMS-Funktionen, Bluetooth sowie eine Infrarot- und eine USB-Schnittstelle. Mit einer Ladung des Lithium-Ionen-Akkus schafft das 110 Gramm wiegende Mobiltelefon nach Herstellerangaben eine Sprechzeit von 3 Stunden und hält im Stand-by-Modus rund 10 Tage durch.Siemens will die beiden UMTS-Mobiltelefone SG75 und SFG75 im November 2005 auf den Markt bringen. Beide Modelle werden dann im mittleren Preisbereich liegen, gab der Hersteller bekannt.Für Momente, in denen unterwegs eine (Mini)SD-Card auf eine andere kopiert werden muss, hat Panasonic das SD Pocket Copy angekündigt. Gedacht ist das kleine Gerät vor allem dazu, die selbst geschossenen Fotos vor Ort ohne Probleme anderen zur Verfügung stellen zu können. Panasonics SD Pocket Copy (Modell-Nr. BN-SDEAP3) kann SD-Cards mit 8 MByte bis 2 GByte oder mit einem Adapter auch MiniSD-Cards mit 8 bis 512 MByte kopieren. Per Schalter kann das mit einer AAA-Batterie versorgte Mini-Kopiergerät angewiesen werden, nur DCF-konforme JPEG- und TIF-Bilder oder alle Daten zu kopieren. Kopiergeschützte Audio-Dateien ignoriert das SD Pocket Copy. Ein Druck auf einen kleinen roten Knopf startet dann das automatische Kopieren der Dateien.

Im Dauerbetrieb soll das Gerät bis zu vier Stunden durchhalten. Da es mit 8,5 x 5,5 x 1,4 cm recht klein ist und ohne Akku und SD-Karten nur 34 Gramm wiegt, kann es ein ständiger Begleiter sein. Panasonic zufolge ist es insbesondere bei Partys interessant, wenn Fotos mit anderen ausgetauscht werden sollen.In Japan will Panasonic am 21. Oktober 2005 mit der Auslieferung zu einem noch nicht genannten Preis beginnen. 30.000 Stück sollen jährlich produziert werden, ob davon auch welche ins Ausland gehen, wurde nicht bekannt gegeben.Als Akku (Akkumulator) werden wiederaufladbare Speicher für elektrische Energie auf elektrochemischer Basis bezeichnet. Die darin gespeicherte Lademenge wird in Amperestunden angegeben. Einsatz finden Akkus in regelmäßig verwendeten mobilen Geräten mit hohem Stromverbrauch wie Mobiltelefonen und Laptops sowie in Elektrofahrzeugen. In kleinen Elektrogeräten, aber auch in Teslas Elektroautos am häufigsten verwendet werden Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion-Akku). Derzeit wird an Brennstoffzellen-Systemen als Akku-Alternative gearbeitet. Im Folgenden finden sich alle Artikel zu dem Thema.

Mit der Cyber-shot M2 bringt Sony die Nachfolgerin der durch ihr extravagantes Design auffallenden Cyber-Shot M1 auf den deutschen Markt, während die M1 hier zu Lande nicht erhältlich war. Die Kamera sieht vom Gehäuse her ein wenig wie ein etwas zu groß geratenes Foto-Handy aus. Cyber-shot M2 Wie gehabt ist auch bei der Cyber-shot M2 ein 5,1-Megapixel-Sensor verbaut. Die M2 verfügt über ein optisches 3fach-Zoom-Objektiv (38 bis 114 mm Brennweite, F3,5 bis 4,4), das auch im Videomodus benutzbar bleibt. Das LCD der Kamera lässt sich um 90 Grad aufklappen und steht bei der Benutzung links, wie es auch bei den meisten MiniDV-Camcordern üblich ist. Das Display misst in der Diagonale 2,5 Zoll und bietet eine Auflösung von 123.200 Pixeln. Die Einschaltzeit wird mit 1,4 Sekunden angegeben und die Auslöseverzögerung mit 0,009 Sekunden.

Mit der Funktion "Hybrid Recording" fotografiert und filmt die Kamera gleichzeitig: Beim Betätigen des Auslösers wird ein Videoclip fünf Sekunden vor und drei Sekunden nach der Fotoaufnahme aufgenommen. Die Kamera speichert die Filme als MPEG4-Datei und dank entsprechender Mikrofone auch in Stereo. Die Videoaufzeichnung erfolgt mit 640 x 480 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde.Die Kamera verfügt über neun Aufnahmeprogramme für unterschiedliche Aufnahmesituationen und ermöglicht neben einem automatischen auch einen halbautomatischen Weißabgleich, in dem man aus unterschiedlichen Farbtemperaturen für bestimmte Lichtsituationen wählen kann.Die Verschlusszeiten liegen zwischen einer und 1/1.000 Sekunde. Im Videomodus sind es nur 1/15 s und bis zu 1/2.000 Sekunde. Die Lichtempfindlichkeit rangiert von ISO 64, 100 und 200 bis ISO 400. Ein kleines Blitzlicht ist ebenfalls eingebaut und soll die nähere Umgebung von bis zu 2,60 Meter im Weitwinkel- und bis 2,10 Meter im Telebereich ausleuchten. Die Kamera ermöglicht die Belichtungsmessung per Spot- oder Mehrfeldmessung. Serienbilder können ebenfalls aufgenommen werden, hierbei beträgt die Geschwindigkeit drei Bilder pro Sekunde für bis zu vier Bilder hintereinander, bevor eine kurze Pause für das Sichern auf der Speicherkarte erforderlich wird.

Mit der Funktion "Pocket-Album" lassen sich Foto- und Filmaufnahmen auch zu einer Slide-Show zusammenstellen und mit Musik untermalen. Vorinstalliert sind einige Bildüberblendungen und drei Abspielgeschwindigkeiten sowie vier Melodien, die sich durch eigene MP3-Musikstücke ersetzen lassen.Gegenüber der M1 wurde bei der M2 der interne Speicher auf 64 MByte vergrößert, wobei 57 MByte für Bilddaten zur Verfügung stehen. Die Kamera speichert wie gehabt auf Memory Stick Duo und Memory Stick Pro Duo. Eine PictBridge-kompatible USB-2.0-Schnittstelle sowie ein AV-Anschluss sind intergiert. Der Akku soll für 200 Fotos oder 100 Minuten Filmaufnahme ausreichen. Die M2 misst 51,2 x 123,1 x 32,4 mm und wiegt samt Akku und Memory Stick 210 Gramm.

Ab November 2005 will Fujitsu Frontech in Japan einen "Enon" getauften Service-Roboter ausliefern, der primär für den Einsatz im geschäftlichen Alltag gedacht ist. Enon soll etwa Kunden hilfreich zur Seite stehen, Besucher eskortieren, Gegenstände transportieren und Orte überwachen können. Fujitsu Enon Fujitsu Enon Der gemeinsam von den Fujitsu-Töchtern Fujitsu Frontech und Fujitsu Laboratories entwickelte Service-Roboter arbeitet autonom, ist aber per WLAN auch in ein lokales Netz eingebunden. Im Vergleich zum Prototypen vom letzten Jahr soll der fertige Enon leichter sein und mehr Sicherheitsfunktionen bieten. Das Besondere an Enon ist laut Hersteller, dass der Roboter mehrere Aufgaben auf einmal ausführen kann - also nicht nur entweder transportieren, säubern oder überwachen kann. Fujitsu geht davon aus, dass Enon an der Rezeption oder auf Messen helfen kann. Das Gerät erkennt, wenn jemand vor ihm steht, kann auf dem 10,5-Zoll-Touchscreen-Display in der Brust Informationen darstellen, als Umfrageterminal dienen, bietet auch eine Sprachausgabe und kann Gäste zu einem Ort führen. Im Bereich Sicherheit kann Enon vorgegebene Routen abfahren und Bilder sowie Positionsmeldungen an eine Überwachsungsstation liefern. Dazu kann Enon auch jederzeit angewiesen werden, bestimmte Orte anzufahren, um von dort Bilder zu liefern.

Als elektronischer Bote bietet Enon ein Transportfach und kann per Netzwerkverbindung aus der Ferne angewiesen werden, Gegenstände mit bis zu 10 kg Gewicht abzuholen bzw. abzuliefern. Dabei kann Enon sein Transportfach im Torso selbsttätig leeren. Das Transportfach des Roboters ist 27 x 32 x 28 cm groß. Ein einzelner, fünf Freiheitsgrade bietender Arm von Enon kann Objekte mit bis zu 0,5 kg greifen und übergeben.Eine Umgebungskarte muss Enon zwar einprogrammiert werden, doch mittels einer Weitwinkelkamera kann der Roboter Menschen und Hindernisse erkennen, ihre Position ermitteln und ihnen ausweichen. Markierungen auf dem Boden sind nicht erforderlich. Neben dem Touchscreen-LCD in der Brust und der japanischen Sprachausgabe bietet Enon auch eine Spracherkennung. Die externe Kontrolle und Fernsteuerung sind Optionen, die Fujitsu für einen späteren Zeitpunkt plant. Im Moment kann der Roboter per WLAN mit einem Server Daten austauschen.Auch wenn Enon sich in eine Richtung bewegt, können Kopf und Torso sich etwa hinterherlaufenden Gästen zuwenden. LEDs auf dem "Auge" und in der "Mund"-Region des Gesichts sollen Enon verschiedene Gesichtsausdrücke ermöglichen.

Enon hat eine Schulterbreite von 56 cm, ist 54 cm tief und 130 cm hoch. Für Energie sorgt ein Nickel-Metallhydrid-Akku, der kontaktlos und automatisch aufgeladen wird. Das Gewicht des Roboters konnte Fujitsu auf 50 kg drücken, was auch der Sicherheit dienen soll. Der Kopf bietet zwei Freiheitsgrade, die Arme fünf, die Hände können sich öffnen und schließen und die Räder erlauben es dem Roboter, sich mit maximal drei Stundenkilometern fortzubewegen. Die Umgebung wird mittels sechs Kameras, drei Ultraschall-Sensoren und drei Abstandssensoren wahrgenommen. Zur Kommunikation gibt es neben dem LCD auch vier Mikrofone und zwei Lautsprecher.Die ersten Enon-Roboter sollen ab November 2005 in kleiner Stückzahl in Japan in den drei verschiedenen Farben "Zitrusgelb", "Lilienweiß" und "Lavendelblau" ausgeliefert werden. Einen Preis für das Standardmodell und die Optionen nannte Fujitsu nicht. Sobald sich Enon in verschiedenen Einsatzgebieten bei Kunden bewährt hat, will der Hersteller den Enon-Vertrieb ausweiten. In Aktion zu sehen sein soll Enon auf der "23rd Annual Conference of the Robotics Society of Japan 2005", die am 15. September in Tokio stattfindet. Auch auf der am 30. November in Tokio startenden "2005 International Robot Exhibition" soll Enon präsentiert werden.

Panasonic hat seine Toughbooks CF-18 und CF-29 erneuert: Die beiden für den Außeneinsatz gedachten Centrino-Geräte sollen dank ihrer mit 500 cd/qm sehr leuchtstarken Aktivmatrix-LCDs auch bei direktem Sonnenlicht gut zu erkennen sein. Toughbook CF-29 Beim CF-29 handelt es sich um das Flaggschiff von Panasonics Toughbook-Serie. Das mit 13,3-Zoll-XGA-Touchscreen-LCD (1.024 x 768 Pixel) bestückte Gerät beherbergt nun einen 1,6-GHz-Pentium-M, während es zuvor noch ein Pentium M 738 mit 1,4 GHz war. Zudem basiert das Notebook-Mainboard nun auf dem Intel-Chipsatz 915GMS ("Alviso") statt auf dem 855GME. Ob wieder 512 MByte RAM zum Einsatz kommen, war von Panasonic noch nicht in Erfahrung zu bringen. Das alte Modell konnte auf bis zu 1.536 MByte erweitert werden, nutzte aber noch DDR statt DDR2-Speicher. Festplattenheizung erlaubt Einsatz in der Kälte Statt einer 60- kommt nun eine 80-GByte-Festplatte zum Einsatz, neu ist auch der serienmäßige SD-Card-Slot. Geblieben sind das 1,44-MByte-Diskettenlaufwerk und WLAN nach den Standards IEEE 802.11a, b und g per Intel-Pro/Wireless-2915ABG-Mini-PC-Karte. Zur Erweiterung gibt es PC-Card-Steckplätze, 2x Typ I/II oder 1x Typ III. Zu den weiteren Schnittstellen zählen Gigabit-Ethernet (Vorgänger: Fast-Ethernet), ein Modem, 4x USB 2.0, je ein serieller und paralleler Port sowie ein VGA-Ausgang. Optische Laufwerke müssen extern angebunden werden. Gesteuert wird das Gerät per Tastatur, Touchpad und Touchscreen.

  1. http://folgenden.jugem.jp/
  2. http://www.bloghotel.org/enablesyou/
  3. http://en.donkr.com/blog/gesamtidee

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 Asus A32-M50 Battery Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

This Vaio also has Intel Wireless Display (WiDi), a useful way to stream HD video from your laptop to an HDTV. WiDi requires a separately purchased converter box that plugs into your TV, but once that's set up, you can use WiDi to turn your big-screen TV into a second monitor, with a slight delay in transmission time. Streaming Web videos, DVDs, and Blu-rays are supported for playback, and applications look good over the connection, too, but games requiring quick response won't work.The Vaio SA has an average set of ports for its size, as well as plenty of customizations. In addition to an HD Webcam and fingerprint reader, an USB 3.0 port, HDMI, and Bluetooth come standard. Also available are optional mobile broadband (Verizon/AT&T/Sprint, $50), and a chance to swap the DVD drive for Blu-ray ($100) or even a Blu-ray burner ($200). The Vaio SA is also TPM-certified, a function used by some corporate IT departments.Our configured Vaio SA41FX/BL came with 4GB of RAM, a 500GB 5,400rpm hard drive, and a 2.5 GHz Core i5-2450M processor. The Vaio SA can be upgraded up to 8GB of RAM, and Sony offers SSD drive upgrades starting at 128GB for $280 and climbing all the way to a whopping 1TB for $2,980. At that point, you might as well dip your laptop in solid gold and call it a day.

The Vaio SA has an average set of ports for its size, as well as plenty of customizations. In addition to an HD Webcam and fingerprint reader, an USB 3.0 port, HDMI, and Bluetooth come standard. Also available are optional mobile broadband (Verizon/AT&T/Sprint, $50), and a chance to swap the DVD drive for Blu-ray ($100) or even a Blu-ray burner ($200). The Vaio SA is also TPM-certified, a function used by some corporate IT departments.Our configured Vaio SA41FX/BL came with 4GB of RAM, a 500GB 5,400rpm hard drive, and a 2.5 GHz Core i5-2450M processor. The Vaio SA can be upgraded up to 8GB of RAM, and Sony offers SSD drive upgrades starting at 128GB for $280 and climbing all the way to a whopping 1TB for $2,980. At that point, you might as well dip your laptop in solid gold and call it a day.Still the highest-end of Sony's Vaio laptops (after all, nothing comes after Z in the alphabet), the Z-series is a rare animal these days. It's a PC that starts close to $2,000 and goes up from there.

When the current iteration of the Vaio Z was first released in the summer of 2011, it was an impressive ultrathin 13-inch laptop, along the lines of the MacBook Air or Samsung Series 9. It outdid those machines by adding a separate docking station that included a few extra ports and connections, as well as an optical drive (upgradable to Blu-ray), and an AMD Radeon GPU.But in the months since then, the perception of what a slim 13-inch laptop should do, and what it should cost, have changed. The current wave of ultrabooks (laptops that meet Intel's checklist for using that trademarked name) are just as thin, with 13-inch screens, current Core i5 processors, and SSD hard drives. The biggest difference is that ultrabooks start at $799, and few creep past the $1,000 mark, while the Vaio Z starts at $1,649 and can go past $3,000. This review unit came in at $1,999.The design and build quality are, as expected, excellent, and it feels as solid and sturdy as anything in this category short of a MacBook Air. The only visual/usability note that seems off is the postage-stamp-size touch pad, which is dwarfed by the clickpads in many ultrabooks.

The stand-alone GPU dock is still a unique feature, and if you're looking for an ultrabook-like laptop that can play serious games, it's got that market locked up. But beyond that, the Vaio Z is a very, very expensive example of what we sometimes call an executive laptop--as in, only the CEO gets one to show off how important he is.The slim, black carbon fiber body of the Sony Vaio Z is essentially unchanged from the 2011 version of the system, and my aesthetic reaction remains largely the same. The matte-black finish and slatelike chassis look and feel very high-end, although all the various joints and seams stand in contrast to Apple's unibody construction.A few oddities make the Vaio Z feel clunkier than it should. Our package (which included the optional slice battery) had two separate AC adaptors, only one of which--the larger one--fits the docking station. The stiff proprietary cable that connects the two components eats up the onboard USB 3.0 (but is replaced by another USB 3.0 port on the docking station), and it's short, so you can't place the dock more than a few inches away.

The flat-topped keyboard used here has the now-standard island-style layout, which Sony has been using for years (along with Apple and a few others). Because the body of the laptop is so thin, the actual keys are extremely shallow, even more so than on most ultrabooks. You can get used to it, but it may not ever be a favorite for long-form writing. The keyboard is, however, thankfully backlit. The touch pad seemed fine in the mid-2011 version of this laptop, but since then, several low-cost ultrabooks have included much larger touch surfaces. The smaller pad here has a subtle patterned texture, with attached, but nontextured, mouse button zones separated by a fingerprint reader. Despite wanting a bigger pad, the multitouch gestures, such as the two-finger scroll, worked better on this system than on nearly any Windows laptop I've tried.The native resolution of the 13.1-inch display is 1,600x900 pixels, which is exactly where a high-end 13-inch should be. The last Vaio Z we tested included an upgraded 1,920x1,080-pixel display--as high as mainstream laptop screens get. On a 1080p screen, text could be so small it was hard to read, so that's one add-on that you can safely skip (even though it's only $100). For personal use, the onboard audio, with Dolby Home Theater technology, is fine, but immersive gaming or cinephile video watching would be better served with a set of high-end headphones.

The Power Media Dock, as Sony calls the docking station, is standard equipment for the Vaio Z, starting with the entry-level $1,649 model. Connecting the dock uses up the USB 3.0 on the system itself, so the second USB 3.0 on the dock is an even trade. Both the dock and system have HDMI and VGA ports, however. The laptop chassis itself has a standard set of ports and connections, plus the only-on-Vaio Memory Stick slot, right next to the traditional SD card slot.Our upgraded version of the Vaio Z added Windows Professional ($50), a Blu-ray drive in the external dock ($50), and the extra sheet battery ($150). You can also upgrade the CPU to an Intel Core i7-2640M ($250), and trade up the SSD from 128GB to 256GB ($200) or even 512GB ($1,100). Adding a Verizon/AT&T/Sprint 3G antenna costs $50; a Verizon 4G antenna is $150. It's rare outside of gaming machines to find a high-end 13-inch laptop with this many configuration options, so the flexibility is appreciated.

On our benchmark tests, the included Intel Core i5-2450M performed as expected, matching up with both ultrabooks and other 13- and 14-inch laptops with the same or similar CPUs. Right now the Core i5-2450M is the default go-to CPU for mid-to-high-end laptops, and has more than enough power to juggle multiple tasks, including video playback and editing, Web surfing, and running productivity apps.On its own, the Vaio Z relies on Intel's common HD 3000 graphics, standard in any current Intel-powered laptop. For HD video playback it's fine, but for gaming, you'd better forget anything beyond FarmVille. Fortunately, the dock includes an AMD Radeon HD 6650M GPU, which, via the high-speed cable that connects it, allows it to function just as an internal GPU would. Street Fighter IV, at 1,600x900-pixel resolution, ran at 15.5 frames per second without the external GPU dock, and 30fps with the dock connected.I'm dubious that too many people want to play high-end games on their slim 13-inch laptops, but if you're one of those people, this is the only mainstream version of this you're likely to find (Asus and others have played around with external GPUs before, but not in any products you're likely to find for sale in stores).

Sony's new Vaio S-series laptops offer an extra squirt of juice right where you need it, while the new C-series models provide a dash of juicy colour when you're out and about.S and C laptops all feature a Fast Boot option to start Windows quickly, or a special Web button that fires you straight on to the Internet without a full boot-up when you need to check a quick email but you're too impatient to wait for the whole thing to come on.The Vaio S series models features a 13.3-inch display with 1,366x768-pixel resolution. Selected models offer 3G connection on the go with Vaio 'everywair' 3G. They all pack a backlit keyboard and ambient light sensor, in a frame measuring less than 24mm in thickness.The S series offers a new Smart Battery idea for adding extra power when you're away from a mains socket. Instead of swapping your battery for a spare when it's running low on power, a second battery attaches for a power boost. Each battery offers 7 hours charge, for a total of 14 hours. Because you don't have to remove the original battery, the computer doesn't turn off, so you don't have to interrupt your work, game or movie.

A Dynamic Hybrid Graphic System switches seamlessly between the integrated GPU and AMD Radeon HD 6000-series graphics card.The top dog in the S series is the VPCSB1V9E/B. The SB1 packs a Intel Core i5-2410M processor with AMD Radeon 6470M and Intel HD graphics. There's 4GB of 1,333MHz RAM and 500GB of storage. A DVD drive is built-in, along with 802.11n Wi-Fi, Bluetooth 2.1 and USB 3.0.The S series is joined by new colourful 14-inch entries to the C series, pictured below. They come in silver, orange, pink, black and green. The dayglo-orange and lime-green models scatter light from the screen to the translucent lid to make the laptop glow, apparently. Inside there's an Intel Core i5 processor, 4GB of RAM and up to 320GB of hard-disc storage. Options include include Bluetooth, four USB ports -- one USB 3.0 and three 2.0 -- and HDMI output that supports 3D video and gaming.

The Vaio S series will be available from the end of March. The C series will be on sale from 21 March in John Lewis and direct from Sony, with other retailers following at a later date.Our man on the scene Luke Westaway is sorting his S from his C at a Vaio launch event this very minute, so keep it CNET UK for hands-on previews of the new models.Compared with laptops seen at CES 2012--ultrabooks and other sleekly designed variations--the ThinkPad T420 is a dinosaur, from the outside, at least. Thick and bulky, with a keyboard studded with enough auxiliary buttons to look like a space shuttle control panel, the T420 is as old-school as a laptop can be. It's also solid as a tank; not a rugged laptop per se, but outfitted with a spill-resistant keyboard and magnesium roll-cage chassis that most laptops don't have. And it's got more ports and features than most laptops, fighting the currently popular minimalist style.

The ThinkPad T420 is the laptop that escaped from your IT department, and might even be sitting on your desk as we speak. Lovers of older laptop tech won't be disappointed: a rubberized trackpoint sits in the middle of a set of thick, tapered keyboard keys, while large extra trackpoint-controlling buttons sit above the touch pad. You can light your keyboard with a top-mounted LED light next to the Webcam, thank you very much--no backlit keyboard here. Older ports are also here in force: everything from eSATA to ExpressCard, and even FireWire, is included. And, obviously, there's an optical drive (another feature frequently missing from laptops nowadays).It feels unfair to attack the design of the ThinkPad T420 too much, because it's clearly not meant for the average consumer--this vPro-equipped laptop is all business. However, we can ding the T420 a little on price: our configuration's priced climbed above $1,000, although the ThinkPad T420 starts as low as $749 on Lenovo's Web site for an entry-level version with a Core i3 processor and fewer bells and whistles.

  1. http://yaplog.jp/akkusmarkt/
  2. http://akkusmarkt.blog.wox.cc/
  3. http://akkusmarkt.allmyblog.com/

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  Blog créé le 21-06-2015 à 03h49 | Mis à jour le 03-06-2017 à 13h11 | Note : Pas de note