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AKKUSMARKT

Akkus gelten als zentraler Schlüssel für den Durchbruch von Elektroautos, weil sie bislang die Reichweite begrenzen und die Fahrzeuge teuer machen. Trotzdem will Daimler – bislang einziger auf diesem Feld tätiger deutscher Hersteller – seine Kräfte in diesem Jahr aus der Produktion von Akkuzellen abziehen und die Produktion schließen. Das Arbeitnehmerlager sieht darin einen fatalen Fehler.
"Ohne eigene Zellfertigung gefährdet die deutsche Automobilindustrie mittelfristig ihre Innovationsführerschaft", sagte VW-Betriebsratsboss Bernd Osterloh am Dienstag und forderte "eine Entscheidung der deutschen Hersteller und Zulieferer für eine Zellfabrik". Osterlohs Kollege beim Autohersteller Daimler, Michael Brecht, hatte zuvor im Handelsblatt ebenso wie sein Pendant bei BMW eine konzertierte Aktion gefordert. Gestützt werden sie von der Politik. "Ein Premiumstandort, der auch ein Premiumstandort bleiben will, braucht eine eigenständige Akku- und Zellproduktion", sagte Matthias Machnig (SPD), Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, dem Handelsblatt.
"Trauerspiel mit Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik"
Die Forderung ist nicht ganz neu: Schon im Frühjahr machten sich die Betriebsratschefs von Daimler und Volkswagen für einen solchen Schulterschluss stark. Als Daimler vor einem Jahr ankündigte, seine Zellfertigung im sächsischen Kamenz zu schließen, sahen IG Metall und Betriebsratschef Brecht darin ein Warnsignal. Vergangene Woche wetterte der erste Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann: "Es ist ein echtes Trauerspiel, wie hier die Verantwortung zwischen Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik hin- und hergeschoben wird." Stattdessen werde zugeschaut, wie sich die Schlüsseltechnik in Fernost und den USA entwickele.
Tatsächlich stammen die größten Produzenten von Akkuzellen inzwischen aus Asien. Firmen wie Samsung, LG oder Panasonic können in der Zellfertigung Größenvorteile ausnutzen, weil sie nicht nur für E-Autos, sondern auch für Akkus in Handys, Laptops und Tablets produzieren. Der E-Auto-Pionier Tesla baut in den USA zusammen mit Panasonic die bislang größte Zellfertigung der Welt auf, die 2017 aufgenommen werden soll. Die wachsende Produktion macht die Zellen der aktuellen Generation billig, einen Neueinstieg aber umso teurer.
3 Milliarden Euro für gemeinsame Akku-Produktion
Angesichts der Ansage von Volkswagen im Lichte des Abgasskandals, 20 neue Elektromodelle zu lancieren, nimmt die Diskussion über eine deutsche Produktion aber neue Fahrt auf. Das Handelsblatt zitiert Gewerkschaftskreise, wonach die drei großen deutschen Autokonzerne jeweils eine Milliarde Euro investieren müssten, um eine gemeinsame Produktion auf die Beine zu stellen. Etwa so viel hatten Daimler, BMW und die VW-Tochter Audi für den Kauf des Kartendienstes Nokia Here locker gemacht.
Doch im Gegensatz zum Kartenmaterial für Roboterautos argumentieren die Hersteller, dass sie die Akkus nicht aus der Hand geben, wenn sie die Zelle nicht selbst produzieren, sondern nur einkaufen. Daimler tüftelt am Li-Tec-Standort Kamenz weiter an Akkusystemen, in die künftig Zellen von anderen Herstellern verbaut werden. Volkswagen entwickelt die E-Auto-Speicher zusammen mit Varta Microbattery. BMW kauft nur seine Akkuzellen von Samsung und macht alles andere selbst. Bosch entwickelt Akkusysteme in einem Joint Venture mit GS Yuasa und Mitsubishi Corp.

Akku Toshiba Qosmio X505-Q888
Akku Toshiba Qosmio X505-Q890
Akku Toshiba Satellite P500
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Lage könnte sich ändern
Ändern könnte sich die Lage, wenn neue Generationen von Zellen auf den Markt kommen. Dann könnten Investitionen in neue Produktionsstandorte wieder lohnen, heißt es in der Branche. Bosch hatte auf der Automesse IAA im September einen Durchbruch in der Zelltechnik angekündigt, durch den E-Auto-Akkus deutlich kleiner und leistungsfähiger gemacht werden könnten. Der schwäbische Zulieferer hatte dafür eigens das US-Startup Seeo übernommen. Ob dieser Durchbruch allerdings in eine eigene Fertigung münden könnte, ließ Bosch offen.
Deutlich konkreter könnten die Pläne der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) werden: Noch in diesem Jahr soll eine "Roadmap" für eine Akku- und Zellproduktion in Deutschland vorgestellt werden – allerdings wäre auch diese erst für die nächste Generation von E-Auto-Batterien gedacht. Apple reagiert und äußert sich zur Akku-Thematik bzw. zum Vorwurf, dass das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus unterschiedlich lang laufen, je nachdem, welcher A9-Chip verbaut wurde. Natürlich will man von so großen Diskrepanzen nichts wissen und erklärt, dass es ganz natürliche Unterschiede gibt von Gerät zu Gerät, die allerdings mit Abweichungen von 2-3 Prozent beziffert werden vom Unternehmen aus Cupertino.
Gerade, wenn man – so wie Apple – ein Smartphone produziert, welches sich millionenfach verkauft, setzt man bei der Produktion auf verschiedene Produzenten bei gleichen Bauteilen. Das gewährleistet, dass man die erforderlichen hohen Zahlen produziert bekommt und ist auch eine Absicherung, falls einer der Zulieferer mal nicht wie gewünscht abliefert.
Im Normalfall sollte sich das nicht auf die Leistung im Endprodukt auswirken, aber ausgerechnet beim aktuellen Apple iPhone 6s Plus ist das eben doch der Fall, wie es scheint. Darauf deutet zumindest das hin, was dem Reddit-User Raydizzle aufgefallen ist. Der A9-Prozessor in den neuen iPhones stammt teilweise von TSMC und teilweise von Samsung. Er hat sich jeweils ein Exemplar des iPhone 6s Plus mit 64 GB besorgt und in wiederholten Vergleichen festgestellt, dass das iPhone mit dem von Samsung gefertigten A9 eine 1:45 Stunden kürzere Akkulaufzeit vorzuweisen hat als das iPhone mit dem TSMC-Halbleiter. Während er bei der TSMC-Variante auf 7 Stunden und 50 Minuten kommen soll, sind es beim Samsung-Chip lediglich 6 Stunden und 5 Minuten:
Das ist natürlich alles andere als repräsentativ, er hat die Akkus nicht komplett entladen lassen und für das kleinere iPhone 6s stehen auch noch keine Ergebnisse an, aber es bleibt aber definitiv bemerkenswert. Die technischen Daten beider Prozessoren sind identisch, allerdings werden die Steinchen unterschiedlich gefertigt: Während die Koreaner im 14 nm FinFET-Verfahren herstellen lassen, setzt die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company auf das 16 nm-Verfahren. Jetzt bleibt abzuwarten, ob wir es hier mit einem Einzelfall zu tun haben, oder ob sich das verifizieren und der Leistungsunterschied erklären lässt.
Äußerlich werdet ihr keine Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen feststellen können, es gibt also keine Kennzeichnung dafür, welcher Chip sich im Innern befindet, bzw. wer dafür verantwortlich ist. Es gibt aber eine App, mit der ihr das herausfinden könnt: Mit der Anwendung Lirum Device Info Lite ermittelt ihr die Bezeichnung des verbauten Chips!

Akku Toshiba Satellite P500-1DZ
Akku Toshiba Satellite P500-1F8
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Erhaltet ihr beim Öffnen der App die Info „N66AP“ (6S Plus) oder „N71AP“ (6S), habt ihr es mit einem Samsung-Chip zu tun. Lest ihr auf dem Start-Screen der App jedoch „N66MAP“ (6S Plus) bzw. „N71MAP“ (6S), dann wurde der A9 von TSMC gefertigt.
PS: Aktuell scheint die App down zu sein, was aber nicht etwa was mit Apple oder gar Samsung zu tun hat, sondern von den Lirum Labs selbst veranlasst wurde. Sie dürfte in absehbarer Zeit aber wieder bereitstehen.Massig Platz für Inhalte aller Art bietet das 17,3 Zoll große Display. Es handelt sich nicht um einen Touchscreen - der Mauszeiger wird klassisch mithilfe des Trackpads oder einer externen Maus über den Monitor bewegt.Die Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten führt zu einer weitestgehend scharfen Darstellung. Im Vergleich zu anderen (wesentlich teureren) Top-Notebooks fehlt es der großzügigen Bildschirmdiagonale aber an Pixeln. Beim genaueren Hinsehen können wir einzelne Bildpunkte erkennen. Im Alltag dürfte dies aber nur Adleraugen dauerhaft auffallen.
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Ella antes de marcharse le pide que le guarde su disco, que es el único que ella ha grabado en vida y sólo existe ese ejemplar y quiere que lo tenga él. Le cuenta que hay un curioso personaje que lleva mucho tiempo detrás de ella porque le quiere comprar ese disco y le habla incluso de la cifra que le ha ofrecido y el niño le contesta que por qué no lo ha venido pero ella le responde que no lo hace porque sólo somos lo que se recuerda de nosotros. “Este es mi tesoro y es lo que te puedo dejar”. Tiene su tinte de misterio y de intriga. Este niño llega con esta maleta cargada de sus cosas y su disco y allí conoce a una serie de personajes, que comprueba con el paso del tiempo que todos tienen algo que ver con ese disco y con ese coleccionista de objetos únicos que quiere hacerse con él. Tenía que crear algún tipo de personaje que fuera una especie de hilo conductor entre unas tramas y otras y ése es. P.- ¿Por qué ha elegido un disco como elemento importante y de dónde le vino esa idea de darle protagonismo en la novela? R.-

Siempre se ha escrito sobre un libro maldito y yo he usado un disco. Se he hablado mucho de un libro maldito o perdido, películas con muertes en los rodajes, discos que se escuchan al revés para desvelar mensaje ocultos y pensé escribir sobre un disco, pero basándome en cosas que realmente han podido ocurrir y hay casos de gente que hizo un disco y de repente no se volvió a saber nada de ellos. Quería hacer algo distinto y por Internet buscando fuentes me encontré que el single más caro de la historia era de un artista desconocido para el gran público, de segunda fila de la Motown, que tenía una gran voz y sacó un single y tuvo un buen éxito pero alguien decidió que no continuará. Va en la línea de eso. P.- ¿De dónde le viene la inquietud por escribir y la motivación para decidirse a embarcarse en una novela? R.- La inquietud de escribir la tengo desde siempre. Desde muy pequeño he sido de leer libros, empaparme tebeos, ver películas antiguas y ese poso lo tengo. Algún día tenía que darle salida, pero cuando te pones dices “para esto no valgo”.

Pero cuando ves cómo está la profesión, que está tan jodida y se están cayendo tantos medios y compañeros y ves que con un sueldo no te llega, dices ¿de dónde puedo sacar algo más al cabo del mes? Entonces me decidí a escribir un libro. He estado durante dos años aprendiendo a escribir, porque no les lo mismo hacerlo para un medio que hacer literatura. He hecho un ejercicio de autocrítica constante. Comencé a escribir en el puente de la Inmaculada de 2011 y pasados unos meses eché la vista atrás y dije “esto no vale para nada”, ni cómo está escrito ni lo que es. Ha sido una constante evolución. No sé cuantas versiones puedo tener en el ordenador, unas 15 o 20 seguro. He ido escribiendo a trancas y barrancas, porque no he podido tener una rutina, sino cuando podía y más seguido en vacaciones y puentes, que es cuando puedes enlazar lo que has escrito y puedes darle una linealidad. R.- Siempre me han gustado mucho las historias a medio camino entre la novela de misterio y la gótica. Me encantan las películas antiguas con esa ambientación lúgubre y siempre he pensado que son elementos casi fantásticos, pero que puedo llevarlos a un terreno real y hay autores que lo han hecho. Defino la novela como un misterio, una intriga gótica, a medio camino entre lo que es la típica novela de misterio y el género negro policiaco, pero con su puntito de costumbrismo, de humor, que siempre viene bien, algo de romanticismo. Me he preocupado de que tenga muchos ingredientes y creo que me ha quedado redondo.

P.- ¿Ese anclaje a la realidad que quiere aportar es el único nexo con lo que hace diariamente en su trabajo? R.- Sí, porque está claro que no tiene nada que ver hablar en televisión para dar una noticia a desarrollar una novela. Por eso te llevas tanto tiempo, porque es algo distinto. Tienes que desconectar de una cosa y centrarte en otra, aunque yo estaba haciendo lo que fuera o trabajando y no desconectaba nunca del libro. P.- ¿Cómo se siente una vez que contempla la obra terminada y como decía antes que ha quedado redonda? R.- Siento un alivio enorme. Han sido muchas veces en las que he estado a punto de darle una patada al portátil o que me decía que no iba a ser capaz con el lío que tenía. Pero gracias a dios he tenido el apoyo de mi mujer, que en ningún momento me dejó que abandonara. Cuando ya todo va cobrando forma y tienes ya el esquema en tu cabeza y tienes todo preparado para ese punto de la historia al que quieres llegar, hasta que alcanzas el final y ves que todo encaja es una gran satisfacción. Es una historia con varias tramas, es a modo de muñeca rusa, con una historia dentro de otra, historias paralelas que se van entrecruzando y cuando ya vas llegando a esos puntos de unión sientes que por fin se va cerrando y cuadrando todo. P.- Habla de lo difícil que es ese proceso de escribir y que acabe encajando y cuadrando todo

¿cómo es después ese proceso de que lo que ha hecho tenga vía de comunicación con los demás? R.- Eso está muy difícil. Las editoriales han pasado de hacer negocio con los lectores a hacerlo con los propios escritores. La crisis ha afectado a todo el mundo. A Planeta creo que no le hace falta comprar el Círculo de Lectores y si lo compra es por algo. No tengo dudas de que tras esos nombres y editoriales de autopublicación se esconden algunas de las grandes. Yo tenía claro que si me he llevado dos años preparando esto no le pongo dinero encima porque es una trampa. Porque a lo mejor te gastas mil o dos mil euros para que salgan ‘x’ ejemplares, como ves en estas webs de editoriales, y es una trampa en el sentido de que el dinero no lo han puesto ellos, lo ha puesto tú, y si es así y no han hecho una inversión arriesgada no se van a preocupar de recuperarla. Tuve la suerte de que me hablaron de Abecedario. Mandé el primer capítulo, que son cinco páginas, el preludio de la historia, donde que te preocupas de que enganche desde el principio y no sea muy extenso. Las editoriales no quieren el manuscrito entero, sino el principio y el final y si les gusta ya lo piden entonces. En mi caso les gustó, les mandé el manuscrito y me mandaron un mensaje diciéndome que la comisión de lectura llevaba 30 páginas y le encantaba. Es una editorial pequeña-mediana pero que tiene distribución en toda España y al final lo que te importa es que sepas que le van a dar cariño al libro y van a conseguir que esté en todos los lugares de venta importante. Estos días es sólo el anuncio de que saldrá y la gente ya está interesada. Sale el 10 de diciembre, que es una de las fechas por las que se venden más libros. Ya en Facebook hay una página oficial sobre el libro y en redes sociales está la sinopsis, fragmentos de la obra, una pieza de música para que la gente se haga una idea de cómo es el ambiente y la atmósfera en la que se mueve la historia. R.- La verdad es que sí. También bebo de las fotografías y postales antiguas de Huelva que sabemos el sitio actual dónde están. Este orfanato de San Nicolás le decían el chalé del sordo, en Villa Conchita, y aún hoy día todavía se conserva la entrada, que está a lado del Colegio Santo Ángel y enfrente del Instituto Rábida, fue de Rafael Morales, que fue alcalde de Huelva. Era una chalet a modo de mansión, regionalista mezclando todo tipo de elementos, con ese minarete y cuando lo vi tuve claro que este iba a ser ese sitio chungo con gente chunga para que fuera el caldo de cultivo y germen de toda la trama. Me ha llevado mucho tiempo encontrarlo. P.-

Qué detalles ha tocado del costumbrismo y la historia de Huelva? R.- La portada del libro por ejemplo es una fotografía que encontré en el repositorio de la Universidad de Huelva y tuve claro enseguida que tenía que ser esa. Me inspirado también en los chalet de los ingleses de Mackay y MacDonald, la Casa del Vigía de Mazagón, la cárcel vieja de Los Rosales, el pozo dulce de los Claus, menciono la Casa Colón, pero he huido de lo demasiado típico y monumental. Luego en cuanto a personajes, está el compañero inseparable de Martín, el protagonista, que es Carlines. Es hijo de un peluquero gitano que no quiere saber nada de los gitanos y aporta su punto de humor, el contrapunto. Es el que dice lo típico de que “eres un abombao” o “más agarrado que una vieja en un columpio”. He querido poner en su boca expresiones de aquí, palabras nuestras pero que se entiendan fuera, y creo que en el contexto son entendibles. Históricamente la trama está entre 1945 y 1954, que son los años de las dos últimas nevadas en Huelva. El protagonista llega a San Nicolás con esa nevada del 45 y la historia terminará en la del 54. Ahí se cierra el círculo y tiene su significado simbólico. De nevada a nevada se cierra la maldición que comienza en San Nicolás y allí se acaba. P.- Está claro que no ha dejado nada al azar. R.- No, me he cuidado mucho de prestarle atención a cada detalle. Me he documentado bien acerca de los discos de pizarra, de quién era el actor de moda de aquella época, aunque fuera par mencionarlo en una línea, y así se ha hecho. Me he preocupado de que cada frase esté bien cerrada, que tenga su ritmo, que no sea un peñazo, Son muchas páginas pero creo que se hace llevadero para el lector. Hay referencias a obras literarias, al cine y al cómic, muchas cosas. P.- Como escritor ha reunido todo los elementos necesarios, ¿cómo cree que los va a recibir el lector para completar la historia?

¿Qué esperas del público y qué reacciones le han ido llegando de quien ha podido leer la obra? R.- El manuscrito lo han leído ya siete personas. Se lo mandé a mis padres, que son lectores ávidos y además muy críticos, que lo que ven te lo dicen y les avisé que lo hicieran y ellos me han cogido muchas faltas. Es normal por mucho que lo revises tus ojos siempre son los mismos y necesitas que alguien lo vean desde fuera. Ellos me dieron una versión depurada, yo después se la pasé al escritor onubense Manuel Jesús Soriano, que ya se lo ha leído dos veces porque le encanta y le llegó también al comité de la editorial. El editor el otro día me dijo que tenía muy buenas referencias y no del comité, sino de un catedrático jubilado de Filología que durante 40 años estaba en la Universidad de Cáceres y colaboraba con ellos. Dice que le encanta porque esto lo ha hecho un escritor y me recalcó que ni está acostumbrado a que le digan eso ni a regalarle los oídos a nadie. La última depuración del manuscrito ha caído en manos de Alfonso Morelo que hace conmigo todos los jueves el bloque de cine en el magazine y además es crítico, analista de obras literarias y de cine y escribe en revistas. Me ha dicho que le ha encantado, que los diálogos y las descripciones están muy bien y que soy un poquito barroquista. Me van diciendo cositas pero en general a todos les ha gustado mucho. Yo lo que espero es que le guste por lo menos a la gente de Huelva. No obstante, aunque es una historia que la ambiento en Huelva se podría haber hecho en cualquier otro lado, porque no se trata de una historia puramente localista y me he asegurado de eso. R.-

Es una historia cerrada, pero tendrá una continuidad porque hay un personaje que va a servir para eso. No quedan cosas por contar, sino que da pie a que con ese personaje se puedan tejer una serie de historia paralelas y de alguna manera crear una especie de trilogía. De hecho ya estoy pensando en cómo puede ser una continuación que no tiene por qué ser una secuela, puede ser una precuela también. P.- Lo que parece claro es que el gusanillo de la escritura le ha pegado fuerte. R.- La verdad es que sí. Esto es un negocio más, el editor quiere vender libros y el escritor, que me parece un poco pretencioso cuando se dice que soy escritor, el que escribe, quiere seguir escribiendo y que le den la oportunidad de publicarlo. Todo esto ya es cómo las grandes películas. No se le firma a un director o a un actor para una única película. P.-¿Le ha dado muchas vueltas al título? R.- Pues la verdad es que sí, le di varias vueltas e incluso no iba a ser ‘El rastro de su voz’ sino ‘El rastro de tu voz’. Pero era mejor lo primero y tiene su explicación. Las historias prácticamente se escriben todas desde hacia adelante hasta atrás. Tienes que tener el principio y el final. Además el problema que tenemos nosotros es que aunque tenemos muchos libros estamos muy criados en el terreno televisivo y fílmico, pensamos y vemos en formato cine, con lo cual escribir una historia es como escribir un guión con determinados nudos, transcribir las imágenes que tienes en la cabeza y elementos, implantaciones que te aporten puntos de giro y hace siempre un regate que no te esperas y hay varios a lo largo de la historia. Estás acostumbrados en el cine a saber cómo funcionan cuando aparecen ciertos objetos, como una pistola, una foto o un espejo y por muy pequeño que sea el detalle todo tiene su importancia y significado. P.-¿Le gustaría que esta historia fuera llevada al cine? R.- Sería fácil de hacer, lo que pasa que lo que más costaría sería recrear un ambiente antiguo en esta ciudad, pero puede ocurrir la historia en cualquier otro lugar. P.-

  1. http://26795920.blog.hexun.com/
  2. http://akkusmarkt.kinja.com/
  3. http://akkusmarkt.sosblogs.com/

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 Akku Lenovo 51J0399 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Eine kleine Frischzellenkur hat Dell seiner Axim-X50-PDA-Reihe angedeihen lassen, die nun mit der aktuellen WindowsCE-Version bestückt ist und im gleichen Gehäuse steckt wie bisher. Das neue Axim-X51-Topmodell bietet wie der Vorgänger WLAN, Bluetooth und ein Display mit VGA-Auflösung. Zwei kleinere Ausbaustufen weisen dann ein Display mit geringerer Auflösung auf, alle PDAs besitzen einen SD-Card- und CF-Steckplatz. Axim X51 Im Topmodell Axim X51v setzt Dell einen 2700G-Grafikprozessor von Intel mit 16 MByte Grafikspeicher ein, der einen schnellen Bildaufbau auf dem VGA-Display mit 640 x 480 Pixeln Auflösung verspricht. Im Innern des 175 Gramm wiegenden Geräts steckt ein mit 624 MHz getakteter XScale-Prozessor des Typs PXA270. Als drahtlose Übertragungstechniken unterstützt der Axim X51v Bluetooth sowie WLAN gemäß IEEE 802.11b. Im Unterschied zum Vorgänger verfügt der Neuling über 256 MByte statt 128 MByte Flash-ROM.

Die gleichen drahtlosen Übertragungstechniken kennt auch der preiswertere "Axim X50 520 MHz", der im Unterschied zum großen Bruder ein TFT-Display mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln besitzt und darauf gleichfalls maximal 65.536 Farben darstellt. Der verwendete XScale-Prozessor PXA270 von Intel ist mit 520 MHz getaktet. Die Verwendung des kleineren Displays verringert das Gerätegewicht auf 167 Gramm. Bei diesem Modell blieb der Flash-Speicher mit 128 MByte unverändert.Axim X51 Auf ein identisches Gewicht kommt der "Axim X50 416 MHz", der auf das WLAN des größeren Bruders verzichten muss und einen etwas langsameren Prozessor enthält. So ist Intels XScale-Prozessor PXA270 mit 416 MHz getaktet. Zudem wurde der Flash-Speicher von 64 MByte auf 128 MByte aufgebohrt.Alle drei Modelle stecken in einem 119,4 x 73,7 x 17,8 mm messenden Gehäuse und können per SD-Card oder CompactFlash-Karten über entsprechende Steckplätze um Speicher oder Funktionen ergänzt werden. Der interne RAM-Speicher fasst jeweils 64 MByte und als weitere Funktion besitzen alle Modelle eine Infrarotschnittstelle. Dell nannte keine Laufzeiten zu dem auswechselbaren Akku in den Geräten.

Die Western-Digital-Festplatte des MD 96400 bietet eine Kapazität von 60 GByte und arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute. Dazu kommt ein 8fach-Panasonic-DVD-Brenner mit Dual-Layer-Unterstützung.Die Schnittstellen umfassen drei USB-2.0-Anschlüsse, Firewire 400, Fast-Ethernet, eine Modembuchse, einen Kartenlese-Slot für SD, MMC, Memory Stick und Memory Stick Pro sowie einen PC-Card-Slot, VGA, Line out inkl. SPDIF. Wireless-LAN nach IEEE 802.11b/g ist ebenfalls integriert.Ein mitgeliefertes PC-Card-Modul erlaubt den Empfang von DVB-T, Analog-TV und UKW-Radio mit dem Subnotebook. An die Antennenbuchse lässt sich die mitgelieferte Teleskopantenne anschließen.Wie lange der Lithium-Ionen-Akku des Subnotebooks durchhält, hat Medion leider genauso wenig angegeben wie die Maße und das Gewicht des Gerätes.Als Betriebssytem kommt Microsoft Windows XP Home Edition SP2 zum Einsatz. Das weitere Softwarepaket umfasst Microsoft Works 8.0, die Medion Home Cinema-Software-Suite bestehend aus PowerDVD 6, PowerDirector 3.0 SE, Power Cinema 4.0, PowerProducer 3 und Medi@Show SE, die Skype-Software (inkl. 120 Freiminuten), Nero Burning ROM 6, WISO Mein Geld 5.0 SE und Magix. Außerdem ist ein Zugang zu medionmusic.com, einem Musik-Shop von Medion, installiert.

Im Zubehörpaket befinden sich außerdem noch eine optische Notebook-USB-Scroll-Maus, eine Fernbedienung für das TV-Tuner-Modul, eine Tragetasche und ein Headset mit Mikrofon.Das Aldi-Subnotebook MD 96400 wird es in Silbermetallic, Blaumetallic und Rotmetallic geben, wobei sich die Farbe jeweils auf den Gehäusedeckel bezieht. Das Gerät kostet 999,- Euro und ist in den Aldi-Nord-Filialen ab dem 21. September 2005 so lange der Vorrat hält zu bekommen. Im Preis inbegriffen ist eine 36 Monate währende Herstellergarantie inklusive 365-Tage-Service-Hotline.Mit dem Cyber-System X17 will der deutsche Notebook-Anbieter Cyber System ab sofort eines der schnellsten Centrino-Notebooks liefern können. Mit 3,8 kg zählt es zwar nicht zu den Leichtgewichten, bietet dafür aber ein hochauflösendes 17-Zoll-Breitbild-LCD, einen DVI-Ausgang und ATIs aktuellen Notebook-Topgrafikchip Mobility Radeon X800 XT Platinum Edition. Cybersystem X17 Das 17-Zoll-16:10-LCD bietet eine Auflösung von 1.680 x 1.050 Bildpunkten (WSXGA+), dem Mobility Radeon X800 XT Platinum Edition stehen 256 MByte GDDR3-RAM zur Seite. Kunden können das Notebook beim Online-Kauf konfigurieren, die Gehäusefarbe kann zudem ohne Aufpreis ausgesucht werden.

Es stehen Intel-Prozessoren vom Pentium M 740 (1,733 GHz) bis zum Pentium M 770 (2,133 GHz) zur Wahl, in Zukunft will der Händler auch Taktraten bis 2,26 GHz bieten können. Dazu kommen 512 MByte bis 2 GByte DDR2-Speicher, der auf einem Mainboard mit dem Intel-Chipsatz 915PM/ICH6-M steckt.Die zur Auswahl stehende 2,5-Zoll-SATA-Festplatte des Notebooks hat eine Kapazität von 60, 80 oder 100 GByte. In einem Modulschacht steckt ein Double-Layer-DVD-Brenner, der mit normalen DVD+R/-R-Medien eine 8fache Schreibgeschwindigkeit bietet. In den Schacht lassen sich auch ein optionaler Zweitakku oder eine zusätzliche Festplatte einsetzen. Über zwei Speicherkartenschächte lassen sich Memory Stick (Pro), SD-Card und MMC auslesen.Zu den Schnittstellen zählen u.a. Gigabit-Ethernet, ein Modem, Infrarot (SIR/FIR IrDA V1.1), 4x USB 2.0, 1x Firewire 400, je ein DVI- und TV-Ausgang, SPDIF und auf Wunsch werden auch Bluetooth und WLAN (Intel-MiniPCI-Karte) integriert. Insgesamt gibt es zwei MiniPCI-Steckplätze im Gerät, es kann später noch ein Hybrid-TV-Tuner nachgerüstet werden. Dieser soll später als Konfigurationsoption angeboten werden und dann Analogfernsehen und DVB-T empfangen. Zur Erweiterung gibt es zudem noch einen PC-Card-Steckplatz vom Typ 2.

Das 40 cm breite, 22 cm tiefe und 2,2 bis 4,5 cm (vorne/hinten) hohe Cyber-System X17 bringt rund 3,8 kg auf die Waage, was es für das längere Umhertragen weniger geeignet erscheinen lässt. Die Bedienung des Notebooks erfolgt per Tastatur mit Zahlenblock, Funktionstasten und Standard-Pfeiltasten, dazu kommt ein Trackpad (Glide Point) mit Scroll-Funktion. Der Lithium-Ionen-Akku hält nur 2 Stunden durch, mit dem erst später bestellbaren Zweitakku für den Wechselschacht soll sich die Nutzungsdauer auf insgesamt 3 Stunden erhöhen lassen.In der kleinsten Ausstattung mit 1,733 GHz Pentium M, 512 MByte RAM, 60-GByte-Festplatte und DVD-Brenner, aber ohne WLAN und ohne Betriebssystem kostet das Cyber-System X17 rund 1.800,- Euro zzgl. Versandkosten (9,- Euro in Deutschland). Das Unternehmen Cyber System dient als Distributor für asiatische Notebooks und vertreibt die Notebook-Barebones auch an andere Händler.

Mit der Vaio-Serie VGN-TX1 stellt Sony zwei neue Subnotebooks vor, deren Gehäuse zum Teil in Karbon-Faser gefertigt sind. So sollen die Geräte auf ein Gewicht von nur 1,25 kg kommen, aber dennoch über 7 Stunden mit einer Akkuladung durchhalten. Sony Vaio TX-Serie Der Display-Deckel des TX1 ist nur 4,5 mm dick und aus Karbon-Faser gefertigt, die Unterseite des Gehäuses besteht aus einem robusten Karbon-Laminat. Insgesamt sind die beiden Subnotebooks vorn 25 mm und hinten 34 mm hoch und verfügen über ein 11,1-Zoll-Display mit X-Black-Technik im Breitbildformat. Damit erreichen sie eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln.In beiden Modellen kommt die ULV-Version (Ultra Low Voltage) von Intels Pentium M zum Einsatz. Beim VGN-TX1HP ist es ein Pentium M 733 mit 1,1 GHz, beim VGN-TX1XP ist es ein Pentium M 753 mit 1,2 GHz. Für die Grafik ist der integrierte Grafikchip Intel 900 GM verantwortlich.

Sony Vaio TX-Serie Beide Geräte verfügen über eine SATA-Festplatte mit 60 GByte sowie trotz der kompakten Bauform einen Double-Layer-DVD+/-RW-Brenner. Hinzu kommen jeweils ein Steckplatz für Memory Stick und SD-Karte, zwei USB 2.0-, ein i.LINK- und ein VGA-Anchluss. Weitere Schnittstellen bietet der optionale Port Replikator. Beim Anschluss an ein externes Display oder einen Projektor sollen die Subnotebooks dank "Plug-&-Display" automatisch die Auflösung anpassen.Sony Vaio TX-Serie WLAN wird nach IEEE 802.11b/g unterstützt und Bluetooth-Unterstützung bringen die beiden Geräte mit. Auch Modem und Ethernet-Port sind vorhanden. Dank "Instant-On" lassen sich Filme von DVDs, Musik-CDs oder Fotos wiedergeben, auch ohne das Betriebssystem Windows XP Professional mit Service Pack 2 zu starten.Mit dem Standardakku sollen die Notebooks 7 Stunden durchhalten, mit einem "Extended Akku" sogar 12 Stunden.

Beide Vaio-Modelle sollen ab Oktober 2005 zu haben sein. Das VGN-TX1HP kostet dann 1.999,- Euro, das VGN-TX1XP gibt es für 2.499,- Euro.Das bereits im Juli 2005 von Siemens vorab angekündigte UMTS-Handy SG75 wurden nun endlich mit den bislang fehlenden technischen Daten vorgestellt. Parallel zu dem Mobiltelefon mit Schiebemechanismus zeigt Siemens ein UMTS-Handy im Klappgehäuse. Beide Geräte sollen durch kompakte Bauform überzeugen, weisen einen Speicherkartensteckplatz auf und verfügen über eine 1,3-Megapixel-Digitalkamera. SG75 Das UMTS-Handy SG75 steckt in einem Gehäuse mit Schiebemechanismus, das auf der Front ein Zwei-Zoll-Display mit einer Auflösung von 176 x 220 Pixeln beherbergt, auf dem bis zu 262.144 Farben dargestellt werden können. Für das Schießen von Fotos enthält das Mobiltelefon eine 1,3-Megapixel-Digitalkamera, während eine zweite CIF-Kamera für Videotelefonate bereitsteht. Die Bluetooth-Funktion erlaubt es, Fotos an einen Drucker mit Bluetooth-Printing-Unterstützung zu senden und Bilder so bequem zu Papier zu bringen.

SG75 Für Fotos sowie für Musikstücke und andere Daten bietet das SG75 einen Speicher von 70 MByte, der sich über den eingebauten Speicherkartensteckplatz mit Hilfe von MMC-RS nach Belieben erweitern lässt. Der eingebaute Musik-Player spielt unter anderem die Formate MP3, AAC und Real Audio 8. Zudem unterstützt das Siemens-Handy das Protokoll "Bluetooth Microsoft Remote Control", um mit dem Mobiltelefon per Bluetooth Anwendungen auf dem Computer zu steuern.SG75 Neben den UMTS-Funktionen bietet das SG75 Tri-Band-Technik, um die GSM-Netze 900, 1.800 sowie 1.900 MHz samt GPRS (Klasse 10) nutzen zu können. Zu den weiteren Leistungsdaten des 98 x 49,5 x 23 mm messenden Mobiltelefons gehören ein XHTML-Browser nach WAP 2.0, ein Instant-Messaging- sowie E-Mail-Client, MMS-Funktionen, eine USB-Schnittstelle sowie Kalender und Adressapplikationen, die sich mit dem Rechner synchronisieren lassen.Der Lithium-Ionen-Polymer-Akku versorgt das 123 Gramm wiegende Mobiltelefon mit Strom und bietet im UMTS- und GSM-Betrieb eine Sprechzeit von rund 3 Stunden. Der Bereitschaftsmodus wird mit 15 Tagen für die UMTS-Nutzung und mit knapp 14 Tagen im GSM-Modus angegeben.

  1. http://globaldoctoroptions.com/story/akkusmarkt/
  2. http://akkusmarkt.comunidades.net/
  3. https://akkusmarkt.quora.com/

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  Blog créé le 21-06-2015 à 03h49 | Mis à jour le 03-06-2017 à 13h11 | Note : Pas de note