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AKKUSMARKT

Akkus gelten als zentraler Schlüssel für den Durchbruch von Elektroautos, weil sie bislang die Reichweite begrenzen und die Fahrzeuge teuer machen. Trotzdem will Daimler – bislang einziger auf diesem Feld tätiger deutscher Hersteller – seine Kräfte in diesem Jahr aus der Produktion von Akkuzellen abziehen und die Produktion schließen. Das Arbeitnehmerlager sieht darin einen fatalen Fehler.
"Ohne eigene Zellfertigung gefährdet die deutsche Automobilindustrie mittelfristig ihre Innovationsführerschaft", sagte VW-Betriebsratsboss Bernd Osterloh am Dienstag und forderte "eine Entscheidung der deutschen Hersteller und Zulieferer für eine Zellfabrik". Osterlohs Kollege beim Autohersteller Daimler, Michael Brecht, hatte zuvor im Handelsblatt ebenso wie sein Pendant bei BMW eine konzertierte Aktion gefordert. Gestützt werden sie von der Politik. "Ein Premiumstandort, der auch ein Premiumstandort bleiben will, braucht eine eigenständige Akku- und Zellproduktion", sagte Matthias Machnig (SPD), Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, dem Handelsblatt.
"Trauerspiel mit Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik"
Die Forderung ist nicht ganz neu: Schon im Frühjahr machten sich die Betriebsratschefs von Daimler und Volkswagen für einen solchen Schulterschluss stark. Als Daimler vor einem Jahr ankündigte, seine Zellfertigung im sächsischen Kamenz zu schließen, sahen IG Metall und Betriebsratschef Brecht darin ein Warnsignal. Vergangene Woche wetterte der erste Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann: "Es ist ein echtes Trauerspiel, wie hier die Verantwortung zwischen Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik hin- und hergeschoben wird." Stattdessen werde zugeschaut, wie sich die Schlüsseltechnik in Fernost und den USA entwickele.
Tatsächlich stammen die größten Produzenten von Akkuzellen inzwischen aus Asien. Firmen wie Samsung, LG oder Panasonic können in der Zellfertigung Größenvorteile ausnutzen, weil sie nicht nur für E-Autos, sondern auch für Akkus in Handys, Laptops und Tablets produzieren. Der E-Auto-Pionier Tesla baut in den USA zusammen mit Panasonic die bislang größte Zellfertigung der Welt auf, die 2017 aufgenommen werden soll. Die wachsende Produktion macht die Zellen der aktuellen Generation billig, einen Neueinstieg aber umso teurer.
3 Milliarden Euro für gemeinsame Akku-Produktion
Angesichts der Ansage von Volkswagen im Lichte des Abgasskandals, 20 neue Elektromodelle zu lancieren, nimmt die Diskussion über eine deutsche Produktion aber neue Fahrt auf. Das Handelsblatt zitiert Gewerkschaftskreise, wonach die drei großen deutschen Autokonzerne jeweils eine Milliarde Euro investieren müssten, um eine gemeinsame Produktion auf die Beine zu stellen. Etwa so viel hatten Daimler, BMW und die VW-Tochter Audi für den Kauf des Kartendienstes Nokia Here locker gemacht.
Doch im Gegensatz zum Kartenmaterial für Roboterautos argumentieren die Hersteller, dass sie die Akkus nicht aus der Hand geben, wenn sie die Zelle nicht selbst produzieren, sondern nur einkaufen. Daimler tüftelt am Li-Tec-Standort Kamenz weiter an Akkusystemen, in die künftig Zellen von anderen Herstellern verbaut werden. Volkswagen entwickelt die E-Auto-Speicher zusammen mit Varta Microbattery. BMW kauft nur seine Akkuzellen von Samsung und macht alles andere selbst. Bosch entwickelt Akkusysteme in einem Joint Venture mit GS Yuasa und Mitsubishi Corp.

Akku Toshiba Qosmio X505-Q888
Akku Toshiba Qosmio X505-Q890
Akku Toshiba Satellite P500
Akku Toshiba Satellite P500-01C
Akku Toshiba Satellite P500-01R
Akku Toshiba Satellite P500-024
Akku Toshiba Satellite P500-025
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Akku Toshiba Satellite P500-12D
Akku Toshiba Satellite P500-12F
Akku Toshiba Satellite P500-14L
Akku Toshiba Satellite P500-1CG
Akku Toshiba Satellite P500-1DT
Akku Toshiba Satellite P500-1DW
Akku Toshiba Satellite P500-1DX

Lage könnte sich ändern
Ändern könnte sich die Lage, wenn neue Generationen von Zellen auf den Markt kommen. Dann könnten Investitionen in neue Produktionsstandorte wieder lohnen, heißt es in der Branche. Bosch hatte auf der Automesse IAA im September einen Durchbruch in der Zelltechnik angekündigt, durch den E-Auto-Akkus deutlich kleiner und leistungsfähiger gemacht werden könnten. Der schwäbische Zulieferer hatte dafür eigens das US-Startup Seeo übernommen. Ob dieser Durchbruch allerdings in eine eigene Fertigung münden könnte, ließ Bosch offen.
Deutlich konkreter könnten die Pläne der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) werden: Noch in diesem Jahr soll eine "Roadmap" für eine Akku- und Zellproduktion in Deutschland vorgestellt werden – allerdings wäre auch diese erst für die nächste Generation von E-Auto-Batterien gedacht. Apple reagiert und äußert sich zur Akku-Thematik bzw. zum Vorwurf, dass das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus unterschiedlich lang laufen, je nachdem, welcher A9-Chip verbaut wurde. Natürlich will man von so großen Diskrepanzen nichts wissen und erklärt, dass es ganz natürliche Unterschiede gibt von Gerät zu Gerät, die allerdings mit Abweichungen von 2-3 Prozent beziffert werden vom Unternehmen aus Cupertino.
Gerade, wenn man – so wie Apple – ein Smartphone produziert, welches sich millionenfach verkauft, setzt man bei der Produktion auf verschiedene Produzenten bei gleichen Bauteilen. Das gewährleistet, dass man die erforderlichen hohen Zahlen produziert bekommt und ist auch eine Absicherung, falls einer der Zulieferer mal nicht wie gewünscht abliefert.
Im Normalfall sollte sich das nicht auf die Leistung im Endprodukt auswirken, aber ausgerechnet beim aktuellen Apple iPhone 6s Plus ist das eben doch der Fall, wie es scheint. Darauf deutet zumindest das hin, was dem Reddit-User Raydizzle aufgefallen ist. Der A9-Prozessor in den neuen iPhones stammt teilweise von TSMC und teilweise von Samsung. Er hat sich jeweils ein Exemplar des iPhone 6s Plus mit 64 GB besorgt und in wiederholten Vergleichen festgestellt, dass das iPhone mit dem von Samsung gefertigten A9 eine 1:45 Stunden kürzere Akkulaufzeit vorzuweisen hat als das iPhone mit dem TSMC-Halbleiter. Während er bei der TSMC-Variante auf 7 Stunden und 50 Minuten kommen soll, sind es beim Samsung-Chip lediglich 6 Stunden und 5 Minuten:
Das ist natürlich alles andere als repräsentativ, er hat die Akkus nicht komplett entladen lassen und für das kleinere iPhone 6s stehen auch noch keine Ergebnisse an, aber es bleibt aber definitiv bemerkenswert. Die technischen Daten beider Prozessoren sind identisch, allerdings werden die Steinchen unterschiedlich gefertigt: Während die Koreaner im 14 nm FinFET-Verfahren herstellen lassen, setzt die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company auf das 16 nm-Verfahren. Jetzt bleibt abzuwarten, ob wir es hier mit einem Einzelfall zu tun haben, oder ob sich das verifizieren und der Leistungsunterschied erklären lässt.
Äußerlich werdet ihr keine Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen feststellen können, es gibt also keine Kennzeichnung dafür, welcher Chip sich im Innern befindet, bzw. wer dafür verantwortlich ist. Es gibt aber eine App, mit der ihr das herausfinden könnt: Mit der Anwendung Lirum Device Info Lite ermittelt ihr die Bezeichnung des verbauten Chips!

Akku Toshiba Satellite P500-1DZ
Akku Toshiba Satellite P500-1F8
Akku Toshiba Satellite P500-ST2G01
Akku Toshiba Satellite P500-ST5801
Akku Toshiba Satellite P500-ST5806
Akku Toshiba Satellite P500-ST5807
Akku Toshiba Satellite P500-ST6821
Akku Toshiba Satellite P500-ST6822
Akku Toshiba Satellite P500-ST6844
Akku Toshiba Satellite P505
Akku Toshiba Satellite P505-S8002
Akku Toshiba Satellite P505-S8010
Akku Toshiba Satellite P505-S8011
Akku Toshiba Satellite P505-S8020

Erhaltet ihr beim Öffnen der App die Info „N66AP“ (6S Plus) oder „N71AP“ (6S), habt ihr es mit einem Samsung-Chip zu tun. Lest ihr auf dem Start-Screen der App jedoch „N66MAP“ (6S Plus) bzw. „N71MAP“ (6S), dann wurde der A9 von TSMC gefertigt.
PS: Aktuell scheint die App down zu sein, was aber nicht etwa was mit Apple oder gar Samsung zu tun hat, sondern von den Lirum Labs selbst veranlasst wurde. Sie dürfte in absehbarer Zeit aber wieder bereitstehen.Massig Platz für Inhalte aller Art bietet das 17,3 Zoll große Display. Es handelt sich nicht um einen Touchscreen - der Mauszeiger wird klassisch mithilfe des Trackpads oder einer externen Maus über den Monitor bewegt.Die Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten führt zu einer weitestgehend scharfen Darstellung. Im Vergleich zu anderen (wesentlich teureren) Top-Notebooks fehlt es der großzügigen Bildschirmdiagonale aber an Pixeln. Beim genaueren Hinsehen können wir einzelne Bildpunkte erkennen. Im Alltag dürfte dies aber nur Adleraugen dauerhaft auffallen.
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 Akku Dell 451-10298 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Die Kamera bietet verschiedene Autofokus- und Belichtungsmessungsfunktionen. Es gibt drei Autofokus-Funktionen: One Shot AF (für Einzelbildaufnahmen), AI Servo AF (für die kontinuierliche Scharfstellung auf Objekte) und AI Focus AF (automatische Umstellung von One Shot AF auf Servo AF, sobald ein bewegliches Objekt erkannt wird). Die Kamera bietet sieben AF-Punkte, davon drei Kreuzfeldsensoren.Zur Belichtungsmessung ist ein 35-Zonen-Feld eingebaut. Die drei Messarten (35- Zonen-Mehrfeldmessung, selektiv, integral-mittenbetont) sind bei der EOS 350D nun auch ohne den Umweg über das Menü wählbar. Belichtungskorrekturen und Bracketing-Funktion sind wahlweise in 1/2 Blendenstufen und - wie bereits bei der EOS 300D - in 1/3 Blenden einstellbar.Neben der Programmautomatik stehen eine Blenden- und Zeitpriorität und ein vollmanueller Modus sowie diverse Blitz-Modi zur Verfügung. Die Lichtempfindlichkeit kann entweder automatisch zwischen ISO 100 und 400 oder manuell zwischen ISO 100, 200, 400, 800 und 1600 festgelegt werden. Die Verschlusszeiten rangieren zwischen 1/4.000 und 30 Sekunden. Die Blitzsynchronisation liegt bei 1/200 Sekunde.

Canon EOS 350D Mit einer Vielzahl von Einstellmöglichkeiten kann man den Apparat an die eigenen Bedürfnisse anpassen: So erlauben 9 Individualfunktionen mit 24 Einstellungen die Konfiguration der Kamera. Dazu gehören beispielsweise die Spiegelvorauslösung und das Blitzen auf den 2. Verschlussvorhang.Die Kamera bietet nun zudem die gleiche monochrome S/W-Bilddarstellung, wie man sie auch in der 20D findet. Mit Hilfe von kamerainternen Filtern lassen sich - ähnlich wie in der analogen Schwarz-Weiß-Fotografie - Kontrast und Grauwertwiedergabe beeinflussen.Mehr Einstellmöglichkeiten gibt es auch beim Weißabgleich. So kann der Weißpunkt in jeweils neun Stufen frei auf den Farbachsen Blau/Amber und Magenta/Grün verschoben werden. Auf diese Weise lässt sich die Farbstimmung einer Aufnahme auf der Basis eines Weißabgleichs fein justieren. Und für das Weißpunkt-Bracketing können Belichtungsvarianten entweder für die Grün-Magenta oder die Blau/Amber-Achse eingestellt mit verschiedenen Abständen eingestellt werden.

Canon EOS 350D Der eingebaute Blitz mit Leitzahl 13 sitzt jetzt höher über der optischen Achse des Objektivs als bei der EOS 300D. Er leuchtet nunmehr im Weitwinkelbereich Objektive bis 17 mm aus. Die Blitzbelichtungskorrektur um zwei Blenden in 1/2 oder 1/3 Blendenstufen kann sowohl für den integrierten Blitz als auch für externe Speedlite-Blitze der EX-Serie genutzt werden.Die EOS 350D DIGITAL ist mit einem USB-2.0-Anschluss ausgestattet, der in Zusammenarbeit mit einem neuen Direct-Print-Knopf an der Kamera auch zum direkten Anschluss an PictBridge-Drucker geeignet ist. So kann man Bilder direkt und ohne Zwischenschalten des Rechners direkt von der Kamera aus zu Papier bringen. Zum Betrachten des Bildmaterials auf dem Fernseher ist zudem eine Videoschnittstelle verbaut.Das Speicherkartenfach ist für Compact-Flash-Karten des Typs I und II ausgelegt, wobei auch Speicherkarten mit Kapazitäten von 2 Gigabyte oder größer verwendet werden können. Die neue Kamera speichert RAW und JPEGs als seperate Dateien auf der Compact-Flash-Karte und arbeitet wahlweise im sRGB- oder Adobe-RGB-Farbraum.

Für eine längere Akkulaufzeit und ein besseres Handling gibt es einen neuen Akkugriff (BG-E3), in den zwei NB-2LH-Akkupakete oder sechs AA-Batterien hineinpassen. Canon EOS 350D Die EOS 350D misst 126,5 x 94,2 x 64 mm und wiegt leer, d.h. ohne Akku und Speicherkarte, nur 485 Gramm. Das Gerät wird mit dem Fokusobjektiv EF-S 18- 55mm f/3.5-5.6 ausgeliefert. Zusammen mit dem Batterie-Pack NB-2LH und der Optik wiegt die gesamte Kamera 715 Gramm.Gegenüber der EOS 300D ist die EOS 350D damit rund 25 Prozent kleiner und 10 Prozent leichter. Sie soll ab März 2005 zu einem Preis von 899,- Euro (nur Gehäuse), bzw. 999,- Euro (inkl. Zoom-Objektiv EF-S 18-55 mm 1:3,5-5,6 II) angeboten werden.Mancher Besitzer der deutlich teureren 20D von Canon wird sich nun fragen, ob er nicht auch mit der 350D glücklich geworden wäre. Deshalb hier einmal die größten Unterschiede: Die 350D hat einen zwar praktisch mit der gleichen Auflösung arbeitende CMOS-Chip, er ist allerdings etwas kleiner als bei der 20D: 22,2 x 14,8 mm versus 22,5 x 15 mm.

Zudem ist die EOS 20D mit fünf Bildern pro Sekunde deutlich schneller als die 350D mit drei Bildern pro Sekunde und sie kann pro Serie auch erheblich mehr Bilder aufzeichnen (23 gegenüber 14) als die neue Einsteiger-Digitalspiegelreflexkamera von Canon. Auch bei den benutzereinstellbaren Funktionen bietet die 20D mit 18 Stück gleich doppelt so viele.Nikon bringt mit der Coolpix 5600 und der Coolpix 4600 zwei neue Digitalkameras für Fotografie-Interessierte in den Handel. Die beiden neuen Kompaktkameras bieten eine Sensorauflösung von 5,1 bzw. 4,0 Megapixel und sind mit 3fach-Zoom-Optiken mit einem Brennweitenbereich von 35 bis 105 mm bzw. 34 bis 102 mm (KB) ausgerüstet. Makroaufnahmen gelingen bis zu einem Mindestabstand von 4 cm. Der 1,8 Zoll große LCD-Monitor mit 80.000 Pixeln dient außer dem Bildsucher zur Bildgestaltung und wie üblich auch zur Kamerakontrolle. Falls unklar ist, wozu eine ausgewählte Funktion dient, bietet ein Druck auf die Hilfe-Taste eine kurze Erklärung an. Beide Modelle stellen elf unterschiedliche Sprachen zur Auswahl.

Die D-Lighting-Funktion kompensiert eine Über- oder Unterbelichtung und soll für eine ausgewogene Helligkeit im gesamten Bild sorgen. Die Rote-Augen-Korrektur soll die vom Blitzlicht hervorgerufenen roten Pupillen der fotografierten Personen in den meisten Fällen automatisch erkennen und die unnatürliche Farbe entfernen.Die Coolpix 5600 und 4600 verfügen über einige Motivprogramme plus vier Motivassistenten, die die Bildgestaltung vereinfachen sollen. Neu bei der Coolpix 5600 und 4600 ist das Motivprogramm "Unterwasser", das eine bessere und naturgetreuere Farbwiedergabe mit sich bringen soll, wenn die Kameras mit dem Unterwassergehäuse WP-CP3 beim Schnorcheln oder auf Tauchgängen eingesetzt werden.Zudem gibt es fünf Farbeffekte, mit denen sich eine spezielle Tonung wie Sepia oder ein Schwarz-Weiß-Effekt einstellen lässt. Beide Kameras bieten eine Weißabgleichsautomatik und fünf vordefinierte Einstellungen sowie einen manuellen Abgleich.

Als Speichermedien verwenden beide Kameras SD-Karten. Der interne Speicher mit einer Kapazität von 14 MByte erlaubt dabei auch einige Aufnahmen ohne eingesetzte Speicherkarte.Mit beiden Modellen lassen sich zudem Videofilme mit 640 x 480 Pixeln und 15 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Allerdings kann nur die Coolpix 5600 auch den Ton mit aufzeichnen. Sie kann auch reine Tonaufnahmen als Diktiergerät oder als Kommentar zu Bildern speichern. Die Gehäuse messen 60 x 85 x 35 mm und wiegen ohne Akku und Speicherkarte 130 Gramm. Die Stromversorgung wird über zwei Mignonbatterien oder einen Akku realisiert.Beide Kameramodelle und das Unterwassergehäuse WP-CP3 sollen voraussichtlich ab Februar 2005 im Handel erhältlich sein. Für die Nikon Coolpix 5600 wird ein Preis von 269,- Euro angegeben, für die Coolpix 4600 219,- Euro.

Nikon stellt eine neue professionelle, digitale Spiegelreflexkamera als Nachfolgerin der D2H vor. Mit 8 Bildern pro Sekunde bei bis zu 50 Bildern pro Serie und einer effektiven Bildgröße von 4,1 Megapixeln ist die D2Hs für die Reportagefotografie und den Sportfotografen konzipiert. Nikon D2Hs Dank der vom LBCAST-Sensor und von der Bildverarbeitung erreichten Geschwindigkeit sind diese Serienaufnahme-Geschwindigkeiten im JPEG-Format oder mit 40 Bildern in Folge im unkomprimierten Rohdatenformat NEF pro Serie möglich. Diese Aufnahmengeschwindigkeit konnte sowohl durch eine Erhöhung der Geschwindigkeit des Pufferspeichers als auch durch eine höhere Schreibgeschwindigkeit beim Speichern der Dateien auf die CompactFlash-Karte erreicht werden. Die D2Hs unterstützt den von vielen neuen Farbdruckern genutzten Farbraum sYCC. Beim Drucken von JPEG-Daten soll so der gesamte Farbraum des Druckers ausgenutzt werden können, der erheblich größer ist als der des herkömmlichen sRGB-Farbprofils. Die Farbmodi I und III verwenden den sRGB-Farbraum, während der Farbmodus II den größeren Farbraum Adobe RGB verwendet.

Nikon D2Hs Als weitere Neuerung wurde die ursprünglich für die D2X entwickelte Kombination aus Bilderverarbeitungstechnik und 3D-Color-Matrixmessung II mit neuen Algorithmen auch in die D2Hs integriert. Vom Vorgängermodell D2H wurden die sofortige Startbereitschaft und die kaum wahrnehmbare Auslöseverzögerung von nur 37 Millisekunden übernommen. Das Autofokus-System besitzt wie gehabt elf Messfelder, davon sind neun als Kreuzfeldsensoren aufgebaut.Gegenüber der Vorgängerin ist zudem das Display, das immer noch 2,5 Zoll groß ist, mit 232.000 Pixeln etwas auflösungsstärker. Nach Nikon-Angaben wurde zudem die Darstellung des Histogramms verbessert. Das neue RGB-Histogramm liefert zudem die Belichtungsinformationen für jeden einzelnen Farbkanal. Als weitere praktische Funktionen wurden eine Weltzeituhr und eine chronologische Liste der zuletzt verwendeten Einstellungen aufgenommen.

Die Weißabgleichsautomatik und das System zur Farbkontrolle berücksichtigt die Messergebnisse von insgesamt drei Sensoren: vom für die Farbmatrixmessung zuständigen 1.005-Pixel-Sensor, vom LBCAST-Bildsensor und vom externen Ambientsensor. Für einen manuellen Weißabgleich kann eine individuelle Messung vorgenommen oder der passende Farbtemperaturwert in Kelvin eingestellt werden. Zusätzlich bietet die Kamera eine Weißabgleichsreihe, bei der das gleiche Bild in bis zu neun Versionen mit jeweils variierter Weißabgleichseinstellung gespeichert wird. Der Apparat unterstützt die i-TTL-Steuerung der Nikon-Blitzgeräte SB-800 und SB- 600, einschließlich des Advanced-Wireless-Lighting für Multiblitzszenarien. Die D2Hs ist kompatibel zum neuen WLAN-Adapter WT-2, der dem Funkstandard IEEE 802.11b/g entspricht und eine drahtlose Bilddatenübertragung ermöglicht. Mit dem WT-2 lässt sich die Kamera mit Nikon Capture 4.2 (optionales Zubehör) auch per Funk vom Computer aus fernsteuern und auslösen. Der für die D2H entwickelte WLAN-Sender WT-1 wird ebenfalls weiter unterstützt.

  1. http://www.nichtraucher-blogs.de/blogs/akkusmarkt/
  2. http://www.rondeetjolie.com/blog/akkusmarkt.html
  3. http://www.mywedding.com/akkusmarkt/blog.html

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 ASUS A41-U36 Battery Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

The trackpad is better than that of most netbooks. While it's fairly small, the click buttons are comfortable to use and not too stiff.Have trouble finding an extra or replacement battery for your laptop? Both Dell and HP say they are experiencing a laptop battery shortage after a March 3 fire knocked out a major supplier of the batteries.Besides Dell and HP, the fire that gutted a plant owned by South Korea's second-largest battery maker, LG Chem, is also affecting Asus, maker of the popular Eee PC laptop."We sell battery packs. The prices of those battery packs for people ordering extra batteries have gone up," Dell spokesman Jess Blackburn told Reuters. "The industry is experiencing battery supply constraints because of these problems, therefore pricing is being impacted by current availability. But we are working with our partners throughout our supply chain to reduce the impact on our customers."It will take two to three months for the LG Chem plant to get back up to speed, which may be good news for competing battery manufacturers, such as Samsung and Sony.Now that the format war is over, with Blu-ray lording over the stinking corpse that was HD-DVD, some of you might be eager to upgrade your laptop drive to the winning technology.

Wired, however, strongly advises against this. The power consumption of a Blu-ray drive running at full-tilt while playing a movie is so draining that you can barely make it halfway through the show. To overcome this, you need to be close to a power outlet, or buy a laptop with extended cell option.We feel the same way, too. Moreover, there is the added complication that Blu-ray v1.0 does not play nice with the upcoming Blu-ray v2.0. This means the oh-so-expensive drive you are getting for your portable could be obsolete even before you take it out of its packaging. So put that wallet back in your pants and wait just a little longer.HP's Netbooks have traditionally come in two versions: consumer 10-inch models such as the Mini 210, and pro-level Netbooks such as the Mini 5103. The $299 Mini 1103 is both and neither. An affordable business/education-targeted Netbook, it has a bare-bones design while offering better bells and whistles under the hood than similarly priced competitors: Bluetooth, a 7,200rpm hard drive, and mobile broadband antennas all come standard. An excellent battery life only adds to its appeal. In the end, the Mini 1103 is still a 10-inch single-core Atom Netbook, but it's one of the better budget Netbooks you can buy.

With a 2.53GHz Intel Core i3 processor, this is a good example of a mainstream laptop that will suffice for everyday use, from Web surfing to Photoshop to watching HD videos online. While that Core i3 CPU is usually found in systems that cost a little less, in our benchmark testing the U41JF matched up well against systems with the step-up Intel Core i5 processor. Our takeaway is that you shouldn't dismiss this model, even if you had a Core i5 on your must-have list of laptop specs.There's also some very positive performance to be found in the Nvidia GeForce 425M GPU. It's controlled by Nvidia's Optimus switching system, which means the discrete GPU turns itself off and on as needed, and won't run down your battery when you're not, for example, playing a video game. Intel's new Sandy Bridge CPUs, with improved integrated graphics, may make mainstream graphics cards pointless for many casual gamers, but those systems are still some ways off from being widely available.As an example, we ran Street Fighter IV in the default mode, which automatically turned on the Nvidia graphics. At the native resolution of 1,366x768 pixels, the game ran at an excellent 68.4 frames per second. When we manually disabled the GPU, running instead on the integrated Intel HD graphics, the same test ran at only 14.9fps.

The biggest story in laptops over the past few years has been the incredibly popular Netbook. These 10- and 11-inch (and originally 7- and 9-inch) laptops came out of nowhere to capture the attention of a public tired of paying for too much computing power. After a couple of good years, however, Netbooks are being replaced by new systems that offer a little more performance for a little more money, first in the form of dual-core premium Netbooks and now in systems such as the HP Pavilion dm1z with AMD's new Fusion platform.The trade-up makes sense for two reasons. First, Netbooks, though great for specific tasks such as basic Web surfing and e-mail, simply aren't suited to being full-time PCs, which is something many users discovered after buying one. Second, the PC makers who only begrudgingly released many of these Netbooks in the first place knew selling a low-power $299 laptop wasn't exactly a money-making proposition.AMD has been promising a hybrid platform for years now, combining a workhorse CPU with better-than-integrated graphics in a single package. It's called Fusion, although confusingly, AMD doesn't play up that name or the processor model number, instead choosing to label laptops outfitted with the technology with a sticker that says "AMD Vision."

As the first of these systems to cross our desk, the $450 HP Pavilion dm1z is an interesting test case. It's an 11-inch laptop with a decent design, but one that doesn't hide its budget origins. It's about $100 more than an entry-level Netbook and $50 to $100 less than previous premium Netbooks that had AMD's previous low-end dual-core CPU.In practice, it gets the job done, and it certainly feels a world away from Atom Netbooks. At the same time, there's no mistaking the experience of this computer for a high-end 11-inch, such as Apple's MacBook Air (except when it comes to battery life, where the Pavilion dm1z was easily one of the best performers we've seen).The biggest needle-mover may be the AMD graphics, which aren't meant for serious gamers, but still offer a solid alternative to low-end solutions such as Nvidia's underused Ion GPU. We played some basic games and full-screen HD videos with no problems, which is something Netbooks typically can't do.

With Intel lacking a halfway point between its Atom processors and the mainstream Core-i-series (except for the too-expensive and underpowered ultralow voltage Core i3 ULV), there may finally be a spot at the table for AMD, which has been seriously underrepresented in laptops of late. Based on this one initial review unit, AMD-shy shoppers should at least give Fusion laptops such as this one a serious look.The designs of 11-inch laptops run the gamut from plastic cheapies to brushed aluminum works of art, but the HP Pavilion dm1z is clearly more focused on what's going on under the hood. The body is made of plastic, and looks and feels it, although it has a nicely curved shape and patterned lid that fits in with HP's current design aesthetic. A large battery bump protrudes upward right at the hinge between the chassis and screen, and the entire package is thick and bulky. It isn't actually ugly at all; it just feels a bit unwieldy. But perhaps we've been spoiled by thin ultraportables from Lenovo, Apple, and others.

The available space is put to good use, however, with a large island-style keyboard that goes all the way to the left and right edges of the keyboard tray and an oversize clickpad. The keys are firm and well-spaced, with large Shift keys and no keyboard flex. Some keys, however, get slightly lost in the shuffle. The page-up and page-down keys, for example, are completely unlabeled (they're mapped to the Fn+up-arrow and the Fn+down-arrow).The touch pad is of the same large clickpad-style seen on many recent HP laptops, and the design has its fans and detractors. We like the large surface area, but the built-in mouse buttons can be tricky to use, and the multitouch gestures don't come close to Apple's, although that's a complaint we can level at every PC maker.The desktop is crowded with links to bloatware and HP-branded services, from Snapfish to HP's music store. After a few years of reduced screen clutter, it's disappointing to see these icons starting to crowd the display again.

The 11-inch screen has a native resolution of 1,366x768 pixels, exactly what we'd expect for a laptop this size. The display gets bright enough and off-axis viewing is decent, but the glossy screen coating causes a good bit of glare, especially near windows. A thick gray screen bezel adds to the budget look, but at least the speakers are loud enough to make headphone use optional for movie-watching.There's a basic set of ports and connections here. HP sticks to its single audio jack standard for smaller laptops, and there do not seem to be any mobile broadband options available on HPs Web site right now, although that seems like a natural fit for such a portable system.The Pavilion dm1z represents our first shot at AMD's new Fusion platform. Launched at CES 2011, the Fusion APU (or "accelerated processing unit") uses a single die to contain, according to AMD, "a multicore CPU, a powerful DirectX 11-capable discrete-level graphics and parallel processing engine, a dedicated high-definition video acceleration block, and a high-speed bus that speeds data across the differing types of processor cores within the design." In plain English, it's a CPU combined with better-than-integrated graphics.

In our CNET Labs benchmark tests, the 1.6GHz AMD E-350 CPU performed well, beating lower-end Intel Atom CPUs, but falling behind high-end 11-inch systems such as the MacBook Air and Acer TimelineX, which have Intel Core 2 Duo and Core i7 ULV processors. The E-350 in the dm1z was slightly slower than AMD's previously comparable (but more expensive) low-end dual-core chip, the Neo X2 L625, as seen in the Lenovo X100.In practical use, the system felt much more responsive than even high-end Netbooks, and we ran into only occasional slowdown and sluggishness. At the same time, it wasn't as smooth an overall experience as one gets with the 11-inch MacBook Air (which also costs twice as much).When it comes to design in ultraportables, it's hard to top Apple's MacBook Air. That doesn't stop competitors from trying, though. The Lenovo IdeaPad U260 is a bold, high-design 12.5-inch laptop that's thin, light, and very easy on the eye. What it isn't, however, is affordable: at a starting price of $899, the IdeaPad U260 qualifies as high end for most consumers, although it is a bit more affordable than Apple's 11-inch Air. It's undeniably well-designed, too, but whether the IdeaPad U260 is for you depends on if design matters more than performance and battery life.

A very light chassis, beautifully textured surfaces, a great keyboard, and other quality finishing touches come with some solid, though not overwhelming, specs: a Core i5 ULV processor, 320GB hard drive, and 4GB of RAM, along with a couple of USB ports and HDMI. If its unimpressive battery life were better, we would have considered the U260 to be one of the best ultraportables we've ever used; as it is, consider the IdeaPad U260 a fascinating, if flawed, experiment in high-end Lenovo design.The IdeaPad U260 is one of the first laptops to feature a 12.5-inch screen, making this ultraportable feel like a very svelte 13-inch laptop in everyday use. The design of the U260 is its biggest win: from its compact jewel-box-like packaging down to the colors, clean lines, and textured surfaces throughout, the U260 looks and feels like a luxury laptop.Available in either brown or orange (we chose orange for our review sample), the wider-than-normal U260 caught the attention of many casual eyes around the CNET offices. Flush lines and an integrated battery give the U260 a pleasing wafer-thin look, though it's hardly as thin as a MacBook Air. The colored wrap-around magnesium lid covers the top and bottom of the U260, sandwiching the black interior inside.

As good as the U260 looks, it feels even better to the touch: a rubberized outer surface offers great grip and hides fingerprints, and a leather-like textured palm rest area is one of the comfiest we've ever felt against our wrists. Inset in the middle is a full raised keyboard similar to the design we've seen in the ThinkPad Edge series. Slightly concave keys cradle fingertips perfectly, and the keys are well spaced. A column of page up/down keys on the right side mar the experience slightly, forcing the Enter/Shift keys into the middle of the keyboard, and the keyboard exhibited a bit more flex than the standard ThinkPad, but it's better than any other ultraportable outside of the MacBook Air.A single power button above the keyboard lies between small stereo speaker grilles, and a few status indicator icons light up stylishly in small grids of white LED lights. Framed by the glossy black-bezeled screen above, the U260 has a pleasingly restrained, composed look. Volume and brightness controls are relegated to function-combination buttons on the d-arrow pad. Unfortunately, there are no function-reversed control keys.

  1. http://s15.zetaboards.com/davydenko/forum/3380562/
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  3. http://akkusmarkt.freeblog.biz
  4. http://certamente1.diarynote.jp/

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  Blog créé le 21-06-2015 à 03h49 | Mis à jour le 03-06-2017 à 13h11 | Note : Pas de note