Logo Allmyblog
Logo Allmyblog
Lien de l'article    

AKKUSMARKT

Akkus gelten als zentraler Schlüssel für den Durchbruch von Elektroautos, weil sie bislang die Reichweite begrenzen und die Fahrzeuge teuer machen. Trotzdem will Daimler – bislang einziger auf diesem Feld tätiger deutscher Hersteller – seine Kräfte in diesem Jahr aus der Produktion von Akkuzellen abziehen und die Produktion schließen. Das Arbeitnehmerlager sieht darin einen fatalen Fehler.
"Ohne eigene Zellfertigung gefährdet die deutsche Automobilindustrie mittelfristig ihre Innovationsführerschaft", sagte VW-Betriebsratsboss Bernd Osterloh am Dienstag und forderte "eine Entscheidung der deutschen Hersteller und Zulieferer für eine Zellfabrik". Osterlohs Kollege beim Autohersteller Daimler, Michael Brecht, hatte zuvor im Handelsblatt ebenso wie sein Pendant bei BMW eine konzertierte Aktion gefordert. Gestützt werden sie von der Politik. "Ein Premiumstandort, der auch ein Premiumstandort bleiben will, braucht eine eigenständige Akku- und Zellproduktion", sagte Matthias Machnig (SPD), Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, dem Handelsblatt.
"Trauerspiel mit Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik"
Die Forderung ist nicht ganz neu: Schon im Frühjahr machten sich die Betriebsratschefs von Daimler und Volkswagen für einen solchen Schulterschluss stark. Als Daimler vor einem Jahr ankündigte, seine Zellfertigung im sächsischen Kamenz zu schließen, sahen IG Metall und Betriebsratschef Brecht darin ein Warnsignal. Vergangene Woche wetterte der erste Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann: "Es ist ein echtes Trauerspiel, wie hier die Verantwortung zwischen Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik hin- und hergeschoben wird." Stattdessen werde zugeschaut, wie sich die Schlüsseltechnik in Fernost und den USA entwickele.
Tatsächlich stammen die größten Produzenten von Akkuzellen inzwischen aus Asien. Firmen wie Samsung, LG oder Panasonic können in der Zellfertigung Größenvorteile ausnutzen, weil sie nicht nur für E-Autos, sondern auch für Akkus in Handys, Laptops und Tablets produzieren. Der E-Auto-Pionier Tesla baut in den USA zusammen mit Panasonic die bislang größte Zellfertigung der Welt auf, die 2017 aufgenommen werden soll. Die wachsende Produktion macht die Zellen der aktuellen Generation billig, einen Neueinstieg aber umso teurer.
3 Milliarden Euro für gemeinsame Akku-Produktion
Angesichts der Ansage von Volkswagen im Lichte des Abgasskandals, 20 neue Elektromodelle zu lancieren, nimmt die Diskussion über eine deutsche Produktion aber neue Fahrt auf. Das Handelsblatt zitiert Gewerkschaftskreise, wonach die drei großen deutschen Autokonzerne jeweils eine Milliarde Euro investieren müssten, um eine gemeinsame Produktion auf die Beine zu stellen. Etwa so viel hatten Daimler, BMW und die VW-Tochter Audi für den Kauf des Kartendienstes Nokia Here locker gemacht.
Doch im Gegensatz zum Kartenmaterial für Roboterautos argumentieren die Hersteller, dass sie die Akkus nicht aus der Hand geben, wenn sie die Zelle nicht selbst produzieren, sondern nur einkaufen. Daimler tüftelt am Li-Tec-Standort Kamenz weiter an Akkusystemen, in die künftig Zellen von anderen Herstellern verbaut werden. Volkswagen entwickelt die E-Auto-Speicher zusammen mit Varta Microbattery. BMW kauft nur seine Akkuzellen von Samsung und macht alles andere selbst. Bosch entwickelt Akkusysteme in einem Joint Venture mit GS Yuasa und Mitsubishi Corp.

Akku Toshiba Qosmio X505-Q888
Akku Toshiba Qosmio X505-Q890
Akku Toshiba Satellite P500
Akku Toshiba Satellite P500-01C
Akku Toshiba Satellite P500-01R
Akku Toshiba Satellite P500-024
Akku Toshiba Satellite P500-025
Akku Toshiba Satellite P500-026
Akku Toshiba Satellite P500-12D
Akku Toshiba Satellite P500-12F
Akku Toshiba Satellite P500-14L
Akku Toshiba Satellite P500-1CG
Akku Toshiba Satellite P500-1DT
Akku Toshiba Satellite P500-1DW
Akku Toshiba Satellite P500-1DX

Lage könnte sich ändern
Ändern könnte sich die Lage, wenn neue Generationen von Zellen auf den Markt kommen. Dann könnten Investitionen in neue Produktionsstandorte wieder lohnen, heißt es in der Branche. Bosch hatte auf der Automesse IAA im September einen Durchbruch in der Zelltechnik angekündigt, durch den E-Auto-Akkus deutlich kleiner und leistungsfähiger gemacht werden könnten. Der schwäbische Zulieferer hatte dafür eigens das US-Startup Seeo übernommen. Ob dieser Durchbruch allerdings in eine eigene Fertigung münden könnte, ließ Bosch offen.
Deutlich konkreter könnten die Pläne der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) werden: Noch in diesem Jahr soll eine "Roadmap" für eine Akku- und Zellproduktion in Deutschland vorgestellt werden – allerdings wäre auch diese erst für die nächste Generation von E-Auto-Batterien gedacht. Apple reagiert und äußert sich zur Akku-Thematik bzw. zum Vorwurf, dass das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus unterschiedlich lang laufen, je nachdem, welcher A9-Chip verbaut wurde. Natürlich will man von so großen Diskrepanzen nichts wissen und erklärt, dass es ganz natürliche Unterschiede gibt von Gerät zu Gerät, die allerdings mit Abweichungen von 2-3 Prozent beziffert werden vom Unternehmen aus Cupertino.
Gerade, wenn man – so wie Apple – ein Smartphone produziert, welches sich millionenfach verkauft, setzt man bei der Produktion auf verschiedene Produzenten bei gleichen Bauteilen. Das gewährleistet, dass man die erforderlichen hohen Zahlen produziert bekommt und ist auch eine Absicherung, falls einer der Zulieferer mal nicht wie gewünscht abliefert.
Im Normalfall sollte sich das nicht auf die Leistung im Endprodukt auswirken, aber ausgerechnet beim aktuellen Apple iPhone 6s Plus ist das eben doch der Fall, wie es scheint. Darauf deutet zumindest das hin, was dem Reddit-User Raydizzle aufgefallen ist. Der A9-Prozessor in den neuen iPhones stammt teilweise von TSMC und teilweise von Samsung. Er hat sich jeweils ein Exemplar des iPhone 6s Plus mit 64 GB besorgt und in wiederholten Vergleichen festgestellt, dass das iPhone mit dem von Samsung gefertigten A9 eine 1:45 Stunden kürzere Akkulaufzeit vorzuweisen hat als das iPhone mit dem TSMC-Halbleiter. Während er bei der TSMC-Variante auf 7 Stunden und 50 Minuten kommen soll, sind es beim Samsung-Chip lediglich 6 Stunden und 5 Minuten:
Das ist natürlich alles andere als repräsentativ, er hat die Akkus nicht komplett entladen lassen und für das kleinere iPhone 6s stehen auch noch keine Ergebnisse an, aber es bleibt aber definitiv bemerkenswert. Die technischen Daten beider Prozessoren sind identisch, allerdings werden die Steinchen unterschiedlich gefertigt: Während die Koreaner im 14 nm FinFET-Verfahren herstellen lassen, setzt die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company auf das 16 nm-Verfahren. Jetzt bleibt abzuwarten, ob wir es hier mit einem Einzelfall zu tun haben, oder ob sich das verifizieren und der Leistungsunterschied erklären lässt.
Äußerlich werdet ihr keine Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen feststellen können, es gibt also keine Kennzeichnung dafür, welcher Chip sich im Innern befindet, bzw. wer dafür verantwortlich ist. Es gibt aber eine App, mit der ihr das herausfinden könnt: Mit der Anwendung Lirum Device Info Lite ermittelt ihr die Bezeichnung des verbauten Chips!

Akku Toshiba Satellite P500-1DZ
Akku Toshiba Satellite P500-1F8
Akku Toshiba Satellite P500-ST2G01
Akku Toshiba Satellite P500-ST5801
Akku Toshiba Satellite P500-ST5806
Akku Toshiba Satellite P500-ST5807
Akku Toshiba Satellite P500-ST6821
Akku Toshiba Satellite P500-ST6822
Akku Toshiba Satellite P500-ST6844
Akku Toshiba Satellite P505
Akku Toshiba Satellite P505-S8002
Akku Toshiba Satellite P505-S8010
Akku Toshiba Satellite P505-S8011
Akku Toshiba Satellite P505-S8020

Erhaltet ihr beim Öffnen der App die Info „N66AP“ (6S Plus) oder „N71AP“ (6S), habt ihr es mit einem Samsung-Chip zu tun. Lest ihr auf dem Start-Screen der App jedoch „N66MAP“ (6S Plus) bzw. „N71MAP“ (6S), dann wurde der A9 von TSMC gefertigt.
PS: Aktuell scheint die App down zu sein, was aber nicht etwa was mit Apple oder gar Samsung zu tun hat, sondern von den Lirum Labs selbst veranlasst wurde. Sie dürfte in absehbarer Zeit aber wieder bereitstehen.Massig Platz für Inhalte aller Art bietet das 17,3 Zoll große Display. Es handelt sich nicht um einen Touchscreen - der Mauszeiger wird klassisch mithilfe des Trackpads oder einer externen Maus über den Monitor bewegt.Die Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten führt zu einer weitestgehend scharfen Darstellung. Im Vergleich zu anderen (wesentlich teureren) Top-Notebooks fehlt es der großzügigen Bildschirmdiagonale aber an Pixeln. Beim genaueren Hinsehen können wir einzelne Bildpunkte erkennen. Im Alltag dürfte dies aber nur Adleraugen dauerhaft auffallen.
Contacter l'auteur de ce blog

CATEGORIES
- Akku Toshiba Satellite P505

5 DERNIERS ARTICLES
- Akku Dell Latitude D410
- Lenovo Thinkpad L510 Battery
- Akku Dell Inspiron N5010D
- Batterij ASUS A32-K93
- Batterij ASUS Eee PC T91
Sommaire

CALENDRIER
LunMarMerJeuVenSamDim
010203040506
07080910111213
14151617181920
21222324252627
28293031
<< Août >>

BLOGS FAVORIS
Ajouter akkusmarkt à vos favoris
 Batería para ordenador LENOVO 3000 Y410 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Agentes de la Policía Nacional, en colaboración con la Policía de Holanda, han arrestado en los Países Bajos al máximo responsable de una organización de narcotraficantes ramificada en España, Portugal y Holanda. Otras dos personas, -uno de los jefes de la trama y un colaborador-, también han sido detenidas en una operación. Además, se han llevado a cabo tres registros domiciliarios en los Países Bajos, donde se ha incautado diversa documentación relacionada con los hechos investigados, así como una carabina y munición y 2.000 euros en efectivo entre otros efectos. Esta operación pone fin a la iniciada a finales de 2013 que tenía por objetivo una activa red criminal asentada en Huelva y Sevilla y dedicada a gestionar la infraestructura necesaria para introducir droga en Europa a través del litoral sur de España y Portugal. Estos tres detenidos, de origen holandés, se suman a los nueve anteriores de nacionalidades española, portuguesa y holandesa que tuvieron lugar en septiembre de 2014 en España y Portugal, además de intervenirse 1.300 kilogramos de cocaína en la localidad lusa de Tavira. Esta organización criminal, dedicada al tráfico de sustancias estupefacientes y formada por individuos de nacionalidad holandesa, había establecido contacto a mediados de 2014 con otra homóloga española para gestionar la infraestructura necesaria para facilitar la entrada de un importante cargamento de cocaína que venía desde Sudamérica a bordo de un velero. A su vez estos traficantes españoles, asentados en distintos lugares de Huelva y Sevilla, contactaron con otro grupo de narco transportistas portugueses asentados en la zona de Faro (Portugal) para efectuar dicho envío de droga a la península.

Dos holandeses se desplazaron para dirigir la operación Tanto para la fase de preparación, como para la de ejecución de la ilícita operación los máximos responsables de la trama, dos personas de nacionalidad holandesa de 48 y 61 años residentes en las localidades de Baarm y Arnhem (Holanda), se desplazaron a la península para dirigir las operaciones. Días antes de las detenciones abandonaron el territorio nacional para refugiarse en su país, logrando así eludir la intervención policial. Con la correspondiente Comisión Rogatoria Internacional, los agentes españoles contactaron con la Policía Holandesa, que mostró su plena disposición a colaborar en la investigación. Finalmente, tras el desplazamiento de nuestros policías hasta los Países Bajos, ambos cuerpos policiales han procedido a la detención de estos dos jefes de la organización narcotraficante, siendo uno de ellos el máximo responsable, así como a un colaborador. Tras la práctica de los correspondientes registros de sus domicilios, se ha intervenido diversa documentación relacionada con la investigación, un ordenador portátil, una carabina del calibre 22lr y munición, varios terminales de telefonía móvil con sistemas de encriptación de información tipo PGP, un dispositivo de contar dinero y 2.000 euros en efectivo entre otros efectos. La operación ha sido llevada a cabo por la Brigada Central de Estupefacientes de la Comisaría General de Policía Judicial, en colaboración con el Grupo de Estupefacientes de la Comisaría de Cartagena, la UDYCO de la Comisaría Provincial de Huelva, la Sección de Relaciones Internacionales y la Unidad Central de Crimen Organizado de la Policía Nacional holandesa.Desde hace más de diez días los guardias civiles del Puesto de Cartaya, tienen la obligación de utilizar el móvil particular durante el servicio de seguridad ciudadana, para comunicar todas las incidencia, pedir datos de los vehículos, de los ciudadanos y recibir las llamadas de la Central de Huelva, para recibir las situaciones de emergencia.

Según ha tenido conocimiento AUGC Huelva, esto está ocurriendo desde hace más de diez días debido a un fallo en algún sistema de comunicación oficial. No se pueden realizar llamadas ni recibirlas desde los sistemas de comunicación de los vehículos y tampoco de los sistemas portátiles. Para evitar esta falta de comunicación, la Central de Huelva pide a los guardias civiles que salen de servicio el teléfono móvil particular de uno de ellos, a fin de poder comunicarles cualquier incidencia que ocurra. Asimismo, algún mando ha ordenado que estos guardias civiles utilicen los medios propios para que durante el servicio puedan estar en contacto con la Central de Huelva y con el Puesto de Cartaya, bien mediante orden expresa, bien poniéndoles el servicio sin dotarlos de otros medios oficiales para la comunicación. Los servicios han sido nombrados como si los sistemas de comunicación estuvieran funcionando con normalidad, obligando a los guardias a la realización de puntos de identificación, por lo que cuando tienen que identificar a algún vehículo se ven en la obligación de llamar a través de su móvil particular para recabar los datos de esta persona o del vehículo, con el consiguiente gasto por la utilización de estos medios particulares. Se da la circunstancia que la Guardia Civil y, en este caso, todos los comandantes de Puesto tienen adjudicado un teléfono corporativo oficial del que se podían hacer las llamadas dejándoselo a las parejas que estén de servicio.

Los guardias civiles se ven en la obligación de utilizar el teléfono móvil particular ante la falta de medios de la Guardia Civil, que conociendo las carencias, en lugar de dotar a los guardias de medios para el servicio, les obliga a utilizar sus móviles privados. A los guardias civiles de servicio no les queda más remedio que utilizar el móvil particular ante cualquier incidencia para no perjudicar el servicio o a los ciudadanos. Además se arriesgan a que el capitán de Ayamonte los expediente, porque este mando ha ordenado que no se utilice el móvil particular durante el servicio, y sin embargo la Central de Huelva se los pide para poder comunicarse con ellos. AUGC Huelva ha presentado un escrito al Coronel Jefe de la Comandancia solicitando la investigación de este tema, que se averigüe quien ha sido el mando que ha ordenado o que, por su dejadez o incompetencia, obliga a que se utilicen los medios particulares de los guardias civiles para el servicio. ¿Por qué se han seguido realizando las patrullas en la misma forma que se hacen cuando los medios de comunicación oficiales funcionan?

¿Por qué no se ha dotado de medios oficiales a los guardias para realizar el servicio hasta la reparación de los sistemas de comunicación? ¿A los guardias civiles que hayan utilizado su teléfono móvil se les van a resarcir de esos gastos? Sobre todo, exigimos que se dote, a la máxima urgencia, a los guardias de medios de comunicación oficiales. Asimismo AUGC solicita se depuren las responsabilidades correspondientes si ha existido algún tipo de irresponsabilidad por parte de la cadena de mandos de la compañía de Ayamonte o de la Comandancia de Huelva. La casa hermandad de Los Estudiantes sufrió anoche un robo en sus instalaciones. Varias joyas de la Virgen del Valle, además de otros enseres y ordenadores, han sido robadas de la hermandad onubense a solo a seis días de su ansiado Martes Santo, así como el dinero que Los Estudiantes había recaudado por las papeletas de sitio.

La Hermandad de Estudiantes de Huelva ha sufrido el robo de todas las joyas de la Virgen del Valle, cinco portátiles y el dinero recaudado con el reparto de las papeletas de sitio, la venta de otros enseres cofrades como cinturones o lo conseguido con la máquina de refrescos. Según ha puesto de manifiesto el hermano mayor de Estudiantes, Javier Pérez, el suceso se produjo en la casa hermandad la madrugada del martes al miércoles, siendo en la mañana de ese día sobre las 8.45 horas cuando el mayordomo de la hermandad vio la puerta "reventada" y dio la voz de alarma. Pérez ha señalado que al llegar al lugar comprobó que habían forzado una de las puertas de entrada y se habían llevado las preseas de la Virgen, pero "afortunadamente, aunque la puerta está forzada, no pudieron acceder a la estancia donde se encuentra la corona y la ráfaga de la Virgen del Valle".

Tras dar aviso a la Policía, ésta les ratificó que el bombín de la puerta de la casa hermandad estaba forzado, la alarma anulada y la Policía Científica tomó huellas para intentar dar con el o los responsables de este robo, el cual se produce a escasos días de que la Hermandad haga su estación de penitencia el Martes Santo. El hermano mayor ha explicado que este mismo jueves, tras realizar una valoración sosegada de lo sustraído, va a formular la denuncia y ha recordado que el día del suceso estuvieron trabajando en la hermandad hasta las 2.40 horas de la madrugada, por lo que los hechos se debieron producir pasada esa hora, en plena madrugada. Pérez ha remarcado que muchas de las joyas de la Virgen del Valle eran donadas como el ramo de olivo de plata regalado por la Hermandad de Los Mutilados, por lo que "el daño sentimental es muy importante", así como ha agregado que el robo de los cinco portátiles dificulta la organización de la cofradía ya que en ellos se encuentra todo el protocolo. No obstante, este mismo miércoles organizaron una junta extraordinaria para intentar solventar todo lo ocurrido y que la salida procesional transcurra con normalidad. "Este miércoles fue mi peor día como hermano mayor pero el mejor como cofrade", ha dicho Pérez, tras las muestras de apoyo del Consejo de Hermandades y demás cofradías que incluso se han ofrecido a dejarle joyas a la Virgen del Valle para que luzca el Martes Santo.El Ayuntamiento de Palos de la Frontera ha hecho hizo entrega de 18 kits tecnológicos a estudiantes de ciclo formativo, 2º de Bachillerato y universitarios de la localidad. Estos lotes están compuestos por un portátil, un maletín para el transporte, un soporte y una memoria USB de 16 Gb.

El ordenador es marca Toshiba, con WIFI, lector de tarjetas, webcam y disco duro de gran capacidad. El alcalde de Palos, Carmelo Romero, acompañado por la concejala de Nuevas Tecnologías, Gema Domínguez, entregó personalmente a los palermos los equipos y recordó que con estas entregas, que se enmarcan en el programa 'Palos, Ciudad Digital', se persigue un único objetivo, ayudar a los jóvenes en sus estudios. “Es indudable que hoy día tener un equipo informático es casi una necesidad por lo que hace ya algunos años en Palos creímos que sería un acierto poner esta herramienta básica al servicio de nuestros estudiantes”, comentaba el primer edil. Desde que se iniciara este programa el consistorio palermo ha entregado ya a sus estudiantes 967 kits tecnológicos.Estudiantes de Bachillerato y Ciclos Formativos de Grado Superior de Palos de la Frontera recogieron ayer por la tarde en el Ayuntamiento de su localidad los equipos informáticos que habían solicitado.

El Alcalde, Carmelo Romero y la Concejala de Nuevas Tecnologías, Gema Domínguez ponían en sus manos estos kits tecnológicos constituidos por un portátil, una memoria USB de 16 gibas, un maletín y un soporte de apoyo. Por un coste de tan sólo 100 € estos jóvenes han hecho suyo los equipos con los que el Gobierno Local pretende facilitarles el acceso a las nuevas tecnologías al servicio de la educación. “Se trata de poner en sus manos una herramienta básica hoy día en la vida de cualquier estudiante”, declaraba el primer edil. Estas entregas se enmarcan en el programa “Palos Ciudad Digital” y arrancaron en enero de 2008. Casi 1.000 equipos, valorados en más de 700.000 €, se han entregado desde entonces a estudiantes del municipio. Al principio la iniciativa iba dirigida a universitarios menores de 35 años y los kits estaban conformados por el portátil, el maletín y una memoria USB de 2 gigas. Poco a poco a medida que las bases se suavizaban en cuanto a los requisitos, los equipos se fortalecían en cuanto a sus componentes; de modo que hoy la iniciativa abarca no sólo a universitarios sino también a estudiantes de bachillerato y ciclos formativos de grado medio y superior, tengan la edad que tengan y, la memoria que se entrega se paso de 2 gigas a 8; además de acompañar al maletín y al portátil, un soporte de apoyo, relataba Gema Domínguez.

  1. http://www.neighbour123.com/blog/show/batteria-fujitsu-lifebook-b3010d
  2. http://www.useek.com.au/myblog/index.php?blog=http://wwwakkusmarktcom
  3. http://blogsinn.com/?w=akkusmarkt

Get the Flash Player to see this player.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 09-05-2017 à 05h43

 Akku Lenovo 121001138 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Diese Bildverbesserungsmaßnahmen können auch abgeschaltet werden - bei der Entfernung roter Augen wird zunächst ein Vorschaubild erzeugt, das man dann quittieren oder ablehnen kann. Die auch schon in der HP Photosmart R707 realisierten Bildnachbearbeitungstechniken nennt HP Real Life Technologies, die unter anderem die Bildabschattung, den Weißabgleich und die Tonwertkurven regulieren sollen. Um das Bildrauschen zu verringern, wird die CCD-Temperatur gemessen und die Rauschunterdrückung entsprechend eingeschaltet und angepasst. Zu den weiteren technischen Spielereien, die die R717 von der R707 geerbt hat, gehört die Retusche des "Rote-Augen-Effektes". Darüber hinaus gibt es eine interne Vorschau für das Zusammensetzen von Einzelbildern zu Panoramaaufnahmen. Die Kamera zeigt dem Anwender dabei die vorangegangene Aufnahme halbtransparent auf dem LCD-Display und macht so die Positionierung des Anschlussbildes deutlich. Die einzelnen Aufnahmen werden anschließend in der Kamera aneinander gefügt. Funktionen zum Bildausschneiden, Drucken mit Schmuckrahmen sowie eine Vignettierungskorrektur sind ebenfalls enthalten.

Mit HP Image Advice sollen Fotos analysiert werden - das System soll rund 60 typische Fehlerquellen erkennen. Auf Basis dieser Analyse erhält der Anwender im Kamera-Display Vorschläge, wie sich das Bild zum Beispiel durch Änderungen rund um die Belichtung, in der Einstellung des Fokus oder durch Verwendung eines Stativs verbessern lassen könnte.Videos lassen sich inklusive Ton im Format 320 x 240 Pixel mit 30 Bildern pro Sekunde aufzeichnen. Darüber hinaus kann man optional eine Digitalkamera-Dockingstation für den Anschluss an Computer, TV und Drucker kaufen.Ein kleiner Automatikblitz, der sich auch abschalten lässt, ist ebenfalls integriert. Seine Reichweite gab HP leider nicht an. Die Kamera speichert auf SD/MMC-Karten und ist mit einer USB-Schnittstelle ausgerüstet, die auch PictBridge-fähig ist. Die Stromversorgung übernimmt ein Lithium-Ionen-Akku oder eine Batterie der Bauform Duracell CP1.

Die Kamera misst 96 x 60 x 35 mm und bringt ohne Akku und Speicherkarte gerade einmal 180 Gramm auf die Waage. Die HP Photosmart R717 soll ab April 2005 zu einem Preis von 279,- Euro erhältlich sein. Als Paket mit Docking-Station, Schnelllade-Kit, Ersatzakkus und AC-Netzteil werden 349,- Euro fällig. Der Lebensmitteldiscounter Aldi lockt wieder mit einem Medion-Notebook - diesmal mit der Model-Bezeichnung MD 95400. Wie beim im Dezember 2004 erschienenen Vorgänger MD 95300 handelt es sich um ein Centrino-Notebook mit Pentium M 735, 15,4-Zoll-Breitbild-LCD, TV-Tuner und Dual-Layer-fähigem DVD-Brenner, das auch für Spielefans interessante Gerät wurde allerdings beim Grafikchip, der Festplatte und den Schnittstellen aufgewertet. Der mit 1,7 GHz getaktete und mit 2 MByte Level-2-Cache bestückte Pentium M 735 steckt auf einem Mainboard mit Intels 855-PM-Chipsatz. Mit zwei Speicherbänken kann das Notebook maximal 1 GByte DDR-RAM fassen, vorinstalliert sind 512 MByte (2 x 256 MByte).

Anstatt einer 80-GByte- bringt das neue Aldi-Notebook eine 100-GByte-Festplatte von Seagate mit. Der DVD-Brenner beschreibt neben DVD+R/W, DVD+R DL (Dual Layer), DVD-R/RW und CD-R/RW auch DVD-RAMs. Ein Speicherkartenleser für SD-Card, MMC, Memory Stick (Pro), XD Card und Compact Flash ist ebenfalls integriert.Das 15,4-Zoll-TFT-LCD mit 1.280 x 800 Pixeln Breitbild-Auflösung wird von einem DirectX-9-Grafikchip vom Typ Mobility Radeon 9700 SE mit 128 MByte DDR-Grafikspeicher angesteuert. Was der Unterschied zum normalen Mobility Radeon 9700 ist, war von ATI bisher nicht in Erfahrung zu bringen. Das Dezember-Notebook bot im Vergleich zum aktuellen Februar-Modell einen Mobility Radeon 9600, der lediglich geringere Taktraten verkraftet, aber ansonsten die gleichen Funktionen bietet.

Neben einem DVI-Ausgang mit beiliegendem VGA-Adapter zur Ansteuerung eines externen Monitors bietet das Notebook auch einen Fernsehausgang. Zu den weiteren Schnittstellen zählen ein PC-Card-Steckplatz vom Typ II sowie eine 10/100-Mbps-Ethernet-, eine Firewire- und vier USB-2.0-Schnittstellen. Neben analogem Stereo- und Raumklang wird auch digitaler Sound (SPDIF, coaxial) ausgegeben. Zusätzlich zu Modem, 54-Mbps-WLAN (IEEE 802.11b/g kompatibel) und Infrarot bietet das MD 95400 - anders als das MD 95300 - auch Bluetooth.Als seitlich an den PC-Card-Steckplatz anzuschließende externe Box wird ein Fernseh-Tuner für DVB-T und Analog-TV mitgeliefert, mit denen das Multimedia-Notebook zum Videorekorder wird und auch FM-Radio empfangen werden kann. Eine DVB-T-Stabantenne liegt bei, für idealen Empfang in Gebäuden dürfte aber der Anschluss an eine Außenantenne sinnvoller sein. Mit einer dem Notebook beiliegenden Infrarot-Fernbedienung können die Multimedia-Funktionen auch vom Sofa aus gesteuert werden. Reicht einem die Nutzung des Tastatur-Touchpads nicht, kann das MD 95400 auch mit der mitgelieferten optischen Notebook-Maus gesteuert werden.

Als Betriebssystem vorinstalliert ist Windows XP in der Home Edition inkl. Service Pack 2 (SP2), das auf einer Recovery-CD beiliegt. Die weitere Software-Ausstattung umfasst Microsoft WorksSuite 2005, den Flight Simulator 2004, Nero Burning ROM 6 OEM ink. Nero Recode 2 SE OEM, AOL 9.0 und Medions Home-Cinema-Paket, bestehend aus OEM-Versionen von Cyberlinks PowerDVD 6, PowerDirector 3.0 SE, Power Cinema, PowerProducer 3, Medi@Show und der Musik-Software Musicmatch Jukebox. War Medion mit DivX schon ein Vorreiter, was das vorab installierte DivX angeht, so kommt das Notebook nun zusätzlich auch noch mit der vorinstallierten Internet-Telefonie-Software Skype inkl. 120 Freiminuten für Telefonate ins Festnetz. Passend zu Skype liegt dem Gerät auch ein Headset mit Mikrofon bei.Zur Laufzeit und dem Gewicht des 3,5 cm hohen MD 95400 sagten Aldi und Medion bisher nichts. Lediglich dass ein Lithium-Ionen-Akku mitgeliefert wird, ist bekannt. Der Vorgänger wog 2,95 kg.In die Filialen von Aldi-Nord wird das Medion MD 95400 in wie üblich begrenzter Stückzahl ab 23. Februar 2005 zu kaufen sein, Aldi-Süd bietet das Gerät einen Tag später an. Der Preis wird jeweils bei 1.299,- Euro inkl. drei Jahren Garantie und ganzjähriger Hotline liegen.

Mit der Vorstellung des Easy Imaging Systems präsentierte Olympus zur photokina 2004 einen neuen integrierten Ansatz für das Fotografieren, Drucken, Verwalten und Anschauen digitaler Bilder ohne PC. Zur PMA 2005 in Orlando ergänzt Olympus das System um eine zweite Kamera und einen DVD-Brenner, der ohne Umweg über den PC an die Kameras dieses Systems angeschlossen werden kann. Olympus IR-300 Das 5-Millionen-Pixel-Modell Olympus IR-300 bietet ein 3fach-Zoom-Objektiv mit einem Brennweitenbereich von 38 bis 114 mm (bezogen auf eine 35-mm-Kamera) bei F3,3 bis 4,0 und ein 4fach-digitales Zoom. Zum Einsatz kommt dabei ein gefalteter optischer Strahlengang. Das bedeutet, die Brennweitenregulierung des 3fach-Zooms findet vollständig innerhalb der Kamera statt. Der Objektiv-Tubus bewegt sich so nicht aus dem Kameragehäuse heraus. Die Nahgrenze des Objektivs liegt bei 5 cm. Auf der Rückseite befindet sich ein 5,1 cm großes LCD mit einer Auflösung von 206.000 Pixeln, mit dem Bildausschnitte festgelegt und Fotos sowie die Kamerasteuerung überwacht werden können. In der höchsten Auflösung von 2.560 x 1.920 Pixeln können maximal 1,2 Bilder pro Sekunde und 4 Bilder in Folge aufgenommen werden.

Olympus IR-300 Die Belichtungsmessung erfolgt über ein digitales ESP-Messsystem, wobei die Kamera 17 Aufnahmeprogramme bietet. Sie verfügt über ein Autofokus-System, das neben der Spot- auch eine Mehrfeldmessung ermöglicht. Die Verschlusszeiten rangieren zwischen 4 und 1/2.000 Sekunde, der Weißabgleich kann automatisch oder anhand einiger Voreinstellungen vorgenommen werden. Eine rein manuelle Festlegung ist nicht möglich. Der eingebaute Blitz erhellt die Umgebung bis zu einer Entfernung von 2,1 m (Weitwinkel) bzw. 2,6 m (Tele).Auch Filmchen im Format 320 x 240 können zusammen mit Ton aufgezeichnet werden. Ein digitaler Bildstabilisator soll dabei Verwackler korrigieren. Die Länge der Aufnahmen hängt allein von der zur Verfügung stehenden Speicherkapazität ab. Gepeichert wird auf einer xD-Picture-Card und auf dem 15 MByte großen internen Speicher. Zur Präsentation der Fotos kann die im Lieferumfang enthaltene Dockingstation auch als Kamerahalterung genutzt werden. Das Modul dient ebenfalls dazu, den Akku der IR-300 aufzuladen. Spezielle Bearbeitungsmöglichkeiten, wie die Veränderung der Bildgröße und das Reduzieren des Rote-Augen-Effekts, lassen sich auf Wunsch auch direkt in der Kamera durchführen, wenn entweder keine Bildverarbeitung zur Verfügung steht oder die Bilder direkt von der Kamera ausgegeben werden sollen.

S-DVD-100 Wenn Aufnahmen langfristig gesichert oder weitergegeben werden sollen, kommt der als Zubehör erhältliche S-DVD-100-DVD-Brenner ins Spiel. Dazu muss lediglich eine Kamera aus dem Easy Imaging System, wie zum Beispiel die neu vorgestellte IR-300, mit dem Gerät verbunden werden. Das Brennen ist ohne Zuhilfenahme eines PCs möglich: Die maximale Brenngeschwindigkeit liegt bei CD-R bei 24fach und bei DVD (plus und minus) bei 8fach. DVD-RW bzw. DVD+RW wird maximal 4fach wiederbeschrieben. Das Laufwerk kann man auch mit dem PC nutzen, dazu wird es mit der USB-2.0-Schnittstelle verbunden.Die Kamera misst 99 x 53 x 22 mm und wiegt ohne Akku und Speicherkarte 112 Gramm. Sowohl die Kamera als auch das DVD-Speichermedium S-DVD-100 sollen ab Frühjahr 2005 erhältlich sein. Preise teilte Olympus noch nicht mit.

Canon hat mit der EOS 350D den heiß ersehnten Nachfolger seines Erfolgsmodells 300D vorgestellt. Die neue digitale Spiegelreflexkamera kommt mit einem 8-Megapixel-Sensor und bietet geringere Bildfolgezeiten als die Vorgängerin. Der 8-Megapixel-CMOS-Sensor (22,2 x 14,8 mm) erlaubt, bis zu 3 Bilder pro Sekunde und 14 Bilder im JPEG-Format in Serie aufzunehmen. Im Vergleich: Die Vorgängerin 300D kann nach Herstellerangaben 2,5 Bilder pro Sekunde und 5 Stück in Serie schießen. Die Einschaltzeit der Kamera liegt bei nur 0,2 Sekunden. Canon EOS 350D Die Sensor-Größe bringt eine Brennweitenverlängerung um das 1,6fache gegenüber 35-Millimeter-Kleinbildkameras mit sich. Die Kamera ist mit dem Canon-EF-Linsensystem inklusive der EF-S-Optiken und dem E-TTL-II-Blitzsystem kompatibel. Die E-TTL-II-Blitzmessung erlaubt eine an die Entfernungsmessung gekoppelte Steuerung der Blitzleistung.Der rückwärtig eingebaute TFT-Monitor bietet eine Bildschirmdiagonale von 1,8 Zoll und eine Auflösung von 115.000 Pixeln. Gegenüber der 300D hat sich hier also nichts verändert.

  1. http://oowerusern.blogas.lt/
  2. http://www.blogstuff.co.uk/folgenden/
  3. http://www.birdwatch.co.uk/blogs/blogShow.asp?blog=566

Get the Flash Player to see this player.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 09-05-2017 à 05h48


Historique : 09-05-2017
 

SYNDICATION
 
Fil RSS 2.0
Ajouter à NetVibes
Ajouter à Google
Ajouter à Yahoo
Ajouter à Bloglines
Ajouter à Technorati
http://www.wikio.fr
 

Allzic en direct

Liens Commerciaux
L'information à Lyon
Retrouvez toute l'actu lyonnaise 24/24h 7/7j !


L'information à Annecy
Retrouvez toute l'actu d'Annecy 24/24h 7/7j !


L'information à Grenoble
Retrouvez toute l'actu de Grenoble 24/24h 7/7j !


Application Restaurant
Restaurateurs, demandez un devis pour votre application iPhone


Fete des Lumières
Fête des lumières : vente de luminaires, lampes, ampoules, etc.

Votre publicité ici ?
  Blog créé le 21-06-2015 à 03h49 | Mis à jour le 03-06-2017 à 13h11 | Note : Pas de note