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AKKUSMARKT

Akkus gelten als zentraler Schlüssel für den Durchbruch von Elektroautos, weil sie bislang die Reichweite begrenzen und die Fahrzeuge teuer machen. Trotzdem will Daimler – bislang einziger auf diesem Feld tätiger deutscher Hersteller – seine Kräfte in diesem Jahr aus der Produktion von Akkuzellen abziehen und die Produktion schließen. Das Arbeitnehmerlager sieht darin einen fatalen Fehler.
"Ohne eigene Zellfertigung gefährdet die deutsche Automobilindustrie mittelfristig ihre Innovationsführerschaft", sagte VW-Betriebsratsboss Bernd Osterloh am Dienstag und forderte "eine Entscheidung der deutschen Hersteller und Zulieferer für eine Zellfabrik". Osterlohs Kollege beim Autohersteller Daimler, Michael Brecht, hatte zuvor im Handelsblatt ebenso wie sein Pendant bei BMW eine konzertierte Aktion gefordert. Gestützt werden sie von der Politik. "Ein Premiumstandort, der auch ein Premiumstandort bleiben will, braucht eine eigenständige Akku- und Zellproduktion", sagte Matthias Machnig (SPD), Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, dem Handelsblatt.
"Trauerspiel mit Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik"
Die Forderung ist nicht ganz neu: Schon im Frühjahr machten sich die Betriebsratschefs von Daimler und Volkswagen für einen solchen Schulterschluss stark. Als Daimler vor einem Jahr ankündigte, seine Zellfertigung im sächsischen Kamenz zu schließen, sahen IG Metall und Betriebsratschef Brecht darin ein Warnsignal. Vergangene Woche wetterte der erste Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann: "Es ist ein echtes Trauerspiel, wie hier die Verantwortung zwischen Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik hin- und hergeschoben wird." Stattdessen werde zugeschaut, wie sich die Schlüsseltechnik in Fernost und den USA entwickele.
Tatsächlich stammen die größten Produzenten von Akkuzellen inzwischen aus Asien. Firmen wie Samsung, LG oder Panasonic können in der Zellfertigung Größenvorteile ausnutzen, weil sie nicht nur für E-Autos, sondern auch für Akkus in Handys, Laptops und Tablets produzieren. Der E-Auto-Pionier Tesla baut in den USA zusammen mit Panasonic die bislang größte Zellfertigung der Welt auf, die 2017 aufgenommen werden soll. Die wachsende Produktion macht die Zellen der aktuellen Generation billig, einen Neueinstieg aber umso teurer.
3 Milliarden Euro für gemeinsame Akku-Produktion
Angesichts der Ansage von Volkswagen im Lichte des Abgasskandals, 20 neue Elektromodelle zu lancieren, nimmt die Diskussion über eine deutsche Produktion aber neue Fahrt auf. Das Handelsblatt zitiert Gewerkschaftskreise, wonach die drei großen deutschen Autokonzerne jeweils eine Milliarde Euro investieren müssten, um eine gemeinsame Produktion auf die Beine zu stellen. Etwa so viel hatten Daimler, BMW und die VW-Tochter Audi für den Kauf des Kartendienstes Nokia Here locker gemacht.
Doch im Gegensatz zum Kartenmaterial für Roboterautos argumentieren die Hersteller, dass sie die Akkus nicht aus der Hand geben, wenn sie die Zelle nicht selbst produzieren, sondern nur einkaufen. Daimler tüftelt am Li-Tec-Standort Kamenz weiter an Akkusystemen, in die künftig Zellen von anderen Herstellern verbaut werden. Volkswagen entwickelt die E-Auto-Speicher zusammen mit Varta Microbattery. BMW kauft nur seine Akkuzellen von Samsung und macht alles andere selbst. Bosch entwickelt Akkusysteme in einem Joint Venture mit GS Yuasa und Mitsubishi Corp.

Akku Toshiba Qosmio X505-Q888
Akku Toshiba Qosmio X505-Q890
Akku Toshiba Satellite P500
Akku Toshiba Satellite P500-01C
Akku Toshiba Satellite P500-01R
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Akku Toshiba Satellite P500-14L
Akku Toshiba Satellite P500-1CG
Akku Toshiba Satellite P500-1DT
Akku Toshiba Satellite P500-1DW
Akku Toshiba Satellite P500-1DX

Lage könnte sich ändern
Ändern könnte sich die Lage, wenn neue Generationen von Zellen auf den Markt kommen. Dann könnten Investitionen in neue Produktionsstandorte wieder lohnen, heißt es in der Branche. Bosch hatte auf der Automesse IAA im September einen Durchbruch in der Zelltechnik angekündigt, durch den E-Auto-Akkus deutlich kleiner und leistungsfähiger gemacht werden könnten. Der schwäbische Zulieferer hatte dafür eigens das US-Startup Seeo übernommen. Ob dieser Durchbruch allerdings in eine eigene Fertigung münden könnte, ließ Bosch offen.
Deutlich konkreter könnten die Pläne der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) werden: Noch in diesem Jahr soll eine "Roadmap" für eine Akku- und Zellproduktion in Deutschland vorgestellt werden – allerdings wäre auch diese erst für die nächste Generation von E-Auto-Batterien gedacht. Apple reagiert und äußert sich zur Akku-Thematik bzw. zum Vorwurf, dass das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus unterschiedlich lang laufen, je nachdem, welcher A9-Chip verbaut wurde. Natürlich will man von so großen Diskrepanzen nichts wissen und erklärt, dass es ganz natürliche Unterschiede gibt von Gerät zu Gerät, die allerdings mit Abweichungen von 2-3 Prozent beziffert werden vom Unternehmen aus Cupertino.
Gerade, wenn man – so wie Apple – ein Smartphone produziert, welches sich millionenfach verkauft, setzt man bei der Produktion auf verschiedene Produzenten bei gleichen Bauteilen. Das gewährleistet, dass man die erforderlichen hohen Zahlen produziert bekommt und ist auch eine Absicherung, falls einer der Zulieferer mal nicht wie gewünscht abliefert.
Im Normalfall sollte sich das nicht auf die Leistung im Endprodukt auswirken, aber ausgerechnet beim aktuellen Apple iPhone 6s Plus ist das eben doch der Fall, wie es scheint. Darauf deutet zumindest das hin, was dem Reddit-User Raydizzle aufgefallen ist. Der A9-Prozessor in den neuen iPhones stammt teilweise von TSMC und teilweise von Samsung. Er hat sich jeweils ein Exemplar des iPhone 6s Plus mit 64 GB besorgt und in wiederholten Vergleichen festgestellt, dass das iPhone mit dem von Samsung gefertigten A9 eine 1:45 Stunden kürzere Akkulaufzeit vorzuweisen hat als das iPhone mit dem TSMC-Halbleiter. Während er bei der TSMC-Variante auf 7 Stunden und 50 Minuten kommen soll, sind es beim Samsung-Chip lediglich 6 Stunden und 5 Minuten:
Das ist natürlich alles andere als repräsentativ, er hat die Akkus nicht komplett entladen lassen und für das kleinere iPhone 6s stehen auch noch keine Ergebnisse an, aber es bleibt aber definitiv bemerkenswert. Die technischen Daten beider Prozessoren sind identisch, allerdings werden die Steinchen unterschiedlich gefertigt: Während die Koreaner im 14 nm FinFET-Verfahren herstellen lassen, setzt die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company auf das 16 nm-Verfahren. Jetzt bleibt abzuwarten, ob wir es hier mit einem Einzelfall zu tun haben, oder ob sich das verifizieren und der Leistungsunterschied erklären lässt.
Äußerlich werdet ihr keine Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen feststellen können, es gibt also keine Kennzeichnung dafür, welcher Chip sich im Innern befindet, bzw. wer dafür verantwortlich ist. Es gibt aber eine App, mit der ihr das herausfinden könnt: Mit der Anwendung Lirum Device Info Lite ermittelt ihr die Bezeichnung des verbauten Chips!

Akku Toshiba Satellite P500-1DZ
Akku Toshiba Satellite P500-1F8
Akku Toshiba Satellite P500-ST2G01
Akku Toshiba Satellite P500-ST5801
Akku Toshiba Satellite P500-ST5806
Akku Toshiba Satellite P500-ST5807
Akku Toshiba Satellite P500-ST6821
Akku Toshiba Satellite P500-ST6822
Akku Toshiba Satellite P500-ST6844
Akku Toshiba Satellite P505
Akku Toshiba Satellite P505-S8002
Akku Toshiba Satellite P505-S8010
Akku Toshiba Satellite P505-S8011
Akku Toshiba Satellite P505-S8020

Erhaltet ihr beim Öffnen der App die Info „N66AP“ (6S Plus) oder „N71AP“ (6S), habt ihr es mit einem Samsung-Chip zu tun. Lest ihr auf dem Start-Screen der App jedoch „N66MAP“ (6S Plus) bzw. „N71MAP“ (6S), dann wurde der A9 von TSMC gefertigt.
PS: Aktuell scheint die App down zu sein, was aber nicht etwa was mit Apple oder gar Samsung zu tun hat, sondern von den Lirum Labs selbst veranlasst wurde. Sie dürfte in absehbarer Zeit aber wieder bereitstehen.Massig Platz für Inhalte aller Art bietet das 17,3 Zoll große Display. Es handelt sich nicht um einen Touchscreen - der Mauszeiger wird klassisch mithilfe des Trackpads oder einer externen Maus über den Monitor bewegt.Die Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten führt zu einer weitestgehend scharfen Darstellung. Im Vergleich zu anderen (wesentlich teureren) Top-Notebooks fehlt es der großzügigen Bildschirmdiagonale aber an Pixeln. Beim genaueren Hinsehen können wir einzelne Bildpunkte erkennen. Im Alltag dürfte dies aber nur Adleraugen dauerhaft auffallen.
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If my consultancy conversations usually start with "so, you think your business is secure?", they invariably end with a response of "so, what can we do about it then?". This is where I really confuse them by not immediately talking about solutions and software, but instead about best practices, education and policy.Formal information-security policies are often seen as the sole territory of larger enterprises, but this couldn’t be further from the truth. Every business – no matter how small – can benefit from implementing such a policy. The benefit runs much deeper than merely having a formal document: it really comes from the process of thinking about what data security means to your business, and creating a written, structured response to those needs. This process of thinking about security – and I mean really thinking about it, from top to bottom – is always an eye-opener for the team involved.

Every business – no matter how small – can benefit from implementing such a policyEvery business – no matter how small – can benefit from implementing such a policy Even for those businesses at the smallest end of the SME scale, which are often only one bloke and his dog, this will be a team process. I’d never consider taking on a policy-creation job all by myself. This may not raise your opinion of how consultants work, but the bare truth is that unless policy creation involves those working at the coalface of the business, it’s totally pointless. The reason I can make such a sweeping statement can be best explained by making you understand what actually constitutes a security policy.Strip it right back to its basics, and an information-security policy can be defined as a commitment to protect all the data that a firm creates and uses. Start fleshing out this simple definition, and the all-encompassing desire for data defence becomes your guide to exactly how the levels of required protection can be both achieved and maintained.

Another headline feature is Eset's anti-theft service, which helps you track down your laptop if it's stolen. You can find it on a map, see what's going on onscreen, and even use its camera to observe who's using it. It's similar to the anti-theft capability built into Eset's Android app, although the two aren't integrated. There's also Eset's Social Media Scanner, which blocks dangerous links on Facebook and Twitter, and can post automatic warnings to others to steer clear.As a package, then, Eset Smart Security 7 takes a rounded approach to malware, and its overall protection score of 97% reflects a strong performance in our real-world tests. Meanwhile, safe applications generally ran without a peep: in our false-positives test, Eset scored comfortably above average, achieving a 96% rating.Smart Security had minimal impact on system responsiveness. Its 91% performance score versus Microsoft Windows Defender represents a rating of 95% in the Explorer test, and 86% in our application benchmark: that's ahead of any other third-party software. If you aren't happy with the protection provided by Microsoft's built-in system, this is as good as you're going to get. Eset's 403MB disk footprint is more space-efficient than any of its commercial rivals, too.

Eset Smart Security 7 All that stands between Eset and an award this month is the price. Unlike most of its rivals, Eset doesn't offer big discounts through retailers, so a three-PC licence will cost almost double the price of Kaspersky's Internet Security 2014. That's hard to swallow when you realise the SysInspector and Social Media Scanner – two distinctive features – are offered as free, standalone downloads. Eset's anti-theft service isn't free, but it can be largely replicated by free services such as Prey.As such, we can give Eset Smart Security 7 only a qualified recommendation. If twenty quid here or there doesn't matter to you, by all means buy in: it's a superbly effective and low-impact security suite with convenient built-in extras. However, there are cheaper options that are almost as appealing.Dell has introduced a new "Hyperbaric" cooling system on its latest range of Vostro laptops.The Intel-designed system sucks cool air into the laptop instead of blowing hot air out, as is normally the case. The air is sucked in on the left-hand side of the laptop, passes over key components such as the CPU, and is then expelled from the right-hand side of the machine.

Dell claims its 13in Vostro V130 laptop is the "first ultra-thin laptop" to offer the Hyperbaric cooling.This is because by blowing air across the components, you create more intense convective cooling and often get more cooling flow through the platformThis is because by blowing air across the components, you create more intense convective cooling and often get more cooling flow through the platform Intel says the new cooling system is more effective than traditional fans, and will help keep components cooler and reduce fan noise. "By using cold air directly from the outside and then directly blowing across the hot components, you create a more efficient cooling solution," Intel's principal engineer, Rajiv Mongia, told Yahoo News."This is because by blowing air across the components, you create more intense convective cooling and often get more cooling flow through the platform."

The lightweight (0.45kg) laptop will be powered by either ultra-low voltage Core i3 or Core i5 processors, and support up to 4GB of RAM and 640GB of hard disk storage.Dell UK didn't seem to have updated to the latest spec at the time of publication, but the Vostro V130 will be available worldwide.Tablet manufacturers have, to date, largely steered clear of screens larger than 10.1in. But with rumours of a larger iPad rife, the landscape could be about to change – and Samsung is staking a claim on this new sector with the Android 4.4-based Galaxy NotePRO 12.2.Inevitably, the NotePRO's dominating feature is its superb 12.2in display. It boasts a super-sharp resolution of 2,560 x 1,600 and bags of contrast: we measured maximum brightness at 328cd/m2 and contrast at 1,171:1.Unfortunately, a tablet this size will always feel significantly less portable than a regular 10.1in tablet, or an Apple iPad Air. Despite Samsung's efforts to keep the bulk down (the NotePRO 12.2 is a mere 8.7mm thick) it's more awkward to hold even than the hefty Nexus 10, especially one-handed – this is not a tablet you'll want to read while standing up on a train.Indeed, its 744g weight means you'll be looking to prop it up on a surface or your lap at every opportunity. It's surprising that Samsung hasn't seen fit to build in a kickstand.Aside from that oversight, there's little that this bear-sized tablet misses out on. Running the show is Samsung's top-of-the-line eight-core CPU, the Exynos Octa 5, effectively a pair of quad-core CPUs working in tandem.

The faster 1.9GHz cores are used for demanding apps and games, while the slower but more efficient 1.3GHz ones come into play for less-demanding jobs such as video playback.They're backed up with 3GB of RAM and 32GB of base storage, expandable via a microSD slot. The NotePRO supports all the latest wireless communications standards, including 802.11ac, Bluetooth 4 and NFC, plus Wi-Fi Direct support and AllShare Cast for mirroring to Miracast-compatible TVs and monitors.There is a 4G version (based on a Qualcomm Snapdragon 800 processor instead of the Exynos), but it won't be available in the UK until 17 May. At the back there's an 8-megapixel camera with an LED flash, capturing photographs with plenty of detail and rich colour, with a second 2.2-megapixel camera at the front.As usual with the Note brand, the NotePRO 12.2 also comes with Samsung's S Pen pressure-sensitive stylus, which docks in a slot found in the top-right corner of the tablet. Pull it out and you can scribble notes, scrapbook parts of web pages and sketch out design ideas using the excellent SketchBook for Galaxy drawing app, which is free to download from the Samsung Hub store.

The NotePRO 12.2 runs on a base of Android 4.4, with Samsung's TouchWiz and "Advanced Magazine UX" optimisations on top. This adds tile-based homescreens to the Android desktop, which can be populated with news, app and social feeds.It's no different to the interface on the Samsung Galaxy TabPRO 8.4, and you get all the same professional applications preloaded.Acer is breaking new ground in the laptop market with the launch of dual-touchscreen PC.The Acer Iconia has a traditional laptop clamshell design, but replaces the keyboard with a second 14in touchscreen. The secondary screen has a software keyboard for typing duties, which is automatically activated when the user places both their palms on the screen.The Iconia runs Windows 7, although Acer is running its own touch software on top of the operating system to make finger-driven controls easier. There are touch-friendly versions of the web browser, as well as the music, video and photo players. Meanwhile, Acer's Gesture Editor allows users to launch applications or websites with customised gestures.The Iconia is more desktop replacement than ultraportable: the device weighs in at 2.8kg, which is more than twice the weight of the 11in MacBook Air. Neither does the main screen swivel and fold back into tablet orientation, with users forced to stick with the traditional laptop layout.

The laptop is powered by an Intel Core i5 processor (available in three variants up to the 2.66GHz i5-580M), which is complemented by 4GB of RAM and up to 750GB of hard disk space. The exact UK specification is yet to be confirmed.Intel's HD graphics power the two 1,366 x 768 touchscreens, but there's no built-in optical drive: DVD or Blu-ray will be supplied via optional external drives.When the IdeaPad Y510p arrived at the PC Pro office, it was clear its focus is high-performance gaming. With a pitch-black chassis and blood-red backlit keyboard, it’s reminiscent of Alienware’s intimidating range of dedicated gaming laptops, yet its price of £1,000 brings it more in line with mid-range desktop replacements such as the A-listed Asus N550JV.In fact, the similarities don’t end at the price. Like the N550JV, the Y510p has a 2.4GHz Intel Core i7 Haswell processor, a 15.6in Full HD screen and discrete Nvidia graphics at its heart. The Lenovo has a slight edge, though, with a more advanced GeForce GT 755M GPU, 16GB of DDR3 RAM – twice the Asus’ capacity – and Condusiv's ExpressCache system, which utilises a 24GB SSD to accelerate the loading of commonly used applications.

This line-up of components led to a score of 0.9 in our Real World benchmarks, a 5% improvement on the Asus N550JV. The big advantage, however, came in the gaming tests, with the Y510p achieving an average of 39fps at native resolution at High quality settings in our Crysis benchmark. That’s very impressive for a desktop replacement – the N550JV scored 27fps.Clearly, it’s a quick performer, but Lenovo hasn’t neglected the basics. The Y510p’s keyboard is excellent, sharing the crispness of its ThinkPad cousins and giving a soft but palpable (and audible) snap with every keystroke. The intensity of the backlight can be adjusted easily by holding the function key and tapping the spacebar, although in standard office conditions we found it unobtrusive, even at its brightest setting. The only problem is the smaller-than-average backspace key, but in general the keyboard is ergonomically sound. The wide, buttonless touchpad works well, too, and its matte finish gives it a tactile texture that lends itself well to Windows 8’s gestures.As far as advertising spend goes, the Acer Aspire C720 has received more than its fair share since its launch. It’s been everywhere: on billboards, newspapers and magazines – yet it’s as unlikely a poster child as you’ll ever come across. See also: what's the best laptop you can buy in 2014?

  1. http://oowerusern.blogas.lt/
  2. http://www.blogstuff.co.uk/folgenden/
  3. http://www.birdwatch.co.uk/blogs/blogShow.asp?blog=566
  4. http://www.nichtraucher-blogs.de/blogs/akkusmarkt/

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 Laptop Akku Fujitsu FPCBP176 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

In dieser Konfiguration kostet das Gerät samt Versandgebühren 300 Euro. Gegen Aufpreis können eine bessere Kamera, ein Kameralicht, eine Zweitkamera, WLAN, mehr Speicher oder ein Akku mit mehr Kapazität gewählt werden. So steigt der Gerätepreis auf 465 Euro, wenn folgende Hardware ausgewählt wird: WLAN nach 802.11 b/g/n, 12-Megapixel-Kamera mit Xenon-Licht, 3,5-mm-Klinkenbuchse, 32 GByte interner Flash-Speicher, 512 MByte Arbeitsspeicher und 1.500-mAh-Akku. Bluetooth 3.0 und eine 2-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite würden dann nochmals jeweils 15 Euro Aufpreis bedeuten.Synapse-Phones will das Synapse One voraussichtlich im Februar 2011 ausliefern. Auf der Konfigurationswebseite kann das Wunsch-Smartphone bereits bestellt werden. Der Hersteller gewährt eine weltweite Garantie von drei Jahren auf das Gerät.

Mit einer Akkuhülle will Energizer iPhone-Besitzern mehr Nutzungszeit bis zum nächsten Aufladen verschaffen. Mit dem neuen Energizer AP-1201 soll das iPhone 4 fast doppelt so lange durchhalten. In der Akkuhülle Energizer AP-1201 steckt ein Lithium-Polymer-Akku mit einer Leistung von 1200 mAh. Ein mit der Hülle versehenes iPhone 4 soll die Standby-Zeit um 225 Stunden oder die Sprechzeit um vier Extrastunden verlängern. Der Akku soll auch nach 12 Monaten der Nichtnutzung noch mindestens 50 Prozent seiner Ladung bereithalten können. Akkuhülle und Smartphone können über die im Energizer AP-1201 integrierte Ladeelektronik gleichzeitig aufgeladen werden.Ein Micro-USB-Kabel, beispielsweise zum Aufladen über das iPhone-Netzteil, liegt bei. Die aus Gummi bestehende Akkuhülle soll auch das iPhone vor Stößen schützen können.Anders als es von der deutschen Presseagentur von Energizer erst angegeben wurde, handelt es sich laut Herstellerwebsite bei der Energizer AP1201 Powerskin nicht um eine Akkuhülle für die iPhone-Modelle 3G und 3GS, sondern für das aktuelle iPhone 4. Unsere Meldung wurde entsprechend korrigiert.

Der 160 Gramm wiegende C20 ist ein unabhängig arbeitender Projektor. Dank Speicherkartenslot muss nicht unbedingt ein Zuspieler an Acers Mini-Projektor angeschlossen werden, um Inhalte wiederzugeben. Acers C20 ist ein besonders kleiner Projektor mit den Maßen 118 x 61 x 19 mm. Der Mini-Projektor wiegt 160 Gramm und bietet eine native Auflösung von 854 x 480 Pixeln. Der C20 kann Signale bis zu 1.280 x 800 Pixel verarbeiten. Dafür gibt es einen VGA-Eingang (per Dongle) und Mini-HDMI. Mit RGB-, FBAS- und Komponentensignalen kann der Projektor ebenfalls umgehen. Ein VGA-Kabel liegt dem Gerät bei. Der C20 braucht nicht unbedingt einen Zuspieler. Dank eines Micro-SDHC-Slots können kleine Speicherkarten eingesetzt werden. Die Software des Projektors kann Videos direkt von dieser Karte abspielen. Zu den unterstützten Medienformaten und Containern gehören laut Acer unter anderem Motion JPEG, MPEG4SP, H.263, H.264, AVI, MOV, 3gp, WMA, OGG, MP3 sowie JPG und BMP. Ein Micro-USB-Anschluss hat das Gerät auch.

Die Helligkeit des Projektors beträgt maximal 20 ANSI-Lumen. Damit sollen Bilddiagonalen zwischen 13 und 168 cm möglich sein. Mit einem Drehrad wird der Projektor fokussiert. Im hellen Büro von Golem.de waren mit maximaler Helligkeit während der Mittagszeit bei einer Vorführung Diagonalen zwischen 20 und 25 cm möglich. Das hängt nicht nur von der Tageszeit, sondern auch vom verwendeten Präsentationsmaterial ab. Die Navigation durch die Inhalte und Menüs erfolgt über die oben angebrachten Tasten. Prinzipiell ist auch die Bedienung über eine Infrarot-Fernbedienung vorgesehen. Laut Acer werden die ersten Modelle aber nur den Empfänger dafür haben, die Fernbedienung wird erst später angeboten.Der LED-basierte Projektor hat einen kleinen Lüfter, der sich im kurzen Testbetrieb nicht bemerkbar machte. Die LED des Projektors sollen gut 20.000 Stunden durchhalten, ein Lampenwechsel ist demzufolge nicht vorgesehen.

Mit dem integrierten Akku kann das Gerät laut Acer rund zwei Stunden im Ecomodus arbeiten. In hellen Umgebungen muss in den Standardmodus geschaltet werden. Dann reduziert sich die Laufzeit auf eine Stunde. Für das Laden des Projektors wird ein Netzteil benötigt, per USB geht das nicht. Das Netzteil ist auch für Spannungen jenseits von Europa ausgelegt. Es kann mit 100 bis 240 Volt umgehen.Razer hat mit der Naga Epic eine neue Maus mit einem Ziffernblock an der Seite angekündigt. Der ist nicht unbedingt zum Eingeben von Zahlenkolonnen in Excel gedacht, sondern für Onlinerollenspiele. Im Gegensatz zur Naga ist die Naga Epic eine Funkmaus, die aber auch an die Leine genommen werden kann. Die Razer Naga Epic besitzt, wie ihre Vorgängerin Naga, 17 Tasten und arbeitet mit einem Laser. Die Abtastgenauigkeit soll bei 5.600 dpi liegen. Die Funkmaus (2,4 GHz) kann mit einer Steckverbindung auch in eine Kabelmaus verwandelt werden. In diesem Modus wird dann auch der auswechselbare Akku geladen. Außerdem ist eine Ladeschale im Lieferumfang enthalten, die gleichzeitig den Funkempfänger beherbergt.

Zudem gibt es austauschbare Seitenteile, um die Maus der Hand des Spielers und dessen Vorlieben anzupassen. Die Bedienung des Tastenfeldes mit allein einem Dutzend Tasten soll mit dem Daumen erfolgen. Dazu kommen noch weitere Maustasten und das Scrollrad.Die Tasten sind programmierbar, wobei auch Voreinstellungen für einige Rollenspiele bereitstehen, darunter World of Warcraft, Warhammer Online: Age of Reckoning und City of Heroes.Eine Hintergrundbeleuchtung kann den Ziffernblock und das Mausrad illuminieren, wobei der Anwender eine von rund 16 Millionen Farben festlegen kann. Durch ihre asymmetrische Aufteilung ist die Maus nur für Rechtshänder geeignet. Eine Linkshänderversion wird nicht angeboten.Das Eingabegerät misst 116 x 77 x 41 mm und soll mit einer Akkuladung bei kontinuierlicher Nutzung rund 12 Stunden durchhalten. Razers Naga Epic soll Ende November 2010 für rund 130 Euro in den Handel kommen.

Canon hat durch die Veröffentlichung einer neuen Firmware zugeben müssen, dass die Einsteiger-Spiegelreflexkamera EOS 1000D ein Problem beim Speichern von Fotos auf SD-Karten hat. In seltenen Fällen wurde die Meldung "cannot create folder" angezeigt. Das war fatal, denn so ließen sich keine Aufnahmen speichern. Canon betont, dass der Fehler nur in sehr seltenen Fällen auftrat. Welche Umstände den Fehler begünstigten, verriet der japanische Kamerahersteller nicht. Die neue Firmware v1.0.7 für die Canon EOS 1000D soll den Fehler beseitigen. Die Firmware kann ab sofort von der Canon-Supportseite heruntergeladen werden. Für das Update sind ein Kartenleser, eine leere Speicherkarte, ein voller Akku oder das Netzteil für die Kamera erforderlich. Den genauen Installationsvorgang schildert ein Support-Dokument (PDF).Die EOS 1000D rundet Canons DSLR-Portfolio nach unten ab und soll neue Käuferschichten erschließen. Die Kamera ist mit einem 22,2 x 14,8 mm großen CMOS-Sensor ausgerüstet, der eine Auflösung von 10,1 Megapixeln erreicht. Dazu kommt ein Sieben-Punkt-Autofokus.

Ebenfalls mit dabei ist eine Livebild-Funktion auf dem 2,5 Zoll großen TFT- Display mit rund 230.000 Bildpunkten auf der Rückseite. Die EOS 1000D ist die bislang leichteste der digitalen EOS-Kameras, sie bringt ohne Akku und Speicherkarte 450 Gramm auf die Waage.Asus erweitert zum Weihnachtsgeschäft 2010 seine Modellpalette bei Notebooks. Darunter fallen Geschäftskundennotebooks mit Dock-Anschluss, ein besonders langlebiger Akku für einige Geräte, neue Netbooks auf der Basis von AMD-Prozessoren und Nvidias Optimus für das 1015PN. Die B53-Serie ist Asus' Versuch, im Geschäftskundenumfeld Fuß zu fassen. Dazu hat das Notebook einen Dockingport. Die dazugehörige Dockingstation bietet für das Geschäftsumfeld zum Teil noch immer wichtige Anschlüsse wie Seriell, Parallel, PS/2 und hat neben USB auch DVI-D und VGA. Das Dock ist sowohl mit den 15-Zoll- als auch den 14-Zoll-Geräten (B43) der neuen Businessserie kompatibel. Asus' Notebook selbst besitzt keinen DVI-Anschluss. Stattdessen gibt es Displayport, HDMI und VGA. Das Innenleben des Notebooks unterscheidet sich von Modell zu Modell. Verschiedene Core-i-CPUs werden angeboten, einige Modelle haben einen Radeon Mobility HD 5470 als dedizierten Grafikchip statt der Intel-HD-Grafik.

Ein Novum für Asus ist die Unterstützung von zwei WLAN-Bändern. 802.11n kann sowohl auf 2,4 als auch auf dem noch ziemlich freien 5-GHz-Band genutzt werden. 802.11a/b/g wird ebenfalls bei Bedarf unterstützt. Allerdings werden nur die vPro-Versionen des B53 mit diesem WLAN-Chip ausgestattet sein, erkennbar am Buchstaben "J" in der Produktbezeichnung, so Asus. In Preissuchmaschinen findet sich das B53J häufig mit einer anderen Angabe zu den WLAN-Standards. Das B53F wird hingegen nur einfaches 802.11b/g/n bieten. Wer sichergehen will, muss beim Handel nachfragen. Bei einigen Notebooks ist auch UMTS vorgesehen. Mit einem kleinen Akku wiegt das Notebook etwa 2,7 Kg.Eine weitere interessante Neuerung gibt es im Bereich der Akkus. Sie betrifft allerdings nicht die ersten B53-Geräte, sondern erst spätere Versionen, die im Laufe des Jahres erscheinen sollen. Asus nutzt dann Akkus von Boston Power. Sie erlauben um die 1.000 Ladezyklen und werden mit einer längeren Garantie versehen. Normalerweise sind Akkus von den Garantiezeiten eines Notebooks ausgenommen. Häufig garantiert ein Hersteller nur für ein halbes Jahr die Funktionsfähigkeit eines Akkus. Asus bietet für die normalen Akkus ein Jahr Garantie, die Boston-Power-Akkus haben drei Jahre Garantie.

Für den Kunden wird es allerdings schwer, herauszufinden, welche Modelle Boston-Power-Akkus bieten. Das geht nur mit entsprechender Recherche auf der Webseite. Die Asus-Webseite listet bisher nur ein einziges Modell - ohne zu nennen, welche Modelle den Boston-Power-Akku nutzen. Vorsichtshalber sollte der Interessent auch in diesem Fall im Fachhandel nachfragen.Wer die Flexibilität eines Docks nicht benötigt und auch an einem Akku mit mehr Zyklen nicht interessiert ist, findet in der P52-Serie ein ähnliches Design. Wie das B53 wirkt auch das P52 recht stabil und hat einen matten Bildschirm. Die 16:9-Panels der beiden Notebook-Serien bieten nur 1.366 x 768 Pixel. Das dürfte einige stören, die in der Höhe 800 Pixel im Geschäftskundenbereich gewöhnt sind.

Preislich werden die dockfähigen B53-Modelle bei 899 Euro losgehen. Das P52 soll es ab 709 Euro geben. Die Business-Notebooks mit Windows 7 Professional x64 werden zum Teil schon ausgeliefert und über den Fachhandel verkauft. In Elektronikmärkten werden sich diese Notebooks in der Regel nicht finden. Bei den Eee PCs ist das anders, denn damit bedient Asus vor allem Endkunden, sie sind preislich niedriger angesiedelt.Vodafone bringt Ende Oktober 2010 das Windows-Phone-7-Smartphone HTC 7 Trophy auf den Markt. Die Neuvorstellung unterstützt WLAN-n, ist mit einer 5-Megapixel-Kamera samt 720p-HD-Aufnahme und einem 1-GHz-Prozessor versehen. Das 7 Trophy besitzt einen Touchscreen mit einer Bilddiagonale von 9,4 cm und einer Auflösung von 480 x 800 Pixeln, zur Farbtiefe machte der Hersteller keine Angaben. Als Prozessor steckt in dem Smartphone ein 1-GHz-Snapdragon von Qualcomm, der Flash-Speicher fasst 8 GByte. Einen Speicherkartensteckplatz gibt es nicht.

  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/1997479/
  2. http://s15.zetaboards.com/davydenko/forum/3380562/
  3. http://akkusmarkt.bling.fr/
  4. http://akkusmarkt.freeblog.biz
  5. http://certamente1.diarynote.jp/

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  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 02-05-2017 à 03h45

 Batteria Asus A52JR Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

1. Il nuovo algoritmo autofocus presente in Fujifilm X-T2, in grado di garantire un autofocus più veloce e accurato, sarà ora implementato anche in X-Pro2, a esclusione della nuova funzione di impostazione AF-C Custom. Il risultato sarà un autofocus più preciso e il miglioramento del tracking AF in modalità AF-C. Inoltre, il numero di punti di messa a fuoco aumenterà da 77 a 91 punti (13x7) e da 273 a 325 punti (25x13) per rendere migliore l’inquadratura.
2. Compatibilità con il nuovo flash a slitta EF-X500, in modo da poter sfruttare le caratteristiche di sincronizzazione High Speed e le configurazioni multi-flash wireless fino a tre gruppi con controllo TTL.
3. La modalità AUTO POWER OFF prevede ora le opzioni 15 sec., 30 sec. e 1 min. La funzione AUTO POWER SAVE, che in precedenza era disponibile solo in modalità ECONOMY, è ora disponibile come opzione nelle modalità Standard e ad Alte Prestazioni e per consentire agli utenti di ridurre al minimo il consumo della batteria.
4. Sarà visualizzata la posizione del punto AF correlata con la parallasse anche quando la funzione “Corrected AF frame” è impostata su OFF, per permettere un utilizzo più preciso e facile del mirino ottico.

Importante: per problemi tecnici ad alcuni utenti il prezzo potrebbe apparire standard e non scontato: confermiamo che il prezzo per oggi è di 130,04€, come visibile sulla pagina Amazon a cui il link "compra ora" fa riferimento. Ci scusiamo per l'inconveniente.Oukitel K6000 Pro non è uno smartphone parecchio conosciuto, tuttavia con la sua batteria da 6.000 mAh si fa certo notare. L'unità integrata dovrebbe consegnare giorni interni di autonomia lontano dalle prese di corrente, rendendo il dispositivo molto interessante soprattutto in quelle circostanze in cui ci troviamo fuori città per lunghi periodi di tempo. K6000 Pro si trova per le prossime ore, fino alla fine della giornata, ad un prezzo bassissimo: 130,04 euro.

Lo smartphone utilizza un telaio in lega metallica e un display con vetro 2.5D da 5,5 pollici a risoluzione Full HD, un processore octa-core e 3GB di RAM. Lo spazio d'archiviazione integrato è di 32GB, espandibile via microSD, mentre sul fronte connettività troviamo il supporto a reti 4G LTE sulle due SIM installabili. Non manca il sensore di impronte e due fotocamere da 16 e 8 megapixel.E' inutile negarlo: con tutti i gadget elettronici che ci portiamo appresso, più o meno utili che siano, siamo sempre alla ricerca di energia elettrica per scacciare la malaugurata evenienza di ritrovarsi "a secco" con la batteria. Il caricatore dello smartphone è sempre nella ventiquattrore, zaino o borsetta, ma spesso ciò che manca è proprio una presa di corrente a cui collegarlo.Questa forte domanda di energia elettrica "portatile" ha messo il mercato nelle condizioni di rispondere con i "battery bank": altro non sono che batterie portatili di elevata capacità, in grado di contenere al proprio interno una quantità di energia elettrica tale da poter ricaricare più volte il nostro smartphone.

Molto interessante è il modello da 10000mAh proposto da Hiluckey, che offre due porte USB in grado di erogare una tensione di 5V a 1A o a 2,1A. Interessante osservare inoltre che questo power bank è provvisto di un piccolo pannello solare, che permette di accumulare carica anche in situazioni di emergenza, lontani da una presa, e di una luce LED che può essere usata come torcia oppure come luce di segnalazione quando usata in modalità strobo. In offerta fino alla mezzanotte con uno sconto del 66% per un prezzo di 16,99 Euro. Le scorte sono limitate e stanno esaurendosi molto rapidamente!Android 7.0 Nougat è stato rilasciato ad agosto per molti dispositivi Nexus, ma non per tutti, per via di problemi mai ufficializzati da Google. L'aggiornamento si può trovare anche su altri dispositivi non Nexus, ad esempio su LG V20, ma sorprendentemente non è mai arrivato ad esempio su Nexus 6 o su Nexus 9 LTE, probabilmente per via di problemi legati ad un consumo eccessivo della batteria. Pare però che nelle scorse ore l'attesa sia finita, almeno per gli utenti di Nexus 6, con i primi dispositivi che stanno iniziando a ricevere il tanto agognato Android 7.0 Nougat.

L'aggiornamento è riconoscibile attraverso la build number NBD90Z e il pacchetto OTA pesa circa 860MB. È quindi consigliabile prepararsi all'update liberando almeno un paio di giga sullo spazio di archiviazione del dispositivo prima di procedere all'installazione. Se non si vuole attendere la fine del roll-out, che potrebbe richiedere diversi giorni, Google ha rilasciato le immagini ufficiali a questo indirizzo. Sul sito ufficiale trovate sia le immagini complete per l'installazione pulita, sia i file OTA per aggiornare il dispositivo da una versione di Android precedentemente.Nelle scorse ore Google ha rilasciato anche le patch di sicurezza del mese di ottobre all'interno dell'October Security Bulletin per i propri dispositivi Nexus con Android Nougat e Marshmallow, e per Pixel C. Gli aggiornamenti di sicurezza non introducono nuove funzionalità o miglioramenti di performance, tuttavia non per questo sono meno importanti da installare. Con i nuovi rilasci Google ha corretto un totale di 31 vulnerabilità differenti, molte delle quali contrassegnate come critiche o ad elevata gravità.

L'aggiornamento è disponibile per i seguenti dispositivi: Pixel C (build NRD91D), Nexus 5X (NRD90W), Nexus 6P (NBD90X), Nexus 9 Wi-Fi (NRD91D) e Nexus Player (NRD91D) con Android Nougat. Non sono stati lasciati in disparte neanche i dispositivi non aggiornati all'ultima versione e ancora con Marshmallow, come Nexus 5 (M4B30X) e Nexus 6 (MOB31H). Anche in questo caso il roll-out dovrebbe concludersi a giorni ma chi volesse anticipare l'installazione può farlo scaricando la versione appropriata per il proprio dispositivo sul sito ufficiale.La fame quotidiana di energia è sempre tanta, specie quando non si ha una presa di corrente a disposizione e il telefono sta inesorabilmente per esaurire tutta la sua carica, proprio quando stiamo aspettando quella telefonata che ci può cambiare la vita. Le batterie portatili hanno saputo rapidamente rispondere a quest'esigenza, riuscendo a rappresentare una soluzione molto utile anche quando si affronta un viaggio o una vacanza dove si dovrà stare spesso lontani da una presa.

RAVPower Caricabatterie Portatile da 22000mAh con 3 Porte USB iSmart 2.0 (5.8A di Uscita / 2.4A max per Porta, Ingresso da 2.4A) per iPhone, iPad, Huawei, Samsung Galaxy ecc, Garanzia a Vita -Nero Importante: per problemi tecnici ad alcuni utenti il prezzo potrebbe apparire standard e non scontato: confermiamo che il prezzo per oggi è di 28,04€, come visibile sulla pagina Amazon a cui il link "compra ora" fa riferimento. Ci scusiamo per l'inconveniente.Amazon mette oggi in offerta il caricabaterie portatile di RAVPower da 22000 mAh, caratterizzato dalla tecnologia iSmart e provvisto di tre porte USB. Le tre porte mettono a disposizione fino a 2,4A per ciascuna, consentendo di ricaricare contemporaneamente fino a due tablet e uno smarthpone. La capacità di 22000 mAh permette di ricaricare, ad esempio, un cellulare Samsung Galaxy S7 fino a 5 volte o un iPhone 6s fino a 9 volte. La tecnologia iSmart, inoltre, regola automaticamente la corrente in uscita in relazione ai dispositivi collegati, stabilizzandola.

In offerta, solo per oggi, al prezzo di 28,04 euro con uno sconto del 53% rispetto al prezzo di listino. Le scorte sono limitate e potrebbero terminare ancor prima della scadenza dell'offerta: fate in fretta!Dopo aver bloccato tutte le vendite e aver sostituito gli smartphone già in commercio, Samsung procede alla riattivazione delle vendite del nuovo Galaxy Note 7. Lo fa dalla Corea, il 1° di ottobre, e nei prossimi giorni anche nel resto del mondo, Italia compresa. La brutta vicenda delle esplosioni di una trentina di Note 7 sembra dunque essere stata lasciata alle spalle e l'azienda sudcoreana è pronta a combattere con il nuovo iPhone 7 Plus di Apple.Per tutti coloro che avevano in mente di acquistare un Galaxy Note 7 di Samsung è dunque arrivato il momento e l'azienda, tramite un post ufficiale, fa sapere che tutti i dispositivi in arrivo sul mercato non posseggono le batterie incriminate e che dunque non vi saranno problemi legati al precedente inconveniente. I controlli da parte dell'azienda si sono subito intensificati già dai primi esemplari esplosi, per identificare la causa del problema in un difetto presente nelle batterie, da lei stessa prodotte.

Per essere sicuri che il Note 7 in arrivo o comunque acquistato sia effettivamente esente dal problema, Samsung, ha dovuto modificare l'icona della batteria presente sul nuovo Note 7. Per questo i nuovi dispositivi useranno un'icona di colore verde sia nella barra delle notifiche, sia durante il blocco del dispositivo ma anche nell'Always-On-Display. Anche la confezione dei nuovi Note 7 recherà un piccolo simbolo quadrato sull'etichetta, in modo tale da permettere all'utente di verificare nell'immediato l'assenza di un prodotto con batteria difettosa.In Corea l'azienda ha cercato di riappropriarsi della fedeltà degli utenti persi intensificando la pubblicità del suo nuovo prodotto. Per questo ha allestito molteplici aree espositive, nei vari centri commerciali, permettendo quindi la prova in presa diretta del nuovo smartphone. La campagna pubblicitaria ha permesso di vendere direttamente oltre 30.000 unità di Note 7 in soli 2 giorni. Un dato decisamente importante segno che il nuovo phablet di casa Samsung riscuote comunque un alto grado di fiducia da parte degli utenti anche dopo la disavventura dell'esplosione delle batterie.

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 Akku Fujitsu S26391-F974-L500 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Shake Reduction, Lächelerkennung und einer Face Recognition für bis zu 10 Gesichter und vieles mehr bieten vor allem Foto-Einsteigern die Sicherheit, garantiert immer hochwertige Bildergebnisse zu erzielen. Der leistungsstarke 12 MP CCD, der dreifach optische Zoom von 32 – 96mm (entspr. KB-Format), die hohe Empfindlichkeit bis ISO 3.200, Tonaufzeichnung und Videofunktion machen die Optio E85 zu einer überzeugenden «Immer-Dabei»-Kamera für Freizeit, Hobby und Beruf.Die neue Pentax Optio E85 wird ab Oktober 2009 zum Preis von CHF 199.- (UPE) in Schwarz erhältlich sein. Weitere Informationen gibt es hier

Mit der M85 startet Pentax eine neue Modellreihe im unteren Preissegment für Einsteiger, die dank vieler praktischer Features auch für den studentischen und beruflichen Alltag einiges zu bieten hat. Neben der Hauptfunktion als unkomplizierte Digitalkamera eignet sie sich zum Beispiel als Videokamera in HD-Qualität (1280 x 720 Pixel bei 15 Bildern pro Sekunde), als Diktiergerät und sogar für das digitale Dokumentenmanagement.Mit dem neuen «Copy»-Motivprogramm wechselt die M85 automatisch in den Makro-Modus (0,1 m bis 0,7 m), so dass sich Texte, Urkunden, Akten und Buchseiten gut lesbar abfotografieren lassen – die praktische Alternative zum Kopieren oder Abschreiben in Studium und Beruf. Hervorragende Abbildungsresultate garantieren dabei die hochauflösende Bildqualität dank 12-Megapixel-CCD und der sehr grosse 3,0″ LCD Display mit 230.000 dots. Dank der handlichen Größe von nur 90 x 58 x 19 mm (B x H x T) und einem stabilen Metallgehäuse ist die Pentax Optio M85 die ideale Kamera für Hosen-, Jacken-, Aktentasche oder Rucksack.

Darüber hinaus verfügt sie über alle wichtigen Features, die eine moderne Allroundkamera auszeichnen: Shake Reduction, Face Recognition für bis zu zehn Gesichter, diverse Motivprogramme sowie ein dreifach optischer und fünffach digitaler Zoom. Für die Stromversorgung sorgt ein leistungsstarker Lithium-Ionen-Akku.Minox hat sich mit den miniaturisierten Ausführungen klassischer Messsucherkameras aus den 50ern schon vor Jahren einen Namen gemacht. Jetzt erweitert Minox seine Classic Camera Kollektion um ein weiteres Modell in trendigem Weiss. Originell im Design vermutet man dahinter keine moderne Digitalkamera mit 5 Megapixel Auflösung.

In der Minox Digital Classic Camera 5.0 White Edition steckt die Technik einer modernen Digitalkamera ausgestattet mit einer Auflösung von 5 Millionen Pixel. Die Überwindung der Gegensätze macht die Minox DCC zu einer faszinierenden Synthese aus Klassik und Moderne. Für die neue Sonderedition wurde die DCC effektvoll in weiss gestylt und präsentiert sich in einer schwarzen, satingefütterten Holzbox mit Messingbeschlägen.Mit modernster Technik ausgestattet, liefert die DCC dabei scharfe, detailreiche und farbgetreue Bilder. Funktionselemente wie der 1,5-Zoll-TFT-Farbmonitor wurden so dezent in dies kleine Kamera integriert, dass sie den Charme von Nostalgie kaum beeinträchtigen. Als funktionale Ergänzung zum optischen Sucher unterstützt dieses Display den Anwender auf Wunsch bei der Bildkomposition. Für die Übertragung der Bilddaten auf den Computer bietet die DCC sowohl einen SD-Karten Steckplatz als auch eine USB-Schnittstelle. Neben Einzelbildern im Standardformat können auch Filmsequenzen im AVI-Format aufgenommen werden.

Alle Daten werden auf einem internen 128 MB-Speicher oder auf externen SD Speicherkarten abgelegt. Die Energieversorgung erfolgt über einen auswechselbaren Lithium-Ionen Akku. Die benutzerfreundliche Bedienung in Verbindung mit den äusserst kompakten Abmessungen machen die digitale Minox Classic Camera zum ständigen Begleiter – jederzeit schnell einsatzbereit für Schnappschüsse und Erinnerungsfotos: ein digitales Notizbuch im exklusiven Look!Zum Lieferumfang gehören neben der satingefütterten Holzschatulle ein Lithium-Ionen Akku, ein Netzgerät, ein USB-Kabel sowie das Handbuch. Die Minox Digital Classic Camera 5.0 White Edition ist ab Oktober zum Preis von CHF 420.– (UVP inkl. Mwst) im Fachhandel erhältlich.

(update) Gleichzeitig mit der Leica M9 wurde in New York auch die Leica X1 präsentiert. Es handelt sich um eine Kompaktkamera im M-Design mit Festbrennweite 24 mm und Autofokus sowie einem Aufklappblitz. Sie soll voraussichtlich Ende Dezember 2009 auf den Markt kommen und 1‘550 Euro kosten.Mit der Leica X1 stellt die Leica Camera AG, Solms, eine neue Generation von Leica Digitalkameras «Made in Germany» vor. Die Leica X1 ist mit einem CMOS-Bildsensor im APS-C Format ausgestattet. Zusammen mit dem Leica Elmarit 1:2,8/24 mm ASPH bietet der für diese Kameraklasse besonders grosse Sensor eine hohe Bildqualität. In Kombination mit den technischen Eigenschaften und den umfangreichen Einstellmöglichkeiten von der manuellen Steuerung bis hin zu den Automatikfunktionen ist die Leica X1 ein idealer Begleiter für einen breiten fotografischen Einsatz. Dabei ist die Kamera in ihrem Design so kompakt, dass man sie immer dabei haben kann, um einmalige Momente spontan festzuhalten.

Der CMOS-Bildsensor der X1 verfügt über 12,2 Megapixel. Die einzelnen Pixel der grossen Sensorfläche sorgen für geringes Bildrauschen, einen hohen Dynamikumfang und eine akkurate Farberkennung. Der Sensor weist gegenüber dem Kleinbild einen Brennweitenverlängerungsfaktor von 1,5 auf. So wird das fest montierte Objektiv Leica Elmarit 1:2,8/24 mm der Leica X1 zu einem vielseitig einsetzbaren Reportageobjektiv mit dem Bildwinkel der Kleinbildbrennweite von 36 Millimetern. Die Leica X1 zeichnet sich durch ein klares und konzentriertes Design aus. Die Gradlinigkeit in der Gestaltung mit der Reduktion auf das Wesentliche und das kompakte, handliche Gehäuse erinnern hierbei an die M-Kameras. Zusammen mit der soliden Bauweise aus Metall und einer griffigen, hochwertigen Belederung wird die X1 zu einer typischen Leica.

Die Leica X1 bietet übersichtliche Funktionen und ist mit einem einfachen Bedienkonzept intuitiv zu handhaben. Für den ganz unkomplizierten Umgang bietet die X1 zahlreiche Automatikfunktionen vom präzisen Autofokus bis zur Belichtungsautomatik. Dank der zahlreichen Automatikfunktionen ist die X1 bei Bedarf schnell und flexibel einsetzbar. Zusätzlichen kreativen Spielraum erhält der Fotograf durch die manuellen Steuerungsmöglichkeiten. Sowohl die Blende als auch die Belichtungszeit können über griffige Einstellräder auf der Oberseite der Kamera manuell kontrolliert werden, um bewusst Einfluss auf die Bildwirkung zu nehmen. Auch die Schärfe lässt sich manuell einstellen, ebenso wie Weissabgleich und verschiedene Bildparameter.
Durch den grossen Bildsensors mit seiner maximalen Empfindlichkeit von ISO 3200 und die hohe Lichtstärke von 1:2,8 ist die Leica X1 auch für den Einsatz in der Available Light Fotografie geeignet.

Helles LC-Display für Live-Modus
Das 2,7 Zoll-Display mit 230’000 Bildpunkten der X1 nutzt den Platz auf der Rückwand fast vollkommen aus und bietet selbst in hellen Umgebungen eine detaillierte Darstellung. Die Live-Wiedergabe ersetzt den optischen Sucher und zeigt eine akkurate Bildvorschau mit allen benötigten Informationen. Der Live-Modus macht die X1 aber auch flexibel für Schüsse aus ungewöhnlichen Perspektiven.

Die Leica bietet zur X1 umfangreiches Zubehör: Ein zusätzlicher Aufstecksucher mit 36 mm-Leuchtrahmen kann beispielsweise am Blitzschuh der Kamera befestigt werden und sorgt für jederzeit klaren Überblick, ohne dabei Strom zu verbrauchen. Auf Wunsch kann das Kameradisplay bei Nutzung des Aufstecksuchers abgeschaltet werden. Dann informiert eine gut sichtbare Leuchtdiode über die erfolgreiche Scharfstellung des Autofokus. Ausserdem kann ein zusätzlicher Handgriff genutzt werden, der den sichereren und griffigen Umgang mit der Kamera unterstützt. Weiterhin steht ein umfangreiches Taschensortiment zur Verfügung: Die Bereitschaftstasche bietet ausreichend Platz für die Kamera mit montiertem Handgriff und ist mit einem Täschchen für den Aufstecksucher am Trageriemen versehen. Die hochwertige Transporttasche schützt die Kamera perfekt und die Systemtasche im ansprechenden Design nimmt die Kamera inklusive Zubehör auf.

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 Batería para ordenador DELL Vostro 1540 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Compra un cupón con descuento ¿Esto significa que solo podemos ahorrar en fechas puntuales? Claro que no. Durante todo el año también podemos salvar unos cuantos euros través de internet. Nos referimos a los cupones de descuentos que se pueden usar en múltiples webs. Se trata de una forma de Un centenar de vecinos de Palos de la Frontera se daban cita este lunes en la Casa Consistorial de la calle Andalucía para recibir de manos de las Concejales de Educación y Asuntos Sociales, Lucía Núñez y Anabel Quintero, distintas prestaciones sociales que el Ayuntamiento de Palos ofrece a estudiantes, familias con recién nacidos y personas mayores o con discapacidad. Las primeras entregas se englobaban dentro del ámbito educativo. Siete jóvenes estudiantes de Formación Profesional y Bachillerato recibían sus kits tecnológicos compuestos por un Portátil de la marca Toshiba de última generación, un ratón óptico, un maletín para su transporte, un soporte y una memoria USB de 16 Gb. Todo ello valorado en más de 800 euros. Uno de estos kits estaba compuesto por un Ipad, un moderno dispositivo con una capacidad de 16gb y conexión 4g ya que el consistorio permite al estudiante elegir entre un ordenador portátil o estas tabletas gráficas de Apple. Siguiendo en el sector educativo, tenia lugar la entrega de Becas Matrículas. Unas ayudas que van dirigidas a las familias con hijos universitarios, ya que esto supone un esfuerzo económico importante que incide de forma muy directa en la economía familiar. Esta ayuda consiste en una aportación económica con la que se sufraga el 50% del coste de los créditos en primera matrícula de los grados o máster oficiales que los estudiantes estén cursando en universidades públicas y 25% en créditos de segunda matrícula. En esta ocasión han sido sesenta Becas Matrículas las entregadas a jóvenes de la localidad para facilitar su formación académica. “Es fundamental que la juventud se forme. Por ello el Consistorio Palermo apuesta e invierte por los jóvenes de la localidad a través de ayudas como la beca matrícula o la entrega de kits tecnológicos”, destacaba Núñez. Por otro lado, un total de siete nuevos palermos en brazos de sus padres recogían su cheque bebé que persiguen por un lado paliar los gastos que comporta el nacimiento o la adopción de un bebe o un niño en una familia y por otro lado incentivar las compras en el comercio local. En esta ocasión el Ayuntamiento ha otorgado cinco cheques bebés por valor de 800€, uno de 600€ y otro de 1000€ por ser familia numerosa. El importe íntegro de esta ayuda ha de gastarse en artículos relacionados con el bebé, desde comestibles, hasta mobiliario pasando por ropa, medicamentos o complementos. Además estas compras han de realizarse en comercios de Palos y justificarse ante el consistorio con la correspondiente factura y talón sellado en el plazo de 6 meses.

Anabel Quintero recordó a los padres que tienen a su disposición el Pósito Bebé, un préstamo de 1000 euros sin intereses y a devolver hasta en dos años a razón de 250 euros cada 6 meses, por si “necesitan una ayuda extra”. Por último, también se ha entregado seis cheques bañeras por valor de 575 euros cada uno. Tres en concepto de primer pago y tres como segundo para la sustitución de la bañera por un plato de ducha, eliminándose así barreras arquitectónicas. Las ayudas consisten concretamente en la redacción del proyecto de reforma del cuarto de baño y la dirección de las obras por los servicios técnicos municipales, además de una subvención de 1.150 euros que financia la mano de obra y los materiales utilizados. Dicha subvención está dirigida a vecinos de la localidad mayores de 65 años o discapacitados con un grado superior al 33%. Unas ayudas que el ayuntamiento consideran bien invertidas y que han de ser administradas con responsabilidad por sus beneficiariosSin trampa ni cartón la Dirección General de Tráfico (DGT) ha hecho público la localización de todos los radares, fijos y móviles que se encuentran en todas las carreteras de España. En la provincia de Huelva hay un total de 41 radares de las dos modalidades y los conductores que circulan por sus diferentes vías ya está avisados.

Está claro que siempre hay que conducir respetando los límites de velocidad y todos sabemos que circular por encima de lo permitido acarrea multas económicas y también pérdida de puntos, según los casos. Pero ya sabiendo donde están los radares y lo controlados que todos estamos, no hay lugar para evitar que nos toquen el bolsillo y para que no miremos por la seguridad propia y la de los demás. El diario El País recogía hace unos días el listado de todos los radares que hay en cada una de las provincias de España, detallando la vía y el kilómetro en el que se encuentran. En Huelva hay un total de 41 radares, que están en las siguientes vías: A-49, A-461, A-472, A-474, A-475, A-481, A-483, A-484, A-486, A-492, A-493, A-494, A-495, A-496, A-497, A-499, A-5054, H-31, HU-3401, N-431, N-433, N-435, N-442 y N-630. Para conocer con más detalle su localización, pincha aquí. El verano naranja de Holea. ¿Quieres irte de viaje al Caribe con quien tu quieras? Pues que sepas que el viaje puede empezar en la playa, pero aquí, en la de Huelva. Lo único que tienes que hacer es estar atento a la presencia en cualquier punto del litoral onubense de un equipo de informadores del centro comercial Holea. Imagen promocional de la campaña. los encargados de recorrer nuestra costa para entregar a los bañistas un marco naranja que deberán incluir en fotografías donde recojan momentos divertidos de su veraneo o instantáneas tomadas en el propio centro comercial. El segundo paso será, cómo no, publicarlas en cualquiera de las redes sociales más habituales –Twitter, Facebook, Instagram...–

junto con las etiquetas #UnVeranoMásNaranja y #Holea. Para los menos tecnológicos, Holea también ha anunciado que regalará durante todo el verano un kit de playa de color naranja por compras superiores a 40 euros. Eso sí, será por partes: hasta el 15 de julio se entregarán unas chanclas, en la segunda quincena un balón de playa; y en el mes de agosto, por quincenas, unas palas y una nevera portátil. Además, quien complete la colección podrá participar en el sorteo de un vale por 500 euros para gastar en los establecimientos de Holea, un premio que se entregará en septiembre. Vamos, ¡perfecto para la afrontar sin estrecheces la vuelta al cole! Una joya exclusiva para Isla Cristina. No todo las localidades del mundo puede presumir de tener una pulsera exlusiva hecha a su medida. Y una de ellas es Isla Cristina, que gracias a la firma italiana 'Nomination' puede presumir de una joya diseñada especialmente para este pueblo onubense. Katia Karina Silva, propietaria de Joyerías 'Karin Coll', es la artífice de una pulsera que como ella misma señala ya se ha convertido en un clásico del del verano isleño, que además cuenta con el apoyo comercial de una gran empresa. Para este año, esta pulsera exclusiva para Isla Cristina cuenta con un link o abalorio, 'Un Mar de Luz', diseñado por Horacio Noguera, una persona muy querida y añorada en la localidad, y símbolo del turismo local. Además de este abalorio, la pulsera puede completarse con otros links que representan a Isla Cristina, como el Carnaval, con sus caretas, o el sol, como destino turístico. “Este es mi tributo a una ciudad que siempre me ha acogido con gran cariño y ha apoyado todos mis proyectos”, señala Katia, que destaca que aunque 'Nomination', que tiene implantadas sus tiendas en 52 países del mundo, solo suele hacer este tipo de proyectos en ciudades más grandes y con más población, no ha dudado en respaldar la idea.

"Cuando les hablé del proyecto y conocieron la localidad y lo que queríamos hacer, no dudaron en respaldarnos comercialmente y en promocionar la ciudad y este link en algunos de sus puntos de venta, especialmente en su boutique de Florencia”, indica la protagonista. Todo un lujo de pulsera para Isla, realizada en acero antialérgico y con el link ‘Un Mar de Luz’ en oro de 18 kilates. A disfrutarla. El Gobierno Local del Ayuntamiento de Palos de la Frontera lo tiene claro, “la apuesta por la formación de los jóvenes es firme, constante y decidida” así lo ha expresado su Alcalde Carmelo Romero, durante la entrega de 30 Becas Matrícula, 2 Becas Erasmus y 4 portátiles a jóvenes estudiantes de la localidad.

El pasado martes, alrededor de cuarenta jóvenes de Palos se daban cita en la casa consistorial de la Plaza de Andalucía para recibir de manos del Alcalde Carmelo Romero y la Concejal de Educación, Lucía Núñez, distintas prestaciones sociales que el Ayuntamiento de Palos ofrece a los estudiantes para contribuir a su formación y a soportar los gastos que conlleva una carrera universitaria. Los estudios superiores, aun contado con becas estatales o de otra índole, suponen para las familias un esfuerzo económico importante incidiendo de forma muy directa en la economía familiar. Siendo consciente de ello, El Consistorio Palermo decidió poner en marcha en septiembre de 2014 su Programa de Becas Matrícula. Desde entonces todos los universitarios palermos que han solicitado esta ayuda han recibido una aportación económica con la que han sufragado el 50% del coste de los créditos en primera matrícula de los grados o máster oficiales que estén cursando en universidades públicas y 25% en créditos de segunda matrícula. En esta ocasión han sido treinta los jóvenes que han recibido esta ayuda a su formación. Por otro lado, dos estudiantes palermos que se van de Erasmus a Italia y Reino Unido recibían la Beca de Estudios para el Extranjero.

Esta consiste en una aportación extra mensual de 350 euros que el ayuntamiento les otorga en forma de becas y que se suman a la cantidad que reciben del resto de administraciones implicadas en la financiación de estas ayudas. Una de las grandes ventajas que tiene esta ayuda es que su importe total es por adelantado, de esta manera se tiene en cuenta que para los jóvenes es importante disponer de cierto dinero antes de afrontar los gastos previstos. La cuantía que aportan el resto de administraciones llega cuando los chavales ya han hecho gran parte del desembolso económico necesario para el curso. Por último tenía lugar la entrega de cuatro kits tecnológicos a estudiantes de Formación Profesional y Bachillerato. Estos están compuestos por un Portátil de la marca Toshiba de última generación, un ratón óptico, un maletín para su transporte, un soporte y una memoria USB DE 16 Gb. Todo ello valorado en más de 800 euros. Se han esclarecido un total de 20 robos con fuerza en las cosas, perpetrados en viviendas, bares y casas de campo en las localidades de Almonte, Bollullos y Rociana, no descartándose que este grupo haya operado en otras localidades. Se han recuperado televisores, ordenadores portátiles, una tablet, un reloj de caballero, una radio CD, dos cajas de herramientas y gran cantidad de comida, entre otras cosas.

La Guardia Civil ha detenido a siete personas como presuntos autores de los delitos continuados de robo con fuerza en las cosas, receptación, delito contra la seguridad vial y delito de resistencia y desobediencia. El dispositivo se inició en el mes de marzo debido a un aumento en los robos en la zona del Condado, creando una alarma social en la población, por lo que se intensificaron las labores de vigilancia y se incrementó el número de agentes de servicio. En el transcurso del operativo se pudo comprobar que el modus operandi utilizado en todos los hechos delictivos, así como los objetos que se sustraen, eran similares en todos ellos. Tras investigaciones e intensas labores de vigilancia de las posibles zonas afectadas se consigue identificar a un grupo de personas, las cuales tenían [Img #154091]el punto de reunión en un establecimiento de la zona. Por ello el día 25 de mayo, sobre las 4.00 horas, se procede a darle el alto a un vehículo propiedad de este grupo, el cual hace caso omiso a las indicaciones de los agentes, emprendiendo la huida a gran velocidad, alcanzando en algunos tramos de la vía los 180 kilómetros por hora, siendo finalmente interceptados en un punto cercano a la localidad de San Juan del Puerto. Una vez detenida la marcha del vehículo, tras identificar a sus ocupantes, son localizados en su interior una gran cantidad de herramientas, varios pasamontañas, dos gorras, cinco pares guantes, linternas, dos barras de uña, tres gatos mecánicos y una linterna, así como objetos procedentes de varios robos, como tabaco y unas gafas de sol, siendo detenidos en esta actuación dos personas. Además, tras realizarle al conductor del vehículo la prueba de detección de bebidas alcohólicas este da positivo en alcohol y en cocaína, imputándosele un delito Contra la Seguridad Vial. Otra de las actuaciones fue llevada a cabo cuando el día 26 de mayo agentes del dispositivo son alertados a través de un ciudadano, que comunica de la existencia de unas personas en actitud sospecha por una zona rural de la zona del Condado.

  1. http://folgenden.jugem.jp/
  2. http://www.bloghotel.org/enablesyou/
  3. http://en.donkr.com/blog/gesamtidee

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  Blog créé le 21-06-2015 à 03h49 | Mis à jour le 03-06-2017 à 13h11 | Note : Pas de note