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AKKUSMARKT

Akkus gelten als zentraler Schlüssel für den Durchbruch von Elektroautos, weil sie bislang die Reichweite begrenzen und die Fahrzeuge teuer machen. Trotzdem will Daimler – bislang einziger auf diesem Feld tätiger deutscher Hersteller – seine Kräfte in diesem Jahr aus der Produktion von Akkuzellen abziehen und die Produktion schließen. Das Arbeitnehmerlager sieht darin einen fatalen Fehler.
"Ohne eigene Zellfertigung gefährdet die deutsche Automobilindustrie mittelfristig ihre Innovationsführerschaft", sagte VW-Betriebsratsboss Bernd Osterloh am Dienstag und forderte "eine Entscheidung der deutschen Hersteller und Zulieferer für eine Zellfabrik". Osterlohs Kollege beim Autohersteller Daimler, Michael Brecht, hatte zuvor im Handelsblatt ebenso wie sein Pendant bei BMW eine konzertierte Aktion gefordert. Gestützt werden sie von der Politik. "Ein Premiumstandort, der auch ein Premiumstandort bleiben will, braucht eine eigenständige Akku- und Zellproduktion", sagte Matthias Machnig (SPD), Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, dem Handelsblatt.
"Trauerspiel mit Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik"
Die Forderung ist nicht ganz neu: Schon im Frühjahr machten sich die Betriebsratschefs von Daimler und Volkswagen für einen solchen Schulterschluss stark. Als Daimler vor einem Jahr ankündigte, seine Zellfertigung im sächsischen Kamenz zu schließen, sahen IG Metall und Betriebsratschef Brecht darin ein Warnsignal. Vergangene Woche wetterte der erste Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann: "Es ist ein echtes Trauerspiel, wie hier die Verantwortung zwischen Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik hin- und hergeschoben wird." Stattdessen werde zugeschaut, wie sich die Schlüsseltechnik in Fernost und den USA entwickele.
Tatsächlich stammen die größten Produzenten von Akkuzellen inzwischen aus Asien. Firmen wie Samsung, LG oder Panasonic können in der Zellfertigung Größenvorteile ausnutzen, weil sie nicht nur für E-Autos, sondern auch für Akkus in Handys, Laptops und Tablets produzieren. Der E-Auto-Pionier Tesla baut in den USA zusammen mit Panasonic die bislang größte Zellfertigung der Welt auf, die 2017 aufgenommen werden soll. Die wachsende Produktion macht die Zellen der aktuellen Generation billig, einen Neueinstieg aber umso teurer.
3 Milliarden Euro für gemeinsame Akku-Produktion
Angesichts der Ansage von Volkswagen im Lichte des Abgasskandals, 20 neue Elektromodelle zu lancieren, nimmt die Diskussion über eine deutsche Produktion aber neue Fahrt auf. Das Handelsblatt zitiert Gewerkschaftskreise, wonach die drei großen deutschen Autokonzerne jeweils eine Milliarde Euro investieren müssten, um eine gemeinsame Produktion auf die Beine zu stellen. Etwa so viel hatten Daimler, BMW und die VW-Tochter Audi für den Kauf des Kartendienstes Nokia Here locker gemacht.
Doch im Gegensatz zum Kartenmaterial für Roboterautos argumentieren die Hersteller, dass sie die Akkus nicht aus der Hand geben, wenn sie die Zelle nicht selbst produzieren, sondern nur einkaufen. Daimler tüftelt am Li-Tec-Standort Kamenz weiter an Akkusystemen, in die künftig Zellen von anderen Herstellern verbaut werden. Volkswagen entwickelt die E-Auto-Speicher zusammen mit Varta Microbattery. BMW kauft nur seine Akkuzellen von Samsung und macht alles andere selbst. Bosch entwickelt Akkusysteme in einem Joint Venture mit GS Yuasa und Mitsubishi Corp.

Akku Toshiba Qosmio X505-Q888
Akku Toshiba Qosmio X505-Q890
Akku Toshiba Satellite P500
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Akku Toshiba Satellite P500-1DX

Lage könnte sich ändern
Ändern könnte sich die Lage, wenn neue Generationen von Zellen auf den Markt kommen. Dann könnten Investitionen in neue Produktionsstandorte wieder lohnen, heißt es in der Branche. Bosch hatte auf der Automesse IAA im September einen Durchbruch in der Zelltechnik angekündigt, durch den E-Auto-Akkus deutlich kleiner und leistungsfähiger gemacht werden könnten. Der schwäbische Zulieferer hatte dafür eigens das US-Startup Seeo übernommen. Ob dieser Durchbruch allerdings in eine eigene Fertigung münden könnte, ließ Bosch offen.
Deutlich konkreter könnten die Pläne der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) werden: Noch in diesem Jahr soll eine "Roadmap" für eine Akku- und Zellproduktion in Deutschland vorgestellt werden – allerdings wäre auch diese erst für die nächste Generation von E-Auto-Batterien gedacht. Apple reagiert und äußert sich zur Akku-Thematik bzw. zum Vorwurf, dass das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus unterschiedlich lang laufen, je nachdem, welcher A9-Chip verbaut wurde. Natürlich will man von so großen Diskrepanzen nichts wissen und erklärt, dass es ganz natürliche Unterschiede gibt von Gerät zu Gerät, die allerdings mit Abweichungen von 2-3 Prozent beziffert werden vom Unternehmen aus Cupertino.
Gerade, wenn man – so wie Apple – ein Smartphone produziert, welches sich millionenfach verkauft, setzt man bei der Produktion auf verschiedene Produzenten bei gleichen Bauteilen. Das gewährleistet, dass man die erforderlichen hohen Zahlen produziert bekommt und ist auch eine Absicherung, falls einer der Zulieferer mal nicht wie gewünscht abliefert.
Im Normalfall sollte sich das nicht auf die Leistung im Endprodukt auswirken, aber ausgerechnet beim aktuellen Apple iPhone 6s Plus ist das eben doch der Fall, wie es scheint. Darauf deutet zumindest das hin, was dem Reddit-User Raydizzle aufgefallen ist. Der A9-Prozessor in den neuen iPhones stammt teilweise von TSMC und teilweise von Samsung. Er hat sich jeweils ein Exemplar des iPhone 6s Plus mit 64 GB besorgt und in wiederholten Vergleichen festgestellt, dass das iPhone mit dem von Samsung gefertigten A9 eine 1:45 Stunden kürzere Akkulaufzeit vorzuweisen hat als das iPhone mit dem TSMC-Halbleiter. Während er bei der TSMC-Variante auf 7 Stunden und 50 Minuten kommen soll, sind es beim Samsung-Chip lediglich 6 Stunden und 5 Minuten:
Das ist natürlich alles andere als repräsentativ, er hat die Akkus nicht komplett entladen lassen und für das kleinere iPhone 6s stehen auch noch keine Ergebnisse an, aber es bleibt aber definitiv bemerkenswert. Die technischen Daten beider Prozessoren sind identisch, allerdings werden die Steinchen unterschiedlich gefertigt: Während die Koreaner im 14 nm FinFET-Verfahren herstellen lassen, setzt die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company auf das 16 nm-Verfahren. Jetzt bleibt abzuwarten, ob wir es hier mit einem Einzelfall zu tun haben, oder ob sich das verifizieren und der Leistungsunterschied erklären lässt.
Äußerlich werdet ihr keine Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen feststellen können, es gibt also keine Kennzeichnung dafür, welcher Chip sich im Innern befindet, bzw. wer dafür verantwortlich ist. Es gibt aber eine App, mit der ihr das herausfinden könnt: Mit der Anwendung Lirum Device Info Lite ermittelt ihr die Bezeichnung des verbauten Chips!

Akku Toshiba Satellite P500-1DZ
Akku Toshiba Satellite P500-1F8
Akku Toshiba Satellite P500-ST2G01
Akku Toshiba Satellite P500-ST5801
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Akku Toshiba Satellite P505-S8002
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Akku Toshiba Satellite P505-S8020

Erhaltet ihr beim Öffnen der App die Info „N66AP“ (6S Plus) oder „N71AP“ (6S), habt ihr es mit einem Samsung-Chip zu tun. Lest ihr auf dem Start-Screen der App jedoch „N66MAP“ (6S Plus) bzw. „N71MAP“ (6S), dann wurde der A9 von TSMC gefertigt.
PS: Aktuell scheint die App down zu sein, was aber nicht etwa was mit Apple oder gar Samsung zu tun hat, sondern von den Lirum Labs selbst veranlasst wurde. Sie dürfte in absehbarer Zeit aber wieder bereitstehen.Massig Platz für Inhalte aller Art bietet das 17,3 Zoll große Display. Es handelt sich nicht um einen Touchscreen - der Mauszeiger wird klassisch mithilfe des Trackpads oder einer externen Maus über den Monitor bewegt.Die Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten führt zu einer weitestgehend scharfen Darstellung. Im Vergleich zu anderen (wesentlich teureren) Top-Notebooks fehlt es der großzügigen Bildschirmdiagonale aber an Pixeln. Beim genaueren Hinsehen können wir einzelne Bildpunkte erkennen. Im Alltag dürfte dies aber nur Adleraugen dauerhaft auffallen.
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Posteriormente, tenía lugar la entrega de cheques bebé, en la cual Anabel Quintero, concejal de Asuntos Sociales, acompañó a Romero. Un total de quince nuevos palermos en brazos de sus padres han recogido estas ayudas que persiguen por un lado paliar los gastos que comporta el nacimiento o la adopción de un bebe o un niño en una familia y por otro lado incentivar las compras en el comercio local, ya que estas ayudas deben gastarse inexcusablemente en los comercios locales y en artículos relacionados con el bebe. Este programa arrancó en noviembre de 2011, y se han entregado más de 550 cheques con una ayuda de 800 euros o 1.000 euros, en el caso de familias numerosas. Un apoyo económico a las familias que a principios de año aumentó su cuantía. En esta entrega han sido dos cheques de 600 euros, 11 de 800 euros y dos de 1.000 euros. Por último se entregaron las ayudas sociales relacionadas con el ámbito de la educación. Por otro lado, dos estudiantes palermos que se van de Erasmus a Italia, recibían la Beca de Estudios para el Extranjero.

Esta consiste en una aportación extra mensual de 350 euros que el ayuntamiento les otorga en forma de becas y que se suman a la cantidad que reciben del resto de administraciones implicadas en la financiación de estas ayudas. Una de las grandes ventajas que tiene esta ayuda es que su importe total es por adelantado, de esta manera se tiene en cuenta que para los jóvenes es importante disponer de cierto dinero antes de afrontar los gastos previstos. La cuantía que aportan el resto de administraciones llega cuando los chavales ya han hecho gran parte del desembolso económico necesario para el curso. Continuando con la educación, se entregaron 24 cheques matrícula. El Consistorio Palermo decidió poner en marcha en septiembre de 2014 su Programa de Becas Matrícula, desde entonces todos los universitarios palermos que han solicitado esta ayuda han recibido una aportación económica con la que han sufragado el 50% del coste de los créditos en primera matrícula de los grados o máster oficiales que estén cursando en universidades públicas y 25% en créditos de segunda matrícula. Esta entrega refuerza la realizada el 28 de diciembre, en la cual 19 palermos recibieron sus respectivos kits tecnológicos de última generación. Los jóvenes pueden elegir entre un kit compuesto por un portátil o un iPad, en esta ocasión se han entregado 19 portátiles, por primera vez modelos híbridos de la marca Lenovo. Estos equipos de 8 Gb de memoria interna y un terabyte de Disco Duro, se caracterizan por tener una pantalla táctil de 14 pulgadas FullHD unida a un teclado, pudiendo ser utilizada a modo de tableta. La ventaja de estos híbridos reside en que tienes todo en uno.

Rápidamente los agentes se dirigen a este punto para comprobar estos hechos, encontrando un vehículo ocupado por tres personas, que al ser identificados y proceder a inspeccionar el interior del mismo son encontrados objetos robados en una casa de campo así como diversas herramientas, guantes y destornilladores usados para perpetrar el robo, procediendo a su detención. Finalmente el día 31 de mayo se realiza una inspección en un establecimiento de Almonte siendo localizados objetos provenientes de varios robos perpetrados en la localidad, como un reloj valorado en 200 euros y una tablet valorada en 500 procediéndose a la detención de otras dos personas. La colaboración ciudadana ha sido fundamental durante el desarrollo de la Operación. En total se han esclarecido un total de 20 robos con fuerza en las cosas, perpetrados en viviendas, establecimientos públicos (bares) y casas de campo en las localidades de Almonte, Bollullos Par del Condado y Rociana del Condado, no descartándose que este grupo haya operado en otras localidades de la provincia de Huelva y Sevilla y se han recuperado, dos televisores de pantalla plana, uno de 42 pulgadas y otro de 32 pulgadas, dos ordenadores portátiles, una tablet, un reloj de caballero, una radio CD, dos cajas de herramientas y gran cantidad de comida. También se ha intervenido un vehículo, el cual era utilizado para la comisión de los hechos delictivos y las herramientas utilizadas por los autores del hecho. Tras la presentación de los detenidos, juntos con las diligencias correspondientes en el Juzgado de Primera Instancia e Instrucción en funciones de guardia de la localidad de La Palma del Condado, este ha decretado para tres de ellos su ingreso en prisión de manera preventiva. Las investigaciones continúan abiertas y no se descartan nuevas detenciones.Guillermo Martín Romero, de 3º de ESO, Marta Jiménez Vázquez, de 4º de ESO, Daniel Garrocho López, de 1º de Bachiller, y Álvaro Rosado Rodríguez, de 2º de Bachiller, son los cuatro jóvenes palermos que mejores expedientes han tenido en la educación secundaria cursada en el Instituto Carabelas de la localidad. El Ayuntamiento de Palos de la Frontera y Cepsa ha becado a cada uno de estos jóvenes con 2.594 euros para que durante un mes pueda mejorar su aprendizaje del inglés en Eastbourne (Inglaterra).

Con esta cantidad se cubre el desplazamiento, el alojamiento en régimen de pensión completa con una familia anfitriona en habitación compartida y varias excursiones y actividades lúdicas. Además los jóvenes asistirán de lunes a viernes a clases de inglés en un centro específico. El alcalde, Carmelo Romero, la concejal de Educación, Lucía Núñez, y el responsable de comunicación de Cepsa, junto a la representante de Interway, entregaron recientemente estas becas a sus beneficiarios. Las dos estudiantes de ESO viajarán en julio y los de Bachillerato en agosto, asistidos durante su estancia por un monitor al que podrán recurrir ante cualquier eventualidad. Estas becas, que se gestionan a través de Interway, tienen un doble objetivo: por una parte, premiar el esfuerzo de los estudiantes más aplicados y, por otro, facilitar el conocimiento y perfeccionamiento del inglés como segunda lengua. Según el alcalde, se trata de aprender un idioma conociendo el país, la cultura y su gente. "Las actividades al aire libre, las excursiones culturales y los encuentros con otros alumnos favorecen el entretenimiento saludable y la diversión y facilitan el conocimiento". Se trata de una las iniciativas puestas en marcha por el consistorio para favorecer la formación de los vecinos y que viene a sumarse a otras como los talleres y clases de inglés desde los cero años, las ayudas a las becas Erasmus, la entrega de equipos informáticos portátiles o los cheques matrícula.La tradicional y emotiva puja de la vara cierra una edición en la que tanto el Ayuntamiento, en lo organizativo, como la Hermandad, en lo religioso, hacen un balance positivo, puesto que se ha desarrollado sin incidentes de importancia. Esto demuestra, según sus responsables, que ha funcionado el dispositivo de seguridad y servicios organizado por el Ayuntamiento y la Subdelegación del Gobierno, con la colaboración de la Hermandad.

[Img #153203]Cartaya está de resaca romera y, como es habitual, toca hacer balance. En eso andan la Hermandad de San Isidro Labrador, que se ha encargado de los actos religiosos, y el Ayuntamiento de Cartaya, que este año ha asumido toda la parte organizativa de la fiesta romera. Ambos coinciden en señalar el éxito de la edición de este año, ya que, según ha destacado el alcalde, Juan Miguel Polo, “todo el dispositivo de Seguridad y Servicios que se ha habilitado ha funcionado a la perfección, y las medidas que se han adoptado tanto desde el punto de vista de la seguridad como de la propia fiesta, han sido del agrado de los ciudadanos, que se han mostrado satisfechos con el aspecto organizativo”. En este sentido, el primer edil ha agradecido la implicación y colaboración de la Hermandad de San Isidro, de la Subdelegación del Gobierno, de la Guardia Civil, Policía Nacional, Policía Local, los bomberos, Cruz Roja, “y todos los profesionales sanitarios y de servicios que con su trabajo han garantizado el buen discurrir de la fiesta”. Asimismo ha resaltado el trabajo de las áreas municipales, “porque todas ellas de una forma trasversal, han colaborado en la organización de una romería en la que especialmente hay que mencionar la implicación de las áreas de Seguridad, y Obras y Servicios, a cargo de Cristóbal Tavira, así como la de Festejos, de Manuel Barroso”.

Precisamente en esta línea, destacó el alcalde las medidas de seguridad entre las que subrayó la instalación de semáforos portátiles y la habilitación de carriles para peatones adicionales en la travesía de la carretera colindante con la Pradera, “lo que ha contribuido de forma muy importante a la seguridad de los romeros”, al igual que el incremento de efectivos, con la presencia de la Guardia Civil a caballo. Por su parte, el concejal de Festejos se mostró “muy satisfecho con la gran acogida que han tenido las actuaciones musicales del sábado, un aspecto que hemos recuperado este año y que ha contribuido a enriquecer la fiesta precisamente en una noche muy especial, en la que ya brillan con luz propia los actos religiosos, con el Rosario de Antorchas, y en la que la música flamenca volvió a poner un toque romero importante a la fiesta”. Por su parte, el presidente de la Hermandad, Julián Pérez Segura, quiso hacer hincapié en “agradecer la activa participación de los/as cartayeros/as en los actos y se han vivido momentos llenos de emoción durante todo el fin de semana en la Pradera”, aspecto al que se sumó el primer edil, que resaltó que “son los cartayeros los que, con su participación, están haciendo grande año tras año a la romería cartayera”.

Y precisamente en este marco, se vivió en la tarde del domingo uno de los momentos más emotivos de la fiesta romera, el traspaso de la vara de San Isidro a sus nuevos hermanos mayores: Manuel Pérez, Tino Riquelme y Francisco Prado, dándose la circunstancia este año de que uno de los hermanos salientes se queda también como hermano entrante, la familia Prado – Bayo. Todos ellos recogieron el testigo de la familia Prado – De la Corte, tras una emocionante puja que se desarrolló en la explanada de la ermita y que se prolongó durante buena parte de la tarde. Finalmente los tres amigos y sus familias, muy vinculados a la hermandad y a la romería, se hicieron con la vara por 7.000 euros, momentos antes de que la comitiva romera iniciara el camino de vuelta al municipio con el estandarte del Patrón de los Agricultores, que llegó al casco urbano pasada la medianoche. [Img #153208]Concluía así una fiesta romera que, entre otras imágenes para el recuerdo, ha dejado un Camino de Ida multitudinario, y la procesión del Santo por la ermita el sábado por la noche, a la luz de las antorchas que portaban la junta de gobierno de la hermandad, los hermanos mayores y los representantes del resto de hermandades de gloria y penitencia de la localidad, así como la vuelta de las actuaciones flamencas en la noche del sábado. Y el domingo al mediodía se celebró la concurrida Misa de Romeros en honor a San Isidro, en la explanada de la ermita, oficiada por el cura párroco de la localidad, Manuel Domínguez, y presidida por las autoridades militares y civiles, con el alcalde, Juan M. Polo, a la cabeza, y con la participación del resto de hermandades de la localidad y de otras muchas de los municipios vecinos, que ofrecieron flores al santo. Fueron algunos de los momentos más especiales de cuantos se vivieron en el recinto romero, y que quedan ya para el recuerdo de una edición de la romería cartayera que se ha cerrado con un balance muy positivo, según el Ayuntamiento, que ha asumido este año de forma íntegra la organización de la fiesta romera, y la Hermandad, que se ha encargado de todos los actos religiosos.La ofrenda floral, que abrieron los hermanos mayores, el equipo de Gobierno del Ayuntamiento de Cartaya y la Junta Directiva de la Hermandad de San Isidro, cuenta con la participación de numerosos cartayeros y abre una celebración que se prolongará durante todo el fin de semana en la Pradera.

  1. http://fasophiafrance.wix.com/akkusmarkt#!blog1/c18a7
  2. http://delicado.microblr.com/
  3. http://support.viralsmods.com/blog/main/1997479/

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 Akku Lenovo 42T2722 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

SGH-X480 Das Samsung SGH-X480 weist ebenfalls ein Display in UFB-Technik auf, das maximal 65.536 Farben bei einer Auflösung von 128 x 160 Pixeln darstellen kann. Das 85 x 44 x 22 mm messende Mobiltelefon umfasst einen Speicher von 3 MByte und ist mit Java MIDP 2.0 und einem Klingeltoneditor ausgestattet. Der Akku im 75 Gramm wiegenden Mobiltelefon bietet nach Herstellerangaben eine Gesprächszeit von 6 Stunden und soll im Stand-by-Modus etwa 9 Tage ausharren.Beide Samsung-Modelle sind Tri-Band-Geräte für die GSM-Netze 900, 1.800 sowie 1.900 MHz, die zudem GPRS der Klasse 10 unterstützen. Zu den weiteren Ausstattungsdetails gehören ein Browser gemäß WAP 2.0 sowie MMS-Unterstützung.Beide Mobiltelefone sollen im März oder April 2005 auf den Markt kommen. Das SGH-X480 wird dann ohne Mobilfunkvertrag 179,- Euro kosten, während es das SGH-X640 für 249,- Euro ohne Vertrag geben wird.

Mit dem Megabook S260 stellt MSI ein kompaktes Intel-Centrino-Notebook vor, das mit Intels Pentium-M-Prozessor mit 1,5 bzw. 1,6 GHz und 533 MHz FSB (Front Side Bus) daherkommt. Des Weiteren ist in dem Rechner ein 12,1-Zoll-Display im 16:10-Format mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten verbaut. Angesteuert wird das Display von der im Intel-i915GM-"Alviso"-Chipsatz integrierten Xtreme Graphics 2 Engine (Intel GMA900). Laut Herstellerangaben sind Festplatten mit 40 und 60 GByte verfügbar. Der Hauptspeicher lässt sich auf maximal 2 GByte ausbauen - in der Grundkonfiguration soll er 256 bzw. 512 MByte groß sein. Das Gerät wartet mit einem 8x/4x-DVD-Dualformat-Slimline-Brenner, 3-in-1-Kartenlesegerät, drei USB-2.0-Anschlüssen, Fast-Ethernet, VGA und einer FireWire400-Schnittstelle auf. Intels 2200BG-Chip für WLAN nach IEEE802.11b- und -g-Standard ist ebenfalls eingebaut.

Der 8-Zellen-Akku soll eine Laufzeit von bis zu 4,5 Stunden Betriebszeit ermöglichen. Das Gerät misst 303 x 225 x 26 bis 28 mm und wiegt 1,8 Kilogramm.Die Garantiezeit beträgt zwei Jahre inklusive Pick-Up- und Return-Service. Das Megabook S260 soll Mitte/Ende März 2005 mit vorinstalliertem Microsoft Windows XP Home Edition ab einem unverbindlichen Preis von 999,- Euro angeboten werden. Ein preisgleiches Gerät mit AMDs Sempron hat der Hersteller ebenfalls angekündigt. Darüber hinaus wurde ein Megabook S270 mit AMDs Pentium-M-Konkurrenten Turion64 in Aussicht gestellt.Mit dem Megabook S270 präsentiert MSI sein erstes Notebook mit einem AMD-Prozessor. Dabei kommt AMDs neuer Notebook-Prozessor Turion64 oder wahlweise ein Sempron-Chip zum Einsatz. Der verwendete Chipsatz stammt von ATI. Mit dem Turion64 will AMD Intels Pentium M Paroli bieten. Offiziell angekündigt hat AMD den Turion64 bereits Anfang 2005, sich aber mit Details zurückgehalten. Viel mehr als der Name und die Positionierung als Konkurrenz für Intels Pentium M sind nicht bekannt. Entsprechende Chipsätze haben bislang ATI und VIA angekündigt.

In den Produktdetails spricht MSI von einem Sempron 2800+ mit 1,6 GHz oder wahlweise einem Mobile Athlon64 2800+ mit ebenfalls 1,6 GHz. Die Festplatte fasst 40 bzw. 60 GByte, der Hauptspeicher bei 256 bzw. 512 MByte. MSI setzt auf ATIs RS480M-Chipsatz, der PCI-Express, DDR400 und S-ATA unterstützt und zudem den integrierten Grafikchip X300 mitbringt. Über Unified Memory Access (UMA) kann der IGP dabei auf maximal 128 MByte Speicher zugreifen.Das 12,1-Zoll-Display des Subnotebooks soll dank "Glaretype" einen hohen Kontrast und eine WXGA-Auflösung im 16:10-Format von maximal 1.280 x 800 Pixeln bieten.Für die Netzwerkanbindung sorgen die im ATI-Chipsatz integrierte 10/100-Ethernet-Schnittstelle und das 56k-Modem sowie ein eingebauter MSI-WLAN-Adapter (MS-6833), der IEEE802.11b und g unterstützt. Dabei kann das WLAN mit einer von vier Funktionstasten an der Tastatur hardwareseitig ein- und ausgeschaltet werden.

Zudem ist das Megabook S270 serienmäßig mit einem 8fach/4fach-DVD-Dualformat-Slimline-Brenner, einem 3-in-1-Kartenlesegerät, drei USB-2.0-Anschlüssen und einer i.Link-Schnittstelle ausgestattet.Das Subnotebook wiegt rund 1,8 kg und soll mit seinem Lithium-Ionen-Akku (4400 mAh) rund 4,5 Stunden durchhalten.Das Megabook S270 soll im April 2005 auf den Markt kommen und mit vorinstalliertem Microsoft Windows XP Home Edition in der Variante mit Sempron-Prozessor 999,- Euro kosten.Mit dem Stylistic ST5022 präsentiert Fujitsu Siemens einen neuen Tablet-PC, der mit zahlreichen Sicherheitsfunktionen ausgestattet ist. So verfügt das Gerät über einen Fingerabdrucksensor, einen SmartCard-Steckplatz sowie ein TPM-Modul zur Unterstützung der Trusted-Computing-Plattform der TCG. Das integrierte Indoor-Outdoor-Display soll sich sowohl in Innenräumen als auch sowie Außeneinsätzen gut ablesen lassen. Stylistic ST5022 Der mit einem Intel Pentium-M 733 mit 1,1 GHz in der Ultra-Low-Voltage-Ausführung ausgestattete Tablet-PC arbeitet mit einem Intel-855GME-Chipsatz, dessen Grafikkern bis zu 64 MByte des Hauptspeichers adressieren kann. Das Gerät verfügt über 256 MByte DDR333-SDRAM, kann aber dank zweier SO-DIMM-Sockel auf bis zu 2 GByte aufgerüstet werden. Je nach Ausstattung sind die Stylistic-ST5022-Geräte mit einer Festplatte mit Kapazitäten von 40, 60 oder 80 GByte ausgestattet.

Als Display kommt im Stylistic ST5022 eine 12,1-Zoll-Variante zum Einsatz. Das transmissive TFT soll eine gute Lesbarkeit der Informationen sowohl in Innenräumen als auch im Außenbereich bieten. Für Erweiterungen steht ein Type-II-PC-Card-Slot sowie ein Speicherkartensteckplatz für SD/MMC und Memory Stick zur Verfügung. Je nach Ausstattung ist der Stylistic ST5022 entweder mit Intel PRO/Wireless LAN (IEEE-Standard 802.11b, 11 MBit/s) oder 54-MBit/s-WLAN-Adapter (IEEE-802.11-b/g) ausgestattet. Im Gerät stecken zudem ein V.90-Modem und ein eingebauter Gigabit-Ethernet-LAN-Adapter.Stylistic ST5022 Fujitsu Siemens hat dem Tablet-PC einige Sicherheitsfunktionen spendiert. So sind in das Gerät ein Fingerabdrucksensor, ein SmartCard-Steckplatz und ein TPM-Modul integriert. Letzteres dient zur Unterstützung der Trusted-Computing-Plattform, während der Fingerabdrucksensor sowie der SmartCard-Reader nur berechtigten Personen den Zugriff auf die Daten des Geräts erlauben sollen.Stylistic ST5022 Ein in das Gehäuse integrierter Metallrahmen soll die Stabilität erhöhen und die Hitzeableitung verbessern. Die Festplatte befindet sich auf Stoßdämpfern, damit es auch bei Erschütterungen nicht zu Datenverlusten kommt. Der Tablet-PC bietet eine Reihe von Schnittstellen, dazu gehören zweimal USB 2.0, eine IrDA-Schnittstelle, Firewire400, Audio-Ein- und -Ausgänge sowie eine Infrarot-Maus- sowie Tastaturport und ein VGA-Ausgang.

Das Gewicht des 324 x 220 x 20,9 bis 24,9 mm messenden Gerätes wird mit 1,55 kg angegeben. Der Lithium-Ionen-Akku soll bis zu neun Stunden durchhalten. Für den stationären Betrieb lässt sich das Gerät in eine Dockingstation mit DVD-Brenner integrieren, woran sich Tastatur, externer Bildschirm oder eine Netzwerkverbindung dauerhaft anschließen lassen. Auf dem Tablet-PC ist Microsofts Windows XP Tablet PC Edition installiert.Stylistic ST5022 Der Tablet-PC Stylistic ST5022 richtet sich hauptsächlich an Kunden, welche die Geräte in vertikalen Märkten einsetzen wollen: etwa im Gesundheitswesen, für Versicherungsmitarbeiter im Außendienst, bei Vertriebsmitarbeitern, zur Lagerverwaltung und für Marktbefragungen.Mit dem W800i stellt Sony Ericsson das erste Walkman-Handy vor, mit dem das Unternehmen ein Mobiltelefon und einen mobilen Music-Player in einem Gerät vereinen will. So soll das Handy eine Akkulaufzeit von 15 Stunden bei der Musikwiedergabe liefern. Die integrierte 2-Megapixel-Digitalkamera bietet einen Autofokus sowie einen 4fachen Digitalzoom und verfügt über ein Fotolicht. W800i Die Walkman-Funktionen im Sony Ericsson W800i spielen die Musikformate MP3 und AAC ab, wobei der Akku eine Wiedergabedauer von bis zu 15 Stunden bieten soll. Für die Musikwiedergabe soll ein Memory Stick Duo mit einer Kapazität von 500 MByte beiliegen, um darauf bis zu 150 Musiktitel oder rund 10 CDs ablegen zu können. Allerdings dürfte es sich dabei eher um einen Memory Stick Duo Pro handeln, so dass die vom Hersteller gemachten Angaben sowohl in den Presseunterlagen als auch auf der Webseite vermutlich fehlerhaft sind. Bislang konnte die Frage nicht abschließend geklärt werden.

Neben Stereo-Kopfhörern gehört auch PC-Software zur Musikkonvertierung zum Lieferumfang des Geräts. Die Disk2Phone-Software überträgt Musik-CDs via PC auf das Mobiltelefon und erlaubt die Verwaltung von Musikdateien auf dem PC. Nach Angaben des Herstellers soll sich der Music-Player leicht bedienen lassen, wobei die Bedienoberflächen von Music-Player, Handy und Digitalkamera aufeinander abgestimmt sein sollen. Nach dem Bildmaterial zu urteilen, handelt es sich bei dem Kopfhöreranschluss um ein proprietäres Format, so dass nicht ohne weiteres andere Kopfhörer verwendet werden können.W800i Eingehende Anrufe ertönen beim Musikhören im Stereo-Kopfhörer und ein Tastendruck erlaubt die Unterbrechung der Musik und die Annahme des Gesprächs. Wie bei Smartphones kann die Handy-Funktion im W800i deaktiviert werden, um so den Music-Player weiter nutzen zu können. Die Musiksteuerung geschieht über eine einzige Taste, die Wiedergabe, Pause und Stopp aufruft.Die im Sony Ericsson W800i integrierte 2-Megapixel-Digitalkamera mit Autofokus und 4fach-Digitalzoom kann Fotos sowie Videos aufnehmen und besitzt eine Fotoleuchte. Bilder und Videos erscheinen auf dem Display, das bei einer Auflösung von 176 x 220 Pixeln bis zu 262.144 Farben darstellt. Das 100 x 46 x 20,5 mm messende Tri-Band-Gerät für die GSM-Netze 900, 1.800 sowie 1.900 MHz unterstützt GPRS sowie Bluetooth und ist mit 38 MByte internem Speicher ausgerüstet. Zu den weiteren Eigenschaften gehören ein UKW-Radio, ein E-Mail- und ein Instant-Messaging-Client, MMS- und SyncML-Unterstützung sowie eine Infrarotschnittstelle. Das Gewicht des Geräts gibt der Hersteller mit weniger als 100 Gramm an.

W800i Sony Ericsson machte keine Angaben zur Akkulaufzeit des Mobiltelefons, sondern nannte nur die Laufzeiten des Music-Players. Dieser soll bis zu 15 Stunden bei eingeschaltetem Handy durchhalten. Ohne Handy-Funktionen verlängert sich die Nutzungszeit auf maximal 30 Stunden.Sony Ericsson will das W800i im dritten Quartal 2005 auf den Markt bringen. Ein Preis wurde noch nicht genannt.Nachtrag vom 3. März 2005 um 15:25 Uhr: Leider hat Sony Ericsson erst jetzt bestätigen können, dass der Speicherkartensteckplatz im W800i ein Memory Stick Duo Pro ist. Zwar war bereits bei Erscheinen des Artikels vermutet worden, dass die Angabe Memory Stick Duo fehlerhaft war, allerdings ließ die Bestätigung bis jetzt auf sich warten. Auch erhielt Golem.de erst jetzt Auskunft über den Kopfhörer-Anschluss des Mobiltelefons. Wie befürchtet, handelt es sich dabei um einen proprietäres Anschluss, so dass handelsübliche Kopfhörer nicht mit dem W800i verwendet werden können. Lediglich der mitgelieferte Ohrhörer und die von Sony Ericsson als Zubehör angebotenen Kopfhörer können daher mit dem Gerät betrieben werden.

  1. http://akkusmarkt.jimdo.com/
  2. http://blogs.elle.com.hk/akkusmarkt/
  3. http://wwwakkusmarktcom.doodlekit.com/blog

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  Blog créé le 21-06-2015 à 03h49 | Mis à jour le 03-06-2017 à 13h11 | Note : Pas de note