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AKKUSMARKT

Akkus gelten als zentraler Schlüssel für den Durchbruch von Elektroautos, weil sie bislang die Reichweite begrenzen und die Fahrzeuge teuer machen. Trotzdem will Daimler – bislang einziger auf diesem Feld tätiger deutscher Hersteller – seine Kräfte in diesem Jahr aus der Produktion von Akkuzellen abziehen und die Produktion schließen. Das Arbeitnehmerlager sieht darin einen fatalen Fehler.
"Ohne eigene Zellfertigung gefährdet die deutsche Automobilindustrie mittelfristig ihre Innovationsführerschaft", sagte VW-Betriebsratsboss Bernd Osterloh am Dienstag und forderte "eine Entscheidung der deutschen Hersteller und Zulieferer für eine Zellfabrik". Osterlohs Kollege beim Autohersteller Daimler, Michael Brecht, hatte zuvor im Handelsblatt ebenso wie sein Pendant bei BMW eine konzertierte Aktion gefordert. Gestützt werden sie von der Politik. "Ein Premiumstandort, der auch ein Premiumstandort bleiben will, braucht eine eigenständige Akku- und Zellproduktion", sagte Matthias Machnig (SPD), Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, dem Handelsblatt.
"Trauerspiel mit Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik"
Die Forderung ist nicht ganz neu: Schon im Frühjahr machten sich die Betriebsratschefs von Daimler und Volkswagen für einen solchen Schulterschluss stark. Als Daimler vor einem Jahr ankündigte, seine Zellfertigung im sächsischen Kamenz zu schließen, sahen IG Metall und Betriebsratschef Brecht darin ein Warnsignal. Vergangene Woche wetterte der erste Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann: "Es ist ein echtes Trauerspiel, wie hier die Verantwortung zwischen Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik hin- und hergeschoben wird." Stattdessen werde zugeschaut, wie sich die Schlüsseltechnik in Fernost und den USA entwickele.
Tatsächlich stammen die größten Produzenten von Akkuzellen inzwischen aus Asien. Firmen wie Samsung, LG oder Panasonic können in der Zellfertigung Größenvorteile ausnutzen, weil sie nicht nur für E-Autos, sondern auch für Akkus in Handys, Laptops und Tablets produzieren. Der E-Auto-Pionier Tesla baut in den USA zusammen mit Panasonic die bislang größte Zellfertigung der Welt auf, die 2017 aufgenommen werden soll. Die wachsende Produktion macht die Zellen der aktuellen Generation billig, einen Neueinstieg aber umso teurer.
3 Milliarden Euro für gemeinsame Akku-Produktion
Angesichts der Ansage von Volkswagen im Lichte des Abgasskandals, 20 neue Elektromodelle zu lancieren, nimmt die Diskussion über eine deutsche Produktion aber neue Fahrt auf. Das Handelsblatt zitiert Gewerkschaftskreise, wonach die drei großen deutschen Autokonzerne jeweils eine Milliarde Euro investieren müssten, um eine gemeinsame Produktion auf die Beine zu stellen. Etwa so viel hatten Daimler, BMW und die VW-Tochter Audi für den Kauf des Kartendienstes Nokia Here locker gemacht.
Doch im Gegensatz zum Kartenmaterial für Roboterautos argumentieren die Hersteller, dass sie die Akkus nicht aus der Hand geben, wenn sie die Zelle nicht selbst produzieren, sondern nur einkaufen. Daimler tüftelt am Li-Tec-Standort Kamenz weiter an Akkusystemen, in die künftig Zellen von anderen Herstellern verbaut werden. Volkswagen entwickelt die E-Auto-Speicher zusammen mit Varta Microbattery. BMW kauft nur seine Akkuzellen von Samsung und macht alles andere selbst. Bosch entwickelt Akkusysteme in einem Joint Venture mit GS Yuasa und Mitsubishi Corp.

Akku Toshiba Qosmio X505-Q888
Akku Toshiba Qosmio X505-Q890
Akku Toshiba Satellite P500
Akku Toshiba Satellite P500-01C
Akku Toshiba Satellite P500-01R
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Akku Toshiba Satellite P500-1DT
Akku Toshiba Satellite P500-1DW
Akku Toshiba Satellite P500-1DX

Lage könnte sich ändern
Ändern könnte sich die Lage, wenn neue Generationen von Zellen auf den Markt kommen. Dann könnten Investitionen in neue Produktionsstandorte wieder lohnen, heißt es in der Branche. Bosch hatte auf der Automesse IAA im September einen Durchbruch in der Zelltechnik angekündigt, durch den E-Auto-Akkus deutlich kleiner und leistungsfähiger gemacht werden könnten. Der schwäbische Zulieferer hatte dafür eigens das US-Startup Seeo übernommen. Ob dieser Durchbruch allerdings in eine eigene Fertigung münden könnte, ließ Bosch offen.
Deutlich konkreter könnten die Pläne der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) werden: Noch in diesem Jahr soll eine "Roadmap" für eine Akku- und Zellproduktion in Deutschland vorgestellt werden – allerdings wäre auch diese erst für die nächste Generation von E-Auto-Batterien gedacht. Apple reagiert und äußert sich zur Akku-Thematik bzw. zum Vorwurf, dass das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus unterschiedlich lang laufen, je nachdem, welcher A9-Chip verbaut wurde. Natürlich will man von so großen Diskrepanzen nichts wissen und erklärt, dass es ganz natürliche Unterschiede gibt von Gerät zu Gerät, die allerdings mit Abweichungen von 2-3 Prozent beziffert werden vom Unternehmen aus Cupertino.
Gerade, wenn man – so wie Apple – ein Smartphone produziert, welches sich millionenfach verkauft, setzt man bei der Produktion auf verschiedene Produzenten bei gleichen Bauteilen. Das gewährleistet, dass man die erforderlichen hohen Zahlen produziert bekommt und ist auch eine Absicherung, falls einer der Zulieferer mal nicht wie gewünscht abliefert.
Im Normalfall sollte sich das nicht auf die Leistung im Endprodukt auswirken, aber ausgerechnet beim aktuellen Apple iPhone 6s Plus ist das eben doch der Fall, wie es scheint. Darauf deutet zumindest das hin, was dem Reddit-User Raydizzle aufgefallen ist. Der A9-Prozessor in den neuen iPhones stammt teilweise von TSMC und teilweise von Samsung. Er hat sich jeweils ein Exemplar des iPhone 6s Plus mit 64 GB besorgt und in wiederholten Vergleichen festgestellt, dass das iPhone mit dem von Samsung gefertigten A9 eine 1:45 Stunden kürzere Akkulaufzeit vorzuweisen hat als das iPhone mit dem TSMC-Halbleiter. Während er bei der TSMC-Variante auf 7 Stunden und 50 Minuten kommen soll, sind es beim Samsung-Chip lediglich 6 Stunden und 5 Minuten:
Das ist natürlich alles andere als repräsentativ, er hat die Akkus nicht komplett entladen lassen und für das kleinere iPhone 6s stehen auch noch keine Ergebnisse an, aber es bleibt aber definitiv bemerkenswert. Die technischen Daten beider Prozessoren sind identisch, allerdings werden die Steinchen unterschiedlich gefertigt: Während die Koreaner im 14 nm FinFET-Verfahren herstellen lassen, setzt die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company auf das 16 nm-Verfahren. Jetzt bleibt abzuwarten, ob wir es hier mit einem Einzelfall zu tun haben, oder ob sich das verifizieren und der Leistungsunterschied erklären lässt.
Äußerlich werdet ihr keine Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen feststellen können, es gibt also keine Kennzeichnung dafür, welcher Chip sich im Innern befindet, bzw. wer dafür verantwortlich ist. Es gibt aber eine App, mit der ihr das herausfinden könnt: Mit der Anwendung Lirum Device Info Lite ermittelt ihr die Bezeichnung des verbauten Chips!

Akku Toshiba Satellite P500-1DZ
Akku Toshiba Satellite P500-1F8
Akku Toshiba Satellite P500-ST2G01
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Akku Toshiba Satellite P505-S8020

Erhaltet ihr beim Öffnen der App die Info „N66AP“ (6S Plus) oder „N71AP“ (6S), habt ihr es mit einem Samsung-Chip zu tun. Lest ihr auf dem Start-Screen der App jedoch „N66MAP“ (6S Plus) bzw. „N71MAP“ (6S), dann wurde der A9 von TSMC gefertigt.
PS: Aktuell scheint die App down zu sein, was aber nicht etwa was mit Apple oder gar Samsung zu tun hat, sondern von den Lirum Labs selbst veranlasst wurde. Sie dürfte in absehbarer Zeit aber wieder bereitstehen.Massig Platz für Inhalte aller Art bietet das 17,3 Zoll große Display. Es handelt sich nicht um einen Touchscreen - der Mauszeiger wird klassisch mithilfe des Trackpads oder einer externen Maus über den Monitor bewegt.Die Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten führt zu einer weitestgehend scharfen Darstellung. Im Vergleich zu anderen (wesentlich teureren) Top-Notebooks fehlt es der großzügigen Bildschirmdiagonale aber an Pixeln. Beim genaueren Hinsehen können wir einzelne Bildpunkte erkennen. Im Alltag dürfte dies aber nur Adleraugen dauerhaft auffallen.
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Compra un cupón con descuento ¿Esto significa que solo podemos ahorrar en fechas puntuales? Claro que no. Durante todo el año también podemos salvar unos cuantos euros través de internet. Nos referimos a los cupones de descuentos que se pueden usar en múltiples webs. Se trata de una forma de Un centenar de vecinos de Palos de la Frontera se daban cita este lunes en la Casa Consistorial de la calle Andalucía para recibir de manos de las Concejales de Educación y Asuntos Sociales, Lucía Núñez y Anabel Quintero, distintas prestaciones sociales que el Ayuntamiento de Palos ofrece a estudiantes, familias con recién nacidos y personas mayores o con discapacidad. Las primeras entregas se englobaban dentro del ámbito educativo. Siete jóvenes estudiantes de Formación Profesional y Bachillerato recibían sus kits tecnológicos compuestos por un Portátil de la marca Toshiba de última generación, un ratón óptico, un maletín para su transporte, un soporte y una memoria USB de 16 Gb. Todo ello valorado en más de 800 euros. Uno de estos kits estaba compuesto por un Ipad, un moderno dispositivo con una capacidad de 16gb y conexión 4g ya que el consistorio permite al estudiante elegir entre un ordenador portátil o estas tabletas gráficas de Apple. Siguiendo en el sector educativo, tenia lugar la entrega de Becas Matrículas. Unas ayudas que van dirigidas a las familias con hijos universitarios, ya que esto supone un esfuerzo económico importante que incide de forma muy directa en la economía familiar. Esta ayuda consiste en una aportación económica con la que se sufraga el 50% del coste de los créditos en primera matrícula de los grados o máster oficiales que los estudiantes estén cursando en universidades públicas y 25% en créditos de segunda matrícula. En esta ocasión han sido sesenta Becas Matrículas las entregadas a jóvenes de la localidad para facilitar su formación académica. “Es fundamental que la juventud se forme. Por ello el Consistorio Palermo apuesta e invierte por los jóvenes de la localidad a través de ayudas como la beca matrícula o la entrega de kits tecnológicos”, destacaba Núñez. Por otro lado, un total de siete nuevos palermos en brazos de sus padres recogían su cheque bebé que persiguen por un lado paliar los gastos que comporta el nacimiento o la adopción de un bebe o un niño en una familia y por otro lado incentivar las compras en el comercio local. En esta ocasión el Ayuntamiento ha otorgado cinco cheques bebés por valor de 800€, uno de 600€ y otro de 1000€ por ser familia numerosa. El importe íntegro de esta ayuda ha de gastarse en artículos relacionados con el bebé, desde comestibles, hasta mobiliario pasando por ropa, medicamentos o complementos. Además estas compras han de realizarse en comercios de Palos y justificarse ante el consistorio con la correspondiente factura y talón sellado en el plazo de 6 meses.

Anabel Quintero recordó a los padres que tienen a su disposición el Pósito Bebé, un préstamo de 1000 euros sin intereses y a devolver hasta en dos años a razón de 250 euros cada 6 meses, por si “necesitan una ayuda extra”. Por último, también se ha entregado seis cheques bañeras por valor de 575 euros cada uno. Tres en concepto de primer pago y tres como segundo para la sustitución de la bañera por un plato de ducha, eliminándose así barreras arquitectónicas. Las ayudas consisten concretamente en la redacción del proyecto de reforma del cuarto de baño y la dirección de las obras por los servicios técnicos municipales, además de una subvención de 1.150 euros que financia la mano de obra y los materiales utilizados. Dicha subvención está dirigida a vecinos de la localidad mayores de 65 años o discapacitados con un grado superior al 33%. Unas ayudas que el ayuntamiento consideran bien invertidas y que han de ser administradas con responsabilidad por sus beneficiariosSin trampa ni cartón la Dirección General de Tráfico (DGT) ha hecho público la localización de todos los radares, fijos y móviles que se encuentran en todas las carreteras de España. En la provincia de Huelva hay un total de 41 radares de las dos modalidades y los conductores que circulan por sus diferentes vías ya está avisados.

Está claro que siempre hay que conducir respetando los límites de velocidad y todos sabemos que circular por encima de lo permitido acarrea multas económicas y también pérdida de puntos, según los casos. Pero ya sabiendo donde están los radares y lo controlados que todos estamos, no hay lugar para evitar que nos toquen el bolsillo y para que no miremos por la seguridad propia y la de los demás. El diario El País recogía hace unos días el listado de todos los radares que hay en cada una de las provincias de España, detallando la vía y el kilómetro en el que se encuentran. En Huelva hay un total de 41 radares, que están en las siguientes vías: A-49, A-461, A-472, A-474, A-475, A-481, A-483, A-484, A-486, A-492, A-493, A-494, A-495, A-496, A-497, A-499, A-5054, H-31, HU-3401, N-431, N-433, N-435, N-442 y N-630. Para conocer con más detalle su localización, pincha aquí. El verano naranja de Holea. ¿Quieres irte de viaje al Caribe con quien tu quieras? Pues que sepas que el viaje puede empezar en la playa, pero aquí, en la de Huelva. Lo único que tienes que hacer es estar atento a la presencia en cualquier punto del litoral onubense de un equipo de informadores del centro comercial Holea. Imagen promocional de la campaña. los encargados de recorrer nuestra costa para entregar a los bañistas un marco naranja que deberán incluir en fotografías donde recojan momentos divertidos de su veraneo o instantáneas tomadas en el propio centro comercial. El segundo paso será, cómo no, publicarlas en cualquiera de las redes sociales más habituales –Twitter, Facebook, Instagram...–

junto con las etiquetas #UnVeranoMásNaranja y #Holea. Para los menos tecnológicos, Holea también ha anunciado que regalará durante todo el verano un kit de playa de color naranja por compras superiores a 40 euros. Eso sí, será por partes: hasta el 15 de julio se entregarán unas chanclas, en la segunda quincena un balón de playa; y en el mes de agosto, por quincenas, unas palas y una nevera portátil. Además, quien complete la colección podrá participar en el sorteo de un vale por 500 euros para gastar en los establecimientos de Holea, un premio que se entregará en septiembre. Vamos, ¡perfecto para la afrontar sin estrecheces la vuelta al cole! Una joya exclusiva para Isla Cristina. No todo las localidades del mundo puede presumir de tener una pulsera exlusiva hecha a su medida. Y una de ellas es Isla Cristina, que gracias a la firma italiana 'Nomination' puede presumir de una joya diseñada especialmente para este pueblo onubense. Katia Karina Silva, propietaria de Joyerías 'Karin Coll', es la artífice de una pulsera que como ella misma señala ya se ha convertido en un clásico del del verano isleño, que además cuenta con el apoyo comercial de una gran empresa. Para este año, esta pulsera exclusiva para Isla Cristina cuenta con un link o abalorio, 'Un Mar de Luz', diseñado por Horacio Noguera, una persona muy querida y añorada en la localidad, y símbolo del turismo local. Además de este abalorio, la pulsera puede completarse con otros links que representan a Isla Cristina, como el Carnaval, con sus caretas, o el sol, como destino turístico. “Este es mi tributo a una ciudad que siempre me ha acogido con gran cariño y ha apoyado todos mis proyectos”, señala Katia, que destaca que aunque 'Nomination', que tiene implantadas sus tiendas en 52 países del mundo, solo suele hacer este tipo de proyectos en ciudades más grandes y con más población, no ha dudado en respaldar la idea.

"Cuando les hablé del proyecto y conocieron la localidad y lo que queríamos hacer, no dudaron en respaldarnos comercialmente y en promocionar la ciudad y este link en algunos de sus puntos de venta, especialmente en su boutique de Florencia”, indica la protagonista. Todo un lujo de pulsera para Isla, realizada en acero antialérgico y con el link ‘Un Mar de Luz’ en oro de 18 kilates. A disfrutarla. El Gobierno Local del Ayuntamiento de Palos de la Frontera lo tiene claro, “la apuesta por la formación de los jóvenes es firme, constante y decidida” así lo ha expresado su Alcalde Carmelo Romero, durante la entrega de 30 Becas Matrícula, 2 Becas Erasmus y 4 portátiles a jóvenes estudiantes de la localidad.

El pasado martes, alrededor de cuarenta jóvenes de Palos se daban cita en la casa consistorial de la Plaza de Andalucía para recibir de manos del Alcalde Carmelo Romero y la Concejal de Educación, Lucía Núñez, distintas prestaciones sociales que el Ayuntamiento de Palos ofrece a los estudiantes para contribuir a su formación y a soportar los gastos que conlleva una carrera universitaria. Los estudios superiores, aun contado con becas estatales o de otra índole, suponen para las familias un esfuerzo económico importante incidiendo de forma muy directa en la economía familiar. Siendo consciente de ello, El Consistorio Palermo decidió poner en marcha en septiembre de 2014 su Programa de Becas Matrícula. Desde entonces todos los universitarios palermos que han solicitado esta ayuda han recibido una aportación económica con la que han sufragado el 50% del coste de los créditos en primera matrícula de los grados o máster oficiales que estén cursando en universidades públicas y 25% en créditos de segunda matrícula. En esta ocasión han sido treinta los jóvenes que han recibido esta ayuda a su formación. Por otro lado, dos estudiantes palermos que se van de Erasmus a Italia y Reino Unido recibían la Beca de Estudios para el Extranjero.

Esta consiste en una aportación extra mensual de 350 euros que el ayuntamiento les otorga en forma de becas y que se suman a la cantidad que reciben del resto de administraciones implicadas en la financiación de estas ayudas. Una de las grandes ventajas que tiene esta ayuda es que su importe total es por adelantado, de esta manera se tiene en cuenta que para los jóvenes es importante disponer de cierto dinero antes de afrontar los gastos previstos. La cuantía que aportan el resto de administraciones llega cuando los chavales ya han hecho gran parte del desembolso económico necesario para el curso. Por último tenía lugar la entrega de cuatro kits tecnológicos a estudiantes de Formación Profesional y Bachillerato. Estos están compuestos por un Portátil de la marca Toshiba de última generación, un ratón óptico, un maletín para su transporte, un soporte y una memoria USB DE 16 Gb. Todo ello valorado en más de 800 euros. Se han esclarecido un total de 20 robos con fuerza en las cosas, perpetrados en viviendas, bares y casas de campo en las localidades de Almonte, Bollullos y Rociana, no descartándose que este grupo haya operado en otras localidades. Se han recuperado televisores, ordenadores portátiles, una tablet, un reloj de caballero, una radio CD, dos cajas de herramientas y gran cantidad de comida, entre otras cosas.

La Guardia Civil ha detenido a siete personas como presuntos autores de los delitos continuados de robo con fuerza en las cosas, receptación, delito contra la seguridad vial y delito de resistencia y desobediencia. El dispositivo se inició en el mes de marzo debido a un aumento en los robos en la zona del Condado, creando una alarma social en la población, por lo que se intensificaron las labores de vigilancia y se incrementó el número de agentes de servicio. En el transcurso del operativo se pudo comprobar que el modus operandi utilizado en todos los hechos delictivos, así como los objetos que se sustraen, eran similares en todos ellos. Tras investigaciones e intensas labores de vigilancia de las posibles zonas afectadas se consigue identificar a un grupo de personas, las cuales tenían [Img #154091]el punto de reunión en un establecimiento de la zona. Por ello el día 25 de mayo, sobre las 4.00 horas, se procede a darle el alto a un vehículo propiedad de este grupo, el cual hace caso omiso a las indicaciones de los agentes, emprendiendo la huida a gran velocidad, alcanzando en algunos tramos de la vía los 180 kilómetros por hora, siendo finalmente interceptados en un punto cercano a la localidad de San Juan del Puerto. Una vez detenida la marcha del vehículo, tras identificar a sus ocupantes, son localizados en su interior una gran cantidad de herramientas, varios pasamontañas, dos gorras, cinco pares guantes, linternas, dos barras de uña, tres gatos mecánicos y una linterna, así como objetos procedentes de varios robos, como tabaco y unas gafas de sol, siendo detenidos en esta actuación dos personas. Además, tras realizarle al conductor del vehículo la prueba de detección de bebidas alcohólicas este da positivo en alcohol y en cocaína, imputándosele un delito Contra la Seguridad Vial. Otra de las actuaciones fue llevada a cabo cuando el día 26 de mayo agentes del dispositivo son alertados a través de un ciudadano, que comunica de la existencia de unas personas en actitud sospecha por una zona rural de la zona del Condado.

  1. http://folgenden.jugem.jp/
  2. http://www.bloghotel.org/enablesyou/
  3. http://en.donkr.com/blog/gesamtidee

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 Akku Lenovo 42T4714 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Alle vorgestellten Diktiergeräte verfügen über eine Funktion, die die Aufnahme kurz anhält, wenn nicht gesprochen wird, so dass der Speicherplatz gespart wird.PalmOne bringt seinen Smartphone Treo 650 nun auch offiziell nach Deutschland. Bereits Ende Februar hatte der Händler Widget angekündigt, das Gerät ab März hier zu Lande verkaufen zu wollen. Bei E-Plus soll das Gerät ab sofort zu haben sein, so palmOne. Treo 650 Das PalmOS-Smartphone Treo 650 ergänzt die Treo-Linie und steckt in einem leicht modifizierten Gehäuse des Treo 600, wodurch palmOne die Gerätebedienung stärker an die verbreitete Handy-Steuerung angleichen will. So erhielt der Neuling separate Telefontasten, um darüber bequem Anrufe zu tätigen oder zu beenden, sowie kontextabhängige Knöpfe, die wechselnde Funktionen aufrufen. In den Treo 650 ist neben einem transflektiven TFT-Display mit 320 x 320 Pixeln Auflösung auch Bluetooth integriert, eine WLAN-Funktion fehlt aber weiterhin.Der Treo 650 weist eine modifizierte Mini-Tastatur auf, um darüber unterwegs längere Texte bequem eintippen zu können, wobei die Tastenbeleuchtung verbessert sein soll. Aber auch beim Schreiben von SMS oder E-Mails sowie dem Austausch von Chat-Nachrichten hilft die Tastatur.

Treo 650 Dabei wird das Gerät hier zu Lande mit einer QWERTZ-Tastatur ausgeliefert.Das PalmOS-5-Gerät beherbergt einen nutzbaren Flash-Speicher von 22 MByte als Arbeitsspeicher, der über einen SD-Card-Steckplatz erweitert werden kann. Die nutzbare Speicherkapazität liegt in der Praxis aber leider deutlich unter 22 MByte, weil der Flash-Speicher im Unterschied zu RAM als kleinste Organisationseinheit Cluster mit einer Größe von 512 Byte verwendet. Nutzer des Treo 650 berichten, dass der nutzbare Speicher in der Praxis somit eher bei 16 MByte liegt.Treo 650 Das Quad-Band-Gerät für die GSM-Netze 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz unterstützt für eine schnelle Datenverbindung neben GPRS auch EDGE. Das 11,3 x 5,9 x 2,3 cm messende und 178 Gramm wiegende Gerät erhielt erstmals einen austauschbaren Akku, der nach Herstellerangaben eine Sprechzeit von 6 Stunden bietet und im Bereitschaftsmodus 12 Tage durchhalten soll.

Der Treo 650 soll bei E-Plus für 799,- Euro zu haben sein, in Kürze auch zusammen mit einem E-Plus-Vertrag und dann vermutlich samt Subvention zu günstigeren Konditionen.Mit der Harmony 885 stellt Logitech eine neue Universal-Fernbedienung vor, die mit einem Farbdisplay daherkommt und die Unterhaltungselektronik im Wohnzimmer steuern soll. Die wieder aufladbare Fernbedienung verfügt über eine Infrarot-Schnittstelle und wird über das Internet mit Geräte-Codes "gefüttert", sprich aktualisiert. Aus einer Online-Datenbank, die unter www.logitech.com/harmony erreichbar ist, wählt der User seine Geräte anhand der Modellnummern aus. Sind alle Geräte und indivduellen Tastenbelegungen gewählt, wird das Userprofil gespeichert und über den USB-Anschluss auf die Harmony-Fernbedienung übertragen.Logitech Harmony 885 Das große Farbdisplay der Fernbedienung führt den Benutzer durch das Navigationsmenü. Die am Display angebrachten Tasten - jeweils vier auf der rechten und auf der linken Seite - bedienen Funktionen, die auf den On-Screen-Symbolen bzw. als Text im Display stehen. Eine Hintergrundbeleuchtung erleichtert die Navigation im Dunkeln.

Die Harmony 885 wird mit einer Ladestation ausgeliefert, die den Lithium-Ionen-Akku wieder auflädt. Ob vielleicht Akkus doch besser gewesen wären, kann man an dieser Stelle nicht klären - aber durch die Ladestation hat man natürlich noch ein Netzteil und vor allem noch ein Gerät mehr im Wohnzimmer, was man irgendwo abstellen muss.Die Fernbedienung kann mehrere Befehle aneinanderketten, so dass man später mit einem Tastendruck beispielsweise alle Geräte einschaltet, die für eine Aktivität wie "DVD-schauen" notwendig sind. Die Harmony 885 soll ab Frühjahr 2005 verfügbar sein. Den Preis teilte Logitech noch nicht mit.Im Rahmen der CeBIT 2005 hat Siemens mit dem CL75, CF75 sowie dem CX75 drei neue Mobiltelefone der Mittelklasse mit Push-to-Talk-Unterstützung vorgestellt, die allesamt mit Digitalkameras ausgestattet sind. Zwei der drei Mobiltelefone stecken in einem Klappgehäuse, während das dritte Modell ohne Klappmechanismus daherkommt. Als Topmodell des Trios verfügt das CX75 über einen Speicherkartensteckplatz, einen MP3-Player und eine 1,3-Megapixel-Kamera. CX75 Das Siemens CX75 besitzt eine 1,3-Megapixel-Digitalkamera und ein TFT-Display mit einer Auflösung von 132 x 176 Pixeln, das maximal 262.000 Farben anzeigt. Der interne Speicher von 14 MByte kann über RS-MMC und einen passenden Steckplatz um weiteren Speicher ergänzt werden, denn das CX75 umfasst einen Music-Player für die Wiedergabe von MP3 und AAC(+).

CF75 Das 110 x 47,7 x 18,9 mm messende Mobiltelefon verfügt außerdem über Bluetooth und einen Organizer, um Termine, Aufgaben, Adressen und Notizen zu verwalten. Diese Daten lassen sich auch mit einem PC synchronisieren. Das 98 Gramm wiegende Handy soll mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von 5 Stunden erreichen und im Bereitschaftsmodus 10 Tage durchhalten.Das Klapp-Handy CF75 ist mit einer Bügelantenne bestückt und verfügt über zwei CSTN-Displays, so dass man Statusinformationen über ein Außendisplay auch bei geschlossenem Gerät abfragen kann. Das externe Display zeigt bei einer Auflösung von 96 x 64 Pixeln maximal 4.096 Farben, während das Hauptdisplay bis zu 65.536 Farben bei einer Auflösung von 128 x 160 Pixeln darstellt.Im 94 x 47 x 22 mm messenden Handy ist eine VGA-Digitalkamera mit 5fach-Digitalzoom integriert. Der interne Speicher von 4 MByte lässt sich hier nicht erweitern. Zu den weiteren Leistungsdaten zählen ein E-Mail-Client, eine 3D-Java-Engine sowie PIM-Applikationen zur Termin-, Adress- und Aufgabenverwaltung. Bei einem Gewicht von 91,5 Gramm soll der Akku eine Gesprächszeit von 2,5 Stunden liefern. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku nach Herstellerangaben 10 Tage durch.

CL75 Auch das CL75 von Siemens steckt in einem Klappgehäuse und verfügt über zwei Displays, so dass man sich Statusinformationen auch ansehen kann, ohne das Mobiltelefon aufklappen zu müssen.Während außen ein CSTN-Display mit bis zu 65.536 Farben bei einer Auflösung von 96 x 64 Pixeln zum Einsatz kommt, steckt innen ein TFT-Display mit einer Auflösung von 128 x 160 Pixeln bei maximal 262.000 Farben. Im ausgeschalteten Zustand ist das Innen-Display ein Spiegel, sobald man es einschaltet, verschwindet die Spiegel-Eigenschaft und ein ganz normales Displaybild ist zu sehen.Die eingebaute Digitalkamera schießt Bilder in VGA-Auflösung und ist mit einem 4fach-Digitalzoom versehen. Das 87 x 44 x 23 mm messende Handy besitzt 11 MByte Speicher, der nicht erweiterbar ist. Im 90 Gramm wiegenden CL75 werkelt ein Akku, mit dem eine Sprechzeit von 3 Stunden möglich sein soll, während man im Bereitschaftsmodus rund 9 Tage damit arbeiten kann.Alle drei Mobiltelefone arbeiten in den drei GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützen GPRS der Klasse 10. Zudem unterstützen die drei Modelle Push-to-Talk sowie MMS und verfügen über eine Infrarotschnittstelle sowie eine Java-Engine.

Siemens gibt an, dass alle drei Handy-Modelle im mittleren Preisbereich liegen werden, genaue Preise wurden nicht genannt. Das CX75 soll im Juni 2005 auf den Markt kommen, dem im Juli 2005 das CF75 folgen soll. Das CL75 ist für das zweite Quartal 2005 angekündigt.Bereits vor der CeBIT 2005 hat Siemens angekündigt, mit dem M75 ein neues Outdoor-Handy in der Planung zu haben. Nun wurden alle Details zu dem Mobiltelefon von Siemens genannt, das besonders vor Staub, Spritzwasser und Stößen geschützt sein soll. Das Tri-Band-Handy ist mit einer 1,3-Megapixel-Kamera, einem Speicherkartensteckplatz, Bluetooth, und einem MP3-Player ausgestattet. Im M75 steckt Siemens' Protection Systems, das sowohl Staub, Spritzwasser als auch Stöße abweisen soll, so dass der Elektronik im Innern nichts passiert. Dazu erhielt das Handy einen Aluminiumrahmen sowie schützende Gummipolsterungen.

M75Um unterwegs Fotos aufnehmen zu können, verfügt das Handy über eine 1,3-Megapixel-Digitalkamera, für die es einen ansteckbaren Blitz als Zubehör gibt. Bilder erscheinen auf dem Display mit bis zu 262.000 Farben bei einer Auflösung von 132 x 176 Pixeln.Das 110,5 x 51,5 x 20,8 mm messende Mobiltelefon verfügt auch über einen MP3-Player, um unterwegs Musik hören zu können. Dazu stehen im Gerät 14 MByte Speicher zur Verfügung, wo auch Bilder oder Videoclips abgelegt werden. Der Speicher kann über einen entsprechenden Steckplatz mit Hilfe von RS-MMC erweitert werden.Das Tri-Band-Handy arbeitet in den GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt GPRS der Klasse 10. Ferner unterstützt das Handy Push-to-Talk sowie MMS und bietet Bluetooth, eine Infrarotschnittstelle sowie einen E-Mail-Client und einen Browser nach WAP 2.0.Im 110 Gramm wiegenden Handy steckt ein Lithium-Ionen-Akku mit 750 mAh, der eine Gesprächszeit von bis zu 5 Stunden und einen Stand-by-Zeit von maximal 10 Tagen liefern soll.

Siemens will das M75 im Juni 2005 auf den Markt bringen, ein Preis wurde nicht mitgeteilt. Zum Lieferumfang gehören unter anderem ein Stereo-Kopfhörer und eine RS-MMC mit 32 MByte Kapazität.Auf der CeBIT 2005 stellt Siemens mit dem SXG75 ein UMTS-Handy vor, das einen GPS-Empfänger enthält, um darüber Navigationssoftware zu verwenden - beim Ausfall der GPS-Funktion springt Assisted-GPS (A-GPS) ein. Zusätzlich bietet das Gerät eine 2-Megapixel-Digitalkamera, Bluetooth und einen Speicherkartensteckplatz für RS-MMC. Das im SXG75 integrierte GPS-Modul sowie die Offboard-Navigationslösung von Siemens VDO Automotive hilft, sich auch in fremden Städten leicht zu orientieren. Sollte die Verbindung zum GPS-Satelliten abbrechen, übermittelt Assisted-GPS (A-GPS) die korrekten Positionsdaten weiterhin, so dass die Navigation fortgesetzt werden kann, sofern der Netzbetreiber den Dienst zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützt das Mobiltelefon standortbasierte Dienste, um etwa Restaurant-Tipps zu geben oder als Einkaufsführer sowie Stadtführer zu fungieren.

  1. http://www.neighbour123.com/blog/show/batteria-fujitsu-lifebook-b3010d
  2. http://www.useek.com.au/myblog/index.php?blog=http://wwwakkusmarktcom
  3. http://blogsinn.com/?w=akkusmarkt

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  Blog créé le 21-06-2015 à 03h49 | Mis à jour le 23-05-2017 à 12h32 | Note : Pas de note