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AKKUSMARKT

Akkus gelten als zentraler Schlüssel für den Durchbruch von Elektroautos, weil sie bislang die Reichweite begrenzen und die Fahrzeuge teuer machen. Trotzdem will Daimler – bislang einziger auf diesem Feld tätiger deutscher Hersteller – seine Kräfte in diesem Jahr aus der Produktion von Akkuzellen abziehen und die Produktion schließen. Das Arbeitnehmerlager sieht darin einen fatalen Fehler.
"Ohne eigene Zellfertigung gefährdet die deutsche Automobilindustrie mittelfristig ihre Innovationsführerschaft", sagte VW-Betriebsratsboss Bernd Osterloh am Dienstag und forderte "eine Entscheidung der deutschen Hersteller und Zulieferer für eine Zellfabrik". Osterlohs Kollege beim Autohersteller Daimler, Michael Brecht, hatte zuvor im Handelsblatt ebenso wie sein Pendant bei BMW eine konzertierte Aktion gefordert. Gestützt werden sie von der Politik. "Ein Premiumstandort, der auch ein Premiumstandort bleiben will, braucht eine eigenständige Akku- und Zellproduktion", sagte Matthias Machnig (SPD), Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, dem Handelsblatt.
"Trauerspiel mit Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik"
Die Forderung ist nicht ganz neu: Schon im Frühjahr machten sich die Betriebsratschefs von Daimler und Volkswagen für einen solchen Schulterschluss stark. Als Daimler vor einem Jahr ankündigte, seine Zellfertigung im sächsischen Kamenz zu schließen, sahen IG Metall und Betriebsratschef Brecht darin ein Warnsignal. Vergangene Woche wetterte der erste Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann: "Es ist ein echtes Trauerspiel, wie hier die Verantwortung zwischen Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik hin- und hergeschoben wird." Stattdessen werde zugeschaut, wie sich die Schlüsseltechnik in Fernost und den USA entwickele.
Tatsächlich stammen die größten Produzenten von Akkuzellen inzwischen aus Asien. Firmen wie Samsung, LG oder Panasonic können in der Zellfertigung Größenvorteile ausnutzen, weil sie nicht nur für E-Autos, sondern auch für Akkus in Handys, Laptops und Tablets produzieren. Der E-Auto-Pionier Tesla baut in den USA zusammen mit Panasonic die bislang größte Zellfertigung der Welt auf, die 2017 aufgenommen werden soll. Die wachsende Produktion macht die Zellen der aktuellen Generation billig, einen Neueinstieg aber umso teurer.
3 Milliarden Euro für gemeinsame Akku-Produktion
Angesichts der Ansage von Volkswagen im Lichte des Abgasskandals, 20 neue Elektromodelle zu lancieren, nimmt die Diskussion über eine deutsche Produktion aber neue Fahrt auf. Das Handelsblatt zitiert Gewerkschaftskreise, wonach die drei großen deutschen Autokonzerne jeweils eine Milliarde Euro investieren müssten, um eine gemeinsame Produktion auf die Beine zu stellen. Etwa so viel hatten Daimler, BMW und die VW-Tochter Audi für den Kauf des Kartendienstes Nokia Here locker gemacht.
Doch im Gegensatz zum Kartenmaterial für Roboterautos argumentieren die Hersteller, dass sie die Akkus nicht aus der Hand geben, wenn sie die Zelle nicht selbst produzieren, sondern nur einkaufen. Daimler tüftelt am Li-Tec-Standort Kamenz weiter an Akkusystemen, in die künftig Zellen von anderen Herstellern verbaut werden. Volkswagen entwickelt die E-Auto-Speicher zusammen mit Varta Microbattery. BMW kauft nur seine Akkuzellen von Samsung und macht alles andere selbst. Bosch entwickelt Akkusysteme in einem Joint Venture mit GS Yuasa und Mitsubishi Corp.

Akku Toshiba Qosmio X505-Q888
Akku Toshiba Qosmio X505-Q890
Akku Toshiba Satellite P500
Akku Toshiba Satellite P500-01C
Akku Toshiba Satellite P500-01R
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Akku Toshiba Satellite P500-14L
Akku Toshiba Satellite P500-1CG
Akku Toshiba Satellite P500-1DT
Akku Toshiba Satellite P500-1DW
Akku Toshiba Satellite P500-1DX

Lage könnte sich ändern
Ändern könnte sich die Lage, wenn neue Generationen von Zellen auf den Markt kommen. Dann könnten Investitionen in neue Produktionsstandorte wieder lohnen, heißt es in der Branche. Bosch hatte auf der Automesse IAA im September einen Durchbruch in der Zelltechnik angekündigt, durch den E-Auto-Akkus deutlich kleiner und leistungsfähiger gemacht werden könnten. Der schwäbische Zulieferer hatte dafür eigens das US-Startup Seeo übernommen. Ob dieser Durchbruch allerdings in eine eigene Fertigung münden könnte, ließ Bosch offen.
Deutlich konkreter könnten die Pläne der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) werden: Noch in diesem Jahr soll eine "Roadmap" für eine Akku- und Zellproduktion in Deutschland vorgestellt werden – allerdings wäre auch diese erst für die nächste Generation von E-Auto-Batterien gedacht. Apple reagiert und äußert sich zur Akku-Thematik bzw. zum Vorwurf, dass das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus unterschiedlich lang laufen, je nachdem, welcher A9-Chip verbaut wurde. Natürlich will man von so großen Diskrepanzen nichts wissen und erklärt, dass es ganz natürliche Unterschiede gibt von Gerät zu Gerät, die allerdings mit Abweichungen von 2-3 Prozent beziffert werden vom Unternehmen aus Cupertino.
Gerade, wenn man – so wie Apple – ein Smartphone produziert, welches sich millionenfach verkauft, setzt man bei der Produktion auf verschiedene Produzenten bei gleichen Bauteilen. Das gewährleistet, dass man die erforderlichen hohen Zahlen produziert bekommt und ist auch eine Absicherung, falls einer der Zulieferer mal nicht wie gewünscht abliefert.
Im Normalfall sollte sich das nicht auf die Leistung im Endprodukt auswirken, aber ausgerechnet beim aktuellen Apple iPhone 6s Plus ist das eben doch der Fall, wie es scheint. Darauf deutet zumindest das hin, was dem Reddit-User Raydizzle aufgefallen ist. Der A9-Prozessor in den neuen iPhones stammt teilweise von TSMC und teilweise von Samsung. Er hat sich jeweils ein Exemplar des iPhone 6s Plus mit 64 GB besorgt und in wiederholten Vergleichen festgestellt, dass das iPhone mit dem von Samsung gefertigten A9 eine 1:45 Stunden kürzere Akkulaufzeit vorzuweisen hat als das iPhone mit dem TSMC-Halbleiter. Während er bei der TSMC-Variante auf 7 Stunden und 50 Minuten kommen soll, sind es beim Samsung-Chip lediglich 6 Stunden und 5 Minuten:
Das ist natürlich alles andere als repräsentativ, er hat die Akkus nicht komplett entladen lassen und für das kleinere iPhone 6s stehen auch noch keine Ergebnisse an, aber es bleibt aber definitiv bemerkenswert. Die technischen Daten beider Prozessoren sind identisch, allerdings werden die Steinchen unterschiedlich gefertigt: Während die Koreaner im 14 nm FinFET-Verfahren herstellen lassen, setzt die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company auf das 16 nm-Verfahren. Jetzt bleibt abzuwarten, ob wir es hier mit einem Einzelfall zu tun haben, oder ob sich das verifizieren und der Leistungsunterschied erklären lässt.
Äußerlich werdet ihr keine Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen feststellen können, es gibt also keine Kennzeichnung dafür, welcher Chip sich im Innern befindet, bzw. wer dafür verantwortlich ist. Es gibt aber eine App, mit der ihr das herausfinden könnt: Mit der Anwendung Lirum Device Info Lite ermittelt ihr die Bezeichnung des verbauten Chips!

Akku Toshiba Satellite P500-1DZ
Akku Toshiba Satellite P500-1F8
Akku Toshiba Satellite P500-ST2G01
Akku Toshiba Satellite P500-ST5801
Akku Toshiba Satellite P500-ST5806
Akku Toshiba Satellite P500-ST5807
Akku Toshiba Satellite P500-ST6821
Akku Toshiba Satellite P500-ST6822
Akku Toshiba Satellite P500-ST6844
Akku Toshiba Satellite P505
Akku Toshiba Satellite P505-S8002
Akku Toshiba Satellite P505-S8010
Akku Toshiba Satellite P505-S8011
Akku Toshiba Satellite P505-S8020

Erhaltet ihr beim Öffnen der App die Info „N66AP“ (6S Plus) oder „N71AP“ (6S), habt ihr es mit einem Samsung-Chip zu tun. Lest ihr auf dem Start-Screen der App jedoch „N66MAP“ (6S Plus) bzw. „N71MAP“ (6S), dann wurde der A9 von TSMC gefertigt.
PS: Aktuell scheint die App down zu sein, was aber nicht etwa was mit Apple oder gar Samsung zu tun hat, sondern von den Lirum Labs selbst veranlasst wurde. Sie dürfte in absehbarer Zeit aber wieder bereitstehen.Massig Platz für Inhalte aller Art bietet das 17,3 Zoll große Display. Es handelt sich nicht um einen Touchscreen - der Mauszeiger wird klassisch mithilfe des Trackpads oder einer externen Maus über den Monitor bewegt.Die Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten führt zu einer weitestgehend scharfen Darstellung. Im Vergleich zu anderen (wesentlich teureren) Top-Notebooks fehlt es der großzügigen Bildschirmdiagonale aber an Pixeln. Beim genaueren Hinsehen können wir einzelne Bildpunkte erkennen. Im Alltag dürfte dies aber nur Adleraugen dauerhaft auffallen.
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If my consultancy conversations usually start with "so, you think your business is secure?", they invariably end with a response of "so, what can we do about it then?". This is where I really confuse them by not immediately talking about solutions and software, but instead about best practices, education and policy.Formal information-security policies are often seen as the sole territory of larger enterprises, but this couldn’t be further from the truth. Every business – no matter how small – can benefit from implementing such a policy. The benefit runs much deeper than merely having a formal document: it really comes from the process of thinking about what data security means to your business, and creating a written, structured response to those needs. This process of thinking about security – and I mean really thinking about it, from top to bottom – is always an eye-opener for the team involved.

Every business – no matter how small – can benefit from implementing such a policyEvery business – no matter how small – can benefit from implementing such a policy Even for those businesses at the smallest end of the SME scale, which are often only one bloke and his dog, this will be a team process. I’d never consider taking on a policy-creation job all by myself. This may not raise your opinion of how consultants work, but the bare truth is that unless policy creation involves those working at the coalface of the business, it’s totally pointless. The reason I can make such a sweeping statement can be best explained by making you understand what actually constitutes a security policy.Strip it right back to its basics, and an information-security policy can be defined as a commitment to protect all the data that a firm creates and uses. Start fleshing out this simple definition, and the all-encompassing desire for data defence becomes your guide to exactly how the levels of required protection can be both achieved and maintained.

Another headline feature is Eset's anti-theft service, which helps you track down your laptop if it's stolen. You can find it on a map, see what's going on onscreen, and even use its camera to observe who's using it. It's similar to the anti-theft capability built into Eset's Android app, although the two aren't integrated. There's also Eset's Social Media Scanner, which blocks dangerous links on Facebook and Twitter, and can post automatic warnings to others to steer clear.As a package, then, Eset Smart Security 7 takes a rounded approach to malware, and its overall protection score of 97% reflects a strong performance in our real-world tests. Meanwhile, safe applications generally ran without a peep: in our false-positives test, Eset scored comfortably above average, achieving a 96% rating.Smart Security had minimal impact on system responsiveness. Its 91% performance score versus Microsoft Windows Defender represents a rating of 95% in the Explorer test, and 86% in our application benchmark: that's ahead of any other third-party software. If you aren't happy with the protection provided by Microsoft's built-in system, this is as good as you're going to get. Eset's 403MB disk footprint is more space-efficient than any of its commercial rivals, too.

Eset Smart Security 7 All that stands between Eset and an award this month is the price. Unlike most of its rivals, Eset doesn't offer big discounts through retailers, so a three-PC licence will cost almost double the price of Kaspersky's Internet Security 2014. That's hard to swallow when you realise the SysInspector and Social Media Scanner – two distinctive features – are offered as free, standalone downloads. Eset's anti-theft service isn't free, but it can be largely replicated by free services such as Prey.As such, we can give Eset Smart Security 7 only a qualified recommendation. If twenty quid here or there doesn't matter to you, by all means buy in: it's a superbly effective and low-impact security suite with convenient built-in extras. However, there are cheaper options that are almost as appealing.Dell has introduced a new "Hyperbaric" cooling system on its latest range of Vostro laptops.The Intel-designed system sucks cool air into the laptop instead of blowing hot air out, as is normally the case. The air is sucked in on the left-hand side of the laptop, passes over key components such as the CPU, and is then expelled from the right-hand side of the machine.

Dell claims its 13in Vostro V130 laptop is the "first ultra-thin laptop" to offer the Hyperbaric cooling.This is because by blowing air across the components, you create more intense convective cooling and often get more cooling flow through the platformThis is because by blowing air across the components, you create more intense convective cooling and often get more cooling flow through the platform Intel says the new cooling system is more effective than traditional fans, and will help keep components cooler and reduce fan noise. "By using cold air directly from the outside and then directly blowing across the hot components, you create a more efficient cooling solution," Intel's principal engineer, Rajiv Mongia, told Yahoo News."This is because by blowing air across the components, you create more intense convective cooling and often get more cooling flow through the platform."

The lightweight (0.45kg) laptop will be powered by either ultra-low voltage Core i3 or Core i5 processors, and support up to 4GB of RAM and 640GB of hard disk storage.Dell UK didn't seem to have updated to the latest spec at the time of publication, but the Vostro V130 will be available worldwide.Tablet manufacturers have, to date, largely steered clear of screens larger than 10.1in. But with rumours of a larger iPad rife, the landscape could be about to change – and Samsung is staking a claim on this new sector with the Android 4.4-based Galaxy NotePRO 12.2.Inevitably, the NotePRO's dominating feature is its superb 12.2in display. It boasts a super-sharp resolution of 2,560 x 1,600 and bags of contrast: we measured maximum brightness at 328cd/m2 and contrast at 1,171:1.Unfortunately, a tablet this size will always feel significantly less portable than a regular 10.1in tablet, or an Apple iPad Air. Despite Samsung's efforts to keep the bulk down (the NotePRO 12.2 is a mere 8.7mm thick) it's more awkward to hold even than the hefty Nexus 10, especially one-handed – this is not a tablet you'll want to read while standing up on a train.Indeed, its 744g weight means you'll be looking to prop it up on a surface or your lap at every opportunity. It's surprising that Samsung hasn't seen fit to build in a kickstand.Aside from that oversight, there's little that this bear-sized tablet misses out on. Running the show is Samsung's top-of-the-line eight-core CPU, the Exynos Octa 5, effectively a pair of quad-core CPUs working in tandem.

The faster 1.9GHz cores are used for demanding apps and games, while the slower but more efficient 1.3GHz ones come into play for less-demanding jobs such as video playback.They're backed up with 3GB of RAM and 32GB of base storage, expandable via a microSD slot. The NotePRO supports all the latest wireless communications standards, including 802.11ac, Bluetooth 4 and NFC, plus Wi-Fi Direct support and AllShare Cast for mirroring to Miracast-compatible TVs and monitors.There is a 4G version (based on a Qualcomm Snapdragon 800 processor instead of the Exynos), but it won't be available in the UK until 17 May. At the back there's an 8-megapixel camera with an LED flash, capturing photographs with plenty of detail and rich colour, with a second 2.2-megapixel camera at the front.As usual with the Note brand, the NotePRO 12.2 also comes with Samsung's S Pen pressure-sensitive stylus, which docks in a slot found in the top-right corner of the tablet. Pull it out and you can scribble notes, scrapbook parts of web pages and sketch out design ideas using the excellent SketchBook for Galaxy drawing app, which is free to download from the Samsung Hub store.

The NotePRO 12.2 runs on a base of Android 4.4, with Samsung's TouchWiz and "Advanced Magazine UX" optimisations on top. This adds tile-based homescreens to the Android desktop, which can be populated with news, app and social feeds.It's no different to the interface on the Samsung Galaxy TabPRO 8.4, and you get all the same professional applications preloaded.Acer is breaking new ground in the laptop market with the launch of dual-touchscreen PC.The Acer Iconia has a traditional laptop clamshell design, but replaces the keyboard with a second 14in touchscreen. The secondary screen has a software keyboard for typing duties, which is automatically activated when the user places both their palms on the screen.The Iconia runs Windows 7, although Acer is running its own touch software on top of the operating system to make finger-driven controls easier. There are touch-friendly versions of the web browser, as well as the music, video and photo players. Meanwhile, Acer's Gesture Editor allows users to launch applications or websites with customised gestures.The Iconia is more desktop replacement than ultraportable: the device weighs in at 2.8kg, which is more than twice the weight of the 11in MacBook Air. Neither does the main screen swivel and fold back into tablet orientation, with users forced to stick with the traditional laptop layout.

The laptop is powered by an Intel Core i5 processor (available in three variants up to the 2.66GHz i5-580M), which is complemented by 4GB of RAM and up to 750GB of hard disk space. The exact UK specification is yet to be confirmed.Intel's HD graphics power the two 1,366 x 768 touchscreens, but there's no built-in optical drive: DVD or Blu-ray will be supplied via optional external drives.When the IdeaPad Y510p arrived at the PC Pro office, it was clear its focus is high-performance gaming. With a pitch-black chassis and blood-red backlit keyboard, it’s reminiscent of Alienware’s intimidating range of dedicated gaming laptops, yet its price of £1,000 brings it more in line with mid-range desktop replacements such as the A-listed Asus N550JV.In fact, the similarities don’t end at the price. Like the N550JV, the Y510p has a 2.4GHz Intel Core i7 Haswell processor, a 15.6in Full HD screen and discrete Nvidia graphics at its heart. The Lenovo has a slight edge, though, with a more advanced GeForce GT 755M GPU, 16GB of DDR3 RAM – twice the Asus’ capacity – and Condusiv's ExpressCache system, which utilises a 24GB SSD to accelerate the loading of commonly used applications.

This line-up of components led to a score of 0.9 in our Real World benchmarks, a 5% improvement on the Asus N550JV. The big advantage, however, came in the gaming tests, with the Y510p achieving an average of 39fps at native resolution at High quality settings in our Crysis benchmark. That’s very impressive for a desktop replacement – the N550JV scored 27fps.Clearly, it’s a quick performer, but Lenovo hasn’t neglected the basics. The Y510p’s keyboard is excellent, sharing the crispness of its ThinkPad cousins and giving a soft but palpable (and audible) snap with every keystroke. The intensity of the backlight can be adjusted easily by holding the function key and tapping the spacebar, although in standard office conditions we found it unobtrusive, even at its brightest setting. The only problem is the smaller-than-average backspace key, but in general the keyboard is ergonomically sound. The wide, buttonless touchpad works well, too, and its matte finish gives it a tactile texture that lends itself well to Windows 8’s gestures.As far as advertising spend goes, the Acer Aspire C720 has received more than its fair share since its launch. It’s been everywhere: on billboards, newspapers and magazines – yet it’s as unlikely a poster child as you’ll ever come across. See also: what's the best laptop you can buy in 2014?

  1. http://oowerusern.blogas.lt/
  2. http://www.blogstuff.co.uk/folgenden/
  3. http://www.birdwatch.co.uk/blogs/blogShow.asp?blog=566
  4. http://www.nichtraucher-blogs.de/blogs/akkusmarkt/

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 Laptop Akku Fujitsu FPCBP176 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

In dieser Konfiguration kostet das Gerät samt Versandgebühren 300 Euro. Gegen Aufpreis können eine bessere Kamera, ein Kameralicht, eine Zweitkamera, WLAN, mehr Speicher oder ein Akku mit mehr Kapazität gewählt werden. So steigt der Gerätepreis auf 465 Euro, wenn folgende Hardware ausgewählt wird: WLAN nach 802.11 b/g/n, 12-Megapixel-Kamera mit Xenon-Licht, 3,5-mm-Klinkenbuchse, 32 GByte interner Flash-Speicher, 512 MByte Arbeitsspeicher und 1.500-mAh-Akku. Bluetooth 3.0 und eine 2-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite würden dann nochmals jeweils 15 Euro Aufpreis bedeuten.Synapse-Phones will das Synapse One voraussichtlich im Februar 2011 ausliefern. Auf der Konfigurationswebseite kann das Wunsch-Smartphone bereits bestellt werden. Der Hersteller gewährt eine weltweite Garantie von drei Jahren auf das Gerät.

Mit einer Akkuhülle will Energizer iPhone-Besitzern mehr Nutzungszeit bis zum nächsten Aufladen verschaffen. Mit dem neuen Energizer AP-1201 soll das iPhone 4 fast doppelt so lange durchhalten. In der Akkuhülle Energizer AP-1201 steckt ein Lithium-Polymer-Akku mit einer Leistung von 1200 mAh. Ein mit der Hülle versehenes iPhone 4 soll die Standby-Zeit um 225 Stunden oder die Sprechzeit um vier Extrastunden verlängern. Der Akku soll auch nach 12 Monaten der Nichtnutzung noch mindestens 50 Prozent seiner Ladung bereithalten können. Akkuhülle und Smartphone können über die im Energizer AP-1201 integrierte Ladeelektronik gleichzeitig aufgeladen werden.Ein Micro-USB-Kabel, beispielsweise zum Aufladen über das iPhone-Netzteil, liegt bei. Die aus Gummi bestehende Akkuhülle soll auch das iPhone vor Stößen schützen können.Anders als es von der deutschen Presseagentur von Energizer erst angegeben wurde, handelt es sich laut Herstellerwebsite bei der Energizer AP1201 Powerskin nicht um eine Akkuhülle für die iPhone-Modelle 3G und 3GS, sondern für das aktuelle iPhone 4. Unsere Meldung wurde entsprechend korrigiert.

Der 160 Gramm wiegende C20 ist ein unabhängig arbeitender Projektor. Dank Speicherkartenslot muss nicht unbedingt ein Zuspieler an Acers Mini-Projektor angeschlossen werden, um Inhalte wiederzugeben. Acers C20 ist ein besonders kleiner Projektor mit den Maßen 118 x 61 x 19 mm. Der Mini-Projektor wiegt 160 Gramm und bietet eine native Auflösung von 854 x 480 Pixeln. Der C20 kann Signale bis zu 1.280 x 800 Pixel verarbeiten. Dafür gibt es einen VGA-Eingang (per Dongle) und Mini-HDMI. Mit RGB-, FBAS- und Komponentensignalen kann der Projektor ebenfalls umgehen. Ein VGA-Kabel liegt dem Gerät bei. Der C20 braucht nicht unbedingt einen Zuspieler. Dank eines Micro-SDHC-Slots können kleine Speicherkarten eingesetzt werden. Die Software des Projektors kann Videos direkt von dieser Karte abspielen. Zu den unterstützten Medienformaten und Containern gehören laut Acer unter anderem Motion JPEG, MPEG4SP, H.263, H.264, AVI, MOV, 3gp, WMA, OGG, MP3 sowie JPG und BMP. Ein Micro-USB-Anschluss hat das Gerät auch.

Die Helligkeit des Projektors beträgt maximal 20 ANSI-Lumen. Damit sollen Bilddiagonalen zwischen 13 und 168 cm möglich sein. Mit einem Drehrad wird der Projektor fokussiert. Im hellen Büro von Golem.de waren mit maximaler Helligkeit während der Mittagszeit bei einer Vorführung Diagonalen zwischen 20 und 25 cm möglich. Das hängt nicht nur von der Tageszeit, sondern auch vom verwendeten Präsentationsmaterial ab. Die Navigation durch die Inhalte und Menüs erfolgt über die oben angebrachten Tasten. Prinzipiell ist auch die Bedienung über eine Infrarot-Fernbedienung vorgesehen. Laut Acer werden die ersten Modelle aber nur den Empfänger dafür haben, die Fernbedienung wird erst später angeboten.Der LED-basierte Projektor hat einen kleinen Lüfter, der sich im kurzen Testbetrieb nicht bemerkbar machte. Die LED des Projektors sollen gut 20.000 Stunden durchhalten, ein Lampenwechsel ist demzufolge nicht vorgesehen.

Mit dem integrierten Akku kann das Gerät laut Acer rund zwei Stunden im Ecomodus arbeiten. In hellen Umgebungen muss in den Standardmodus geschaltet werden. Dann reduziert sich die Laufzeit auf eine Stunde. Für das Laden des Projektors wird ein Netzteil benötigt, per USB geht das nicht. Das Netzteil ist auch für Spannungen jenseits von Europa ausgelegt. Es kann mit 100 bis 240 Volt umgehen.Razer hat mit der Naga Epic eine neue Maus mit einem Ziffernblock an der Seite angekündigt. Der ist nicht unbedingt zum Eingeben von Zahlenkolonnen in Excel gedacht, sondern für Onlinerollenspiele. Im Gegensatz zur Naga ist die Naga Epic eine Funkmaus, die aber auch an die Leine genommen werden kann. Die Razer Naga Epic besitzt, wie ihre Vorgängerin Naga, 17 Tasten und arbeitet mit einem Laser. Die Abtastgenauigkeit soll bei 5.600 dpi liegen. Die Funkmaus (2,4 GHz) kann mit einer Steckverbindung auch in eine Kabelmaus verwandelt werden. In diesem Modus wird dann auch der auswechselbare Akku geladen. Außerdem ist eine Ladeschale im Lieferumfang enthalten, die gleichzeitig den Funkempfänger beherbergt.

Zudem gibt es austauschbare Seitenteile, um die Maus der Hand des Spielers und dessen Vorlieben anzupassen. Die Bedienung des Tastenfeldes mit allein einem Dutzend Tasten soll mit dem Daumen erfolgen. Dazu kommen noch weitere Maustasten und das Scrollrad.Die Tasten sind programmierbar, wobei auch Voreinstellungen für einige Rollenspiele bereitstehen, darunter World of Warcraft, Warhammer Online: Age of Reckoning und City of Heroes.Eine Hintergrundbeleuchtung kann den Ziffernblock und das Mausrad illuminieren, wobei der Anwender eine von rund 16 Millionen Farben festlegen kann. Durch ihre asymmetrische Aufteilung ist die Maus nur für Rechtshänder geeignet. Eine Linkshänderversion wird nicht angeboten.Das Eingabegerät misst 116 x 77 x 41 mm und soll mit einer Akkuladung bei kontinuierlicher Nutzung rund 12 Stunden durchhalten. Razers Naga Epic soll Ende November 2010 für rund 130 Euro in den Handel kommen.

Canon hat durch die Veröffentlichung einer neuen Firmware zugeben müssen, dass die Einsteiger-Spiegelreflexkamera EOS 1000D ein Problem beim Speichern von Fotos auf SD-Karten hat. In seltenen Fällen wurde die Meldung "cannot create folder" angezeigt. Das war fatal, denn so ließen sich keine Aufnahmen speichern. Canon betont, dass der Fehler nur in sehr seltenen Fällen auftrat. Welche Umstände den Fehler begünstigten, verriet der japanische Kamerahersteller nicht. Die neue Firmware v1.0.7 für die Canon EOS 1000D soll den Fehler beseitigen. Die Firmware kann ab sofort von der Canon-Supportseite heruntergeladen werden. Für das Update sind ein Kartenleser, eine leere Speicherkarte, ein voller Akku oder das Netzteil für die Kamera erforderlich. Den genauen Installationsvorgang schildert ein Support-Dokument (PDF).Die EOS 1000D rundet Canons DSLR-Portfolio nach unten ab und soll neue Käuferschichten erschließen. Die Kamera ist mit einem 22,2 x 14,8 mm großen CMOS-Sensor ausgerüstet, der eine Auflösung von 10,1 Megapixeln erreicht. Dazu kommt ein Sieben-Punkt-Autofokus.

Ebenfalls mit dabei ist eine Livebild-Funktion auf dem 2,5 Zoll großen TFT- Display mit rund 230.000 Bildpunkten auf der Rückseite. Die EOS 1000D ist die bislang leichteste der digitalen EOS-Kameras, sie bringt ohne Akku und Speicherkarte 450 Gramm auf die Waage.Asus erweitert zum Weihnachtsgeschäft 2010 seine Modellpalette bei Notebooks. Darunter fallen Geschäftskundennotebooks mit Dock-Anschluss, ein besonders langlebiger Akku für einige Geräte, neue Netbooks auf der Basis von AMD-Prozessoren und Nvidias Optimus für das 1015PN. Die B53-Serie ist Asus' Versuch, im Geschäftskundenumfeld Fuß zu fassen. Dazu hat das Notebook einen Dockingport. Die dazugehörige Dockingstation bietet für das Geschäftsumfeld zum Teil noch immer wichtige Anschlüsse wie Seriell, Parallel, PS/2 und hat neben USB auch DVI-D und VGA. Das Dock ist sowohl mit den 15-Zoll- als auch den 14-Zoll-Geräten (B43) der neuen Businessserie kompatibel. Asus' Notebook selbst besitzt keinen DVI-Anschluss. Stattdessen gibt es Displayport, HDMI und VGA. Das Innenleben des Notebooks unterscheidet sich von Modell zu Modell. Verschiedene Core-i-CPUs werden angeboten, einige Modelle haben einen Radeon Mobility HD 5470 als dedizierten Grafikchip statt der Intel-HD-Grafik.

Ein Novum für Asus ist die Unterstützung von zwei WLAN-Bändern. 802.11n kann sowohl auf 2,4 als auch auf dem noch ziemlich freien 5-GHz-Band genutzt werden. 802.11a/b/g wird ebenfalls bei Bedarf unterstützt. Allerdings werden nur die vPro-Versionen des B53 mit diesem WLAN-Chip ausgestattet sein, erkennbar am Buchstaben "J" in der Produktbezeichnung, so Asus. In Preissuchmaschinen findet sich das B53J häufig mit einer anderen Angabe zu den WLAN-Standards. Das B53F wird hingegen nur einfaches 802.11b/g/n bieten. Wer sichergehen will, muss beim Handel nachfragen. Bei einigen Notebooks ist auch UMTS vorgesehen. Mit einem kleinen Akku wiegt das Notebook etwa 2,7 Kg.Eine weitere interessante Neuerung gibt es im Bereich der Akkus. Sie betrifft allerdings nicht die ersten B53-Geräte, sondern erst spätere Versionen, die im Laufe des Jahres erscheinen sollen. Asus nutzt dann Akkus von Boston Power. Sie erlauben um die 1.000 Ladezyklen und werden mit einer längeren Garantie versehen. Normalerweise sind Akkus von den Garantiezeiten eines Notebooks ausgenommen. Häufig garantiert ein Hersteller nur für ein halbes Jahr die Funktionsfähigkeit eines Akkus. Asus bietet für die normalen Akkus ein Jahr Garantie, die Boston-Power-Akkus haben drei Jahre Garantie.

Für den Kunden wird es allerdings schwer, herauszufinden, welche Modelle Boston-Power-Akkus bieten. Das geht nur mit entsprechender Recherche auf der Webseite. Die Asus-Webseite listet bisher nur ein einziges Modell - ohne zu nennen, welche Modelle den Boston-Power-Akku nutzen. Vorsichtshalber sollte der Interessent auch in diesem Fall im Fachhandel nachfragen.Wer die Flexibilität eines Docks nicht benötigt und auch an einem Akku mit mehr Zyklen nicht interessiert ist, findet in der P52-Serie ein ähnliches Design. Wie das B53 wirkt auch das P52 recht stabil und hat einen matten Bildschirm. Die 16:9-Panels der beiden Notebook-Serien bieten nur 1.366 x 768 Pixel. Das dürfte einige stören, die in der Höhe 800 Pixel im Geschäftskundenbereich gewöhnt sind.

Preislich werden die dockfähigen B53-Modelle bei 899 Euro losgehen. Das P52 soll es ab 709 Euro geben. Die Business-Notebooks mit Windows 7 Professional x64 werden zum Teil schon ausgeliefert und über den Fachhandel verkauft. In Elektronikmärkten werden sich diese Notebooks in der Regel nicht finden. Bei den Eee PCs ist das anders, denn damit bedient Asus vor allem Endkunden, sie sind preislich niedriger angesiedelt.Vodafone bringt Ende Oktober 2010 das Windows-Phone-7-Smartphone HTC 7 Trophy auf den Markt. Die Neuvorstellung unterstützt WLAN-n, ist mit einer 5-Megapixel-Kamera samt 720p-HD-Aufnahme und einem 1-GHz-Prozessor versehen. Das 7 Trophy besitzt einen Touchscreen mit einer Bilddiagonale von 9,4 cm und einer Auflösung von 480 x 800 Pixeln, zur Farbtiefe machte der Hersteller keine Angaben. Als Prozessor steckt in dem Smartphone ein 1-GHz-Snapdragon von Qualcomm, der Flash-Speicher fasst 8 GByte. Einen Speicherkartensteckplatz gibt es nicht.

  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/1997479/
  2. http://s15.zetaboards.com/davydenko/forum/3380562/
  3. http://akkusmarkt.bling.fr/
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  5. http://certamente1.diarynote.jp/

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  Blog créé le 21-06-2015 à 03h49 | Mis à jour le 03-06-2017 à 13h11 | Note : Pas de note