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AKKUSMARKT

Akkus gelten als zentraler Schlüssel für den Durchbruch von Elektroautos, weil sie bislang die Reichweite begrenzen und die Fahrzeuge teuer machen. Trotzdem will Daimler – bislang einziger auf diesem Feld tätiger deutscher Hersteller – seine Kräfte in diesem Jahr aus der Produktion von Akkuzellen abziehen und die Produktion schließen. Das Arbeitnehmerlager sieht darin einen fatalen Fehler.
"Ohne eigene Zellfertigung gefährdet die deutsche Automobilindustrie mittelfristig ihre Innovationsführerschaft", sagte VW-Betriebsratsboss Bernd Osterloh am Dienstag und forderte "eine Entscheidung der deutschen Hersteller und Zulieferer für eine Zellfabrik". Osterlohs Kollege beim Autohersteller Daimler, Michael Brecht, hatte zuvor im Handelsblatt ebenso wie sein Pendant bei BMW eine konzertierte Aktion gefordert. Gestützt werden sie von der Politik. "Ein Premiumstandort, der auch ein Premiumstandort bleiben will, braucht eine eigenständige Akku- und Zellproduktion", sagte Matthias Machnig (SPD), Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, dem Handelsblatt.
"Trauerspiel mit Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik"
Die Forderung ist nicht ganz neu: Schon im Frühjahr machten sich die Betriebsratschefs von Daimler und Volkswagen für einen solchen Schulterschluss stark. Als Daimler vor einem Jahr ankündigte, seine Zellfertigung im sächsischen Kamenz zu schließen, sahen IG Metall und Betriebsratschef Brecht darin ein Warnsignal. Vergangene Woche wetterte der erste Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann: "Es ist ein echtes Trauerspiel, wie hier die Verantwortung zwischen Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik hin- und hergeschoben wird." Stattdessen werde zugeschaut, wie sich die Schlüsseltechnik in Fernost und den USA entwickele.
Tatsächlich stammen die größten Produzenten von Akkuzellen inzwischen aus Asien. Firmen wie Samsung, LG oder Panasonic können in der Zellfertigung Größenvorteile ausnutzen, weil sie nicht nur für E-Autos, sondern auch für Akkus in Handys, Laptops und Tablets produzieren. Der E-Auto-Pionier Tesla baut in den USA zusammen mit Panasonic die bislang größte Zellfertigung der Welt auf, die 2017 aufgenommen werden soll. Die wachsende Produktion macht die Zellen der aktuellen Generation billig, einen Neueinstieg aber umso teurer.
3 Milliarden Euro für gemeinsame Akku-Produktion
Angesichts der Ansage von Volkswagen im Lichte des Abgasskandals, 20 neue Elektromodelle zu lancieren, nimmt die Diskussion über eine deutsche Produktion aber neue Fahrt auf. Das Handelsblatt zitiert Gewerkschaftskreise, wonach die drei großen deutschen Autokonzerne jeweils eine Milliarde Euro investieren müssten, um eine gemeinsame Produktion auf die Beine zu stellen. Etwa so viel hatten Daimler, BMW und die VW-Tochter Audi für den Kauf des Kartendienstes Nokia Here locker gemacht.
Doch im Gegensatz zum Kartenmaterial für Roboterautos argumentieren die Hersteller, dass sie die Akkus nicht aus der Hand geben, wenn sie die Zelle nicht selbst produzieren, sondern nur einkaufen. Daimler tüftelt am Li-Tec-Standort Kamenz weiter an Akkusystemen, in die künftig Zellen von anderen Herstellern verbaut werden. Volkswagen entwickelt die E-Auto-Speicher zusammen mit Varta Microbattery. BMW kauft nur seine Akkuzellen von Samsung und macht alles andere selbst. Bosch entwickelt Akkusysteme in einem Joint Venture mit GS Yuasa und Mitsubishi Corp.

Akku Toshiba Qosmio X505-Q888
Akku Toshiba Qosmio X505-Q890
Akku Toshiba Satellite P500
Akku Toshiba Satellite P500-01C
Akku Toshiba Satellite P500-01R
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Akku Toshiba Satellite P500-12F
Akku Toshiba Satellite P500-14L
Akku Toshiba Satellite P500-1CG
Akku Toshiba Satellite P500-1DT
Akku Toshiba Satellite P500-1DW
Akku Toshiba Satellite P500-1DX

Lage könnte sich ändern
Ändern könnte sich die Lage, wenn neue Generationen von Zellen auf den Markt kommen. Dann könnten Investitionen in neue Produktionsstandorte wieder lohnen, heißt es in der Branche. Bosch hatte auf der Automesse IAA im September einen Durchbruch in der Zelltechnik angekündigt, durch den E-Auto-Akkus deutlich kleiner und leistungsfähiger gemacht werden könnten. Der schwäbische Zulieferer hatte dafür eigens das US-Startup Seeo übernommen. Ob dieser Durchbruch allerdings in eine eigene Fertigung münden könnte, ließ Bosch offen.
Deutlich konkreter könnten die Pläne der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) werden: Noch in diesem Jahr soll eine "Roadmap" für eine Akku- und Zellproduktion in Deutschland vorgestellt werden – allerdings wäre auch diese erst für die nächste Generation von E-Auto-Batterien gedacht. Apple reagiert und äußert sich zur Akku-Thematik bzw. zum Vorwurf, dass das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus unterschiedlich lang laufen, je nachdem, welcher A9-Chip verbaut wurde. Natürlich will man von so großen Diskrepanzen nichts wissen und erklärt, dass es ganz natürliche Unterschiede gibt von Gerät zu Gerät, die allerdings mit Abweichungen von 2-3 Prozent beziffert werden vom Unternehmen aus Cupertino.
Gerade, wenn man – so wie Apple – ein Smartphone produziert, welches sich millionenfach verkauft, setzt man bei der Produktion auf verschiedene Produzenten bei gleichen Bauteilen. Das gewährleistet, dass man die erforderlichen hohen Zahlen produziert bekommt und ist auch eine Absicherung, falls einer der Zulieferer mal nicht wie gewünscht abliefert.
Im Normalfall sollte sich das nicht auf die Leistung im Endprodukt auswirken, aber ausgerechnet beim aktuellen Apple iPhone 6s Plus ist das eben doch der Fall, wie es scheint. Darauf deutet zumindest das hin, was dem Reddit-User Raydizzle aufgefallen ist. Der A9-Prozessor in den neuen iPhones stammt teilweise von TSMC und teilweise von Samsung. Er hat sich jeweils ein Exemplar des iPhone 6s Plus mit 64 GB besorgt und in wiederholten Vergleichen festgestellt, dass das iPhone mit dem von Samsung gefertigten A9 eine 1:45 Stunden kürzere Akkulaufzeit vorzuweisen hat als das iPhone mit dem TSMC-Halbleiter. Während er bei der TSMC-Variante auf 7 Stunden und 50 Minuten kommen soll, sind es beim Samsung-Chip lediglich 6 Stunden und 5 Minuten:
Das ist natürlich alles andere als repräsentativ, er hat die Akkus nicht komplett entladen lassen und für das kleinere iPhone 6s stehen auch noch keine Ergebnisse an, aber es bleibt aber definitiv bemerkenswert. Die technischen Daten beider Prozessoren sind identisch, allerdings werden die Steinchen unterschiedlich gefertigt: Während die Koreaner im 14 nm FinFET-Verfahren herstellen lassen, setzt die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company auf das 16 nm-Verfahren. Jetzt bleibt abzuwarten, ob wir es hier mit einem Einzelfall zu tun haben, oder ob sich das verifizieren und der Leistungsunterschied erklären lässt.
Äußerlich werdet ihr keine Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen feststellen können, es gibt also keine Kennzeichnung dafür, welcher Chip sich im Innern befindet, bzw. wer dafür verantwortlich ist. Es gibt aber eine App, mit der ihr das herausfinden könnt: Mit der Anwendung Lirum Device Info Lite ermittelt ihr die Bezeichnung des verbauten Chips!

Akku Toshiba Satellite P500-1DZ
Akku Toshiba Satellite P500-1F8
Akku Toshiba Satellite P500-ST2G01
Akku Toshiba Satellite P500-ST5801
Akku Toshiba Satellite P500-ST5806
Akku Toshiba Satellite P500-ST5807
Akku Toshiba Satellite P500-ST6821
Akku Toshiba Satellite P500-ST6822
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Akku Toshiba Satellite P505
Akku Toshiba Satellite P505-S8002
Akku Toshiba Satellite P505-S8010
Akku Toshiba Satellite P505-S8011
Akku Toshiba Satellite P505-S8020

Erhaltet ihr beim Öffnen der App die Info „N66AP“ (6S Plus) oder „N71AP“ (6S), habt ihr es mit einem Samsung-Chip zu tun. Lest ihr auf dem Start-Screen der App jedoch „N66MAP“ (6S Plus) bzw. „N71MAP“ (6S), dann wurde der A9 von TSMC gefertigt.
PS: Aktuell scheint die App down zu sein, was aber nicht etwa was mit Apple oder gar Samsung zu tun hat, sondern von den Lirum Labs selbst veranlasst wurde. Sie dürfte in absehbarer Zeit aber wieder bereitstehen.Massig Platz für Inhalte aller Art bietet das 17,3 Zoll große Display. Es handelt sich nicht um einen Touchscreen - der Mauszeiger wird klassisch mithilfe des Trackpads oder einer externen Maus über den Monitor bewegt.Die Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten führt zu einer weitestgehend scharfen Darstellung. Im Vergleich zu anderen (wesentlich teureren) Top-Notebooks fehlt es der großzügigen Bildschirmdiagonale aber an Pixeln. Beim genaueren Hinsehen können wir einzelne Bildpunkte erkennen. Im Alltag dürfte dies aber nur Adleraugen dauerhaft auffallen.
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 Dell Inspiron 1370 Battery Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

She argued that the Sonata batteries are a "clean technology" because they are more energy-efficient. The company also seeks to use less harmful reactive chemicals and no heavy metals.To some it may seem like a lazy comparison, but it's far more apt than you may realize: this Series 7 has a quad-core Intel Core i7 processor, a 1GB AMD Radeon graphics card, a backlit keyboard, a sharp aluminum design, a slot-loading DVD drive, and a gigantic multitouch click pad, all similar to the 15-inch MacBook Pro. While $1,299 is at the top end of the mainstream Windows laptop spectrum, it's $500 less than the entry-level 15-inch MacBook Pro, with equivalent performance and then some. Particularly impressive? A battery life of more than 6 hours and a higher-resolution 1,600x900-pixel display.This isn't a slam-dunk killer laptop--not having Blu-ray is odd, and the touch pad isn't as silky-smooth as a MacBook's--but the Series 7 is, overall, a pretty excellent product at a price that's not terrible when you consider the components.

A sleek, clean aluminum design. Magnetic hasp. Center hinge. Tremendous click pad. Where have we seen this before? The easy comparison--and the one most people will make--when they see the Series 7 will be the Apple MacBook Pro, a design that's been around since 2008. The deeper similarities are to Samsung's own product lines, including the QX series, and the clean metal looks of some Asus laptops and Sony Vaios. The industrial-style design is very appealing--even more so when you get up close to appreciate the details.It's not all roses; despite seeming like a unibody design, the edges reveal the seams. There's a slight amount of flex to those edge connections, and to the palm rest and back lid. The Series 7 Chronos doesn't feel honed from a single slab of metal, or anywhere near that, but its dimensions are very similar to those of the 15-inch MacBook Pro, while having a slightly shallower footprint between the back of the laptop and the front of the palm rest. At 5.3 pounds, it's a little lighter than both the Pro and the slim Sony Vaio SE.This Samsung makes efficient use of its edge-to-edge real estate, both with its keyboard and screen. A very thin bezel surrounds the 15.6-inch display, with practically no wasted space. The raised island-style keyboard and number pad also span the crisp edges, recessed below the palm rest so the keys come up flush. It's not often that keyboard keys are striking, but these are: the squared edge-lit keys have glowing letters and glowing blue-white sides. They're also among the cleanest-feeling Samsung keys I've ever used.

A large click pad below has the right idea, but the wrong execution. The click pad is off-center because of the number pad, creating a narrow palm-rest area on the left. Also, the pad itself simply isn't as responsive as the equivalent Apple version. My fingers sometimes grazed the surface with little response, and two-finger gestures like scrolling got a little jumpy. It's closer than the Asus Zenbook's pad, but it's still subpar.Controls such as volume and screen brightness are function-key-activated, meaning you'll have to fumble for the Fn button. I was expecting function-reversed keys on a high-end laptop like this. A large circular power button on the top right is all the Series 7 offers outside of the keyboard. The big, bright 15.6-inch display offers two surprises: it's matte, a virtual rarity in laptops nowadays, and it has a larger-than-average 1,600x900 resolution. The former helps to reduce glare, obviously. For photos, videos, or games, I'd argue that matte seems to dull the picture down ever so slightly, but overall the end result here is that the Series 7 is better off for the matte finish. Viewing angles for movies, games, and documents deteriorated once the screen was tilted even a little bit: view this display head-on only.

Stereo speakers with grilles tucked away inside the center lid hinge provide ample volume and clarity for Web videos and even casual music. They're equivalent to the quality of those found on other slim laptops like the Vaio SE and MacBook Pro.An HD 1,280x1,024 Webcam comes bundled with CyberLink YouCam software. The camera quality is good, better than the average, but not quite as excellent as recent HD Webcams I've seen on $1,000-plus laptops such as Dell's XPS series.I wasn't surprised by the ports and features on the Samsung Series 7 Chronos; they're in keeping with most midsize laptops. USB 3.0, Bluetooth, HDMI. The Ethernet port on the left side is unusually compressed--a small pull-down tab opens the port up to full size. Also, the normally standard VGA port has been replaced with a mini video port that connects to an included dongle. Saving valuable space makes sense, but this laptop isn't svelte enough to necessitate such maneuvers.There are several similar versions of the Samsung Series 7 Chronos laptop 700Z5A; some have only 6GB of RAM, others in retail configurations appear to drop Bluetooth and the extra VGA dongle. Comparing it with equivalent Sony Vaio SE and Dell XPS 15z configurations, the Series 7 offers a very similar set of specs. The 15z almost completely matches on price and specs, although the 15z has a 1080p display; the Vaio SE is more expensive in a $1,499 version, but also has a Blu-ray drive. It's a full $500 less than the closest entry-level MacBook Pro, but everyone expects Windows laptops to undercut Apple on price.

A 2.2GHz Intel Core i7-2675QM processor is similar to what's available on the Sony Vaio F236FM, fall 2011 MacBook Pro 15-inch, and Toshiba Satellite P775-S7320. Performance is, as to be expected, speedy; the Series 7 slightly outperformed the Toshiba Satellite while being a bit slower than the Sony Vaio, though on single-task benchmarks they were quite similar. The real advantage to a quad-core processor comes from advanced tasks that use the cores at once; most mainstream computing would do fine with a dual-core Core i5 processor without sacrificing too much speed, but the extra power here comes in handy for gaming, among other things.AMD Radeon 6750M graphics offer a satisfying level of gaming power: Street Fighter IV ran at 53 frames per second at native resolution, while Metro 2033, a far more demanding game, ran at 11.3 frames per second at native resolution and high graphics settings. Dialing down graphics settings or playing at 1,366x768 pixels should help most games be very playable. I'd call this laptop gaming-friendly, but wouldn't call it a gamer's laptop.

Netbooks are not the most powerful of computers you can carry around these days -- in fact, many smart phones pack more heat -- but they're still a clever choice for work on the go when a phone or tablet won't cut the mustard.The Packard Bell Dot S comes equipped with a 1.66GHz dual-core Intel Atom N570 processor and 1GB of RAM.The Dot S may very well be seen as a slap in the face for the plethora of boring-looking netbooks around. Rather than opt for a miserable plain black lid, Packard Bell has slapped a rather attractive purple on top with a pattern reminiscent of wood grain.Under the lid you'll find plenty of white plastic with the same wood-effect pattern showing its face on the wrist rest. The keys and screen surround are white too, so things appear somewhat clinical. If you're a nurse in a busy hospital wanting to bang out a few tweets, you'll fit right in with the Dot S -- just make sure you properly wash your hands before and after you use it.Darker purple, white and black colour variations are available if you're particularly colour-minded.The Packard Bell Dot S comes in all the shades and colours under the sun, from purple to purple, black, white and purple.

The isolated keys are raised away from the base by quite a bit, which makes them feel rattly and fragile. Like all netbooks, there isn't much room for a keyboard so you may find you need to squash your hand in to type properly. There's barely any gap between each key, which makes differentiating between them at speed more awkward than we'd like.The base of the Dot S feels pretty sturdy and doesn't offer much flex or creaking when we pressed down on it. The lid doesn't feel as good though. It's far too easily bent for our liking. We would expect a more robust feel from something designed for use on the move.With a width of 259mm and a height of 31mm, it's about as portable as every single other netbook on offer -- it'll fit easily into a bag. It weighs 1.3kg, which again is what we'd expect from a netbook. It's not so heavy that you couldn't take it to the coffee shop, but not so light that it risks being blown off the table every time someone walks past.Around the sides you'll find three USB 2.0 ports, which is generous enough, along with a VGA port, an Ethernet port and microphone and headphone jacks. There's an SD card reader too, which is great news for quickly dumping your embarrassing holiday snaps off your camera.

The trackpad is a very little thing and it's only distinguishable from the white plastic surround by being slightly indented. It's responsive so it's not unpleasant to use when you're browsing quickly through web pages. The buttons beneath it are fused at the middle to create one long button. So long as you make sure to touch it on the edges, rather then towards the middle, it's easy to click.To get the benefits of fuel cells in portable electronics, Apple engineers think they need to work well with batteries.In newly published patent applications today, Apple describes a way for fuel cell power sources to be designed into electronics, such as a laptop, and controlled to optimize their performance without adding a lot of extra weight.In one patent application titled simply a Fuel Cell System to Power a Portable Computing Device, Apple says there is "increasing awareness and desire" among consumers to use renewable-energy sources. Fuel cells are compelling technically because of their energy density, or ability to pack a lot of energy into a relatively small package compared to a battery."Fuel cells and associated fuels can potentially achieve high volumetric and gravimetric energy densities, which can potentially enable continued operation of portable electronic devices for days or even weeks without refueling," according to the patent application. The challenge has always been keeping electronics portable and cost-effective, Apple said in the application.

Indeed, there have been a number of products developed for charging electronics, but they have yet to really take off. Typically, fuel cells for electronics are designed for portable charging, where a person carries a fuel cartridge, which could be a cylinder the size of a roll of coins, to recharge a phone or music player.By contrast, Apple envisions fuel cells integrated right into the electronics. Much of one patent application describes a control system for optimizing energy flow from the fuel cell stack, which produces power, from a dedicated communications system.The second patent application describes how this fuel cell would work in tandem with a rechargeable battery, so the fuel cell could charge the battery and vice versa. "This eliminates the need for a bulky and heavy battery within the fuel cell system, which can significantly reduce the size, weight and cost of the fuel cell system," according to the patent application.These aren't the first fuel cell patent applications Apple has filed. Patently Apple notes that in October a newly published patent application from Apple was for fuel cell plates that focus more on power generation from within a portable device.

As for the fuel itself, one of Apple's patent applications said that a variety of fuels could provide the source of electric power. Among them are sodium borohydride powder mixed with water. These are still considered experimental and do not appear to be commercially available.A fuel cell works by passing hydrogen through a membrane, where oxygen from the air mixes with the hydrogen to produce water vapor and electricity. Apple's patent applications describe fuel cells where the hydrogen is derived from solutions that contain sodium borohydride or similar materials.One of the barriers to portable fuel cell chargers is having a sales channel to purchase and recycle fuel cartridges. Although it makes no mention of its stores in its patent applications, Apple's retail outlets could make fuel cell use far more approachable.We just reviewed a new retail-specific version of Dell's popular Inspiron 1525 laptop, and found ourselves wondering why this new system's battery life was so poor compared to its very recent (and largely identical) predecessor. How can two versions of essentially the same laptop have a difference in battery life as big as the 3-hour vs. 2-hour one we found? We looked a little closer and found a potential culprit.

  1. http://akkusmarkt.mee.nu/
  2. http://akkusmarkt.blogolink.com/
  3. http://gegensatz.mixxt.at/networks/blog/posts.auch.werden

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 Akku Dell F286H Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Wie schon beim Vorgänger sitzt auch hier eine Festplatte im 1,8-Zoll-Formfaktor im Gerät, nur kann man jetzt zwischen einer Kapazität von 40 oder 60 GByte wählen. In dem kompakten Gehäuse findet sich kein Platz mehr für ein optisches Laufwerk, so dass solche per USB an den Rechner extern angeschlossen werden müssen. Ob ein entsprechendes Laufwerk wie beim Vorgänger zum Lieferumfang gehört, ist nicht bekannt.Das Notebook verfügt über einen VGA-Port, Fast-Ethernet, zwei USB-2.0-Anschlüsse und bietet seinem Anwender Verbindungsmöglichkeiten über WLAN nach Standard 802.11g sowie eine 6-polige Firewire400-Schnittstelle.Für den Q30 Plus gibt es wie gehabt einen Standardakku (26,6 Wh) und zusätzlich einen Hochleistungsakku mit 52,8 Wh. Noch liegt für das Q30 Plus keine Laufzeitangabe vor, beim Q30 waren es mit beiden Akkus zusammen bis zu zehn Stunden. Das Notebook misst 287,7 x 197,5 x 18 bis 23,8 mm und wiegt mit dem schwächeren Akku 1,1 Kilogramm.Einen Preis nannte Samsung leider noch nicht. Das Samsung Q30 Plus soll vermutlich im November auf den deutschen Markt kommen.

Neben dem 19-Zoll-Notebook M70 zeigt Samsung auf der IFA in Berlin auch erstmals öffentlich ein besonders kompaktes 14-Zoll-Notebook. Bei recht geringem Gewicht sind dennoch ein optisches Laufwerk und ein Breitbild-Display enthalten. Samsung X1 Das Display stellt 1.280 x 768 Pixel dar, womit die meisten Anwender um große Schriftarten kaum herumkommen dürften. Dafür ist die Darstellung mit dem hochglänzenden "Super Bright Gloss LCD" besonders hell, kontrastreich und scharf - solange man keine Lichtquelle im Rücken hat. Durch den kompakten Bildschirm fällt auch die Grundfläche mit 33,2 x 26,2 Zentimetern recht klein aus. Zudem ist das Notebook mit 2,3 Zentimetern recht flach.Für diesen Formfaktor musste Samsung einige Kompromisse eingehen. Die gewohnte Handballenauflage fehlt, da der Dual-Layer-DVD-Brenner hinter der Tastatur zum Aufklappen positioniert wurde. Die Festplattenkapazität mit 40 oder 60 GByte ist ebenfalls nur durchschnittlich, da größere 1,8-Zoll-Platten noch nicht verfügbar sind. Zudem ist nur ein Speichersteckplatz für SO-DIMMs vorhanden, der mit 256 MByte bestückt ist, weitere 256 MByte DDR-400-DRAM sitzen direkt auf dem Mainboard. Für eine Speicheraufrüstung muss der Werksriegel also weichen.

Das Gerät misst 136 x 39 x 100 mm und wiegt ohne Akku 565 Gramm, der Akku kommt mit 250 Gramm hinzu, kann aber auch abgenommen werden. Er soll genug Energie für 2 Stunden Laufzeit bringen und bei ausgeschaltetem Projektor in 3 Stunden aufgeladen sein. Das Gerät soll innerhalb von nur 2 Sekunden startbereit sein, Wartezeiten, wie sie bei herkömmlichen Geräten durch das Vorglühen der Lampe entstehen, gibt es demnach nicht.LED-Projektor Zum Einsatz kommt ein Panel, das mit drei verschiedenfarbigen Leuchtdioden bestückt ist; auf ein Farbrad, wie es bei klassischen DLP-Projektoren benötigt wird, kann so verzichtet werden. Dennoch kann der LED-Projektor einen wesentlich größeren Farbraum darstellen als herkömmliche Projektoren, wodurch die Farben laut Toshiba realistischer wirken sollen.Daten lassen sich über einen Video-Eingang, per VGA-Kabel oder USB einspeisen, wobei der Projektor aus den auf einem USB-Stick gespeicherten Bildern automatisch eine Diashow erzeugen kann. Geliefert wird das Gerät zudem mit einer kleinen Leinwand, die für den Transport Platz sparend zusammengeklappt werden kann und so in der ebenfalls mitgelieferten Tasche verschwindet.

Die Helligkeit des projizierten Bildes gibt Toshiba mit 300 Lux an, das Kontrastverhältnis soll 1.500:1 erreichen. Die Auflösung soll 800 x 600 Pixel betragen. Im abgedunkelten Demonstrationsraum auf der IFA 2005 ergab sich damit ein akzeptables Bild mit einer Diagonale von etwa 80 cm, aber auch Bilder mit einer Diagonale von 1 Meter sollen sich bei vernünftiger Qualität darstellen lassen. Im Vergleich zu herkömmlichen Projektoren punktet der LED-Projektor durch seine geringe Größe und sein geringes Gewicht. Im stationären Einsatz haben aber die herkömmlichen Geräte noch die Nase vorn.Samsung zeigt auf der IFA 2005 in Berlin einen LED-Projektor, der sogar mit Akkus betrieben werden kann. Der Pocket Imager ist ungefähr milchkartongroß und bietet eine Auflösung von 800 x 600 Pixeln. Samsung Pocket Imager Bei der Aufführung auf der IFA wurde der Projektor, der es auf eine Helligkeit von nur 25 ANSI-Lumen bringt, in einem abgedunkelten Raum gezeigt - zu Recht, denn besonders hell ist die Darstellung nicht. Das Kontrastverhältnis hingegen soll bei über 1.000:1 liegen. Mit dem Akku ist eine Betriebszeit von rund 2,5 Stunden realisierbar, wobei natürlich auch ein Netzteil vorhanden ist.

Spezifikationen mit 25 Lumen projiziert Der mit 650 Gramm wirklich als mobil einstufbare LED-Projektor benötigt im Betrieb weniger als 18 Watt und ist neben einem VGA-Anschluss zudem mit einem Videoeingang ausgerüstet. Unschlagbar ist die "Lampenlebenszeit" von mehr als 10.000 Stunden.Samsung Pocket Imager Die Optik erlaubt eine Projektionsdistanz von 0,4 bis zu 3 Metern, wobei die Scharfstellung manuell über ein Rädelrad erledigt wird. Lens-Shift ist nach Angaben von Samsung eingebaut. Die Bildgrößen rangieren zwischen 30,48 cm und 178 cm. Den Haupteinsatzbereich sieht Samsung bei dem unter 30 db(A) lauten Gerät denn auch vornehmlich im Geschäftsbereich oder als Heimkino-Projektor für kleine Räume.Im Gespräch mit Golem.de wurde ein Preis von unter 1.000,- Euro avisiert. Zur Markteinführung hieß es: November 2005. Mitsubishi hatte im Juli 2005 bereits einen LED-Projektor vorgestellt, wobei das äußere Erscheinungsbild und die technischen Daten vermuten lassen, dass es sich dabei um das gleiche Gerät handelt.

Zuletzt hatte Nikon mit der Coolpix SQ Anfang 2003 eine Kamera im Klapp-Design auf den Markt gebracht. Die neue Coolpix S4 setzt diese Tradition nun fort: Display und Objektiv befinden sich in zwei getrennten Gehäuseteilen, die gegeneinander verdreht werden können. So können Fotos auch aus der Hüfte oder von oben gemacht werden, ohne dass dabei das Display als Sucherersatz ausfällt. Auch Selbstportraits sind so einfacher möglich. Coolpix S4 Die Coolpix S4 verfügt über eine Auflösung von 6 Megapixeln und ein 10fach-Zoom-Objektiv mit einem Brennweitenbereich von 38 bis 380 mm (bezogen auf 35 mm Kleinbild) bei einer durchgehenden Lichtstärke von F3,5. Der rückwärtige LC-Monitor mit einer Bilddiagonalen von 2,5 Zoll bietet eine Auflösung von 110.000 Pixeln. Die Aufnahmegeschwindigkeit liegt bei 1,3 Bildern pro Sekunde. Auch in diesem Kameramodell ist Nikons D-Lighting-Funktion eingebaut, die partielle Unterbelichtungen im Bild per Tastendruch schon in der Kamera ausgleichen kann und das korrigierte Bild als Kopie auf der Speicherkarte sichert.

Coolpix S4 Im Porträtmodus kommt eine Gesichtserkennung zum Einsatz, die darauf scharf stellen soll. Eine kamerainterne Korrektur des Rote-Augen-Effekts soll die lästigen, durch zu nahe an der Objektivachse angebrachten Blitzlichter entstehenden "roten Augen" entfernen. Der Blitz bietet eine Reichweite von bis zu 3 Metern.Angaben zur ISO-Empfindlichkeit, den Funktionen des Autofokus und der Belichtungsmessung wurden leider nicht gemacht. Die Coolpix S4 verfügt über vier Videosequenzmodi mit 640 x 480 Pixeln bei einer Bildrate von bis zu 15 Bildern pro Sekunde, von denen drei auch Ton aufzeichnen. Mit dem vierten Videosequenzmodus können Zeitrafferfilme aufgezeichnet werden, die sich langsam entwickelnde Ereignisse über einen längeren Zeitraum hinweg kompakt zusammenfassen.Coolpix S4 Die S4 wird mit herkömmlichen AA-Zellen mit Strom versorgt, einschließlich Lithium- und Alkaline-Typen. Sie speichert auf SD-Karten und bietet einen USB-2.0- sowie einen TV-Anschluss und kann auf PictBridge-kompatiblen Druckern direkt ohne den Umweg über den PC drucken. Der interne Speicher ist ungefähr 13,5 MByte groß.

Das Gewicht der S4 liegt ohne Akku und Speicherkarte bei 205 Gramm und die Abmessung bei 111,5 x 68,5 x 37 mm, was bei diesem Zoom-Bereich ein sehr kompaktes Maß darstellt. Das Gerät soll für 399,- Euro in den Handel kommen.Nikon schließt mit der neu vorgestellten Coolpix S3 nun die Lücke zwischen dem Mitte Mai 2005 vorgestellten S2-Modell und der neuen Coolpix S4. Die S3 ist ein sehr dünnes Kompaktmodell mit frappierender Ähnlichkeit zur S2, nur ist hier die Auflösung mit 6 Megapixeln höher. Coolpix S3Die S3 verfügt über ein innen liegendes 3fach-Zoom-Objektiv mit automatischem Objektivverschluss. Der Brennweitenbereich reicht von 35 bis 105 mm (35 mm Kleinbild) bei Anfangslichtstärken von F3 bis F5,4.Auf der Rückseite prangt ein 2,5-Zoll-LCD-Monitor mit einer Auflösung von 110.000 Pixeln, mit dem nicht nur die Kamerasteuerung, sondern auch die Motivkontrolle vorgenommen werden muss, denn einen optischen Sucher gibt es nicht. Die Kamera soll "sofort" nach dem Einschalten aufnahmebereit sein und Serienaufnahmen mit einer Bildrate von bis zu 1,8 Bildern/Sekunde erlauben.

Coolpix S3Angaben zur ISO-Empfindlichkeit, den Autofokusfunktionen sowie der Belichtungsmessung machte Nikon nicht. Die D-Lighting-Bildverbesserungsfunktion kompensiert auf Tastendruck eine partielle Unterbelichtung im Bild und soll so eine ausgewogene Bildhelligkeit herstellen, auch ohne dass man eine Bildverarbeitung benutzen muss. Die korrigierten Bilder werde dabei als Kopie auf der Speicherkarte gesichert, so dass man auf jeden Fall noch das Original behält, was man in einer Bildverarbeitung selbst verändern kann.Beim Fotografieren mit dem Motivprogramm "Porträt" soll eine spezielle Kamerasoftware Gesichter erkennen und automatisch auf diese scharf stellen. Die Kamera bietet zudem zahlreiche weitere Motivprogramme, unter anderem für "Unterwasseraufnahmen", was natürlich nur mit dem als Zubehör lieferbaren Unterwassergehäuse WP-CP5 sinnvoll ist. Eine Rote-Augen-Korrektur soll rot verfärbte Pupillen in Blitzlichtaufnahmen automatisch direkt nach der Aufnahme korrigieren.Coolpix S3Die Kamera verfügt über einen internen Speicher von 12 MByte und darüber hinaus einen SD-Speicherkarten-Slot. Videoclips kann man mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln bei 15 Bildern pro Sekunde aufnehmen - allerdings ohne Ton.

In der S3 wird ein Lithium-Ionen-Akku eingesetzt, der mit Hilfe der mitgelieferten Dockingstation aufgeladen wird. In der Coolstation ist zudem der USB-Anschluss für den Datenaustausch mit dem Rechner integriert.Coolpix S3 Die Kamera ist in einem Metallgehäuse untergebracht und soll in drei Farbstellungen erhältlich sein: Silber, Schwarz und Weiß. Das Leergewicht ohne Akku und Speicherkarte liegt bei 118 Gramm, die Abmessungen betragen 90 x 58 x 20 mm.Mit dem Xenium 9@9e stellt Philips ein Klapp-Handy vor, das wie seine Vorgänger durch lange Akkulaufzeiten besticht und mit einer 1,3-Megapixel-Digitalkamera versehen ist. Das auf der IFA 2005 in Berlin gezeigte Tri-Band-Handy bietet außerdem die Möglichkeit, Sprachnotizen mit einer Länge von bis zu 30 Minuten aufzunehmen. Zudem wurde mit dem Philips 160 ein Dual-Band-Mobiltelefon für Einsteiger gezeigt. Xenium 9@9e Das Klapp-Handy Xenium 9@9e besitzt ein Hauptdisplay mit einer Auflösung von 128 x 160 Pixeln bei maximal 65.536 Farben und verfügt außen über ein monochromes OLED-Display mit einer Auflösung von 80 x 48 Pixeln für Statusinformationen. Mit der 1,3-Megapixel-Digitalkamera kann man Bilder mit einer Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixeln aufnehmen und die Kamera bietet ein 4faches Digitalzoom, einen Selbstauslöser und kann Videoclips aufzeichnen.

Xenium 9@9e In dem internen, nicht erweiterbaren Speicher von 20 MByte lassen sich nach Philips-Angaben Sprachnotizen mit einer Länge von bis zu 30 Minuten ablegen. Als Tri-Band-Gerät agiert das 89,9 x 47 x 25,5 mm messende Taschentelefon in den drei GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt GPRS der Klasse 10.Zu den weiteren Leistungsdaten zählen Sprachanwahl, ein Browser nach WAP 1.2.1, eine Freisprechfunktion, Java MIDP 2.0, eine Infrarotschnittstelle und ein E-Mail-Client sowie ein USB-Anschluss. Das 105 Gramm wiegende Handy schafft mit einer Akkuladung eine beachtliche Sprechzeit von bis zu 8,5 Stunden und hält nach Herstellerangaben im Bereitschaftsmodus vorbildliche 35 Tage, also mehr als 1 Monat durch.Philips 160 Mit dem Philips 160 wurde ein Mobiltelefon für Einsteiger vorgestellt, das mit Dual-Band-Technik für die GSM-Technik 900 und 1.800 MHz ausgestattet ist. Auf GPRS muss man hierbei verzichten. Das 103 x 47,5 x 18,7 mm messende Handy verfügt über ein monochromes Display mit einer Auflösung von 101 x 80 Pixeln. Mit einer Akkuladung sind mit dem 84 Gramm wiegenden Gerät Sprechzeiten von maximal 6 Stunden möglich. Im Empfangsmodus muss der Akku nach rund 16 Tagen aufgeladen werden.

  1. http://yourpot.com/users/delicado/blog.aspx
  2. http://delicado.gratisblog.biz/
  3. http://blogs.montevideo.com.uy/akkusmarkt

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 Dell Vostro 1015 Battery Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

She argued that the Sonata batteries are a "clean technology" because they are more energy-efficient. The company also seeks to use less harmful reactive chemicals and no heavy metals.To some it may seem like a lazy comparison, but it's far more apt than you may realize: this Series 7 has a quad-core Intel Core i7 processor, a 1GB AMD Radeon graphics card, a backlit keyboard, a sharp aluminum design, a slot-loading DVD drive, and a gigantic multitouch click pad, all similar to the 15-inch MacBook Pro. While $1,299 is at the top end of the mainstream Windows laptop spectrum, it's $500 less than the entry-level 15-inch MacBook Pro, with equivalent performance and then some. Particularly impressive? A battery life of more than 6 hours and a higher-resolution 1,600x900-pixel display.This isn't a slam-dunk killer laptop--not having Blu-ray is odd, and the touch pad isn't as silky-smooth as a MacBook's--but the Series 7 is, overall, a pretty excellent product at a price that's not terrible when you consider the components.

A sleek, clean aluminum design. Magnetic hasp. Center hinge. Tremendous click pad. Where have we seen this before? The easy comparison--and the one most people will make--when they see the Series 7 will be the Apple MacBook Pro, a design that's been around since 2008. The deeper similarities are to Samsung's own product lines, including the QX series, and the clean metal looks of some Asus laptops and Sony Vaios. The industrial-style design is very appealing--even more so when you get up close to appreciate the details.It's not all roses; despite seeming like a unibody design, the edges reveal the seams. There's a slight amount of flex to those edge connections, and to the palm rest and back lid. The Series 7 Chronos doesn't feel honed from a single slab of metal, or anywhere near that, but its dimensions are very similar to those of the 15-inch MacBook Pro, while having a slightly shallower footprint between the back of the laptop and the front of the palm rest. At 5.3 pounds, it's a little lighter than both the Pro and the slim Sony Vaio SE.This Samsung makes efficient use of its edge-to-edge real estate, both with its keyboard and screen. A very thin bezel surrounds the 15.6-inch display, with practically no wasted space. The raised island-style keyboard and number pad also span the crisp edges, recessed below the palm rest so the keys come up flush. It's not often that keyboard keys are striking, but these are: the squared edge-lit keys have glowing letters and glowing blue-white sides. They're also among the cleanest-feeling Samsung keys I've ever used.

A large click pad below has the right idea, but the wrong execution. The click pad is off-center because of the number pad, creating a narrow palm-rest area on the left. Also, the pad itself simply isn't as responsive as the equivalent Apple version. My fingers sometimes grazed the surface with little response, and two-finger gestures like scrolling got a little jumpy. It's closer than the Asus Zenbook's pad, but it's still subpar.Controls such as volume and screen brightness are function-key-activated, meaning you'll have to fumble for the Fn button. I was expecting function-reversed keys on a high-end laptop like this. A large circular power button on the top right is all the Series 7 offers outside of the keyboard. The big, bright 15.6-inch display offers two surprises: it's matte, a virtual rarity in laptops nowadays, and it has a larger-than-average 1,600x900 resolution. The former helps to reduce glare, obviously. For photos, videos, or games, I'd argue that matte seems to dull the picture down ever so slightly, but overall the end result here is that the Series 7 is better off for the matte finish. Viewing angles for movies, games, and documents deteriorated once the screen was tilted even a little bit: view this display head-on only.

Stereo speakers with grilles tucked away inside the center lid hinge provide ample volume and clarity for Web videos and even casual music. They're equivalent to the quality of those found on other slim laptops like the Vaio SE and MacBook Pro.An HD 1,280x1,024 Webcam comes bundled with CyberLink YouCam software. The camera quality is good, better than the average, but not quite as excellent as recent HD Webcams I've seen on $1,000-plus laptops such as Dell's XPS series.I wasn't surprised by the ports and features on the Samsung Series 7 Chronos; they're in keeping with most midsize laptops. USB 3.0, Bluetooth, HDMI. The Ethernet port on the left side is unusually compressed--a small pull-down tab opens the port up to full size. Also, the normally standard VGA port has been replaced with a mini video port that connects to an included dongle. Saving valuable space makes sense, but this laptop isn't svelte enough to necessitate such maneuvers.There are several similar versions of the Samsung Series 7 Chronos laptop 700Z5A; some have only 6GB of RAM, others in retail configurations appear to drop Bluetooth and the extra VGA dongle. Comparing it with equivalent Sony Vaio SE and Dell XPS 15z configurations, the Series 7 offers a very similar set of specs. The 15z almost completely matches on price and specs, although the 15z has a 1080p display; the Vaio SE is more expensive in a $1,499 version, but also has a Blu-ray drive. It's a full $500 less than the closest entry-level MacBook Pro, but everyone expects Windows laptops to undercut Apple on price.

A 2.2GHz Intel Core i7-2675QM processor is similar to what's available on the Sony Vaio F236FM, fall 2011 MacBook Pro 15-inch, and Toshiba Satellite P775-S7320. Performance is, as to be expected, speedy; the Series 7 slightly outperformed the Toshiba Satellite while being a bit slower than the Sony Vaio, though on single-task benchmarks they were quite similar. The real advantage to a quad-core processor comes from advanced tasks that use the cores at once; most mainstream computing would do fine with a dual-core Core i5 processor without sacrificing too much speed, but the extra power here comes in handy for gaming, among other things.AMD Radeon 6750M graphics offer a satisfying level of gaming power: Street Fighter IV ran at 53 frames per second at native resolution, while Metro 2033, a far more demanding game, ran at 11.3 frames per second at native resolution and high graphics settings. Dialing down graphics settings or playing at 1,366x768 pixels should help most games be very playable. I'd call this laptop gaming-friendly, but wouldn't call it a gamer's laptop.

Netbooks are not the most powerful of computers you can carry around these days -- in fact, many smart phones pack more heat -- but they're still a clever choice for work on the go when a phone or tablet won't cut the mustard.The Packard Bell Dot S comes equipped with a 1.66GHz dual-core Intel Atom N570 processor and 1GB of RAM.The Dot S may very well be seen as a slap in the face for the plethora of boring-looking netbooks around. Rather than opt for a miserable plain black lid, Packard Bell has slapped a rather attractive purple on top with a pattern reminiscent of wood grain.Under the lid you'll find plenty of white plastic with the same wood-effect pattern showing its face on the wrist rest. The keys and screen surround are white too, so things appear somewhat clinical. If you're a nurse in a busy hospital wanting to bang out a few tweets, you'll fit right in with the Dot S -- just make sure you properly wash your hands before and after you use it.Darker purple, white and black colour variations are available if you're particularly colour-minded.The Packard Bell Dot S comes in all the shades and colours under the sun, from purple to purple, black, white and purple.

The isolated keys are raised away from the base by quite a bit, which makes them feel rattly and fragile. Like all netbooks, there isn't much room for a keyboard so you may find you need to squash your hand in to type properly. There's barely any gap between each key, which makes differentiating between them at speed more awkward than we'd like.The base of the Dot S feels pretty sturdy and doesn't offer much flex or creaking when we pressed down on it. The lid doesn't feel as good though. It's far too easily bent for our liking. We would expect a more robust feel from something designed for use on the move.With a width of 259mm and a height of 31mm, it's about as portable as every single other netbook on offer -- it'll fit easily into a bag. It weighs 1.3kg, which again is what we'd expect from a netbook. It's not so heavy that you couldn't take it to the coffee shop, but not so light that it risks being blown off the table every time someone walks past.Around the sides you'll find three USB 2.0 ports, which is generous enough, along with a VGA port, an Ethernet port and microphone and headphone jacks. There's an SD card reader too, which is great news for quickly dumping your embarrassing holiday snaps off your camera.

The trackpad is a very little thing and it's only distinguishable from the white plastic surround by being slightly indented. It's responsive so it's not unpleasant to use when you're browsing quickly through web pages. The buttons beneath it are fused at the middle to create one long button. So long as you make sure to touch it on the edges, rather then towards the middle, it's easy to click.To get the benefits of fuel cells in portable electronics, Apple engineers think they need to work well with batteries.In newly published patent applications today, Apple describes a way for fuel cell power sources to be designed into electronics, such as a laptop, and controlled to optimize their performance without adding a lot of extra weight.In one patent application titled simply a Fuel Cell System to Power a Portable Computing Device, Apple says there is "increasing awareness and desire" among consumers to use renewable-energy sources. Fuel cells are compelling technically because of their energy density, or ability to pack a lot of energy into a relatively small package compared to a battery."Fuel cells and associated fuels can potentially achieve high volumetric and gravimetric energy densities, which can potentially enable continued operation of portable electronic devices for days or even weeks without refueling," according to the patent application. The challenge has always been keeping electronics portable and cost-effective, Apple said in the application.

Indeed, there have been a number of products developed for charging electronics, but they have yet to really take off. Typically, fuel cells for electronics are designed for portable charging, where a person carries a fuel cartridge, which could be a cylinder the size of a roll of coins, to recharge a phone or music player.By contrast, Apple envisions fuel cells integrated right into the electronics. Much of one patent application describes a control system for optimizing energy flow from the fuel cell stack, which produces power, from a dedicated communications system.The second patent application describes how this fuel cell would work in tandem with a rechargeable battery, so the fuel cell could charge the battery and vice versa. "This eliminates the need for a bulky and heavy battery within the fuel cell system, which can significantly reduce the size, weight and cost of the fuel cell system," according to the patent application.These aren't the first fuel cell patent applications Apple has filed. Patently Apple notes that in October a newly published patent application from Apple was for fuel cell plates that focus more on power generation from within a portable device.

As for the fuel itself, one of Apple's patent applications said that a variety of fuels could provide the source of electric power. Among them are sodium borohydride powder mixed with water. These are still considered experimental and do not appear to be commercially available.A fuel cell works by passing hydrogen through a membrane, where oxygen from the air mixes with the hydrogen to produce water vapor and electricity. Apple's patent applications describe fuel cells where the hydrogen is derived from solutions that contain sodium borohydride or similar materials.One of the barriers to portable fuel cell chargers is having a sales channel to purchase and recycle fuel cartridges. Although it makes no mention of its stores in its patent applications, Apple's retail outlets could make fuel cell use far more approachable.We just reviewed a new retail-specific version of Dell's popular Inspiron 1525 laptop, and found ourselves wondering why this new system's battery life was so poor compared to its very recent (and largely identical) predecessor. How can two versions of essentially the same laptop have a difference in battery life as big as the 3-hour vs. 2-hour one we found? We looked a little closer and found a potential culprit.

  1. http://akkusmarkt.mee.nu/
  2. http://akkusmarkt.blogolink.com/
  3. http://gegensatz.mixxt.at/networks/blog/posts.auch.werden

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 Akku Acer 1ICP5/80/120-2 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Auch für kleine Ausschnitte sind die Geräte gut geeignet. "Man kann damit in sehr engen Verhältnissen arbeiten und man braucht zum Sägen keinen Schutz", erläutert der DIY-Experte. Denn die Geräte sind so gebaut, dass man sich daran nicht verletzen kann. Die Haut macht die Schwingungen mit, statt sich zu verletzten. Immerhin wurden die Oszillationsgeräte für die Medizin entwickelt, zum Aufschneiden von Gipsverbänden.Getestet wurden je fünf Profi- und fünf Heimwerkergeräte. "Zu den ganz günstigen Geräten unter 100 Euro würde ich nicht raten", sagt Baruschke. "Zwar hatten wir davon nur ein Gerät im Test, aber wir wissen aus Erfahrung, dass hier die Vibration oft sehr stark ist - und die ganze Hand vibriert mit."Andererseits müsse es auch nicht unbedingt ein teureres Profigerät sein: "Die Heimwerker-Modelle haben zwar weniger Akkuleistung, aber die Unterschiede im Test waren gar nicht so groß", so das Urteil des Heimwerker-Experten. "Auch wenn Profi-Geräte mechanisch stabiler gebaut sind, für die gelegentliche Nutzung reichen die Heimwerkergeräte - und man kann mindestens 100 Euro sparen."

Unter den Heimwerker-Modellen schnitten jeweils zwei mit den Noten gut und befriedigend ab, ein Gerät war sehr gut. Bei den Profigeräten vergaben die Tester einmal die Note sehr gut und stuften vier als gut ein. Zu den Testsiegern gehören MT 18 LTX von Metabo und Multimaster AFMM 18 von Fein (Profigeräte) sowie Multitalent AFMT 12 Q von Fein und WX678.9 von Worx (für Heimwerker).Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Eine Bohrmaschine sollte in keinem Haushalt fehlen. Schließlich muss jeder mal ein Loch bohren oder Schrauben eindrehen. Aber welche Maschine ist die richtige?"Ein Heimwerker, der nur hin und wieder zur Bohrmaschine greift, ist mit einem einfachen, aber guten Modell gut bedient", meint Jürgen Ripperger vom Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE). "Wer aber häufig werkelt oder sogar ein Haus baut oder modernisiert, sollte ein Profigerät kaufen."

Schlagbohrmaschine, Bohrhammer, Bohrschrauber oder Akkuschrauber - all das fällt unter den Begriff Bohrmaschine. "Für den durchschnittlich aktiven Nutzer ist eine Bohrmaschine mit Schlagwerk geeignet", meint Ripperger. Sie kommt mit verschiedenen Materialien wie Stein, Ziegel und auch Beton gut zurecht. Idealerweise sollte es eine Bohrmaschine mit pneumatischem Schlagwerk sein.Weniger empfehlenswert sind Maschinen mit einfachem oder sogar ohne Schlagwerk. "Es dauert sehr lange, bis sie durch härtere Materialien kommen, sie werden heiß und gehen schnell kaputt", sagt Ripperger.Wichtig ist, dass die Bohrmaschine über ein wechselbares sogenanntes SDS-Bohrfutter verfügt. Es hat im Gegensatz zu einem normalen Bohrfutter im hinteren Teil spezielle Einkerbungen, die eine bessere Kraftübertragung gewährleisten. "Der Nutzer kann schnell von Bohren auf Meißeln wechseln", erklärt Jürgen Ripperger.Für gröbere Arbeiten wie zum Beispiel das häufige Bohren von Beton oder Granit reicht eine Schlagbohrmaschine oft nicht aus. Hier muss ein Bohrhammer ran. Äußerlich ähnelt er der Schlagbohrmaschine, beruht aber auf einer ganz anderen Technik. Eine Schlagbohrmaschine erzeugt den Schlag mechanisch. "So dreht sich der Bohrer nicht nur, sondern es wird gleichzeitig auch leicht gemeißelt", erklärt Marcel Gallant, Trainer an der DIY Academy in Köln. "Dadurch können zwar auch harte Materialien durchdrungen werden, mit dicken Betondecken wird diese Technik aber nicht so gut fertig."

Für Beton ist also der Bohrhammer das Mittel der Wahl. Er führt die Schläge pneumatisch aus. So braucht man beim Bohren viel weniger Kraft als bei einer Schlagbohrmaschine. Denn er kann nicht nur die ganz harten Materialien bearbeiten. Modelle mit Schlagstopp eignen sich auch für weichere und spröde Materialien sowie HohlraumziegelKunden sollten beim Kauf eines Bohrhammers auf die Bohrleistung achten. Für durchschnittliche Anforderungen von Heimwerkern reicht eine Schlagenergie von 0,6 bis 2,5 Joule aus", sagt Marcel Gallant. Damit das Gerät gut und sicher geführt werden kann, darf es nicht zu schwer sein. Gern für den Privatgebrauch genutzt werden leichte Bohrhämmer, die zwischen 1,8 und 3 Kilogramm wiegen.Zusätzlich zur Bohrmaschine sollte ein Akkuschrauber im Haus sein. "Die Akku-Lösung ermöglicht flexibles Arbeiten, denn sie ist unabhängig von Steckdose und Verlängerungskabel", erklärt Horst Kristen vom Tüv Süd. Für leichtere Arbeiten sei ein Akku-Bohrschrauber für die Heimwerker durchaus ausreichend. "Wer aber beispielsweise häufig an Metall arbeiten will, setzt besser auf ein Modell mit Netzteil. Das kann mehr Strom einspeisen, so dass immer genügend Kraft am Bohrer anliegt." Bei der Akku-Elektronik stehe dagegen nur begrenzte Durchzugskraft zur Verfügung.

Bohrschrauber mit Akku gibt es heute in vielen Leistungsklassen, von 3,6 bis 18 Volt. Die 3,6-Volt-Modelle sind für Anwender sinnvoll, die kleine Schrauben verarbeiten wollen. Auch für den Aufbau eines Möbelstücks reicht so ein Modell aus. Mit 7,2- und 10,8-Volt-Geräten lassen sich schon leichte Heimwerkerarbeiten ausführen, während mit den 18-Volt-Modellen alles möglich ist, von Schrauben bis zum Bohren.Berlin (dpa/tmn) - Beim Joggen durch den Wald, beim Gewichtestemmen im Fitnessstudio oder bei den Sit-ups auf dem Wohnzimmerteppich - mit Musik auf den Ohren macht Sport einfach mehr Spaß. Der richtige Rhythmus treibt an, und das Workout fällt einem leichter.Wichtig sind hierfür passende Kopfhörer: Sie sollen gut klingen und dabei fest und sicher sitzen. Das ist nicht immer selbstverständlich. Denn jedes Ohr ist anders: Ohrmuschel und Gehörgang können in Größe und Form von Person zu Person variieren. Deshalb legen viele Hersteller unterschiedliche Ohrpolster zum Wechseln bei. Nutzer ließen sie aber oft außer Acht, weil ihnen nicht klar ist, dass es sich um Polster in verschiedenen Größen handelt, erläutert die Stiftung Warentest, die 17 Sportkopfhörer getestet hat. Der Tipp der Experten: Nach dem Kauf die Polster jeweils für eine halbe Stunde ausprobieren. Polster, die anfangs gut sitzen, könnten nach einiger Zeit drücken oder sich lockern.

Sinnvoll ist es laut Stiftung Warentest auch, In-Ohr-Kopfhörer zu testen, die man bereits zu Hause hat. Das können zum Beispiel mitgelieferte Kopfhörer für Smartphones oder MP3-Player sein. Wenn man diese für einige Minuten trägt, stellt man schnell fest, ob eine Größe drückt oder ob die Stöpsel herausrutschen.Prinzipiell lassen sich Kopfhörer mit und ohne Kabel unterscheiden. "Damit kein Kabel die Laufbewegung stört oder sich in der Kleidung verheddert, empfehlen wir Kopfhörer, die sich via Bluetooth mit dem Smartphone oder der Musikquelle verbinden lassen", sagt Henning Lenertz vom Laufmagazin " Runner's World". Hierbei sind die beiden Ohrstücke meist durch ein Kabel verbunden, das am Nacken entlangläuft.Der Nachteil: Drahtlose Kopfhörer haben einen Akku, der geladen werden muss, erklärt Jan Fleischmann, der für das Magazin "Video" ebenfalls Kopfhörer getestet hat. Voll geladen halten gute Drahtlos-Kopfhörer mehrere Stunden durch.

Komplett ohne Kabel geht auch. "Ganz neue Modelle wie etwa der Elite Sport von Jabra sind komplett schnurlos und bestehen nur aus einem linken und einem rechten Ohrhörer", sagt Lenertz. Auch die Kopfhörer für das neue iPhone 7 kommen ohne Kabel aus. Oft haben die Stecker dann zusätzliche Befestigungselemente, damit man sie nicht verliert. Weit verbreitet sind Kunststoffhaken, die man in die Windungen der Ohrmuschel einsetzt. Außerdem gibt es Hinterohrbügel, bei denen eine Klemme hinter dem Ohr den Stöpsel stabilisiert.Bei Sony gibt es eine neue Technik: Eine Kabelschlinge windet sich ums Ohr und lässt sich durch Auf- und Zuziehen justieren. Eine weitere Variante sind Nackenbügel. "Bügelkopfhörer haben zwar einen guten Klang, jedoch schirmen diese die Außengeräusche sehr stark ab, da sie die gesamte Ohrmuschel umschließen und recht schwer sind", sagt Lenertz.Der richtige Sitz spielt allerdings auch eine Rolle bei der Klangqualität. Dichten die Ohrstöpsel den Gehörgang nicht gut ab, verpufften Bässe ungehört, erklärt die Stiftung Warentest. Vollkommen von der Außenwelt abgeschirmt sollte man jedoch auch nicht sein. "Läufer sollten die Musik nicht zu laut abspielen und auf die Noise-Cancelling-Funktion vieler Modelle verzichten, um Geräusche wie Autos oder Hunde wahrzunehmen", ergänzt Lenertz.

Bei der Stiftung Warentest kommen guter Sitz und guter Klang selten zusammen. "Nur fünf Modelle sind bei beiden Disziplinen gut in Form", urteilen die Tester.Bei einigen Modellen gibt es auch eine Freisprechfunktion. "Sie sind mit einem Mikrofon ausgestattet und verfügen zudem über eine Steuerung, mit der sich Lautstärke und meist weitere Funktionen des Handys regeln lassen, wie einen Anruf annehmen und beenden", sagt Fleischmann. Das braucht man aber wohl nur, wenn beim Crosslauf noch genug Atem für ein ausgedehntes Telefongespräch übrig ist.München (dpa/tmn) - Es ist nur ein paar Monate her, da prognostizierten Experten der Smartwatch eine rosige Zukunft. Die cleveren Armbanduhren galten als ultimative Technik-Gadgets, die ähnlich wie Smartphones und Tablets den Markt nachhaltig verändern sollten - ein Must-have, nicht nur für Technik-Fans.Doch die Absatzzahlen für das dritte Quartal 2016 sind ernüchternd. Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens IDC brachen die Verkäufe von 5,6 Millionen im gleichen Vorjahreszeitraum auf 2,7 Millionen Geräte ein. Das entspricht einem Minus von knapp 52 Prozent.

"Ihre Zeit ist noch nicht reif", hatte die "Stiftung Warentest" bereits im Oktober 2015 getitelt und unter anderem die starke Smartphone-Abhängigkeit vieler Uhren bemängelt. Weitere Kritikpunkte waren kurze Akkulaufzeiten und die teils wenig intuitive Bedienung.Nicht von Kinderkrankheiten, sondern von fehlenden Features bei Smartwatches spricht Lisa Brack, Chefredakteurin Test und Kaufberatung bei "Chip". "Nur bei wenigen Funktionen kann man das Handy quasi daheimlassen, etwa beim Joggen, wenn die Smartwatch einen eigenen GPS-Sensor hat. Oder beim Schwimmen, sofern die Smartwatch nicht nur wasserfest, sondern auch -dicht ist." Beide Features seien mittlerweile Standard. Einige Modelle verfügen zusätzlich über ein Barometer und einen Höhenmesser.Brack zufolge lohnt sich eine Smartwatch für "technikbegeisterte Menschen - insbesondere diejenigen, die laufend informiert werden möchten, was auf ihrem Handy los ist. Und natürlich für Sportler, die ihre Bewegungen tracken möchten". So ist es möglich, unter anderem die zurückgelegte Strecke und verbrauchte Kalorien sowie durchschnittliche und maximale Geschwindigkeiten abzurufen. Wer die Smartwatch für sportliche Aktivitäten nutzen will, sollte auf einen Pulsmesser achten. Fahrradfahrer können die Uhren als Navi nutzen. Außerdem eignen sich die Geräte für soziale Netzwerke und Messaging mit Facebook und WhatsApp sowie für Kalendererinnerungen.

Smartwatches lassen sich in zwei Gruppen einteilen: "Es gibt Modelle mit und ohne eigene Sim-Karte", sagt Markus Mizgalski von "PC-Welt". Modelle mit Sim sind eigenständig, wie ein Smartphone-Ersatz am Handgelenk. Ohne Sim muss über Bluetooth eine Verbindung zum Handy hergestellt werden, was die Flexibilität deutlich einschränkt."Übrigens ist der Preis einer Uhr kein Indikator dafür, zu welcher Gruppe sie gehört", sagt Mizgalski. Als Beispiel führt er die TAG Heuer Connected auf: Mit rund 1500 Euro liegt sie in der Oberklasse der smarten Zeitanzeiger, ist aber auf ein Smartphone angewiesen.Zu den Uhren mit eigenem Sim-Karten-Slot gehören unter anderem die Modelle Samsung Gear S, LG Watch Urbane, Enox WSP88 und Omate True Smart. Laut Mizgalski sind das im Prinzip Android-Smartphones, die auf Handgelenk-Format gebracht wurden. "Für den Betrieb bedeutet dies, dass man entweder das Telefon durch die Uhr ablösen muss, oder aber eine Zweitkarte mit identischer Rufnummer beantragt, will man auch auf der Uhr unter der gewohnten Nummer erreichbar sein."Alle diese Uhren haben das Betriebssystem Android Wear. Das nutzen auch höherwertige Smartwatches ohne Sim wie Motorola Moto 360 oder Sony Smartwatch 3. "Während die populären Pebble-Watches durchaus die Installation vieler Apps zulassen, sind nahezu alle Uhren aus dem unteren Preissegment hier extrem limitiert", sagt Mizgalski.

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 Batterie pour ordinateur portable Samsung R780 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Les autres caractéristiques comprennent la connectivité Wi-fi 802.11ac, du Bluetooth 4.0, une puce graphique Intel HD 515 (avec prise en charge d’un écran externe d’une résolution maximale de 3 840 x 2 160 pixels), une caméra FaceTime 480p, des haut-parleurs stéréo et deux microphones. L’ordinateur portable dispose d’une batterie de 4,14 Wh offrant jusqu’à 10 heures d’autonomie tout en surfant sur le Web, un clavier rétroéclairé, et un adaptateur d’alimentation de 29 Watts qui se branche sur le port USB-C.Bien que le MacBook d’Apple ne soit pas le plus mince ordinateur portable sur le marché, il reste assez svelte, mesurant seulement 1,31 cm à son point le plus épais. Et, il pèse un peu moins de 1 kg (920 grammes). Apple propose désormais une version en or rose du MacBook en plus des options or, gris et argent qui étaient disponibles jusqu’ici – une suite logique après les lancements de l’iPhone 6S, l’iPad Pro de 9,7 pouces, l’Apple Watch et l’iPhone SE.Le nouveau MacBook est disponible dès aujourd’hui en ligne, et sera dans les Apple Store dès demain.

Apple a également fait une petite mise à jour de sa gamme de MacBook Air pour 2016. Aujourd’hui, le MacBook Air de 13 pouces est désormais livré en standard avec 8 Go de mémoire vive (RAM) au lieu de 4 Go, qui était jusqu’ici une option facturée 100 euros.Toutes les autres caractéristiques, y compris les processeurs Intel Broadwell et le prix de départ de 999 euros, restent les mêmes. Le modèle de 11 pouces comprend encore 4 Go par défaut, mais peut être mis à niveau à 8 Go.Apple vient de déposer un brevet aux État-Unis, pour le remplacement et la suppression du contenu audio explicite dans la musique et des livres audio. Grâce à l’utilisation de métadonnées, Apple sait maintenant comment trouver l’emplacement des fichiers audios indésirables, et le remplacer par un autre fichier audio, un bip ou un silence. Autrement dit, il pourrait s’agir d’un mode de contrôle parental sur l’iPhone.Aucun appareil Apple actuel utilise cette technologie, mais maintenant que le brevet a été approuvé, une future utilisation est possible. Et, si vous préférez que votre contenu audio reste inchangé, c’est potentiellement un problème.

Le brevet est intitulé « Management, Replacement and Removal of Explicit Lyrics during Audio Playback » (« la gestion, le remplacement et la suppression de paroles explicites lors d’une lecture audio »). Quand Apple a déposé le brevet en septembre 2014, la société a déclaré : « en général, afin d’éviter des mots indésirables dans les chansons ou d’autres fichiers audio, tout le morceau devait être retiré ». Dans ce cas, soit la chanson devrait être remplacée par une nouvelle version, ou des services en ligne pouvaient bloquer l’accès à la totalité du morceau.Le brevet d’Apple permet aux portions audios « propres » de rester intacts, remplaçant ou supprimant quelques parties explicites de la piste audio. Les lecteurs audio ayant la capacité de détecter et de lire des métadonnées accompagnant un contenu audio pourraient automatiquement montrer le contenu indésirable, ou fournir à l’utilisateur un choix de pistes audio « nettoyées » ou « authentiques ».En plus des métadonnées pour enregistrer explicitement la présence et l’emplacement du contenu audio, le brevet d’Apple couvre également l’analyse et la sélection du contenu, soit juste avant la lecture ou en temps réel pendant la lecture. Le brevet indique que la sélection peut être réalisée séparément par des composants matériels ou logiciels, en ligne ou localement.

Alors que les premiers smartphones avec le processeur Snapdragon 820 de Qualcomm ne sont disponibles que depuis un court laps de temps sur la boutique du géant de la technologie, il semble qu’un nouveau modèle avec la puce Snapdragon 830 soit sur le point de voir le jour. Et, alors qu’il est probable que nous verrons beaucoup de smartphones Android comportant la puce de nouvelle génération en 2017, il semble que nous pourrons également voir le Snapdragon 830 alimenter les smartphones sous Windows 10 Mobile.Une page de support découverte sur le site de Microsoft note que Windows 10 Mobile fonctionne sur une gamme de processeurs Qualcomm Snapdragon, y compris la puce MSM8998 que Qualcomm n’a pas encore annoncée.Bien que nous ne puissions pas être absolument certains que le MSM8998 est le Snapdragon 830, il est fort probable que ce soit une puce haut de gamme. Le numéro de modèle reflète parfaitement la suite logique des puces des générations précédentes et actuelles de Qualcomm pour les smartphones phares

De ce que nous savons avec certitude à ce jour, est qu’il y a une nouvelle puce en développement, et que Microsoft prévoit de l’embarquer dans son futur smartphone phare. Mais, si d’anciennes rumeurs suggèrent que le processeur Snapdragon 830 sera une puce gravée en 10 nm en capacité de prendre en charge jusqu’à 8 Go de mémoire vive (RAM), celle-ci ne devrait pas être disponible avant 2017.Qualcomm cherche à retrouver une partie de l’élan que la firme a perdu l’année dernière lorsque le processeur Snapdragon 810 a souffert d’épisodes de surchauffe. Au lieu de continuer un nombre sans cesse croissant de cœurs, qui a atteint le seuil de 8 avec le Snapdragon 810, Qualcomm a réduit ces derniers pour utiliser 4 cœurs Kryo plus puissants pour le processeur Snapdragon 820. Incrusté dans les nouveaux modèles phares comme le Galaxy S7 de Samsung (aux États-Unis et en Chine), ou encore le LG G5 et bientôt le futur HTC 10, jusqu’à présent il n’y a eu aucune plainte concernant cette puce. L’actuel smartphone phare sous Windows 10 Mobile, le Microsoft Lumia 950, est alimenté par le processeur Snapdragon 808 qui comprend un processeur hexa-core et le GPU Adreno 418.

Des sources anonymes dans la chaîne d’approvisionnement évoquant les prochains MacBook d’Apple mentionnent que les fabricants de composants taïwanais voient une concurrence accrue de concurrents outre-mer qui fournit des pièces pour les nouveaux appareils. Par exemple, Amphenol, un fabricant de charnières situé aux États-Unis, a rejoint la chaîne d’approvisionnement d’Apple pour fournir spécifiquement ce composant, prenant le dessus sur Jarllytec et Shin Zu Shing.Les nouvelles émanent de DigiTimes, qui rapporte que les nouveaux MacBook d’Apple ne seront pas disponibles avant la seconde moitié de l’année 2016. Amphenol devrait être le fournisseur des charnières, créées à partir d’un processus de moulage par injection de métal pour aider les MacBook à atteindre un facteur de forme ultra-mince. À titre informatif, il s’agit de la même compagnie qui fournit des charnières pour la gamme de produits Surface Pro de Microsoft.Des sources ont également mentionné à DigiTimes que les fournisseurs de batterie Simplo Technology et Dynapack International Technology, qui sont tous deux situés à Taiwan, sont confrontés à une concurrence de Desay et Sunwoda Electronics, deux sociétés basées en Chine. Les deux sociétés chinoises fournissent des batteries pour les iPhone d’Apple, et ont offert des batteries de MacBook uniquement pour des tests. Jusqu’à présent, Apple n’a jamais commandé de batteries de MacBook aux deux sociétés chinoises.

DigiTimes a initialement déclaré en mars dernier que Apple commencerait à expédier des MacBook de 13 et 15 pouces à la fin du deuxième trimestre de l’année 2016. Ces deux modèles sont censés être plus minces que le MacBook Air existant tout en partageant une conception semblable à l’actuel MacBook Retina de 12 pouces. Des sources anonymes ont ajouté que les fabricants tels que ASUS, Dell ou encore Lenovo vont également lancer des périphériques ultra-minces dans le même laps de temps pour rivaliser avec la nouvelle gamme d’Apple.Il est également rapporté que les nouveaux MacBook seront dotés d’un port USB Type-C sur les deux côtés du périphérique pour maintenir le facteur de forme ultra-mince. Ils peuvent aussi arriver en coloris or, et or rose, les rendant super-attractifs en plus d’être très minces.Les nouveaux MacBook devraient être révélés lors de la WWDC 2016 au mois de juin, et seront probablement livrés dans la seconde moitié de l’année 2016, comme les sources de DigiTimes l’ont indiqué. Bien sûr, étant donné que tout ce qui est mentionné ici est une pure rumeur, nous allons devoir attendre et voir ce que la WWDC 2016 a en boutique pour les clients d’Apple.Vous voulez partager un moment en live avec vos amis, mais vous ne savez pas de quelle façon pointer la caméra ? YouTube a la réponse à cela.

Ce lundi, la société a annoncé, dans un article sur son blog, que les utilisateurs peuvent maintenant réaliser du streaming de vidéos à 360 degrés en live sur YouTube. La nouvelle fonctionnalité est la dernière poussée de Google dans la réalité virtuelle, et permettra aux utilisateurs de visualiser des événements en live comme s’ils y sont.YouTube a lancé pour la première fois les vidéos à 360 degrés, qui peuvent être consultées sur le Web, sur un smartphone ou par un casque de réalité virtuelle, en mars dernier. Mais jusqu’à présent, il n’a pas été possible de visualiser un flux en live dans ce format immersif.Pour montrer cette nouvelle technologie, YouTube va faire vivre certaines performances des artistes dans des vidéos à 360 degrés pour ce deuxième week-end du Coachella Valley Music and Arts Festival, un festival annuel de musique qui se déroule dans le désert du sud de la Californie, et qui aura lieu du vendredi au dimanche de cette semaine, a indiqué la compagnie.Alors, comment allez-vous produire un flux à 360 degrés en live ? Ce n’est pas quelque chose que vous pouvez faire sur un smartphone — pour le moment. YouTube, en partenariat avec des entreprises dédiées à la vidéo à 360°, comme VideoStitch, développent des logiciels que vous pouvez utiliser pour assembler plusieurs caméras et ainsi produire un flux en 360 degrés. Cela signifie que vous aurez besoin d’un ordinateur, d’un logiciel dédié, et d’une caméra spéciale comme la Orah 4i, vendue 1 795 dollars.

En plus de cette caractéristique, YouTube a également annoncé le lancement du son spatial, également connu comme le son directionnel. « Tout comme regarder un concert à 360 degrés peut vous offrir une expérience immersive inégalée, le son spatial vous permet d’écouter de la musique comme vous le faites dans la vie réelle, où la profondeur, la distance et l’intensité jouent tous un rôle », a déclaré YouTube. Les utilisateurs Android peuvent écouter les bienfaits d’un tel son sur cette playlist.YouTube lance son live streaming vidéo à 360 degrés Pour Google et YouTube, les vidéos à 360 degrés et la réalité virtuelle sont devenus une priorité absolue au cours de la dernière année. Le géant de la recherche est engagé dans une course à l’armement de la réalité virtuelle avec son rival Facebook, qui a fait de la technologie un élément clé de sa conférence réservée aux développeurs F8 la semaine dernière. Google devrait emboîter le pas et faire d’importantes annonces sur le secteur de la réalité virtuelle le mois prochain lors de sa conférence réservée également aux développeurs, la Google I/O.À ce jour, une boutique d’applications offre aux développeurs un contrôle sans précédent sur les mises à jour de leur contenu, et facilite également la recherche de mises à jour pour les utilisateurs. Maintenant, Microsoft a annoncé une nouvelle fonctionnalité pour son Windows Store, visant à ce que les développeurs et les utilisateurs puissent respectivement pousser et profiter en avant-première des dernières fonctionnalités.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 22-05-2017 à 11h41


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  Blog créé le 21-06-2015 à 03h49 | Mis à jour le 03-06-2017 à 13h11 | Note : Pas de note