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AKKUSMARKT

Akkus gelten als zentraler Schlüssel für den Durchbruch von Elektroautos, weil sie bislang die Reichweite begrenzen und die Fahrzeuge teuer machen. Trotzdem will Daimler – bislang einziger auf diesem Feld tätiger deutscher Hersteller – seine Kräfte in diesem Jahr aus der Produktion von Akkuzellen abziehen und die Produktion schließen. Das Arbeitnehmerlager sieht darin einen fatalen Fehler.
"Ohne eigene Zellfertigung gefährdet die deutsche Automobilindustrie mittelfristig ihre Innovationsführerschaft", sagte VW-Betriebsratsboss Bernd Osterloh am Dienstag und forderte "eine Entscheidung der deutschen Hersteller und Zulieferer für eine Zellfabrik". Osterlohs Kollege beim Autohersteller Daimler, Michael Brecht, hatte zuvor im Handelsblatt ebenso wie sein Pendant bei BMW eine konzertierte Aktion gefordert. Gestützt werden sie von der Politik. "Ein Premiumstandort, der auch ein Premiumstandort bleiben will, braucht eine eigenständige Akku- und Zellproduktion", sagte Matthias Machnig (SPD), Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, dem Handelsblatt.
"Trauerspiel mit Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik"
Die Forderung ist nicht ganz neu: Schon im Frühjahr machten sich die Betriebsratschefs von Daimler und Volkswagen für einen solchen Schulterschluss stark. Als Daimler vor einem Jahr ankündigte, seine Zellfertigung im sächsischen Kamenz zu schließen, sahen IG Metall und Betriebsratschef Brecht darin ein Warnsignal. Vergangene Woche wetterte der erste Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann: "Es ist ein echtes Trauerspiel, wie hier die Verantwortung zwischen Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik hin- und hergeschoben wird." Stattdessen werde zugeschaut, wie sich die Schlüsseltechnik in Fernost und den USA entwickele.
Tatsächlich stammen die größten Produzenten von Akkuzellen inzwischen aus Asien. Firmen wie Samsung, LG oder Panasonic können in der Zellfertigung Größenvorteile ausnutzen, weil sie nicht nur für E-Autos, sondern auch für Akkus in Handys, Laptops und Tablets produzieren. Der E-Auto-Pionier Tesla baut in den USA zusammen mit Panasonic die bislang größte Zellfertigung der Welt auf, die 2017 aufgenommen werden soll. Die wachsende Produktion macht die Zellen der aktuellen Generation billig, einen Neueinstieg aber umso teurer.
3 Milliarden Euro für gemeinsame Akku-Produktion
Angesichts der Ansage von Volkswagen im Lichte des Abgasskandals, 20 neue Elektromodelle zu lancieren, nimmt die Diskussion über eine deutsche Produktion aber neue Fahrt auf. Das Handelsblatt zitiert Gewerkschaftskreise, wonach die drei großen deutschen Autokonzerne jeweils eine Milliarde Euro investieren müssten, um eine gemeinsame Produktion auf die Beine zu stellen. Etwa so viel hatten Daimler, BMW und die VW-Tochter Audi für den Kauf des Kartendienstes Nokia Here locker gemacht.
Doch im Gegensatz zum Kartenmaterial für Roboterautos argumentieren die Hersteller, dass sie die Akkus nicht aus der Hand geben, wenn sie die Zelle nicht selbst produzieren, sondern nur einkaufen. Daimler tüftelt am Li-Tec-Standort Kamenz weiter an Akkusystemen, in die künftig Zellen von anderen Herstellern verbaut werden. Volkswagen entwickelt die E-Auto-Speicher zusammen mit Varta Microbattery. BMW kauft nur seine Akkuzellen von Samsung und macht alles andere selbst. Bosch entwickelt Akkusysteme in einem Joint Venture mit GS Yuasa und Mitsubishi Corp.

Akku Toshiba Qosmio X505-Q888
Akku Toshiba Qosmio X505-Q890
Akku Toshiba Satellite P500
Akku Toshiba Satellite P500-01C
Akku Toshiba Satellite P500-01R
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Akku Toshiba Satellite P500-12F
Akku Toshiba Satellite P500-14L
Akku Toshiba Satellite P500-1CG
Akku Toshiba Satellite P500-1DT
Akku Toshiba Satellite P500-1DW
Akku Toshiba Satellite P500-1DX

Lage könnte sich ändern
Ändern könnte sich die Lage, wenn neue Generationen von Zellen auf den Markt kommen. Dann könnten Investitionen in neue Produktionsstandorte wieder lohnen, heißt es in der Branche. Bosch hatte auf der Automesse IAA im September einen Durchbruch in der Zelltechnik angekündigt, durch den E-Auto-Akkus deutlich kleiner und leistungsfähiger gemacht werden könnten. Der schwäbische Zulieferer hatte dafür eigens das US-Startup Seeo übernommen. Ob dieser Durchbruch allerdings in eine eigene Fertigung münden könnte, ließ Bosch offen.
Deutlich konkreter könnten die Pläne der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) werden: Noch in diesem Jahr soll eine "Roadmap" für eine Akku- und Zellproduktion in Deutschland vorgestellt werden – allerdings wäre auch diese erst für die nächste Generation von E-Auto-Batterien gedacht. Apple reagiert und äußert sich zur Akku-Thematik bzw. zum Vorwurf, dass das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus unterschiedlich lang laufen, je nachdem, welcher A9-Chip verbaut wurde. Natürlich will man von so großen Diskrepanzen nichts wissen und erklärt, dass es ganz natürliche Unterschiede gibt von Gerät zu Gerät, die allerdings mit Abweichungen von 2-3 Prozent beziffert werden vom Unternehmen aus Cupertino.
Gerade, wenn man – so wie Apple – ein Smartphone produziert, welches sich millionenfach verkauft, setzt man bei der Produktion auf verschiedene Produzenten bei gleichen Bauteilen. Das gewährleistet, dass man die erforderlichen hohen Zahlen produziert bekommt und ist auch eine Absicherung, falls einer der Zulieferer mal nicht wie gewünscht abliefert.
Im Normalfall sollte sich das nicht auf die Leistung im Endprodukt auswirken, aber ausgerechnet beim aktuellen Apple iPhone 6s Plus ist das eben doch der Fall, wie es scheint. Darauf deutet zumindest das hin, was dem Reddit-User Raydizzle aufgefallen ist. Der A9-Prozessor in den neuen iPhones stammt teilweise von TSMC und teilweise von Samsung. Er hat sich jeweils ein Exemplar des iPhone 6s Plus mit 64 GB besorgt und in wiederholten Vergleichen festgestellt, dass das iPhone mit dem von Samsung gefertigten A9 eine 1:45 Stunden kürzere Akkulaufzeit vorzuweisen hat als das iPhone mit dem TSMC-Halbleiter. Während er bei der TSMC-Variante auf 7 Stunden und 50 Minuten kommen soll, sind es beim Samsung-Chip lediglich 6 Stunden und 5 Minuten:
Das ist natürlich alles andere als repräsentativ, er hat die Akkus nicht komplett entladen lassen und für das kleinere iPhone 6s stehen auch noch keine Ergebnisse an, aber es bleibt aber definitiv bemerkenswert. Die technischen Daten beider Prozessoren sind identisch, allerdings werden die Steinchen unterschiedlich gefertigt: Während die Koreaner im 14 nm FinFET-Verfahren herstellen lassen, setzt die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company auf das 16 nm-Verfahren. Jetzt bleibt abzuwarten, ob wir es hier mit einem Einzelfall zu tun haben, oder ob sich das verifizieren und der Leistungsunterschied erklären lässt.
Äußerlich werdet ihr keine Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen feststellen können, es gibt also keine Kennzeichnung dafür, welcher Chip sich im Innern befindet, bzw. wer dafür verantwortlich ist. Es gibt aber eine App, mit der ihr das herausfinden könnt: Mit der Anwendung Lirum Device Info Lite ermittelt ihr die Bezeichnung des verbauten Chips!

Akku Toshiba Satellite P500-1DZ
Akku Toshiba Satellite P500-1F8
Akku Toshiba Satellite P500-ST2G01
Akku Toshiba Satellite P500-ST5801
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Akku Toshiba Satellite P505
Akku Toshiba Satellite P505-S8002
Akku Toshiba Satellite P505-S8010
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Akku Toshiba Satellite P505-S8020

Erhaltet ihr beim Öffnen der App die Info „N66AP“ (6S Plus) oder „N71AP“ (6S), habt ihr es mit einem Samsung-Chip zu tun. Lest ihr auf dem Start-Screen der App jedoch „N66MAP“ (6S Plus) bzw. „N71MAP“ (6S), dann wurde der A9 von TSMC gefertigt.
PS: Aktuell scheint die App down zu sein, was aber nicht etwa was mit Apple oder gar Samsung zu tun hat, sondern von den Lirum Labs selbst veranlasst wurde. Sie dürfte in absehbarer Zeit aber wieder bereitstehen.Massig Platz für Inhalte aller Art bietet das 17,3 Zoll große Display. Es handelt sich nicht um einen Touchscreen - der Mauszeiger wird klassisch mithilfe des Trackpads oder einer externen Maus über den Monitor bewegt.Die Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten führt zu einer weitestgehend scharfen Darstellung. Im Vergleich zu anderen (wesentlich teureren) Top-Notebooks fehlt es der großzügigen Bildschirmdiagonale aber an Pixeln. Beim genaueren Hinsehen können wir einzelne Bildpunkte erkennen. Im Alltag dürfte dies aber nur Adleraugen dauerhaft auffallen.
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 Fujitsu LifeBook E8410 バッテリー Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Surfaceペンも新しく、さらに進化しました。まず本体にマグネットでカチリと脱着できるデザインに変わりました。これなら、使いたい時にすぐにペンを見つけやすくなります。またSurfaceペンのバッテリーは1年持ち。寿命が来たらバッテリーを交換して使い続けられます。

さらにSurfaceペンのノックボタンを押してホールド状態にすれば、Cortanaにアクセスできます。筆圧検知は256段階から1024段階へ大幅アップ。ペンのトップ部には消しゴム機能を搭載。Surfaceの目的によってペン先を簡単に変えて使用できます。


そして、このSurfaceペンはSurface Pro 4に同梱されると発表。アクセサリーとして買う手間が一気に無くなりましたね。ホール氏は、これはマイクロソフトのSurfaceユーザーへのコミットメントと説明しました。

タイプカバーには独立キー型キーボードと大型タッチパッドを採用。新色のティールグリーンを加えた5色展開になりました。

ここからはスペックの話。Surface Pro 4はインテルのCore m3/Core i5/Core i7プロセッサ搭載で登場。加えてWindows 10を標準搭載で、Pro 3に比べてパフォーマンスが30%高速化されました。RAMは4/8/16GB、ストレージは128/256/512GBから選べます。

サイズも薄型軽量化を実現。薄さは約8.7mm、重さは約766g。バッテリー駆動時間は最長約9時間の連続ビデオ再生が可能。

アクセサリーの一つ、「Surfaceドック」の紹介も行われました。Mini Displyaポート☓2、イーサネットポート☓1、USB3.0ポート☓4、オーディオ入力出力端子が搭載された小型のドックで、Surfaceとディスプレイを接続して複数のアプリを一度に起動させることも可能に。デモでは、Surfaceを使いながら、ウェブサイト、そして製品開発用の専用アプリをSurfaceから操作する様子が紹介されました。これ一つがあれば、デスク周りのケーブルもすっきり片付けられます。

Surface Pro 4の予約は10月23日に量販店とオンラインストアで始まり、発売は11月12日になります。一般向けの価格は12万4800円からです。

「俺達、つくっちゃったよ」。そんな様子で次に紹介されたのが、待望の「Surface Book」。9月に米国で発表された時も、「MSからノートPCなんて予想もしていなかったー」とみんな思ったほどで、かなり意表をついて攻めてきたマイクロソフト。そのSurface Bookが日本でも発売されることが発表されました。

・関連記事
最速「Surface Book」ハンズオン。自由自在にトランスフォームする革新的2 in 1


まず言えることはPCを知り尽くしたマイクロソフトが自信を持って送り出すノートPCだということ。全く妥協がありません。説明の中でもハードウェアのデザイン、特にディスプレイとキーボードをつなぐヒンジのデザイン。簡単に取り外せると思えば、前面にディスプレイをたたんだり、キーボードを裏返してくっつけてクリップボードとしてペンと一緒に使えたりと、利用シーンに合わせて使える自由なデザインがすごいところ。

キーボードとディスプレイが脱着可能なデザインはSurfaceと同じ、13.5インチのディスプレイ、第6世代のインテルCore iプロセッサを搭載。バッテリーは12時間駆動。Surfaceペンも使えるので、タブレットとして持ち歩くこともできれば、ノートPCとして作業用に使うこともできます。キーボードもSurfaceとは違って普通のノートPCのキーボードが付いてくるところも、タブレットではなくノートPCでタイプをしたい人には適していますね。

10月22日、日本マイクロソフトは「Surface Pro 4」を国内向けに発表。Surface Bookも2016年初頭に発売すると明らかにした。国内PCメーカーとの競合はどう考えているのか、また11月登場のiPad Proに対する優位性はどこにあるのかを分析する。

これに対してiPadには豊富なアプリ資産があり、iPad Proの登場により本格的なビジネスやクリエイター需要の増加が期待される。アプリ開発者からも、iPad Proの「ビッグウェーブ」に乗り遅れまいとする意気込みが感じられる。

日本マイクロソフトは年末商戦に向けて、Surface Pro 4を中心とした過去最大のプロモーションを仕掛ける予定だ。Windowsデスクトップを中心にビジネス需要を切り開くSurface Pro 4と、iOSエコシステムでアプリ開発者を惹きつけるiPad Proは、2015年の年末商戦において真正面からぶつかることになりそうだ。

日本HPは、PCブランド「Spectre」より、プレミアムモバイルノートおよびゲーミングノートPCを含む個人向けモデル8機種を発表した。

ノートPC 新製品
ノートPCの新製品では、HPの個人向けPCのプレミアムブランド「Spectre(スペクトル)」の13.3インチモバイル、本格的にゲームを楽しめる「Pavilion Gaming」ブランドのゲーミングノート、手軽に使えるモバイルノート「Stream」の11.6インチモバイルなど、個性的なラインアップを展開します。

「HP Spectre 13 x360 Limited Edition」は、Bang&Olufsenの創業90周年を祝した限定モデルです。高級オーディオのある空間にマッチするアッシュシルバーとカッパーをカラーリングに採用しました。また、さまざまなジャンルの音楽をバランスのとれたサウンドで楽しめる、Bang&Olufsenデュアルスピーカーを搭載しました。

「HP Spectre 13 x360 Limited Edition」は、薄型デザイン、長時間バッテリ駆動、高速起動、優れた処理性能といった、モバイル使用に必須な機能を搭載した最上位クラスのコンバーチブルPCです。最薄部の厚さ約15.5ミリ、重さ約1.45キロという薄型軽量のアルミ削り出しのボディで、約12時間45分の長時間バッテリ駆動を実現し、付属の専用スリーブに収納すれば、気軽にバッグの中に入れて持ち運べます。

また第6世代のインテル Core i5プロセッサーと高速256GB SSDの搭載により、短時間で作業を終えるために必要な処理能力を提供します。さらにHPのスタンダードノートPC(HP Pavilionノート)と比べて約1.5倍の高い輝度を持つフルHDラディエンスディスプレイを搭載しており、造形美と機能美の両立を実現しました。

「HP Spectre 13 x360 Limited Edition」は、360度回転するディスプレイにより、ノートブックモードをはじめ、エンターテインメント視聴のためのスタンドモード、スペースの限られた場所でも利用可能なテントモード、あるいは移動中のためのタブレットモードなど、用途に応じてスムーズでシームレスなモード切り替えが可能です。また、ContinuumなどWindows 10によって可能になった新しい機能も利用可能です。

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  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 28-01-2016 à 14h47

 FUJITSU Stylistic ST6012 バッテリー Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

 レッツノートSZ5は、これまでパナソニックが培ってきた技術の集大成であり、従来から重量を約2割も軽減するなど、モバイルノートPCとしてより高い次元に到達した製品である。価格が高めなことだけが弱点だが、携帯性や堅牢性、バッテリ駆動時間の全てを高いレベルでクリアした、完成度の高い製品であり、軽くて丈夫でバッテリが長持ちするモバイルノートPCが欲しいという、忙しいビジネスマンには特にお勧めしたい製品だ。

 株式会社マウスコンピューター(代表取締役社長:小松永門、本社:東京都)は、最新OS Windows 10を搭載した15.6型フルHD対応ゲーミングノートパソコン 「NEXTGEAR-NOTE i5310シリーズ」 を販売開始します。
前モデルのエッジが効いたスマートなスタイルはそのままに、最新の「Skylake」プロセッサーの中でも、最高のモバイルパフォーマンスを発揮する「Skylake-H」にプラットフォームを刷新、GeForce GTX 950Mのグラフィックス性能に加え、プロセッサーの高速処理を支えるストレージ性能も強化しながら、89,800 円(税別)からと、お求めやすい価格も魅力の製品です。
CPUは、インテル Core i3-6100Hプロセッサー、もしくはCore i7-6700HQプロセッサーから選択が可能で、圧倒的な性能を誇るPCI Express Gen3 x4対応M.2 SSDなどの豊富なBTO/カスタムオーダーメイドに対応し、ニーズに合わせた幅広い製品ラインアップを実現します。
受注開始は 10月27日15時より G-Tune ホームページ、マウスコンピューターダイレクトショップ、秋葉原G-Tune : Garageにて行います。
最新の微細化技術で、プロセッサーの機能統合を強化、性能の向上と省電力性を両立した最新世代のプロセッサーを搭載。
第4世代インテル Core i7-4710MQプロセッサー搭載の前モデル「NEXTGEAR-NOTE i5300シリーズ」と比較し、インテル Core i7-6700HQプロセッサー搭載の「NEXTGEAR-NOTE i5310シリーズ」では、高速な処理性能はそのままに、バッテリー動作時間は1時間以上も長くなりました。これにより、外出先でもより長くあらゆるPC体験を楽しむことができます。
第6世代 Core プロセッサーとモバイル インテル HM170チップセットの組合せが、高速なデータ通信を可能にし、処理速度のボトルネックとなっていたストレージ性能を大きく改善します。従来のシリアルATA 6Gb/s接続では本来の性能を引き出すことができなかったSSDが、新たにサポートされたPCI Express Gen3 ×4接続によって、約4倍の転送速度(※1)を実現し、高速なレスポンスを提供します。
CPU内蔵のグラフィックス処理性能を大幅に上回り、豊かな描画表現が可能なGeForce GTX 950Mを搭載。
ゲームやモデリングなど3D描画が必要なシーンで性能を発揮します。その一方で、そのような処理が不要な場合は、CPU内蔵のグラフィックス機能を積極的に活用することで、性能とバッテリー駆動時間を高度に制御し、バランスミックスを実現しています。
Windows 7のスタートメニューとWindows 8のスタート画面を統合し、ひとつのメニュー画面で、デスクトップアプリ、ストアアプリの両方を起動することができます。必要なアプリを便利に使うことが可能です。

便利なスナップと仮想デスクトップ機能
簡単なスナップ操作で最大4つのアプリをデスクトップ上に並べて表示し、ひとつの画面で作業を効率よく進めることができます。また、仮想デスクトップで、複数のデスクトップ画面を作成し、画面を切り替えることで、広い作業エリアを確保することも可能です。

■フルHD対応15.6型ノングレア液晶を搭載
液晶画面の反射や映り込みを抑えたノングレア処理パネルが目の負担を軽減。
フルHD解像度に対応し、PCでの作業やゲームに集中しやすい表示環境を提供します。

 総括すると、2.1kgのノートの持ち運びは、健康を害するほどのレベルではないが、気合いは必要だと言っておく。自慢ではないが、筆者はあまり気合いが入った質ではない。体重も標準体重より軽いし、オラついてるというより、フラついている感じだ。4KノートやTVを買ったのも、気合いと言うよりぶっちゃけノリでしかない。しかし、2.1kgの毎日の持ち運びはノリだけでは正直きついものがある。そこで、くじけそうな精神に活を入れるため、筆者は4Kノートを持って、この連休に小豆島の近くにある鬼ヶ島(女木島)に修行の旅に出かけてきた。鬼ヶ島は4KにもノートPCにもゆかりはないが、なんとなく響きが修行感あると思い、ノリで行ってきた次第だ。

 ちなみに、この重さと引き替え(?)に、本製品の筐体はかなり高い剛性を持つ。端を持ったり、パームレスト横に肘をついたりしてもびくともしない。持ち運ぶ製品だと頑丈さも気になる。デルは本製品について、高温環境でのテストや、本体のひねり、ヒンジやキー、ボタンの耐久性などの検証を行なっており、安心してモバイル利用できそうだ。

 モビリティという点では、先に述べたとおりバッテリ駆動時間も気になる。これについて、BBENCHでキーストロークオン、Web巡回オン、Wi-Fiオン、液晶輝度10%の条件にて計測したところ、4.9時間駆動した。実際、取材時に使った際も、それくらいはもつ感じだった。長いとは言えないが、ある程度長時間の取材も不安なくこなせる時間だと言える。

 15.6型4Kノートのもう1つのポイントが、文字などが読めるのかという点だ。

 まず結論から言うと、スケーリング100%で標準の文字サイズでの運用は非現実的と思っていい。筆者は視力が1.5以上あるので、机の上に置いて、画面までの距離が30cm程度(キーボードを使う場合、この辺りが適切な距離)の状態で、一応はスケーリング100%/標準文字サイズで読むことはできる。しかし、テーブルのない取材会場で、膝の上に置いて目と画面の距離が40cmほどになると、バッテリ運用時は輝度を下げていることも手伝って、文字を読むのは相当辛くなる。視力が低い人だと全く読めないだろう。

 実際、最も文字サイズが小さいデスクトップアイコンのラベルは、2バイト文字で横幅が1mmあるかないか、1バイト文字では確実に1mmを切っている。正確な計測はできてないが、「1」や「I」など細い文字だと0.5mmもない。英語しか書かれてないラベル名だと、さすがに視力1.5以上の筆者でもまともに読めない。

 ただ、通常、4Kの画面を4分割してなにかしらのウインドウできれいに埋めている都合上、デスクトップを拝む機会がほとんどなく、デスクトップのファイル操作は、エクスプローラー(こちらではより大きな文字で表示される)でやっていることから、デスクトップに表示された文字が読めなくても特に不都合を感じていない。

 全般的な文字の小ささの対策としては、スケーリングを上げるか、アプリごとに文字のサイズを変えるかとなる。個人的には後者をお薦めする。15.6型で4Kなど画素密度が高い環境では、文字のみならずアイコンなども小さくなり、見えにくくなる。しかし、アイコンやアプリのメニューの文字などは、そのアプリを使い続けていれば、細かいところまで視認できなくても、用途や内容を判別できるようになる。これが、タッチ前提のタブレットなどだと、アイコンの思ったところをタップできないという問題が起きるが、ノートPCはタッチパッドやマウスでの操作となるので、多少アイコンが小さくても問題なくクリックできる。一方、Webサイトの記事やメールを読むだとか、原稿を書くといった作業だと、そこに現われるのは基本的に初出の文字列であり、1文字1文字が明確に読めないと、生産性は落ち、身体的にも負荷がかさむ。

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 SAMSUNG RV520 Battery Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

When subjected to a short circuit or overcharged, temperatures can even exceed 300 degrees Fahrenheit, in some cases even leading to explosions. These problems and shortcomings forced several types of lithium-ion batteries to be completely pulled off the market. In order to quell these issues, the Stanford research team took a rather different approach in regards to battery cooling.

They enveloped one of the electrodes in a thin and elastic polyethylene film comprised of nanoscale nickel spikes covered in graphite. Being highly conductive, when these spikes touch one another they conduct electricity normally, allowing electrons to pass through the electrolyte gel. But if a certain temperature is reached, the film starts to expand, breaking the link between the spikes and shutting the battery down.

Once a specified temperature is reached once again by cooling off and contracting, the spikes become connected, allowing the battery to become active. The temperature at which this polyethylene film expands or regains its normal structure can be decided upon by the manufacturer. The experiment conducted at Stanford used a mark of 160 degrees Fahrenheit, with even just 1 degree above that point triggering an immediate shutdown.

The temperature was achieved through the use of a heat gun that raised the temperature of the battery which was currently being used. By replacing the components of the film, as well as tweaking the size and the distance between the spikes, the marked temperature can be easily fine-tuned in accordance with the manufacturer’s specifications.

Because this film-based technique is completely reversible, batteries will no longer become completely inactive after a short circuit or excessive overheating occurs. This makes this process extremely viable in the current technology market, which creates more high-energy reliant devices that are under the threat of overheating constantly. This film can be easily applied to laptop batteries and smartphone batteries without subtracting from their high performance and efficiency in any way at all.

Taking into account the fact that a battery that shuts down when overheating was developed at Stanford, there are extremely high odds that every major device manufacturer will adopt this new polyethylene-based technique when constructing batteries in the near future. But this is entirely dependent on the ease through which this type of battery is constructed, as well as how affordable a battery-manufacturing technology switch in regards to the required facility upgrades.

It's enough to make you want to drop everything and race for the nearest power outlet: Your workday isn't even done, and your smartphone or laptop battery is already in the red zone.
If you're hoping that techno-progress will dispel that depleted feeling, you may be in for a long wait. Battery life is constrained by limitations in chemistry, and improvements aren't keeping pace with demands from modern gadgets.

We're still dependent on the venerable lithium-ion cell, first commercialized by Sony in 1991; it's light, safe and holds a lot of charge relative to most alternatives, but it isn't getting better fast enough to keep up with our growing electronic demands.

So instead, manufacturers are doing their best to "cheat" their way around lithium-ion's limitations. The CES gadget show in Las Vegas [featured] plenty of workarounds that aim to keep your screen lit longer.

Proceed with caution, though: Manufacturer claims of battery life improvement can fall short of real-world experience.

Not that long ago, computer-chip makers competed to make their chips ever faster and more capable, with power consumption a secondary consideration. But the boom in energy hungry smartphones and laptops means that companies like Intel need to put much more emphasis on power efficiency these days.

Intel says its sixth-generation Core chips [pictured above and formerly] known as Skylake, add a little more than an hour to battery life to laptops compared with the previous generation, according to spokesman Scott Massey. The chips utilize a more compact design, hard-wired functions that used to be run via software and fine-tuning how they ramp power use up and down.

Better-Designed Laptops

Laptop manufacturers are smartly sipping power, too.

HP says the Spectre x360 notebook it introduced in March gains up to 72 minutes of battery life, for a total of up to 13 hours, thanks in part to Intel's new chip. Among other tricks, the PC doesn't refresh the screen as often if the image isn't moving. "If we can solve a bunch of small problems, they can add up," HP vice president Mike Nash said.

Similarly, Lenovo's new ThinkPad X1 Yoga tablet turns off its touch screen and keyboard backlight if it senses its owner is walking and has the screen folded back like an open book. Vaio, the computer maker formerly owned by Sony, says its Z Canvas launched in the U.S. in October benefits from shrinking components and efficiently distributing heat to make more room for a bigger battery.

And Dell says it has worked with manufacturers to squeeze more battery capacity into the same space. It says its efforts recently boosted the energy storage of its XPS 13 laptop by 7.7 percent compared to an earlier version of the same model .

Maybe it's your phone that's not keeping up. If so, you might check out new accessories designed to make it easier and faster to charge back up.

Kickstarter-funded Ampy uses your body's kinetic energy to charge up a pager-sized device. Strap it to your arm or a belt and it can recharge a smartphone in real time; an hour of jogging or similar exercise yields about an hour of use. You could also just throw it in your bag and get the same extra hour of gadget life after a week of walking around -- not an awesome trade off, maybe, but possibly better than nothing.

The wireless-charging technology Qi makes it possible to charge a phone without plugging it in. Instead, you lay it down on a special pad and let electromagnetic field coupling do the work. Wireless charging has always been much slower than wired, although Qi's backers say it's speeding up. But wired charging is getting faster, too, at least for phones with the latest hardware -- and with Qi, you still have to line up your device just right on the sometimes fussy pads.

Microsoft's HoloLens headset lasts just five and a half hours on a single charge, dropping to just two and a half hours following intensive use.
The augmented reality headset, unveiled last January, will be completely wireless, depending only on its inbuilt battery for power, the company's Bruce Harris said at an event in Tel Aviv.
The news is reminiscent of Google Glass, which was plagued by poor battery life during its few years of availability. Google's smart glasses were only capable of lasting around half an hour while shooting video before needing recharging, or three hours of general active use.
Unlike its virtual reality rivals Oculus Rift, HTC Vive and PlayStation VR, HoloLens overlays holograms into the wearer's real life environment, allowing them to battle robots and invading aliens inside their living room and witness the holograms appear to burst through the walls and ceiling of your physical room.
Other applications including creating your own holograms within the company’s HoloStudio and 3D printing the finished result.
Other details Harris revealed include that every HoloLens will have WiFi and Bluetooth connectivity, allowing wearers to connect with and play against others free from a laptop or smartphone connection.
Another slight niggle may be the headset's currently limited field of view. Harris said the company planned to expand its scope later in the developmental process, but that at present, its view is comparable to watching a 15-inch monitor from two feet away.

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  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 29-01-2016 à 04h00

 Samsung NP-R50 Battery Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

The Pro Tablet 608 G1 is a relatively compact device with a 7.9-inch screen nestling in a chassis measuring 137mm by 207mm by 8.35mm. It's not the lightest small-format tablet around, though, with a starting weight of 420g (0.92lb). By contrast, Apple's 7.9-inch iPad mini 4 measures 134.8mm by 203.2mm by 6.1mm and weighs 298.8g (0.65lb).

For the record, there are eight iterations of this tablet available at HP's UK website, starting at £368 (ex. VAT, or about $526). We were sent the H9X64EA model, which costs £446 (ex. VAT, or about $637).

Build quality is solid, with a Gorilla Glass-protected screen and a metal frame that resisted our attempts to bend it. The tablet's plastic backplate might be liable to scratches, though. A silver frame around the front edge is the only 'design' feature on an otherwise sober black chassis.

The short edges house grilles for the tablet's stereo speakers. Sadly the sound quality that emerges from these is not impressive -- certainly not as good as the lengthy grilles lead one to expect. The audio is tinny and maximum volume is not very loud. You'd struggle to use the Pro Tablet 608 G1 for workplace presentations.

hp-pro-tablet-608-tablet.jpg
The Pro Tablet 608's 2,048-by-1,536-pixel screen has a pixel density of 326ppi. Some models come with an active stylus.

Image: HP Inc
Sound may be disappointing, but vision certainly is not. The Pro Tablet 608's 7.9-inch screen is one of its most impressive features, delivering sharp images with good viewing angles. The screen resolution of 2,048 by 1,536 pixels is high, its 326ppi pixel density matching the 7.9-inch iPad Mini 4 and the 8.9-inch Nexus 9. This resolution means text is rather small, and you may need to change some Windows 10 settings to avoid struggling with fingertip accuracy and text size in some situations.

The only downside is the screen's reflectivity, although this is less of an issue with a tablet than it is with a laptop because it's easier to adjust the screen angle to compensate. We also felt that the maximum brightness level could be brighter.

The screen has a digitizer layer, which means you can use a stylus -- but this only comes as standard with the two most expensive models, which cost £483 and £497 (ex. VAT) respectively.

The screen's 4:3 aspect ratio will suit anyone who spends time browsing the web or reading text in portrait mode. We also found it ideal for holding the tablet in two hands and tapping away at the on-screen keyboard -- something that would be harder on a wider 16:9 screen.

There's a minimal selection of port and buttons, including a single USB port -- although it is USB-C. This handles charging as well as supporting external devices. It's nice to see USB-C supported, but given its relatively new status HP arguably should have provided a USB 3.0 converter in the box.

Two caddies cater for MicroSD card and Micro-SIM cards. Mobile broadband with GPS is supported on all but the entry-level model. There's also a headset jack.

The bottom long edge has a docking connector, which you can use to accommodate the £157 (ex. VAT) Portable Tablet Dock. This adds HDMI, Ethernet (RJ-45), USB and audio ports to the setup.

Wi-fi (802.11ac) and Bluetooth 4.0 are supported across all eight models, and most also support NFC.

Internal storage may prove problematical. You can have up to 128GB of internal eMMC storage, but that configuration is only available in the two most expensive models. You'll have to settle for 64GB in the remaining configurations.

The same quad-core Intel Atom x5-Z8500 processor is used across the board. Running at clock speeds between 1.44GHz and 2.24GHz (via Turbo Boost), it supports a maximum of 8GB of RAM, although HP provides 4GB in all but the entry-level model, which comes with 2GB.

Even with the 4GB in our review sample, we found the Pro Tablet 608 a little sluggish: in everyday use we became a little frustrated with the (short) waits for the screen to reorient as we changed the device's orientation or opened up apps. Our review unit ran Windows 10 Pro.

HP rates this tablet's 21Wh Li-polymer battery as good for up to eight hours' life. Using the tablet for mainstream tasks like document creation/editing and web browsing, we found that the battery indicator reduced from 93 percent to 79 percent over a two-hour period. Given that this tablet is most likely to be used as a secondary device, you should feel confident that it'll last through a working day without requiring a recharge.

Conclusion
HP's Pro Tablet 608 G1 is a compact and well-built Windows tablet with a high-resolution (326ppi) 7.9-inch screen. The entry-level price (£368 ex. VAT for 2GB RAM, 64GB of storage, wi-fi-only) is on the high side (an equivalent-spec iPad mini 4 costs £332.50, for example); adding memory, storage, mobile broadband and a docking station will quickly boost that price.

Many financial institutions have some portion of their account opening and loan/credit card application process online, but the reality is that it’s often confusing, tedious, and a lot of work for customers to complete. It’s akin to a consumer walking into a retail store, filling up their shopping cart, and walking out the door without buying anything ─ a lost opportunity for acquisition and revenue.

Unfortunately, many financial marketers would either completely throw out their current digital application process and start from scratch, or make incremental adjustments – all without knowing if the changes will make any difference at all to abandon rates.

As Ron Shevlin said in The Financial Brand article, 4 Marketing Metrics Banks Should Measure (But Probably Don’t), marketers often focus on checking things off their to-do lists rather than measuring results. This is because it’s easier to show senior management that changes are being made that can help increase customer acquisition ─ even if you’re not sure they’ll make a difference.

To assist with measuring friction in digital account opening and the applications process and reduce abandonment, Avoka has developed a tool called the Transaction Effort Score™ (TES). With this tool, a bank or credit union can quantify exactly where friction is occurring and provide guidance as to how to eliminate the most damaging steps.
The Transaction Effort Score evaluation tool analyzes all the steps required to complete a loan application or account opening, and generates a “score.” This score can then be used to identify specific areas of improvement in a bank or credit union’s online sales transaction processes, such as eliminating unnecessary fields or implementing a 100% digital experience.

The tool has already had an impact for some organizations. For example, a mid-size Australian bank sought to improve its 18% credit card completion rate. The application process was analyzed using the Transaction Effort Score tool, where they received a rather high (bad) TES of 1064 along with specific suggestions for improvement.

Using the TES recommendations as a guide, the application experience was redesigned, resulting in a TES of 307 (indicating a vastly simplified process) and an application completion rate of 38% ─ more than double the previous rate.

These are only a sample of the elements analyzed by TES that contribute to consumer effort (friction). Multiple keystrokes, confusing interfaces, requiring customers to visit a branch in person to complete a transaction, or asking for extraneous information all contribute to effort and increased abandonment. The TES tool not only helps identify the steps that can cause customer anxiety (and therefore abandonment of the process), but also provide direct suggestions that can improve results.

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  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 29-01-2016 à 04h09

 Sony VAIO VGN-AR Battery Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Battery
The iPad Pro has a 38.5 Wh battery that can offer up to 10 hours of use. On the other hand, the Galaxy TabPro S has a bigger 39.5 W battery that can offer a slightly higher usage time of 10.5 hours in comparison to the iPad Pro.

Camera
The iPad Pro has an 8-megapixel iSight camera and a 1.2-megapixel FaceTime camera. The Samsung tablet, on the other hand, has 5-megapixel front- and rear-facing cameras.

Operating System
The Galaxy TabPro S is pre-installed with Windows 10, while the iPad Pro runs on iOS 9.

It's also pretty light as a 15-inch laptop, weighing only four pounds even with its completely CNC'ed aluminum chassis. This makes it almost half a pound lighter than both the 4.49 pounds (2.04kg) MacBook Pro and 4.4 pounds (2kg) Dell XPS 15 – of course, both of these machine include dedicated graphics.

Although it's pretty light, HP still managed to cram in a 65 Whr battery inside the HP Spectre x360, which should yield up to The result is up to 13 hours of battery life on the Full HD models and up to 9.5 hours on the Ultra HD models.

Users will get to pick between Intel Core i5 and i7 processors as well as the option of tacking on a 3,820 x 2,160 4K resolution display. The HP Spectre x360 15 can also be loaded up with a 512GB SSD and 8GB of memory.

The HP Spectre x360 15 will launch with base models starting for $1,149 (about £778, AU$1,573) on February 14.

Zhenan Bao, a professor of chemical engineering at Stanford University, is co-author of a study published in Nature Energy on January 11. The study reports on a new lithium ion battery that shuts itself down if it overheats, then resets and resumes normal functioning after the temperature drops.

Lithium ion batteries become dangerously hot when they reach an internal temperature of about 300 degrees Fahrenheit. That’s why every electric vehicle has either an air or liquid cooling system. One of the primary goals of battery research is to develop batteries that do not need such external cooling systems. Eliminating them would reduce cost, weight and complexity in electric cars.

Exploding lithium ion batteries are nothing new. They have been in the news recently because many of the batteries used to power a new generation of so-called hoverboards have burst into flames. Boeing had problems with the lithium ion batteries used in its new Dreamliner a few years ago.

Others have invented batteries that shut themselves down when they overheat. The problem is, a fire may be prevented but the battery is useless afterwards. The new technology from Stanford allows the battery to resume normal function after it cools. It appears there is no limit on the number of times the “circuit breaker” action can be utilized.

“People have tried different strategies to solve the problem of accidental fires in lithium-ion batteries,” explains Bao, “We’ve designed the first battery that can be shut down and revived over repeated heating and cooling cycles without compromising performance.”

“The potential for mass production is quite high,” notes Bao. She says the materials used are mostly inexpensive plastic and nickel. The new nanoparticle battery restarts without a notable loss of efficiency, which is a critical factor.

The secret is a polymer strip embedded with spikes of nano-scale nickel. When two of the strips are next to each other, the nickel conducts electricity. When the polymer heats up, the polymer distorts, causing the two strips to pull apart, which interrupts the flow of electrons. For non-technical people, think of it as two strips of velcro that can be meshed together and separated many times without losing their bonding ability.

Stanford’s new technology can be customized to interrupt the flow of electrons over a wide temperature range. “We can even tune the temperature higher or lower depending on how many particles we put in or what type of polymer materials we choose,” explained Bao, who is also a professor of chemistry and of materials science and engineering. “For example, we might want the battery to shut down at 50 C or 100 C.”

The new battery technology will be adaptable to any lithium ion battery, whether it is in a laptop, cell phone or electric vehicle. Battery fires in EVs are rare but spectacular when they occur. The Stanford discovery could calm the fears of many who still think of lithium ion batteries as potentially dangerous, even though they power virtually all of the electronic devices we rely on in our daily life today.

In the middle of 2015, I built a mid-range gaming rig. I opted to piece one together myself versus getting one that’s pre-built. I never even considered a gaming laptop as my previous experiences with them have been lackluster. Even so, I jumped at the chance to check out Lenovo’s newest laptop gaming hardware, the ideapad Y700 Touch 15″ gaming laptop. We’ve already taken an in-depth look at the 17-inch model, and came away impressed. Let’s see if the ideapad Y700 Touch 15-inch gives us the same impression.

The ideapad Y700 Touch 15-inch gaming laptop came out of the box with what you would expect. There’s the laptop, a 100-240V ~2.5A 50-60Hz input/20V 6.75A AC adapter and the typical paperwork. It does come with a few accessories though. They include a Y Gaming Mechanical Keyboard, Y Gaming Surround Sound Headset, Y Gaming Precision Mouse and Y Gaming Active Backpack.

When you open the box, it’s easy to tell the laptop is high-caliber. From brushed aluminum to sharp edges, the laptop screams futuristic appeal. Its sleek angles are accentuated only by its red and black colors.

Upon opening, you’ll notice the keyboard sports black keys with the added red-edges that light up. Below the keyboard is a fairly large trackpad. Above is the power button and two red speakers. The trackpad was wonderful to use and the keyboard was great to type on. One of my biggest gripes with this laptop is the layout. Often times whenever I went to hit the backspace key I’d end up hitting the delete key. While the keypad was a welcome addition to the laptop, it butted up next to the keyboard and I kept pressing buttons I didn’t want to.

On the bottom of the laptop is a circle speaker grill that’s red. That’s where the 3-watt subwoofer is housed. On the left side is the DC-in charging port. It has the USB/Always on charging port, 4-in-1 media card reader, audio combo jack and Novo recovery port. On the opposite side is a pair of USB 3.0 ports, an HDMI port, Ethernet port and a Kensington lock slot. There’s also a heat vent in the back under the hinge for temperature management.

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  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 02-02-2016 à 11h42


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  Blog créé le 21-06-2015 à 03h49 | Mis à jour le 03-06-2017 à 13h11 | Note : Pas de note