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AKKUSMARKT

Akkus gelten als zentraler Schlüssel für den Durchbruch von Elektroautos, weil sie bislang die Reichweite begrenzen und die Fahrzeuge teuer machen. Trotzdem will Daimler – bislang einziger auf diesem Feld tätiger deutscher Hersteller – seine Kräfte in diesem Jahr aus der Produktion von Akkuzellen abziehen und die Produktion schließen. Das Arbeitnehmerlager sieht darin einen fatalen Fehler.
"Ohne eigene Zellfertigung gefährdet die deutsche Automobilindustrie mittelfristig ihre Innovationsführerschaft", sagte VW-Betriebsratsboss Bernd Osterloh am Dienstag und forderte "eine Entscheidung der deutschen Hersteller und Zulieferer für eine Zellfabrik". Osterlohs Kollege beim Autohersteller Daimler, Michael Brecht, hatte zuvor im Handelsblatt ebenso wie sein Pendant bei BMW eine konzertierte Aktion gefordert. Gestützt werden sie von der Politik. "Ein Premiumstandort, der auch ein Premiumstandort bleiben will, braucht eine eigenständige Akku- und Zellproduktion", sagte Matthias Machnig (SPD), Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, dem Handelsblatt.
"Trauerspiel mit Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik"
Die Forderung ist nicht ganz neu: Schon im Frühjahr machten sich die Betriebsratschefs von Daimler und Volkswagen für einen solchen Schulterschluss stark. Als Daimler vor einem Jahr ankündigte, seine Zellfertigung im sächsischen Kamenz zu schließen, sahen IG Metall und Betriebsratschef Brecht darin ein Warnsignal. Vergangene Woche wetterte der erste Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann: "Es ist ein echtes Trauerspiel, wie hier die Verantwortung zwischen Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik hin- und hergeschoben wird." Stattdessen werde zugeschaut, wie sich die Schlüsseltechnik in Fernost und den USA entwickele.
Tatsächlich stammen die größten Produzenten von Akkuzellen inzwischen aus Asien. Firmen wie Samsung, LG oder Panasonic können in der Zellfertigung Größenvorteile ausnutzen, weil sie nicht nur für E-Autos, sondern auch für Akkus in Handys, Laptops und Tablets produzieren. Der E-Auto-Pionier Tesla baut in den USA zusammen mit Panasonic die bislang größte Zellfertigung der Welt auf, die 2017 aufgenommen werden soll. Die wachsende Produktion macht die Zellen der aktuellen Generation billig, einen Neueinstieg aber umso teurer.
3 Milliarden Euro für gemeinsame Akku-Produktion
Angesichts der Ansage von Volkswagen im Lichte des Abgasskandals, 20 neue Elektromodelle zu lancieren, nimmt die Diskussion über eine deutsche Produktion aber neue Fahrt auf. Das Handelsblatt zitiert Gewerkschaftskreise, wonach die drei großen deutschen Autokonzerne jeweils eine Milliarde Euro investieren müssten, um eine gemeinsame Produktion auf die Beine zu stellen. Etwa so viel hatten Daimler, BMW und die VW-Tochter Audi für den Kauf des Kartendienstes Nokia Here locker gemacht.
Doch im Gegensatz zum Kartenmaterial für Roboterautos argumentieren die Hersteller, dass sie die Akkus nicht aus der Hand geben, wenn sie die Zelle nicht selbst produzieren, sondern nur einkaufen. Daimler tüftelt am Li-Tec-Standort Kamenz weiter an Akkusystemen, in die künftig Zellen von anderen Herstellern verbaut werden. Volkswagen entwickelt die E-Auto-Speicher zusammen mit Varta Microbattery. BMW kauft nur seine Akkuzellen von Samsung und macht alles andere selbst. Bosch entwickelt Akkusysteme in einem Joint Venture mit GS Yuasa und Mitsubishi Corp.

Akku Toshiba Qosmio X505-Q888
Akku Toshiba Qosmio X505-Q890
Akku Toshiba Satellite P500
Akku Toshiba Satellite P500-01C
Akku Toshiba Satellite P500-01R
Akku Toshiba Satellite P500-024
Akku Toshiba Satellite P500-025
Akku Toshiba Satellite P500-026
Akku Toshiba Satellite P500-12D
Akku Toshiba Satellite P500-12F
Akku Toshiba Satellite P500-14L
Akku Toshiba Satellite P500-1CG
Akku Toshiba Satellite P500-1DT
Akku Toshiba Satellite P500-1DW
Akku Toshiba Satellite P500-1DX

Lage könnte sich ändern
Ändern könnte sich die Lage, wenn neue Generationen von Zellen auf den Markt kommen. Dann könnten Investitionen in neue Produktionsstandorte wieder lohnen, heißt es in der Branche. Bosch hatte auf der Automesse IAA im September einen Durchbruch in der Zelltechnik angekündigt, durch den E-Auto-Akkus deutlich kleiner und leistungsfähiger gemacht werden könnten. Der schwäbische Zulieferer hatte dafür eigens das US-Startup Seeo übernommen. Ob dieser Durchbruch allerdings in eine eigene Fertigung münden könnte, ließ Bosch offen.
Deutlich konkreter könnten die Pläne der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) werden: Noch in diesem Jahr soll eine "Roadmap" für eine Akku- und Zellproduktion in Deutschland vorgestellt werden – allerdings wäre auch diese erst für die nächste Generation von E-Auto-Batterien gedacht. Apple reagiert und äußert sich zur Akku-Thematik bzw. zum Vorwurf, dass das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus unterschiedlich lang laufen, je nachdem, welcher A9-Chip verbaut wurde. Natürlich will man von so großen Diskrepanzen nichts wissen und erklärt, dass es ganz natürliche Unterschiede gibt von Gerät zu Gerät, die allerdings mit Abweichungen von 2-3 Prozent beziffert werden vom Unternehmen aus Cupertino.
Gerade, wenn man – so wie Apple – ein Smartphone produziert, welches sich millionenfach verkauft, setzt man bei der Produktion auf verschiedene Produzenten bei gleichen Bauteilen. Das gewährleistet, dass man die erforderlichen hohen Zahlen produziert bekommt und ist auch eine Absicherung, falls einer der Zulieferer mal nicht wie gewünscht abliefert.
Im Normalfall sollte sich das nicht auf die Leistung im Endprodukt auswirken, aber ausgerechnet beim aktuellen Apple iPhone 6s Plus ist das eben doch der Fall, wie es scheint. Darauf deutet zumindest das hin, was dem Reddit-User Raydizzle aufgefallen ist. Der A9-Prozessor in den neuen iPhones stammt teilweise von TSMC und teilweise von Samsung. Er hat sich jeweils ein Exemplar des iPhone 6s Plus mit 64 GB besorgt und in wiederholten Vergleichen festgestellt, dass das iPhone mit dem von Samsung gefertigten A9 eine 1:45 Stunden kürzere Akkulaufzeit vorzuweisen hat als das iPhone mit dem TSMC-Halbleiter. Während er bei der TSMC-Variante auf 7 Stunden und 50 Minuten kommen soll, sind es beim Samsung-Chip lediglich 6 Stunden und 5 Minuten:
Das ist natürlich alles andere als repräsentativ, er hat die Akkus nicht komplett entladen lassen und für das kleinere iPhone 6s stehen auch noch keine Ergebnisse an, aber es bleibt aber definitiv bemerkenswert. Die technischen Daten beider Prozessoren sind identisch, allerdings werden die Steinchen unterschiedlich gefertigt: Während die Koreaner im 14 nm FinFET-Verfahren herstellen lassen, setzt die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company auf das 16 nm-Verfahren. Jetzt bleibt abzuwarten, ob wir es hier mit einem Einzelfall zu tun haben, oder ob sich das verifizieren und der Leistungsunterschied erklären lässt.
Äußerlich werdet ihr keine Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen feststellen können, es gibt also keine Kennzeichnung dafür, welcher Chip sich im Innern befindet, bzw. wer dafür verantwortlich ist. Es gibt aber eine App, mit der ihr das herausfinden könnt: Mit der Anwendung Lirum Device Info Lite ermittelt ihr die Bezeichnung des verbauten Chips!

Akku Toshiba Satellite P500-1DZ
Akku Toshiba Satellite P500-1F8
Akku Toshiba Satellite P500-ST2G01
Akku Toshiba Satellite P500-ST5801
Akku Toshiba Satellite P500-ST5806
Akku Toshiba Satellite P500-ST5807
Akku Toshiba Satellite P500-ST6821
Akku Toshiba Satellite P500-ST6822
Akku Toshiba Satellite P500-ST6844
Akku Toshiba Satellite P505
Akku Toshiba Satellite P505-S8002
Akku Toshiba Satellite P505-S8010
Akku Toshiba Satellite P505-S8011
Akku Toshiba Satellite P505-S8020

Erhaltet ihr beim Öffnen der App die Info „N66AP“ (6S Plus) oder „N71AP“ (6S), habt ihr es mit einem Samsung-Chip zu tun. Lest ihr auf dem Start-Screen der App jedoch „N66MAP“ (6S Plus) bzw. „N71MAP“ (6S), dann wurde der A9 von TSMC gefertigt.
PS: Aktuell scheint die App down zu sein, was aber nicht etwa was mit Apple oder gar Samsung zu tun hat, sondern von den Lirum Labs selbst veranlasst wurde. Sie dürfte in absehbarer Zeit aber wieder bereitstehen.Massig Platz für Inhalte aller Art bietet das 17,3 Zoll große Display. Es handelt sich nicht um einen Touchscreen - der Mauszeiger wird klassisch mithilfe des Trackpads oder einer externen Maus über den Monitor bewegt.Die Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten führt zu einer weitestgehend scharfen Darstellung. Im Vergleich zu anderen (wesentlich teureren) Top-Notebooks fehlt es der großzügigen Bildschirmdiagonale aber an Pixeln. Beim genaueren Hinsehen können wir einzelne Bildpunkte erkennen. Im Alltag dürfte dies aber nur Adleraugen dauerhaft auffallen.
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 Fujitsu LifeBook B2547 バッテリー Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

 バッテリーリポートコマンドで見たバッテリー容量はフルチャージで58.327ワットアワーで、公称のバッテリー駆動時間は約5.8時間と15.6型液晶ディスプレイを搭載する製品としては長めだ。  基本的には据え置きでの利用が前提でも、ちょっと部屋を移動して使いたい時など電源がとれなくともしばらく動作できるのは便利だし、停電などいざという時を考えると心強くもあるだろう。 日本エイサーは、Windows 10搭載ノートPC『Aspire One Cloudbook AO1-131-F12N/KF』を11月20日に発売します。予想実売価格は4万4800円(税別)。 2008年に低価格ノートPC"ネットブック"として発売した「Aspire One」の名を冠するモデル。今回、OSにWindows 10を採用し、かつてと同様の低価格モデルとしてラインナップに加わりました。 11.6インチ(1366×768ドット)ディスプレイを備えたWindows 10搭載のノートPC。「Microsoft Office Personal Premium」を付属するほか、「Office 365」の1年間サービスとオンラインストレージ「OneDrive」の1TB分を無料で利用できます。 CPUはCeleron N3050(1.60GHz)を備え、2GBのRAM、32GBのストレージを内蔵します。インターフェイスはUSB 2.0とUSB 3.0、HDMI、SDカードスロットを1カ所ずつ搭載。通信規格はBluetooth 4.0、IEEE 802.11b/g/nをサポートします。4350mAhのバッテリーを内蔵し、駆動時間は約8時間。 ●ノートPCとしての実力をチェック こんにちはドリキンです。普段は米サンフランシスコでソフトウェアエンジニアをしています。 米Microsoftが10月6日(現地時間)に突然発表して話題の最新ノートPC「Surface Book」。日本での発売は2016年の早い時期だそうですが、10月26日に米国で発売されたUSモデルを一足先に入手しました。今回はノートPCとしての使い勝手を中心にレビューします。 Surface BookはWindows 10の特徴を最大限に生かすように設計され、タブレットとノートPCの2つの用途を自在に切り替えて使うことができる2in1タイプのノートPCです。 Microsoftとしては「Surface Pro」シリーズや「Surface」シリーズなど以前から2in1デバイスを開発していますが、Surface Bookの違いはよりノートPCに近いボディを採用したハイスペック志向の製品だということです。 最大の特徴は、高解像度な13.5型の大画面ディスプレイと、大容量バッテリーや外部GPU(dGPU)を搭載した切り離し可能な新しいキーボードです。 キーボードを切り離せば大画面のWindows 10タブレットとして利用することも可能ですが、キーボード装着時にはdGPUが機能するので、ハイスペックノートPCとして高い性能を発揮します。また、キーボード装着時にはバッテリーが増量し、駆動時間が約12時間(ビデオ再生時)に延びます。 ●レビューするのは現時点で購入できるハイエンド構成 Surface Bookのラインアップは基本モデルが6種類あります。 基本的にはCPU、メモリ容量、SSD容量の差でモデルが決まります。ただ、Surface Bookの面白いところは、キーボード側にdGPU(外部GPU)が内蔵されているモデルと、内蔵されていないモデルがあることです。 そのため、プライスレンジも広くなっていて、1番安いエントリーモデル(Core i5、8Gバイトメモリ、128GバイトSSD、dGPUなし)は1499米ドルから、最も高価なハイエンドモデル(Core i7、16Gバイトメモリ、1TバイトSSD、dGPU搭載)は3199米ドルとなっています。 まだ日本での発売日と価格は発表されてませんが、1ドル=120円として換算すると、エントリーモデルで約18万円(税別、以下同)、ハイエンドモデルで約38万円となり、20万円もの価格差があります。 Fujitsu LifeBook B5010 バッテリー Fujitsu LifeBook B5020 バッテリー Fujitsu LifeBook P5010 バッテリー Fujitsu LifeBook P5010D バッテリー Fujitsu LifeBook P5020 バッテリー Fujitsu LifeBook P5020D バッテリー Fujitsu LifeBook B2175 バッテリー Fujitsu LifeBook B2175A バッテリー Fujitsu LifeBook B2175B バッテリー Fujitsu LifeBook B2542 バッテリー Fujitsu LifeBook B2545 バッテリー Fujitsu LifeBook B2547 バッテリー Fujitsu LifeBook B2562 バッテリー 今回レビューするのは、Core i7、16Gバイトメモリ、512GバイトSSD、そしてdGPU搭載という約33万円のハイスペックモデルです。この上にさらに1TバイトSSDを搭載したハイエンドモデルがありますが、出荷は2016年1月を予定しているので、現在手に入るSurface Bookとしては最上位の構成となります。 ●マグネシウム合金ボディは高級ノートPCといった印象 今回はノートPCとして見たときのSurface Bookについて、使い勝手と性能を確かめていきます。 Surface ProシリーズのType Cover(画面カバー兼キーボード)とは違い、Surface Bookのキーボードはマグネシウム合金で作られた完全なキーボードです。つまり、Surface Proシリーズのタブレット本体と同じ剛性をキーボード側でも確保しています。 一般にマグネシウム合金は、アルミニウム合金より軽く、同一の重さでは強度が高いという特徴があります。Surface Bookの質感は削り出しのアルミニウム合金を採用したAppleの「MacBook Pro」シリーズと非常に似ていて、個人的にはそれ以上の剛性を感じるほどです。 タブレット本体とキーボードの接続には、MicrosoftがSurface Bookのために新開発した「Muscle Wire Lock」機構を使います。その名の通り、タブレット本体にワイヤーを仕込んだロック機構が内蔵されていて、接続したキーボードをしっかり固定します。 実際に合体した状態でタブレット本体側を持ってみても、接合部のガタつきは全く感じられず、携帯時に衝撃で外れることはなさそうです。従来のキーボード着脱型2in1デバイスに比べて、合体時の一体感は優れています。 これにより、キーボード装着時は完全なクラムシェルノートPCとして利用できますし、使用感も通常のノートPCと比べて違和感がないどころか、高級ノートPCという印象を受けます。 ●さすがに打ちやすいキーボード、タッチパッドは発展途上 個人的にSurface Bookで最初に感心したのはキーボードの操作感です。前述したようにキーボードのベース素材は高い剛性感があり、フルサイズのキートップが余裕を持って配置されています。キーストロークは十分に確保され、キートップ自体の触り心地が柔らかいので非常に打ちやすく、長時間タイプしても疲れにくいキーボードだと思います。 最近の傾向としては、Appleの「MacBook」が採用するような極薄キーボードがトレンドと言えますが、長時間作業しているとタイピングの衝撃が指先の負担になるので、個人的には柔らかさのあるSurface Bookのキーボードが気に入っています。 Fujitsu LifeBook B2566 バッテリー Fujitsu LifeBook B2569 バッテリー Fujitsu LifeBook B2610 バッテリー Fujitsu LifeBook B2620 バッテリー Fujitsu LifeBook B2630 バッテリー Fujitsu LifeBook P7000 バッテリー Fujitsu LifeBook P7000D バッテリー Fujitsu LifeBook P7010 バッテリー Fujitsu LifeBook P7010D バッテリー Fujitsu LifeBook A3040 バッテリー Fujitsu LifeBook C2000 バッテリー Fujitsu LifeBook C2310 バッテリー Fujitsu LifeBook C2320 バッテリー Fujitsu LifeBook C2330 バッテリー ここは好みの分かれるところですが、少なくとも従来のSurfaceシリーズに見られた簡易的なキーボードではなく、本格的な「ノートPCのキーボード」です。 好印象なキーボードと比べて残念なのはタッチパッドです。僕はもともと生粋のMacユーザーで、ここ数年でWindows PCを使い始めたWindowsでは新参者なのですが、WindowsノートPCにスイッチするときの最初にして最大の障害はタッチパッド(Macでいうトラックパッド)の使い勝手でした。 「Surface Pro 3」を購入したときも、Type Coverのタッチパッドには最後まで慣れることができませんでした。今回Microsoftも新しいSurface Book/Surface Pro 4におけるタッチパッドの性能向上をうたっていたのでかなり期待はしていたのですが、残念ながらMacBookを超えるほどの操作感ではないな、というのが正直な感想です。 とはいえ、従来に比べて反応もよく十分実用的な精度なので、それほど不満に思う人はいないかもしれません。 ●高精細で美しい13.5型のPixelSenseディスプレイ 次にディスプレイに関してですが、これはもう「すばらしい」の一言に尽きます。 ピクセルセンス(PixelSense)と名付けられた13.5型の液晶ディスプレイは、解像度が3000×2000ピクセル(つまりアスペクト比3:2)で、画素密度が約267ppi(pixels per inch:1インチあたりのピクセル数)の高精細表示を実現しています。 これは、2880×1800ピクセル(16:10)で約220ppiのRetinaディスプレイを搭載する「15インチMac Book Pro Retinaディスプレイモデル」と比較しても高精細です。実際に見たときの評価もスペック通り、Retinaディスプレイに引けを取りません(どちらも目視で画素を識別できる範囲を超えた滑らかさです)。 この高画素密度ディスプレイの搭載は、実は日本のWindowsユーザーにとって大きな恩恵があります。MacからWindowsにスイッチしたときに1番気になるのは、日本語フォントのレンダリングが汚いという問題です。これはWindowsとOS Xが持つフォントレンダリングとアンチエイリアス処理の仕組みが違うことに起因します。 ですが、ここまで高精細のディスプレイを搭載すれば、フォント本来が持つデータをより正確に表示できるので、レンダリング処理による差が小さくなります。実際、Surface Bookの日本語表示は、(フォント自体の差はありますが)Mac並みにきれいな日本語フォントを表示できます。 また、タッチ操作への対応は、WindowsノートPCの大きなアドバンテージです。意外と使われてない気もするのですが、マウスでの操作と違い、ポインタを移動することなくダイレクトに画面を直接触って操作できるので、うまく使い分けるとより効率よくPCを操作できます。

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  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 25-01-2016 à 12h36

 HP HSTNN-DB17 Battery Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

We're still dependent on the venerable lithium-ion cell, first commercialized by Sony in 1991; it's light, safe and holds a lot of charge relative to most alternatives, but it isn't getting better fast enough to keep up with our growing electronic demands.

So instead, manufacturers are doing their best to "cheat'' their way around lithium-ion's limitations. The CES gadget show in Las Vegas last week featured plenty of workarounds that aim to keep your screen lit longer.

Proceed with caution, though: Manufacturer claims of battery life improvement can fall short of real-world experience.Not that long ago, computer-chip makers competed to make their chips ever faster and more capable, with power consumption a secondary consideration. But the boom in energy hungry smartphones and laptops means that companies like Intel need to put much more emphasis on power efficiency these days.

Intel says its sixth-generation Core chips, known as Skylake, add a little more than an hour to battery life to laptops compared with the previous generation, according to spokesman Scott Massey. The chips utilize a more compact design, hard-wired functions that used to be run via software and fine-tuning how they ramp power use up and down.


HP says the Spectre x360 notebook it introduced in March gains up to 72 minutes of battery life, for a total of up to 13 hours, thanks in part to Intel's new chip. Among other tricks, the PC doesn't refresh the screen as often if the image isn't moving. "If we can solve a bunch of small problems, they can add up,'' HP vice president Mike Nash said.

Similarly, Lenovo's new ThinkPad X1 Yoga tablet turns off its touch screen and keyboard backlight if it senses its owner is walking and has the screen folded back like an open book. Vaio, the computer maker formerly owned by Sony, says its Z Canvas launched in the U.S. in October benefits from shrinking components and efficiently distributing heat to make more room for a bigger battery.

And Dell says it has worked with manufacturers to squeeze more battery capacity into the same space. It says its efforts recently boosted the energy storage of its XPS 13 laptop by 7.7 percent compared to an earlier version of the same model .


Maybe it's your phone that's not keeping up. If so, you might check out new accessories designed to make it easier and faster to charge back up.Driven by the ever-increasing reliance on batteries, huge amounts of time and money are now being invested in building a successor to lithium-ion.
Scientists at the University of Cambridge claimed a huge breakthrough last year in the development of a “lithium-air” battery that they claim could have 10 times the capacity of today’s lithium-ion technology. By using electrons partially from oxygen in the air, rather than those stored at one end of the battery, it promises enormous advances in capacity – enough to drive an electric car from London to Edinburgh on a single charge.
The idea for lithium-air designs, which the Cambridge scientists describe as the “ultimate battery”, has been around for decades, but traditional lithium-peroxide designs have proven unstable, and incapable of surviving multiple recharges. A new chemical makeup, instead using lithium hydroxide, resulted in fewer chemical reactions draining the battery, and has been re-charged more than 2,000 times.
Researchers from the Argonne National Laboratory in Illinois claimed a separate breakthrough last week, revealing a lithium-superoxide battery that it said solved many of the major problems of other lithium air batteries. Commercial application of these ideas, however, is expected to be years away, possibly at least a decade.

An alternative solution could lie not in better batteries, but better ways of powering them. Intelligent Energy, a British company based in Loughborough, claims to be pioneering the use of hydrogen fuel cells in consumer electronics. Henri Winand, the company’s chief executive, says that prototypes of his technology can be used to power a smartphone for a week, or a drone for several hours rather than 30 minutes. Instead of having to be recharged, fuel cells would be interchangeable, swapped in and out when needed. The company is also working with Suzuki on powering fuel cell scooters, and has signed an agreement with an unnamed “emerging” smartphone manufacturer to use its technology.

“We’re not going to have to plan our lives around the plug,” says Winand, who says fuel cell-powered smartphones could be as close as 18 months away.
But for many consumers and companies that rely on battery power, this is not fast enough, or will at least take years to reach mainstream adoption. In the meantime, technology companies are betting on lithium-ion being the technology of choice for the foreseeable future.

Tesla, the electric car company run by the PayPal billionaire Elon Musk, expects to be one of the biggest consumers of batteries in the world. It is spending an estimate $5bn (£3.5bn) on a lithium-ion battery “gigafactory” in the Nevada desert. Many consumer electronics companies, instead of relying on a breakthrough, are working on technologies such as wireless charging, or fast charging, which can bring a battery from empty to 60pc full in half an hour.

Most of the likely candidates to replace our current batteries will still require years of testing and legal approvals to make it into cars or phones. Whoever wins that race, however, will have made one of the breakthroughs of the century. It's enough to make you want to drop everything and race for the nearest power outlet: Your workday isn't even done, and your smartphone or laptop battery is already in the red zone.
If you're hoping that techno-progress will dispel that depleted feeling, you may be in for a long wait. Battery life is constrained by limitations in chemistry, and improvements aren't keeping pace with demands from modern gadgets.Speaking of premium – that’s where Moshi is targeting its next product, a new flagship set of on-ear headphones. Called the Avanti, Moshi is continues with the vegan leather, combining it here with a stainless steel band. Inside, Moshi has used a pair 40mm drivers for quality sound. You can connect the Avanti with a removable audio cable – the in-line remote works with any smartphone. Headed for store shelves sometime this spring, Moshi is expecting to charge $200 for the Avanti headphones.

The accessories company also had a trio of USB-C accessories to show off – a standard USB-C to USB-C cable will run you thirty dollars, while a USB-C to HDMI adapter will run you $40. The top of the USB-C trio belongs to Moshi’s new USB-C Multiport adapter, at $79. It features an HDMI port like the last cable, but also a standard USB 3.0 port as well as a USB-C passthrough port for charging your laptop or tablet at the same time. The first two cables will be available later this month, while the Multiport Adapter will ship this March.

Finally, to carry all these products in, Moshi showed off their new line of Helios backpacks: the Helios, which holds up to 15-inch laptops, and the Helios Lite, which will carry a 13-inch model. These new bags are pretty sleek, offering you a ton of space with a fresh, modern design. Each bag is built out of water-resistant fabrics, with more of Moshi’s “vegan leather” serving accent duty. You’ll be able to score the Helios Lite in either blue or grey for $120, or the bigger Helios, in either black or a rich brown, for $150. Both backpacks ship in March.

Smartwatches, smart homes, smart cars, smart headsets that promise virtual worlds -- this was the CES where every type of device decided to go smart. Computers have always seemed pretty smart on their own, and CES 2016 brought a wide selection of new systems, upgraded versions of old ones, and even a few radically new ideas.


The wireless-charging technology Qi makes it possible to charge a phone without plugging it in. Instead, you lay it down on a special pad and let electromagnetic field coupling do the work. Wireless charging has always been much slower than wired, although Qi's backers say it's speeding up. But wired charging is getting faster, too, at least for phones with the latest hardware - and with Qi, you still have to line up your device just right on the sometimes fussy pads.
Lenovo ahead of CES 2016 has unveiled several new devices it will launch at the trade show. The Chinese consumer electronics giant introduced 12 new laptops, an all-in-one system, a tablet, a monitor, two 2-in-1 laptops, two ThinkCentre-in-one systems, apart from a new budget laptop with Chrome OS and Windows 10 variants.

The Lenovo ThinkPad X1 Yoga will be available starting this month from $1,449 (roughly Rs. 96,300). The laptop's Oled display model will however only hit the market in April, and its pricing has not yet been revealed. The Lenovo ThinkPad X1 Carbon can be purchased in the US starting February from $1,299 (roughly Rs. 86,300). While the Lenovo ThinkPad X1 Tablet will reach the shelves in the same month starting $899 (roughly Rs. 59,700), the Lenovo ThinkCentre X1 AIO and the Lenovo ThinkVision X1 monitor will be available to buy starting March from $1,029 (roughly Rs. 68,300) and $799 (roughly Rs. 53,000) respectively.

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  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 26-01-2016 à 10h27

 HP RM08 Battery Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Though it’s positioned as a hybrid, Microsoft’s device comes down more on the laptop side of the fence than on the tablet, and it shows in the weight. While it’s lighter than the majority of laptops at 800g, it’s heavy for a tablet, to the point where using it handheld can become an uncomfortable strain after long periods.

Despite being one of the main things supporting Microsoft’s claim that the Surface can replace your laptop, the Type Cover keyboard still doesn’t come free with the Surface Pro 4. Instead, it’s an extra £109, which is a frankly extortionate price for what it is.

It’s a shame, as the keyboard has seen some real improvements for the Surface Pro 4. The keys are larger, and have more travel depth and resistance, while the keyboard itself is sturdier and more rigid. All of this means that typing is now a much easier and more pleasant affair than with previous Surface models, with none of the bouncy, rattley problems that plagued previous Type Covers.

The trackpad has also had an update. It’s now larger and more accurate, with a glass finish rather than plastic. The only slight hiccup is that clicking depresses the pad to a deeper extent than on most laptops, which felt initially jarring.

The Surface Pen is the star of the show in many ways, though. Microsoft’s stylus has had a tune-up, and works with the screen to detect 1,024 levels of pressure-sensitivity. Complementing that is a slight rethink of its design, with a magnetic strip along the side to attach it to the Surface’s casing directly.

Embedded into the end of this strip is a single hardware button, replacing the two found on earlier models. The removal of a button would normally bother us, but it’s made up for by the fact that the ‘eraser’ button on the end now actually functions as an eraser.

Rub it over anything you’ve drawn with the stylus, and it’ll vanish. It’s also been updated with new functions, such as pressing twice to save a screenshot to OneNote, and triple–pressing it to launch Cortana.It’s an excellent improvement over the previous Surface Pen, and though how much you use it will likely be determined by your artistic ability, it’s the most naturalistic stylus experience we’ve had yet.For the latest iteration of the Surface family, Microsoft has pulled out all the stops in getting the 12.3in display as good as possible. It’s bumped the resolution up to 2,736 x 1,824, providing an impressive 267ppi. Text is crisp, pictures are detail-packed, and pen-strokes appear smooth and fluid.

It also has incredibly good colour accuracy, which is a vital component for winning back the swathes of the creative community currently swearing by Apple’s products. Brightness is absolutely blazing too, even outside or under harsh office lighting.

The display looks great, and is well suited both to standard office tasks like document processing and to watching a movie after work. It’s also likely to be a hit with artists – though we couldn’t sketch our way out of a paper bag, the high resolution and accurate colours make it a great creative tool.

The Surface Pro 4 packs the latest Intel chips under the hood. There’s various configurations on offer, with different CPUs and RAM allocations at different price-points. In our case, it had an Intel Skylake Core i5-6300U processor with 8GB of memory.

Unsurprisingly, it racked up a highly respectable overall score of 44 in our benchmarks, with the only thing letting it down being the lack of a dedicated graphics processor. It’ll breeze through light to medium workloads, but anything that requires serious GPU rendering like current-gen gaming or video editing is likely to present a problem.

In our battery benchmarks, the Surface Pro 4 held out for seven hours and 40 minutes, which is not bad at all. It’s not quite enough to get through a full workday, however, and we’d advise keeping the charger to hand while out and about, just in case.

It’s unlikely to replace a dedicated gaming laptop, or any truly mammoth workstations, but for most other tasks, Microsoft’s right when it says the Surface Pro 4 can replace your laptop – in terms of performance, at least.

As one might imagine, one of the Surface Pro 4’s main duties is to be the poster-child for Microsoft’s newest operating system. Windows 10 is suitably impressive, with the Intel RealSense camera used to provide Windows Hello biometric login functionality.

It’s got all the associated Windows 10 bells and whistles, but the simplest things about the new operating system are the best, like the notification system for emails and system alerts, or the fact that the traditional start menu has returned once more.

The Surface Pro 4 is an excellent poster child for Windows 10, and Microsoft’s new focus on mobility looks to be paying off. It feels light and portable with an excellent display, while still packing in enough power to smash through most day-to-day tasks with ease.

The main downsides are the battery life, which some may find just a touch too lacklustre to be truly worthwhile, and the somewhat eye-watering price, which can climb to just under £2000 for the top-end model once you factor in the Type Cover.

On balance, though, the Surface Pro 4 is an excellent machine, and is certainly the best use of the windows 10 operating system we’ve seen yet. While it’s not going to please everyone, it’s a superb device, and may finally see hybrids become a staple of the workplace.

Third-party keyboard cases do a good job at helping the iPad look like a laptop, but a few basic things keep me from my dream.

For my writing, I need a comfortable keyboard, a decently fast processor and screen and a way to easily move, copy and paste among my writing program, a browser and my email.

The iPad has been able to do most of these things, but recent iOS upgrades have added the ability to show two apps at once on the screen for the most recent iPads.

Late last year Apple introduced the iPad Pro, which looked very promising.

For the first time, Apple made an iPad with a bigger screen.

It also introduced a few accessories, like the Apple Pencil and the keyboard cover, that make it even more compelling.

Would this be the model to replace my MacBook Pro?

Big screen

I’m still making that decision, but let me tell you how it’s going so far.

The first thing you’ll notice about the iPad Pro is its 12.9-inch screen.

This is an iPad on steroids.

Apple sells laptops with similarly sized screens.

My own iPad is a 7.9-inch iPad mini, so stepping up almost 5 inches in screen size feels quite luxurious.

The iPad Pro’s screen has a resolution of 2,732 by 2,048 pixels (264 pixels per inch).

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  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 26-01-2016 à 10h33

 Batteria HP 463305-751 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

In ambito cloud, le novità riguardano la versione 5.5 della vCloud Suite, che consente ora di costruire e gestire nuvole private basate su vSphere utilizzando l’architettura software-defined data center; quest’ultima fornisce servizi di infrastruttura virtualizzati con intelligenza integrata, in modo da automatizzare il provisioning on-demand, il posizionamento, la configurazione e il controllo delle applicazioni basate su policy.

Si ampliano, poi, le soluzioni VMware Cloud Management, mirate ad aiutare i clienti a sfruttare i vantaggi dell’architettura software-defined data center: VMware vCloud Automation Center, vCenter Log Insight, vCenter Operations Management Suite e IT Business Management i nomi di alcuni dei nuovi prodotti annunciati per questo segmento dell’offerta. Fra l’altro, le licenze di VMware Cloud Management sono state per il vendor il prodotto con maggiore crescita nel secondo trimestre del 2013, mentre rispetto allo scorso anno la base installa è triplicata.

“Il nostro obiettivo”, ha sottolineato Ramin Sayar, senior vice president and general manager, Cloud Management di VMware, “è offrire software di gestione cloud per una infrastruttura automatizzata e programmabile per il software-defined data center e per consentire all’IT di diventare un broker di servizi in grado di far fronte alle richieste interne ed esterne delle aziende. La nostra posizione attuale nel mercato del cloud management è supportata dal continuo aumento nell’adozione da parte dei clienti, dal supporto del nostro ecosistema di partner e dall’incremento delle vendite”.

Per quanto riguarda, invece, gli annunci in ambito mobile, in evidenza ci sono nuovi prodotti, servizi e partnership. Entro la fine dell’anno il servizio Horizon View Desktop-as-a-Service sarà fruibile attraverso VMware vCloud Hybrid Service, con l’intento di offrire alle aziende una piattaforma comune per estendere il desktop e il data center fino al cloud. Il medesimo Horizon View Desktop-as-a-Service è, inoltre, disponibile già da ora attraverso i vCloud Partners.

Altra novità è Horizon Workspace 1.5, una soluzione di gestione mobile altamente integrata che combina dati, applicazioni e desktop in un singolo ambiente di lavoro. In questa nuova versione, il programma presenta ora un’interfaccia di gestione unica che supporta i dispositivi Android, insieme a tutte le altri componenti dell’ambiente di lavoro, e che si integra in VMware Horizon Mobile.

Sul fronte delle collaborazioni, gli annunci riguardano un allargamento dei device che supportano Horizon Workspace: alla lista degli smartphone si aggiugono ora l’Htc One, l’LG G2 (per ora disponibile negli Stati Uniti) e la famiglia di smartphone Motorola Droid. Inoltre, la community di partner mobile di VMware include adesso anche Sony e Htc, e dunque anche da questi due produttori arriveranno nuovi device capaci di supportare le funzioni di Horizon Workspace.


La prima, disponibile dal quarto trimestre 2013, è una piattaforma estendibile in grado di realizzare un modello di rete e di sicurezza disaccoppiato dall’hardware. La sua adozione, a detta di VMware, permette alle aziende di far leva sulle proprie infrastrutture esistenti per migliorare i livelli di servizio e l’agilità del network, riducendo al contempo i costi; le reti virtuali Nsx supportano infatti, senza modifiche, le applicazioni esistenti su qualsiasi infrastruttura di network fisico.Concetto ribadito da un dirigente di Khnp, secondo cui “è al 100% impossibile che un hacker possa disattivare una centrale nucleare con un attacco, poiché il sistema di controllo è un sistema chiuso e totalmente indipendente”. Khnp, in ogni caso, ha avviato una serie di controlli e una simulazione di 48 ore per verificare lo stato di sicurezza della centrale. “Stiamo facendo ogni possibile sforzo, lavorando a stretto contatto con il governo, per valutare il data leak”, ha specificato un portavoce della società, attualmente impegnata nella gestione di 23 reattori nucleari sparsi sul territorio sudcoreano.

In tutto questo la Corea del Nord entra in gioco solo come possibile sospetto, data la coincidenza di tempi con l’assalto che ha colpito la casa di produzione e distribuzione cinematografica di Sony, colpevole di aver messo in programmazione The interview, film satirico che immagina l’assassinio di Kim Jong-un. Nel caso della centrale nucleare sudcoreana, lo Stato confinante non può essere additato con certezza, laddove invece per l’episodio di Sony Pictures l’Fbi ha emesso un giudizio di colpevolezza netto.

La metodologia di azione dei due attacchi – furto di dati sensibili, pubblicazione di parte delle informazioni, minaccia di ulteriori rivelazioni con annessa richiesta – è comunque simile. Riguardo alla centrale nucleare, il dirigente della Khnp intervistato da Reuters ha affermato che l’attacco sembra opera di “elementi che vogliono causare tensioni sociali”, senza però specificare alcun particolare sospetto. Le indagini del governo sudcoreano hanno già portato a indentificare l’indirizzo IP del computer dell’hacker.

La piattaforma riunisce in sé Nicira NVP e VMware vCloud Network and Security realizzando un'architettura distribuita, in cui i servizi di rete sono integrati con il cuore dell’hypervisor; in questo modo viene fornito come software l’intero modello di rete e sicurezza, dai servizi Layer 2 a quelli Layer 7. Nel corso della presentazione una ventina di partner tecnologici di VMware hanno annunciato il supporto o mostrato demo di VMware NSX: fra questi, gateway di rete di servizi, piattaforme di sicurezza di rete, servizi di application delivery e servizi di sicurezza.

“Mentre le aziende si muovono verso il cloud per diventare più competitive”, ha dichiarato Stephen Mullaney, senior vice president e general manager, Networking and Security Business Unit di VMware”, “le reti non possono rappresentare un ostacolo all’innovazione e alla rapidità del business. Le network operation devono evolvere e diventare più automatizzate, programmabili e e agili. La piattaforma NSX fornisce un software intelligente che fa leva sulle infrastrutture IP esistenti e su un ampio ecosistema di partner all’avanguardia per trasformare le network operation”.

Virtual SAN è invece, “primo esempio della visione software-defined dello storage di Vmare”. Si tratta di una soluzione per l’archiviazione software-defined che estende Vmware vSphere per mettere insieme risorse computazionali e direct-attached storage. La tecnologia è in grado di creare un cluster di dischi server e flash e da questo uno spazio d'archiviazione condiviso ad alte prestazioni, resistente e disegnato per le macchine virtuali. La promessa è quella di consentire all’infrastruttura convergente di scalare in modo rapido e granulare le risorse di calcolo e quelle di storage, in base alle esigenze delle applicazioni.
In ambito cloud, le novità riguardano la versione 5.5 della vCloud Suite, che consente ora di costruire e gestire nuvole private basate su vSphere utilizzando l’architettura software-defined data center; quest’ultima fornisce servizi di infrastruttura virtualizzati con intelligenza integrata, in modo da automatizzare il provisioning on-demand, il posizionamento, la configurazione e il controllo delle applicazioni basate su policy.

Si ampliano, poi, le soluzioni VMware Cloud Management, mirate ad aiutare i clienti a sfruttare i vantaggi dell’architettura software-defined data center: VMware vCloud Automation Center, vCenter Log Insight, vCenter Operations Management Suite e IT Business Management i nomi di alcuni dei nuovi prodotti annunciati per questo segmento dell’offerta. Fra l’altro, le licenze di VMware Cloud Management sono state per il vendor il prodotto con maggiore crescita nel secondo trimestre del 2013, mentre rispetto allo scorso anno la base installa è triplicata.

“Il nostro obiettivo”, ha sottolineato Ramin Sayar, senior vice president and general manager, Cloud Management di VMware, “è offrire software di gestione cloud per una infrastruttura automatizzata e programmabile per il software-defined data center e per consentire all’IT di diventare un broker di servizi in grado di far fronte alle richieste interne ed esterne delle aziende. La nostra posizione attuale nel mercato del cloud management è supportata dal continuo aumento nell’adozione da parte dei clienti, dal supporto del nostro ecosistema di partner e dall’incremento delle vendite”.

Inoltre, questi due modelli ricorrono a un’ulteriore soluzione per contenere peso e spessore (17 millimetri per il Vaio Pro 11), cioè utilizzano una batteria integrata e non sostituibile, a cui può essere però aggiunta, quando necessaria, una seconda batteria esterna ultrapiatta che promette di raddoppiare l’autonomia del Pc, portandola – da dichiarazioni del produttore – a 25 ore per l’ultrabook da 11 pollici e a 18 ore per quello da 13 pollici.

La dotazione include pannelli Ips con risoluzione Full HD, tastiera retroilluminata e, all’interno, processori Intel di ultimissima generazione e freschi di debutto, cioè Haswell Core i5 e Core i7 a seconda delle configurazioni. Completano il corredo la presenza di un chip Nfc (caratteristica ormai costante nei recenti notebook e ultrabook di Sony), due porte Usb 3.0, una Hdmi, lettore di schede SD e jack audio con microfono. Il sistema operativo installato può essere Windows 8 o Windows 8 Pro.

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  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 27-01-2016 à 11h53

 Batteria Hp 590543-001 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Realizzato in bianco, nero o viola, il nuovo Xperia T3 è dotato dell’app Xperia Transfer, studiata per trasferire contatti, foto, segnalibri, app, musica, messaggi e altro ancora dal vecchio dispositivo Android o iOs al nuovo smartphone. E il tutto può essere realizzato direttamente da un telefono all’altro senza ricorrere all’uso di pc o Mac. Il Sony Xperia T3 sarà disponibile da luglio a un prezzo che non è ancora stato reso noto.
Nel mercato degli smartphone c’è spazio per tutti. La lotta per erodere quote di mercato al proprio competitor di riferimento è sempre accanita, ma il quadro dipinto dalla società di ricerca Kantar Worldpanel ComTech sulle vendite del primo trimestre 2014 in Europa sembra suggerire come il diverso posizionamento di prezzo stia permettendo l’affermazione di brand “alternativi” ai giganti Apple e Samsung, ormai riconosciuti globalmente come i due cavalli di razza nella corsa.
“In Europa la tendenza alla frammentazione del mercato dei dispositivi portatili sta accelerando”, ha dichiarato Dominic Sunnebo, strategic insight director di Kantar Worldpanel ComTech. “Brand già affermati, come Motorola e Sony, mostrano segni di rinascita, mentre quelli di più recente sbarco sul mercato europeo, come Huawei e Wiko, stanno sfidando i marchi affermati”.

Huawei, in particolare, nel giro di un anno (nel confronto tra i primi due trimestri del 2013 e del 2014) ha più che raddoppiato, +128%, il numero di smartphone venduti in cinque mercati chiave europei, ovvero Italia, Regno Unito, Germania, Francia e Spagna, in cui complessivamente detiene una quota del 3%. Il marchio francese Wiko, similmente, vanta un tasso di crescita a tripla cifra (partendo però dai numeri minuscoli del 2013) e in patria – complici, forse, il noto patriottismo dei francesi ma anche le buone recensioni ottenute dai suoi modelli Android – viaggia ormai sull’8%. Quest’anno gli sforzi di marketing dell’azienda si concentreranno sul mercato britannico.

La motivazione di queste dinamiche, a detta dell’analista di Kantar, sono semplici: “In Europa così come negli Stati Uniti”, ha detto Sunnebo, “osserviamo una crescente segmentazione delle tariffe e dei modelli, così come successo in altre regioni del mondo. Gli utenti iniziano a rendersi conto dei prezzi dei dispositivi, e per questo dedicano tempo prima di acquistare per cercare alternative più economiche”. Il riferimento alle tendenze in corso in altre regioni geografiche fa pensare alla Cina: qui il vendor locale Xiaomi per la seconda volta nel mese di aprile ha superato i volumi di vendita di Samsung, con un 41% di quota mercato mensile contro il 23% del marchio sudcoreano.

E in Italia? Kantar non fornisce dati sui singoli brand, bensì sui sistemi operativi. È interessante notare come, nel confronto fra i due primi trimestri dell’anno attuale e di quello passato, la quota di Android sia salita di 5,8 punti percentuali, passando dal 66,7% al 72,5%. In questa crescita c’è verosimilmente il contributo di un’offerta maggiormente segmentata verso il basso, laddove iOS con i costosi iPhone ha perso un 3,1% di market share passando dal 16,5% di inizio 2013 all’attuale 13,4%.


Cresce Windows Phone, dal 10,5% all’11,8% (-1,3%) e la vera notizia, forse, è qui: stando, quantomeno, ai dati di Kantar, la piattaforma mobile di Microsoft (ancora quasi soltanto sinonimo di Nokia Lumia) avrebbe ritagliato favori crescenti al punto di tallonare o quasi il Melafonino Apple. Va comunque considerato che le vendite di iPhone procedono di più a ondate, in corrispondenza del lancio di nuovi modelli, laddove l’offerta di Windows Phone viene aggiornata più frequentemente e senza un paragonabile clamore mediatico. Completa lo scenario del mercato italiano il leggero calo di BlackBerry (-1%) e quello più marcato della somma delle altre piattaforme (-3,1%).
Da tempo si dice che il 2014 sarà l'anno degli indossabili, e Canalys torna sull'argomento con i dati aggiornati di vendita dei prodotti attualmente in commercio. Secondo la società di ricerche di mercato, in tutto il mondo sono stati spediti 2,7 milioni di prodotti indossabili nel primo trimestre del 2014. Il più importante aggiornamento di Android dai tempi di Ice Cream Sandwich non è filato troppo liscio: Lollipop è già stato accusato, fra le altre cose, di generare un eccessivo consumo di batteria, lentezze e chiusure improvvise delle app in esecuzione. Per questo, stando ad alcuni rumors circolati sul Web, Google starebbe già correndo ai ripari con un update, Android 5.1 che potrebbe arrivare nei primi mesi del nuovo anno, forse gennaio o febbraio.

Il sito di AndroidPit ha elencato le presunte novità dell’aggiornamento, sostenendo di averle apprese da “due diverse fonti affidabili” vicine a Google. Ed elenca tutti i punti del presunto change log trapelato: generali miglioramenti nella stabilità del sistema, migliore gestione della Ram e della batteria, risoluzione della chiusura improvvisa delle app, risoluzione di un problema sul rilevamento delle reti WiFi, risoluzione di difetti relativi alle notifiche, ai suoni e alla funzione Ok Google (quella che serve a “risvegliare” il dispositivo con un comando vocale).

Pare inoltre che, in seguito alle lamentele di alcuni utenti, Google pensi anche di modificare la palette dei colori della nuova interfaccia basata sui principi del Material Design, nonché di introdurre nuovamente la modalità silenziosa inizialmente cassata da Lollipop.

“Stiamo parlando una piattaforma che sta ancora crescendo molto rapidamente, il numero dei device sarà cinque volte superiore a quello attuale”, ha spiegato il dirigente Yahoo, “e le diverse tipologie di dispositivo stanno attraversando un’incredibile evoluzione. Cerco di immaginare come saranno i sensori di questi nuovi dispositivi, potremo ridisegnare completamente l’esperienza utente”.

Un esempio concreto dell’impegno di Yahoo nel campo dei wearable è la versione di Yahoo News Digest (un'app per l’aggregazione e la lettura di notizie) ottimizzata per l’Apple Watch e per la visualizzazione sul piccolo schermo dei dispositivi da polso. Cahan, inoltre, si è detto fiducioso in merito al potenziale di successo di ulteriori applicazioni per smartwatch firmate Yahoo.

Nell’ultimo trimestre l’azienda guidata da Marissa Mayer ha generato oltre 200 milioni di dollari di fatturato dai prodotti e servizi legati al mobile, portando a 500 milioni il numero di utenti del motore di ricerca attivi mensilmente da tablet e smartphone (erano 150 milioni prima dell’arrivo di Cahan a capo della divisione). “Abbiamo cominciato senza avere un team, senza prodotti, senza utenti e senza fatturato, realizzando una completa rivoluzione interna”, ha rimarcato il senior vice president.A febbraio 2012 sono infine oltre un migliaio le applicazioni accessibili dalle piattaforme di Internet Tv dei principali produttori (Lg, Panasonic, Philips, Samsung, Sony), di cui 148 appartenenti alla categoria Media. Grande successo hanno riscontrato in particolare le Applicazioni Video (8% del totale Applicazioni), che sono di gran lunga le App più utilizzate sulle Internet Tv.

Contestualmente alla crescita delle Connected Tv, che rimangono tuttavia ancora marginali in termini di ricavi pay, si avvia invece alla conclusione l’esperienza dell’IpTv, con gli operatori telco che si stanno concentrando sull’offerta di connettività oltre che su loro proposte di Over the top Tv (come CuboVision di Telecom Italia e Chili di Fastweb).
Smartphone (cinque milioni il venduto in Italia nel 2011), tablet (858mila secondo Assinform), Smart tv (1,1 milioni) social network (Facebook ha 21 milioni di iscritti), applicazioni (347 quelle legate a property dei media italiani), video online (il valore dell’adv legato a questo segmento è cresciuto dell’80% nell’ultimo anno) e contenuti a pagamento (in forte crescita) disegnano quindi un nuovo quadro che, per quanto riguarda i new media, presenta solo dati positivi.

Tre giorni senza poter giocare possono sembrare pochi al comune utente, ma non agli appassionati di gaming online che popolano il Sony PlayStation Network e il servizio XboX Live di Microsoft. Ma l’attacco, l’ennesimo, subìto nei giorni successivi a Natale è molto più che un episodio di boicottaggio alla comunità dei gamer: è l’ulteriore dimostrazione della fragilità di sistemi che, fra le altre cose, contengono i dati personali e di carta di credito di decine di milioni di clienti. I tre giorni di stop, svela ora Sony, sono frutto di un attacco DDoS, Distributed Denial of Service, realizzato dal gruppo di hacker Lizard Squad.

La novità non sta nell’identità degli attaccanti (Lizard Squad, dalla pagina Facebook del gruppo, nei giorni scorsi aveva minacciato Microsoft di bloccare a XboX Live tempo indeterminato), e nemmeno nel fatto che Sony abbia impiegato più tempo del concorrente di Redmond ha rimettere in piedi la sua rete: tre giorni di inaccessibilità per il PlayStation Network, uno solo per la community degli Xboxer.

La novità sta nel fatto che per la prima volta Sony ha identificato come causa del problema un attacco DDoS, che avrebbe bersagliato i suoi server per generare volumi di traffico tali da rendere inservibili le pagine Web, il multiplayer e gli altri servizi online connessi ai videogiochi Sony. “PlayStation Network è tornato online”, spiega una nota della casa giapponese. “Come saprete, il PlayStation Network e altri servizi di gaming durante le feste sono stati attaccati con livelli di traffico artificiosamente alti, progettati per boicottare la connettività e il gioco online”. Sony conclude ringraziando i suoi utenti per la pazienza e promettendo ulteriori aggiornamenti nei prossimi giorni.

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  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 27-01-2016 à 11h59


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  Blog créé le 21-06-2015 à 03h49 | Mis à jour le 03-06-2017 à 13h11 | Note : Pas de note