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AKKUSMARKT

Akkus gelten als zentraler Schlüssel für den Durchbruch von Elektroautos, weil sie bislang die Reichweite begrenzen und die Fahrzeuge teuer machen. Trotzdem will Daimler – bislang einziger auf diesem Feld tätiger deutscher Hersteller – seine Kräfte in diesem Jahr aus der Produktion von Akkuzellen abziehen und die Produktion schließen. Das Arbeitnehmerlager sieht darin einen fatalen Fehler.
"Ohne eigene Zellfertigung gefährdet die deutsche Automobilindustrie mittelfristig ihre Innovationsführerschaft", sagte VW-Betriebsratsboss Bernd Osterloh am Dienstag und forderte "eine Entscheidung der deutschen Hersteller und Zulieferer für eine Zellfabrik". Osterlohs Kollege beim Autohersteller Daimler, Michael Brecht, hatte zuvor im Handelsblatt ebenso wie sein Pendant bei BMW eine konzertierte Aktion gefordert. Gestützt werden sie von der Politik. "Ein Premiumstandort, der auch ein Premiumstandort bleiben will, braucht eine eigenständige Akku- und Zellproduktion", sagte Matthias Machnig (SPD), Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, dem Handelsblatt.
"Trauerspiel mit Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik"
Die Forderung ist nicht ganz neu: Schon im Frühjahr machten sich die Betriebsratschefs von Daimler und Volkswagen für einen solchen Schulterschluss stark. Als Daimler vor einem Jahr ankündigte, seine Zellfertigung im sächsischen Kamenz zu schließen, sahen IG Metall und Betriebsratschef Brecht darin ein Warnsignal. Vergangene Woche wetterte der erste Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann: "Es ist ein echtes Trauerspiel, wie hier die Verantwortung zwischen Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik hin- und hergeschoben wird." Stattdessen werde zugeschaut, wie sich die Schlüsseltechnik in Fernost und den USA entwickele.
Tatsächlich stammen die größten Produzenten von Akkuzellen inzwischen aus Asien. Firmen wie Samsung, LG oder Panasonic können in der Zellfertigung Größenvorteile ausnutzen, weil sie nicht nur für E-Autos, sondern auch für Akkus in Handys, Laptops und Tablets produzieren. Der E-Auto-Pionier Tesla baut in den USA zusammen mit Panasonic die bislang größte Zellfertigung der Welt auf, die 2017 aufgenommen werden soll. Die wachsende Produktion macht die Zellen der aktuellen Generation billig, einen Neueinstieg aber umso teurer.
3 Milliarden Euro für gemeinsame Akku-Produktion
Angesichts der Ansage von Volkswagen im Lichte des Abgasskandals, 20 neue Elektromodelle zu lancieren, nimmt die Diskussion über eine deutsche Produktion aber neue Fahrt auf. Das Handelsblatt zitiert Gewerkschaftskreise, wonach die drei großen deutschen Autokonzerne jeweils eine Milliarde Euro investieren müssten, um eine gemeinsame Produktion auf die Beine zu stellen. Etwa so viel hatten Daimler, BMW und die VW-Tochter Audi für den Kauf des Kartendienstes Nokia Here locker gemacht.
Doch im Gegensatz zum Kartenmaterial für Roboterautos argumentieren die Hersteller, dass sie die Akkus nicht aus der Hand geben, wenn sie die Zelle nicht selbst produzieren, sondern nur einkaufen. Daimler tüftelt am Li-Tec-Standort Kamenz weiter an Akkusystemen, in die künftig Zellen von anderen Herstellern verbaut werden. Volkswagen entwickelt die E-Auto-Speicher zusammen mit Varta Microbattery. BMW kauft nur seine Akkuzellen von Samsung und macht alles andere selbst. Bosch entwickelt Akkusysteme in einem Joint Venture mit GS Yuasa und Mitsubishi Corp.

Akku Toshiba Qosmio X505-Q888
Akku Toshiba Qosmio X505-Q890
Akku Toshiba Satellite P500
Akku Toshiba Satellite P500-01C
Akku Toshiba Satellite P500-01R
Akku Toshiba Satellite P500-024
Akku Toshiba Satellite P500-025
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Akku Toshiba Satellite P500-12D
Akku Toshiba Satellite P500-12F
Akku Toshiba Satellite P500-14L
Akku Toshiba Satellite P500-1CG
Akku Toshiba Satellite P500-1DT
Akku Toshiba Satellite P500-1DW
Akku Toshiba Satellite P500-1DX

Lage könnte sich ändern
Ändern könnte sich die Lage, wenn neue Generationen von Zellen auf den Markt kommen. Dann könnten Investitionen in neue Produktionsstandorte wieder lohnen, heißt es in der Branche. Bosch hatte auf der Automesse IAA im September einen Durchbruch in der Zelltechnik angekündigt, durch den E-Auto-Akkus deutlich kleiner und leistungsfähiger gemacht werden könnten. Der schwäbische Zulieferer hatte dafür eigens das US-Startup Seeo übernommen. Ob dieser Durchbruch allerdings in eine eigene Fertigung münden könnte, ließ Bosch offen.
Deutlich konkreter könnten die Pläne der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) werden: Noch in diesem Jahr soll eine "Roadmap" für eine Akku- und Zellproduktion in Deutschland vorgestellt werden – allerdings wäre auch diese erst für die nächste Generation von E-Auto-Batterien gedacht. Apple reagiert und äußert sich zur Akku-Thematik bzw. zum Vorwurf, dass das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus unterschiedlich lang laufen, je nachdem, welcher A9-Chip verbaut wurde. Natürlich will man von so großen Diskrepanzen nichts wissen und erklärt, dass es ganz natürliche Unterschiede gibt von Gerät zu Gerät, die allerdings mit Abweichungen von 2-3 Prozent beziffert werden vom Unternehmen aus Cupertino.
Gerade, wenn man – so wie Apple – ein Smartphone produziert, welches sich millionenfach verkauft, setzt man bei der Produktion auf verschiedene Produzenten bei gleichen Bauteilen. Das gewährleistet, dass man die erforderlichen hohen Zahlen produziert bekommt und ist auch eine Absicherung, falls einer der Zulieferer mal nicht wie gewünscht abliefert.
Im Normalfall sollte sich das nicht auf die Leistung im Endprodukt auswirken, aber ausgerechnet beim aktuellen Apple iPhone 6s Plus ist das eben doch der Fall, wie es scheint. Darauf deutet zumindest das hin, was dem Reddit-User Raydizzle aufgefallen ist. Der A9-Prozessor in den neuen iPhones stammt teilweise von TSMC und teilweise von Samsung. Er hat sich jeweils ein Exemplar des iPhone 6s Plus mit 64 GB besorgt und in wiederholten Vergleichen festgestellt, dass das iPhone mit dem von Samsung gefertigten A9 eine 1:45 Stunden kürzere Akkulaufzeit vorzuweisen hat als das iPhone mit dem TSMC-Halbleiter. Während er bei der TSMC-Variante auf 7 Stunden und 50 Minuten kommen soll, sind es beim Samsung-Chip lediglich 6 Stunden und 5 Minuten:
Das ist natürlich alles andere als repräsentativ, er hat die Akkus nicht komplett entladen lassen und für das kleinere iPhone 6s stehen auch noch keine Ergebnisse an, aber es bleibt aber definitiv bemerkenswert. Die technischen Daten beider Prozessoren sind identisch, allerdings werden die Steinchen unterschiedlich gefertigt: Während die Koreaner im 14 nm FinFET-Verfahren herstellen lassen, setzt die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company auf das 16 nm-Verfahren. Jetzt bleibt abzuwarten, ob wir es hier mit einem Einzelfall zu tun haben, oder ob sich das verifizieren und der Leistungsunterschied erklären lässt.
Äußerlich werdet ihr keine Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen feststellen können, es gibt also keine Kennzeichnung dafür, welcher Chip sich im Innern befindet, bzw. wer dafür verantwortlich ist. Es gibt aber eine App, mit der ihr das herausfinden könnt: Mit der Anwendung Lirum Device Info Lite ermittelt ihr die Bezeichnung des verbauten Chips!

Akku Toshiba Satellite P500-1DZ
Akku Toshiba Satellite P500-1F8
Akku Toshiba Satellite P500-ST2G01
Akku Toshiba Satellite P500-ST5801
Akku Toshiba Satellite P500-ST5806
Akku Toshiba Satellite P500-ST5807
Akku Toshiba Satellite P500-ST6821
Akku Toshiba Satellite P500-ST6822
Akku Toshiba Satellite P500-ST6844
Akku Toshiba Satellite P505
Akku Toshiba Satellite P505-S8002
Akku Toshiba Satellite P505-S8010
Akku Toshiba Satellite P505-S8011
Akku Toshiba Satellite P505-S8020

Erhaltet ihr beim Öffnen der App die Info „N66AP“ (6S Plus) oder „N71AP“ (6S), habt ihr es mit einem Samsung-Chip zu tun. Lest ihr auf dem Start-Screen der App jedoch „N66MAP“ (6S Plus) bzw. „N71MAP“ (6S), dann wurde der A9 von TSMC gefertigt.
PS: Aktuell scheint die App down zu sein, was aber nicht etwa was mit Apple oder gar Samsung zu tun hat, sondern von den Lirum Labs selbst veranlasst wurde. Sie dürfte in absehbarer Zeit aber wieder bereitstehen.Massig Platz für Inhalte aller Art bietet das 17,3 Zoll große Display. Es handelt sich nicht um einen Touchscreen - der Mauszeiger wird klassisch mithilfe des Trackpads oder einer externen Maus über den Monitor bewegt.Die Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten führt zu einer weitestgehend scharfen Darstellung. Im Vergleich zu anderen (wesentlich teureren) Top-Notebooks fehlt es der großzügigen Bildschirmdiagonale aber an Pixeln. Beim genaueren Hinsehen können wir einzelne Bildpunkte erkennen. Im Alltag dürfte dies aber nur Adleraugen dauerhaft auffallen.
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Bei der Festplatte setzt Medion auf eine Standard-Platte von Hitachi, die Travelstar Z5K500. Die 500 GB große Platte ist per SATA-6Gb/s angeschlossen, ihr Tempo liegt auf dem für Standard-Notebook-Festplatten üblichen Niveau. Sie lässt sich im Bios-Setup per Password absichern.

Ordentliches Display mit Standard-Auflösung

Das 17,3 Zoll große Display besitzt eine entspiegelte Oberfläche. Seine Auflösung beträgt 1600 x 900. Die Helligkeit liegt im Mittel bei 226 cd/qm - für diese Preisklasse geht das absolut in Ordnung. Ebenfalls positiv: Das Display ist sehr gleichmäßig ausgeleuchtet. Aber wenn Sie schräg von oben oder unten auf den Bildschirm schauen, verändern sich Farben und Kontrast sichtbar: Sie sollten also das Display im richtigen Winkel einstellen und nicht davor herumzappeln. Auch bei Draufsicht von der Seite leidet der Bildeindruck, aber nicht so stark.

Fast. Denn das Gehäuse des neuen Modells mit dem Namenszusatz MD99560 ist identisch zum März-Vorgänger MD99540. Doch die Ausstattung hat sich verändert. Genau wie der Preis: Das neue Aldi-Notebook kostet 499 Euro.Dafür fällt aber die Ausstattung deutlich besser aus als beim Vorgänger. Statt einem Core i3 sorgt jetzt ein Core i5-5200U für höheres Rechentempo. In CPU-intensiven Aufgaben sorgt der schnellere Prozessor für ein Plus von knapp 20 Prozent - weil er im Gegensatz zum Core i3 Turbo Boost besitzt. Damit kann der Dual-Core-Prozessor seine Taktrate auf bis zu 2,7 GHz erhöhen. Deutliche Vorteile bringt der Core i5 vor allem bei Multimedia-Anwendungen, etwa umfangreicher Bildbearbeitung oder dem Umwandeln von HD-Videos und Musik. Da holt das neue Akoya E6416 dank des Turbo Boost der CPU einen Vorsprung von rund 10 bis 16 Prozent heraus. Bei Standard-Aufgaben gibt es nur selten ein Tempo-Plus.

Mehr Platz bekommen Sie für die 100 Euro außerdem: Im neuen Aldi-Notebook sitzt eine Hitachi-Festplatte mit 1 Terabyte. Sie ist nicht nur doppelt so groß wie die Seagate-Platte im März-Notebook, sondern dreht mit 7200 Umdrehungen pro Minute auch schneller. Auch die Festplatte hat ihren Anteil an der verbesserten Multimedia-Leistung. Betriebssystem und Programme laden dadurch rund 15 Prozent schneller. Das wichtigste Argument ist aber der größere Speicherplatz. Denn im Tempo-Vergleich schneidet die Hitachi-Platte deutlich schlechter als eine Hybrid-Festplatte ab und ist komplett chancenlos gegen eine SSD, die in den meisten Benchmarks zwei- bis dreimal so schnell ist.

Passend für ein großes Schreibtisch-Notebook ist das Medion Akoya E7416 gut mit Schnittstellen gerüstet: Links sitzen zwei USB-3.0-Ports, rechts zwei USB-Anschlüsse im 2.0-Standard - jeweils gut erreichbar vorne an der Seite. Externe Displays können Sie per VGA und HDMI anschließen. Vorne befindet sich der Einschub für eine SD-Karte. Rechts eingebaut ist der DVD-Brenner von TSST. Als Betriebssystem kommt Windows 8.1 in der 64-Bit-Version zum Einsatz. Wie immer bei Aldi-Notebooks, spart Medion nicht an vor-installierter Software: Im Medion MediaPack bekommen Sie vier Multimedia-Programme von Ashampoo. Ein Brenn- und DVD-Paket steuert Cyberlink bei. Der Desktop-Bildschirm ist vollgepflastert mit Verknüpfungen zu Aldi- und Medion-Angeboten. Den Virenschutz von McAfee sowie Office 365 gibt es nur als zeitbegrenzte Test-Versionen.

Außerdem dürfen Käufer des Akoya E7416 den Service Schufa-Identsafe 100 Tage kostenlos testen. Dieser Dienst der Kreditauskunftei soll vertrauliche Daten im Netz schützen: Sie übermitteln Daten wie Kreditkartennummer, Mailadresse oder andere persönliche Daten an den Dienstleister. Wenn sie unerlaubt im Netz auftauchen, werden Sie per SMS oder E-Mail benachrichtigt. Nach dem Testzeitraum kostet Identsafe 40 Euro im Jahr.

Schlank und ausdauernd für ein großes Notebook

Mit einem Gewicht von 2,72 Kilogramm und einer Bauhöhe von maximal 28 Millimetern kommt das Aldi-Notebook recht leicht und schlank für ein 17-Zoll-Notebook daher. Trotzdem ist es natürlich ein klassischer Schreibtisch-Laptop. Das unterstreicht auch die Akkulaufzeit: Beim WLAN-Surfen schafft das Akoya E7416 5:15 Stunden. Das geht in Ordnung, denn der Akku ist mit 43,5 Wattstunden Kapazität nicht besonders groß. Die Leistungsaufnahme liegt bei knapp über acht Watt. Damit verbraucht das Broadwell-Notebook etwas weniger als ein ähnlich ausgestatteter Laptop mit Haswell-CPU.

Trotz des großen Gehäuses sind die Tasten auf dem Akoya E7416 etwas schmaler als bei anderen Notebooks. Noch enger liegen die Tasten des Ziffernblocks auf der rechten Seite zusammen. Die Druckrückmeldung fällt ordentlich aus. Allerdings gibt die Tastatur beim Tippen in der obersten und untersten Tastenzeile spürbar nach, die Tasten klappern. Das Touchpad ist angenehm griffig, die integrierten Maustasten haben einen sehr klaren Druckpunkt. Für Schreibarbeiten gibt es sicher bessere Laptops - aber auch deutlich schlechtere.

Wie immer ein Pluspunkt der Aldi-Notebooks: Auf das Medion Akoya E7416 bekommen Sie drei Jahre Garantie vom Hersteller. Die Konkurrenz bietet meist nur ein Jahr.

Aldi-Notebook Medion Akoya E7416 im Test: Fazit

Eigentlich ist der neue Broadwell-Prozessor kein Kaufgrund für das Akoya E7416: Sein Tempoplus bei CPU- und Grafikleistung gegenüber dem Haswell-Vorgänger ist schmal. Immerhin arbeitet er etwas sparsamer. Wenn Sie ihn allerdings wie beim Aldi-Notebook sozusagen ohne Aufpreis bekommen, weil ähnlich ausgestattete Haswell-Notebooks nicht günstiger sind, nimmt man die aktuelle Technik gerne mit.

Im Test leistet sich das Medion Akoya E7416 keine großen Schwächen: Die Ausstattung überzeugt, Bildschirm und Akkulaufzeit sind ordentlich. Zum Preis von 499 Euro spricht nichts gegen das Aldi-Notebook, wenn Sie einen Schreibtisch-Laptop mit großem Bildschirm, vielen Anschlüssen und aktueller Technik suchen, denn sein Preis-Leistungs-Verhältnis ist hervorragend.

Die USA lassen künftig keine ungeladenen Elektrogeräte mehr auf Flügen zu. Die Regelung betrifft Smartphones, Tablets und Laptops. Wer beim Sicherheitscheck mit leerem Akku auftaucht, darf eventuell nicht an Bord.

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 Akku Dell Latitude E4300 - akku markt Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Bei dem Projekt arbeitete IBM mit RadioStudio zusammen, einer Forschungs- und Entwicklungsfirma für Hardware. Zur Optimierung der Kapazität wurden die Gehäuse von ausrangierten Laptop-Akkus geöffnet und die einzelnen Speichereinheiten, die so genannten Zellen, herausgenommen. Diese wurden von den Forschern einzeln getestet, um die besten davon zu identifizieren, die dann zu neuen Akkus zusammengesetzt wurden. Hinzu kamen noch Stecker zum Aufladen und eine Schaltung, die Überhitzung verhindert, dann gingen die Akkus an fünf Nutzer in Bangalore, die in Slums leben oder kleine Straßenverkaufskarren betreiben.

Drei Monate später sagten die Tester, die Akkus hätten gut funktioniert. Am häufigsten äußerten sie den Wunsch nach rattensicheren Kabeln und helleren Lampen, sagt Mohit Jain, ein Forschungsingenieur bei der Gruppe. Inzwischen wird eine überarbeitete Version getestet.

Lenovo bringt Mitte Juni zwei neue Laptops in Umlauf. Das erste, das Z51, – oben im Bild – ist mit 15"-Display und voller HD-Auflösung, Dolby-Sound und auf Wunsch auch AMD-Grafikkarte vor allem an Film- und gaming-Fans adressiert. Schnelles Wifi im a/c-Standard soll für ruckelfreies Streaming sorgen, so es die heimische Netzwerk-Verbindung denn hergibt. Speicher-seitig gibt es entweder 256 GB SSD oder eine Hybrid-Festplatte mit bis zu 1 TB Kapazität. Wer es ganz wild mag, kann auch eine RealSense-Kamera von Intel dazu buchen. Die ermöglicht nicht nur dreidimensionale Spiele, sondern auch das entsprechende Scannen, spezielle Gestensteuerung usw. Los gehtÄs bei 599 Euro.

Das IdeaPad 100 ist mit einem Einsteigerpreis von gerade mal 299 Euro deutlich günsitger, setzt auf einen Bay-Trail-Prozessor und ist mit einer Festplatte mit einer Kapazität von bis zu 500 GB ausgestattet. Der Akku hingegen hält maximale vier Stunden. Immerhin liefert Lenovo auch hier ein 15"-Display.
Der gebeutelte Intel-Konkurrent AMD hat auf der IT-Messe Computex in Taipeh neue Mobilprozessoren enthüllt, mit denen das Unternehmen den Notebook-Markt erobern möchte. Gegenüber AMDs bisherigen Mobil-Chips sollen die neuen Prozessoren der A- und FX-Reihe um 40 Prozent weniger Strom verbrauchen und so den Laptop-Akku schonen.

Die neuen Chips mit dem Codenamen Carrizo sollen je nach Leistung zwölf bis 35 Watt aufnehmen, berichtet das IT-Portal "Heise" . Eine integrierte Radeon-Grafikeinheit mit DirectX12-Unterstützung soll dafür sorgen, dass die neuen Mobil-Chips bis zu einem gewissen Grad spieletauglich sind, ein Hardware-Encoder für 4K-Videos verspricht geringe CPU-Auslastung während der Videowiedergabe.
Die neuen Chips sollen mit bis zu zwölf Rechenkernen – vier CPU- und acht GPU-Kerne – ausgestattet sein und vor allem in erschwinglichen Laptops eingesetzt werden. Mini-PCs mit den neuen AMD-Prozessoren sind ebenfalls zu erwarten. Auf der Computex präsentierten unter anderem Asus, Acer, Dell, HP, Lenovo, Toshiba und Zotac erste Geräte mit den neuen AMD-Mobilchips. Sie sollen in den nächsten Wochen auf den Markt kommen und im preislich attraktiven Bereich zwischen 400 und 700 Euro auf Kundenfang gehen.
Neben seinen neuen mobilen Kombiprozessoren zeigte AMD auf der Computex auch einen neuen Grafikchip mit dem Codenamen Fiji, der dank vier Gigabyte extraflottem Stapelspeicher nichts Geringeres als der aktuell schnellste Grafikprozessor sein soll. Wie "Golem" berichtet, soll der neue Chip unter dem Namen Radeon R9 Fury X auf den Markt kommen und eine mit Nvidias Edelgrafikkarte Titan X vergleichbare Leistung mitbringen. Was entsprechende Grafikkarten kosten werde, ist noch unklar.Passagiere müssen damit rechnen, dass technische Geräte auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft und aus ihren Schutzhüllen genommen werden müssen“, teilte das Bundesinnenministerium in Berlin mit. Das US-Ministerium für Innere Sicherheit habe die Fluggesellschaften mit Direktflügen in die USA bereits aufgefordert, bestimmte Sicherheitsmaßnahmen für die Kontrolle von Passagieren und Gepäck sicherzustellen, hieß es.
Zu ihnen gehört auch Lufthansa. Eine Sprecherin der größten deutschen Airline sagte BILD: „Aufgrund der Verschärfung der Sicherheitskontrollen kann es auf Flügen in die USA punktuell zu zusätzlichen Kontrollen von elektronischen Geräten wie Mobiltelefonen, Tablets oder Laptops kommen. In Deutschland betreffen die Maßnahmen nur die Direktflüge von Frankfurt in die USA.“
► Lufthansa empfiehlt ihren Gästen, größere elektronische Geräte aufgeladen und ohne Verpackung/Hülle an der Sicherheitskontrolle vorzulegen. Eine Auswirkung auf den Flugbetrieb werde nicht erwartet, die Abfertigung an den Sicherheitskontrollen laufe zur Zeit normal.Französische und britische Behörden hatten bereits zuvor dazu aufgerufen, mehr Zeit für die Sicherheitskontrollen am Flughafen einzuplanen.
► British Airways wollte laut Daily Mail zunächst Passagiere, die in Besitz eines Geräts mit leerem Akku sind, gar nicht mit an Bord nehmen. Dann entschied die Airline, die Passagiere einsteigen zu lassen, wenn sie ihre Geräte abgeben. Die konfiszierten Handys, Laptops und Tablet können zurückgeschickt werden, Passagiere müssen aber für den Versand aufkommen.
► Virgin Atlantic bietet Passagieren eine kostenlose Umbuchung auf einen späteren Flug an. Der Gedanke dahinter: Während der Wartezeit können leere Akkus aufgeladen werden.


Dem Fernsehsender NBC zufolge befürchten die Behörden, dass in Laptops, Tablets oder Handys Bomben versteckt sein könnten.
Doch warum eignen sich diese Geräte so gut als Sprengstoff-Versteck?
„Akkus und Sprengstoff lassen sich bei der Kontrolle im Handgepäck-Scanner nur schwer unterscheiden, da sie eine ähnlich hohe Dichte haben“, sagt Jörg Handwerg, Pilot und Pressesprecher der Vereinigung Cockpit e.V.. „Die Röntgengeräte am Flughafen erkennen die Form und die Dichte eines Gegenstandes. Und ein Block des Sprengstoffs C4 und ein Akku-Block können vermutlich nur schwer auseinandergehalten werden.“
Um ausschließen zu können, dass es sich um Sprengstoff handelt, sei es sinnvoll, das Gerät einzuschalten. Und das ist nur bei geladenem Akku möglich.Wer sich einen Computer zulegen möchte, fragt sich vielleicht, ob es wirklich ein neues Gerät sein muss. Gerade dann, wenn das Budget gering ist, können gebrauchte Rechner eine willkommene Alternative sein. Beim Kauf sollten Sie allerdings einige Punkte beachten.
Der Kauf gebrauchter PCs oder Notebooks ist für alle interessant, die nicht zwingend den neuesten Stand der Technik benötigen - aber auch nicht um jeden Preis, berichtet das «c't»-Magazin: Eine höhere Ausgabe als 190 bis 210 Franken lohne sich für einen Gebraucht-PC ohne besondere Ausstattung nicht. Denn ein neuer PC inklusive Windows 8.1 mit Bing ist schon für zirka 300 Franken zu haben: «Er dürfte drei Jahre lang für einfache Büroaufgaben und zum Websurfen reichen.»
Wer sich für einen Gebraucht-PC entscheidet, sollte zunächst auf den Prozessor achten. Für Office reicht der «c't» zufolge ein flotter Doppelkernprozessor. Meiden sollte man den veralteten Core 2 Quad und Core 2 Duos mit weniger als 2,4 Gigahertz. Grundsätzlich seien auch für Büroanforderungen 4 GB Arbeitsspeicher (RAM) ratsam - der ist günstig nachrüstbar. Geräte mit altem DDR2-SDRAM-Speicher sollte man meiden. Und mit einer 120 Gigabyte (GB) grossen SSD für zirka 70 Franken verpasst man dem Gebraucht-Rechner einen Leistungsschub.

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 Akku Fujitsu Siemens Amilo Xi2550 - akku markt Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Bei dem Projekt arbeitete IBM mit RadioStudio zusammen, einer Forschungs- und Entwicklungsfirma für Hardware. Zur Optimierung der Kapazität wurden die Gehäuse von ausrangierten Laptop-Akkus geöffnet und die einzelnen Speichereinheiten, die so genannten Zellen, herausgenommen. Diese wurden von den Forschern einzeln getestet, um die besten davon zu identifizieren, die dann zu neuen Akkus zusammengesetzt wurden. Hinzu kamen noch Stecker zum Aufladen und eine Schaltung, die Überhitzung verhindert, dann gingen die Akkus an fünf Nutzer in Bangalore, die in Slums leben oder kleine Straßenverkaufskarren betreiben.

Drei Monate später sagten die Tester, die Akkus hätten gut funktioniert. Am häufigsten äußerten sie den Wunsch nach rattensicheren Kabeln und helleren Lampen, sagt Mohit Jain, ein Forschungsingenieur bei der Gruppe. Inzwischen wird eine überarbeitete Version getestet.

IBM-Forscher haben aus alten Akkus ein einfaches und billiges System entwickelt, mit dem sich Strom für das Betreiben von Lichtquellen in armen Ländern speichern lässt.

Forscher von IBM Research India wollen mit ausgedienten Akkus Menschen in der Dritten Welt mit Strom versorgen, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe. Sie hatten zuvor bei einer Stichprobe von 32 entsorgten Laptop-Akkus festgestellt, dass sie im Durchschnitt noch 64 Prozent ihrer Nennkapazität aufwiesen. Schon damit ließe sich eine LED-Lampe mehrere Stunden lang mit Strom versorgen.

Die Kombination von Solarmodulen, wiederaufladbaren Batterien und LED-Licht gilt grundsätzlich als gute Möglichkeit für Orte, die nicht an ein Stromnetz angeschlossen sind. Mit dem Einsatz ausrangierter Akkus könnte dieses Konzept deutlich billiger werden.

"Die Batterie ist oft die teuerste Komponente in diesen Systemen", sagt Vikas Chandan, Forscher in der Smarter Energy Group des IBM-Labors, der das Projekt geleitet hat. "In diesem Fall könnte der teuerste Teil der Lösung aber aus dem Abfall kommen."

Damit blieb unklar, um welche Länder es geht. Beim Bundesinnenministerium war am Sonntagabend zunächst keine Stellungnahme dazu erhältlich, ob auch Flüge ab Deutschland davon betroffen sein werden.Sicherheitsbeamte können der TSA zufolge künftig Fluggäste beim Einchecken auffordern, ihre elektronischen Geräte einzuschalten. Sollte sich zeigen, dass deren Akku nicht geladen ist, dürften sie nicht mit an Bord. In Sicherheitskreisen hieß es, es gehe unter anderem um Apples iPhone und Galaxy-Smartphones von Samsung. Betroffen seien auch Tablet-Computer, Laptops und andere Geräte.Fluggäste müssten auch mit anderen zusätzlichen Sicherheitsüberprüfungen rechnen. Unter anderen könnten einzelne Passagiere zusätzlich von Sicherheitsbeamten abgetastet werden, berichtete die Zeitung "USA Today". Die Sicherheitsbehörden hätten Sprengsätze im Visier, die als elektronische Geräte getarnt werden könnten, hieß es unter Berufung auf Sicherheitskreise.
Die US-Regierung hatte am Mittwoch verstärkte Sicherheitsmaßnahmen an Flughäfen mit Direktverbindungen in die USA angekündigt. Hintergrund ist nach Angaben von Insidern die Sorge, dass sich Al-Kaida-Mitglieder in Syrien und Jemen zur Entwicklung von Bomben zusammengeschlossen haben, die an Bord von Flugzeugen geschmuggelt werden könnten.
Deutschland als Anschlagsziel: Regierung warnt vor Isis-Kämpfern
Die Bundesregierung warnt vor Rückkehrern aus der Bürgerkriegsregion Syrien: Für die oftmals radikalisierten Dschihad-Kämpfer der Isis und deren Abspaltung IS ist Deutschland von großer Bedeutung – auch als mögliches Anschlagsziel. Angesichts des Bürgerkriegs in Syrien hat die Bundesregierung vor erhöhter Terrorgefahr durch rückkehrende radikale Islamisten, speziell von Mitgliedern der Organisation Islamischer Staat (IS) gewarnt. „Deutschland hat für Isis einen hohen Stellenwert - nicht nur für die Rekrutierung von Kämpfern für den Dschihad, sondern auch als mögliches Anschlagsziel“, sagte Stephan Mayer von der CSU und innenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion, der „Passauer Neuen Presse“.Laptops, deren Akkus erst nach 18 Betriebsstunden schlappmachen, sind schon auf dem Markt. Denn Prozessoren schrumpfen und der doppelt effiziente Akku steht schon kurz bevor. Den Trend hin zu noch langlebigeren Notebooks kann man erstmals an den kommenden Outdoor-Laptops mit Militärstandards beobachten. Die dicken Gehäuse erlauben der speziellen Geräteklasse die Aufnahme leistungsstarker Zusatzakkus, die im Zweigespann bis zu 27 Stunden Betriebsdauer ermöglichen.

Das Medion Akoya E6416 ist ein sehr gut ausgestattetes Allround-Notebook: Wie bei den meisten Aldi-Notebooks werden Sie sich schwer tun, zum gleichen Preis einen Laptop mit besserer Ausstattung zu finden. Für alle, die einen günstigen Laptop suchen ohne Spezialwünsche zu haben, ist das Akoya E6416 daher empfehlenswert.

Suchen Sie dagegen ein Notebook für halbwegs aktuelle Spiele, mit besonders langer Akkulaufzeit, einem optimalen Bildschirm für Fotos und Filme oder wollen Sie am Notebook vor allem angenehm tippen, kommt das aktuelle Aldi-Notebook für Sie nicht in Frage.

Das Medion Akoya E6416 wiegt 2,24 Kilogramm - nicht schwer für ein 15-Zoll-Notebook und damit ist es zumindest für einen gelegentlichen Ausflug geeignet. Zu lange darf der nicht ausfallen: Ohne Netzstrom hält das Akoya E6416 knapp über 5,5 Stunden durch. Das sind rund 20 Minuten weniger als beim Vorgänger, obwohl dessen Akku eine etwas kleinere Kapazität besitzt.

Die große Festplatte ist wie bei Aldi-Notebooks üblich in zwei Partitionen unterteilt: Auf der zweiten liegen Backups der Treiber und der vorinstallierten Software sowie das Image zur Wiederherstellung des Systems auf den Auslieferungszustand. Auch auf DVD legt Medion Treiber und Software bei, auch eine Wiederherstellungs-DVD für Windows gibt es. Umfangreich betreut von Medion dürfen sie sich auch wegen der dreijährigen Garantie fühlen: Die meisten Hersteller geben auf Geräte aus dieser Preisklasse höchstens ein Jahr Garantie. Dieser Garantiezeitraum gilt dabei meist auch für den Akku. Medion dagegen gibt nur sechs Monate Garantie auf den Akku im Akoya E6416. Natürlich finden Sie auch beim aktuellen Medion-Notebook eine Aldi-Tradition: Der Desktop dient als Werbefläche für Aldi- und Medion-Angebote, etwa Aldi Reisen oder Aldi Talk.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 28-06-2015 à 13h45

 Akku Fujitsu LifeBook S7020D - akku markt Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Der Core i3 besitzt keinen Turbo Boost, arbeitet also auch unter Last mit seiner Standard-Taktrate von 2,1 GHz. In den meisten Tests fällt das kaum ins Gewicht: Höchstens bei Multimedia-Anwendungen wie Foto- und Bildbearbeitung schneidet der Core i5 im letzten Aldi-Notebook etwas besser ab. Nur wenn Sie das Akoya E6416 sehr quälen, etwa mit gleichzeitiger Video-Wiedergabe und -Umwandlung, bleibt es im Vergleich zu einem Core-i5-Laptop deutlicher zurück. Hier kann dann auch der nur 4 GB große Arbeitsspeicher - DDR3-1600 von Hynix - zum Flaschenhals werden. Ansonsten bietet das Akoya E6416 ausreichende Leistung für Alltags-Aufgaben. Höheres Tempo in der Praxis würde vor allem eine SSD bieten - doch Allround-Notebooks mit (großem) Flash-Speicher sind in dieser Preisklasse utopisch.

Üblich für diese Preisklasse ist dagegen die 3D-Leistung des Akoya E6416: Sie ist mau, weil das Aldi-Notebook keine zusätzliche Grafikkarte hat, sondern auf die GPU im Intel-Prozessor setzt. Diese Intel HD Graphics 5500 ist aber kaum schneller als die HD Graphics 4400 aus der Haswell-Generation. Sie kann höchstens mit Einsteiger-GPUs wie der AMD Radeon R5 M230 konkurrieren. Für fast alle aktuellen Spiele ist sie zu langsam. Bei einigen erreichen Sie wenigstens in minimaler Detailstufe spielbare Bildraten.

Dem Tempo können Sie mit mehr Arbeitsspeicher nachhelfen. Von den zwei RAM-Steckplätzen ist nur einer besetzt. An den Arbeitsspeicher sowie die Festplatte und das WLAN-Modul gelangen Sie, wenn Sie die durch fünf Schrauben fixierte Service-Klappe auf der Gehäuse-Rückseite abnehmen. Auch der Akku wird durch zwei Schrauben am Notebook gehalten und lässt sich ausbauen.

Bildschirm: Entspiegelt, aber mäßige Bildquaität

Beim Display fangen die Kompromisse an, die Sie beim Akoya E6416 machen müssen. Das ist keine Besonderheit des Aldi-Notebooks, denn der Bildschirm ist bei vielen günstigen Laptops der größte Schwachpunkt. Er zeigt die mäßige Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten, wodurch Buchstaben mit Stufen und Kanten versehen werden. Darüber können Sie noch hinwegsehen. Mehr stört die mäßige Helligkeit von unter 200 cd/qm. Im Akkubetrieb kommt das Display nicht über 150 cd/qm hinaus. Das erschwert trotz der entspiegelten Oberfläche das Ablesen unter freiem Himmel - vor allem bei dunkleren Bildinhalten. Außerdem verändern sich Farben bei schräger Draufsicht von oben oder unten. Der horizontalte Blickwinkel ist in Ordnung. Für Fotos und Film ist das Akoya E6416 also keine optimale Lösung.

Weniger ist mehr beim Aldi-Notebook Medion Akoya E6416. Das gilt nicht nur für den niedrigen Preis. Der Verzicht auf eine starke Grafikkarte und eine hohe Display-Auflösung beschert Ihnen außerdem eine gute Akkulaufzeit und einen leisen Lüfter.

Die Ausstattung ist gut, die Rechenleistung okay für diese Preisklasse. Dagegen fällt die Qualität von Bildschirm und Tastatur ab - sie dürfte auch in dieser Preisklasse etwas besser ausfallen.Diese Defizite lassen sich aber am Schreibtisch beheben, indem Sie einen externen Monitor und eine externe Tastatur anschließen - dann wird aus dem Medion Akoya E6416 ein rundum ordentliches und sehr günstiges Alltags-Notebook. Und natürlich spricht auch die lange Garantie von drei Jahren für das Aldi-Notebook.

2. Richtig scrollen & Animationen abstellen
Während des schnellen, zeilenweisen Durchscrollens einer Wikipedia-Tabelle mit der "Bild unten"-Taste in Firefox nahm unser Testnotebook durchschnittlich 19,5 Watt auf, da es den Bildschirminhalt andauernd neu rendern musste. Als wir stattdessen Seite für Seite mit der "Bild unten"-Taste in derselben Zeit durchgescrollt haben, waren es nur 15,1 Watt, da hierbei der Bildschirminhalt seltener neu berechnet wird.Ebenso hilft es, unnötige Animationen abzuschalten – in Firefox deaktivieren Sie »Einstellungen | Erweitert | Allgemein | Sanften Bildlauf«, in Windows wählen Sie in der Systemsteuerung unter »Darstellung und Leistung von Windows anpassen« die Option »Für optimale Leistung anpassen«.Der Prozessor ist darauf ausgelegt, eine Vielzahl verschiedener Aufgaben schnell zu berechnen. Für eine starke CPU ist es zwar kein Problem, Videodaten bis zum 4K-Format zu entpacken und darzustellen. Doch die hohe Zahl einfacher Rechenaufgaben treibt die Auslastung der CPU und den Energiebedarf in die Höhe, da sie die Aufgaben nacheinander abarbeiten und die Ergebnisse zwischenspeichern muss.

Viel effizienter erledigt das ein Video-Hardwaredekoder, der mit weniger, dafür stark spezialisierten Transistoren dieselben Berechnungen parallel, schneller und mit einem Bruchteil des Energieaufwands erledigt. Ein solcher ist als „Quick Sync“-Chip in Intel-CPUs integriert, außerdem bringen GPUs solche Videodekoder mit.Browser nutzen ebenfalls Hardwarebeschleunigung, was teils deren Effizienzunterschiede erklärt. Auch andere Faktoren spielen eine Rolle: So fordert der Browser Google Chrome einen schnellen Windows-Timer an – das ist die Häufigkeit, mit der das Betriebssystem den Prozessor aufweckt, um Routineaufgaben zu erledigen.
Das soll Chrome Vorteile im Reaktionstempo verschaffen, frisst aber unnötig Ressourcen und bringt Energiesparfunktionen von Windows 8und modernen CPUs durcheinander. So stieg in unserem Test die Leistungsaufnahme des Systems von 15 auf 16,2 Watt, sobald wir Chrome nur mit einer leeren Seite gestartet hatten.Dieses und mögliche andere Probleme zeigt Ihnen der Windows-Befehl „powercfg.exe -energy“ an, den Sie in eine Eingabeaufforderung mit Administratorrechten tippen. Nach einer Minute Beobachtungszeit speichert das Tool einen Bericht als HTML-Dokument im Verzeichnis »c:windowssystem32« ab, in dem Sie nach Warnungen zur »Plattform-Zeitgeberauflösung« suchen.
Lenovo ruft weltweit Lithium-Ionen-Akkus für bestimmte ThinkPad-Notebooks zurück. Es geht um Akkus, die zwischen Oktober 2010 und April 2011 mit oder ohne Rechner ausgeliefert worden sind. Auf seiner Webseite schreibt der Hersteller, es handele sich um Akkus für die folgenden Modelle: T410, T420, T510, W510, X100E, X120E, X200, X201, X201s sowie für die Edge-Reihen 11, 13 und 14.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 28-06-2015 à 13h50

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Info: Eine vollständige Übersicht aller Abfuhrdaten – vom Restmüll über den Biomüll bis hin zur Abfuhr von Gartenabfällen und allen Terminen des Schadstoffmobils – ist im Internet unter www.unterallgaeu.de/abfuhrkalender zu finden. Außerdem sind die Sammeltermine in der Unterallgäu-App für den jeweils angemeldeten Standort hinterlegt. Die Abfallwirtschaftsberatung des Landkreises Unterallgäu gibt bei Fragen Auskunft unter Telefon (08261) 995-367 oder -467.

Geht dem Smartphone oder Laptop auf der Autofahrt der Saft aus, ist trotz der fortschreitenden Vernetzung Schluss mit Kommunikation. Auch mobile PCs und sogar Spielkonsolen zur Unterhaltung des Nachwuchses im Fond sind besonders auf längeren Fahrten kaum mehr aus dem Pkw oder Wohnmobil wegzudenken. Eine praktische Lade-Möglichkeit über die 12-Volt-Buchse für die unterschiedlichsten Endgeräte bietet der Pocket Power Laptop Charger von Waeco für 109 Euro.
Das Multitalent erkennt automatisch das angeschlossene Gerät und passt die Ladespannung entsprechend an. Die elf mitgelieferten Adapterstecker passen auf bis zu 400 verschiedene Laptop-Modelle. Für künftige Laptop-Generationen verspricht der Hersteller eine Update-Möglichkeit durch nachrüstbare Stecker-Aufsätze. Der Clou: Mit einem zusätzlichen Micro-USB-Anschluss können parallel auch die Akkus der meisten aktuellen Mobiltelefone und vieler weiterer Geräte aufgeladen werden.
Den aktuellen Ladezustand zeigt ein integriertes LED-Display an. Außerdem gehört ein Überlast- und Überhitzungsschutz zur Ausstattung. Weil er kaum größer als eine Zigarettenschachtel ist, lässt sich der Lader zudem problemlos verstauen. Mit der patentierten Hakenaufhängung lässt er sich außerdem an der Mittelkonsole festklemmen. Dadurch entsteht kein Kabelsalat, weil das Ladekabel schnurstracks nach hinten zum Zigarettenanzünder gelegt wird.

Diese Nachricht wurde in der Rubrik News von MotorZeitung.de mit den Schlagworten - Zubehör, Ladestationen, Pkw - am 26.06.2015 um , 14:16 Uhr veröffentlicht.
Den Akku im Notebook oder Smartphone können Sie auf zwei Arten pflegen: Indem Sie alle Stromspar-Möglichkeiten des Mobilgerätes nutzen, um ihn möglichst schonend zu entladen. Und indem Sie ihn aufladen, ohne ihn zu stressen. Beim ersten Schritt unterstützt Sie Windows. Sie müssen nur die richtigen Einstellungen kennen.

Der sparsamste Betrieb ist aber nicht immer sinnvoll: Am besten ist ein Kompromiss zwischen gewünschter Leistung und Akkulaufzeit. Denn liefert der Prozessor im Sparmodus zu wenig Rechenkraft, braucht er länger, um bestimmte Aufgaben abzuarbeiten - der Sparvorteil ist dahin. Ohnehin ist der Prozessor nicht der einzige Verbraucher im Notebook – kümmern Sie sich auch um Bildschirm und Festplatte.

Deshalb sollten Sie unter Windows das Energieschema „Ausbalanciert“ wählen. Die Energieoptionen finden Sie unter Systemsteuerung -> System und Sicherheit. Um alle Energiesparpläne anzuzeigen, wählen Sie „Weitere Energiesparpläne einblenden“. Bei „Energiesparplaneinstellungen ändern“ lassen sich die wichtigsten Sparmaßnahmen sofort umsetzen: Dort bestimmen Sie, wann sich der Bildschirm ausschaltet, wann sich das Notebook in den Energiesparmodus verabschiedet und wie hell der Bildschirm leuchtet. Mehr Optionen finden Sie unter „Erweiterte Energieeinstellungen ändern“ – hier lassen sich auch Sparaktionen für Festplatte und WLAN einstellen.

Am besten erstellen Sie für bestimmte Situationen – etwa unterwegs, zu Hause oder im Büro – passende Energiesparpläne, zwischen denen Sie wechseln. Bei vielen Notebooks finden Sie zusätzlich ein Energiespar-Tool des Hersteller: Das bietet aber meist nur dieselben Funktionen wie Windows – manchmal allerdings übersichtlicher angeordnet.

Schneller Prozessor
Auch Wartezeiten sind beim Akoya E6416 ein Tabu: Das Arbeitstempo war im Test ordentlich, auch wenn es trotz vergleichsweise starkem Core-i5-5200U-Prozessor kein Überflieger war. Die Ursache hierfür: Das aktuelle Aldi-Notebook arbeitet noch mit einer klassischen Festplatte (932 Gigabyte Speicher) statt mit einer schnellen SSD. Und die Festplatte bremst das Tempo gewaltig.
Spieler bremst das Medion ebenfalls: Aktuelle Titel wie „Battlefield Hardline“ bringt es nur stockend auf den Schirm. Warum? Dem Akoya fehlt einer starker Grafikprozessor. Der im Hauptprozessor untergebrachte Bildmacher HD Graphics 5500 ist zu schwach für eine ruckelfreie Wiedergabe auf dem Full-HD-Display.

Schnell ins Netz
Hingegen gut: Für den schnellen Internetzugang und den flinken Datenaustausch im heimischen Netzwerk hat das Akoya bereits WLAN-ac an Bord. Natürlich brauchen Sie dafür einen entsprechenden ac-Router. Klasse: Das Medion funkt wahlweise im 2,4- oder im störungsfreien 5-Gigahertz-Bereich. Und Bluetooth 4.0 für den Datenaustausch mit Smartwatches oder Fitnessarmbändern ist ebenfalls Serie.

Schneller Prozessor und hochauflösendes Display ziehen kräftig am Akku. Ohne Steckdose kam das neue Akoya E6416 deshalb nicht so lange aus wie der Vorgänger. Dennoch: Die Akkulaufzeit war mit vier Stunden und sieben Minuten beim Arbeiten respektabel, bei der Videowiedergabe waren es so gar vier Stunden und 33 Minuten. Klasse: Das Akoya blieb selbst unter Volllast leise (0,6 Sone) und war bei Internet- und Officeanwendungen kaum zu hören (0,3 Sone).

1. Laptop schlafen legen: Am meisten sparen Sie, wenn Sie das Notebook so oft wie möglich in einen Schlaf- oder Ruhemodus versetzen. Dazu wählen Sie beim Ausschalten die Option „Energie sparen“ statt „Herunterfahren“. Besonders schnell starten Sie den Schlafmodus durch das Schließen des Laptop-Deckels oder das Drücken des Ausschalters. Wie sich der Laptop dabei verhält, legen Sie in den Energieoptionen in der linken Spalte fest.

Beim Energie sparen speichert der Rechner den Systemzustand in den Arbeitsspeicher – das dauert nur Sekunden und genauso schnell wacht er auch auf. Nutzen Sie den Laptop längere Zeit nicht, sollten Sie „Ruhezustand“ aktivieren – dann schläft er noch sparsamer, weil der Systeminhalt auf die Festplatte verfrachtet wird und alle Komponenten abgeschaltet werden. Das Einschlafen und Aufwachen dauert dann aber länger.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 29-06-2015 à 04h31


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  Blog créé le 21-06-2015 à 03h49 | Mis à jour le 03-06-2017 à 13h11 | Note : Pas de note