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AKKUSMARKT

Akkus gelten als zentraler Schlüssel für den Durchbruch von Elektroautos, weil sie bislang die Reichweite begrenzen und die Fahrzeuge teuer machen. Trotzdem will Daimler – bislang einziger auf diesem Feld tätiger deutscher Hersteller – seine Kräfte in diesem Jahr aus der Produktion von Akkuzellen abziehen und die Produktion schließen. Das Arbeitnehmerlager sieht darin einen fatalen Fehler.
"Ohne eigene Zellfertigung gefährdet die deutsche Automobilindustrie mittelfristig ihre Innovationsführerschaft", sagte VW-Betriebsratsboss Bernd Osterloh am Dienstag und forderte "eine Entscheidung der deutschen Hersteller und Zulieferer für eine Zellfabrik". Osterlohs Kollege beim Autohersteller Daimler, Michael Brecht, hatte zuvor im Handelsblatt ebenso wie sein Pendant bei BMW eine konzertierte Aktion gefordert. Gestützt werden sie von der Politik. "Ein Premiumstandort, der auch ein Premiumstandort bleiben will, braucht eine eigenständige Akku- und Zellproduktion", sagte Matthias Machnig (SPD), Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, dem Handelsblatt.
"Trauerspiel mit Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik"
Die Forderung ist nicht ganz neu: Schon im Frühjahr machten sich die Betriebsratschefs von Daimler und Volkswagen für einen solchen Schulterschluss stark. Als Daimler vor einem Jahr ankündigte, seine Zellfertigung im sächsischen Kamenz zu schließen, sahen IG Metall und Betriebsratschef Brecht darin ein Warnsignal. Vergangene Woche wetterte der erste Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann: "Es ist ein echtes Trauerspiel, wie hier die Verantwortung zwischen Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik hin- und hergeschoben wird." Stattdessen werde zugeschaut, wie sich die Schlüsseltechnik in Fernost und den USA entwickele.
Tatsächlich stammen die größten Produzenten von Akkuzellen inzwischen aus Asien. Firmen wie Samsung, LG oder Panasonic können in der Zellfertigung Größenvorteile ausnutzen, weil sie nicht nur für E-Autos, sondern auch für Akkus in Handys, Laptops und Tablets produzieren. Der E-Auto-Pionier Tesla baut in den USA zusammen mit Panasonic die bislang größte Zellfertigung der Welt auf, die 2017 aufgenommen werden soll. Die wachsende Produktion macht die Zellen der aktuellen Generation billig, einen Neueinstieg aber umso teurer.
3 Milliarden Euro für gemeinsame Akku-Produktion
Angesichts der Ansage von Volkswagen im Lichte des Abgasskandals, 20 neue Elektromodelle zu lancieren, nimmt die Diskussion über eine deutsche Produktion aber neue Fahrt auf. Das Handelsblatt zitiert Gewerkschaftskreise, wonach die drei großen deutschen Autokonzerne jeweils eine Milliarde Euro investieren müssten, um eine gemeinsame Produktion auf die Beine zu stellen. Etwa so viel hatten Daimler, BMW und die VW-Tochter Audi für den Kauf des Kartendienstes Nokia Here locker gemacht.
Doch im Gegensatz zum Kartenmaterial für Roboterautos argumentieren die Hersteller, dass sie die Akkus nicht aus der Hand geben, wenn sie die Zelle nicht selbst produzieren, sondern nur einkaufen. Daimler tüftelt am Li-Tec-Standort Kamenz weiter an Akkusystemen, in die künftig Zellen von anderen Herstellern verbaut werden. Volkswagen entwickelt die E-Auto-Speicher zusammen mit Varta Microbattery. BMW kauft nur seine Akkuzellen von Samsung und macht alles andere selbst. Bosch entwickelt Akkusysteme in einem Joint Venture mit GS Yuasa und Mitsubishi Corp.

Akku Toshiba Qosmio X505-Q888
Akku Toshiba Qosmio X505-Q890
Akku Toshiba Satellite P500
Akku Toshiba Satellite P500-01C
Akku Toshiba Satellite P500-01R
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Akku Toshiba Satellite P500-12F
Akku Toshiba Satellite P500-14L
Akku Toshiba Satellite P500-1CG
Akku Toshiba Satellite P500-1DT
Akku Toshiba Satellite P500-1DW
Akku Toshiba Satellite P500-1DX

Lage könnte sich ändern
Ändern könnte sich die Lage, wenn neue Generationen von Zellen auf den Markt kommen. Dann könnten Investitionen in neue Produktionsstandorte wieder lohnen, heißt es in der Branche. Bosch hatte auf der Automesse IAA im September einen Durchbruch in der Zelltechnik angekündigt, durch den E-Auto-Akkus deutlich kleiner und leistungsfähiger gemacht werden könnten. Der schwäbische Zulieferer hatte dafür eigens das US-Startup Seeo übernommen. Ob dieser Durchbruch allerdings in eine eigene Fertigung münden könnte, ließ Bosch offen.
Deutlich konkreter könnten die Pläne der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) werden: Noch in diesem Jahr soll eine "Roadmap" für eine Akku- und Zellproduktion in Deutschland vorgestellt werden – allerdings wäre auch diese erst für die nächste Generation von E-Auto-Batterien gedacht. Apple reagiert und äußert sich zur Akku-Thematik bzw. zum Vorwurf, dass das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus unterschiedlich lang laufen, je nachdem, welcher A9-Chip verbaut wurde. Natürlich will man von so großen Diskrepanzen nichts wissen und erklärt, dass es ganz natürliche Unterschiede gibt von Gerät zu Gerät, die allerdings mit Abweichungen von 2-3 Prozent beziffert werden vom Unternehmen aus Cupertino.
Gerade, wenn man – so wie Apple – ein Smartphone produziert, welches sich millionenfach verkauft, setzt man bei der Produktion auf verschiedene Produzenten bei gleichen Bauteilen. Das gewährleistet, dass man die erforderlichen hohen Zahlen produziert bekommt und ist auch eine Absicherung, falls einer der Zulieferer mal nicht wie gewünscht abliefert.
Im Normalfall sollte sich das nicht auf die Leistung im Endprodukt auswirken, aber ausgerechnet beim aktuellen Apple iPhone 6s Plus ist das eben doch der Fall, wie es scheint. Darauf deutet zumindest das hin, was dem Reddit-User Raydizzle aufgefallen ist. Der A9-Prozessor in den neuen iPhones stammt teilweise von TSMC und teilweise von Samsung. Er hat sich jeweils ein Exemplar des iPhone 6s Plus mit 64 GB besorgt und in wiederholten Vergleichen festgestellt, dass das iPhone mit dem von Samsung gefertigten A9 eine 1:45 Stunden kürzere Akkulaufzeit vorzuweisen hat als das iPhone mit dem TSMC-Halbleiter. Während er bei der TSMC-Variante auf 7 Stunden und 50 Minuten kommen soll, sind es beim Samsung-Chip lediglich 6 Stunden und 5 Minuten:
Das ist natürlich alles andere als repräsentativ, er hat die Akkus nicht komplett entladen lassen und für das kleinere iPhone 6s stehen auch noch keine Ergebnisse an, aber es bleibt aber definitiv bemerkenswert. Die technischen Daten beider Prozessoren sind identisch, allerdings werden die Steinchen unterschiedlich gefertigt: Während die Koreaner im 14 nm FinFET-Verfahren herstellen lassen, setzt die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company auf das 16 nm-Verfahren. Jetzt bleibt abzuwarten, ob wir es hier mit einem Einzelfall zu tun haben, oder ob sich das verifizieren und der Leistungsunterschied erklären lässt.
Äußerlich werdet ihr keine Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen feststellen können, es gibt also keine Kennzeichnung dafür, welcher Chip sich im Innern befindet, bzw. wer dafür verantwortlich ist. Es gibt aber eine App, mit der ihr das herausfinden könnt: Mit der Anwendung Lirum Device Info Lite ermittelt ihr die Bezeichnung des verbauten Chips!

Akku Toshiba Satellite P500-1DZ
Akku Toshiba Satellite P500-1F8
Akku Toshiba Satellite P500-ST2G01
Akku Toshiba Satellite P500-ST5801
Akku Toshiba Satellite P500-ST5806
Akku Toshiba Satellite P500-ST5807
Akku Toshiba Satellite P500-ST6821
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Akku Toshiba Satellite P505
Akku Toshiba Satellite P505-S8002
Akku Toshiba Satellite P505-S8010
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Akku Toshiba Satellite P505-S8020

Erhaltet ihr beim Öffnen der App die Info „N66AP“ (6S Plus) oder „N71AP“ (6S), habt ihr es mit einem Samsung-Chip zu tun. Lest ihr auf dem Start-Screen der App jedoch „N66MAP“ (6S Plus) bzw. „N71MAP“ (6S), dann wurde der A9 von TSMC gefertigt.
PS: Aktuell scheint die App down zu sein, was aber nicht etwa was mit Apple oder gar Samsung zu tun hat, sondern von den Lirum Labs selbst veranlasst wurde. Sie dürfte in absehbarer Zeit aber wieder bereitstehen.Massig Platz für Inhalte aller Art bietet das 17,3 Zoll große Display. Es handelt sich nicht um einen Touchscreen - der Mauszeiger wird klassisch mithilfe des Trackpads oder einer externen Maus über den Monitor bewegt.Die Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten führt zu einer weitestgehend scharfen Darstellung. Im Vergleich zu anderen (wesentlich teureren) Top-Notebooks fehlt es der großzügigen Bildschirmdiagonale aber an Pixeln. Beim genaueren Hinsehen können wir einzelne Bildpunkte erkennen. Im Alltag dürfte dies aber nur Adleraugen dauerhaft auffallen.
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The new Notebook 9 PCs are built for mobility. Weighing less than 2.9 pounds thanks to the magnesium chassis, the Notebook 9 solves the problem of lugging around a heavy laptop – whether it’s being slipped into a briefcase or hand carried between meetings, transporting the Notebook 9 is effortless. The 13.3-inch weighs just 1.85 pounds, making it one of the lightest PCs on the market.The stunning new 15-inch model features a revolutionary slim bezel, which allows the laptop to fit into the chassis of a traditional 14” model without losing the extra inch on the superior display. This makes it perfect for business travel, working while commuting or enjoying entertainment on-the-go.

Both models offer all-day battery life, allowing consumers and professionals to grab their device and go as life demands, without having to worry about finding an outlet to charge. Should users need to power up before a big meeting or presentation, the 15-inch Notebook 9 charges to over two hours in just 20 minutes with Samsung’s Fast Charging technology.

As an innovator in displays, Samsung has brought the award-winning technology used in their TVs and monitors to both Notebook 9s, giving users big screen quality in a portable size. Both devices feature a spacious, immersive Full HD PLS display with wide viewing angles. Both models have a 180 degree hinge, for enhanced usability and content sharing. The devices also feature an anti-glare coating so users can even sit outside and do work on a sunny day.

Both laptops also work wirelessly within Samsung’s ecosystem, allowing users to seamlessly connect across devices without the hassle of cords and display ports. Samsung Link 2.0 allows users to share files between their Samsung PC and the latest Samsung Galaxy smartphones, tablets and Smart TVs. Users can also mirror their Samsung Galaxy smartphone on the Notebook 9 wirelessly with Samsung SideSync.

The new Notebook 9 laptops will be available beginning in early 2016 at select retailers and Samsung.com. Samsung will also be launching a new Notebook 9 13.3” laptop with Windows Professional in early 2016.*Storage Disclosure: Please note that a portion of the hard drive is reserved for system recovery, operating system and preloaded content software.

Headquartered in Ridgefield Park, NJ, Samsung Electronics America, Inc. (SEA), is a recognized innovation leader in consumer electronics design and technology. A wholly owned subsidiary of Samsung Electronics Co., Ltd., SEA delivers a broad range of digital consumer electronics, IT and home appliance products. Samsung is the market leader for HDTVs in the U.S. and America’s fastest growing home appliance brand. To discover more of the award-winning products you love with Samsung, please visit www.samsung.com.

Samsung Electronics Co., Ltd. inspires the world and shapes the future with transformative ideas and technologies that redefine the worlds of TVs, smartphones, wearable devices, tablets, cameras, digital appliances, printers, medical equipment, network systems, and semiconductor and LED solutions. We are also leading in the Internet of Things space with the open platform SmartThings, our broad range of smart devices, and through proactive cross-industry collaboration. We employ 319,000 people across 84 countries with annual sales of US $196 billion. To discover more, and for the latest news, feature articles and press material, please visit the Samsung Newsroom at news.samsung.com.

Kickstarter-funded Ampy uses your body's kinetic energy to charge up a pager-sized device. Strap it to your arm or a belt and it can recharge a smartphone in real time; an hour of jogging or similar exercise yields about an hour of use. You could also just throw it in your bag and get the same extra hour of gadget life after a week of walking around _ not an awesome trade off, maybe, but possibly better than nothing.
In the last decade though, the smartphone era has rendered current battery technology woefully inadequate. The latest iPhone is 16 times more powerful than the one Steve Jobs unveiled nine years ago, but the battery still lasts just a day.
Given the chasm in power between the two, this is a feat of engineering, but it is one that has been achieved through more efficient processors, not better batteries. In terms of milli-Ampere hours – a measure of battery capacity – there has been just a 22 per cent improvement between the original iPhone in 2007 and last year’s 6s model.

The challenges of lithium-ion
The design of a lithium-ion battery is relatively simple. When a battery is being charged, electrons flow through a circuit to a negative electrode, attracting lithium ions – electrically-charged particles – that are contained in a solution known as an electrolyte. When the battery is being used, those ions transfer to a negative electrode through the solution, in the process releasing electrons that then power the device.
It is fairly-basic chemistry, and as a result, is difficult to tinker with. There are only so many elements, and lithium has been shown to be the best of these for the task at hand. Improvements tend to come from tweaking the chemical makeup of the electrodes or electrolyte, but are gradual and become more difficult over time. Despite the huge focus on batteries from technology’s richest companies, capacities tend to improve at around 5pc a year. In fact, many manufacturers have found the best way to improve batteries has simply been to make them bigger, thus allowing room for more ions.
For most people, this is simply not good enough. Our smartphones are moving from an important to a fundamentally necessary part of our lives. We pay for things with them, used them to communicate, and rely on them for navigation. If they fail, it’s distressing. But this is nothing compared to an electric car, or a lifesaving health device, running out of power. And solar power, expected to account for a major part of our energy consumption in the future, will require high-capacity storage for when the sun fails to deliver.

As thin as they are, the Notebook 9 laptops are not fanless, and there's a pair of vents at the back of each computer to let heat out. Both computers use low-voltage models from Intel's latest Skylake generation of processors, with specs scaling up to a maximum of a Core i7 CPU, 8GB of RAM, and 256GB of SSD storage for the 15-inch Notebook 9 or 128GB for the 13-incher. Those specs do hint at the fact that these laptops are intended to fill the middle of Samsung's lineup and not challenge the Pro members of its Book PC range. The Notebook 9s are also limited to a 1080p display resolution, which is fine, but setting one of these computers up against the new Galaxy Tab Pro shows a marked difference in quality and vibrance, with the Windows tablet being in the clear lead.

I like these Notebook 9 laptops. They don't have touchscreens or many fancy extras — though the 15-inch model does include a USB-C port and fast-charging capabilities, which are always appreciated. The hinge seems nice and reliable, opening up to a full 180-degree arc. The keyboard also has good key travel and a satisfying responsiveness. More than anything, though, the ease of toting one of these Notebook 9s around is just sublime. Unfortunately, Samsung has yet to finalize a few of the specs and set pricing and release dates for these laptops. Those, along with the performance of the batteries inside, are the key outstanding questions about Samsung's new Notebook 9 series.

Replacement SONY PCG-71312M batteries are made with high quality parts and are guaranteed to meet or exceed the original equipment manufacturers specifications at a reduced price. This Li-ion SONY PCG-71312M battery on sales will be perfact replacement for your original SONY PCG-71312M Laptops. Saving your money and time to select suitable SONY PCG-71312M battery here,quality of this battery is certified as well by TUV,RoHS and the CE to name a few. We guarantee the battery for SONY PCG-71312M with a full one-year warranty from the date of purchase,30-days money back,fast shopping Any question or suggestion about this SONY PCG-71312M battery? please Contact Us(service@pc-battery.co.uk) so we can offer you the most convenient service. The Spoked Blog http://thespokedblog.com/2015/12/20/sony-pcg-k315m-download-drivers-utilities-manual-and-bios/We’re still here on the showfloor trying to edit the final videos, get the last posts out and suck in the last gasps of dry Vegas air before we jump in our cars and board our airplanes home. The decisions for the Best of CES 2016 have already been made, though.

We roamed the crappy carpets, went to crowded press conferences and shook enough hands to get us all runny noses all to bring you the most compelling things we came across.We said it in our hands-on and we’ll say it again. The Samsung Notebook 9 is so light that it feels like a prototype.The 13.3-inch model weighs in at just over 1.8 pounds, lighter than the MacBook, but packs a much more powerful Core i7 processor. Meanwhile, the 15-inch model promises up to 12 hours of battery life and has a fast-charging battery that can juice up in about two hours.

It’s the most impressive laptop we laid eyes on here at the show, and we can’t wait for it to hit the market later this year.Less of a drone and more of a graceful bird-plane, the Disco utilizes a winged design fit for a military operation.Not only is the design different compared to what we normally associate with drones, but the Disco is much easier to use. Parrot says users can just chuck the Disco into the air, and that’s it.It features a front-nose camera, automatic landing, and a flight time of around 45 minutes.HTC and Under Armour teamed up and introduced several new products at the show. We’re most impressed by the “Health Box” which is technically a collection of products.

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  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 22-01-2016 à 07h07

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Dell claims this is the world’s smallest 13-inch business-class Ultrabook. With a robust build, the Latitude 13 can endure the rigour of business-use. The Ultrabook comes with an InfinityEdge display, which has an ultra-thin bezel around the screen maximising the viewing area for for presentations, documents and videos. In addition, the Latitude 13 contains the industry-standard USB Type-C allowing one cable for docking, power, video, audio and data.

It also includes Thunderbolt 3 for 8x faster data transfer than USB 3.0, allowing end users to power two 4k displays simultaneously. The laptop offers extended battery life and advanced security features – including a smartcard reader, fingerprint reader, RFID reader, and security and encryption software.

According to Dell, this is one of the lightest 12.5-inch 2-in-1s available and provides the best of both worlds for those who want the full functionality of a laptop, that is easily converted into a tablet. With a slim 8mm screen, hardened glass and a magnesium unibody build, the 7000 is the only business 2-in-1 with a 4K UltraSharp UHD touch display.

The Dell Latitude 11 5000 Series 2-in-1 is a thin, lightweight 10.8-inch business-class 2-in-1 Designed with beautiful, premium materials including lightweight magnesium and hardened glass. With a weight of just 1.56 pounds, the 2-in-1 is a simple, portable device that provides a seamless transition between tablet and laptop modes with strong pen accuracy for capturing hand-written inputs via the optional stylus.In addition, Dell also announced 3 new monitors, its first Dell UltraSharp 30 OLED monitor with 4K HD resolution, the Dell UltraSharp InfinityEdge monitors, and the Dell UltraSharp 24 Wireless monitor.

Well-known mobile accessories maker Moshi was back at CES and showing off its latest crop of accessories, including new power banks and a new line of headphones.Moshi is calling its new series of portable battery banks the IonBank, and they’re adding three different models, each with increasing capacity: the IonBank 3K, the IonBank 5K, and the IonBank 10K will offer users roughly 3000, 5000, and 10000 mAh, respectively. The company has added features like built-in Lightning and USB cables and vegan leather covers.

We stopped by to check them out – while they don’t seem to be anything revolutionary, we were still impressed by the higher-end look and feel. The new line offers fashionable alternatives to Mophie and other brands. Moshi says new circuitry in the IonBanks prioritizes the iOS device when charging – so your phone will always get powered first. You’ll be able to snag one of these next month starting at $65.

The most eye-catching new trend (literally), was the inclusion of stunning OLED displays on a handful of new systems. This display technology has been on the periphery of the television industry for years, but until recently, was too expensive to be practical. Now, big OLED TVs are coming close to mainstream prices, and OLED screens are starting to show up in laptops, too.

The first example we saw was the Lenovo ThinkPad X1 Yoga, a high-end take on that familiar hybrid line, where it made images nearly jump off the screen. Dell added OLED to a revamped Alienware 13, and the Samsung Galaxy TabPro S is a slim Windows tablet with an AMOLED display (a slightly different implementation of the technology).

An OLED display isn't going to make your computer run faster, and it's going to be a premium add-on, with prices starting at $1,500 and going up from there. But, it's the kind of technology that once you see it on a friend or coworker's OLED laptop, you'll have immediate screen envy and start scheming for your next upgrade.

The traditional gray-box desktop may still be a zombie category, but other types of desktops were everywhere. One especially clever idea was the Lenovo ThinkCentre 610S, a compact desktop that looks like it would make a great little media center. Perched on top of the pyramid-like shape is a wireless projector for turning any room into a mini home theater. Lenovo also took aim at the popular iMac all-in-one with the slim ThinkCentre X1.

Origin PC impressed with its compact Chronos gaming desktop, with clever magnetic feet for swapping between vertical and horizontal configurations; while Asus offered a room-filling ROG GT51, a powerful gaming rig that comes with an NFC wrist strap for unlocking a hidden hard drive partition.

But the most talked-about gaming rig of the week was the Razer Blade Stealth, a slim black ultrabook with an RGB backlit keyboard. It has no special gaming muscle by itself, but instead connects to a (sold-separately) external box that contains a desktop graphics card. That's an idea that's been tried many times before, with limited success -- the difference here is that the GPU box connects to the laptop via a simple USB-C cable, and the laptop itself starts at a very reasonable $999.

Gaming all-in-one desktops are also an idea that's been tried before, and also with mixed results. We liked that the Origin PC Omni used desktop, rather than laptop, parts inside, and that it came built inside a curved 34-inch screen. Velocity Micro and other boutique PC builders are crafting similar systems, based on the same off-the-shelf chassis.The next big challenge for gaming PCs will come in March when the first Oculus Rift virtual reality headsets ship. The systems requirements to play Oculus games are sky high and exclude nearly every laptop, no matter how powerful.

Yes, you can drop many thousands on some of the computers mentioned here, but more interesting may be just how little you can get away with spending. The $200 laptop is the new normal for budget shoppers, with HP, Lenovo and other companies building low-end clamshells perfectly fine for casual Web surfing or video streaming. Dell is now getting in on the game, with the colorful Inspiron 11 3000. It's similar to those other models, Celeron processor, 11-inch screen, small hard drive and just a little RAM, but the candy colored rainbow of design options help it feel a little more fun.

One of the sleeper hits of last year's CES was the Intel Compute Stick, a tiny Atom-powered desktop in a chunky stick about the size of Fire TV or Roku stick. The second-gen version was announced this week, and is shipping immediately. It adds a second USB port, updated professor and better Wi-Fi -- not groundbreaking changes, but in a device so stripped to the bone, every little bit helps. It's not the computer for everyone, or for every day, but at $159, it's a great portable backup PC, or an easy way to turn any TV or monitor into a presentation machine.

You can see a hands-on discussion of many of these systems in our annual video showcase of the best PCs of CES. My co-host Sean Hollister adds a couple of predictions for post-CES PCs: Standardized USB C external battery packs will allow manufacturers to keep pushing thinner without worrying much about battery life; and even in 2016, touchscreens still won't be standard.

The vast technological progress that has been made since the invention of the computer chip in the mid-20th century can be simply told in one story: Moore’s Law. Every couple of years, the number of transistors – the switches whose “on” or “off” functions are the building blocks of computing - that can fit on a chip doubles. Paired with other technology improvements, this has meant processors doubling in power every 18 months.

Moore’s Law has held remarkably steady for more than 40 years since it was first coined. It explains the amazing advances in electronics in just a generation; it’s the reason the smartphones in billions of pockets are thousands of times more powerful than the best computers of a few decades ago.
But when it comes to the batteries that power these devices, there is no equivalent to Moore’s Law. The lithium-ion technology present in a smartphone or laptop hasn’t changed significantly since it was first commercialised by Sony in 1991. What powers our cars is even more ancient: the fundamental designs of the internal combustion engine and lead-acid batteries in every popular vehicle have barely changed in decades. For much of the history of these designs, there has been little incentive to change them – they have worked perfectly well for a long time, and batteries were rarely front of mind. Mobile phones in the early 2000s would last days on end without being charged.

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Il top di gamma, Moto X, si distingue per un dettaglio davvero unico: una scocca posteriore realizzata in legno di bamboo. Si tratta di un modello da 5,2 pollici basato su Android 4.4 e che fra le caratteristiche di pregio vanta una fotocamera da 13 megapixel, un processore quad-core Qualcomm Snapdragon da 2,5 GHz, 2 GB di Ram e fino a 32 Gb di memoria interna come configurazione massima. Il prezzo di listino è di 599 euro per la versione con 16 GB di storage.

Molto meno, 199 euro, è il costo proposto per il Moto G 2014, nuova versione di un modello giù in circolazione che a fronte di una spesa contenuta offre buone caratteristiche tecniche, design e materiali di buon livello. La variante proposta da Tech Data ha a bordo Android KitKat e processore quad-core da 1,2 GHz, ed è declinata nelle versioni di colore nera o bianca.

Moto 360 è invece uno smartwatch che ha fatto parlare di sé in quanto primo wearable device di Motorola, nonché uno dei primi con a bordo Android Wear, ma anche per il suo display rotondo che lo distingue dai modelli dei concorrenti Sony, Samsung, Apple ed LG (e a breve anche dalla proposta di Microsoft, di cui già sono circolate alcune immagini). Tech Data lo proporrà in versione con cinturino in pelle grigia o nera, al costo di 249 euro.

Per il design del Moto 360, come spiegato nel video qui sotto, Motorola ha voluto "tornare indietro nel tempo", selezionando forme e materiali molto classici per un dispositivo che è qualcosa di fondamentalmente diverso da un orologio. Scelta opposta quella di HP, che per il suo nuovo Chronowing ha voluto innanzitutto progettare un oggetto da sfoggiare al polso, e in secondo luogo un gadget tecnologico.

Fra i produttori, uno dei protagonisti che più beneficerà di questa evoluzione sarà la svizzera STMicroelectronics NV, attuale leader di mercato per i sensori dei dispositivi indossabili. Oltre all’evoluzione quantitativa, a detta di Ihs si assisterà a una diversificazione: voleranno sui wearable tipologie di sensori finora destinate ad altre collocazioni, come il lettore di battito cardiaco (già portato sull’Apple Watch e atteso sul primo, ancora misterioso smartwatch di Microsoft) e il rilevatore di umidità. Con buona pace di chi ha inaugurato questo percorso, ovvero Sony e Samsung, la concorrenza di Cupertino potrebbe superarli in autorevolezza e in capacità di "dettare le regole del mercato" già nei prossimi anni.

Uno smartwatch firmato Microsoft, in arrivo nelle prossime settimane. Questo promette un voce di corridoio riportata da Forbes, ed è una voce che ha senso: il nome Microsoft è il tassello ancora mancante nel panorama dei wearable device. Un panorama che oggi è più ricco, dopo l’ingresso in pompa magna di Apple in questo mercato, con il suo Apple Watch, mentre i concorrenti Samsung e Sony sono già alle seconde o terze generazioni di device e mentre altri, come Motorola ed Lg, possono vantare modelli di tutto rispetto sia dal punto di vista delle funzionalità, sia del design.

In quel di Redmond non si poteva restare con le mani in mano, come suggeriscono rumors arrivati nei mesi scorsi e addirittura una richiesta inviata dall’azienda all’ufficio brevetti statunitense. Lo smartwatch di Microsoft non solo è in dirittura d’arrivo, ma sarà più “intelligente” degli altri su un aspetto cruciale, quello dell’autonomia energetica. L’esplosione di nuove funzioni, sensori e app che negli anni ha reso sempre più complessi gli orologi smart non può oscurare un difetto che ancora penalizza questa categoria di prodotto, e cioè il fatto che se si dimentica di lasciare in carica il device ogni notte difficilmente lo si potrà usare il giorno dopo.

La conterranea ZTE non ha fatto altrettanto bene ma non ha nulla di che lamentarsi: ha consegnato 10,1 milioni di smartphone, che valgono una quota di mercato del 4,2% e una crescita di quasi il 60%.Nokia, RIM, HTC e Sony, che finiscono nel calderone anonimo degli "altri". La quota di mercato condivisa è pari al 42,4 percento, ma nessuno ha numeri sufficienti per distinguersi.Come uscire dalla mischia? Secondo Llamas "gli smartphone economici continueranno a fare da traino. I produttori dovranno quindi tenere bassi i prezzi, pur offrendo dispositivi e servizi premium". La prospettiva in sostanza è quella di vedere smartphone con schermi grandi e una dotazione di rilievo nella fascia bassa dell'offerta.

Ci sono prodotti e servizi di nuova generazione per i data center software-defined, così come le soluzioni per il cloud e per la mobility al centro dell’attenzione del VMworld 2013, l’annuale conferenza organizzata da VMware che si chiuderà domani a San Francisco. Lunga la lista degli annunci, che spaziano dalle soluzioni per lo storage a quelle gestionali, dall’ottimizzazione dei centri dati alle suite pensate per i lavoratori in mobilità. E l’obiettivo all’orizzonte, dichiarato, è quello di semplificare la vita alle aziende promuovendo una virtualizzazione avanzata in aree come il networking e la sicurezza, lo storage e l’availability, la gestione e l'automazione.

Come sottolineato da alcuni analisti, in questa edizione del VMworld sono mancati annunci eclatanti di nuove tecnologie, mentre sul palco si sono susseguite presentazioni di miglioramenti e ampliamenti di soluzioni esistenti: un segno, positivo, di quanto il mercato della virtualizzazione stia entrando in una fase di maturità. Fra le novità spiccano NSX Network Virtualization Platform, Virtual SAN e una nuova versione della vCloud Suite.

La batteria di quello di Microsoft, invece, funzionerà per due giorni interi prima di richiedere una ricarica. Notizia non nuova, già circolata la primavera scorsa, che ora assume più corpo nell’articolo di analisi pubblicato da Forbes. Lo smartwatch nato sotto la direzione di Satya Nadella si allontanerà dalla visione “Windows-centrica” dell’era di Steve Ballmer: in altre parole, funzionerà in combinazione con più piattaforme software, dialogando con smartphone basati su Android e su iOS, oltre che, naturalmente, con quelli basati su Windows Phone (o Windows che dir si voglia).

E questo è nuovamente interessante, se si pensa che oltre all’autonomia un limite evidente delle prime ondate di device da polso è stata ed è la loro compatibilità ristretta a pochi modelli di smartphone o di phablet. D’altra parte, più che una presa di posizione filosofica, la scelta “cross-platform” pare per Microsoft quasi un obbligo: secondo gli ultimi dati di Idc, su scala globale la penetrazione di Windows Phone è ferma al 2,5% del mercato smartphone (sebbene con punte molto più alte in singoli mercati, come l’Italia). Il “dialogo” con i device marchiati Samsung ed Apple per lo smartwatch di Microsoft è una strada inevitabile.

Altri dettagli, nonché immagini dello gadget da polso di Microsoft erano già circolati nei mesi scorsi: display quadrato, cinturino elastico, nterfaccia che richiama in piccolo quella delle “live tile”, funzioni di monitoraggio dell’attività fisica (calcolo delle calorie bruciate, frequenza cardiaca, programmi di allenamento gestibili tramite Gps), ma anche visualizzazione di notifiche di telefonate, email e messaggi, di lettore musicale. Un elemento distintivo, sempre da confermare, sarebbe la presenza di una docking station in grado, una volta collegata all’orologio, di effettuare la sincronizzazione dei dati fra lo smartwatch e altri dispositivi.

È un po’ presto, forse, per parlare di “Lollipop-mania”, ma le promesse di Motorola, Sony e Htc in riferimento alla nuova vesione del robottino sembrano già confermare un altro livello di entusiasmo per quella che Google stessa ha definito come una major release, una fra le più importanti dalla nascita di Android.

SmartWatch 3 è dotato di uno schermo da 1,6 pollici con risoluzione 320x320 pixel e superficie antiriflesso, montato su un pannello di acciaio inossidabile “premium” (così lo definisce il produttore) e impermeabile (classificazione IP68). Al suo interno operano una Cpu Snapdragon 400, Ram da 512 MB, storage da 4 GB e il Bluetooth, nonché – a differenza dei precedenti SmartWatch – anche un sistema che integra accelerometro, magnetometro, giroscopio e Gps, sensori che rendono molto più accurata la raccolta dei dati durante le attività sportive e non. L’orologio è controllabile tramite touch o imput vocali, e presenta il vantaggio di poter funzionare anche da solo, cioè senza essere abbinato ad alcuno smartphone. Atteso in distribuzione nelle prossime settimane, sarà inizialmente proposto nelle versioni Classic (nero) e Sport (lime) e in un secondo momento anche con l’opzione del cinturino rosa o bianco.

Più essenziale e specificamente incentrato sul lifelogging (il monitoraggio delle attività sportive, ma anche delle camminate quotidiane) è l’altro prodotto, SmartBand Talk, un bracciale impermeabile con design a fascetta e con schermo curvo. Il display da 1,4 pollici è di tipo e-paper e promette la massima luminosità per poter monitorare le proprie attività, per controllare le notifiche e per leggere l’ora. Anche in questo caso sono presenti un microfono e uno speaker, grazie ai quali lo SmartBand Talk permette di inoltrare o rispondere a chiamate telefoniche. Al momento del lancio l’unica colorazione disponibile sarà il nero, ma altre arriveranno nel corso dell’anno.

Quello delle tecnologie indossabili potrebbe essere il nuovo grande terreno di battaglia su cui i colossi dell'informatica si sfideranno, già da qualche mese infatti si rincorrono a colpi di annunci e presentazioni. Modelli come il Galaxy Gear di Samsung e lo Smartwatch di Sony hanno avuto il merito di fare da apripista, ma la notizia di una possibile imminente presentazione di iTime (lo smartwatch di Apple) mette in agitazione anche i produttori storici di orologi, che non possono più rimanere indifferenti.

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 Batteria HP OmniBook XE2 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Dichiarazioni ovviamente più che lecite ma che vanno tarate con una realtà che ha visto la divisione televisori di Philips aver perso circa un miliardo di euro da inizio 2007, quando la concorrenza esercitata dai gruppi asiatici ha cominciato a diventare insostenibile facendo scricchiolare i conti della compagnia, costretta a iscrivere a bilancio (per la divisione Tv) perdite in serie trimestre dopo trimestre.

Il processo di dismissione del business Tv da parte di Philips nasce comunque da molto lontano, e non certo dal gennaio scorso, quando la società olandese aveva trasferito tutte le attività dei televisori in una struttura che ha operato indipendentemente dal resto delle altre divisioni (riorganizzazione, questa, funzionale alla nascita della nuova joint venture).
A metà anni ’90 Philips produceva in Italia, a Monza, circa 600mila televisori, battagliando con Mivar per la leadership di un mercato che all’epoca valeva circa tre milioni di pezzi. Poi l’avvento lento ma inesorabile degli schermi Lcd e quindi la supremazia vantata dai costruttori asiatici, forti dall’aver dalla loro il business dei pannelli.

Philips era corsa ai ripari alleandosi in joint venture con Lg Electronics per produrre i display in Polonia ma il deal è durato poco e via via la società ha venduto le proprie quote. Scrivendo, di fatto, la parola fine alla propria avventura nel mercato dei televisori. Il marchio Philips rimane, questo è fuori dubbio, ma non si può più considerarlo – e questo è altrettanto fuori discussione - un brand europeo.
Ciò che di fatto già si sapeva da ieri è raccolto e documentato in un vero e proprio rapporto, il primo realizzato dalla Fair Labor Association, l’organismo nato per volere di studenti, accademici e gruppi no profit che si è preso la briga di verificare le condizioni di lavoro nelle fabbriche dove vengono prodotti smartphone e tablet per contro delle grandi firme dell’industria hi-tech. Apple in testa.

Il primo audit, frutto di oltre 3mila ore di indagine e ricerca su un campione di circa 35mila addetti, è infatti relativo a tre fabbriche della Foxconn, il principale fornitore di Cupertino per ciò che concerne l’assemblaggio di iPhone e iPad.

Secondo Giovanni Toletti, responsabile dell’Osservatorio dell’Università milanese, tutti questi elementi contribuiscono a disegnare la nuova rete, che non soppianta quella tradizionale, ma disegnano un ambiente a noi più famigliare. “Oltre alla grande presenza di smartphone – spiega in dettaglio Toletti - ci sono i tablet che stanno crescendo a tassi importanti. Per quanto riguarda le nuove Tv siamo da sempre Tv centrici e la diffusione delle app, che sfruttano meglio la banda a disposizione, permette di accedere a contenuti anche dove prima era più difficile a causa del digital divide. E poi ci sono i social network per i quali siamo diventati i primi utilizzatori a livello mondiale”.

Il quadro volge al positivo anche per quanto riguarda il business. Se prima, come spiega Toletti “il mondo dei media non è riuscito a monetizzare più di tanto i contenuti”, con la nuova Internet le possibilità aumentano decisamente.

Sugli smartphone siamo già abituati a pagare gli Sms, i tablet sono associati ai cellulari intelligenti e anche sulle Tv sappiamo che si deve pagare. Per questo l’ambiente che si sta delineando può portare a superare quello che da sempre è stato una delle questioni principali dell’Internet che abbiamo conosciuto fino a oggi.

In questo si inserisce anche il fenomeno dei video che, per quanto riguarda gli user generated content, i traduce ancora con Youtube, ma inizia ad andare molto oltre. “Gli editori tradizionali come Corriere della sera e Repubblica generano traffico crescente” e poi ci sono Rai e Mediaset, mentre è proprio di questi giorni l’arrivo di Sky go su pc, tablet e smartphone.

Ma come si riflettono queste dinamiche sul mercato? Il settore media, considerando sia la pubblicità che i ricavi generati dai servizi a pagamento, è sceso nel 2011 di circa l'1% sotto quota 16,7 miliardi di euro, lasciando per strada oltre 1,7 miliardi rispetto al picco raggiunto nel 2008. Il buon andamento dei canali fruiti dagli utenti tramite device digitali – in salita del 7% a 5,3 miliardi di euro – non è bastato a sostenere il calo di quelli tradizionali, che hanno segnato un decremento del 5% (la stampa perde il 4%) passando da 11,9 a 11,4 miliardi.

Detto della pervasività degli apparecchi mobili, c’è poi il mondo delle nuove Tv, con le quali si va oltre quello della televisione tradizionale. Cresce infatti l’importanza delle Connected Tv, i televisori in grado di connettersi ad Internet – come spiega il Rapporto - sia “intrinsecamente” (le Internet Tv) sia grazie ad appositi decoder (Over the Top Tv), sia grazie ad altri device (Blu-Ray, consolle, ecc.) che, pur avendo un altro scopo primario, possono consentire la connessione”.

Secondo le stime dell’Osservatorio a fine 2011 sono oltre 1,1 milioni le Internet Tv nelle case italiane ed è crescita anche il tasso di effettiva connessione: nel 2010 era pari a circa il 10% la quota di apparecchi collegabili alla Rete mentre nel 2011 si è passati al 30%.

A queste si aggiungono circa 80mila decoder studiati per portare i televisori online e la loro diffusione è destinata ad aumentare nei prossimi anni in considerazione del fatto che, essendo molto meno costosi dei televisori, possono essere adottati o sostituiti con grande facilità consentendo agli utenti di tener facilmente il passo dei continui sviluppi tecnologici. Vanno poi considerati nel conteggio complessivo circa cinque milioni di console di gioco e oltre 300mila altri device (soprattutto Blu-Ray).

Crescono infatti i ricavi generati dalle Sofa-Tv digitali (+5%), quelli dei Pc media (+15%) e soprattutto quelli dei tablet anche se molto limitati in valore assoluto. Cresce del 5% anche il comparto Mobile Media (i servizi fruibili tramite telefoni cellulari o smartphone, con accesso da qualunque tipologia di rete): se il mondo tradizionale (servizi di infotainment via SMS e MMS, musica e video in streaming, ecc.) cala circa del 3%, crescono per contro di oltre il 70% le pubblicitarie e pay per applicazioni e siti mobili.

Nel complesso, chiude così il quadro l’Osservatorio, il mondo degli Internet Media cresce del 13%, con incrementi rapidi delle componenti più innovative (tablet e applicazioni/siti mobili su smartphone). L’incidenza sul fatturato totale dei New Media ha raggiunto così nel 2011 il 24% (era il 23% nel 2010). In maniera sostenuta avanza anche l’advertising su mobile (oltre 70%) grazie alla diffusione del paradigma della navigazione Internet e allo sviluppo delle applicazioni.

La prima, disponibile dal quarto trimestre 2013, è una piattaforma estendibile in grado di realizzare un modello di rete e di sicurezza disaccoppiato dall’hardware. La sua adozione, a detta di VMware, permette alle aziende di far leva sulle proprie infrastrutture esistenti per migliorare i livelli di servizio e l’agilità del network, riducendo al contempo i costi; le reti virtuali Nsx supportano infatti, senza modifiche, le applicazioni esistenti su qualsiasi infrastruttura di network fisico.

La piattaforma riunisce in sé Nicira NVP e VMware vCloud Network and Security realizzando un'architettura distribuita, in cui i servizi di rete sono integrati con il cuore dell’hypervisor; in questo modo viene fornito come software l’intero modello di rete e sicurezza, dai servizi Layer 2 a quelli Layer 7. Nel corso della presentazione una ventina di partner tecnologici di VMware hanno annunciato il supporto o mostrato demo di VMware NSX: fra questi, gateway di rete di servizi, piattaforme di sicurezza di rete, servizi di application delivery e servizi di sicurezza.

“Mentre le aziende si muovono verso il cloud per diventare più competitive”, ha dichiarato Stephen Mullaney, senior vice president e general manager, Networking and Security Business Unit di VMware”, “le reti non possono rappresentare un ostacolo all’innovazione e alla rapidità del business. Le network operation devono evolvere e diventare più automatizzate, programmabili e e agili. La piattaforma NSX fornisce un software intelligente che fa leva sulle infrastrutture IP esistenti e su un ampio ecosistema di partner all’avanguardia per trasformare le network operation”.

Virtual SAN è invece, “primo esempio della visione software-defined dello storage di Vmare”. Si tratta di una soluzione per l’archiviazione software-defined che estende Vmware vSphere per mettere insieme risorse computazionali e direct-attached storage. La tecnologia è in grado di creare un cluster di dischi server e flash e da questo uno spazio d'archiviazione condiviso ad alte prestazioni, resistente e disegnato per le macchine virtuali. La promessa è quella di consentire all’infrastruttura convergente di scalare in modo rapido e granulare le risorse di calcolo e quelle di storage, in base alle esigenze delle applicazioni.

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 FUJITSU LifeBook S7011 バッテリー Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

 全世界で50台、日本では10台限定生産となる超ハイエンドノートPC。モバイル向けではなくデスクトップ向けのGeForce GTX 980(8GB)を搭載し、高い3Dグラフィックス性能を実現。CPUも倍率アンロックのCore i7-6820HK(2.7GHz)を採用した。

 キーボードはSteelSeries製で、LEDバックライト付きの日本語配列だが、カスタマイズで英語配列に変更できる。最大3画面の同時出力が可能な「Matrix Display」も対応する。

 満充電状態から給電を維持できる時間は、10Wの負荷時で2.5時間、50Wの負荷時で33分となっている。満充電までにかかる時間は2.5時間だ。一般的に、ADSLモデムや無線LANルータの消費電力は、大きくても十数Wくらいなので、十分使用に耐える時間は稼働してくれる。

出力用コンセントは、0度・45度・90度と3段階に回転するため、接続したACアダプタが別のコンセントをふさいでしまうこともない。これは良い配慮だ。サージ保護機能も搭載しており、落雷などによる異常な大電流からも機器を守ってくれるといったように、UPSとしての性能は十分に高い。着脱式バッテリ部分のインジケータは、電池残量や充電中などの状態を5つのLEDランプで知らせてくれる。

 ともに第6世代Coreプロセッサを搭載し、GPUやメモリ容量などを注文時に選択できる。またE560は、DVDスーパーマルチドライブのオプション搭載対応のほか、RealSenseカメラの選択が可能で、Windows 10との組み合わせることで、Windows Helloによる顔認証に対応する。

 そのほかの主な仕様は共通で、ディスプレイは1,366×768ドットTN液晶またはフルHD(1,920×1,080ドット)IPS液晶から、CPUはCore i7-6500U(2コア、3.1GHz)/i5-6200U(2コア、2.8GHz)/i3-6100U(2コア、2.3GHz)から、GPUはRadeon R7 M360/R5 M330またはCPU内蔵GPUから、最大16GBまでのDDR3Lメモリ、ストレージはHDD(1TB/500GB)または192GB SSDから、OSはWindows 7 Professional SP1/10 Home/10 Proからそれぞれ選択可能。

 インターフェイスはほぼ共通で、Gigabit Ethernet、USB 3.0×3、HDMI、ミニD-Sub15ピン(E560のみ)、OneLink、マルチメディアカードリーダ、Webカメラ(720p)、音声入出力を備える。

 バッテリ駆動時間(JEITA2.0)は、E460が約9時間、E560が約9.6時間。サイズ/重量は、E460が約339×239×22.9~24.4mm(幅×奥行き×高さ)/約1.9kg(最小構成時)、E650が約377×256×23.8~27.1mm(同)/約2.45kg(同)。

 「ThinkPad E465」、「ThikPad E565」は、それぞれ14型、15.6型液晶搭載のノートPC。税別価格は55,000円、61,500円。ともにAMD製APUを搭載する。

 APUは、E465はA10-8700P(4コア、1.8GHz)/A8-8600P(4コア、1.6GHz)/A6-8500P(2コア、1.6GHz)から、E565はA10-8700P/A8-8600P/A6-8500P/FX-8800P(4コア、2.1GHz)から選択可能。

 E565はDVDスーパーマルチドライブのオプション搭載に対応する。

 そのほかの主な仕様は共通で、ディスプレイは1,366×768ドットTN液晶またはフルHD IPS液晶から、最大16GBまでのDDR3Lメモリ、ストレージはHDD(1TB/500GB)または192GB SSDから、OSはWindows 7 Professional SP1/10 Home/10 Proからそれぞれ選択可能。

 インターフェイスはおおよそ共通で、Gigabit Ethernet、Bluetooth 4.1、USB 3.0×3、HDMI、ミニD-Sub15ピン(E565のみ)、OneLink、マルチメディアカードリーダ、Webカメラ(720p)、音声入出力を備える。

 バッテリ駆動時間(JEITA2.0)は、E465が約10.4時間、E565が約11.5時間。サイズ/重量は、E565が約339×239×22.9~24.4mm(同)/約1.9kg(最小構成時)、E565が約377×256×23.8~27.1mm(同)/約2.5kg(同)。

 予想外の結果となったのは連続動作時間。TDPの低いNew XPS 13が有利と予想していたが、VAIO Zが1時間弱上回る連続動作時間を記録した。バッテリレポートによるとNew XPS 13の設計上のバッテリ容量は55,997mAh、VAIO Zは58,280mAhとそれほど差は開いていない。今回の結果だけで判断するのは時期尚早だが、Skylake-Uの省電力性能はそれほど向上していないようにも思える。

長く活躍してくれるモバイルノートPC
2-in-1 PCが注目を集めている昨今だが、すべての人が変形スタイルを求めているわけではない。堅牢性や取り回しの点で有利なクラムシェル型のノートPCこそ求めている方も多いだろう。単体のディスプレイ部を持つことがないからこそ実現できた5.2mmのベゼル幅、それによって可能になった13.3型ディスプレイと11型クラス筐体の両立は非常に魅力的だ。

 フルHD動画をほぼ実時間でエンコード可能な十分な性能、さらなる体感速度向上のため採用されたPCI Express接続のSSD、そしてこれから充実するであろう対応周辺機器をケーブル1本でまとめて接続できるThunderbolt 3/USB 3.1 Type-Cインターフェイスと、スキのない仕上がりのNew XPS 13。クラムシェル型ノートPCを選ぶ際に最右翼として検討するべき1台と言える。

 デルは9月8日、ゲーミングPCブランド「ALIENWARE」から17型ノートPC「ALIENWARE 17」と、15型ノートPC「ALIENWARE 15」を発売した。それぞれスタンダード/プレミアム/プラチナ/スプレマシーの4構成ある中、17型の最上位モデル「ALIENWARE 17 スプレマシー」が送られてきたので、試用レポートをお届けしたい。

超ハイスペックなゲーミングノートPC
冒頭で触れたが、9月8日に発表があったのは、17型のノートPC「ALIENWARE 17」と、15型ノート「ALIENWARE 15」。それぞれCPUやGPUなどの構成の違いで、「スタンダード/プレミアム/プラチナ/スプレマシー」と4ランクに分かれており、計8モデルのラインナップとなる。

 全モデル共通の仕様として、炭素繊維のフレームとアルミで形成された剛性の高い筐体、Skylakeの採用、Creativeの「Sound Core3D-EX」の内蔵、Maxwell世代のGeForce GTX 980M~965Mの搭載と、別途ビデオカードを外付けできる「Alienware Graphics Amplifier」に対応する。これは外付けの拡張バス搭載ボックスのようなもので、NVIDIAだけでなく、AMDのビデオカードも使用可能だ。

 ALIENWARE 17の「スタンダード」の構成は、Core i7-6700HQ、GeForce GTX 970M、メモリ8GB、HDD 1TB、17.3型フルHD(1,920×1,080ドット)非光沢ディスプレイで、税別直販価格は229,980円。スタンダードでもそれなりに高額だが、今回ご紹介するのは最上位の「スプレマシー」だ。主な仕様は以下の通り。

 プロセッサはSkylake世代のCore i7-6820HK。4コア8スレッド、クロックは2.7GHzから最大3.6GHzで、キャッシュは8MB、TDPは45W。末尾のKが示すとおり、倍率ロックフリーのSKUだ。Skylake世代のモバイル用としては、現在唯一のKタイプとなっている。

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  Blog créé le 21-06-2015 à 03h49 | Mis à jour le 03-06-2017 à 13h11 | Note : Pas de note