Logo Allmyblog
Logo Allmyblog
Lien de l'article    

AKKUSMARKT

Akkus gelten als zentraler Schlüssel für den Durchbruch von Elektroautos, weil sie bislang die Reichweite begrenzen und die Fahrzeuge teuer machen. Trotzdem will Daimler – bislang einziger auf diesem Feld tätiger deutscher Hersteller – seine Kräfte in diesem Jahr aus der Produktion von Akkuzellen abziehen und die Produktion schließen. Das Arbeitnehmerlager sieht darin einen fatalen Fehler.
"Ohne eigene Zellfertigung gefährdet die deutsche Automobilindustrie mittelfristig ihre Innovationsführerschaft", sagte VW-Betriebsratsboss Bernd Osterloh am Dienstag und forderte "eine Entscheidung der deutschen Hersteller und Zulieferer für eine Zellfabrik". Osterlohs Kollege beim Autohersteller Daimler, Michael Brecht, hatte zuvor im Handelsblatt ebenso wie sein Pendant bei BMW eine konzertierte Aktion gefordert. Gestützt werden sie von der Politik. "Ein Premiumstandort, der auch ein Premiumstandort bleiben will, braucht eine eigenständige Akku- und Zellproduktion", sagte Matthias Machnig (SPD), Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, dem Handelsblatt.
"Trauerspiel mit Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik"
Die Forderung ist nicht ganz neu: Schon im Frühjahr machten sich die Betriebsratschefs von Daimler und Volkswagen für einen solchen Schulterschluss stark. Als Daimler vor einem Jahr ankündigte, seine Zellfertigung im sächsischen Kamenz zu schließen, sahen IG Metall und Betriebsratschef Brecht darin ein Warnsignal. Vergangene Woche wetterte der erste Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann: "Es ist ein echtes Trauerspiel, wie hier die Verantwortung zwischen Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik hin- und hergeschoben wird." Stattdessen werde zugeschaut, wie sich die Schlüsseltechnik in Fernost und den USA entwickele.
Tatsächlich stammen die größten Produzenten von Akkuzellen inzwischen aus Asien. Firmen wie Samsung, LG oder Panasonic können in der Zellfertigung Größenvorteile ausnutzen, weil sie nicht nur für E-Autos, sondern auch für Akkus in Handys, Laptops und Tablets produzieren. Der E-Auto-Pionier Tesla baut in den USA zusammen mit Panasonic die bislang größte Zellfertigung der Welt auf, die 2017 aufgenommen werden soll. Die wachsende Produktion macht die Zellen der aktuellen Generation billig, einen Neueinstieg aber umso teurer.
3 Milliarden Euro für gemeinsame Akku-Produktion
Angesichts der Ansage von Volkswagen im Lichte des Abgasskandals, 20 neue Elektromodelle zu lancieren, nimmt die Diskussion über eine deutsche Produktion aber neue Fahrt auf. Das Handelsblatt zitiert Gewerkschaftskreise, wonach die drei großen deutschen Autokonzerne jeweils eine Milliarde Euro investieren müssten, um eine gemeinsame Produktion auf die Beine zu stellen. Etwa so viel hatten Daimler, BMW und die VW-Tochter Audi für den Kauf des Kartendienstes Nokia Here locker gemacht.
Doch im Gegensatz zum Kartenmaterial für Roboterautos argumentieren die Hersteller, dass sie die Akkus nicht aus der Hand geben, wenn sie die Zelle nicht selbst produzieren, sondern nur einkaufen. Daimler tüftelt am Li-Tec-Standort Kamenz weiter an Akkusystemen, in die künftig Zellen von anderen Herstellern verbaut werden. Volkswagen entwickelt die E-Auto-Speicher zusammen mit Varta Microbattery. BMW kauft nur seine Akkuzellen von Samsung und macht alles andere selbst. Bosch entwickelt Akkusysteme in einem Joint Venture mit GS Yuasa und Mitsubishi Corp.

Akku Toshiba Qosmio X505-Q888
Akku Toshiba Qosmio X505-Q890
Akku Toshiba Satellite P500
Akku Toshiba Satellite P500-01C
Akku Toshiba Satellite P500-01R
Akku Toshiba Satellite P500-024
Akku Toshiba Satellite P500-025
Akku Toshiba Satellite P500-026
Akku Toshiba Satellite P500-12D
Akku Toshiba Satellite P500-12F
Akku Toshiba Satellite P500-14L
Akku Toshiba Satellite P500-1CG
Akku Toshiba Satellite P500-1DT
Akku Toshiba Satellite P500-1DW
Akku Toshiba Satellite P500-1DX

Lage könnte sich ändern
Ändern könnte sich die Lage, wenn neue Generationen von Zellen auf den Markt kommen. Dann könnten Investitionen in neue Produktionsstandorte wieder lohnen, heißt es in der Branche. Bosch hatte auf der Automesse IAA im September einen Durchbruch in der Zelltechnik angekündigt, durch den E-Auto-Akkus deutlich kleiner und leistungsfähiger gemacht werden könnten. Der schwäbische Zulieferer hatte dafür eigens das US-Startup Seeo übernommen. Ob dieser Durchbruch allerdings in eine eigene Fertigung münden könnte, ließ Bosch offen.
Deutlich konkreter könnten die Pläne der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) werden: Noch in diesem Jahr soll eine "Roadmap" für eine Akku- und Zellproduktion in Deutschland vorgestellt werden – allerdings wäre auch diese erst für die nächste Generation von E-Auto-Batterien gedacht. Apple reagiert und äußert sich zur Akku-Thematik bzw. zum Vorwurf, dass das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus unterschiedlich lang laufen, je nachdem, welcher A9-Chip verbaut wurde. Natürlich will man von so großen Diskrepanzen nichts wissen und erklärt, dass es ganz natürliche Unterschiede gibt von Gerät zu Gerät, die allerdings mit Abweichungen von 2-3 Prozent beziffert werden vom Unternehmen aus Cupertino.
Gerade, wenn man – so wie Apple – ein Smartphone produziert, welches sich millionenfach verkauft, setzt man bei der Produktion auf verschiedene Produzenten bei gleichen Bauteilen. Das gewährleistet, dass man die erforderlichen hohen Zahlen produziert bekommt und ist auch eine Absicherung, falls einer der Zulieferer mal nicht wie gewünscht abliefert.
Im Normalfall sollte sich das nicht auf die Leistung im Endprodukt auswirken, aber ausgerechnet beim aktuellen Apple iPhone 6s Plus ist das eben doch der Fall, wie es scheint. Darauf deutet zumindest das hin, was dem Reddit-User Raydizzle aufgefallen ist. Der A9-Prozessor in den neuen iPhones stammt teilweise von TSMC und teilweise von Samsung. Er hat sich jeweils ein Exemplar des iPhone 6s Plus mit 64 GB besorgt und in wiederholten Vergleichen festgestellt, dass das iPhone mit dem von Samsung gefertigten A9 eine 1:45 Stunden kürzere Akkulaufzeit vorzuweisen hat als das iPhone mit dem TSMC-Halbleiter. Während er bei der TSMC-Variante auf 7 Stunden und 50 Minuten kommen soll, sind es beim Samsung-Chip lediglich 6 Stunden und 5 Minuten:
Das ist natürlich alles andere als repräsentativ, er hat die Akkus nicht komplett entladen lassen und für das kleinere iPhone 6s stehen auch noch keine Ergebnisse an, aber es bleibt aber definitiv bemerkenswert. Die technischen Daten beider Prozessoren sind identisch, allerdings werden die Steinchen unterschiedlich gefertigt: Während die Koreaner im 14 nm FinFET-Verfahren herstellen lassen, setzt die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company auf das 16 nm-Verfahren. Jetzt bleibt abzuwarten, ob wir es hier mit einem Einzelfall zu tun haben, oder ob sich das verifizieren und der Leistungsunterschied erklären lässt.
Äußerlich werdet ihr keine Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen feststellen können, es gibt also keine Kennzeichnung dafür, welcher Chip sich im Innern befindet, bzw. wer dafür verantwortlich ist. Es gibt aber eine App, mit der ihr das herausfinden könnt: Mit der Anwendung Lirum Device Info Lite ermittelt ihr die Bezeichnung des verbauten Chips!

Akku Toshiba Satellite P500-1DZ
Akku Toshiba Satellite P500-1F8
Akku Toshiba Satellite P500-ST2G01
Akku Toshiba Satellite P500-ST5801
Akku Toshiba Satellite P500-ST5806
Akku Toshiba Satellite P500-ST5807
Akku Toshiba Satellite P500-ST6821
Akku Toshiba Satellite P500-ST6822
Akku Toshiba Satellite P500-ST6844
Akku Toshiba Satellite P505
Akku Toshiba Satellite P505-S8002
Akku Toshiba Satellite P505-S8010
Akku Toshiba Satellite P505-S8011
Akku Toshiba Satellite P505-S8020

Erhaltet ihr beim Öffnen der App die Info „N66AP“ (6S Plus) oder „N71AP“ (6S), habt ihr es mit einem Samsung-Chip zu tun. Lest ihr auf dem Start-Screen der App jedoch „N66MAP“ (6S Plus) bzw. „N71MAP“ (6S), dann wurde der A9 von TSMC gefertigt.
PS: Aktuell scheint die App down zu sein, was aber nicht etwa was mit Apple oder gar Samsung zu tun hat, sondern von den Lirum Labs selbst veranlasst wurde. Sie dürfte in absehbarer Zeit aber wieder bereitstehen.Massig Platz für Inhalte aller Art bietet das 17,3 Zoll große Display. Es handelt sich nicht um einen Touchscreen - der Mauszeiger wird klassisch mithilfe des Trackpads oder einer externen Maus über den Monitor bewegt.Die Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten führt zu einer weitestgehend scharfen Darstellung. Im Vergleich zu anderen (wesentlich teureren) Top-Notebooks fehlt es der großzügigen Bildschirmdiagonale aber an Pixeln. Beim genaueren Hinsehen können wir einzelne Bildpunkte erkennen. Im Alltag dürfte dies aber nur Adleraugen dauerhaft auffallen.
Contacter l'auteur de ce blog

CATEGORIES
- Akku Toshiba Satellite P505

5 DERNIERS ARTICLES
- Batterie pour ordinateur portable Toshiba Tecra A10
- Batterie pour ordinateur portable Toshiba Satellite L310
- Accu Sony VAIO VPCZ119GC
- Accu HP EliteBook 2540p
- Akku Lenovo L11S6F01
Sommaire

CALENDRIER
LunMarMerJeuVenSamDim
01020304050607
08091011121314
15161718192021
22232425262728
293031
<< Mai >>

BLOGS FAVORIS
Ajouter akkusmarkt à vos favoris
 HP ProBook 6560b Battery Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Razer is far from the first company to have thought about creating an external-GPU solution that can add this extra layer of modularity and capability to laptops. Sony did something similar with the VAIO Z back in 2011, and at last year's CES Alienware introduced its own Graphics Amplifier. That accessory box did the things the Razer Core promises, but used a proprietary connector and was compatible only with Alienware's rather bulky laptops. The difference this year is that Razer is using the new standard USB-C connector, relying on the expanded bandwidth of Thunderbolt 3 to handle the high-speed communication requirements of a pixel-crunching GPU. At launch, the Razer Core is only compatible with the Blade Stealth, but Razer tells me that it's "not doing anything to close off the Thunderbolt 3 connection to make it proprietary [and would] love to see as many devices as possible compatible with it."

Yes, it sounds like another naive dream: a world where any laptop with a USB-C connection can simply plug into a powerful desktop box and suddenly transform into a modern gaming machine. There are indeed major challenges on the road ahead. Alienware has spent the past year working out bugs and imperfections with its external-GPU solution, and Razer's had a few hiccups here at CES when demonstrating the Blade Stealth and Core working together. This is the very definition of immature technology, and only the boldest and bravest should be jumping on board at such an early stage. Another important consideration: we don't even know how much the Razer Core will cost yet.

This CES has clearly drawn the outline of a future where full-power graphics cards can be as easy to plug in and deploy on a laptop as they already are on a desktop PC. Razer will not be alone in this venture, and I expect Acer, Asus, and Lenovo — three companies who have shown a distinct interest in expanding their sales of gaming gear — to offer their own takes on the USB-C-connected external GPU box. Even if gaming isn't everyone's priority, the rapid rise of VR will make a powerful, high-quality graphics processor an indispensable part of any future PC.

He wanted to know whether he should keep it plugged in all the time or disconnect it from power each time it’s charged up.The recommendations from me and from computer manufacturers have changed over the years as battery technology has changed.I’m a Macintosh user, so I tend to turn to Apple for my battery longevity advice.Apple says its lithium-ion batteries don’t need to be run down to empty before recharging and keeping your laptop (or iPad or iPhone) plugged in as much as possible won’t hurt the battery.

Apple batteries should last for hundreds of charge cycles. The exact number is different, depending on the device.What constitutes a charge cycle? A 100 percent drain of the battery — or using 50 percent of the battery, charging it up overnight and using 50 percent of the battery again. Those two 50 percent usages add up to one charge cycle.Likewise, using 10 percent of your battery each day for 10 days would equal one charge cycle.

I’ve had laptops reach more than 1,100 charge cycles and still provide good power. Apple says its goal is for devices to hold 80 percent of their charging capacity for a “high number of charge cycles, which varies depending on the product.”Apple says its batteries are designed to fast charge for the first 80 percent of a charge and trickle charge for the last 20 percent. They say the slower charging at the end eases the current to extend battery life.My advice is to stay plugged in whenever you can and leave devices on the charger when they’re not in use overnight. I like to leave the house with a full charge on all my devices.

Of course, you should monitor your devices for overheating and remove cases during charges if your device gets too hot.What about long-term storage?Apple says that to maximize the battery life of its gadgets, you should store them powered off with about 50 percent left on the battery charge.You should also keep the device and battery away from extreme heat or cold.

Finally, it you’re not going to be using it for longer periods of time, you should charge it up to 50 percent every six months.I realize this advice is pretty Apple-specific, but your device manufacturer should have a page on its website about best practices for battery longevity.There are two sizes of MacBook Pro models available from Apple right now - a 13in model, last updated in March 2015, and a 15in model, last updated in May 2015.We anticipate that Apple will be updating these models at some point in the first half of this year, perhaps at WWDC in June.

We’d like to see a bit of a makeover, but it’s what’s inside that counts and what’s inside currently is the Intel Broadwell processor in the 13in model (updated in March 2015) and inexplicably, the even older Haswell processor in the 15in version which was updated in May 2015.We say inexplicably, but part of that blame must lie at the feet of Intel, who was particularly lax at updating its chips in 2015. It seems likely that the MacBook Pro range will finally get the Skylake chips at some point in the first part of 2016. That will make a lot of professional Mac users very happy. We hope to hear more at the rumoured March event but it may take until WWDC in June before we hear anything.

We anticipate that the new MacBook Pro models will feature Skylake processors, which will apparently bring wire-free computing capabilities to laptops. The new 13in and especially the 15in MacBook Pro are likely to feature a Skylake processor.Skylake will bring significant performance gains. In addition, new wireless technology in Skylake will replace display, charging and data transfer cables. A Skylake MacBook Pro could be an even faster machine.Another point to note. Currently the 15in models offer quad-core i7 processors, which means they compare very favourably with the 27in iMacs, which also sport quad-core processors, although these are i5 rather than i7.

Apple has three types of laptop. The best option for pupils is the MacBook Air. The MacBook and MacBook Pro are more expensive and suited to professional use.Apple's operating system is intuitive and ideal for non-technical users. Derived from UNIX, Apple's operating system gets touted as more secure than Windows.Because it runs on hardware whose configuration is set by Apple, it is also less crash prone. This said, Apple gear usually commands a price premium.

Samsung has pulled the wraps from the Chromebook 3 and this was one of the few launches that was low key and didn’t actually garner much attention. The product itself is a 2.5-pound notebook constructed with reinforced metal body and a 11-inch display set to resolve at 1366 x 768 pixels.
The Chromebook 3 is powered by the Intel Celeron N3050 and will be made available in both 2GB/3GB RAM configurations. On the storage front, the Chromebook 3 offers 16GB of on board storage. The laptop is well endowed connectivity wise as it comes with Bluetooth 4.0, 720p Webcam, USB 3.0 port, USB 2.0 Port and an HDMI out.

The keyboard ergonomics seems something that the Samsung has attended to and as a result the keyboard comes with UL certified keycaps and the display is hinged to offer a tilt of 180-degrees. The best part of the Chromebook 3 is the 33Wh battery pack that is expected to last for a whopping 11-hours.It is refreshing to see manufactures actually coming up with the Chrome version of their laptops, as we recently reported Lenovo ThinkPad 13 will be offered with Chrome. Although some might question the very existence of Chromebooks it still is a very peppy OS that suits the Internet using needs. I had used the Chromebook for nearly an year and apart from the dearth of apps browsing experience was flawless in fact it was way better than the other operating systems. On the contrary it would be great if Google tweaks its Software for Hardware policy so that the Chrome machines can accommodate both Chrome OS and Windows 10.

The Chromebook 3 is expected to hit the shelves in early 2016 and will start selling across multiple sales channel including Samsung.com.LAS VEGAS--(BUSINESS WIRE)--Samsung Electronics America, Inc. today added two new laptops to the award-winning Notebook 9 line: the 13.3-inch Notebook 9 and the 15-inch Notebook 9. These PCs meet the needs of today’s mobile users through premium ultra-lightweight magnesium design, connected mobility, productivity and all-day battery life.

“Having a laptop that is easy to carry around but doesn’t sacrifice functionality or style is no longer just a luxury – it’s a necessity for many people,” said Gary Riding, senior vice president, Mobile Computing at Samsung Electronics America. “The new Notebook 9s offer the features Samsung is known for – extraordinary displays, premium performance, all-day battery life and seamless connectivity with other devices – all in the ultraportable package demanded by today’s mobile consumers.”

  1. http://catertown.com/profiles/blogs/the-next-gen-tech-that-ll-improve-your-laptop-and-smartphone
  2. http://listgeeks.com/#!/whichlets
  3. http://www.archello.com/en/product/akku-f%C3%BCr-sony-vgp-bps9ab-ersatzakku-sony-vgp-bps9ab http://www.archello.com/en/product/akku-f%C3%BCr-dell-latitude-e4310-ersatzakku-dell-latitude-e4310
  4. http://historiador.net/user.php?login=whichlets&view=history
  5. http://mpora.com/users/whichlets/photos#ZTkcMzyBzyzlehY8.97
  6. http://whichlets.canalblog.com
  7. http://pastport.jp/user/whichlets/timeline/www.pcakku-kaufen.com

Get the Flash Player to see this player.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 19-01-2016 à 06h41

 Batteria HP EliteBook 8530p Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

La joint venture fra Sony ed Ericsson aveva smesso di esistere quando l'azienda giapponese aveva annunciato di voler acquisire il 50 per cento delle quote detenute dalla partner commerciale svedese. La partnership non aveva dato frutti interessanti a causa di lacune innegabili, come l'affidamento esclusivo al sistema operativo Android e l'avere preso sottogambra il successo dell'iPhone, con il conseguente ritardo con cui sono state introdotte le nuove tecnologie. Problemi che il marchio Sony Ericsson ha pagato caro, con vendite basse che non hanno mai raggiunto livelli tali da poter infastidire i primi cinque produttori mondiali.

Sony ha deciso che da sola avrebbe potuto fare meglio, per questo ha scaricato il partner e proseguirà in autonomia. L'idea è quella di allargare il supporto alle piattaforme online già esistenti e alle soluzioni cloud sia per i privati sia per le aziende. Sony Mobile Communications produrrà quindi smartphone e cellulari sfruttando marchi ben noti in altre categorie di prodotti, come Walkman e Cybershot.

Inoltre, la piattaforma multimediale online di Sony dovrebbe diventare un punto di forza anche per i nuovi telefoni, oltre che per televisori, tablet e PC già integrati. Sony Mobile Communications spera quindi di ritrovare il successo ricalcando la strada già percorsa da Apple e da Google, con l'unico inconveniente che arriva con ampio ritardo e che le concorrenti hanno avuto tempo e modo per raccogliere consensi e legare a sé clienti che probabilmente non se ne andranno dopo avere speso anche molti soldi nell'acquisto di applicazioni proprietarie.

L'acquisizione avviene inoltre in un momento difficile per Sony, che dal quartier generale ha fatto sapere di aspettarsi perdite da 3 miliardi di dollari per l'anno fiscale in corso, a causa dell'andamento non soddisfacente del business TV e dei numerosi oneri una tantum. La nuova controllata però merita fiducia, anche per il bene degli 8mila dipendenti su cui conta per iniziare.

Sony ha spiegato che questa decisione rientra nelle iniziative atte a "rafforzare la base finanziaria e la competitività dell'azienda per garantirne la crescita futura". L'azienda si aspetta di restare con 770 milioni di dollari in mano, pari a un reddito operativo di 685 milioni.Il tempismo della vendita è perfetto, perché Sony potrà tenerne conto nei conteggi relativi all'anno fiscale 2012, che si chiude per lei a marzo 2013.

La vendita dell'immobile non sarà comunque sufficiente per rimettere i conti in ordine: a ottobre 2012 l'azienda ha annunciato un piano di riduzione dei costi con una forbice sul 6% dei dipendenti. Esuberi nella sede centrale di Tokyo, nella divisione Home Entertainment e nell'unità di produzione di Minokamo, in Giappone, dedicata alle lenti intercambiabili per le fotocamere Dslr.Spionaggio industriale, l’arma segreta e sleale della competizione fra i big dell’IT: a farne le spese questa volta è Amd, che ha colto con le mani nel sacco quattro suoi ex dipendenti. Robert Feldstein, Manoo Desai, Nicolas Kociuk e Richard Hagen, secondo quanto si legge nella denuncia depositata alla corte del Massachussetts, avrebbero sottratto oltre 100mila file elettronici contenenti documenti e comunicazioni confidenziali, dai progetti di sviluppo di nuove tecnologie alle strategie di business. Lo scopo? Passarli alla concorrenza, probabilmente a Nvidia.

I quattro, infatti, lavoravano nella sede Amd di Boxborough, in Massachussetts, per poi essere assunti proprio dal rivale dell’azienda di Sunnyvale, Nvidia appunto. L’accusa è quella di aver violato il "Computer Fraud and Abuse Act", le leggi sulla competizione e i propri contratti, e di aver diffuso segreti commerciali.

Fre le prove indiziarie citate nella denuncia c’è il fatto che, pochi giorni prima del congedo dal vecchio posto di lavoro, uno dei quattro, Feldstein, avesse collegato due dispositivi di storage al proprio computer, trasferendovi documenti relativi ad accordi di licensing fra Amd e suoi importanti clienti, nonché l’archivio delle sue stess email : Feldestein ricopriva la carica di vicepresidente dello sviluppo strategico di Amd, e dunque era aveva potere e accesso a un’area di business per così dire "succulenta" per la concorrenza.

Da lui, in particolare, sarebbero passati tutti i contratti legati alle console di gioco, ambito in cui Amd ha raggiunto un forte posizionamento, prestando i suoi chip alla Xbob360 e alla Wii U. Anche il prossimo dispositivo di gaming di Sony, atteso per l’estate, monterà probabilmente un processore Amd, mentre al Ces di Las Vegas Nvidia ha presentato una nuova console portatile, Project Shield.

La dotazione include pannelli Ips con risoluzione Full HD, tastiera retroilluminata e, all’interno, processori Intel di ultimissima generazione e freschi di debutto, cioè Haswell Core i5 e Core i7 a seconda delle configurazioni. Completano il corredo la presenza di un chip Nfc (caratteristica ormai costante nei recenti notebook e ultrabook di Sony), due porte Usb 3.0, una Hdmi, lettore di schede SD e jack audio con microfono. Il sistema operativo installato può essere Windows 8 o Windows 8 Pro.

La differenza sostanziale, tra il modello più piccolo e quello più grande, sta nella memoria: 4GB di Ram e dischi Ssd fino a 256 GB per il Vaio Pro 11, 8 GB di Ram e dischi Ssd fino a 512 GB per il Vaio Pro 13. Entrambi arriveranno nei negozi italiani a fine giugno con un listino prezzi ancora non ufficializzato; le fonti straniere parlano di una quotazione di 1150-1250 dollari per il Vaio Pro 11 a seconda della colorazione (la variante argentata costa più di quella nera) e di 1400 dollari per il Vaio Pro 13.

Altra novità di Sony, dal più evidente taglio consumer, è il Vaio Duo 13, un ultrabook touch da 13 pollici che l’azienda definisce ibrido, dal momento che un meccanismo slider consente di far comparire o scomparire la tastiera a seconda della necessità di usarlo come laptop o come tablet. Anche in questo caso la configurazione può prevedere Windows 8 o Windows 8 Pro come sistema operativo, e le specifiche possono variare sul fronte dei processori (Intel Core i7 o Core i5), della Ram (fino a 8 GB) e delle unità Ssd (fino a 512 GB).

Il display ha una risoluzione di 1920×1200 pixel e sono presenti due fotocamere, da 2 e da 8 megapixel; anche in questo caso non manca, oltre alla dotazione di connettività classica, un chip Nfc integrato. Il peso è di soli 1,34 chili. Una leggerezza che si paga: a partire da fine giugno sarà possibile acquistare il Vaio Duo 13 a partire dalla non modica cifra di 1499 euro per la versione con processore Intel Haswell i5, per arrivare a 1799 nella configurazione top di gamma con Haswell i7, Lte e Windows 8 Pro.

AMD apre ad Android e Chrome OS. Lisa Su ha dichiarato a PC World che l'azienda è pronta a fare chip "su richiesta" per questi due sistemi operativi: il riferimento è alla Semi-Custom Business Unit, attraverso la quale AMD punta a collaborare con aziende che vogliono chip personalizzati per set-top box, smart TV, PC, tablet, server e HPC.È un'apertura di intenti, perché è chiaro che non ci saranno proposte generali ma che l'impegno è legato a richieste specifiche. Comunque è un notevole passo avanti rispetto a qualche mese fa, quando proprio Lisa Su chiuse ai tablet Android a basso costo.

In queste ultime settimane AMD sembra rinfrancata dalle prospettive: il debutto di Temash, Kabini e le APU Richland, nonché l'annuncio delle console di Sony e Microsoft basate sui propri chip hanno dato ai dirigenti buoni motivi per sperare che le cose migliorino."Penso che Android e Chrome possano avvicinarsi ai form factor entry-level, come i tablet e i portatili di fascia bassa", ha affermato Lisa Su. Resta comunque centrale l'impegno su Windows 8, che secondo Su "è un grande sistema operativo, ma vediamo un mercato in sviluppo anche per Android e Chrome OS".

L'analista di Insight 64, Nathan Brookwood, precisa che "non conosco nessuno che sta facendo qualcosa con chip AMD e Android". Insomma la notizia è da prendere con cautela.Nel 2014 saranno consegnati oltre 5 milioni di smartwatch. La stima è firmata da Canalys, una società di analisi indipendente che aveva già fatto i conti del settore smartwatch negli ultimi due anni. Nel 2012 infatti conteggiava consegne per più di 330mila orologi intelligenti, a carico di Sony e Motorola. Quest'anno la cifra sale a più di 500mila unità grazie al contributo di Pebble Technology, che ha sviluppato il suo prodotto grazie a un finanziamento partecipativo su Kickstarter.

Il clima tuttavia è ancora piuttosto freddo, perché mancano aziende del calibro di Microsoft, Google, Samsung e Apple, che il prossimo anno potrebbero darsi battaglia per cercare di mettere le mani su un mercato importante. Per ora ci sono solo indiscrezioni, ma sembra che tutti si stiano attrezzando per non perdere l'occasione di business.

Orologi evoluti con gli stessi sistemi operativi dei prodotti mobili, in grado di comunicare con lo smartphone, registrare dati in tempo reale e inviarli su cloud sembrano proprio quello che ci vuole per attirare l'attenzione (e i soldi) degli appassionati di tecnologia.Ovviamente fino a quando non ci sarà la certezza sulle date d'annuncio dei prodotti sarà difficile fare stime sensate, per questo sia i dati di Canalys sia quelli di ABI Research, che tempo fa aveva stilato stime un po' più ottimistiche, sono piuttosto vaghi. L'unico dato su cui concordano è che "gli orologi intelligenti saranno la più importante categoria di nuovi prodotti nel campo dell'elettronica di consumo" come spiega Chris Jones di Canalys. E creeranno anche un giro d'affari rilevante nell'indotto delle app, perché "le piattaforme software legate agli orologi intelligenti saranno una straordinaria opportunità per sviluppatori di scrivere applicazioni verticali in categorie come salute e benessere o sport e fitness".

  1. http://www.usedgatineau.com/classified-ad/Akku-fr-Sony-VAIO-VGN-NR_26632649?preview=insert&new=true&posted    http://www.usedgatineau.com/classified-ad/Dell-Studio-1745-Laptop-Battery-_26632650?preview=insert&new=true&posted 
  2. http://www.gogopost.com/social/index.php?do=/forum/cultural-politics-20/hp-compaq-6710b-12521-12483-12503-12488-12483-12503-20805-38651-27744-12398/
  3. http://community.tuttogratis.it/whichlets/
  4. http://www.stealdeals.com/forums/yaf_postsm275886_Akku-f252r-SONY-VGPBPS21A-Ersatzakku-SONY-VGPBPS21A.aspx#275886 
  5. http://circuitsage.com/blogs/blog_view&blog_id=141105 

Get the Flash Player to see this player.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 20-01-2016 à 08h19

 Batteria HP Pavilion ZE4900 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

La tendenza è quindi al ribasso grazie alla forte concorrenza in atto, e non è da escludere che questa tendenza possa essere importata anche in Europa in tempi brevi, dove le vendite hanno bisogno di una spinta a causa dalla difficile situazione economica evidenziata da tutti i produttori di computer nelle ultime trimestrali. A favorire questa tendenza è stata in primis Apple, che con l'annuncio dell'iPad di terza generazione ha portato il prezzo dell'iPad 2 a 399 dollari, facendo pressione sui concorrenti.

Il Kindle Fire è stata la dimostrazione palese, se ce ne fosse stato bisogno, che il prezzo basso è il fattore principale per attirare i consumatori ad acquistare prodotti concorrenti dell'iPad, infatti i prodotti di fascia bassa hanno venduto bene, anche se l'ondata di entusiasmo si è chiusa con periodo natalizio. Ora non resta che attendere i tablet conformi alla piattaforma di riferimento Kai promossa da Nvidia, che da tempo sta spingendo per un abbassamento dei prezzi e ritiene che il suo prodotto possa portare alla fabbricazione di sistemi da 199 dollari.

In questa direzione si muove anche l'atteso tablet di Google, il Nexus 7, che dovrebbe essere prodotto da Asus e dovrebbe offrire display da 7 pollici da 1280 x 800 punti, sistema operativo Android Ice Cream Sandwich e Tegra 3. È atteso in commercio entro la fine di quest'anno.

Insieme le due grandi duellanti si accaparrano poco meno della metà della domanda mondiale di smartphone. L’ex numero uno Nokia, invece, è di nuovo fuori dalle prime cinque posizioni del ranking. Negativo il bilancio trimestrale anche per Research in Motion e Htc. La casa canadese ha visto scendere nel trimestre le vendite dei suoi BlackBerry del 38,4% a 7,3 milioni di unità e la propria quota di mercato al 4,2%; quella taiwanese ha registrato un calo a volumi anno su anno del 36,1%, chiudendo a 8,4 milioni di pezzi spediti e una share del 4,8%.

Secondo il quotidiano taiwanese infatti gli altri produttori di notebook hanno registrato un calo combinato pari al 4 per cento. Bollino nero per Asus, che nonostante l'annuncio di un alto numero di prodotti con Windows 8 si è rivelato il peggiore performer. Le prestazioni di Acer sono invece rimaste invariate.

Ad Apple va riconosciuto che il MacBook Air è il primo prodotto fra quelli oggi in circolazione ad avere adottato questa soluzione per unire design e funzionalità. L'idea è stata buona è da riconoscere, tanto che potenzialmente tutti gli ultrabook in circolazione violerebbero il brevetto della casa di Cupertino. Ci sono rare eccezioni, come per esempio il Folio 13 e quasi tutti gli ultrabook HP, ma si tratta di casi isolati. Per il resto i vari Asus Zenbook, Acer Aspire, Dell XPS, Samsung Serie 5 e via dicendo potrebbero scomparire.

Stando alle prime analisi degli esperti in materia sembra che l'unica a cosa a cui gli accusati potrebbero appellarsi è un caso di prior part, relativo al Vaio X505, un ultrasottile che Sony annunciò nel 2004, che ha una forma che ricorda sia il MacBook Air sia gli odierni ultrabook.

Intanto il giudice Richard A. Posner ha annullato il processo di infrazione indetto da Apple contro Motorola perché nessuna delle due parti è stata in grado di "dimostrare di avere subito danni". La causa era importante in quanto era il primo scontro diretto fra Apple e Google da quando Motorola è stata acquisita. Motorola sosteneva che Apple avesse violato alcune delle sue tecnologie wireless, mentre Apple affermava che la concorrente violava alcuni dei suoi brevetti chiave relativi ai dispositivi iOS.

L'acquisizione di Motorola Mobility da parte di Google ha incassato anche l'ok della Cina, quindi l'affare è del tutto chiuso, a quasi un anno dall'annuncio dell'accordo. Le autorità di regolamentazione cinesi hanno però posto una condizione vincolante a Google: Android deve rimanere open source almeno per cinque anni.La Cina ha approvato l'acquisizione di Motorola. Ma Android deve rimanere open source per cinque anni

L'informazione è riferita da varie fonti fra cui anche Cnet, secondo cui oltre la grande muraglia si pretende la certezza che il sistema operativo di Google non diventerà un'esclusiva dei terminali Motorola. La preoccupazione è comprensibile, considerato che secondo stime recenti Android detiene il 69 per cento di quote di mercato in Cina. Se Google continuerà a cedere in licenza gratuita il sistema a tutti i concorrenti Motorola come ha fatto fino ad oggi non ci sarà alcuna contestazione alla sua proprietà.

Di dubbi a riguardo ce n'erano pochi: quando annunciò l'acquisizione lo scorso ferragosto Larry Page precisò fin da subito che "ci auguriamo che i partner hardware che hanno contribuito al successo di Android continuino a lavorare con noi [...] Abbiamo costruito Android come piattaforma open-source e rimarrà così." Nonostate le dichiarazioni d'intento, tuttavia, più di una casa produttrice aveva dato segnali di nervosismo, riassunti dall'analista di Gartner Michael Gartenberg che dichiarò a Cnet: "Non c'è dubbio che Motorola sia favorita. Se io fossi un produttore di terze parti, avrei qualche preoccupazione concreta."

È innegabile che Google possa avere pensato di integrare in esclusiva i propri software e servizi con l'hardware Motorola, cercando di imitare il modello di Apple con gli iPhone, ma in quasi un anno non l'ha fatto e il motivo è semplice: Android domina il mercato sommando le quote di tutti i produttori Android messi insieme. Samsung fra l'altro è il produttore che vende di più, allo stato attuale delle cose se Google dovesse affidarsi solo a Motorola sarebbe al livello di Windows Phone.

La frammentazione di Android è senza dubbio una preoccupazione a cui un eventuale accordo in esclusiva con Motorola potrebbe mettere fine, ma è più logico pensare che Page e soci troveranno altri modi più intelligenti per risolvere i problemi piuttosto che dare il benservito a una gallina dalle uova d'oro come Samsung. Le preoccupazioni cinesi sembrano quindi esagerate, ma a Pechino, evidentemente, non vogliono correre rischi.

Per quanto riguarda, invece, gli annunci in ambito mobile, in evidenza ci sono nuovi prodotti, servizi e partnership. Entro la fine dell’anno il servizio Horizon View Desktop-as-a-Service sarà fruibile attraverso VMware vCloud Hybrid Service, con l’intento di offrire alle aziende una piattaforma comune per estendere il desktop e il data center fino al cloud. Il medesimo Horizon View Desktop-as-a-Service è, inoltre, disponibile già da ora attraverso i vCloud Partners.

Altra novità è Horizon Workspace 1.5, una soluzione di gestione mobile altamente integrata che combina dati, applicazioni e desktop in un singolo ambiente di lavoro. In questa nuova versione, il programma presenta ora un’interfaccia di gestione unica che supporta i dispositivi Android, insieme a tutte le altri componenti dell’ambiente di lavoro, e che si integra in VMware Horizon Mobile.

L'analista di Insight 64, Nathan Brookwood, precisa che "non conosco nessuno che sta facendo qualcosa con chip AMD e Android". Insomma la notizia è da prendere con cautela.Il loro primato è la leggerezza, ma le caratteristiche interessanti sono anche altre. Sony ha presentato due nuovi modelli della gamma Vaio, Vaio Pro 11 e Vaio Pro 13, come gli ultrabook più leggeri al mondo: 870 grammi per il Pc da 11 pollici e un chilo per quello da 13. Esibiti in questi giorni al Computex di Taipei, per ridurre al massimo il peso montano uno chassis rivestito in fibra di carbonio, mentre il poggiapolsi e il piano d’appoggio della tastiera sono in lega di alluminio.

Quanto ai produttori concorrenti, i più grandi si sono già mossi per differenziarsi: HTC, LG, Sony e Samsung hanno creato piattaforme di servizi proprietari, personalizzazioni anche forti dell'interfaccia e una discreta varietà di funzionalità. Tutto questo non risolve il problema della frammentazione, ma assicura lunga vita ai telefoni Android prodotti da tutti i concorrenti di Motorola. In ogni caso il problema non si porrà almeno per cinque anni, poi chissà.

“TP Vision – ha detto in manager in una nota - si pone in continuità con la decennale presenza di Philips nel settore dei TV in Italia e si impegna a proseguire la stretta collaborazione con i partner per il mercato retail. Abbiamo già ricevuto commenti molto positivi sulla nascita della nuova società da parte di diversi stakeholder. Con una precisa focalizzazione sul mercato dei Tv siamo in grado di offrire ai consumatori un portafoglio di prodotti all’avanguardia e con un’ampia possibilità di scelta: dai piccoli ai grandi schermi, dai dispositivi con prezzi contenuti fino alle Tv d’alta gamma. Il nostro punto di forza è rappresentato da una consolidata presenza nel segmento delle Smart TV in rapida crescita e il nostro obiettivo è crescere la nostra quota di mercato per essere uno dei brand leader nel mercato italiano”.

  1. http://whichlets.weblogplaza.com/2016/01/04/pixel-c-im-test-googles-magneto-tablet-ist-fast-ein-notebook/
  2. http://www.sociopost.com/node/787106   http://www.sociopost.com/node/787107
  3. http://whenintime.com/tl/whichlets/www_dearbattery_co_uk/   http://whenintime.com/tl/whichlets/www_denchimall_com/    http://whenintime.com/tl/whichlets/www_pcakku-kaufen_com/ 
  4. http://bookmarkcabin.com/story.php?title=dell-studio-1745-battery-%7C-replacement-studio-1745-battery100-brand-newfree-shipping  
  5. http://www.historiador.net/user.php?login=whichlets    http://www.historiador.net/story.php?id=10068

Get the Flash Player to see this player.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 20-01-2016 à 08h27

 Sony VGPBPL23 バッテリー Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

HDMI出力が無いのは惜しいがBluetoothキーボード込みで3万円台前半
冒頭で触れたように、今回ご紹介する「TransBook T90Chi」は、今年の3月に発表されたモデルとハードウェア的には同じだ。違いはソフトウェア。元々OSはWindows 8.1 with Bing、OfficeはOffice Home and Business 2013。主にOfficeのコストが加わるため、価格は59,800円と、内容の割に割高であった。

 余談になるが、これまで海外モデルも含め、国内販売する場合は、Officeのライセンス込みになるケースが多く、その分割高になっていた。しかしOffice 365や、10型までは無料のOffice Mobileなどの登場で、今では逆に入っていると、場合によっては二重のライセンスになる可能性もあり、個人的にはそろそろ外してもいいのではと思っている。

 この「TransBook T90Chi」は、まさにその発想に則り、OSをWindows 10 Homeにした上で、Office Home and Business 2013を落とし、Office Mobileをプリインストール、大幅にコストダウンした魅力的なモデルだ。主な仕様は以下の通り。

 以上のようにALIENWARE 17 スプレマシーは、17.3型4K IGZO(IPS)液晶、Core i7-6820HK、GeForce GTX 980Mを搭載した超ハイスペックなゲーミングノートPCだ。CPUのオーバークロックにも対応し、Alienware Graphics Amplifierにより、更に高速なGPUも使用可能で、拡張性も高い。

 価格はかなり高価だが、こういった製品ではコストパフォーマンスよりも性能が優先して求められるため、特に問題にならないだろう。仕様の範囲内では欠点らしい欠点も無く、とにかく爆速のゲーミングノートPCを求めているユーザーにお勧めの1台だ。

 今週は、中古のモバイルノートPCの掘り出し物がズバリ狙い目だ。11月27日(金)から週末セールを実施するPCコンフル 秋葉原店では、東芝のウルトラブック「dynabook R631/E」を3万4800円(中古品、限定10台)の特別価格で販売する。マグネシウム合金を採用することで最薄部を8.3mmに抑えた薄型軽量のモバイルノートPCで、重さも約1.12kgと軽い。

一方、これまで多機能性ゆえにPebbleを選んできた人には、物足りないスマートウォッチとなってしまいそうですね。防水仕様でなくなったのを残念に感じる人も多いでしょう。それに、これまでiOSとAndroidに両対応するのは最大のアピールポイントだったとしても、いまはiOSで使えるAndroid Wearプラットフォームのスマートウォッチが増えてきました。おまけにPebble Time Roundは新しい円形ディスプレイなので、まだPebble OSでの対応アプリが少ないのも難点でしょうか。

率直な感想を述べるならば、販売価格次第では、もっとPebble Time Roundの魅力も増すのになと思っています。250ドルという価格は、決して安くはありません。あと100ドル出せば、350ドルのApple Watchが買えてしまいますし、同じく丸文字盤のMoto 360なら、300ドルから買えてしまいますからね。

なお、Pebble Time Roundには、本革製のレザーバンドがセットされていますけど、1週間ほど使用しただけでも細かい傷が目立ちました、簡単に交換することが可能な仕様にはなっていますけど。良い意味でも悪い意味でも、普通の腕時計に近づいたなという感覚で使い続けることができると思いますよ。

 これまでの「Surface」タブレットでも問題なかった部分は、ディスプレイだ。スクリーン解像度とサイズは過去3年の間に進化し続け、今回の「Surface Pro 4」で12インチから12.3インチになり、解像度も2160×1440ピクセルから2736×1824ピクセルへと、わずかながら向上した。3:2というアスペクト比は標準的なA4の紙と同じサイズなので、特に電子書籍やPDFの閲覧に適している。また、最終的に紙の上で利用する制作物のデザインやレイアウトの作業にも向いているだろう。

ディスプレイは、かなり斜めの角度から見ても素晴らしい。解像度が向上したため、白い背景で通常の黒い文字を読むときでさえ、個々のピクセルが目立つようなことはないだろう。Appleはこのような超高解像度を「Retina」と呼んでおり、製品ラインの多くで採用している。Microsoftは「PixelSense」と呼んでいるが、本質的には同じ概念だ。

 「Surface Book」のように、ディスプレイは取り外し可能だが基本的にはノートPCというタイプのハイブリッドでは、ポートや接続端子を搭載する余地が十分にあるのが普通だ。一方、タブレット主体のハイブリッドとなると、ポートや接続端子がとたんに限られてしまう。Surface Pro 4に用意されているのは、USB 3.0ポート、動画用のMini DisplayPort、microSDカードスロット、オーディオジャックがそれぞれ1基ずつで、基本的には2014年モデルの「Surface Pro 3」と変わっていない。比較のために挙げておくと、Surface BookではUSB 3.0ポートが1基増え、SDカードスロットもフルサイズになる。

内部を見てみると、プロセッサは「Core M」「Core i5」「Core i7」から選ぶことができる。いずれも発売されたばかりの「Skylake」世代の最新チップだ。米CNETがレビューに使用したSurface BookとSurface Pro 4のテスト機は、どちらも同じIntel Core i5プロセッサと8GバイトのRAMを搭載するモデルだった。

 当然ながら、米CNETのベンチマークテストでは、Surface BookとSurface Pro 4の性能はほぼ同じで、1世代前の2014年モデルSurface Pro 3よりは少し早かった。Core i5は、これからのメインストリームで標準的な選択肢になるだろう。同プロセッサを搭載したSurface Pro 4なら、複数のブラウザ、HDメディアのストリーミング、オフィスアプリケーションなどを何ら遅延なく扱えるかもしれない。「Photoshop」を使って高解像度の画像を編集したときも、同様にトラブルはなかった。基本的なゲームも問題なく動くが、専用のグラフィックチップを搭載していないため、ごく軽いカジュアルゲームだけに限られる。

 バッテリ駆動時間は約5.5時間。サイズは幅291.0×高さ21.2×奥行き211.0mmで、重さは約1250g。税別の実勢価格は4万7800円前後の見込み。
「Iconia Tab 8 Wシリーズ W1-810-A11N」は、小型のバッグにも収納可能な、薄型設計の8インチタブレット端末。ベゼル幅を約7mmに抑えることで親指がフィットしやすく、スリムなので片手で操作できる。

 CPUにインテルAtom Z3735Gを採用し、5点マルチタッチ対応8インチ光沢IPS液晶ディスプレイ(解像度1280×800)、1GBのメモリ、32GBのeMMC、Office Mobileを搭載する。インターフェイスはMicroUSB2.0×1、microSDカードスロットなどを備えている。対応無線通信は、IEEE802.11b/g/n準拠の無線LANとBluetooth 4.0。OSはWindows 10 Home 32ビット。

 バッテリ駆動時間は約8時間。サイズは幅128.0×高さ9.75×奥行き214.0mmで、重さは約370g。税別の実勢価格は2万4000円前後の見込み。
パソコンショップアークは、MSI製のデスクトップ版GeForce GTX 980搭載ノートPC「 GT72S 6QF Dominator Pro G Dragon Edition」を本日より予約開始し、11月13日に発売する。価格は509,800円。

  1. http://www.freeprnow.com/pr/hp-compaq-6730b-laptop-battery
  2. http://www.clasificados.sitiosargentina.com.ar/?post_type=ad_listing&p=159687   
  3. http://www.streamingfaith.com/index.php/prayer/viewthread/52321/
  4. http://cloudftp.freeforums.org/acer-aspire-r-14-laptop-review-is-it-good-for-business-t518.html
  5. http://spaghetti11.beepworld.de/acer-aspire-r-14-laptop-review-2015-12-26.htm?nocache=1451123726

Get the Flash Player to see this player.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 21-01-2016 à 08h44

 SONY VGP-BPS19 バッテリー Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

レノボ・ジャパンは、ノートパソコン「ThinkPad E」シリーズの新製品として、インテルのCPUを採用した14型モデル「E460」と15.6型モデル「E560」、AMDのAPUを採用した14型モデル「E465」と15.6型モデル「E565」を発表。11月27日より直販サイト「レノボ・ショッピング」にて販売する。
いずれも、Windows 10を搭載したスタンダードモデル。幅広いビジネスで使用できる機能とコストパフォーマンスを兼ね備えたのが特徴だ。
14型モデルと15.6型モデルの共通の仕様として、ディスプレイは、フルHD(1920×1080ドット)IPS液晶もしくはHD(1366×768ドット)TN液晶。メモリーは最大16GB DDR3。ストレージは、1TB/500GB HDDもしくは192GB SSD。インターフェイスは、USB 3.0×3、HDMI、OneLink、4in1メディアカードリーダーなどを装備する。
14型モデル「E460」「E465」の本体サイズと重量は、339(幅)×21.8~22.9(高さ)×239(奥行)mmで、約1.9kg。
15.6型モデル「E560/E565」の本体サイズと重量は、377(幅)×23.8~27.1(高さ)×255(奥行)mmで、約2.5kg。

インテルのCPUを採用した「E460」「E560」は、第6世代インテルCore i7/i5/i3を搭載することが可能。GPUはAMD Radeon R7/R5もしくはIntel HD グラフィックス。バッテリー駆動時間は最大約9時間。
AMDのAPUを採用した「E465」「E565」は、AMD A10/A8/A6、AMD AFX-8800P(E565のみ)を搭載することが可能。GPUはRadeon R5。バッテリー駆動時間は最大約6.5時間。
デルの13.3型クラムシェル型ノートPC「New XPS 13」は、1月に発売された初代に続いて、10月に販売開始された2代目のモデルだ。外観に大きな変更はないもののCPUにSkylake-U(ノートPC向け第6世代Intel Coreプロセッサ)、インターフェイスにThunderbolt 3/USB 3.1 Type-C、そして上位モデルにPCI Express接続のSSDを採用するなど、着実な進化を遂げている。

 New XPS 13には大きく分けて4種類のモデルが用意されている。内訳は、Core i5-6200U/4GBメモリ/128GB SSD/13.3型FHDディスプレイを搭載した“スタンダード”、Core i5-6200U/8GBメモリ/256GB SSD/13.3型FHDディスプレイを搭載した“プレミアム”、Core i7-6500U/8GBメモリ/256GB SSD、13.3型FHDディスプレイを搭載した“プラチナ”、Core i7-6500U/8GBメモリ/256GB SSD、タッチパネル内蔵13.3型QHD+ディスプレイを搭載した“プラチナ・QHD+タッチパネル”だ。このうち“スタンダード”と“プラチナ・QHD+タッチパネル”のみ、シルバーに加えてゴールドカラーが用意されている。

 最廉価モデルから4万円と比較的上げ幅の少ない価格設定から、最も注目を集めているであろう最上位モデル“プラチナ・QHD+タッチパネル・ゴールド”を、今回試用する機会を得た。11型クラスの筐体に13.3型ディスプレイを搭載した本製品を、常時携帯するモバイルノートPCという視点からレビューしたいと思う。

無理なくバッグに収まるサイズ、将来を見据えた端子類
本体サイズは304×200×9~15mm(幅×奥行き×高さ)、重量は約1.29kg。約1cmの誤差はあるが、ほぼA4サイズ(297×210mm)とイメージしても間違いはないだろう。ちなみに11インチ版「MacBook Air」が300×192×3~17mm(同)、13型版が325×227×3~17mm(同)。13.3型ディスプレイを搭載したNew XPS 13がいかにクラスを超えたサイズ感なのか、数字で比べてみるとよく分かる。

 本製品の小型ボティ実現に寄与したのが狭額縁設計。“InfinityEdgeディスプレイ”と名付けられたNew XPS 13のベゼル幅はわずか5.2mm。手でつかむ場所が必要なタブレットPCや2-in-1 PCではここまで狭額縁にはできない。クラムシェル型を採用した本製品ならではのデザインと言えるだろう。この狭額縁ディスプレイを見た後に、ほかのノートPCの画面に目を移すと、それが数年前のPCのように野暮ったく映ってしまうほどだ。音質面では、DACチップにTexas Instruments製の「PCM5142」を使用。オペアンプバッファーには、新規採用となるIntersil製の「ISL28291」を搭載する。出力端子は、1つの端子でヘッドホン出力とライン出力の2系統を共有。それぞれの出力はシステム設定での切替式となっており、ライン出力ではポータブルヘッドホンアンプとの組み合わせも可能だ。
主な仕様は、ヘッドホン出力が100mW(16Ω)/65mW(32Ω)/8mW(300Ω)、推奨インピーダンスが16Ω~100Ω、周波数帯域が20Hz~20KHz、S/N比が110dB。
このほか、バッテリー駆動時間は約12時間。本体サイズは57(幅)×96.6(高さ)×14(奥行)mm。重量は106g。ボディカラーは、発売中のゴールドとシルバーに加えて、今回のブルーとブラックの計4色を用意する。
シュナイダーエレクトリックの「ネットワークバッテリバックアップ+モバイル電源パック(BGE50ML-JP)」は、ネットワーク機器向けのUPS。このUPSは世界初(同社調べ)となる、モバイルバッテリにもなる着脱式バッテリパックを採用しており、一般家庭でも活躍すること間違いなしなのだ。バッテリパックだけでも追加で購入できる。

UPS(無停電電源装置)は、PC本体につないて停電時にも給電を行うことで、ハードウェアやデータを保護するという使われ方が一般的だろう。このBGE50ML-JPはそうしたPC本体用ではなく、モデムやルータ、ネットワークドライブなど、ネットワーク機器という小型のデバイス向けのUPSだ。BGE50ML-JPを使用していれば、万が一の停電でもIP電話やADSLモデム、ルータなどへの給電が維持され、電話・ネットワーク回線をキープできる。ノートPCやタブレット、スマートフォンなどバッテリを内蔵するデバイスを使っているなら、停電時でもインターネットへのアクセスを保てるというわけだ。

ディスプレイ正面から撮影しても、左下から見上げるような構図となる。画面を見ながらカメラに目線を向けるのは個人的には難しく感じた
TDP 28WのVAIO Zに迫る性能を発揮
今回New XPS 13のベンチマークを実施するにあたって、筆者の手持ちのPCの中からVAIO株式会社の「VAIO Z」を比較対象機種として使用した。今回借用したNew XPS 13が搭載する「Core i7-6500U」のTDPが15W、筆者の「VAIO Z」が搭載する「Core i7-5557U」のTDPが28Wと大きく異なっているが、BroadwellからSkylakeにプロセッサーの世代が変わったことにより、TDPの不利をはねのけてNew XPS 13がどれほどの性能を発揮するか確認するためにあえて選出した。

 ベンチマークプログラムには、「PCMark 8 v2.5.419」、「PCMark 7 v1.4.0」、「3DMark v1.5.915」、「CINEBENCH R15」、「Geekbench 3.3.2」、「モンスターハンターフロンティアベンチマーク【大討伐】」、「CrystalDiskMark 5.0.3」を使用した。合わせて連続動作時間を計測するためには「BBench」、実アプリのパフォーマンスを計測するために「Adobe Photoshop Lightroom」、「Adobe Premiere Pro CC」も使用している。

 新しい世代のプロセッサを搭載するもののTDPに大きな開きがあるNew XPS 13が苦戦を強いられると予想していたが、パフォーマンスについては多くの項目でVAIO Zに迫るスコアを記録し、中でも「モンスターハンターフロンティアベンチマーク【大討伐】」や「Adobe Premiere Pro CC」など実アプリケーションではVAIO Zを上回るスコアを叩き出している。2-in-1 PCであるVAIO Zと価格を単純比較することは少々乱暴だが、それでも筆者と同じシステム構成のVAIO Zが11月24日時点で317,800円となることを考えると、New XPS 13は大健闘していると言えるだろう。

 「CrystalDiskMark 5.0.3」のシーケンシャルライトにおいてVAIO Zが大きく上回るスコアを記録しているが、シーケンシャルリードとランダムリード・ランダムライトでは大きな差は開いていないため、体感速度では大きな違いにはならないだろう。一方SDカードのベンチマークでNew XPS 13が上回っているのは、VAIO ZがUHS-II対応SDカードをサポートしておらず、UHS-I相当の速度しか出ないのが原因だ。

  1. http://www.guyanauk.com/profile/GraceChanChan  http://www.guyanauk.com/profiles/blogs/acer-aspire-r-14-laptop-review
  2. http://mybestbuddie.com/profile/GraceChanChan     http://mybestbuddie.com/profiles/blogs/acer-aspire-r-14-laptop-review-is-it-good-for-business?xg_source=activity
  3. http://www.basearticles.com/Author/23123/Grace-Chan.html  http://www.basearticles.com/Article/175726/Toshiba-PA3780U-1BRS-Laptop-Battery.html
  4. http://ccm.net/profile/user/spaghetti11

Get the Flash Player to see this player.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 21-01-2016 à 09h04


|<< <<<  4   5   6   7   8  | 9 |  10   11   12   13   14   15  >>> >>|


SYNDICATION
 
Fil RSS 2.0
Ajouter à NetVibes
Ajouter à Google
Ajouter à Yahoo
Ajouter à Bloglines
Ajouter à Technorati
http://www.wikio.fr
 

Allzic en direct

Liens Commerciaux
L'information à Lyon
Retrouvez toute l'actu lyonnaise 24/24h 7/7j !


L'information à Annecy
Retrouvez toute l'actu d'Annecy 24/24h 7/7j !


L'information à Grenoble
Retrouvez toute l'actu de Grenoble 24/24h 7/7j !


Application Restaurant
Restaurateurs, demandez un devis pour votre application iPhone


Fete des Lumières
Fête des lumières : vente de luminaires, lampes, ampoules, etc.

Votre publicité ici ?
  Blog créé le 21-06-2015 à 03h49 | Mis à jour le 23-05-2017 à 12h32 | Note : Pas de note