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AKKUSMARKT

Akkus gelten als zentraler Schlüssel für den Durchbruch von Elektroautos, weil sie bislang die Reichweite begrenzen und die Fahrzeuge teuer machen. Trotzdem will Daimler – bislang einziger auf diesem Feld tätiger deutscher Hersteller – seine Kräfte in diesem Jahr aus der Produktion von Akkuzellen abziehen und die Produktion schließen. Das Arbeitnehmerlager sieht darin einen fatalen Fehler.
"Ohne eigene Zellfertigung gefährdet die deutsche Automobilindustrie mittelfristig ihre Innovationsführerschaft", sagte VW-Betriebsratsboss Bernd Osterloh am Dienstag und forderte "eine Entscheidung der deutschen Hersteller und Zulieferer für eine Zellfabrik". Osterlohs Kollege beim Autohersteller Daimler, Michael Brecht, hatte zuvor im Handelsblatt ebenso wie sein Pendant bei BMW eine konzertierte Aktion gefordert. Gestützt werden sie von der Politik. "Ein Premiumstandort, der auch ein Premiumstandort bleiben will, braucht eine eigenständige Akku- und Zellproduktion", sagte Matthias Machnig (SPD), Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, dem Handelsblatt.
"Trauerspiel mit Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik"
Die Forderung ist nicht ganz neu: Schon im Frühjahr machten sich die Betriebsratschefs von Daimler und Volkswagen für einen solchen Schulterschluss stark. Als Daimler vor einem Jahr ankündigte, seine Zellfertigung im sächsischen Kamenz zu schließen, sahen IG Metall und Betriebsratschef Brecht darin ein Warnsignal. Vergangene Woche wetterte der erste Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann: "Es ist ein echtes Trauerspiel, wie hier die Verantwortung zwischen Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik hin- und hergeschoben wird." Stattdessen werde zugeschaut, wie sich die Schlüsseltechnik in Fernost und den USA entwickele.
Tatsächlich stammen die größten Produzenten von Akkuzellen inzwischen aus Asien. Firmen wie Samsung, LG oder Panasonic können in der Zellfertigung Größenvorteile ausnutzen, weil sie nicht nur für E-Autos, sondern auch für Akkus in Handys, Laptops und Tablets produzieren. Der E-Auto-Pionier Tesla baut in den USA zusammen mit Panasonic die bislang größte Zellfertigung der Welt auf, die 2017 aufgenommen werden soll. Die wachsende Produktion macht die Zellen der aktuellen Generation billig, einen Neueinstieg aber umso teurer.
3 Milliarden Euro für gemeinsame Akku-Produktion
Angesichts der Ansage von Volkswagen im Lichte des Abgasskandals, 20 neue Elektromodelle zu lancieren, nimmt die Diskussion über eine deutsche Produktion aber neue Fahrt auf. Das Handelsblatt zitiert Gewerkschaftskreise, wonach die drei großen deutschen Autokonzerne jeweils eine Milliarde Euro investieren müssten, um eine gemeinsame Produktion auf die Beine zu stellen. Etwa so viel hatten Daimler, BMW und die VW-Tochter Audi für den Kauf des Kartendienstes Nokia Here locker gemacht.
Doch im Gegensatz zum Kartenmaterial für Roboterautos argumentieren die Hersteller, dass sie die Akkus nicht aus der Hand geben, wenn sie die Zelle nicht selbst produzieren, sondern nur einkaufen. Daimler tüftelt am Li-Tec-Standort Kamenz weiter an Akkusystemen, in die künftig Zellen von anderen Herstellern verbaut werden. Volkswagen entwickelt die E-Auto-Speicher zusammen mit Varta Microbattery. BMW kauft nur seine Akkuzellen von Samsung und macht alles andere selbst. Bosch entwickelt Akkusysteme in einem Joint Venture mit GS Yuasa und Mitsubishi Corp.

Akku Toshiba Qosmio X505-Q888
Akku Toshiba Qosmio X505-Q890
Akku Toshiba Satellite P500
Akku Toshiba Satellite P500-01C
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Akku Toshiba Satellite P500-1DW
Akku Toshiba Satellite P500-1DX

Lage könnte sich ändern
Ändern könnte sich die Lage, wenn neue Generationen von Zellen auf den Markt kommen. Dann könnten Investitionen in neue Produktionsstandorte wieder lohnen, heißt es in der Branche. Bosch hatte auf der Automesse IAA im September einen Durchbruch in der Zelltechnik angekündigt, durch den E-Auto-Akkus deutlich kleiner und leistungsfähiger gemacht werden könnten. Der schwäbische Zulieferer hatte dafür eigens das US-Startup Seeo übernommen. Ob dieser Durchbruch allerdings in eine eigene Fertigung münden könnte, ließ Bosch offen.
Deutlich konkreter könnten die Pläne der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) werden: Noch in diesem Jahr soll eine "Roadmap" für eine Akku- und Zellproduktion in Deutschland vorgestellt werden – allerdings wäre auch diese erst für die nächste Generation von E-Auto-Batterien gedacht. Apple reagiert und äußert sich zur Akku-Thematik bzw. zum Vorwurf, dass das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus unterschiedlich lang laufen, je nachdem, welcher A9-Chip verbaut wurde. Natürlich will man von so großen Diskrepanzen nichts wissen und erklärt, dass es ganz natürliche Unterschiede gibt von Gerät zu Gerät, die allerdings mit Abweichungen von 2-3 Prozent beziffert werden vom Unternehmen aus Cupertino.
Gerade, wenn man – so wie Apple – ein Smartphone produziert, welches sich millionenfach verkauft, setzt man bei der Produktion auf verschiedene Produzenten bei gleichen Bauteilen. Das gewährleistet, dass man die erforderlichen hohen Zahlen produziert bekommt und ist auch eine Absicherung, falls einer der Zulieferer mal nicht wie gewünscht abliefert.
Im Normalfall sollte sich das nicht auf die Leistung im Endprodukt auswirken, aber ausgerechnet beim aktuellen Apple iPhone 6s Plus ist das eben doch der Fall, wie es scheint. Darauf deutet zumindest das hin, was dem Reddit-User Raydizzle aufgefallen ist. Der A9-Prozessor in den neuen iPhones stammt teilweise von TSMC und teilweise von Samsung. Er hat sich jeweils ein Exemplar des iPhone 6s Plus mit 64 GB besorgt und in wiederholten Vergleichen festgestellt, dass das iPhone mit dem von Samsung gefertigten A9 eine 1:45 Stunden kürzere Akkulaufzeit vorzuweisen hat als das iPhone mit dem TSMC-Halbleiter. Während er bei der TSMC-Variante auf 7 Stunden und 50 Minuten kommen soll, sind es beim Samsung-Chip lediglich 6 Stunden und 5 Minuten:
Das ist natürlich alles andere als repräsentativ, er hat die Akkus nicht komplett entladen lassen und für das kleinere iPhone 6s stehen auch noch keine Ergebnisse an, aber es bleibt aber definitiv bemerkenswert. Die technischen Daten beider Prozessoren sind identisch, allerdings werden die Steinchen unterschiedlich gefertigt: Während die Koreaner im 14 nm FinFET-Verfahren herstellen lassen, setzt die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company auf das 16 nm-Verfahren. Jetzt bleibt abzuwarten, ob wir es hier mit einem Einzelfall zu tun haben, oder ob sich das verifizieren und der Leistungsunterschied erklären lässt.
Äußerlich werdet ihr keine Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen feststellen können, es gibt also keine Kennzeichnung dafür, welcher Chip sich im Innern befindet, bzw. wer dafür verantwortlich ist. Es gibt aber eine App, mit der ihr das herausfinden könnt: Mit der Anwendung Lirum Device Info Lite ermittelt ihr die Bezeichnung des verbauten Chips!

Akku Toshiba Satellite P500-1DZ
Akku Toshiba Satellite P500-1F8
Akku Toshiba Satellite P500-ST2G01
Akku Toshiba Satellite P500-ST5801
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Akku Toshiba Satellite P505
Akku Toshiba Satellite P505-S8002
Akku Toshiba Satellite P505-S8010
Akku Toshiba Satellite P505-S8011
Akku Toshiba Satellite P505-S8020

Erhaltet ihr beim Öffnen der App die Info „N66AP“ (6S Plus) oder „N71AP“ (6S), habt ihr es mit einem Samsung-Chip zu tun. Lest ihr auf dem Start-Screen der App jedoch „N66MAP“ (6S Plus) bzw. „N71MAP“ (6S), dann wurde der A9 von TSMC gefertigt.
PS: Aktuell scheint die App down zu sein, was aber nicht etwa was mit Apple oder gar Samsung zu tun hat, sondern von den Lirum Labs selbst veranlasst wurde. Sie dürfte in absehbarer Zeit aber wieder bereitstehen.Massig Platz für Inhalte aller Art bietet das 17,3 Zoll große Display. Es handelt sich nicht um einen Touchscreen - der Mauszeiger wird klassisch mithilfe des Trackpads oder einer externen Maus über den Monitor bewegt.Die Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten führt zu einer weitestgehend scharfen Darstellung. Im Vergleich zu anderen (wesentlich teureren) Top-Notebooks fehlt es der großzügigen Bildschirmdiagonale aber an Pixeln. Beim genaueren Hinsehen können wir einzelne Bildpunkte erkennen. Im Alltag dürfte dies aber nur Adleraugen dauerhaft auffallen.
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Crescono ancora più rapidamente i ricavi da contenuti pay (circa +120% rispetto al 2010), ma rimangono comunque ancora marginali rispetto a quelli pubblicitari. I ricavi pay da siti mobili superano di poco quelli da applicazioni, nonostante una numerosità molto inferiore dei mobile site con offerte a pagamento rispetto alle app.
Apple vuole che l'iPad sia il Kleenex dei tablet. Oggi, per avere un fazzoletto di carta, quasi tutti chiedono un Kleenex perché identificano con quel marchio l'intera categoria merceologica a cui appartiene. Allo stesso modo Apple vuole che la gente si riferisca ai tablet con il termine iPad.

Lo ha spiegato Robert Passikoff di Brand Key, un'azienda che studia il branding dei prodotti, che chiarisce il mistero sulla decisione di Apple di sopprimere il suffisso numerico nell'iPad, che non è HD, 3 o 4s, ma semplicemente iPad.

Fra le novità c'è la disponibilità del browser Chrome per Android, tramite il quale accedere al nuovo servizio Maps, migliorato con la capacità di muoversi all'interno degli edifici e di scaricare le mappe in locale per usufruirne offline. Inoltre le notifiche si possono espandere per avere maggiori dettagli e sono interattive. Per esempio, si potranno effettuare telefonate direttamente dalla notifica di chiamata persa.

Il Nexus 7 non sarà l'unico tablet a beneficiare del nuovo sistema operativo di Google, che dalla metà di luglio sarà preinstallato anche sul Motorola Xoom e sul Nexus S. Fra le novità introdotte dalla piattaforma software ci sono la capacità grafica di visualizzare contenuti a 60 frame al secondo, la presenza di una tastiera con correzioni predittive, riconoscimento vocale offline e ricerca vocale migliorata e una nuova modalità per l'organizzazione dei widget, con ridimensionamento e riposizionamento automatico sulla homescreen.

Il secondo prodotto interessante è il Nexus Q, una sfera che si collega ad altoparlanti e alla TV di casa, che si gestisce usando dispositivi Android 2.3 Gingerbread. Google lo ha definito "il primo dispositivo di social streaming ", perché in effetti si tratta di una sorta di jukebox collegato in cloud attraverso il quale tutti gli utenti possono condividere musica. Il sistema si basa su Android 4.1 e Google Play e per ora arriverà negli Stati Uniti a 299 dollari.Numeri che, se confermati, dicono parecchie cose. Innanzitutto che Samsung, dopo aver scalato prepotentemente la classifica di vendita nei televisori – dove oggi è incontrastata numero uno nel mondo e ancora di più in Italia – ha piantato un’altra importante bandierina. Ora nel mirino, lo hanno detto a più riprese i top manager della casa coreana, c’è il mondo business e quindi è lecito aspettarsi nuove azioni importanti (nel marketing e non solo) nel campo dei computer (notebook), delle stampanti e delle soluzioni di mobilità di classe enterprise (legate per esempio ai tablet).

Tornando al cambio al vertice nei cellulari c’è da fare una considerazione certo non originale: fino a metà anni 2000 i marchi che andavano ancora per la maggiore erano Nokia e Motorola. Oggi, fatta eccezione per Apple, scesa in campo nel 2007 con l’iPhone, e per Research in Motion (ma la casa dei BlackBerry non naviga certo in acque tranquille), il pallino è in mano alle aziende asiatiche e i nomi sono quelli di Samsung, Lg, Htc, con Sony (dopo aver voltato pagina assorbendo tutti gli asset della joint venture con Ericsson) e le cinesi Huawei e Zte a fare da illustri outsider.

Le voci che circolano da tempo parlano di un nuovo MacBook da 15 pollici più sottile e di un modello da 13 pollici nei prossimi mesi. Tali sistemi probabilmente potranno sfruttare la potenza e l’alta efficienza energetica promessa dai chip Ivy Bridge. La concorrenza – e quindi Hewlett-Packard, Dell, Sony, Toshiba, Acer e Asus – lancerà soprattutto notebook destinati ad essere sempre più sottili, compresi i modelli ad alte prestazioni.
Philips, ora è ufficiale, non è più nel business dei televisori. Per lo meno direttamente. Ieri, infatti, la società olandese ha annunciato il perfezionamento dell'operazione di vendita della divisione Tv alla cinese Tpv Technology (l’accordo fu reso pubblico lo scorso novembre) e la contestuale nascita di una joint venture, Tp Vision, di cui la compagnia controllerà il 30%.

Da Eindhoven, sede di Royal Philips Electronics, a Hong Kong, quartier generale di Tpv Technology: nel mezzo un bel pezzo di storia delle Tv made in Europe e, come conseguenza di quanto sopra, un pezzo di know how tecnologico (e un marchio storico della consumer electronics) che prende la via dell’Estremo Oriente. La missione di Tp Vision, che avrà sede ad Amsterdam, è chiara: progettazione, produzione, distribuzione, commercializzazione e vendita di Tv a marchio Philips in Europa, Russia, Medio Oriente, Brasile, Argentina, Uruguay, Paraguay e alcuni selezionati mercati nell’area dell’Asia Pacifico. Negli Usa la joitn venture opererà in partnership con Funai.

È invece di per sé una notizia il fatto che Samsung, ormai lanciata al ruolo di primo produttore di cellulari al mondo dietro Nokia e impegnata in serrato testa a testa con Apple per il trono degli smartphone, non annuncerà il tanto atteso Galaxy S3. Il colosso coreano, c’è di fatto l’ufficialità, toglierà i veli al nuovo super telefonino Android alla vigilia delle Olimpiadi di Londra, dove la società è sponsor tecnico per la parte wireless e mobile. In vetrina a Barcellona ci saranno nuovi Galaxy Ace 2 e Galaxy Mini 2, entrambi basati sulla piattaforma mobile di Google (versione 2.3 Gingerbread) ed evoluzione degli omonimi modelli oggi in commercio.

E ci saranno novità “importanti” in ambito tablet: si parla di modello con schermo multi-touch ad alta risoluzione da 11,6 pollici con a bordo Android 4.0 Ice Cream Sandwich e una versione da 10 pollici della tavoletta Galaxy Note. In ogni caso sarà una presenza, quella di Samsung, molto orientata all’universo mobile targato Google.

Da Nokia, in tal senso, ci si aspetta parecchio. Scontata la presenza della versione destinata al mercato europeo del Lumia 900 visto in anteprima mondiale al Ces di Las Vegas, la casa finlandese ha l’occasione per dare corpo – con altri annunci di peso – alla rincorsa di Windows Phone.

Difficile però che ci siano botti targati Microsoft per quanto riguarda il sistema operativo mobile; praticamente certo invece l’annuncio della disponibilità al download gratuito di Windows 8 Consumer Preview mentre si accettano scommesse sul fatto che Steve Ballmer (o chi per lui) possa fare capolino a Barcellona con qualche prototipo basato proprio sulla nuova piattaforma made in Redmond.

Sicuramente protagonista a Barcellona sarà Nvidia, che toglierà i veli ai super telefonini equipaggiati con i nuovi processori mobili quad core Tegra 3 enfatizzando le virtù dell’architettura ad alta efficienza energetica 4-Plus-1 e la disponibilità integrata di una Gpu a 12 core. A puntare sui chip della casa californiana saranno sicuramente Lg (con l’Optimus 4X), Htc, Fujitsu, Zte e forse Huavei (di cui è atteso il lancio dell’Ascend D Q): tutti questi prodotti avranno un altro minimo comune denominatore, Android 4.0.

Il software mobile di Google sarà quindi uno dei punti di forza dei nuovi smartphone Liquid Glow e CloudMobile di Acer (che utilizzerà la nuova versione di Android anche sui nuovi Iconia Tab A700 e A510 con Tegra 3), del rivoluzionario Padfone (telefonino e tablet che si integrano l’un altro) di Asus, degli Eluga di Panasonic – che sarà a Barcellona per brindare al proprio ritorno sul mercato europeo – e dell’attesa new entry targata Motorola con a bordo la nuova Cpu a basso consumo Medfield di Intel. E cioè il processore che il colosso di Santa Clara ha sviluppato per sfidare la stessa Nvidia e Qualcomm nel mercato della telefonia mobile.

Altro vendor che si faranno forti di Android sarà quindi Sony, che presenterà nuovi modelli della famiglia Xperia, e soprattutto Lg Electronics. La casa coreana ha già ufficializzato in questi giorni ben quattro nuove famiglie di prodotto che debutteranno a Barcellona. L’Optimus Vu, smartphone Android dotato di schermo da cinque pollici in formato 4:3 e tecnologia Lte, l’Optimus 4X HD, terminale con display da 4,7 pollici ad altissima risoluzione e processore quad core Nvidia Tegra 3, e l’Optimus 3D Max, evoluzione del primo telefonino in grado di riprodurre immagini tridimensionali senza appositi occhialini. A completare il poker una serie di smartphone, gli Optimus L (sempre Android), dal prezzo economico e il cui punto di forza è soprattutto il design.

Di grandi novità in casa Research in Motion non se ne annusano. Di innovativi Windows Phone alla ribalta - a firma di Samsung o Htc, le uniche due big rimaste seriamente sul carro del colosso di Redmond – non se ne parla. Apple prepara il lancio del suo iPhone 5 in California. Stante le premesse, ci sono molte probabilità che questa edizione del Mobile World Congress, dove verrà celebrato in pompa magna l’inizio dell’era delle reti 4G Lte, sarà ricordata come il festival dei telefonini (e dei tablet) androidi.
Sony ha completato l'acquisizione della joint venture con Ericsson, portando a termine l'affare da 1,05 miliardi di euro che era stato annunciato a ottobre. La nuova azienda produttrice di telefonini è Sony Mobile Communications, sarà una controllata di Sony e avrà sede a Londra.

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  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 15-01-2016 à 08h07

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A rafforzare l’accusa, attività sospette di trasferimento di file sono state registrate per gli altri tre cervelli in fuga. E a proposito di fuga di cervelli, la seconda colpa imputata al quartetto è quella di aver avviato un'operazione di reclutamento tra i colleghi, per sottrarre cervelli all'azienda di Sunnyvale e traghettarli verso Nvidia.
Ericsson ha annunciato l'intenzione di acquisire le attività della francese Devoteam Telecom & Media Operations e la conseguente assunzione di 400 professionisti IT del gruppo transalpino. La mossa rientra nella strategia dell'azienda di telecomunicazioni di ampliare le proprie competenze nel settore.

L'acquisizione dovrebbe chiudersi nel secondo trimestre del 2013, e non riguarda tutto il colosso francese, che impiega in tutto 5mila dipendenti, ma solo la divisione dei servizi e le attività di TV SmartVision, dietro a cui sembra ci siano importanti brevetti.

Le competenze principali di Devoteam Telecom & Media rientrano nell'ambito della consulenza per l'integrazione di soluzioni a sostegno delle aziende, erogazione di servizi e applicazioni, sottosistemi multimediali IP, radio e TV IP. I termini finanziari dell'accordo non sono stati divulgati. Magnus Mandersson, responsabile della divisione business di Ericsson Global Services, ha spiegato che questa acquisizione porterà alla sua azienda un "know-how unico nell'ambito delle consulenze, delle strategie e dell'apporto tecnico."

Devoteam da parte sua ha accolto Ericsson come partner chiave, e visto che molti dei suoi dipendenti stanno già lavorando in stretta collaborazione con Ericsson, non ci sarà un cambiamento radicale nel momento in cui passeranno alle dipendenze dell'azienda svedese.Derek Nutley, direttore delle telecomunicazioni di Devoteam, ha dichiarato che l'operazione "rientra nel piano strategico che Devoteam intende portare avanti entro il 2015, con l'obiettivo di concentrarsi maggiormente sull'innovazione". Nutley ha aggiunto che l'accordo con Ericsson rafforzerà ulteriormente il rapporto fra i due partner commerciali".

Ricordiamo che ad Ericsson è riconosciuta l'invenzione del Bluetooth, e che l'azienda ha ceduto a Sony tutta la sua quota della joint venture a ottobre 2011, chiamandosi fuori dal settore della telefonia per concentrarsi totalmente sulle telecomunicazioni.Windows 8 in versione “economica” ha i giorni contati: scatteranno fra pochi giorni, dal 1° febbraio, i prezzi di listino ufficiali per acquistare o eseguire l’upgrade al nuovo sistema operativo di Microsoft. L’azienda di Redmond ha reso noti quelli che saranno i costi di Windows 8 in versione consumer e Pro sul mercato europeo, dopo l’annuncio dei prezzi in dollari fissati oltreoceano.


Terminato il periodo promozionale, valido ancora fino al 31 gennaio incluso, chiunque voglia aggiornare il proprio device passando da Seven al nuovo sistema operativo dovrà pagare 129 euro per il Dvd pack di Windows 8, oppure 289 euro per la versione 8 Pro. Per chi invece già disponesse dell’OS nella variante consumer e volesse passare a quella professionale, la spesa richiesta sarà di 169 euro e il prodotto da acquistare il Windows Pro Pack 8 Medialess.

La differenza di prezzi rispetto al periodo promozionale è notevole, dal momento che fino alla fine del mese l’aggiornamento a Windows 8 Pro costa 59,99 euro se acquistato in negozio e 29,99 euro se scaricato dal sito di Windows.it; e per chi abbia acquistato un Pc con a bordo Seven entro la data del 2 giugno 2012 c'è ancora la possibilità di approfittare dell’offerta di upgrade a 14,99 euro.

Nel 2012, un accordo fra le due aziende ha portato a una stretta integrazione dell’app di Dropbox su dispositivi come Galaxy S III, o la Galaxy Camera e il Galaxy Note II, poi estesa quest’anno ad altri modelli e associata all’offerta di 50 GB di spazio gratuito. Fra chi ha seguito la strada dell’integrazione c’è anche Htc, che sul suo Htc One offre anche 25 GB di spazio gratuito, ma nel novero ci sono anche Sony e altri produttori che Dropbox non ha ancora rivelato. Houston ha infatti dichiarato che l’accordo con Samsung non rimarrà un caso isolato.
Barcellona è tornata capitale dell’industria mobile e ha regalato alla folla del Mobile World Congress 2013 le strutture della nuova “Fira”, più grande (ma anche meno centrale, comoda da raggiungere e caratteristica) della location che ha ospitato la kermesse fino all’anno scorso. Domenica 24, giorno antecedente l’apertura, si sono registrati come ormai da tradizione i primi botti in anteprima: Huawei ha svelato il nuovo Ascend P2, smarpthone di fascia alta presentato con l’etichetta di terminale 4G più veloce al mondo mentre Mozilla ha battezzato ufficialmente il suo Firefox OS posando per la foto ricordo con i rappresentanti di alcuni dei 17 operatori mobili e dei cinque produttori di telefonini che hanno creduto nel progetto della fondazione open source.

Assente Apple, anche Samsung si è presentata senza il suo prodotto più atteso, il Galaxy S IV, il cui evento di lancio è previsto per la metà di marzo. La casa coreana, però, ha annunciato il nuovo Galaxy Note 8.0. Il chaebol coreano è convinto che il suo device sia unico nel suo genere – il termine phablet non fa parte del vocabolario dell’azienda – grazie alla penna magica S Pen e al ricco corredo di applicazioni disponibili per questo device.

Sugli ibridi a metà strada fra smartphone e tablet, o se vogliamo sui sui super cellulari con schermo superiore ai 5 pollici vogliono comunque giocare le proprie carte Lg (con l’Optimus G Pro), Zte (con il Grand Memo) e Asus (con il FonePad da 7 pollici). Tutti in vetrina a Barcellona e oggetto di grande attenzione da parte di chi ha affollato i padiglioni della Fira. Da notare come, a differenza di quanto avvenuto al Ces di Las Vegas, la presenza di tablet Windows 8 sia stata praticamente nulla, al pari della portata degli eventi targati Microsoft (non pervenuti). E non va tralasciato inoltre il fatto che un partner fedele di Redmond come Hp abbia annunciato una tavoletta da 7 pollici (lo Slate 7) a piattaforma Android.

Qualcuno, come Htc con la serie One e BlackBerry con i nuovi BB10, aveva giocato d’anticipo rivelando ufficialmente nei giorni scorsi le rispettive novità. La società canadese però, al pari di Motorola, non ha certo recitato da protagonista nell’edizione 2013 del Mobile Congress. Nokia, Sony ed Asus hanno invece tenuto a battesimo le proprie “new entry” solo a Barcellona.

Per la casa finlandese nessun tablet Windows 8 ma due apparecchi basati sul sistema operativo mobile di Microsoft (i Lumia 720 e 520, a listino a 249 e 139 euro rispettivamente) che aprono il fronte della battaglia negli smartphone di fascia media. Terreno dove anche Lg (con gli Optimus serie L) vuole dire la propria. Sony punta invece sulla fascia alta e sull’esperienza di intrattenimento integrata: in quest’ottica si inserisce il nuovo tablet Xperia Z. Il produttore taiwanese, infine, ha approfittato del salone per fare “brand awarness” con due prodotti (Android) che difficilmente faranno breccia nei gusti dei consumatori: il PadFone Infinity, bundle che prevede uno smartphone da 5 pollici che si infila in un tablet da 10,1 pollici, verrà venduto a 999 euro.

Il mercato smartphone supera quota 720 milioni di unità
In estrema sintesi, nessuna novità stravolgente ma annunci che confermano alcune tendenze in essere: forte pressione a venire sulla fascia media del mercato smartphone, schermi sempre più grandi per catturare anche le nicchie più disparate di domanda e il grande dispiego di forze delle aziende asiatiche, a cominciare da quelle cinesi. Il tutto in uno scenario che vede (i dati sono di Gfk, che li ha presentati ovviamente a Barcellona) il mercato dei cellulari in calo e quello dei telefonini intelligenti in forte crescita.

Nel 2012 sono stati venduti 720 milioni di smartphone, il 56 per cento in più rispetto all’anno precedente; per contro la domanda di telefonini “standard” è scesa del 14 per cento, a complessive 886 milioni di unità. Se il saldo complessivo della telefonia mobile è in attivo, del 7 per cento, il merito non è certo dei cosiddetti “feature phone”, e cioè gli apparecchi di fascia bassa e privi di connettività Internet e attributi multimediali.

Un altro dato di tendenza è inoltre il seguente: la Cina è il mercato a più elevata espansione, con una crescita di venduto nel 2012 pari al 133 per cento (rispetto al 34 per cento dell’Europa) e un’incidenza degli smartphone sul totale nell’ordine del 65 per cento. Nel Vecchio Continente tale percentuale si ferma al 50 per cento mentre in America Latina, Africa e Medio Oriente prevalgono ancora i cellulari tradizionali. Se i produttori cinesi si candidano al ruolo di più seri concorrenti di Samsung ed Apple, anche nella fascia più pregiata del mercato mobile, non bisogna quindi stupirsi più di tanto.
Dopo avere chiuso la divisione Optiarc, deputata alla produzione di unità ottiche per Pc, aver tagliato 2mila dipendenti e essersi liberata della produzione di batterie, Sony ha presentato la sua nuova strategia per tornare ai vertici del settore hi-tech.

Kunimasa Suzuki, il nuovo capo della divisione mobile, ha spiegato nel corso di un evento a Tokyo che l'azienda giapponese intende affermarsi come terzo produttore di smartphone a livello globale dietro a Samsung e Apple. Secondo le stime di IDC, la società nipponica ha chiuso il 2012 al quarto posto nella classifica mondiale, con un market share del 4,5 per cento.

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 Asus K52F バッテリー Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

まずはUPSとしてのスペックを紹介しよう。バッテリにはリチウムイオンを採用し、容量は11,400mAh。本体背面にAC出力用コンセント×2基を備え、加えて本体部分に1基、取り外せるバッテリ部分に2基の、USB電源出力端子を持つ。対象は、2011年冬モデルから2012年夏モデルの「LIFEBOOK SH」シリーズおよび「LIFEBOOK PH」シリーズの一部機種で、法人向けモデルは2011年下期モデルから2012年上期モデルの一部。バッテリパックの物品番号が「CP556150-01」「CP556150-02」あるいは、製造番号の一部が「Z110802~Z111212」「Z120102~Z120512」の製品が該当する。詳しい対象機種については、同社Webサイトで確認できる。

同社は、バッテリ交換までの間に当該PCを使用する際は、バッテリを外してACアダプタで給電を行うよう呼び掛けている。問い合わせや交換申し込みに関する詳細は同社Webサイトを参照のこと。

 対象となるのは、ノートパソコン「LIFEBOOK」シリーズに使用されているバッテリーの一部で、2011年8月から2012年5月までに製造されたものです。今年1月、パソコンに内蔵された状態で発火、これまでに3件、発火事故が確認されましたが、けが人はいなかったということです。富士通は、交換するまではバッテリーを外すよう呼び掛けています。
富士通 <6702> は27日、同社のノートパソコン「LIFEBOOK」シリーズに搭載したパナソニック <6752> 製のバッテリーについて、発火する恐れがあるとして、無償交換・回収を行うと発表した。

 45W仕様ACアダプタのサイズは実測87×55.2×22.5mm(同)、重量は267.1g。サイズは比較的コンパクトなのだが、電源ケーブルが太いぶん総重量は重くなっている。本体と一緒にACアダプタも持ち歩くのであれば、サードパーティー製の3ピン電源プラグなどと交換するとよいだろう。

 インターフェイスは両側面にのみ配置されており、左側面に電源アダプタ端子、Thunderbolt 3/USB 3.1 Type-C×1(兼用)、USB 3.0×1、ヘッドセット端子、バッテリ充電ステータスボタン・ライト、右側面にSDカードスロット、USB 3.0×1(電源オフでも給電可能なPowerShare仕様)、セキュリティケーブルスロットが用意されている。なお両側面手前にはステレオスピーカーも実装されている。

 新搭載されたインターフェイスで注目すべきはThunderbolt 3/USB 3.1 Type-C×1。2015年4月に12型MacBookがUSB 3.1 Type-Cを搭載してからかなり時間が経過したが、ようやく対応PC、周辺機器が増えてきそうな情勢となった。なお12型MacBookはUSB 3.1 Type-Cのみの対応で転送速度は最大5Gbps、New XPS 13はThunderbolt 3もサポートしており転送速度は最大40Gbps。今すぐ全ての周辺機器をThunderbolt 3/USB 3.1 Type-C×1のみで運用できるわけではないが、これから2~5年と長いスパンで利用していくうちに対応機器が徐々に増えて必須のインターフェイスとなるはずだ。

 デザイン性を重視したNew XPS 13だが、質実剛健なPCを作り続けてきたデルの製品だけに、堅牢性も非常に高いレベルだ。パームレスト部をつまんで持ち上げて上下に乱暴に揺さぶっても、筐体のキシミを感じるどころか、嵌め合わせ部から異音すらしない。筐体底面にわずかなたわみは感じるものの、そのまま変形してしまうような不安感は全くない。天板と底面にアルミニウム合金、パームレスト面にカーボンファイバー素材を採用したうえでその裏にマグネシウム合金を貼り合わせた本製品は、11型クラスの筐体サイズとしては約1.29kgとやや重いが、そのぶんラフに持ち歩けるだけの堅牢性を確保できているという印象だ。

 また天板と底面はサンドブラストで表面加工を行なった上で、陽極酸化処理(アルマイト加工)が施されている。Apple製品でも採用されているこの表面処理は、傷がつきにくく、例え傷がついたとしても一般的な塗装に比べて目立ちにくいという特徴がある。常に携帯して使い倒す道具の表面処理として、現在最も適したものの1つと言えるだろう。

 キーボートとタッチパッドのフィーリングは十分上質なレベルに達している。キーボードはやや底打ちの音が大きい気がするが、打鍵した際にたわみやぶれはほとんど感じない。キーストロークは浅めなので、弱めの力でタイピングした方が指の疲れが少なく、打鍵音も抑えられるはずだ。

 一方タッチパッドはストロークが少し深く感じた。具体的には軽くタップするとごく浅い位置で接地し、さらに力を入れるとパッド面が沈みクリック感が生じる。ほかのノートPCのタッチパッドでは味わったことのない感触だが、軽いタップにもフィードバックがあるので慣れれば使いやすそうだ。なお本製品はWindows 10の高精度タッチパッドに対応しており、タスクビューの表示などさまざまなジェスチャーを利用できる。

 次に表面温度や静音性などの“快適性能”について検証してみよう。今回は室温18度の部屋で、「モンスターハンターフロンティアベンチマーク【大討伐】」を最大解像度(3,200×1,800ドット)で実行し、5周経過したあとにキーボード面と底面の表面温度を放射温度計で計測してみた。

 キーボード面で最も熱かったのが“3”と“4”キー周辺で38.0℃、底面は排気口中央周辺で36.5℃だった。38.0℃と聞くとかなり高く聞こえるが、実際に熱くなっているのはキーとキーの間の仕切りのようで、表面温度計測後に“3”と“4”キー周辺をタイピングしてみたが特に不快さを感じることはなかった。もちろんキートップの上に指をじっと置けばじんわり熱が伝わってくるが、ほかの場所と比べて初めて差を感じる程度のものだ。

 底面については最高36.5℃ということで、ズボン越しに太ももの上に乗せていても特段に不快さを覚えることはなかった。New XPS 13が搭載するCore i7-6500UのTDPは15W(低消費電力型)ということもあり、結果として発熱量も低く抑えられているようだ。


「モンスターハンターフロンティアベンチマーク【大討伐】」を連続実行すると当然ファンが回り出すが、音量はそれほど大きくなく、また音質も不愉快なものではない。ファン音の目安としては、「モンスターハンターフロンティアベンチマーク【大討伐】」のBGMのボリュームを3分の1~4分の1まで上げれば聞こえなくなる程度だ。喫茶店などでファンが回り出しても、環境音にかき消され、周囲の人が気付くことはないだろう。ファンが回っている状態の動画を撮影したので、どのような音質なのか参考にしていただきたい。

解像感は申し分なし、色味に違和感あれば色調整で補正
13.3型QHD+(3,200×1,800ドット)InfinityEdgeタッチディスプレイの画面解像度は263dpi。「MacBook Pro 13型Retinaディスプレイモデル」の解像度(13.3型、2,560×1,600ドット、227dpi)を大きく上回っている。例えば画面半分にWebサイトを表示したとしても全ての文字を判読できるし、拡大鏡でも使わないかぎりドットを視認することはできない。解像感に不満を感じることはないはずだ。

 一方色味については、基本的には素直な発色で朱色も綺麗に描写されているものの、個体固有の傾向かもしれないが貸し出し機では緑が強く発色されていた。“ディスプレイの詳細設定→色調整→画面の色調整→カラーバランスの調整”で、緑のスライダーを調整することで改善できたので、もしNew XPS 13を入手して色味に違和感があったら、同様の設定変更を試してみてほしい。

できるだけ実際の明るさ、色味となるようにNew XPS 13の画面を撮影してみた。13.3型QHD+(3,200×1,800ドット、263dpi)では、画面半分にWebサイトを表示しても全ての文字をはっきりと判読できる

発色は基本的に素直な傾向で、朱色の微妙な違いもしっかりと映し出せている

個体固有の傾向である可能性もあるが、貸し出し機では緑が強く発色されていた。“ディスプレイの詳細設定→色調整→画面の色調整→カラーバランスの調整”で補正できるレベルだが、できればソフトウェアアップデートなどで改善してほしいところだ
画面を集中して見つめているとフレームの存在を忘れるほど狭額縁設計のNew XPS 13だが、5.2mm幅のベゼルを実現するためにWebカメラ(720p)が画面下の左側に配置されている。そのためディスプレイ正面から撮影したとしても、左下から見上げているような構図となる。慣れれば目線を自然に向けて会話できるようになるかもしれないが、本製品固有の特徴として覚えておきたい。

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 Asus X42D バッテリー Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

 メモリはDDR4-2133の8GB×2で計16GB。ストレージはPCI Express接続/NVM ExpressのSSD 512GBと、1TBのHDDを搭載している。OSはWindows 10 Home 64bit。 グラフィックスは、プロセッサ内蔵のIntel HD Graphics 530に加え、GeForce GTX 980M(4GB/GDDR5)を搭載。Maxwellアーキテクチャを採用し、モバイル用としては上位のSKUとなる。外部出力はHDMI 2.0を1ポート装備。ディスプレイは、17.3型非光沢IGZO(IPS)パネルで、解像度は4K(3,840×2,160ドット)だ。

 ネットワークは、Gigabit Ethernet、IEEE 802.11ac無線LANに対応。Bluetooth 4.1+LEも搭載している。そのほかのインターフェイスは、USB 3.1(Thunderbolt 3/Type-C)×1、USB 3.0×3、200万画素Webカメラ、3-in-1カードリーダ、音声入出力(Creative Sound Core3D-EX/サブウーファー内蔵)、Alienware Graphics Amplifier接続用ポート×1を備える。

 さらにサブウーファーを内蔵し、外部に強力なGPUを接続できるAlienware Graphics Amplifier接続用ポートがあるのが特徴となる。このAlienware Graphics Amplifierが対応しているGPUは、GeForce GTX 660から980まで、またはRadeon HD 5970からR9 290Xまで。

 本体サイズは430×291.9×23.9mm(幅×奥行き×高さ)で、重量は約3.78kg。内蔵バッテリは容量92Whr/8セルリチウムイオンで、駆動時間は最大約6.5時間。

 筐体は、天板以外はツヤ消しのオールブラック。質感はかなり高く、加えて各所のプログラム可能なイルミネーションのおかげで、ゲーミングPCらしい雰囲気がある。天板はシルバーで、ロゴとラインがありソリッドな印象。重量は約3.78kgなので、両手で持ってもズッシリ重い。ノートPCというより、トランスポータブルと言ったところだ。

 前面はパネル中央上に200万画素Webカメラ、正面側面左右のメッシュにスピーカー。裏は下のメッシュ部分は排気用。ここからそれなりに熱が出ている。左にサブウーファーを配置。左側面は電源入力、ロックポート、USB 3.0×2、音声入出力。右側面はEthernet、USB 3.0、USB Type-C(Thunderbolt 3対応)、3-in-1メディアカードリーダー。また、背面にAlienware Graphics Amplifier接続用ポートとHDMIがある。バッテリは内蔵式で着脱はできない。付属のACアダプタは、サイズ約97×197×22mm(同)、重量808gと、かなり巨大で重い。

 ディスプレイは、4K解像度の17.3型非光沢IGZO(IPS)液晶だ。17.3型と言えども、4Kではデスクトップの文字は結構小さくなる。視野角や明るさ、コントラストは十分。IGZO固有の、色域が広く原色系が鮮やかな発色で、ゲームシーンが映える。非光沢なので、長時間の使用でも目に優しい。

 キーボードはテンキー付きで、プログラマブルなLEDバックライトを搭載する。内側だけでも、タッチパッドなどを含め、7つにブロック分けされており、それぞれのブロック単位でバックライトの色が変更可能になっている。キーピッチは約19mmで、フットプリントが広い分、歪な並びやピッチが狭くなっている部分も無く、ストロークも含めて高品質に仕上がっている。

 タッチパッドは物理的なボタンが2つあるタイプで、面積も十分広く滑りも良い。また先に書いたようにバックライトを搭載している。ほかのバックライト搭載パーツと比較すると一番大きいパーツなので、ここが光るとかなり目立つ。

 振動は皆無。ノイズは、後述のCPUをオーバークロックした状態でも気にならないレベルに抑えられている。発熱に関しても同様で、十分対策がなされているようだ。

 サウンド周りは、さすがCreative Sound Core3D-EX搭載といった印象で、サブウーファー付の2.1chということもあり、ノートPCというよりちょっとしたアクティブスピーカーのような音がする。またサブウーファーのカットオフ周波数が低めに設定されているのか、低音が中央よりズレることもない。本体だけで十分ゲームコンテンツも楽しめるだろう。

流石のハイパフォーマンス
OSはWindows 10 Home 64bit。先日リリースされたばかりのTH2(build 10586)が適応済だった。初期起動時のスタート画面(タブレットモード)は、標準アプリケーションに加えSteamとSupportAssistが追加されている。デスクトップは壁紙が変更され、ショートカットは「3D Vision」、「GeForce Experience」、「AW Command Center」の3つ。CPU、GPU、SSDはかなり高性能なものを搭載しているだけに、4Kでも気持ちよく作動する。

 ストレージは、PCI Express接続/NVM Expressの512GB SSD「SAMSUNG NVMe PM951」と、1TB/7200rpm/8MBのHDD「HGST HTS721010A」を搭載している。SSDはCドライブのみの1パーティションで、約466.4GBが割り当てられおり、空き容量は419GB。Dドライブは約931.4GBが割り当てられ、全てフリーだ。

 Gigabit EthernetとWi-FiコントローラはQualcomm Atheros製のKillerシリーズで、BluetoothはQualcomm製。この組み合わせはかなり珍しい。サウンドはSound Blaster Recon3Di。Killerは筆者久々の自作PCで触れたが、Windowsのネットワーク処理をオフロードでき、ゲーミング用として効果的だった。

 プリインストールのソフトウェアは、ストアアプリは特になし。デスクトップアプリは、Alienwareフォルダに「Alienware Customer Connect」、「AW Command Center」、「SupportAssist」。Creativeフォルダに「Creative ALchemy、Creative Software AutoUpdate」、「Sound Blaster Recon3Di Control Panel」。その他Intel、NVIDIA、Killer Networking、Thunderboltなどのツール系。ユーティリティがメインで、アプリらしいアプリはない。

 本機固有のアプリケーションで特徴的なのは、AW Command Centerだ。AlienFX/AlienFusion/Alienware TactX/AlienAdrenalineと、大きく分けて4つのパネルに別れており、順に、LED発色調整、電源プラン、キーマクロ、システム系の設定や監視などが行なえ、ゲーミングノートPCならではのアプリケーションと言えよう。

 LEDの発色に関しては、画面キャプチャからも分かるように、10ブロック毎に変更できる。なお掲載した写真はそれなりに設定を変えてあるので参考にして欲しい。

 ベンチマークテストは「winsat formal」コマンドと、PCMark 8 バージョン2、ディスクリートGPU搭載機なので3DMarkの結果で確認。参考までに、CrystalMark(4コア8スレッドなので条件的には問題あり)と、NVMe SSDなのでCrystalDiskMarkも掲載した。

 winsat formalの結果は、総合 6.5。プロセッサ 8.3、メモリ 8.3、グラフィックス 6.5、ゲーム用グラフィックス n/a、プライマリハードディスク 8.95。

 PCMark 8 バージョン2のHome(accelerated)の結果は3,399。3DMarkは、Ice Stormが39,949、Cloud Gateが19,421、Fire Strikeが8,144。さすがに以前掲載したエプソン「Endeavor Pro5700」(Core i7-6700K、GeForce GTX 970搭載)と同等とはいかないが、負荷が厳しいシーンでも20fps程度は持ちこたえていた。

 CrystalDiskMarkは、Seq Q32T1がRead 1,822/Write 591.3、4K Q32T1がRead 607.8/Write 268.9、Seq Readが1,224/Write 301、4KがRead38.1/Write 176.4(MB/s)。CrystalMarkは、ALU 74,048、FPU 70,914、MEM 96,465、HDD 48,785、GDI 16,545、D2D n/a、OGL 39,933。NVMeのSSDとしては(十分速いが)少し遅めだろうか。

 BBenchは、バックライト最小、キーボードバックライト/オン、キーストローク出力/オン、Web巡回/オン、Wi-Fi/オン、Bluetooth/オンの条件で実行し、バッテリが残3%で18,580秒/5.2時間という結果。仕様上の最大約6.5時間には届かなかったが、本機の用途を考えると、問題ないと思われる。

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 HP Probook 4330s Battery Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

We’ve been testing the UA Scale and UA Band for the past several weeks and love the performance. The band is comfortable, offers long-lasting battery, automatically tracks sleep and keeps us hitting our step goals. The scale connects right into the UA Record app where you can keep track of all of your personal health data.

The box rocks, and at $400 we think it’s a great buy for folks ready to start focusing on their personal health.The Galaxy TabPro S can best be described as a Surface clone, and we mean that in the best way possible.Equipped with a full version of Windows 10, the device sports a 12-inch 2160 x 1440 display, 4GB of RAM, an Intel Core M processor, and a mind-blowing thinness of 6.3mm.

Pricing has not been announced just yet, but our first impressions of the device are already very good, making this one to watch out for when it launches later this year.Virtual Reality is taking off, which means so are the multitude of ways you can use it. Speck came to CES with the Pocket VR, which provides a virtual reality experience that can fit in your pocket.Included with a Candy Shell case, Pocket VR is a slim rectangle that unfolds into a headset you can use to watch virtual reality content on your iPhone 6/iPhone 6s or Galaxy S6.

We love the idea and hope the company expands the offering to other handsets in the near future.webOS 3.0 is LG’s new Smart TV operating system and it promises to be one of the smartest on the market when it launches on LG’s 2016 TVs.We were particularly impressed with the smartphone sync features, which allows you to easily view content and apps from the entire family’s smartphones. It will also serve as a new smart home hub, providing information from connected gadgets you have around the house, and offers one of the slickest user interfaces we’ve seen on the show floor.

Among 8K TVs and smart appliances, the Kodak Super 8 was one of the more exciting gadgets announced at CES.Not only is it a handsome device, but it brings more attention to film, which is increasingly becoming a lost art. The soul of Kodak’s old camera is left in tact, complemented by modern technologies such as a swiveling LCD, integrated audio and other ports for digital connectivity.

Razer is no stranger to powerful gaming laptops, but its Blade Stealth takes a unique new approach.A productivity machine by day, and a gaming beast by night, the Blade Stealth can hook up to an external video card inside the Razer Core, allowing gamers to unwind after a long day of work with some hardcore gaming.

And with a starting price of $999, it’s competitive to other powerful ultrabooks on the market.The sweet spot for a good laptop with a tolerable display, quick components and respectable build quality is still around £500 or more. If that’s more than you’d rather pay, there are plenty of options below £300 such as this AMD-powered HP laptop for £269.99, supplied for review by Ebuyer. And since there's £30 cashback (at the time of posting), it's an even more affordable £239.99. The part code, which ensures you're buying the configuration reviewed here, is P5T27ES#ABU.

If that's too much, then there's an even cheaper version with a 500GB hard drive and an even slower processor for £219.99. That's with £10 off; the normal price is £229.99.
All the basics for a working cut-price laptop are here – a 1366 x 768-pixel display with gross colour shift when viewed at any angle other than square-on, a serviceable if clackety low-profile tiled keyboard, and a relatively cooperative trackpad blended into the rough textured top deck. This has real click buttons, the safer option on basic devices where low-cost and buttonless touchpads usually spells trouble.
The case is all black, plastic and textured, with some flex should you hold it the wrong way. Unlike some laptops, there’s no easy way in to upgrade or replace internal components.
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Helping keep the price down is the combined CPU/graphics chip from AMD, the A8-7410 with integrated Radeon 5 graphics. This is clocked at 2.2GHz and boasts an insignificant boost to 2.5GHz on demand, contrasting with Intel’s Turbo mode which unlocks more headroom beyond the baseline. An internal fan can be heard at all times, even when the laptop is simply idling.
Memory amounts to 4GB and storage sits on a sizeable but all-too ponderous Toshiba one-terabyte disk.
Classic accoutrements include a pop-out tray DVD±RW drive on the right side. USB ports total three, one of them USB 3.0 although not clearly identified so choose carefully if you need decent peripheral speed. Displays can be connected via VGA or HDMI ports on the left.

You also get basic 802.11n Wi-Fi and Bluetooth, plus a wired network port - and increasingly rare sight these days. All the essentials and no frills, then.
HP 255 G4 REVIEW:PERFORMANCE
AMD processors typically fall far behind Intel in raw performance and battery economy, and lab results for the HP 255 G4 confirmed that trend. This chip returned Geekbench results of 1391 and 4007 points in single- and multi-core tests. For reference, that’s lagging behind last year’s iPad that scores around 1815 and 4515 points respectively, the latter result fielded with fewer processor cores too.
The PCMark 8 Home test scored just 1863 points when aided by the Radeon graphics; and 1725 points propelled by the main CPU only. Asus' more expensive X555LA-XX290H is a bit faster at 2028 points.
Despite the Radeon name, don’t expect much gaming fun here. If you reduce resolution below screen native to 1280 x 720 and use lowest detail, you could see average framerates of 28 fps playing Batman: Arkham City, maybe even 30 fps in Tomb Raider. Again, the Asus is marginally quicker, managing 30fps at 720p.

HP fits a tiny 31Wh detachable battery, enough to power the laptop a little over four hours in the streamed video test, albeit on an easier footing than other laptops since the dim display couldn’t even manage our 'medium brightness' reference 120 cd/m2 level. At its 96 cd/m2 brightest, the runtime was 4 hr 06 min - just over the 4 hours HP claims.
Our sample was bizarrely bundled with a power adaptor with detachable BS 546 5 A cable. Otherwise known as IEC Type D, this baby mains plug with round pins is still popular in parts of Africa. This may have been a one-off due to it being a sample, but UK users will need to find an appropriate ‘clover leaf’ cable to fit the charger if it's standard issue.
The cheap PWM-controlled display measured at just 80:1 contrast ratio and could provide only 62 percent of sRGB colour, meaning milky washed-out images. And with average Delta E up at 9.5 the colours it could show drifted appreciably from specification. In its favour it, at least, had a matt anti-glare coat. This kind of screen quality is typical of budget laptops, so it's not worse than its competition in this respect.
SPECS

The HP 255 G4 is a budget 15.6in Windows laptop with budget build and performance. We found no single serious flaw and it should get the job done eventually, making it ideal if you're on a tight budget and don't need lots of speed or a high-quality screen.
A new battery technology described by PDP at CES 2016 seems a bit hard to believe, but the company told Polygon it has a working prototype ... although we weren't able to see it. The pitch is intriguing though: The technology is supposed to be able to provide eight hours of play for your Xbox One controller with only a 60-second charge time.

"We’ve developed a technology to charge your controller in a new way, it’s not using a battery pack," Christopher Dingle, director of product development at PDP, told Polygon. "In the past it has been about either your dry cell battery chemistries or your lithium ion or lithium polymers, but we’ve developed a new type of power pack."Few specific details were given about how the pack works. "It’s a physical reaction rather than a chemical reaction," Dingle explained. "It’s a new type of power pack chemistry."

Don't expect to be able to buy one anytime soon; PDP is aiming for pre-orders to begin near the end of 2016, and a single battery with the charging base will cost around around $99. For now, they're non-working prototypes for the Xbox One, although I was told a PlayStation 4 model is in the works."The very next step for us is to create products for the mobile space, we’ll be creating power packs similar to what you’re seeing now, but the ones that exist now are lithium ion or lithium polymer," Dingle said. In the future, PDP is hoping to create rapid-charging power packs for things like your phone or laptop, at entry-level, mid-tier and premium price points.

These power packs will use the same technology as the power pack described for the Xbox One, but will come in a form factor similar to what you're used to for this sort of portable charging solution, although I was told PDP's products will be a bit lighter than what exists on the market.Dell has announced an expanded lineup of Latitude laptops, 2-in-1 devices and monitors at CES 2016 in Las Vegas. The new Latitude products are: Latitude 13 7000, Latitude 12 7000 and Latitude 11 5000.The Latitude 3000, 5000 and 7000 Series have been completely refreshed with thin and light designs, excellent efficiency and powerful processing options.

  1. http://mpora.com/users/whichlets/photos#IRPWAVkvMBbgZtSz.97
  2. http://remhits.warnerreprise.com/news/apple-a1280-akku-pflegen-tips-1409976
  3. http://remhits.warnerreprise.com/news/hp-hstnn-xb2f-laptop-battery-user-tips-1409981
  4. http://remhits.warnerreprise.com/photo/lenovo-g560-1409986
  5. http://realforum.zkiz.com/thread.php?tid=165597
  6. http://www.streamingfaith.com/index.php/prayer/viewthread/52359/
  7. http://rawfoodmedia.com/profile/httpwwwpcakkukaufencom http://rawfoodmedia.com/forum/topics/the-next-gen-tech-that-ll-improve-your-laptop-and-smartphone?xg_source=activity
  8. http://projectlabel.org/index.php?content=profile&id=3780
  9. http://www.friendsnow.net/index.php?do=/public/blog/view/id_96747/title_the-next-gen-tech-that%E2%80%99ll-improve-your-laptop-and/

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  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 19-01-2016 à 05h49


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  Blog créé le 21-06-2015 à 03h49 | Mis à jour le 03-06-2017 à 13h11 | Note : Pas de note