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AKKUSMARKT

Akkus gelten als zentraler Schlüssel für den Durchbruch von Elektroautos, weil sie bislang die Reichweite begrenzen und die Fahrzeuge teuer machen. Trotzdem will Daimler – bislang einziger auf diesem Feld tätiger deutscher Hersteller – seine Kräfte in diesem Jahr aus der Produktion von Akkuzellen abziehen und die Produktion schließen. Das Arbeitnehmerlager sieht darin einen fatalen Fehler.
"Ohne eigene Zellfertigung gefährdet die deutsche Automobilindustrie mittelfristig ihre Innovationsführerschaft", sagte VW-Betriebsratsboss Bernd Osterloh am Dienstag und forderte "eine Entscheidung der deutschen Hersteller und Zulieferer für eine Zellfabrik". Osterlohs Kollege beim Autohersteller Daimler, Michael Brecht, hatte zuvor im Handelsblatt ebenso wie sein Pendant bei BMW eine konzertierte Aktion gefordert. Gestützt werden sie von der Politik. "Ein Premiumstandort, der auch ein Premiumstandort bleiben will, braucht eine eigenständige Akku- und Zellproduktion", sagte Matthias Machnig (SPD), Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, dem Handelsblatt.
"Trauerspiel mit Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik"
Die Forderung ist nicht ganz neu: Schon im Frühjahr machten sich die Betriebsratschefs von Daimler und Volkswagen für einen solchen Schulterschluss stark. Als Daimler vor einem Jahr ankündigte, seine Zellfertigung im sächsischen Kamenz zu schließen, sahen IG Metall und Betriebsratschef Brecht darin ein Warnsignal. Vergangene Woche wetterte der erste Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann: "Es ist ein echtes Trauerspiel, wie hier die Verantwortung zwischen Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik hin- und hergeschoben wird." Stattdessen werde zugeschaut, wie sich die Schlüsseltechnik in Fernost und den USA entwickele.
Tatsächlich stammen die größten Produzenten von Akkuzellen inzwischen aus Asien. Firmen wie Samsung, LG oder Panasonic können in der Zellfertigung Größenvorteile ausnutzen, weil sie nicht nur für E-Autos, sondern auch für Akkus in Handys, Laptops und Tablets produzieren. Der E-Auto-Pionier Tesla baut in den USA zusammen mit Panasonic die bislang größte Zellfertigung der Welt auf, die 2017 aufgenommen werden soll. Die wachsende Produktion macht die Zellen der aktuellen Generation billig, einen Neueinstieg aber umso teurer.
3 Milliarden Euro für gemeinsame Akku-Produktion
Angesichts der Ansage von Volkswagen im Lichte des Abgasskandals, 20 neue Elektromodelle zu lancieren, nimmt die Diskussion über eine deutsche Produktion aber neue Fahrt auf. Das Handelsblatt zitiert Gewerkschaftskreise, wonach die drei großen deutschen Autokonzerne jeweils eine Milliarde Euro investieren müssten, um eine gemeinsame Produktion auf die Beine zu stellen. Etwa so viel hatten Daimler, BMW und die VW-Tochter Audi für den Kauf des Kartendienstes Nokia Here locker gemacht.
Doch im Gegensatz zum Kartenmaterial für Roboterautos argumentieren die Hersteller, dass sie die Akkus nicht aus der Hand geben, wenn sie die Zelle nicht selbst produzieren, sondern nur einkaufen. Daimler tüftelt am Li-Tec-Standort Kamenz weiter an Akkusystemen, in die künftig Zellen von anderen Herstellern verbaut werden. Volkswagen entwickelt die E-Auto-Speicher zusammen mit Varta Microbattery. BMW kauft nur seine Akkuzellen von Samsung und macht alles andere selbst. Bosch entwickelt Akkusysteme in einem Joint Venture mit GS Yuasa und Mitsubishi Corp.

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Lage könnte sich ändern
Ändern könnte sich die Lage, wenn neue Generationen von Zellen auf den Markt kommen. Dann könnten Investitionen in neue Produktionsstandorte wieder lohnen, heißt es in der Branche. Bosch hatte auf der Automesse IAA im September einen Durchbruch in der Zelltechnik angekündigt, durch den E-Auto-Akkus deutlich kleiner und leistungsfähiger gemacht werden könnten. Der schwäbische Zulieferer hatte dafür eigens das US-Startup Seeo übernommen. Ob dieser Durchbruch allerdings in eine eigene Fertigung münden könnte, ließ Bosch offen.
Deutlich konkreter könnten die Pläne der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) werden: Noch in diesem Jahr soll eine "Roadmap" für eine Akku- und Zellproduktion in Deutschland vorgestellt werden – allerdings wäre auch diese erst für die nächste Generation von E-Auto-Batterien gedacht. Apple reagiert und äußert sich zur Akku-Thematik bzw. zum Vorwurf, dass das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus unterschiedlich lang laufen, je nachdem, welcher A9-Chip verbaut wurde. Natürlich will man von so großen Diskrepanzen nichts wissen und erklärt, dass es ganz natürliche Unterschiede gibt von Gerät zu Gerät, die allerdings mit Abweichungen von 2-3 Prozent beziffert werden vom Unternehmen aus Cupertino.
Gerade, wenn man – so wie Apple – ein Smartphone produziert, welches sich millionenfach verkauft, setzt man bei der Produktion auf verschiedene Produzenten bei gleichen Bauteilen. Das gewährleistet, dass man die erforderlichen hohen Zahlen produziert bekommt und ist auch eine Absicherung, falls einer der Zulieferer mal nicht wie gewünscht abliefert.
Im Normalfall sollte sich das nicht auf die Leistung im Endprodukt auswirken, aber ausgerechnet beim aktuellen Apple iPhone 6s Plus ist das eben doch der Fall, wie es scheint. Darauf deutet zumindest das hin, was dem Reddit-User Raydizzle aufgefallen ist. Der A9-Prozessor in den neuen iPhones stammt teilweise von TSMC und teilweise von Samsung. Er hat sich jeweils ein Exemplar des iPhone 6s Plus mit 64 GB besorgt und in wiederholten Vergleichen festgestellt, dass das iPhone mit dem von Samsung gefertigten A9 eine 1:45 Stunden kürzere Akkulaufzeit vorzuweisen hat als das iPhone mit dem TSMC-Halbleiter. Während er bei der TSMC-Variante auf 7 Stunden und 50 Minuten kommen soll, sind es beim Samsung-Chip lediglich 6 Stunden und 5 Minuten:
Das ist natürlich alles andere als repräsentativ, er hat die Akkus nicht komplett entladen lassen und für das kleinere iPhone 6s stehen auch noch keine Ergebnisse an, aber es bleibt aber definitiv bemerkenswert. Die technischen Daten beider Prozessoren sind identisch, allerdings werden die Steinchen unterschiedlich gefertigt: Während die Koreaner im 14 nm FinFET-Verfahren herstellen lassen, setzt die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company auf das 16 nm-Verfahren. Jetzt bleibt abzuwarten, ob wir es hier mit einem Einzelfall zu tun haben, oder ob sich das verifizieren und der Leistungsunterschied erklären lässt.
Äußerlich werdet ihr keine Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen feststellen können, es gibt also keine Kennzeichnung dafür, welcher Chip sich im Innern befindet, bzw. wer dafür verantwortlich ist. Es gibt aber eine App, mit der ihr das herausfinden könnt: Mit der Anwendung Lirum Device Info Lite ermittelt ihr die Bezeichnung des verbauten Chips!

Akku Toshiba Satellite P500-1DZ
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Erhaltet ihr beim Öffnen der App die Info „N66AP“ (6S Plus) oder „N71AP“ (6S), habt ihr es mit einem Samsung-Chip zu tun. Lest ihr auf dem Start-Screen der App jedoch „N66MAP“ (6S Plus) bzw. „N71MAP“ (6S), dann wurde der A9 von TSMC gefertigt.
PS: Aktuell scheint die App down zu sein, was aber nicht etwa was mit Apple oder gar Samsung zu tun hat, sondern von den Lirum Labs selbst veranlasst wurde. Sie dürfte in absehbarer Zeit aber wieder bereitstehen.Massig Platz für Inhalte aller Art bietet das 17,3 Zoll große Display. Es handelt sich nicht um einen Touchscreen - der Mauszeiger wird klassisch mithilfe des Trackpads oder einer externen Maus über den Monitor bewegt.Die Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten führt zu einer weitestgehend scharfen Darstellung. Im Vergleich zu anderen (wesentlich teureren) Top-Notebooks fehlt es der großzügigen Bildschirmdiagonale aber an Pixeln. Beim genaueren Hinsehen können wir einzelne Bildpunkte erkennen. Im Alltag dürfte dies aber nur Adleraugen dauerhaft auffallen.
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Das Lenovo IdeaPad 710S ist zwar ein klassisches Notebook, es ist mit 1170 Gramm bei 13,3 Zoll aber trotzdem sehr leicht und ziemlich dünn gebaut. Das chinesische Unternehmen setzt auch hier auf normal große Anschlüsse und einen SD-Karten-Slot, mit dem man seine Speicherkarte aus der Kamera direkt in das Notebook stecken kann. Damit die Bearbeitung von Bildern und Videos klappt, sind leistungsstarke Prozessoren bis zum Core i7 verbaut. Dazu gibt es bis zu 8 GB RAM, 256 GB Speicher und optional auch die IRIS-Grafik von Intel. Die Laufzeit soll dabei bis zu 8 Stunden betragen. Die Auflösung des Displays liegt bei Full HD und somit 1920 x 1080 Pixeln. Lenovo will das IdeaPad 710S erst im Juli auf den Markt bringen. Dann soll es zum Preis von 799 Dollar angeboten werden.

Mit dem Surface Book präsentiert Microsoft sein erstes 2-in-1-Notebook. Laut Microsoft soll Apples MacBook Pro der größte Konkurrent sein. Wir vergleichen die beiden Geräte anhand von vier Aspekten.

Surface Book gegen MacBook Pro: Der Vergleich
Obwohl die beiden Geräte unterschiedliche Ansätze haben, vergleicht Microsoft seinen ersten Laptop permanent mit dem etablierten MacBook Pro von Apple. Wir machen die Probe auf's Exempel und lassen die Basis-Ausstattungen des Microsoft Surface Book und des MacBook Pro 13,3 Zoll gegeneinander antreten. Nur beim Preis blicken wir auch auf die verschiedenen Konfigurationen.
Das wohl wichtigste Merkmal eines Notebooks ist das Display - noch vor der Performance und der Verarbeitung. Beide Hersteller setzen auf eine hohe Auflösung. Microsoft packt auf die 13,5-Zoll-Diagonale eine Pixeldichte von 267 ppi mit der Auflösung von 3.000 x 2.000 Pixel. Das entspricht einem Seitenverhältnis von 3:2. Außerdem unterstützt das Panel Multi-Touch, da es sich von der Tastatur-Einheit abdocken lässt und fortan als großes Tablet genutzt werden kann. Ein Convertible-Modus ist ebenfalls vorgesehen.

Apple geht mit dem MacBook Pro eher traditionelle Wege und verzichtet auf Touch. Die Auflösung des 13,3-Zoll-Displays liegt mit 2.560 x 1.600 Pixel einen Tick niedriger als beim Surface Book, ebenso die Pixeldichte von 227 ppi. MacBook-Displays gelten als hervorragende Vertreter - mit sehr hoher Helligkeit und exzellentem Kontrast. Diesen Beweis muss Microsoft erst erbringen.

Touch oder kein Touch - das ist die entscheidende Frage. Der größte Unterschied zwischen den beiden Kontrahenten ist die Steuerung per Fingerzeig. Die marginal unterschiedlichen Auflösungen fallen in der Praxis dagegen kaum ins Gewicht. Wer einen klassischen Laptop will, liegt beim MacBook Pro weiterhin richtig; wer sich dagegen die Option auf Touch erhalten will, greift zum Surface Book. Dass Microsoft den interessanten Stylus gleich in den Lieferumfang packt ist lobenswert.
Prozessor, Massenspeicher und Grafiklösung entscheiden maßgeblich über die Performance eines Notebooks. Das Surface Book kommt mit top-modernen Komponenten, die den aktuellen Stand der Consumer-Technik gut präsentieren. CPU-seitig setzt Microsoft bereits auf Skylake, Intels neuester Prozessor-Generation. Im Einstiegsmodell kommt ein nicht näher spezifizierter Core i5 (ULV) mit der HD Graphics 520 zum Einsatz. Im Preis von 1.499 US-Dollar finden Sie die angekündigte Nvidia-GPU übrigens nicht, die gibt es erst ab 1.900 US-Dollar. 8 GByte Arbeitsspeicher und eine 128 GByte große SSD komplettieren die wichtigsten Specs.

Zum Preis von rund 1.230 Euro steigen Sie in die Welt der MacBook-Pro-Laptops ein. Als Gegenwert gibt es einen mit 2,7 GHz getakteten Core i5 der Broadwell-ULV-Serie von Intel, dessen Iris Graphics 6100 für die Grafik sorgt. Dazu kommen noch 8 GByte Arbeitsspeicher und eine 128 GByte große SSD als Massenspeicher.

Fazit Hardware
Aus reiner Hardware-Sicht nehmen sich die beiden Konkurrenten nichts. Microsoft hat den etwas moderneren Prozessor (Skylake) im Angebot. In der Praxis - und auch bei der Akku-Laufzeit - sollte dies keinen besonderen Unterschied machen. Auch die Grafikeinheiten liegen etwa auf dem gleichen Niveau. Einen Sieger können wir in dieser Kategorie nicht festmachen, wenngleich Sie das MacBook Pro derzeit etwa 250 Euro günstiger bekommen.
Laut Microsoft misst das Surface Book in Länge und Breite 31,2 x 23,2 cm. Die Bauhöhe variiert von der dünnsten Stelle mit 1,3 cm bis zur dicksten Stelle von etwa 2,3 cm. Das Gewicht inklusive Tastatur-Dock soll etwa 1,5 Kilogramm betragen. Die Anschlüsse sollten den meisten Nutzern ausreichen: Zweimal USB 3.0, einmal Mini-Displayport, ein 3,5-mm-Klinkenstecker (an der Tablet-Einheit) sowie der proprietäre SurfaceConnect-Port finden sich am Gerät. Ein SD-Kartenleser komplettiert die Ausstattung.

Das 13,3 Zoll große MacBook Pro bietet indes ebenfalls zwei USB-3.0-Ports, zweimal Thunderbolt, einen HDMI-Anschluss, Klinke und einen SD-Kartenleser. Der MagSafe-Anschluss dient zum Laden des MacBook Pro. Das Magnesium-Gehäuse ist, im Vergleich zum Surface Book, jedoch nicht keilförmig angelegt. An der dicksten Stelle misst es daher auch nur 1,8 cm. Die Breite beträgt 31,4 cm, die Tiefe 21,9 cm. Mit 1,58 Kilogramm ist das MacBook Pro zudem einen Tick schwerer.

Fazit Abmessungen & Anschlüsse
Wie schon beim Display entscheidet hier die persönliche Präferenz. Uns gefällt das gleichmäßig flache Design des MacBook Pro sehr gut; aber auch die Keilform hat Vorteile. Die Anschlussvielfalt ist beim MacBook Pro einen Tick besser - die Thunderbolt-Port sind vielfältig nutzbar, zudem ist HDMI stärker verbreitet als DisplayPort. Per Adapter, der zusätzlich kostet, lässt sich der kleine Malus des Surface Book aber leicht ausmerzen.

Fazit Konfigurationen
Das Surface Book gehört genau so zur Luxus-Klasse wie das MacBook Pro. In keinem Fall gibt es günstige Einsteiger-Modelle. Selbst die Basis-Versionen liegen deutlich über 1.000 Euro. Da das Surface Book noch vor dem offiziellen Launch steht, gibt es derzeit nur wenige Konfigurationen; Apple lässt hier mehr persönliche Präferenz zu, wenn Sie über den Shop des Herstellers bestellt. Da es das MacBook Pro bereits gibt, führen auch viele Shops die Serienmodelle, was sich positiv auf den Preis auswirkt. Beim Surface Book müssen wir indes abwarten, wann erste Schnäppchen-Angebote kommen.


Microsoft und Apple greifen eine ähnliche Zielgruppe an - produktive Nutzer, die keine Kompromisse bei Qualität und Performance eingehen wollen. Deshalb gleichen sich das Surface Book und das MacBook Pro auch in vielen Belangen - von der verbauten Hardware über die Ausmaße bis hin zu möglichen Konfigurationen. Einzig beim Display und der Bauart gibt es deutliche Unterschiede.

Das Surface Book ist daher auch kein Notebook im klassischen Sinne. Eigentlich gehört es in die Kategorie der 2-in-1-Geräte. Der Großteil der Hardware ist im Display verbaut, das Dock bringt ergänzende Komponenten, zusätzliche Akku-Kapazität und eine passgenaue Tastatur. Viele Nutzer, die sich bewusst für ein Notebook entscheiden, wählen auch ein Modell ohne Touchscreen. Es bleibt also interessant, ob Microsoft tatsächlich den Laptop-Käufer ansprechen kann. Außerdem ist die Konkurrenz immens. Windows 10 gibt es mittlerweile auf unzähligen Geräten - inklusive aller Windows-7- und Windows-8-Notebooks, die ein kostenloses Update bekommen. Acer, Asus, HP und Co. werden den Notebook-Markt garantiert nicht kampflos aufgeben.

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  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 09-01-2016 à 10h53

 Akku Lenovo ASM 42T4788 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Noch im Anflug auf Bordeaux wurde an Bord der qualmende Akku mit einem Halogen-Löscher erstickt, sagte Airberlin-Sprecherin Melanie Schyja am Sonntag: „Der Akku kam in eine Metallbox und wurde in Bordeaux entsorgt. Auf solche Vorfälle sind unsere Crews trainiert. Nach der Landung haben wir den Flieger evakuiert. Er wurde ausgetauscht, die Passagiere bekamen ein Lunch-Paket. Es kam dann eine Ersatzmaschine aus Düsseldorf, die alle Passagiere wohlbehalten zu ihrem Ziel auf Gran Canaria weiterflog.“ Airberlin zu den Kosten der Sicherheitslandung und den Folgen: „Das werden wir später versicherungsrechtlich prüfen, ob wir die Kosten ersetzt bekommen.“ akrüIm Rahmen der Elektronikmesse CES in Las Vegas hat Microsoft jetzt endlich auch die Verfügbarkeit des "High-End-Laptops" Surface Book in Deutschland verkündet. Das Gerät gibt es ab dem 18. Februar im Handel zu kaufen, vorbestellbar ist es schon jetzt. Ein teurer Spaß, denn die billigste Variante kostet immerhin 1649 Euro.

Lithium-Ionen-Akkus basieren auf dem Prinzip, dass Elektronen beim Ladevorgang neutral an der Kathode gespeichert werden. Beim Entladen wandern die Elektronen zurück zur Anode. Die meisten Akkus benutzen positive Elektroden aus Lithium-Kobaltoxid und anderen Verbindungen.

Die neue Batterie von Sony nutzt eine Schwefelverbindung als Material für die positive Kathode, was eine deutlich höhere Speicherdichte erlaubt. Ein Problem mit Lithium-Schwefel-Batterien war bisher, dass diese Verbindungen im Einsatz verdampfen, was eine schnelle Batterieentladung zur Folge hatte.

Sony hat eine Lösung zur Stabilisierung der Batterie gefunden durch Veränderungen der Elektrolytlösung. Das Unternehmen untersucht derzeit die Sicherheit des neuen Produkts und arbeitet am Aufbau einer Massenproduktion.

Die Lithium-Schwefel-Batterie (Li-S) von Sony soll beispielsweise ein iPhone 6, das mit dem Internet verbunden ist, 14 Stunden lang mit Strom versorgen können. Die Akkus sollen bei gleicher Leistung 30 % kompakter sein. Ein weiterer Vorteil ist, dass Schwefel ein Material ist, das auf der Welt im Überfluss vorhanden und damit billig ist.

Lithium-Schwefel-Akkus sind aber nicht die einzige neue Technologie, an der Ingenieure weltweit arbeiten. Aktuell werden auch neuartige Verfahren zur Herstellung von speziellen Lithium-Batterien erforscht, in denen ein fester, nicht brennbarer Elektrolyt verwendet wird. Solche so genannten Lithium-Feststoffbatterien sind sicher und langlebig und haben ebenfalls das Potenzial, die aktuelle Lithium-Ionen-Technik abzulösen.

Ein anderer vielversprechender Batterietyp ist die Lithium-Luft-Batterie, die mit einer besonders hohen Energiedichte aufwartet. Bei diesem Akku-Typ besteht die Anode aus metallischem Lithium und einer Kathode aus porösem Kohlenstoff. Luftsauerstoff ist der Ausgangsstoff. Solche „atmenden“ Batterien haben einen großen Gewichtsvorteil gegenüber anderen Typen, da sie einen der Hauptbestandteile – die Luft – nicht schwer mit sich herumtragen müssen.

Hohe Erwartungen an Li-S-Akkus

Lithium-Schwefel-Batterien wird allerdings aufgrund ihrer hohen Energiedichte und Lebensdauer ein besonders hohes Potenzial zugesprochen. Große Elektronikfirmen wie LG, Samsung SDI und Hitachi arbeiten ebenfalls mit Nachdruck an der Entwicklung von Lithium-Schwefel-Batterien.Ebenfalls von einem Nachbarn überrascht wurden am Donnerstag gegen 19.30 Uhr drei Personen bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus an der Bachstraße in Weilerswist. Sie konnten jedoch unerkannt flüchten.

Am Neujahrsmorgen gegen 1.15 Uhr wurden drei Einbrecher in einem Einfamilienhaus am Swisterberg von den zurückkehrenden Bewohnern überrascht. Auch dieses Trio flüchtete unerkannt. In diesem Zusammenhang war Zeugen ein silberner Kombi aufgefallen, der im Wendehammer der Straße abgestellt worden war.

Bei den übrigen Tatorten handelt es sich um ein Einfamilienhaus an der Straße In den Herbstbenden in Kleinbüllesheim, eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Kölner Straße in Euskirchen, Einfamilienhäuser in Hoven „Am Baumgarten“, in Firmenich „Zur Wolfshöhle“, in Kall „Im Sträßchen“ sowie eine Wohnung am Johannesweg in Olef. Die Einbrecher stahlen laut Polizei überwiegend Bargeld und Schmuck.

Obwohl Sony 1991 den ersten, einfachen Lithium-Ionen-Akku auf den Markt brachte, hat der japanische Konzern einem jüngsten Bericht von Techno Systems Research zufolge nur einen Marktanteil in diesem Bereich von 8 %. Samsung SDI, LG Chem und Panasonic dagegen haben jeweils einen Anteil von 20 %.

Lenovo hat im Rahmen der CES 2016 mit dem Lenovo Yoga 900S ein 12,5 Zoll großes und superleichtes Windows 10 Convertible vorgestellt. Das Lenovo IdeaPad 710S ist mit 13,3 Zoll zwar etwas schwerer und größer, dafür aber auch mit leistungsstärkerer Hardware zu einem attraktiven Preis ausgestattet.

Das Lenovo Yoga 900S ist ein 12,5 Zoll großes Convertible, welches mit einem Intel Core M-Prozessor ausgestattet ist. Es platziert sich unter dem Yoga 900 als interessante Alternative, denn es ist insgesamt nur 999 Gramm leicht und 12,8 mm dünn. Am Akku wurde wohl aber nicht gespart, denn die Laufzeit soll bei satten 10,5 Stunden liegen. Damit kann das Windows 10 Convertible durchaus den ganzen Tag genutzt werden. Das 12,5 Zoll große Display löst mit bis zu 2560 x 1440 Pixeln auf. Es ist sogar ein Digitizer für einen aktiven Stylus verbaut. So lassen sich auch handschriftliche Eingaben umsetzen. Dazu gibt es bis zu 8 GB RAM und 512 GB SSD-Speicher. Nicht verzichtet wurde auf einen USB Type C Anschluss und es sind zwei USB-Anschlüsse mit den Standards 2.0 und 3.0 verbaut. Diese besitzen sogar die volle Größe, obwohl das Gehäuse so schlank ist. Erscheinen soll das Lenovo Yoga 900S im März zu Preisen von ab 1099 Dollar.

Das MacBook Pro hat seinen führenden Platz in der Riege der Luxus-Notebooks bereits seit Jahren gesichert. Die Apple-Laptops sind qualitativ ausgezeichnet und bieten auch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein entscheidender Grund für den Erfolg ist auch MacOS X, auf das viele Produktiv-Nutzer schwören. Per Bootcamp besteht zudem immer die Option auf Windows 10 - allerdings ohne die Touch-Komponenten.

Microsoft wird den steinigen Weg des Newcomers gehen müssen, um sich im Notebook-Segment zu etablieren. Uns würde es nicht wundern, wenn es am Ende doch wieder nur über einen saftigen Preisverfall klappt. LAS VEGAS (IT-Times) - Der chinesische Personal Computer-Hersteller Lenovo Group Ltd. hat mit dem Yoga 900S eine neue Version des eigenen Convertible Notebooks auf der CES 2016 präsentiert. Das neue Gerät soll das dünnste Convertible Laptop der Welt sein.

Die neue Version Yoga 900s des Lenovo Yoga Convertible Laptops soll nur 12,8 mm breit sein und ein Gewicht von 999 Gramm haben. Das Gerät wird mit Windows 10 Software ausgeliefert. Der Akku soll für 10,5 Stunden Video-Playback ausreichen.

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 HP Compaq nc6120 Battery Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

For now, your best bet might simply be not to buy a hoverboard at all. The US airline industry has already decided not to take any chances: American, Alaska, Delta, Hawaiian, JetBlue, Southwest and United Airlines have banned hoverboards on passenger flights, and the US Postal Service has stopped shipping hoverboards by air as well. Amazon and Target both temporarily suspended sales, and Overstock.com has stopped selling hoverboards at all.

The science behind hoverboard fires is actually pretty simple, and fairly well understood. Much like your laptop, tablet or phone, these hoverboards use lithium ion battery packs for their power -- and it just so happens that the liquid swimming around inside most lithium ion batteries is highly flammable. If the battery short-circuits -- say, by puncturing the incredibly thin sheet of plastic separating the positive and negative sides of the battery -- the liquid electrolyte can heat up so quickly that the battery explodes.

You don't necessarily need to stab a lithium ion battery to set it on fire: a defective battery might have tiny sharp metal particles inside that could puncture the separator all on its own. "When this happens, especially when the batteries are charged, a lot of heat is generated inside the cells and this leads to electrolyte boiling, the rupture of the cell casing, and then a significant fire," Carnegie Mellon University materials science professor Jay Whitacre told Wired. You can see what a lithium ion battery fire looks like in our Droid Turbo 2 torture test video:

It shouldn't be a revelation that lithium ion batteries are volatile, because fires like these aren't exactly new. We've been living with potentially deadly explosions in our pockets and laptop bags for years. In 2004, a spike in the number of cell phone battery explosions prompted this CNET report, and Dell recalled millions of laptop batteries in 2006 after just six incidents of fire. More recently, Boeing had to ground the 787 Dreamliner airplane until it could find a way to keep its lithium ion batteries from overheating.

If lithium ion batteries are so volatile, why are we still using them today? The traditional argument is that the energy density of lithium ion batteries is significantly higher than less flammable cells. (In other words, a smaller, lighter battery can last longer on a charge.)Another reason: The consumer electronics industry has gotten much better about safety standards, to the point where most of us don't think twice about leaving a phone connected to a charger. "We said to the companies, you need to come together, create a voluntary organization and set a safety standard," says the CPSC's Wolfson, recalling how we went from big battery scares and recalls in the mid-2000s to the relatively safe laptops and phones we have today.

Many modern batteries incorporate all kinds of safety measures, such as emergency vents, and many products filled with lithium ion batteries have to endure a barrage of drop tests, crush tests and electrical stress tests before they can pass.But hoverboards are brand-new. "It's a product without a safety standard," says Wolfson.

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London Fire Brigade
Sean Kane, a longtime product safety researcher, says cases like the hoverboard are precisely why his nonprofit organization The Safety Institute is advocating for more general categories of safety standards like "computers" and "personal mobility devices" instead of the specific ones that exist today.

There are existing standards for motorized scooters and toys, says Kane, but the hoverboard just doesn't fit. "What you have is a product coming in here where no one knows which safety standards are applicable to the product."For now, retailers like Amazon and Target are making sure individual components of these hoverboards -- namely the batteries and the chargers -- have been certified for safety. (Amazon is currently asking that all hoverboard sellers provide proof they comply with UN 38.3, UL 1642 and UL 60950-1, specifically.)

But before you breathe a sigh of relief, you should probably know that while batteries and chargers can be certified individually, it doesn't mean those hoverboards have been certified as a whole. Until those parts have actually been tested together, it's more of a legal cover-your-ass measure for the manufacturers and retailers than anything else.

And you might not be able to find a hoverboard that's been tested in its entirety by a reputable independent firm like Underwriters Laboratories (UL) even if you looked hard. Swagway, one of the more popular brands, claims its entire hoverboard is UL-certified because it has a UL-certified battery and a UL-certified charger inside, but that's not accurate. "There are presently no UL-certified hoverboards," says UL consumer safety director John Drengenberg. (Incidentally, Swagway is now facing a lawsuit from when one of its hoverboards caught fire.)

Besides, there's another problem with certifying batteries instead of the hoverboards themselves. There's no easy way to tell what kind of battery is inside a hoverboard -- or if it's a counterfeit.In 2004 when an increased number of cell phone batteries were bursting, many blamed cheap counterfeits made in China -- batteries produced with far less stringent standards than phone manufacturers might have wanted.That's a popular theory when it comes to the hoverboard fires, too. "There are some factories right now that will say they use Samsung batteries, but don't," a sales manager for Chinese hoverboard manufacturer CHIC told Quartz. "They wrap a piece of paper around the battery that says 'Samsung' when it's not Samsung."

But unlike cell phones, it's not like we have known, reputable hoverboard manufacturers that merely got a bad batch of batteries to go with their own carefully designed proprietary components. Even the top hoverboard brands -- Phunkeeduck, IO Hawk, Swagway -- are ones you've probably never heard of, ones that sprang up out of nowhere to take advantage of the hoverboard craze.

And those companies are merely distributors for a sprawling array of factories in China that supply components to one another practically interchangeably.
That's not a reflection on the quality of Chinese manufacturing in general, by the way. Practically every high-quality Apple product comes off a Chinese assembly line, not to mention those of Lenovo, a Chinese company that's one of the top computer vendors worldwide. But China has also become famous as a place where tiny factories can pile onto a hot new idea like the selfie stick or the miniature R/C helicopter, churning out copycats in record time.

By the time the hoverboard fad took off in the United States, there were already too many Chinese companies building hoverboards to tell who came up with the idea first. Practically every hoverboard you see is a counterfeit, in that sense."Right now there are thousands of workshops making identical hoverboards in China, and the only obvious differentiator is the costs," says Jay Sung, CEO of popular electric-scooter company EcoReco. And since there are so many different ways these Chinese companies could have cut costs among the different components they trade with one another and piece together to form the final product you see, it's hard to narrow down the actual point of failure.

So far, some reports have blamed the batteries, others the cables, but we don't know for sure. The UK divisions of retailers Amazon and Costco are specifically telling customers to destroy charging cables that have plugs that weren't built to UK safety standards. (Costco is providing replacement cables, while Amazon is offering full refunds.)

Another possible culprit is the cut-off switch, a safety feature that keeps an electronic device from overcharging, which the UK's National Trading Standards consumer protection agency says can often fail in these hoverboards. EcoReco's Sung suggested that to save costs, some hoverboard manufacturers might not even include a cut-off switch to begin with. That's clearly not the issue everywhere, though: Mashable recently tore down a Swagway hoverboard that appeared to have a cut-off switch installed.

In the UK, the government is already cracking down on hoverboards. Not only is it illegal to ride one on public roads or walkways, but the UK National Trading Standards body has now seized and reportedly destroyed 32,000 hoverboards -- the vast majority of the 38,800 devices that the organization has been tracking since it started investigating the devices in October.

In the United States, we're waiting to hear what the Consumer Product Safety Commission uncovers. It could be that the organization finds a specific batch of defective batteries or other defective component and issues a recall. Perhaps the CPSC will push for more voluntary standards like the ones that made laptops and phones safer today.

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 HP COMPAQ 6820s Battery Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

The left earcup jack on the M-100s has been sacrificed for a micro-USB port, though the new headphones can still be cabled up to a source player by plugging in the supplied cable to the right earcup. The left earcup is home to a Li-ion battery, while the right plays host to the electronics. Though the battery is expected to last for years, the company is looking into starting a replacement program, and cautions against users replacing the battery themselves, as V-Moda techs will take care not to interfere with the sound seal and air flow dynamics.

Of course, the main difference between old and new is the addition of low power CSR BlueCore wireless technology, with a 33 ft (10 m) range and support for AAC+, AAC, MP3 and SBC audio codecs. On the choice of supported codecs, specifically the lack of aptX support, Kolton told the head-fi community that "there is only ~320 kbps bandwidth with Bluetooth so we optimized for AAC+ (what the head engineer of A_e told me to do) plus used a micro VAMP with our knowledge of VAMP DAC/Amps for wireless mode but without coloring the sound. 320 is 320, is aptX really that [much] better than AAC+ in 320? Not really, they are both compression algorithms that are damn good ...

"aptX has some cool features in the future, but now 99 percent of consumers cannot take advantage of it (like aptX LL of 40 ms). If you own a Samsung ATIV Book 9 Plus notebook and are using WAV/AIFF/FLAC you can benefit from aptX if you can ensure it isn't using AAC/SBC somehow. Most iTunes/streaming apps now use AAC so we don't have to go through another two processing stages. This is why I believe it is the best sounding Bluetooth headphone for all devices, but it is even better wired and with a DAC/AMP. True to our analog heritage."

To the top of the right earcup are three buttons. The middle plastic pusher is a multi-function button for playback control and taking calls, the other two are volume up and down. There's a three-way switch to the bottom rear which powers the headphones on and off, and puts them in Bluetooth search mode. Unfortunately, having a smooth surface, we found it a bit of a fiddle to use when on the head (and not much better in the hands). Textured metal or something similar may have been a better design choice here.

Powering on the headphones results in a short echo-like tone sounding. There are different tones for activating Bluetooth and connection confirmation, and for powering off – bringing back memories of a simpler time playing platform games on a Speccy in the 1980s.

A tiny hole can be seen bottom forward on the right earcup which leads to an omnidirectional microphone with -42 dB (at 1 kHz) sensitivity to facilitate phone conversations or conflabs with virtual assistants like Siri, Cortana and Google Now. This proved adequate for all but the windiest of conditions, but we could hear our own voice during calls. The inline mic on the supplied cable offered more telcon clarity, which can be boosted further by plugging in an optional BoomPro audio cable.

The earcups are home to patent-pending 50 mm dual-diaphragm drivers, with inner and outer rings keeping a claimed precise, deep bass from bleeding over into other frequencies. "We optimized the dual-diaphragm drivers for the new Crossfade Wireless and did additional airflow mechanics tuning due to the added electronics and battery," Kolton revealed to us. The frequency response is wide, at between 5 Hz and 30 kHz, sensitivity is given as 107 dB (at 1 kHz 1 mW) and the headphones have an impedance of 30 ohms.

Keeping the headphones in place is a "virtually indestructible" Steelflex headband coated in faux leather that's been found to exceed MIL-STD-810G test standards for durability and ruggedness. BLISS memory foam cushions help to ensure a good acoustic seal. The V-Port air flow system doesn't let too much ambient noise in, but does result in a little music leaking out. It's probably not enough to annoy fellow commuters, but may be worth keeping in mind.

Plugging the supplied Kevlar-reinforced SpeakEasy audio cable into the input jack on the right earcup, automatically disables the battery, Bluetooth, digital sound processing engine, Micro-VAMP and other active electronic components for a pure analog listening experience.

As our review units came directly from V-Moda, an extra pair of 3D-printed shields were included. Buyers can opt to design a custom logo for 3D printing or laser engraving, with shields available in a range of materials, including silver, gold and platinum (you can even choose different colored screws). The Wireless headphones also come supplied with a Giger-esque form-fitting carry hard shell case. Cables can be secured to the lid using a Velcro-backed accessory board and a carabiner clip is included to allow for hanging from a backpack.

It was rather refreshing to hear subtle (and sometimes lost) details over Bluetooth – from the vibrant pop of the strings on fantastic fingerpickers like Adrian Legg's Pass the Valium to the grit and growl dual vocal tracks on Tallahassee from Swamp Cabbage, or the rasp of air at the lower end of the tuba-driven Moving Stones by Hazmat Modine to the throaty groans accompanying the fine fret work of Stevie Ray Vaughan on his impassioned rendition of Little Wing. Also a tick in the positive column was a distinct lack of Bluetooth hiss, between track buzz, or active circuitry hum.

Surprisingly, the sounds presented by active and passive modes, digital vs. analog or whatever you want to call it, were pretty closely matched. The digitally-massaged sound was perhaps a touch crisper, especially at the higher reaches, and vocals had a sharper edge, while the stereo image was a touch more spacious, and the sound more rounded and warmer when cabled. Ether way, the Crossfades delivered a vibrant, detailed, spacious and wonderfully clear listening experience (the main advantage of wired over wireless being the ability to listen to hi-res digital music with the help of a USB DAC or vinyl through the home hi-fi system).

Plugging in the supplied audio cable while the circuits are active will immediately shut the power off and the headphones flow straight into analog mode. Conversely, removing the jack will reactivate the circuits automatically, but the Bluetooth connection may need to be re-established – our Windows laptop and all-in-one computer didn't auto-pair, for example, but our iPhone and Android tablet did.

"Multitasking users can also pair the headphones with two sources at a time, such as smartphone and laptop for work or smartphone and smartwatch for a workout," said Kolton. "You can press play/pause on one device and the other will start." This functionality proved useful when friends or family wanted to share a new tune discovery.

On the downside, watching online videos in wireless mode can result in lip sync issues. Online content from sources such as YouTube and Vimeo faired much worse than optical media like DVD or Blu-ray, however, with hardly any noticeable lag on the latter. Where other Bluetooth headphones may leave you high and dry in this regard, Crossfade Wireless users can plug in the supplied audio cable for zero latency watching and listening. Lag-free use is also vital for media production work, mixing live tracks at a gig and intensive gaming, of course, so this is a welcome addition.

V-Moda says that the Crossfade Wireless users should enjoy up to 12 hours of continuous streaming playback. A multicolored status light on the power/pairing button pulses red when charging, flashes lilac/blue when powered on or pairing and gives off a steady lilac/blue glow when paired with a source device.

A full charge using the supplied flat-wired (1.06 m/3.47 ft) micro-USB cable plugged into a spare port on a laptop took less than 2 hours, which offered a good 10 hours of continuous wireless playback at comfortable volume levels. This translated to two or three points higher than the power-on default level, with the volume of the source player set to 50 percent.

As premium wireless headphones go, the Crossfades undercut competition price tags by some margin. The new MW60 over-ears from Master & Dynamic, for example, come in at US$549, Bang & Olufsen's H7s will cost you $449, and Parrot's stylish and capable Zik 2.0 and B&W's P5 Wireless headphones are both listed at $400. By contrast, the new V-Moda Wireless headphones are available in a choice of four colors for $300.

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  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 11-01-2016 à 11h05

 Batteria HP 650 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Principale differenza tecnica rispetto a quanto già esistente tra le applicazioni mobile, oltre al fattore indoor (e dunque alla fornitura di un servizio laddove solitamente manca una copertura Gps), è il grado di accuratezza del posizionamento che le aziende andranno a ricercare.

Per intenderci, non si tratterà più di segnalare semplicemente all’utente un negozio o un ristorante nei paraggi, ma sarà possibile fornirgli indicazioni precise su come raggiungere un certo prodotto o una certa promozione sugli scaffali, o ancora l’amico a cui si è dato appuntamento. La navigazione in tempo reale all’interno di un edificio e l’invio di messaggi promozionali personalizzati, per esempio, sono fra le possibilità più interessanti ancora da esplorare.

Al di là dei servizi di orientamento e marketing, si potrà potenziare la sicurezza offrendo ai sorveglianti l’identificazione dei clienti già “mappati” che entrano nell’edificio. E ancora, più in generale, la In-Location Alliance punterà a migliorare l’usabilità e i consumi energetici di questo tipo di tecnologie. I progetti pilota per testare le nuove soluzioni saranno condotti, già negli ultimi mesi di quest’anno, sfruttando tecnologie già note, come il Bluetooth 4.0 e il WiFi; l’integrazione su smartphone e tablet delle prima applicazioni commerciali di localizzazione indoor è prevista invece per il 2013.

La lista completa dei membri fondatori dell’alleanza comprende Broadcom, CSR, Dialog Semiconductor, Eptisa, Geomobile, Genasys, Indra, Insiteo, Nokia, Nomadic Solutions, Nordic Semiconductor, Nordic Technology Group, NowOn, Primax Electronics, Qualcomm, RapidBlue Solutions, Samsung Electronics, Seolane Innovation, Sony Mobile Communications, TamperSeal AB, Team Action Zone e Visioglobe.
“L’obiettivo della In-Location Alliance – recita una nota ufficiale – è quello di fare da pioniere aprendo le porte a un nuovo ramo di business per gli ambienti al coperto. L’indoor positioning è la prossima frontiera per i servizi mobili, e offre grandi opportunità per il miglioramento della consumer experience. A vantaggio delle imprese, l’alleanza porterà questo sistema nelle venue di grandi dimensioni. I progetti pilota, insieme alle valutazioni tecniche, sono di primaria importanza per favorire una rapida adozione commerciale”.
Un fine agosto complicato, quello di alcune big dell’industria tecnologica. Fra rossi di bilancio annunciati e forbici sulla forza lavoro punto fermo di nuove strategie il quadro si presenta con molte ombre che lasciano ovviamente spazio ad approfondite riflessioni.

Prendiamo per esempio Hewlett Packard. Sotto la guida di Meg Whitman, in sella nel ruolo di Ceo dal settembre 2011, il gigante di Palo Alto sembra aver trovato maggiore equilibrio dopo la breve e burrascosa gestione di Leo Apotheker (che giusto un anno fa rendeva pubblica l’idea, poi tramontata, dello spin off della divisione pc) ma deve fare i conti con esorbitanti costi di ristrutturazione e altri oneri straordinari.

L’iPhone - il look & feel e la user experience dell’iPhone - è diventato uno standard? Fuor di dubbio, sia a livello di industria che a livello di consumatori utenti. Tutti gli altri, da Samsung a Zte, ne hanno copiato per forza di cose il design? Non è detto. E c’è anche qualche giudice (vedi quello inglese che ha rigettato le richieste di Apple dando ragione a Samsung) che è di questo avviso.

Chi oggi compra un Galaxy SIII lo fa perché è simile all’iPhone, ha come sistema operativo Android o perché (anche) le promozioni di cui è oggetto sono tali (negli Usa Samsung rimborsa 300 dollari gli utenti che lo comprano restituendo lo smartphone attualmente in uso) da indurne l’acquisto? Facciamo tutte e tre le cose?

Visto il periodo, e l’incessante produzione di indagini sui gusti veri o presunti dei consumatori in ambito tecnologico, perché non inventarsi un sondaggio finalizzato a capire quanti utenti abbiano confuso uno smartphone o un tablet di Samsung con uno di Apple o cambiato decisione di acquisto perché influenzati dalla somiglianza fra i device?

Apple nelle tavolette ha il 68% del mercato, Samsung il 10%: eppure il Galaxy Tab è (da spento) molto simile all’iPad. Diversamente, negli smartphone a comandare è la casa coreana, avendo coronato una rincorsa che parte da molto lontano, da quando Samsung non era neppure presente nella top five della classifica di vendita degli smartphone e con Apple aveva solo rapporti di fornitura (che permangono, e assai più importanti e strategici, anche oggi). Cosa significa questo?

Confermato anche il SoC Nvidia Tegra 3 da 1.3 GHz, ossia il prodotto economico conosciuto sotto il nome di Nvidia Kai. Ad affiancarlo ci sono 1 GB di RAM, 8 o 16 GB di spazio per i dati, una fotocamera posteriore da 1,2 megapixel e una batteria da 4235 mAh che dovrebbe consentire un'autonomia dichiarata di otto ore. La connettività comprende Bluetooth, Wi-Fi e NFC, oltre ai sensori GPS, accelerometro, giroscopio e magnetometro.

Il prodotto viene indicato come strumento ideale per la lettura e la fruizione di contenuti in generale, ovviamente sfruttando il collegamento il market proprietario Google Play, da cui si potranno scaricare anche serie TV, film e giornali grazie all'accordo di partnership con Disney, ABC, NBC Universal, Sony Pictures, Paramount, Hearst e Conde Nast. Tutti i servizi al momento non sono disponibili in Italia.

Qualcuno ha già bollato il prezzo come eccessivo, ma l'azienda di Mountain View ha precisato che si tratta di un sistema completamente progettato e realizzato in USA. Quanto alle caratteristiche tecniche, la sfera ha un diametro di 11,6 centimetri e pesa 923 grammi. Integra un chip OMAP 4460 dual-core ARM Cortex A9 con core grafico SGX540, 1 GB di RAM, 16GB di memoria flash e un amplificatore da 25 watt.

Google ieri ha presentato anche Project Glass, gli occhiali interattivi che promettono di fondere mondo virtuale e reale senza soluzione di continuità. Dal punto di vista hardware ci sono i sensori tipici di uno smartphone, microfono, videocamera, e probabilmente Bluetooth. Quest'ultimo serve a collegarsi con uno smartphone per comunicare direttamente o per il tethering, perché non c'è connessione 3G. Completano il quadro il controllo vocale e uno schermo trasparente nella lente.

Gli sviluppatori possono ordinare Project Glass e relativo SDK per 1500 dollari con consegna all'inizio dell'anno prossimo, e qualche mese dopo il prodotto potrebbe essere in vendita per tutti.
Gli ultrabook a 799 dollari potrebbero essere un miraggio. Stando a un articolo del Digitimes basta calcolare il valore dei componenti per capire che i prodotti in arrivo costeranno in media 859 dollari, con un range di prezzo che va da 999 a 1299 dollari.
L'indicazione di Intel per i prodotti di seconda generazione era quella di abbassare i prezzi , ma a quanto pare la guerra con i produttori di ultrabook è destinata a proseguire ancora a lungo. Fin dall'inizio l'azienda di Santa Clara ha chiesto alle fabbriche taiwanesi di sfornare prodotti finiti da mettere in vendita a prezzi inferiori ai mille dollari.

Nonostante l'insistenza di Intel gli ultrabook di prima generazione difficilmente raggiungevano l'obiettivo, perché i produttori reputavano impossibile scende così tanto visto l'obbligo di usare chassis in alluminio o leghe metalliche, unità SSD e chip Intel Core. A questo punto Intel è intervenuta proponendo soluzioni come gli chassis in plastica per contenere i costi, sperando che il trucco sarebbe stato sufficiente per abbassare i listini.

Il quotidiano taiwanese riporta che il 26 giugno Intel ha radunato i 9 maggiori produttori di ultrabook (HP, Dell, Acer, Asus, Toshiba, Gigabyte , Lenovo, Samsung e Sony) per cercare di stabilire un piano di marketing comune per i prodotti di seconda generazione. L'arrivo imminente di Windows 8 potrebbe infatti causare un'impennata della domanda da parte di consumatori e aziende, ma se i prezzi non saranno bassi si rischia di perdere un'occasione irripetibile.

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  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 12-01-2016 à 09h48


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  Blog créé le 21-06-2015 à 03h49 | Mis à jour le 03-06-2017 à 13h11 | Note : Pas de note