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AKKUSMARKT

Akkus gelten als zentraler Schlüssel für den Durchbruch von Elektroautos, weil sie bislang die Reichweite begrenzen und die Fahrzeuge teuer machen. Trotzdem will Daimler – bislang einziger auf diesem Feld tätiger deutscher Hersteller – seine Kräfte in diesem Jahr aus der Produktion von Akkuzellen abziehen und die Produktion schließen. Das Arbeitnehmerlager sieht darin einen fatalen Fehler.
"Ohne eigene Zellfertigung gefährdet die deutsche Automobilindustrie mittelfristig ihre Innovationsführerschaft", sagte VW-Betriebsratsboss Bernd Osterloh am Dienstag und forderte "eine Entscheidung der deutschen Hersteller und Zulieferer für eine Zellfabrik". Osterlohs Kollege beim Autohersteller Daimler, Michael Brecht, hatte zuvor im Handelsblatt ebenso wie sein Pendant bei BMW eine konzertierte Aktion gefordert. Gestützt werden sie von der Politik. "Ein Premiumstandort, der auch ein Premiumstandort bleiben will, braucht eine eigenständige Akku- und Zellproduktion", sagte Matthias Machnig (SPD), Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, dem Handelsblatt.
"Trauerspiel mit Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik"
Die Forderung ist nicht ganz neu: Schon im Frühjahr machten sich die Betriebsratschefs von Daimler und Volkswagen für einen solchen Schulterschluss stark. Als Daimler vor einem Jahr ankündigte, seine Zellfertigung im sächsischen Kamenz zu schließen, sahen IG Metall und Betriebsratschef Brecht darin ein Warnsignal. Vergangene Woche wetterte der erste Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann: "Es ist ein echtes Trauerspiel, wie hier die Verantwortung zwischen Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik hin- und hergeschoben wird." Stattdessen werde zugeschaut, wie sich die Schlüsseltechnik in Fernost und den USA entwickele.
Tatsächlich stammen die größten Produzenten von Akkuzellen inzwischen aus Asien. Firmen wie Samsung, LG oder Panasonic können in der Zellfertigung Größenvorteile ausnutzen, weil sie nicht nur für E-Autos, sondern auch für Akkus in Handys, Laptops und Tablets produzieren. Der E-Auto-Pionier Tesla baut in den USA zusammen mit Panasonic die bislang größte Zellfertigung der Welt auf, die 2017 aufgenommen werden soll. Die wachsende Produktion macht die Zellen der aktuellen Generation billig, einen Neueinstieg aber umso teurer.
3 Milliarden Euro für gemeinsame Akku-Produktion
Angesichts der Ansage von Volkswagen im Lichte des Abgasskandals, 20 neue Elektromodelle zu lancieren, nimmt die Diskussion über eine deutsche Produktion aber neue Fahrt auf. Das Handelsblatt zitiert Gewerkschaftskreise, wonach die drei großen deutschen Autokonzerne jeweils eine Milliarde Euro investieren müssten, um eine gemeinsame Produktion auf die Beine zu stellen. Etwa so viel hatten Daimler, BMW und die VW-Tochter Audi für den Kauf des Kartendienstes Nokia Here locker gemacht.
Doch im Gegensatz zum Kartenmaterial für Roboterautos argumentieren die Hersteller, dass sie die Akkus nicht aus der Hand geben, wenn sie die Zelle nicht selbst produzieren, sondern nur einkaufen. Daimler tüftelt am Li-Tec-Standort Kamenz weiter an Akkusystemen, in die künftig Zellen von anderen Herstellern verbaut werden. Volkswagen entwickelt die E-Auto-Speicher zusammen mit Varta Microbattery. BMW kauft nur seine Akkuzellen von Samsung und macht alles andere selbst. Bosch entwickelt Akkusysteme in einem Joint Venture mit GS Yuasa und Mitsubishi Corp.

Akku Toshiba Qosmio X505-Q888
Akku Toshiba Qosmio X505-Q890
Akku Toshiba Satellite P500
Akku Toshiba Satellite P500-01C
Akku Toshiba Satellite P500-01R
Akku Toshiba Satellite P500-024
Akku Toshiba Satellite P500-025
Akku Toshiba Satellite P500-026
Akku Toshiba Satellite P500-12D
Akku Toshiba Satellite P500-12F
Akku Toshiba Satellite P500-14L
Akku Toshiba Satellite P500-1CG
Akku Toshiba Satellite P500-1DT
Akku Toshiba Satellite P500-1DW
Akku Toshiba Satellite P500-1DX

Lage könnte sich ändern
Ändern könnte sich die Lage, wenn neue Generationen von Zellen auf den Markt kommen. Dann könnten Investitionen in neue Produktionsstandorte wieder lohnen, heißt es in der Branche. Bosch hatte auf der Automesse IAA im September einen Durchbruch in der Zelltechnik angekündigt, durch den E-Auto-Akkus deutlich kleiner und leistungsfähiger gemacht werden könnten. Der schwäbische Zulieferer hatte dafür eigens das US-Startup Seeo übernommen. Ob dieser Durchbruch allerdings in eine eigene Fertigung münden könnte, ließ Bosch offen.
Deutlich konkreter könnten die Pläne der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) werden: Noch in diesem Jahr soll eine "Roadmap" für eine Akku- und Zellproduktion in Deutschland vorgestellt werden – allerdings wäre auch diese erst für die nächste Generation von E-Auto-Batterien gedacht. Apple reagiert und äußert sich zur Akku-Thematik bzw. zum Vorwurf, dass das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus unterschiedlich lang laufen, je nachdem, welcher A9-Chip verbaut wurde. Natürlich will man von so großen Diskrepanzen nichts wissen und erklärt, dass es ganz natürliche Unterschiede gibt von Gerät zu Gerät, die allerdings mit Abweichungen von 2-3 Prozent beziffert werden vom Unternehmen aus Cupertino.
Gerade, wenn man – so wie Apple – ein Smartphone produziert, welches sich millionenfach verkauft, setzt man bei der Produktion auf verschiedene Produzenten bei gleichen Bauteilen. Das gewährleistet, dass man die erforderlichen hohen Zahlen produziert bekommt und ist auch eine Absicherung, falls einer der Zulieferer mal nicht wie gewünscht abliefert.
Im Normalfall sollte sich das nicht auf die Leistung im Endprodukt auswirken, aber ausgerechnet beim aktuellen Apple iPhone 6s Plus ist das eben doch der Fall, wie es scheint. Darauf deutet zumindest das hin, was dem Reddit-User Raydizzle aufgefallen ist. Der A9-Prozessor in den neuen iPhones stammt teilweise von TSMC und teilweise von Samsung. Er hat sich jeweils ein Exemplar des iPhone 6s Plus mit 64 GB besorgt und in wiederholten Vergleichen festgestellt, dass das iPhone mit dem von Samsung gefertigten A9 eine 1:45 Stunden kürzere Akkulaufzeit vorzuweisen hat als das iPhone mit dem TSMC-Halbleiter. Während er bei der TSMC-Variante auf 7 Stunden und 50 Minuten kommen soll, sind es beim Samsung-Chip lediglich 6 Stunden und 5 Minuten:
Das ist natürlich alles andere als repräsentativ, er hat die Akkus nicht komplett entladen lassen und für das kleinere iPhone 6s stehen auch noch keine Ergebnisse an, aber es bleibt aber definitiv bemerkenswert. Die technischen Daten beider Prozessoren sind identisch, allerdings werden die Steinchen unterschiedlich gefertigt: Während die Koreaner im 14 nm FinFET-Verfahren herstellen lassen, setzt die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company auf das 16 nm-Verfahren. Jetzt bleibt abzuwarten, ob wir es hier mit einem Einzelfall zu tun haben, oder ob sich das verifizieren und der Leistungsunterschied erklären lässt.
Äußerlich werdet ihr keine Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen feststellen können, es gibt also keine Kennzeichnung dafür, welcher Chip sich im Innern befindet, bzw. wer dafür verantwortlich ist. Es gibt aber eine App, mit der ihr das herausfinden könnt: Mit der Anwendung Lirum Device Info Lite ermittelt ihr die Bezeichnung des verbauten Chips!

Akku Toshiba Satellite P500-1DZ
Akku Toshiba Satellite P500-1F8
Akku Toshiba Satellite P500-ST2G01
Akku Toshiba Satellite P500-ST5801
Akku Toshiba Satellite P500-ST5806
Akku Toshiba Satellite P500-ST5807
Akku Toshiba Satellite P500-ST6821
Akku Toshiba Satellite P500-ST6822
Akku Toshiba Satellite P500-ST6844
Akku Toshiba Satellite P505
Akku Toshiba Satellite P505-S8002
Akku Toshiba Satellite P505-S8010
Akku Toshiba Satellite P505-S8011
Akku Toshiba Satellite P505-S8020

Erhaltet ihr beim Öffnen der App die Info „N66AP“ (6S Plus) oder „N71AP“ (6S), habt ihr es mit einem Samsung-Chip zu tun. Lest ihr auf dem Start-Screen der App jedoch „N66MAP“ (6S Plus) bzw. „N71MAP“ (6S), dann wurde der A9 von TSMC gefertigt.
PS: Aktuell scheint die App down zu sein, was aber nicht etwa was mit Apple oder gar Samsung zu tun hat, sondern von den Lirum Labs selbst veranlasst wurde. Sie dürfte in absehbarer Zeit aber wieder bereitstehen.Massig Platz für Inhalte aller Art bietet das 17,3 Zoll große Display. Es handelt sich nicht um einen Touchscreen - der Mauszeiger wird klassisch mithilfe des Trackpads oder einer externen Maus über den Monitor bewegt.Die Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten führt zu einer weitestgehend scharfen Darstellung. Im Vergleich zu anderen (wesentlich teureren) Top-Notebooks fehlt es der großzügigen Bildschirmdiagonale aber an Pixeln. Beim genaueren Hinsehen können wir einzelne Bildpunkte erkennen. Im Alltag dürfte dies aber nur Adleraugen dauerhaft auffallen.
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Equally impressive is the number of ports. On the right side, there are audio ports, an SD card reader, two USB 3.0 ports, gigabit Ethernet and a Kensington lock hole. There is also a sim card slot, but it is non-functional -- sorry, folks, there is no cellular radio. On the left, there are two mini Display Ports, an HDMI port, and a USB 3.0 port. This can easily push multiple 4K displays.The rear is home to the power connector and an additional USB 3.0 port. This is extremely important to me, as I don't like to see wires. At home, on a desk, a USB 3.0 hub can easily be hidden behind it as a pseudo docking station. Many laptop manufacturers have stopped offering a rear port, meaning you have to have a hub and power cable hanging off the side. System76 gets it right here -- everything is so well thought out.

Opening up and powering up the laptop, I am presented with a beautiful backlit keyboard. Since this is a gaming laptop, the WASD keys are even marked with arrows -- useful for newbies. Because this is a 15 inch laptop, there is enough room for a number pad too. While I don't use the number pad, this is important to many people -- especially for those that may use this for a small business -- so it is appreciated. Most importantly, however, the keyboard is a dream to type on. The keys are solid and have a satisfying amount of depth. I can be confident as I type; it is rewarding.

Speaking of audio, there is something else audible -- the fan. A few people have asked me if the fan is loud, and the answer is no. It is not loud, but it can be heard in a quiet setting. In other words, if you were working in a library, where it is very silent, you will be able to hear it. Still, it is not distracting, nor is it excessive. Quite frankly, given the power of this beast, the fan is surprisingly quiet; it is a non-issue.

The 15.6 inch 1080p display is absolutely gorgeous. It is a matte variant, meaning it does not show excessive reflections or glare. Text is crisp and beautiful, while images and movies look wonderful. The G-SYNC technology from Nvidia will help against tearing for movement too.

The Oryx Pro ships with Ubuntu 15.10, which is an absolute treat -- dare I say, my favorite operating system of 2015. It comes configured with Nvidia proprietary drivers, so you are ready to game right away. Of course, you will want to install Steam to take advantage of premium games. With Steam installed, I played some great games, such as Dying Light, that look absolutely gorgeous. The NVIDIA 980M is insanely capable, making the laptop a gaming beast.

You will want to invest in a mouse or gamepad for serious gaming, however. The Oryx Pro's trackpad is spectacularly responsive, featuring dedicated buttons, but no trackpad will ever best a mouse in gameplay. Throw a nice wired mouse in your backpack and you will be glad that you did.

Gaming aside, the Oryx Pro absolutely flies; this is cutting edge specs, folks. The Core i7 Skylake processor, 32GB of DDR4 RAM and NVMe SSD will tackle absolutely anything you can throw at it. Seriously, this is an absolute powerhouse that will last you many years. Heck, you can even configure it with up to 64GB of RAM, but that is probably taking overkill to another level. Most users should be more than happy with 16GB of memory.

While acceptable heft is subjective, I can say that the 5.5 lbs is a bit heavy for me. As someone who is constantly on the go (I work wherever I can), carrying this in a backpack with a single strap (like the cool kids wore it in the 90's), I did experience some shoulder strain. Wearing the backpack properly (aka not like a poser) largely alleviated the issue.

Battery life is a tad disappointing at about 2 hours. Look, Linux-based operating systems have never been the most power-optimized, but these powerful components are very energy hungry. Heck, even the power adapter is quite massive, looking a bit conspicuous when I was working at Starbucks.

It is worth mentioning that the Oryx Pro comes with a fingerprint reader, but it is essentially non-functional due to the poor biometric support on Linux. With that said, it is still appreciated for potential future use. If you plan to dual-boot with Windows 10, however, it should work fine with the 'Hello' feature. The Oryx Pro will run Windows like a champ, but I did not test it -- I only wanted to experience it as intended -- with the wonderful Ubuntu.

So, who is this laptop for? Well, it depends. While the big focus is on gaming and LAN parties, this could also serve as a solid all-purpose family PC where kids want to game, or as a Linux workstation for a small business. Remember, you get what you pay for. Yes, your family or business could get by with less, but as an investment, and with cost-averaging, it is a smart buy. System76 even offers the option to finance.

Do I recommend it? Oh, hell yes. It is undoubtedly one of my favorite laptops ever. It is important to understand the limitations in portability, however, due to the heft and relatively short battery life. This is a machine that shines when stationary and plugged into the wall, but has the added benefit of being portable when needed. Road warriors should look elsewhere, but if you crave raw power and beautiful design -- portability be damned -- this is the Linux laptop for you. Very much recommended.

Smartphones and point-and-shoots alike are sprouting multiple lenses and sensors to improve image quality, capture depth and “see” in 3-D. Some laptops and tablets already contain multi-sensor cameras—such as Intel’s RealSense—to measure rooms and use facial ID at login. A slim camera called the Light L16, due this summer, goes all out, employing 16 lens-and-sensor modules of varying focal lengths to capture massive 52-megapixel scenes.How to get ready: Don’t invest in an expensive new DSLR camera just yet. With this new multi-lens technology, you may soon be able to get better shots from a device that’s a fraction of the size and weight.

Television’s metamorphosis has only just begun. In 2016, look for more streaming versions of channels now found only on your cable box, including some big networks and local stations. Just don’t expect cutting cable to save you a lot of money, as your credit card statement floods with assorted subscription charges. Apps will evolve so that it’s easier to find stuff to watch—and provide new interactive experiences for your home’s biggest screen.

  1. http://www.thecaribbeanlottery.com/forum-thread-view?r=F1BD9JZAEQ&send_to=%2Fforum
  2. http://terjerat.com/showthread.php/889940-Battery-life?p=1143897#post1143897
  3. https://www.goodreads.com/group/show/178893-http-www-new-laptopbatteries-com
  4. http://chivalo.uservoice.com/forums/187950-general/suggestions/11193903-how-to-extend-hp-compaq-6730b-laptop-battery-life http://chivalo.uservoice.com/forums/187950-general/suggestions/11193882-toshiba-pa3817u-1brs-laptop-battery
  5. http://www.bookurlinks.info/story.php?title=toshiba-pabas228-battery-4400mah6600mah8800mah-10-8v-pabas228-ac-adapter
  6. http://simson-umbau.de/blogs/view/25292
  7. https://www.behance.net/spaghetti11
  8. https://www.pinterest.com/xiaolideyifu/wwwnew-laptopbatteriescom/
  9. http://www.jihoy.com/usa/1/posts/5-Computers/22-Computer-Hardware/90955-Hi-Quality-Replacement-Battery-for-HP-COMPAQ-6535S-.html
  10. http://www.kontesbola.com/entry.php?26-Acer-Aspire-R-14-Laptop-Review-Is-It-Good-for-Business
  11. http://www.freeprnow.com/pr/hp-compaq-6730b-laptop-battery

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 Akku Sony vgp-bps13-s Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

In Linux Mint sind beide Optionen – Bereitschaft und Monitorabschaltung – auf der Seite „Energieverwaltung“ an Ort und Stelle. Andere Linux-Oberflächen bieten vergleichbare grafische Zentralen, sehr übersichtlich etwa der xfce4-power-manager für XFCE , der nach Installation als „Energieverwaltung“ im Startmenü zu finden ist. Das einschlägige Tool powerdevil5 für KDE („Systemeinstellungen > Erweitert > Energieverwaltung“) ist mit Abstand das Werkzeug mit den differenziertesten, aber auch kompliziertesten Einstellungsmöglichkeiten.

Der Effekt der Maßnahmen: Im S3- Modus („Bereitschaft“) verbrauchen Notebooks und PCs nur noch minimale 0,5 bis ein Watt die Stunde. Und die Leistungsaufnahme zwischen einem maximal hellen Notebook-Display und einem maximal abgedunkelten unterscheidet sich um drei bis vier Watt, das sind satte 25 Prozent bezogen auf den typischen Verbrauch eines Notebooks insgesamt. Der genaue Wert hängt natürlich nicht zuletzt von der Größe des Bildschirms ab. Wer es auf seinem Notebook genau wissen möchte, kann im Netzbetrieb mit einem einfachen Strommessgerät nachmessen (ab zehn Euro), im Akkubetrieb geht es noch bequemer mit dem Linux-Tool Powerstat.

Der Akku-Indikator im Ubuntu-Hauptpanel kann mehr, als es auf den ersten Blick erscheint. Wenn Sie das Symbol anklicken, dann den obersten Menüeintrag „Akku“ nochmal anklicken, erscheint das Fenster „Energiestatistiken“. Diese Statistiken sind alternativ auch über das Dash („Energie“) oder im Terminal mit gnome-powerstatistics erreichbar. Neben vielen eher belanglosen Infos zeigt „Laptop-Akku > Details“ die beiden Werte „Energie (Design)“ und „Energie wenn vollständig geladen“. Der erste ist ein idealer Referenzwert, der zweite zeigt die reale Akkuladekapazität. Ist die Differenz an dieser Stelle gravierend, sollten Sie den Nachkauf eines neuen Akkus erwägen.
zu erfragen und damit auch auf anderen Linux-Systemen verfügbar. Die Ausgabe ist hier englischsprachig und als „energy-full“ (real) und „energyfull- design“ (ideal) angegeben. Das Kommando-Tool upower ist meist Standard oder zumindest aus den Repositories abrufbar.

Von den beiden effektiven Schlafzuständen „Bereitschaft“ (Suspend to RAM, S3 mit minimalem Stromverbrauch) und „Hibernate“ (Suspend to Disk, S4 ohne Stromverbrauch) bieten Ubuntu und Mint offiziell lediglich die „Bereitschaft“ in den Systemeinstellungen an. Nun kann es aber sein, dass der Rechner diese „Bereitschaft“ gar nicht unterstützt und nach dem Aufwachen der Bildschirm schwarz bleibt. Damit dies nicht mit wichtigen geöffneten Daten geschieht, sollten Sie die Funktion immer erst testen, bevor Sie sie aktivieren. Dabei können die Terminal-Befehle

"Computer Bild" legt neue Maßstäbe bei der Bewertung des Arbeits- und des Spieletempos an und trägt damit der technischen Entwicklung Rechnung. Die alte Bestenliste bietet aber nach wie vor einen guten Überblick über die aufwendig getesteten Geräte. Innerhalb eines Testverfahrens bleibt die Vergleichbarkeit bestehen.

Großer Bildschirm: Wie der Testsieger hat das Asus ein großes 15,6-Zoll-Display (39,6 Zentimeter) und obendrein den Oberklasse-Prozessor Core i7. Der kann sein Potenzial aber kaum ausreizen, jedenfalls war das Asus nur das drittschnellste Ultrabook im Test. Spieler: Wer bildverbessernde Maßnahmen wie Kantenglättungen verringert, kann mit dem Asus auch Spiele wie "Need for Speed" zocken. Dabei wird's jedoch laut, die Lüfter sind dann deutlich zu hören. Obendrein wird das Asus etwas warm, und die Akkulaufzeit ist mit zweieinhalb Stunden vergleichsweise kurz. Firefox, Chrome und Opera fragen im Hintergrund den Akkustand von Smartphones und Laptops ab. Was nützlich sein soll, birgt auch Risiken: Nutzer können anhand der Daten eindeutig im Netz identifiziert werden - auch wenn sie anonym surfen.

Everpurse wird mit Sicherheit die ein oder andere Frau aufhorchen lassen, denn die Tasche glänzt in einem schicken Leder-Look und kommt ganz ohne Kabel aus. An der Innenseite sitzt ein kleines Ladepad, mit dem man sein Smartphone ganz leicht aufladen kann. Besonders toll auch, weil man so nicht großartig nach dem Gerät kramen muss – es sitzt immer an der gleichen Stelle. Zugegeben, ganz billig ist Everpurse mit 190 bis 320 US-Dollar (etwa 140 bis 235 Euro) nicht, aber welche Leder-Frauenhandtasche ist das schon? Das Ladepad ist kompatibel mit dem iPhone 4, iPhone 4s, iPhone 5, iPhone 5s, Samsung Galaxy S III und Samsung Galaxy S IV.

Das Tablet selbst wird im Februar in den USA auf den Markt kommen und dort 899 US-Dollar kosten. Daten zum Release in Deutschland sind bislang keine bekannt.Samsung hat auf seiner heutigen CES-Pressekonferenz sein neues Tablet Galaxy TabPro S vorgestellt. Laut den Südkoreanern ist es das erste Windows-Tablet mit einem Super-AMOLED-Display. Das 2-in-1-Gerät soll Laptop-Funktionen im Tablet-Format bieten. Im ersten Eindruck hinterlässt das TabPro S einen guten Eindruck.

Das angesprochene Super-AMOLED-Display misst 12 Zoll und bietet eine Auflösung von 1.440 x 2.160 Bildpunkten, was nicht ur auf dem Papier, sondern auch in der Realität eine überzeugende Qualität darstellt. Darunter taktet ein Intel-Core-M-Prozessor der sechsten Generation, dessen zwei Kerne eine Taktfrequenz von bis zu 2,2 GHz aufweisen. Dem zur Seite stehen 4 GB an Arbeitsspeicher. Versorgt wird das Ganze von einem 5.200 mAh starken Akku.

Das Phorce-Projekt ist augenscheinlich vor allem für Business-Menschen oder den einen oder anderen Studenten sinnvoll. Die Tasche kann man sowohl als Messenger, Rucksack oder Briefcase nutzen. Das eigentlich Tolle daran ist aber – wer hätte es gedacht – dass darin mehrere Ladestationen versteckt sind. Es können bis zu drei Geräte gleichzeitig via USB-Schnittstelle aufgeladen werden. Der Hersteller gibt an, dass am Phorce sowohl Tablets, Smartphones, iPods, Kameras und viele weitere Geräte Anschluss finden.

Die Powerbag macht optisch viel her – insbesondere für ein sportliches Klientel. Der Rucksack in geschwungener Form kostet um die 140 bis 180 US-Dollar (100 bis 130 Euro) und glänzt mit verschiedenen Ladekabeln in verschiedenen Fächern. So kann man im vorderen Fach sein Smartphone und im mittleren Fach sein Tablet oder seinen Laptop laden. Im hinteren Fach bleibt dann genug Platz für andere Utensilien, die man mit sich rumträgt. Cool ist auch, dass man bei der Powerbag außen anhand kleiner LEDs sehen kann, wie weit der Ladevorgang ist.

Irgendwann geht einfach nichts mehr vor und zurück: Windows reagiert auf Ihre Eingaben so schleppend, dass man dem Betriebssystem schon beinahe Arbeitsverweigerung vorwerfen kann. Zwar helfen Tuning-Tools in einem gewissen Maße, aber irgendwann kommen Sie um eine Neuinstallation von Windows kaum herum. COMPUTER BILD hat für Sie eine Anleitung zur Neuinstallation aller gängigen Windows-Versionen zusammengestellt.

Notebooks zeichnen sich vor allem durch ihre kompakten Abmessungen aus. Aus diesem Grund sind sie nicht so leicht aufzurüsten wie Desktop-PCs. Wenn Sie sich das Öffnen des Geräts sich nicht zutrauen, um interne Komponenten zu tauschen, bleibt Ihnen immer noch die Möglichkeit, Ihren Laptop mit Zubehör aufzuwerten. COMPUTER BILD zeigt Ihnen, welches Zubehör sich eignet, um Ihr Notebook wieder voll einsatzbereit zu machen.Dell launcht seine aktualisierten XPS 13 und XPS 15 mit Intel Skylake Prozessoren noch im Oktober 2015. Das XPS 15 kommt mit neuem 4k Infinity Display und Nvidia Geforce GTX 960M. Das XPS 12 2in1 folgt im Januar kommenden Jahres.

Klar, der Haben-Wollen-Faktor spielt bei der Wahl eines InfinityEdge Displays sicher die erste Rolle. Käufer können sich wie zuvor schon beim 13-Zoller für mattes FHD oder für spiegelndes UltraSharp Ultra HD entscheiden. Letzteres sind nicht mehr „nur“ 3.200 x 1.800 Pixel (XPS 13), sondern 3.840 x 2.160 (282 ppi). Die Panels stammen allesamt vom Hersteller Sharp. Dell spricht von einem 1.000:1 Kontrast und IPS typischen weiten Blickwinkeln. Das Touchpanel soll mit 400 cd/m² eine sehr hohe Leuchtdichte aufweisen und damit Reflexionen im Tageslicht vermindern können. Damit aber nicht genug, Dell verspricht 100 % Adobe RGB Abdeckung. Das „alte“ XPS 13 hatte in unseren Test eine 96 % sRGB-Abdeckung, der AdobeRGB1998-Farbraum wurde mit nur 63 % abgedeckt.

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 Akku Toshiba Satellite P505 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Akkus gelten als zentraler Schlüssel für den Durchbruch von Elektroautos, weil sie bislang die Reichweite begrenzen und die Fahrzeuge teuer machen. Trotzdem will Daimler – bislang einziger auf diesem Feld tätiger deutscher Hersteller – seine Kräfte in diesem Jahr aus der Produktion von Akkuzellen abziehen und die Produktion schließen. Das Arbeitnehmerlager sieht darin einen fatalen Fehler.

"Ohne eigene Zellfertigung gefährdet die deutsche Automobilindustrie mittelfristig ihre Innovationsführerschaft", sagte VW-Betriebsratsboss Bernd Osterloh am Dienstag und forderte "eine Entscheidung der deutschen Hersteller und Zulieferer für eine Zellfabrik". Osterlohs Kollege beim Autohersteller Daimler, Michael Brecht, hatte zuvor im Handelsblatt ebenso wie sein Pendant bei BMW eine konzertierte Aktion gefordert. Gestützt werden sie von der Politik. "Ein Premiumstandort, der auch ein Premiumstandort bleiben will, braucht eine eigenständige Akku- und Zellproduktion", sagte Matthias Machnig (SPD), Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, dem Handelsblatt.

"Trauerspiel mit Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik"
Die Forderung ist nicht ganz neu: Schon im Frühjahr machten sich die Betriebsratschefs von Daimler und Volkswagen für einen solchen Schulterschluss stark. Als Daimler vor einem Jahr ankündigte, seine Zellfertigung im sächsischen Kamenz zu schließen, sahen IG Metall und Betriebsratschef Brecht darin ein Warnsignal. Vergangene Woche wetterte der erste Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann: "Es ist ein echtes Trauerspiel, wie hier die Verantwortung zwischen Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik hin- und hergeschoben wird." Stattdessen werde zugeschaut, wie sich die Schlüsseltechnik in Fernost und den USA entwickele.

Tatsächlich stammen die größten Produzenten von Akkuzellen inzwischen aus Asien. Firmen wie Samsung, LG oder Panasonic können in der Zellfertigung Größenvorteile ausnutzen, weil sie nicht nur für E-Autos, sondern auch für Akkus in Handys, Laptops und Tablets produzieren. Der E-Auto-Pionier Tesla baut in den USA zusammen mit Panasonic die bislang größte Zellfertigung der Welt auf, die 2017 aufgenommen werden soll. Die wachsende Produktion macht die Zellen der aktuellen Generation billig, einen Neueinstieg aber umso teurer.

3 Milliarden Euro für gemeinsame Akku-Produktion
Angesichts der Ansage von Volkswagen im Lichte des Abgasskandals, 20 neue Elektromodelle zu lancieren, nimmt die Diskussion über eine deutsche Produktion aber neue Fahrt auf. Das Handelsblatt zitiert Gewerkschaftskreise, wonach die drei großen deutschen Autokonzerne jeweils eine Milliarde Euro investieren müssten, um eine gemeinsame Produktion auf die Beine zu stellen. Etwa so viel hatten Daimler, BMW und die VW-Tochter Audi für den Kauf des Kartendienstes Nokia Here locker gemacht.

Doch im Gegensatz zum Kartenmaterial für Roboterautos argumentieren die Hersteller, dass sie die Akkus nicht aus der Hand geben, wenn sie die Zelle nicht selbst produzieren, sondern nur einkaufen. Daimler tüftelt am Li-Tec-Standort Kamenz weiter an Akkusystemen, in die künftig Zellen von anderen Herstellern verbaut werden. Volkswagen entwickelt die E-Auto-Speicher zusammen mit Varta Microbattery. BMW kauft nur seine Akkuzellen von Samsung und macht alles andere selbst. Bosch entwickelt Akkusysteme in einem Joint Venture mit GS Yuasa und Mitsubishi Corp.

Lage könnte sich ändern
Ändern könnte sich die Lage, wenn neue Generationen von Zellen auf den Markt kommen. Dann könnten Investitionen in neue Produktionsstandorte wieder lohnen, heißt es in der Branche. Bosch hatte auf der Automesse IAA im September einen Durchbruch in der Zelltechnik angekündigt, durch den E-Auto-Akkus deutlich kleiner und leistungsfähiger gemacht werden könnten. Der schwäbische Zulieferer hatte dafür eigens das US-Startup Seeo übernommen. Ob dieser Durchbruch allerdings in eine eigene Fertigung münden könnte, ließ Bosch offen.

Deutlich konkreter könnten die Pläne der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) werden: Noch in diesem Jahr soll eine "Roadmap" für eine Akku- und Zellproduktion in Deutschland vorgestellt werden – allerdings wäre auch diese erst für die nächste Generation von E-Auto-Batterien gedacht. Apple reagiert und äußert sich zur Akku-Thematik bzw. zum Vorwurf, dass das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus unterschiedlich lang laufen, je nachdem, welcher A9-Chip verbaut wurde. Natürlich will man von so großen Diskrepanzen nichts wissen und erklärt, dass es ganz natürliche Unterschiede gibt von Gerät zu Gerät, die allerdings mit Abweichungen von 2-3 Prozent beziffert werden vom Unternehmen aus Cupertino.

Gerade, wenn man – so wie Apple – ein Smartphone produziert, welches sich millionenfach verkauft, setzt man bei der Produktion auf verschiedene Produzenten bei gleichen Bauteilen. Das gewährleistet, dass man die erforderlichen hohen Zahlen produziert bekommt und ist auch eine Absicherung, falls einer der Zulieferer mal nicht wie gewünscht abliefert.

Im Normalfall sollte sich das nicht auf die Leistung im Endprodukt auswirken, aber ausgerechnet beim aktuellen Apple iPhone 6s Plus ist das eben doch der Fall, wie es scheint. Darauf deutet zumindest das hin, was dem Reddit-User Raydizzle aufgefallen ist. Der A9-Prozessor in den neuen iPhones stammt teilweise von TSMC und teilweise von Samsung. Er hat sich jeweils ein Exemplar des iPhone 6s Plus mit 64 GB besorgt und in wiederholten Vergleichen festgestellt, dass das iPhone mit dem von Samsung gefertigten A9 eine 1:45 Stunden kürzere Akkulaufzeit vorzuweisen hat als das iPhone mit dem TSMC-Halbleiter. Während er bei der TSMC-Variante auf 7 Stunden und 50 Minuten kommen soll, sind es beim Samsung-Chip lediglich 6 Stunden und 5 Minuten:

Das ist natürlich alles andere als repräsentativ, er hat die Akkus nicht komplett entladen lassen und für das kleinere iPhone 6s stehen auch noch keine Ergebnisse an, aber es bleibt aber definitiv bemerkenswert. Die technischen Daten beider Prozessoren sind identisch, allerdings werden die Steinchen unterschiedlich gefertigt: Während die Koreaner im 14 nm FinFET-Verfahren herstellen lassen, setzt die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company auf das 16 nm-Verfahren. Jetzt bleibt abzuwarten, ob wir es hier mit einem Einzelfall zu tun haben, oder ob sich das verifizieren und der Leistungsunterschied erklären lässt.

Äußerlich werdet ihr keine Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen feststellen können, es gibt also keine Kennzeichnung dafür, welcher Chip sich im Innern befindet, bzw. wer dafür verantwortlich ist. Es gibt aber eine App, mit der ihr das herausfinden könnt: Mit der Anwendung Lirum Device Info Lite ermittelt ihr die Bezeichnung des verbauten Chips!

Erhaltet ihr beim Öffnen der App die Info „N66AP“ (6S Plus) oder „N71AP“ (6S), habt ihr es mit einem Samsung-Chip zu tun. Lest ihr auf dem Start-Screen der App jedoch „N66MAP“ (6S Plus) bzw. „N71MAP“ (6S), dann wurde der A9 von TSMC gefertigt.

PS: Aktuell scheint die App down zu sein, was aber nicht etwa was mit Apple oder gar Samsung zu tun hat, sondern von den Lirum Labs selbst veranlasst wurde. Sie dürfte in absehbarer Zeit aber wieder bereitstehen.Massig Platz für Inhalte aller Art bietet das 17,3 Zoll große Display. Es handelt sich nicht um einen Touchscreen - der Mauszeiger wird klassisch mithilfe des Trackpads oder einer externen Maus über den Monitor bewegt.Die Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten führt zu einer weitestgehend scharfen Darstellung. Im Vergleich zu anderen (wesentlich teureren) Top-Notebooks fehlt es der großzügigen Bildschirmdiagonale aber an Pixeln. Beim genaueren Hinsehen können wir einzelne Bildpunkte erkennen. Im Alltag dürfte dies aber nur Adleraugen dauerhaft auffallen.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 07-01-2016 à 10h20

 Akku Fujitsu FMV-A8260 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Das gute Arbeitstempo bescheinigen dem Testsystem die von uns installierten Benchmark-Programme. Cinebench 11.5 etwa attestiert der Grafikeinheit 17,75 Einzelbildwiederholungen in der Sekunde und vergibt 2,84 Punkte für die CPU. Beim aktuelleren Cinebench R15 sind es analog dazu 24,43 Bildwiederholungen in der Sekunde sowie 258 Prozessor-Punkte.

Aus dem Standby-Betrieb erwacht das Notebook umgehend. Nach einem kompletten Neustart vergehen hingegen bis zu 21 Sekunden, bis Windows 8.1 auf Eingaben reagiert. Die lange Wartezeit müsst ihr in Kauf nehmen, da das System auf eine traditionelle Festplatte anstelle neuerer SSDs oder eine Hybridlösung setzt. Die Tests zur Akkulaufzeit sind noch nicht abgeschlossen - wir reichen diese zu einem späteren Zeitpunkt nach.

Die Stereolautsprecher auf der Vorderseite tragen ein Dolby-Logo. Doch wie wir es von den meisten Notebooks kennen, darf man vom Klang bauartbedingt keine Wunder erwarten. Die Medion-Speaker klingen blechern, und es fehlt ihnen an Tiefgang. Dafür sind sie vergleichsweise laut und übersteuern auch auf Maximallautstärke nicht.

Bei einem Testvideoanruf über Skype klagte die Gegenstelle über ein etwas verrauschtes Bild, trotz ausreichendem Umgebungslicht. Am von den internen Mikrofonen übertragenen Ton gab es hingegen nichts auszusetzen.Sehr gut: Löst man zwei Schrauben auf der Rückseite, lässt sich der Lithium-Akku mit vier Zellen einfach herausziehen. Sollte der Energieträger im Laufe der Zeit an Leistung verlieren, lässt er sich leicht wechseln. Ähnlich einfach lässt sich im Schadensfall auch die Tastatur oder das DVD-Laufwerk austauschen.

Weitere Eingriffe wie der Festplatten- oder RAM-Wechsel sind mangels Wartungsklappen streng genommen Fachleuten vorbehalten.Die entstehende Komponentenwärme führt der Medion-Laptop hauptsächlich über an der rechten Gehäuseseite angebrachte Schlitze ins Freie ab. An dieser Stell kann das Gerät unter starker Last auch leicht warm werden. Im Testzeitraum kam es jedoch zu keinem Zeitpunkt zu einer kritischen Temperaturentwicklung.

Unauffällig verhielt sich auch der Lüfter. Oft, etwa beim reinen Surfen im Netz, hört man das Schaufelrad überhaupt nicht. Unter Last beschleunigt er merklich, ohne jedoch störende Hochfrequenztöne von sich zu geben.Power Stone Bank ist eine Powerbank für alle, die nicht nur Wert auf Leistung, sondern auch auf gelungenes Design legen. Statt Ecken, Kanten und einem Äußeren, dass aussieht, wie von einem Techniker entworfen, besticht die Power Stone Bank durch einen ganz eigenen Look.
Die normale, graublaue Variante besitzt eine Kapazität von 5.200 mAh und misst 12 x 6 x 2,5 cm. Ein Smartphone-Akku lässt sich damit bis zu drei Mal komplett aufladen. Das Gewicht beträgt 123 g, nebem dem USB-Port mit 1A Ladestrom zum Aufladen eines Smartphones gibt es noch einen Mikro-USB-Port, um die Powerbank wieder aufzuladen. Eine blaue LED zeigt den Ladestatus an, und eine Kurzschlussschutz ist auch integriert.

Helles Granit zum Laden von zwei Geräten gleichzeitig
Die große Variante bietet in nahezu allen Bereichen doppelte Leistung – ohne aber doppelt so groß zu sein. Die Abmessungen der hellgrauen Powerbank betragen 13 x 8 x 3 cm, die Kapazität 10400 mAh. Damit kann ein Smartphone bis zu sechs Mal geladen werden, oder aber zwei gleichzeitig bis zu drei Mal. Auch diese Powerbank besitzt nur einen Mikro-USB-Anschluss zum Laden des internen Akkus, aber zwei USB-Anschlüsse, um Smartphones oder Tablets daran anzuschließen. Das Gewicht der großen Power Stone Bank beträgt 244 g.
Welches Steinerl hätten’s denn gern?

Beide Versionen der Power Stone Bank gibt es bei Cool Stuff. Die normale Version mit einem USB-Anschluss kostet 19,90 Euro, die Version mit zwei Anschlüssen ist für 34,90 Euro zu haben. Doppelte Kapazität, aber nicht doppelt so teuer. Bestellt man nur die kleine Version, kommen noch 4,99 Euro für den Versand dazu. Allerdings verzichtet Cool Stuff ab einem Bestellwert von 29,90 Euro bei normalem Versand auf die Versandkosten. Man kann also noch eine Kleinigkeit dazu bestellen oder die große Version wählen, um die Versandkosten zu sparen.

Beide Versionen sind auf jeden Fall echte Hingucker und Handschmeichler, die sich von den herkömmlichen Reserveakkus deutlich unterscheiden. wer sagt denn, dass praktische Dinge nicht auch schön aussehen können? Das Standard- Ubuntu mit Unity-Oberfläche, ähnlich Xubuntu und Lubuntu sowie Linux Mint beschränken sich auf wenige und sehr einfache Engergiesparoptionen, die aber mit Bildschirmabschaltung und dem S3-Suspend-Modus („Bereitschaft“) das größte Einsparpotenzial besitzen. Bevor Sie aber mit dem Ausschöpfen Ihres Energie-Spar-Potentials beginnen, sollten Sie wissen, welche stromsparenden Zustände Linux von Haus aus überhaupt mitbringt.
So sparen Sie Strom mit Ubuntu und Linux Mint

Unter den Systemeinstellungen (Ubuntu: unity-control-center; Linux Mint: cinnamon-settings) bieten die bekanntesten Desktop-Systeme das Applet „Leistung“ beziehungsweise „Energieverwaltung“. Unter Ubuntu geht es hier ausschließlich um den Timer für den Bereitschaftsmodus (S3, Suspend to RAM). Nach der angegebenen Frist geht der Rechner in stromsparende Bereitschaft, sofern in dieser Frist keine Input-Aktivität festgestellt wurde (Maus und Tastatur).

Für die Helligkeitsregelung, die sich ebenfalls deutlich auf den Stromverbrauch auswirkt, hat Ubuntu/Unity in den Systemeinstellungen sein Extra-Applet „Helligkeit und Sperren“. Neben einem allgemeinen Helligkeitsregler gibt es die nützliche Option „Bildschirm abdunkeln“, ferner auch hier wieder einen Timer für das Abschalten des Displays bei Inaktivität. In der Regel wird man für den Bereitschaftsmodus eine längere Wartezeit ansetzen als für das Abschalten des Displays.

Vom "Fingerprinting" profitieren aber nicht nur Werbetreibende, die Nutzer mit passgenauer Werbung versorgen, wie "Netzpolitik" erklärt. Es kann auch vor Online-Betrug schützen, indem das "Normalverhalten" eines Nutzers aufgezeichnet und gespeichert wird. Weicht er vom Standard ab, tritt eine zweite Sicherheitsstufe in Kraft, zum Beispiel die Zwei-Faktor-Authentifizierung.

Kann jedem passieren: Man ist irgendwo in der Stadt unterwegs und merkt, dass der Smartphone-Akku bald zur Neige geht. Blöd, wenn man noch nicht vor hat, nach Hause zu fahren, aber dringend auf einen vollen Akku angewiesen ist. Davon können auch Rucksack-Touristen ein Liedchen singen. Der moderne Globetrotter ist bisweilen angewiesen auf sein Smartphone, um sich via Google Maps zu orientieren oder Anschlussverbindungen zu recherchieren. Erfahrene Tramper haben für solche Momente oft ein aufladbares Ladegerät dabei, Survival-Profis besitzen vielleicht sogar eines dieser Akku-Ladegeräte, die nicht mal einen Stromanschluss benötigen, um sich mit Energie zu versorgen. Auch nicht verkehrt für Smartphone-Nutzer ist, wenn die Tasche oder der Rucksack ganz einfach selbst als Ladegerät herhalten können – so wie diese Exemplare.

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  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 08-01-2016 à 09h37

 Akku HP Compaq 397809-001 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Aktuell ist nicht klar, ob es sich hierbei lediglich um einige Einzelfälle handelt oder um ein Problem mit den von Samsung produzierten A9-Chips. Auch ein Fehler in Geekbenchs Akku-Test ist denkbar.

Display oder Akku kaputt? Wir haben die Lösung! Praktische Reparatursets für die einfachste iPhone-Display-Reparatur und iPhone-Akku-Wechsel von GIGA Fixxoo. Gleich dazu bestellen: Unsere Premium Displayschutzfolie schützt dein Display vor Kratzern und Stößen! Samsung- Akku zu schnell leer? Kein Problem: Akku selbst tauschen mit den Samsung Akkus von GIGA Fixxoo! Mit dem "AkkuLine Batterie Tool" testen Sie die Leistung Ihres Notebook-Akkus und erhalten viele weitere Werte.

Mit dem Analyse-Tool "AkkuLine Batterie Tool" fühlen Sie Ihrem Notebook-Akku auf den Zahn. Neben interessanten Hardware-Daten wie Akkuart, Füllstand und Restzeit bietet das Programm aber eine Reihe weiterer Informationen.So können Sie sich eine Historie Ihrer Ladezyklen anzeigen lassen, die gesamten Kosten aller Ladungen errechnen und eine Einschätzung Ihres Akkus abrufen.

Fazit: Das "AkkuLine Batterie Tool" geht einen Schritt weiter als herkömmliche Akku-Analyse-Tools. Mit Notebook BatteryInfo und Vista Battery Saver erweitern Sie Ihr Batterie-Tuning um eine Anzeige in der Taskleiste sowie Stromspar-Optionen.
So richtig kommt die Entwicklung von Akkus für Elektrofahrzeuge nicht in Gang. Mit n-tv.de spricht der deutsche Batterie-Experte Dirk Uwe Sauer über den ernüchternde Suche nach leistungsfähigeren Batterien. Und über eine andere Entwicklung, die Hoffnung macht.

Schätzungsweise wird die volumetrische Energiedichte der Lithium-Luft-Akkus wahrscheinlich gar nicht besser sein als bei Lithium-Ion-Akkus, wenn deren Entwicklungspotential ausgereizt ist. Und das ist auch ein Grund, warum Automobilhersteller da sehr viel zurückhaltender geworden sind. Es geht derzeit keiner davon aus, dass diese Technologie vor 2025 oder 2030 irgendeine Chance hat, auf den Markt zu kommen.Bietet der Schwefel-Lithium-Akku bessere Aussichten, eine leistungsfähigere Alternative zum heute gebräuchlichen, aber in seiner Leistung begrenzten Lithium-Ion-Akku zu werden?

Bei dem Lithium-Schwefel-Akku ist die Entwicklung wesentlich näher an kommerziellen Produkten, als dies für Lithium-Luft-Batterien gilt. Es gibt auch bereits Hersteller, die Lithium-Schwefel-Batterien anbieten. Allerdings wird es bedingt durch die Art der elektrochemischen Reaktionen sehr schwer sein, die gleichen Lebensdauer wie bei den heutigen Lithium-Ionen-Batterien zu erreichen. Auch die Frage der Sicherheit ist deutlich komplexer als bei Lithium-Ionen-Batterien. Es gibt aus der Wissenschaft durchaus Stimmen, die davon ausgehen, dass die Lithium-Ionen-Batterien mit ihren Weiterentwicklungen für sehr lange die Technologie der Wahl bleiben wird. Aber natürlich gibt es auch die optimistischen Stimmen, die von einer Markteinführung von Lithium-Schwefel-Batterien in Elektrofahrzeugen und gut 10 Jahren ausgehen.

So ein komplexes elektro-chemisches System, kann man nicht am Computer am Reißbrett entwerfen. Da muss man sehr viel experimentieren. Bis man wirklich sicher sein kann, dass so eine Batterie im Auto auch zehn Jahre hält – das dauert. Wenn wir etwa eine neue Zelltechnologie auf den Tisch bekommen, dauert es mindestens ein Jahr, bis wir annähernd verlässliche Aussagen darüber machen können, wie lange so eine Batterie leben wird. Diese Entwicklungszyklen kann man nicht beliebig beschleunigen.

Wenn das Erreichen höherer Energiedichten zumindest unsicher ist – hat die Elektromobilität überhaupt eine Chance?Ja. Denn das Hauptziel ist nicht die Energiedichte eines Akkus. Es ist der Preis pro Kilowattstunde. Und da sind die Fortschritte in den letzten Jahren dramatisch schneller als noch vor drei Jahren erwartet.

Richtig. Die Preise für Akkus sind massiv runter gegangen. Die großen Automobilhersteller zahlen im Ankauf der Batterien für künftige Kontrakte schätzungsweise – genau wissen wir das nicht, weil das keiner offenlegt – wahrscheinlich um die 170 Euro pro Kilowattstunde Batteriekapazität. Zum Vergleich: Vor drei Jahren wurde für das Jahr 2020 noch ein Preis von 200 Euro pro Kilowattstunde vorausgesagt. Das heißt, bereits fünf Jahre vorher sind Batterien bereits deutlich günstiger.

Ehrlich gesagt, wissen wir das nicht genau. Ein wesentlicher Teil ist dem Marktgeschehen geschuldet. Vor allem die koreanischen Batteriezellenhersteller - und in deren Gefolge dann auch die japanischen - haben eine sehr aggressive Preispolitik verfolgt. Sie haben hohe Fertigungskapazitäten aufgebaut mit dem Ziel, schnell ein Produkt liefern zu können, von dem sie glauben, dass es eine große Zukunft hat. Ich denke, dass sie die Zellen zu einem Preis verkaufen, an dem sie im Moment zumindest nicht wirklich viel verdienen. Aber es ermöglicht ihren Kunden, also den Automobilherstellern, Produkte zu einem Preis anzubieten, den die Endverbraucher auch bezahlen können. Dann kommen sicherlich auch materialtechnische Entwicklungen dazu: Man versucht zum einen, die eher teureren Materialien wie Kobalt in der Menge zu reduzieren. Zum anderen verbilligen sich die Akkus auch durch die Erhöhung der Energiedichten, denn damit sinken automatisch auch die Preise, denn höhere Energiedichten bedeutet ja auch, dass weniger Materialeinsatz pro verkaufte Kilowattstunde notwendig ist.

Was wären denn die Alternativen dazu? Man merkt einfach, dass diese extrem begrenzt sind. Von daher werden wir um Akkus nicht drum rumkommen. Und wir werden sehr gut damit leben können.Die Studie "The leaking battery", auf die der "Guardian" hinweist, zeigt, dass die Informationen zum Akkustand so genau sind, dass die Daten eindeutig einem Nutzer zugeordnet werden können - eine Art digitaler Fingerabdruck für Laptops und Smartphones. Alle 30 Sekunden werden zwei Werte ermittelt: der aktuelle Akkustand in Prozent und die geschätzte verbleibende Zeit in Sekunden, bis der Akku ganz leer ist. Aus diesen Werten lassen sich rund 14 Millionen mögliche Kombinationen ermitteln - genug, um Nutzer zu identifizieren.

Pikant: Das geht laut "Guardian" auch dann, wenn ein Nutzer versucht, seine Identität beim Surfen im Netz zu verbergen, zum Beispiel durch VPNs, Anonymisierungstools wie Tor, private Browser-Modi oder durch Löschen von Cookies. Anhand der Battery Status API kann ein Nutzer trotzdem für je eine halbe Minute auf seinem Weg durchs Netz und verschiedene Websites eindeutig identifiziert werden. Um das zu umgehen, schlagen die Forscher eine einfache Lösung vor, die die Funktionalität der API nicht beeinträchtigt: Indem man die Messgenauigkeit reduziert und die ermittelten Werte rundet, könnten Nutzer nicht mehr eindeutig identifiziert werden. Mozilla habe den Vorschlag bei seinem Browser Firefox bereits umgesetzt.

Die Battery Status API ist aber nicht der einzige Weg, wie Nutzer trotz Vorkehrungen im Netz identifiziert und verfolgt werden können. Effektives Tracking ist auch über die Eigenschaften möglich, die ein Browser über den Nutzer und das System verrät. Betriebssystem, Hardware, installierte Schriftarten, Plugins und vieles mehr liefern einen digitalen Fingerabdruck, einen "Browser Fingerprint", der unter Millionen Nutzern einzigartig ist.

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  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 08-01-2016 à 10h19


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  Blog créé le 21-06-2015 à 03h49 | Mis à jour le 03-06-2017 à 13h11 | Note : Pas de note