Logo Allmyblog
Logo Allmyblog
Lien de l'article    

AKKUSMARKT

Akkus gelten als zentraler Schlüssel für den Durchbruch von Elektroautos, weil sie bislang die Reichweite begrenzen und die Fahrzeuge teuer machen. Trotzdem will Daimler – bislang einziger auf diesem Feld tätiger deutscher Hersteller – seine Kräfte in diesem Jahr aus der Produktion von Akkuzellen abziehen und die Produktion schließen. Das Arbeitnehmerlager sieht darin einen fatalen Fehler.
"Ohne eigene Zellfertigung gefährdet die deutsche Automobilindustrie mittelfristig ihre Innovationsführerschaft", sagte VW-Betriebsratsboss Bernd Osterloh am Dienstag und forderte "eine Entscheidung der deutschen Hersteller und Zulieferer für eine Zellfabrik". Osterlohs Kollege beim Autohersteller Daimler, Michael Brecht, hatte zuvor im Handelsblatt ebenso wie sein Pendant bei BMW eine konzertierte Aktion gefordert. Gestützt werden sie von der Politik. "Ein Premiumstandort, der auch ein Premiumstandort bleiben will, braucht eine eigenständige Akku- und Zellproduktion", sagte Matthias Machnig (SPD), Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, dem Handelsblatt.
"Trauerspiel mit Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik"
Die Forderung ist nicht ganz neu: Schon im Frühjahr machten sich die Betriebsratschefs von Daimler und Volkswagen für einen solchen Schulterschluss stark. Als Daimler vor einem Jahr ankündigte, seine Zellfertigung im sächsischen Kamenz zu schließen, sahen IG Metall und Betriebsratschef Brecht darin ein Warnsignal. Vergangene Woche wetterte der erste Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann: "Es ist ein echtes Trauerspiel, wie hier die Verantwortung zwischen Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik hin- und hergeschoben wird." Stattdessen werde zugeschaut, wie sich die Schlüsseltechnik in Fernost und den USA entwickele.
Tatsächlich stammen die größten Produzenten von Akkuzellen inzwischen aus Asien. Firmen wie Samsung, LG oder Panasonic können in der Zellfertigung Größenvorteile ausnutzen, weil sie nicht nur für E-Autos, sondern auch für Akkus in Handys, Laptops und Tablets produzieren. Der E-Auto-Pionier Tesla baut in den USA zusammen mit Panasonic die bislang größte Zellfertigung der Welt auf, die 2017 aufgenommen werden soll. Die wachsende Produktion macht die Zellen der aktuellen Generation billig, einen Neueinstieg aber umso teurer.
3 Milliarden Euro für gemeinsame Akku-Produktion
Angesichts der Ansage von Volkswagen im Lichte des Abgasskandals, 20 neue Elektromodelle zu lancieren, nimmt die Diskussion über eine deutsche Produktion aber neue Fahrt auf. Das Handelsblatt zitiert Gewerkschaftskreise, wonach die drei großen deutschen Autokonzerne jeweils eine Milliarde Euro investieren müssten, um eine gemeinsame Produktion auf die Beine zu stellen. Etwa so viel hatten Daimler, BMW und die VW-Tochter Audi für den Kauf des Kartendienstes Nokia Here locker gemacht.
Doch im Gegensatz zum Kartenmaterial für Roboterautos argumentieren die Hersteller, dass sie die Akkus nicht aus der Hand geben, wenn sie die Zelle nicht selbst produzieren, sondern nur einkaufen. Daimler tüftelt am Li-Tec-Standort Kamenz weiter an Akkusystemen, in die künftig Zellen von anderen Herstellern verbaut werden. Volkswagen entwickelt die E-Auto-Speicher zusammen mit Varta Microbattery. BMW kauft nur seine Akkuzellen von Samsung und macht alles andere selbst. Bosch entwickelt Akkusysteme in einem Joint Venture mit GS Yuasa und Mitsubishi Corp.

Akku Toshiba Qosmio X505-Q888
Akku Toshiba Qosmio X505-Q890
Akku Toshiba Satellite P500
Akku Toshiba Satellite P500-01C
Akku Toshiba Satellite P500-01R
Akku Toshiba Satellite P500-024
Akku Toshiba Satellite P500-025
Akku Toshiba Satellite P500-026
Akku Toshiba Satellite P500-12D
Akku Toshiba Satellite P500-12F
Akku Toshiba Satellite P500-14L
Akku Toshiba Satellite P500-1CG
Akku Toshiba Satellite P500-1DT
Akku Toshiba Satellite P500-1DW
Akku Toshiba Satellite P500-1DX

Lage könnte sich ändern
Ändern könnte sich die Lage, wenn neue Generationen von Zellen auf den Markt kommen. Dann könnten Investitionen in neue Produktionsstandorte wieder lohnen, heißt es in der Branche. Bosch hatte auf der Automesse IAA im September einen Durchbruch in der Zelltechnik angekündigt, durch den E-Auto-Akkus deutlich kleiner und leistungsfähiger gemacht werden könnten. Der schwäbische Zulieferer hatte dafür eigens das US-Startup Seeo übernommen. Ob dieser Durchbruch allerdings in eine eigene Fertigung münden könnte, ließ Bosch offen.
Deutlich konkreter könnten die Pläne der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) werden: Noch in diesem Jahr soll eine "Roadmap" für eine Akku- und Zellproduktion in Deutschland vorgestellt werden – allerdings wäre auch diese erst für die nächste Generation von E-Auto-Batterien gedacht. Apple reagiert und äußert sich zur Akku-Thematik bzw. zum Vorwurf, dass das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus unterschiedlich lang laufen, je nachdem, welcher A9-Chip verbaut wurde. Natürlich will man von so großen Diskrepanzen nichts wissen und erklärt, dass es ganz natürliche Unterschiede gibt von Gerät zu Gerät, die allerdings mit Abweichungen von 2-3 Prozent beziffert werden vom Unternehmen aus Cupertino.
Gerade, wenn man – so wie Apple – ein Smartphone produziert, welches sich millionenfach verkauft, setzt man bei der Produktion auf verschiedene Produzenten bei gleichen Bauteilen. Das gewährleistet, dass man die erforderlichen hohen Zahlen produziert bekommt und ist auch eine Absicherung, falls einer der Zulieferer mal nicht wie gewünscht abliefert.
Im Normalfall sollte sich das nicht auf die Leistung im Endprodukt auswirken, aber ausgerechnet beim aktuellen Apple iPhone 6s Plus ist das eben doch der Fall, wie es scheint. Darauf deutet zumindest das hin, was dem Reddit-User Raydizzle aufgefallen ist. Der A9-Prozessor in den neuen iPhones stammt teilweise von TSMC und teilweise von Samsung. Er hat sich jeweils ein Exemplar des iPhone 6s Plus mit 64 GB besorgt und in wiederholten Vergleichen festgestellt, dass das iPhone mit dem von Samsung gefertigten A9 eine 1:45 Stunden kürzere Akkulaufzeit vorzuweisen hat als das iPhone mit dem TSMC-Halbleiter. Während er bei der TSMC-Variante auf 7 Stunden und 50 Minuten kommen soll, sind es beim Samsung-Chip lediglich 6 Stunden und 5 Minuten:
Das ist natürlich alles andere als repräsentativ, er hat die Akkus nicht komplett entladen lassen und für das kleinere iPhone 6s stehen auch noch keine Ergebnisse an, aber es bleibt aber definitiv bemerkenswert. Die technischen Daten beider Prozessoren sind identisch, allerdings werden die Steinchen unterschiedlich gefertigt: Während die Koreaner im 14 nm FinFET-Verfahren herstellen lassen, setzt die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company auf das 16 nm-Verfahren. Jetzt bleibt abzuwarten, ob wir es hier mit einem Einzelfall zu tun haben, oder ob sich das verifizieren und der Leistungsunterschied erklären lässt.
Äußerlich werdet ihr keine Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen feststellen können, es gibt also keine Kennzeichnung dafür, welcher Chip sich im Innern befindet, bzw. wer dafür verantwortlich ist. Es gibt aber eine App, mit der ihr das herausfinden könnt: Mit der Anwendung Lirum Device Info Lite ermittelt ihr die Bezeichnung des verbauten Chips!

Akku Toshiba Satellite P500-1DZ
Akku Toshiba Satellite P500-1F8
Akku Toshiba Satellite P500-ST2G01
Akku Toshiba Satellite P500-ST5801
Akku Toshiba Satellite P500-ST5806
Akku Toshiba Satellite P500-ST5807
Akku Toshiba Satellite P500-ST6821
Akku Toshiba Satellite P500-ST6822
Akku Toshiba Satellite P500-ST6844
Akku Toshiba Satellite P505
Akku Toshiba Satellite P505-S8002
Akku Toshiba Satellite P505-S8010
Akku Toshiba Satellite P505-S8011
Akku Toshiba Satellite P505-S8020

Erhaltet ihr beim Öffnen der App die Info „N66AP“ (6S Plus) oder „N71AP“ (6S), habt ihr es mit einem Samsung-Chip zu tun. Lest ihr auf dem Start-Screen der App jedoch „N66MAP“ (6S Plus) bzw. „N71MAP“ (6S), dann wurde der A9 von TSMC gefertigt.
PS: Aktuell scheint die App down zu sein, was aber nicht etwa was mit Apple oder gar Samsung zu tun hat, sondern von den Lirum Labs selbst veranlasst wurde. Sie dürfte in absehbarer Zeit aber wieder bereitstehen.Massig Platz für Inhalte aller Art bietet das 17,3 Zoll große Display. Es handelt sich nicht um einen Touchscreen - der Mauszeiger wird klassisch mithilfe des Trackpads oder einer externen Maus über den Monitor bewegt.Die Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten führt zu einer weitestgehend scharfen Darstellung. Im Vergleich zu anderen (wesentlich teureren) Top-Notebooks fehlt es der großzügigen Bildschirmdiagonale aber an Pixeln. Beim genaueren Hinsehen können wir einzelne Bildpunkte erkennen. Im Alltag dürfte dies aber nur Adleraugen dauerhaft auffallen.
Contacter l'auteur de ce blog

CATEGORIES
- Akku Toshiba Satellite P505

5 DERNIERS ARTICLES
- Akku Dell Latitude D410
- Lenovo Thinkpad L510 Battery
- Akku Dell Inspiron N5010D
- Batterij ASUS A32-K93
- Batterij ASUS Eee PC T91
Sommaire

CALENDRIER
LunMarMerJeuVenSamDim
010203040506
07080910111213
14151617181920
21222324252627
28293031
<< Août >>

BLOGS FAVORIS
Ajouter akkusmarkt à vos favoris
 Akku Dell Latitude E6530 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Konkurrenzfirmen wie Sony und ASUS haben bereits Interesse an den neuen AMOLED-Displays bekundet. Es bleibt abzuwarten, wann wir erste Produkte mit diesem Display im Einzelhandel antreffen dürfen und ob Samsung in kommenden Galaxy Tab Modellen auf das neue Display zurückgreifen wird.
Die Hardwareprofile auf der Supportseite von Acer wurden aktualisiert und verraten uns überraschende Details zu den kommenden Tablets Iconia Tab A700 und A701. Die Tegra 3 Chips waren zu erwarten, das pikantere Detail ist die Display-Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixel.

Vier neue Tablets aus dem Hause Acer erwarten uns im Jahr 2012. Das Iconia Tab A200 soll eine günstige Einsteigervariante darstellen und das A510 kommt als Nachfolger der Iconia Tabs A500 und A501. Komplett neu in der Reihe werden die Geräte Iconia Tab A700 und A701 auftauchen. Die 10-Zoll großen Displays sollen eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixel besitzen und damit zur 1080p Videowiedergabe fähig sein. Daraus würde ein Seitenverhältnis von 16:10 resultieren.
Führt Acer seine Produktbezeichnungen fort, erwartet uns ein A700 Modell mit WLAN und ein A701 mit zusätzlicher UMTS-Unterstützung. Acer selbst hat bis auf die Aktualisierung der Profile im Quellcode keine harten Fakten zu den neuen Tablets bekannt gegeben.

Wie der Technik-Blog AllThingsDigital des Wall Street Journal berichtet, soll Google bis zu 1 Milliarde US-Dollar für die Platzierung als Standard-Suchmaschine an Mozilla gezahlt haben.
Der finnische Smartphone-Hersteller Nokia hat sich dazu entschieden den Markennamen für ihr neues Handy-Betriebssystem “Symbian Belle“ nicht weiter zu verwenden. Stattdessen bezeichnet die Firma das System nun als “Nokia Belle“. Man setzt also lieber auf Nokia als bekannten Markennamen.
Smartphone-Hersteller Nokia hat in seinem offiziellen Blog bekannt gegeben, für seine neue Betriebssystem-Version nicht mehr den bisher verwendeten Namen “Symbian Belle“ zu nutzen. Stattdessen wird die neue Ausgabe den Namen “Nokia Belle“ tragen.
Der russische IT-Blog hat die Tablets Acer Iconia Tab A200 und A700 vorliegen und bestätigt die Spezifikationen. Mit einer Verfügbarkeit des A200 kann bereits im Januar gerechnet werden, das A700 Tablet wird wohl im März erscheinen.
Wie das taiwanesische Branchenmagazin Digitimes unter Berufung auf Industriequellen berichtet, planen die Hersteller Acer und Lenovo im dritten Quartal 2012 auch Tablets mit Intel Plattform auf den Markt zu bringen.

Noch ist die Marktreife für Intels Medfield Plattform nicht erreicht, aber schon jetzt wird deutlich, dass ARM-basierte „System on a Chip“ (SoC) Lösungen die Nase vorn haben werden. Mit der Folgegeneration Clover Trail aus dem Hause Intel könnte sich das allerdings ändern.

Laut Zulieferern haben mit Acer und Lenovo nun zwei namhafte Hersteller Tablets für das dritte Quartal 2012 in Planung, welche mit Intel Chipsätzen und Windows Betriebssystem den Android-ARM dominiertenMarkt der „nicht Apple“-Tablets aufrütteln sollen. Apple wird mit den iPads seinen Marktanteil von 60 Prozent vermutlich halten können.
Sonys erst spät am Markt erschienene Tablets S und P waren den Kunden wohl zu teuer. In Deutschland musste der Verkaufspreis schon nach wenigen Wochen um 50 Euro von Seiten des Herstellers gesenkt werden.

Ursprünglich kostete das Sony Tablet S mit UMTS Unterstützung und 16 GB Speicherlatz rund 600 Euro. Mittlerweile gibt es die günstigsten Angebote für 70 Euro weniger. In den USA fiel die Preissenkung noch drastischer aus, dort liegt die unverbindliche Preisempfehlung nun bei 399 US-Dollar. Grund für die niedrigeren Verkaufspreise sollen enttäuschende Absatzzahlen im hart umkämpften Markt der Android basierten Tablet PCs sein. Die Folgegeneration mit Vierkern-Prozessoren wird den Druck auf die derzeitig verfügbaren Tablets noch einmal verstärken. Zur Consumer Electronics Show (CES) in der nächsten Woche darf mit vielen Neuvorstellungen gerechnet werden.
Bekannte Displayhersteller - darunter Samsung, Epson und Hannstar - haben sich in einer außergerichtlichen Anhörung darauf geeinigt, wegen illegalen Preisabsprachen insgesamt 553 Millionen US-Dollar Strafe zu zahlen. Aber nicht alle Unternehmen haben der Einigung zugestimmt.

US-Amerikaner haben lange Zeit zu viel für neue Fernseher, Computer und andere Unterhaltungselektronik gezahlt. Namhafte Displayhersteller sollen mit illegalen Absprachen die Preise für LCDs künstlich oben gehalten und somit dem Endkunden geschadet haben. Acht US-Bundesstaaten gingen nun gegen die Unternehmen vor. In einer ausgerichtlichen Einigung erklärten sich Epson, Hannstar, Samsung, Chi Mei Innolux, Chunghwa Picture Tubes und Sharp dazu bereit insgesamt 538 Millionen US-Dollar zu zahlen. Fünf der Unternehmen müssen weitere 14 Millionen US-Dollar abführen um private Klagen beizulegen.
Davon bekommt allein die US-Regierung 37 Millionen US-Dollar zugesichert, als Wiedergutmachung des Schadens. 501 Millionen US-Dollar sollen an Unternehmen und Endkunden in 25 Bundesstaaten gehen, die zwischen dem 1. Januar 1999 und dem 31. Dezember 2006 entsprechende Produkte gekauft haben. Die Anklage ist damit aber noch nicht beigelegt. Drei Displayhersteller waren mit der außergerichtlichen Einigung nicht einverstanden. Gegen sie läuft somit weiterhin ein Verfahren.
Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende und Weihnachten steht vor der Tür. Wir wünschen allen unseren Leser eine frohe Zeit mit der Familie und erholsame Tage abseits des beruflichen, studentischen oder schulischen Alltags.

Auch wir gönnen uns bis zum 02. Januar 2012 eine redaktionelle Auszeit und nehmen unsere gewohnte Berichterstattung nach den Weihnachts- und Neujahrsfeiertagen wieder auf. Somit werden Sie im neuen Jahr wieder mit aktuellen Nachrichten aus der IT-Welt beliefert.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles erdenklich Gute. Alle Leser die sich heute schon in den verlängerten Silvester-Urlaub verabschieden wünschen wir außerdem einen guten Rutsch ins neue Jahr 2012.
Obwohl alles nach einem Launch im Januar 2012 aussah und dieser sogar von verschiedenen Quellen bestätigt wurde, änderte sich heute der Lieferstatus des ASUS Transformer Prime Tablets. Cyberport kann das Gerät bereits liefern.

Das Dresdner Online-Versandhaus Cyberport änderte den Lieferstatus des ASUS Transformer Prime Tablets und kann das 10,1-Zoll Gerät mit Nvidia Tegra 3 Plattform angeblich noch rechtzeitig zum Fest liefern.
Die WLAN-Variante mit einer 64 GB großen SSD und WXGA IPS-Display (1.280 x 800 Pixel) wird für 599 Euro angeboten. Eine Docking-Station, die das Tablet in ein Netbook verwandelt könnten, wird nicht mitgeliefert.

Das 600 Gramm schwere Tablet wird mit der Google Android Version 3.2 Honeycomb ausgeliefert und soll eine maximale Akkulaufzeit von 12 Stunden ermöglichen. Neben WLAN 802.11n sind Bluetooth 2.1 und GPS genauso mit an Bord wie der 1,4 GHz starke Quad-Core Prozessor von Nvidia. Als Kameralosung kommt eine 1,2 MP Front-Webcam und eine 8 Megapixel Rückseiten-Kamera mit Autofokus zum Einsatz. Zusätzlich zur 64 GB SSD kann das ASUS Transformer Prime MicroSD-Karten mit bis zu 32 GB Speichergröße tragen.
Obwohl das Joint Venture der beiden Unternehmen seinem Ende entgegen fiebert, werden laut einem Eintrag der Bluetooth Special Interest Group (BSIG) im nächsten Jahr noch zwei hochwertige Smartphones unter dem Label erscheinen: Das LT26i und das LT28at.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 02-08-2015 à 05h56

 Akku Dell U4873 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Mit mehreren Brennstoffzellen, welche herkömmliche Akkus unterstützen, könnte Apple so einen tage- oder sogar wochenlangen Betrieb ohne Wiederauffüllen des Wasserstofftanks ermöglichen. Der Konzern sähe es als Herausforderung, mobile Brennstoffzellen zu entwickeln, welche klein und kostengünstig genug sind, um als Alternative zu herkömmlichen Energieträgern zu gelten.
US-Kunden sollten bereits im vierten Quartal dieses Jahres in den Genuss des Razer Gaming-Notebooks „Blade“ kommen. Aufgrund des Umschwungs auf eine 256 GB große SSD kommt es nun zu Verzögerungen beim Launch des 2.800 US-Dollar teuren 17,3-Zollers.

Ausgestattet mit einem Intel Core i7-2640M Zweikern-Prozessor und der eher für Multimedia-Angelegenheiten gedachten Nvidia Geforce GT 555M wird der Launch des Razer Blade nun vorerst auf Ende Januar 2012 gelegt. Schuld daran ist der Wechsel von einer 320 GB großen Festplatte auf eine 256 GB SSD. Zu einem Preis von 2.800 US-Dollar soll das 17,3-Zoll Gaming-Notebook vor allem durch sein
interaktives Touchpad-Display und den Makro-Tasten im OLED-Stil überzeugen. In vielen Foren wird die High-End Gaming-Tauglichkeit in Frage gestellt. Der Preis sei zudem in Hinsicht auf den Dual-Core Prozessor und die vergleichsweise schwache, dedizierte Grafikkarte überzogen. Bisher wurde eine Veröffentlichung nur für die Vereinigten Staaten angedacht. Zu einem Europa-Launch äußerte sich Razer noch nicht.
Entgegen ursprünglichen Meldungen wird es nun doch kein Betriebssystem-Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich für das Samsung Galaxy S und das Samsung Galaxy Tab 7 geben.
Die Gründe sind laut Samsungs offiziellem Blog Samsungtomorrow.com Schwierigkeiten mit der Portierung von Samsungs TouchWiz Oberfläche, der Videokonferenzsoftware und diverser Netzbetreiberprogramme. Auch das Management des Speicherplatzes bereitet Probleme.

Die Leistung der Geräte stellt kein Hindernis dar, so dürften enttäuschte Kunden vielleicht noch auf findige Programmierer hoffen, welche ein sogenanntes „Custom ROM“ im Internet veröffentlichen könnten. Da das Galaxy S ein sehr weit verbreitetes Smartphone ist, findet sich auf diversen Seiten sicher schnell ein modifiziertes Android 4.0, welches dann allerdings nicht die Qualitätsstandards von Samsung erfüllt.
Auf dem offiziellen Mozilla Blog gibt das Softwareunternehmen die Verlängerung der Geschäftsbeziehung mit Google bezüglich deren Suchmaschine als Standard im Browser Firefox um weitere 3 Jahre bekannt.
„Mozilla ist für uns in den vergangenen Jahren ein wertvoller Partner gewesen und wir freuen uns, diese tolle Partnerschaft in den Folgejahren fortzusetzen“, erklärte Google Search Vize Präsident Alan Eustace. Obwohl Mozillas Internetbrowser Firefox in direkter Konkurrenz zu Googles eigenem Browser Chrome steht und beide in Nutzungsstatistiken mittlerweile gleichauf liegen, kommt es zu einem erneuten Vertrag.
Höchstwahrscheinlich waren nur die Verhandlungspositionen ein wenig verändert. Vor drei Jahren stand Firefox in der Nutzerstatistik noch hinter Microsofts Internet Explorer. In der Zeit konnte sich Google Chrome als Neuling im Markt etablieren. Google will das Firefox Publikum sicher nicht verprellen und es bleibt abzuwarten, wie sich die Marktanteile in den weiteren drei Jahren entwickeln.

Auf Intels Keynote geriet der Vize-Chef Mooly Eden in die peinliche Situation, beim Schummeln erwischt zu werden. Die vermeintliche Spielesession von F1 2011 im DirectX 11 Modus, welche die Grafikleistung der Ivy Bridge Prozessoren zeigen sollte, entpuppte sich als vorab aufgenommenes Video und Mooly Eden damit als Schauspieler. Der Blog AnandTech durfte sich nachher aber von der Lauffähigkeit besagten Spiels auf Ivy Bridge überzeugen.

Warum Intel ein Video laufen ließ, statt das Spiel einfach live benchmarken zu lassen, bleibt ein Rätsel. Im Gegensatz zu Eden selbst war der Journalistenriege relativ schnell klar, dass da ein Video abgespielt wurde, während Mooly Eden sich am Lenkrad abmühte. Dass seine Kollegen hinter Bühne spielen würden, sorgte noch für ein paar Lacher im Publikum. Das Video sei als Back-Up Lösung vorbereitet und der Router für die Bildausgabe von einem Techniker falsch bedient worden.

Im Nachhinein hat Intel ein Ultrabook zur Verfügung gestellt und Journalisten durften sich noch einmal persönlich von der Lauffähigkeit des Spiels F1 2011 überzeugen. Die Ivy Bridge Grafik soll mittlere Details spielbar bewältigen. Trotzdem kursieren zurzeit Spekulationen über unausgereifte Intel Treiber, welche die Mogelei bei der Vorführung des Vorseriengeräts nötig machten.
Von Analysten bereits im Frühjahr erwartet, wird sich die Trinity-APU Generation von AMD nun doch erst Mitte des Jahres seinen Weg in den Handel bahnen. Nachdem die Pünktlichkeit und Verfügbarkeit der Llano-APUs mitunter ein kleines Desaster waren, soll der Puffer bis zum Termin das nun ändern.
Die zwischenzeitlichen Lieferschwierigkeiten der Llano-Chips und deren Fertigungsprobleme kosteten AMD viele lukrative Deals und belasteten auch das Konzernergebnis. Dafür hält sich AMD nun mit großspurigen Ankündigungen und allzu präzisen Lieferterminen sehr zurück. Für die Trinity getaufte Generation der APUs gibt AMD in Gesprächen mit ComputerBase begleitend zur CES die Auslieferung Mitte des Jahres bekannt und verschafft sich damit Zeit um Lieferschwierigkeiten zu vermeiden.

Neben den von Llano bekannten Klassen für die Leistungsaufnahme wird auch eine stromsparendere APU mit einer Leistungsaufnahme von 17 Watt erscheinen. Den Begriff „Ultrabooks“ darf AMD aufgrund Markenrechte von Intel nicht nutzen, allerdings sollen die 17 Watt-APUs als Dual- und Quadcore Prozessoren in ähnlich dünnen Notebooks verbaut werden und gegenüber aktuellen Chips der E-Serie eine Leistungssteigerung bringen. Vor allem der Preis von 500 US-Dollar oder sogar weniger für einen ultradünnen Laptop soll der Ultrabook Konkurrenz von Intel, welche preislich von 800 auf 700 US-Dollar fallen soll, Marktanteile nehmen.

Für die Standard Notebooks werden die Leistungssteigerungen von AMD mit bis zu 50 Prozent bei der Grafiklösung und 25 Prozent für den Prozessor im Vergleich zur Llano Generation angegeben. Die Grafikeinheiten werden dabei aber nicht auf AMDs Graphics Core Next-Architektur basieren sondern die ältere HD-6000er Architektur nutzen.
Abseits aller Business und High-Class Tablets stellt Viewsonic in Form des E70 ICS ein sehr preisgünstiges 7-Zoll Android Tablet vor, welches nur 179 US-Dollar kosten und mit Android Ice Cream Sandwich aufwarten soll.

Preisgünstige Tablets sind für sich genommen nichts Neues. Hersteller wie Amazon erzielen mit ihren Geräten in den USA gute Umsätze. ViewSonic versucht nun die gezogene Preisgrenze von 200 US-Dollar zu unterbieten und plant sein neue E70 ICS 7-Zoll Android Tablet für 169 US-Dollar anzubieten. Es wird mit Googles aktueller Betriebssystemversion Android 4.0 Ice Cream Sandwich ausgeliefert und bietet ein 7-Zoll großes Display mit einer Auflösung von 800 x 480 Bildpunkten. Im Inneren arbeitet ein nicht näher spezifizierter, 1 GHz starker Einzelkernprozessor. Zur Größe des verbauten Arbeitsspeichers oder dem verfügbaren Speicherplatz schweigt sich ViewSonic derzeit noch aus.

Das größte Kaufargument wird aller Voraussicht nach das verwendete OS Ice Cream Sandwich sein. Laut offizieller Pressemitteilung will der Hersteller das 7-Zoll Tablet noch im ersten Quartal 2012 in den weltweiten Handel bringen. Während Produkte anderer Hersteller noch in den Kinderschuhen stecken, präsentiert Fujitsu sein Android Tablet „Arrow“, dem Wasser nicht viel anhaben kann. Bis zu einer halben Stunde darf es auf Tauchgang gehen. Wahrscheinlich jedoch nur in Japan.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 02-08-2015 à 05h58

 FUJITSU LifeBook N6010 Battery Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Look, I’m going to be honest from the get go and say I’m a HUGE Apple fan. I think the iPhone and the Mac are some of the best computing devices you can buy. That being said, from a quick rundown of the specs alone it really does look like the Surface Pro 4 handily beats the iPad Pro if you are looking for a tablet/hybrid device that will allow you to do away with carrying around a separate laptop.

The biggest difference between the two is that the Surface Pro 4 comes in many more options than the iPad Pro. The iPad Pro essentially gives you three options: one 32GB sized model and two 128GB sized models (one without 4G and one with). All three models have 4GB of RAM and the same A9X chip (although that is supposed to be INSANELY fast).

But the Surface Pro 4, on the other hand offers three chip options (a relatively weak Intel Skylake Core M3 or Core i5, and a much more powerful Core i7). The Surface gives you the option of an insane amount of storage to: 128GB, 256GB, or 512GB. And RAM? You’ve got the option of 4GB, 8GB, or a crazy 16GB.The Surface Pro also gives you plenty of more ports including a full sized USB 3.0 port and a microSD card slot. However, the downside is that what the Surface doesn’t give you is a cellular connection–yep, there’s still no 4G option. But still this is hardly a deal-breaker. My Chromebook doesn't have one either and that's never really bothered me.

Finally, on the camera front, both the iPad Pro and Surface Pro 4 have 8MP rear cameras, but the Surface Pro also offer a 5MP front camera where the iPad Pro only gives you 1.2MP. I also generally prefer the overall look, feel and design of the Surface Pro. It feels like a machine you can get stuff done on -- mostly because it is just that. The iPad Pro, conversely, looks and feels like, well... a big iPad.

The display of the iPad Pro is physically larger at 12.9-inches, compared to the Surface Pro’s 12.3-inches. Both come in at a similar pixel density of 264 and 267 ppi, respectively. But the iPad Pro has a slightly higher resolution at 2732×2048 pixels versus the Surface Pro’s 2736 x 1824. Overall there's not a lot in it, but you could argue the Surface is a bit more portable, while the iPad Pro has that bigger, ever-so-slightly sharper display for presenting things to people. Swings and roundabouts.

Personally speaking, I find the size and gait of the Surface Pro 4 infinitely preferable. I don’t need to buy a new satchel to fit it inside, I like the familiar, laptop-style format and it has an array of ports for connecting it to things like external monitors and other accessories. Mostly, though, the Surface Pro 4 is a machine I can do work on — it looks, feels and performs in a manner I am used to. The iPad, for me, has always been about consuming media, not creating it. I know Apple wants to change this with the iPad Pro but I just can’t see how that will happen while it is still running iOS?

This is another area where–if you are comparing the iPad Pro and Surface Pro as hybrid “we don’t need no laptops anymore” devices–then the Surface Pro wins hands down. That’s because it runs Windows 10, a full desktop OS along with desktop-class apps. The iPad Pro runs iOS 9–while there’s a lot of apps for that, it doesn’t compare to being able to run a full desktop OS like Windows 10 or OS X on the Mac.

Again, we're looking at these two devices as laptop replacements–and again the Surface Pro wins here. That’s because it supports an insane amount of accessories. The iPad Pro works with Apple’s new Pencil Stylus and Smart Keyboard Cover (both will cost you extra), but that’s it.

"Apple Pencil has two emitters in the tip that enable the iPad Pro to determine the pencil nib's angle and orientation relative to the display, and adjust the pen stroke according to iFixit. iPad Pro has a digitizer that likely determines the distance from each emitter to the screen," reports Mac Rumors. "At the core of the Apple Pencil is a tiny 0.329 Wh lithium-ion rechargeable battery that holds just 5% of the charge of an iPhone 6s battery, next to a small cylindrical black and gold antenna. There is also a small ribbon cable that connects the Apple Pencil's battery with its Lightning connector for charging."

On the subject of specs, the report said: "On the other side of the battery is the Apple Pencil's tiny folded logic board that weighs just one gram, yet houses more than five components, including an ST Microelectronics low-power 32-bit ARM-based Cortex-M3 microcontroller and Qualcomm Bluetooth 4.1 chip from Cambridge Silicon Radio."

The Surface Pro includes the stylus when you buy it and also offers an optional keyboard cover. However, it’s keyboard cover also features a glass trackpad–meaning you can use the Surface as you can a laptop, that is: how you’re used to. The Surface Pro also supports mice (just plug it into the USB port or connect via Bluetooth).

iPad Pro vs Microsoft Surface Pro 4: Price & Verdict
As a laptop or desktop replacement, the Surface Pro 4 blows away the iPad Pro. It is a TRUE laptop replacement because it runs a desktop class OS and apps and offers a wide range of accessories and ports.

On the flipside, if you opt for a Surface Pro 4 over an iPad Pro you’re going to be paying for it. But given the aforementioned benefits and the fact that the iPad Pro is a first generation device -- and Apple's first generation devices are never the one you want to opt for -- then this should not be a dealbreaker for you.

The iPad Pro costs £679 for the 32GB Wi-Fi model, £799 for the 128GB Wi-Fi model, and £899 for the 128GB Wi-Fi + Cellular model. That's without the keyboard and pen though, add those on top and you're looking at just over a grand all-in.We played Call of Duty: Advanced Warfare on it and there seemed to be some lag while running the game in 'Ultra' settings. But, most of the issues were resolved when we brought the settings down to 'High' and could very well be played without affecting the gameplay at all. We loved every bit of the gaming action on the Asus R510JX. The Asus R510JX is an ideal mid-ranged gaming laptop that is made keeping the average gamer in mind. The price of the laptop is justified at Rs 69,990 because the competition likes Dell and Lenovo. Most of which are priced higher, providing similar specs. Asus R510JX also has 1 TB of storage that is excellent to store games. We know gamers would want every extra GB they can get, as most games these days hog gigabytes of memory. Overall, Asus R510JX is a nice piece of machine that any budding gamer would like to own.

The length of VAIO VPC-EH2S1R/B laptop running time may vary a lot, It depends on the running applications and the external devices connected to your laptop. Battery operating time (the time the battery can hold a charge) will decrease over time. When you travel with your laptop, you would want longer battery life. Here are some basic tips may help you. Dim laptop screen - Adjust your screen brightness(Most laptops come with the ability to dim your laptop screen); As the screen will take 30% also power of the battery, Try turning down the display brightness to the lowest level you can bear(don't no hurt your eyes). Cut down on unnecessary programs - Cut unnecessary auto running programs when boot up,cut background programs like Itunes, Desktop Search, etc., Shut down everything that isn’t crucial when you’re on battery. You'd better save the basic firewall software when you are online. Recorder Journal The length of VAIO VPC-EH2S1R/B laptop running time may vary a lot, It depends on the running applications and the external devices connected to your laptop. Battery operating time (the time the battery can hold a charge) will decrease over time. When you travel with your laptop, you would want longer battery life. Here are some basic tips may help you. Dim laptop screen - Adjust your screen brightness(Most laptops come with the ability to dim your laptop screen); As the screen will take 30% also power of the battery, Try turning down the display brightness to the lowest level you can bear(don't no hurt your eyes). Cut down on unnecessary programs - Cut unnecessary auto running programs when boot up,cut background programs like Itunes, Desktop Search, etc., Shut down everything that isn’t crucial when you’re on battery. You'd better save the basic firewall software when you are online. Initially the battery performance was poor, but after a week of recharge/full discharge/recharge it has improved to a level which the laptop can be used for up-to two hours. On leaving my neutral feedback (which I have removed), the seller contacted me and offered a replacement. Which I have no need to take them up on now, as I said initially the battery performance was poor - even after following the instructions on getting optimal performance from it. After a week, of recharge, full discharge. Leave it an hour, then recharge again fully. The battery performance has improved. I get approximately two hours of laptop use now on a full charge, which for the price paid is satisfactory. 2015 Laptop Battery Market report analyzed the world's main region market conditions, including the product price, profit, capacity, production, capacity utilization, supply, demand and industry growth rate etc. In the end, the report introduced new project SWOT analysis, investment feasibility analysis, and investment return analysis.

Tags:

  1. https://www.academia.edu/19697152/Dell_Inspiron_1545_Laptop_Battery https://www.academia.edu/19697147/Lenovo_G550_Laptop_Battery_at_new-laptopbatteries.com
  2. http://genius.com/dadurch1
  3. http://www.foodspotting.com/reviews/5684182

 

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 26-12-2015 à 07h34

 Fujitsu siemens Amilo Pi 2550 Battery Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Some work apps really do benefit from a bigger canvas: drawing apps, editing photos, apps with a lot of tools like iMovie are a natural for a larger screen. And when you’re working with two apps side by side, it’s great to be able to give each of them the space of an entire iPad Air.

The iPad Pro isn’t as capable a work machine as a Mac, but it’s a way better iPad than a Mac. Also, as big as it is, the iPad Pro feels a lot lighter in a shoulder bag than a 13-inch MacBook Air, even with the Smart Keyboard, which bulks the iPad Pro up to 2.3 pounds.Still, compared to using a laptop, the iPad Pro is just less comfortable all around. It's not possible to adjust the angle of the screen, for example.

The speakers are better than previous iPads, which does make a difference when using the iPad Pro as an entertainment device.Battery life is excellent - starting a workday at 85 percent charged, we didn’t get the 10 percent warning until almost 4 p.m. The tablet ships with a 12-watt USB power adapter for charging.

HP gets attention for all the wrong reasons, from its recent split into two separate companies - HP Inc and Hewlett Packard Enterprise - to its embarrassing former CEO currently seeking political office. HP Inc should instead get attention for its high quality products, such as the EliteBook Folio 1020.The latest in a long line of business-oriented ultra portable laptops, the Folio 1020 has features that make life easier for IT departments in an attractive casing that will appeal to vain C-level executives and rank-and-file workers agitating for a BYOD policy.

The Folio 1020 bears more than a passing resemblance to Apple’s MacBook Air and MacBook Pro laptops with its sturdy yet slender tapered metal casing and the black glass around its display surround. It weighs in at 1.3kg which is easy to carry around all day.While HP’s use of a Core M processor will invite comparisons to Apple’s 12in Retina MacBook, the Folio 1020 is very different from Apple’s flagship ultraportable - not least because of its various security features.

IT departments will like the BIOSphere and SureStart features which, HP claims, can restore the BIOS to its default state in the event of a malware attack directed at it. A more prosaic everyday feature is the fingerprint reader nestled beneath the keyboard. It’s nowhere near as fast as the fingerprint readers built into recent iOS and Android devices, but it was still accurate, easy to set up and didn’t suffer from too many false negatives.

Keyboard, Touchpad and Ports
The Folio 1020 also differs from the Retina MacBook when it comes to its keyboard. The large keys have far more travel than those on the MacBook. This, combined with its crisp feedback, make typing not only accurate but also fast and comfortable without the period of adjustment needed for the MacBook’s keyboard.

While the Folio 1020 isn’t as slender as its Cupertino designed rival, HP has put the extra space to good use by squeezing in plenty of ports. There’s a pair of USB3 ports, a HDMI connector, a port replicator socket, a Kensington security slot and a micro SD slot. Although photographers would prefer a full-sized SD slot, a micro SD slot is a reasonable compromise given the relatively limited amount of space available. Plus it’s more convenient for quickly transferring data to and from micro SD-capable smartphones and tablets without having to rely on the cloud.

HP has aped Apple in equipping the Folio 1020 with a pressure-sensitive touchpad, but we remain unconvinced of the utility of this technology in a laptop. You can press harder on the bottom right of touchpad to right click or press down hard on an icon to then drag and drop it without having to continuously hold your finger down. The lack of tactile feedback and imperfect responsiveness make these pressure-dependent gestures tricky to achieve though.

Battery Life, Performance and Screen
Far more impressive and useful is the Folio 1020’s battery life. It lasted just over ten hours in our light use test. Although we’ve seen other laptops, based on Core M or otherwise, last even longer, this is still a respectable score. It should last through all but the most hectic of working days and is long enough to get you through most transatlantic flights with ease.

The 1.1GHz Intel Core M-5Y51 processor, which can Turbo Boost to 1.3GHz, paired with 8GB of memory isn’t cut out for video editing, but it’s otherwise perfectly capable of handling other office tasks. When it lacks in raw speed, it makes up for in lack of noise - its fanless design makes this laptop very, very quiet.HP has shimmied 2560x1440 pixels into the 12.5in screen. By default, text looks unreadably small but you can adjust Windows 10’s display scaling options to compensate for this. Unfortunately, scaling problems remain in many Windows programs when used on such a high pixel density display such as this one from fuzzy graphics to wildly different text sizes in different programs.

While the screen itself is high quality with good colour accuracy and contrast, the distractingly reflective glossy finish can make this hard to appreciate. The resulting glare, especially when used under office fluorescent strip lighting, can be very distracting.

Despite problems with its screen, the HP EliteBook Folio 1020 is still a very good ultraportable laptop. HP’s list price of nearly £1500 ex VAT is hard to stomach, but thankfully it can be had at a much more reasonable £956 ex VAT if you shop around. Its excellent build quality, good battery life, comfortable keyboard, wide selection of ports, quiet operation and useful security features make it a top-notch lightweight business laptop. If you don’t need its security features, then it’s worth considering alternatives with even longer battery life such as Apple’s various MacBooks and the latest Dell XPS 13.

Secondly, they've shown some love to the Star Wars movies beyond the machine's design, cramming in all sorts of extras, ranging from the tacky to the silly. This thing has tweaks galore, from the recycle bin being turned into a miniature Death Star (which turns into the partially built Death Star 2 when it's emptied) to a huge range of media add-ons.

The model we're testing is the only version available in the UK - it's based on the low end version in the US, with an added Nvidia graphics card, while Australia has the US mid-tier version. It's quite confusing about which model is available where, so definitely check the specifications on your model carefully before buying.

The best thing about this laptop is undoubtedly its design. It doesn't scream Star Wars at you, but has a deliberately roughed-up finish that speaks of many battles. The top surface features a black and gray Imperial style, with the HP logo at its centre, and Darth Vader sitting in a black and red large window, looking serious. The top corner has been scarified, as from much use or having been dropped - which bodes well for how this look will age.

The choice to go with a Galactic Empire design rather than a Jedi design or a straight Star Wars design works well on the inside too. The keyboard backing continues that black / grey-silver look, with a pair of stormtroopers at the bottom right, barely visible behind dirt, and the death star in silverpoint at the bottom left. Imperial text - also installed as a font on the computer, amazingly - is dotted around the surface and appears on the laptop hinge. The only downside are the Intel and Nvidia stickers, which are small but totally out of place.

The keyboard itself glows with a threatening red backlight - and can be toggled off easily, which is welcome. Without it, it's too hard to see the keys, so we'd recommend mostly leaving it on in dim light. As for the laptop shape, it's fairly slim (3cm) and pleasant to look at, without being an ultrabook or cutting edge - the design hides how plastic it actually is nicely.Another nice touch is the touchpad, which has gloss markings that are oddly spiderman-like - until you realise it's the targeting reticule and overlay from a rebel spaceship making a run on the Death Star core.

Tags:

  1. http://123circle.com/photo/useralbum/dadurch/443
  2. http://theseventhlife.com/oxwall/blogs/post/12965 http://theseventhlife.com/oxwall/blogs/post/12966
  3. http://www.webnews.de/2041279/dell-inspiron-n5010-battery-4400mah-6600mah-111v-dell-n5010-laptop http://www.webnews.de/2041280/dell-alienware-m11x-battery-63wh-148v-power-new-laptop-battery-for http://www.webnews.de/2041282/dell-latitude-e5510-battery-5200mah-6600mah-8800mah-111v-latitude-e5510 http://www.webnews.de/2041284/dell-inspiron-1525-battery-4400mah-6600mah-8800mah-111v-laptop-battery

 

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 26-12-2015 à 07h40

 HP Compaq 6530b Battery Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Made of metal with a glass inlay and coming in black or “pearl” white this was arguably the best looking laptop shipped last decade. This beauty came at a price though as the laptop cost $2,000. Performance was state of the art for a design forward product and it shipped with a 1.2GHz Intel Core 2 Duo U9300 processor. This allowed it to be thin and light, still have decent performance and get an as tested 2 to 3 hours of battery life running that gem of an operating system Windows Vista. Actually, while Vista started out pretty nasty by the time the Adamo launched it largely been patched and fixed.

Screen size was 13.4”, it had 720P (low end of HD) resolution, and carry weight was an acceptably light 4 pounds when fully loaded. The glass inlay on the laptop lid wasn’t just for eye candy it also provided far stronger Wi-Fi performance. The touchpad was small, metal, and one of the best available that year. Ports were decent with 3 USB 2.0 ports. The hard drive was large, for the time, 64GB flash drive to start.

Microsoft Surface Book looks like it was carved out of a single piece of aluminum and you can have any color you want as long as that color is silver. Weight is about 3.5 pounds, battery life up to 12 hours, resolution approaches 4k and this has a Pixel Sense high performance touch screen. The screen separates from the keyboard electronically which not only contains a booster battery but NVIDIA booster graphics. This uses the new 6th Generation Skylake processor, SD storage starts at 128G and can go to 1tb. It has two USB 3.0 ports. It has two HD cameras and has the high resolution Surface Pen. Cost for a mid-level configuration (256GB, Core i5, NVIDIA Graphics) is $1,899.

Compared directly to the Adamo the high end touchpad is both much larger and uses a glass surface rather than metal. The keyboard has a better throw and touch. And the power connection is magnetic not the traditional mechanical socket.

So for $300 less in today’s dollars you get a laptop that is lighter, has up to 4x the battery life, nearly 4x the resolution, touch, a far faster processor, discrete graphics, a built in tablet, and it still looks damn sharp.

It’s amazing how far we have come over the last 6 years. Back in 2009 the Adamo was state of the art and while it still looks contemporary technically it is ages behind the Surface Book which is vastly improved in every major category including performance, weight, and battery life. It is a 2-in-1 and it still looks damned good. If this was a Corvette back in 2009 top speed was 190, quarter mile was 4.5s, and gas Mileage was 25 mpg freeway. This same improvement would give us something that looked like the 2016 Stingray, but got 100 mpg freeway, had a top speed of nearly 800 mph, and did the quarter mile in around 1 second. Oh and the price would be around $10K less in today’s dollars than its 6 year older sibling. Granted we likely couldn’t find road we could drive it on.

Now that’d be a car and this is one heck of a laptop, given this product is causing the PC OEMs to chase design much more aggressively this means we are going to get some amazing new laptops in 2016.

Even for a hybrid, the Acer Aspire R13 is unusual. This is because while the majority of hybrids have four usage modes, the R13 has six. Among its modes is "Ezel", which lets you use the bundled metal stylus and the touchpad for those who prefer scribbling to typing. A sturdy hinge ensures the touchscreen does not wobble when tapped, a common flaw among hybrid laptops.
This Dell hybrid laptop is not easy to hold as a tablet because of its weight. But its other modes have their uses. More importantly, the Dell is relatively affordable for a hybrid. Its specifications are as good as those of typical ultrabooks, including the latest Intel processor and a 256GB solid-state drive.

Touted by Asus as the slimmest two-in-one hybrid device, the Chi is thinner than the Apple MacBook Air. It is easy to detach the tablet half of the Chi from its keyboard base - simply pull the two halves apart with enough force to overcome its magnets. It is a more elegant solution than older hybrids that required users to press a button.

Lenovo's Yoga hybrid laptops have influenced this genre. The latest version fixes the flaws of its predecessor with a beefier processor and a larger battery. The Yoga retains the eye-catching watchband-inspired hinge from the older model, but improves it to make it more rigid and sturdy.

The Spectre is an elegant hybrid laptop that instantly spells "premium". For one thing, it has a solid aluminium body. A 360-degree hinge lets it transform between tablet and laptop modes. The beautiful 13-inch touchscreen has a 2,560 x 1,440-pixel resolution and looks bright and vivid. A wider-than-usual touchpad gives you more room to execute multi-touch gestures.

Having said all that, tinkering with wireless and digital technologies has been going on in the background, and just 2 years later V-Moda's CEO announced that he was prepared to eat his own words, adding that the new Crossfade Wireless headphones had managed to vanquish his anti-Bluetooth snobbery. Kolton declared to the head-fi community about 3 weeks prior to launch that "this is the wireless headphone that modern audiophiles like me can trust to replace your wired headphones for every day use."

As the new headphones are essentially a wireless upgrade to the company's flagship M-100s, let's take a look at the most notable design differences between the two. A quick glance at the new models reveals that V-Moda has opted not to include a CliqFold hinge at the base of the headband for collapsible, between use transport. This looks to have been a considered decision based on sales metrics and value for money.

"Although the CliqFold hinge is a V-Moda invention we're very proud of, audio quality and comfort are our main priorities for the Crossfade Wireless to ensure they come in at a price point accessible for all," Kolton told Gizmag. "The Cliqfold hinge now differentiates Crossfade M-100 from Crossfade Wireless and gives our customers a wide range of options. The Crossfade LP and LP2 on Amazon have over 3,200 reviews without the CliqFold with an average score of 4.5."

Even so, since the Wireless headphones are doubtless heading for a more mobile market than the M-100s, it is somewhat surprising (and, we feel, disappointing) that such a travel-friendly design element has been intentionally left out of a more portable version of the company's flagship closed back cans.

The signature sound has been altered, too. V-Moda's tuning team is reported to have improved on the M-Class Modern Audiophile signature, aiming to provide an almost identical listening experience in cabled and in wireless modes, with users promised bloat-free bass, lifelike vocals and crystal clear cymbals across a three dimensional soundstage. More on this aspect a little later.

  1. http://www.aboutus.com/User:Spaghetti
  2. http://melintas.net/teknologi/new-laptopbatteries.com/toshiba-satellite-l750-battery-4400mah-6600mah-8800mah-10-8v-toshiba-l750-ac-adapter.html
  3. http://community.tribesports.com/tribes/toshiba-satellite-l750-laptop-battery?new=true
  4. http://www.lintasblog.com/blogs/post/31781
  5. http://orcid.org/0000-0001-7065-4761
  6. http://www.evevalkyrie.org/vanilla/discussion/665106/acer-aspire-r-14
  7. http://www.qcodo.com/forums/forum.php/2/94823/
  8. http://www.briefingwire.com/pr/how-to-extend-toshiba-satellite-a300-laptop-battery-life
  9. http://www.yelp.com/biz/brand-new-replacement-laptop-batteries-albany?fsid=MzqU3ZWMyQryjERWh5jbGw
  10. http://gpusa.org/241293

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 06-01-2016 à 07h33


|<< <<<  1   2   3  | 4 |  5   6   7   8   9   10   11   12  >>> >>|


SYNDICATION
 
Fil RSS 2.0
Ajouter à NetVibes
Ajouter à Google
Ajouter à Yahoo
Ajouter à Bloglines
Ajouter à Technorati
http://www.wikio.fr
 

Allzic en direct

Liens Commerciaux
L'information à Lyon
Retrouvez toute l'actu lyonnaise 24/24h 7/7j !


L'information à Annecy
Retrouvez toute l'actu d'Annecy 24/24h 7/7j !


L'information à Grenoble
Retrouvez toute l'actu de Grenoble 24/24h 7/7j !


Application Restaurant
Restaurateurs, demandez un devis pour votre application iPhone


Fete des Lumières
Fête des lumières : vente de luminaires, lampes, ampoules, etc.

Votre publicité ici ?
  Blog créé le 21-06-2015 à 03h49 | Mis à jour le 03-06-2017 à 13h11 | Note : Pas de note