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AKKUSMARKT

Akkus gelten als zentraler Schlüssel für den Durchbruch von Elektroautos, weil sie bislang die Reichweite begrenzen und die Fahrzeuge teuer machen. Trotzdem will Daimler – bislang einziger auf diesem Feld tätiger deutscher Hersteller – seine Kräfte in diesem Jahr aus der Produktion von Akkuzellen abziehen und die Produktion schließen. Das Arbeitnehmerlager sieht darin einen fatalen Fehler.
"Ohne eigene Zellfertigung gefährdet die deutsche Automobilindustrie mittelfristig ihre Innovationsführerschaft", sagte VW-Betriebsratsboss Bernd Osterloh am Dienstag und forderte "eine Entscheidung der deutschen Hersteller und Zulieferer für eine Zellfabrik". Osterlohs Kollege beim Autohersteller Daimler, Michael Brecht, hatte zuvor im Handelsblatt ebenso wie sein Pendant bei BMW eine konzertierte Aktion gefordert. Gestützt werden sie von der Politik. "Ein Premiumstandort, der auch ein Premiumstandort bleiben will, braucht eine eigenständige Akku- und Zellproduktion", sagte Matthias Machnig (SPD), Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, dem Handelsblatt.
"Trauerspiel mit Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik"
Die Forderung ist nicht ganz neu: Schon im Frühjahr machten sich die Betriebsratschefs von Daimler und Volkswagen für einen solchen Schulterschluss stark. Als Daimler vor einem Jahr ankündigte, seine Zellfertigung im sächsischen Kamenz zu schließen, sahen IG Metall und Betriebsratschef Brecht darin ein Warnsignal. Vergangene Woche wetterte der erste Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann: "Es ist ein echtes Trauerspiel, wie hier die Verantwortung zwischen Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik hin- und hergeschoben wird." Stattdessen werde zugeschaut, wie sich die Schlüsseltechnik in Fernost und den USA entwickele.
Tatsächlich stammen die größten Produzenten von Akkuzellen inzwischen aus Asien. Firmen wie Samsung, LG oder Panasonic können in der Zellfertigung Größenvorteile ausnutzen, weil sie nicht nur für E-Autos, sondern auch für Akkus in Handys, Laptops und Tablets produzieren. Der E-Auto-Pionier Tesla baut in den USA zusammen mit Panasonic die bislang größte Zellfertigung der Welt auf, die 2017 aufgenommen werden soll. Die wachsende Produktion macht die Zellen der aktuellen Generation billig, einen Neueinstieg aber umso teurer.
3 Milliarden Euro für gemeinsame Akku-Produktion
Angesichts der Ansage von Volkswagen im Lichte des Abgasskandals, 20 neue Elektromodelle zu lancieren, nimmt die Diskussion über eine deutsche Produktion aber neue Fahrt auf. Das Handelsblatt zitiert Gewerkschaftskreise, wonach die drei großen deutschen Autokonzerne jeweils eine Milliarde Euro investieren müssten, um eine gemeinsame Produktion auf die Beine zu stellen. Etwa so viel hatten Daimler, BMW und die VW-Tochter Audi für den Kauf des Kartendienstes Nokia Here locker gemacht.
Doch im Gegensatz zum Kartenmaterial für Roboterautos argumentieren die Hersteller, dass sie die Akkus nicht aus der Hand geben, wenn sie die Zelle nicht selbst produzieren, sondern nur einkaufen. Daimler tüftelt am Li-Tec-Standort Kamenz weiter an Akkusystemen, in die künftig Zellen von anderen Herstellern verbaut werden. Volkswagen entwickelt die E-Auto-Speicher zusammen mit Varta Microbattery. BMW kauft nur seine Akkuzellen von Samsung und macht alles andere selbst. Bosch entwickelt Akkusysteme in einem Joint Venture mit GS Yuasa und Mitsubishi Corp.

Akku Toshiba Qosmio X505-Q888
Akku Toshiba Qosmio X505-Q890
Akku Toshiba Satellite P500
Akku Toshiba Satellite P500-01C
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Akku Toshiba Satellite P500-1DT
Akku Toshiba Satellite P500-1DW
Akku Toshiba Satellite P500-1DX

Lage könnte sich ändern
Ändern könnte sich die Lage, wenn neue Generationen von Zellen auf den Markt kommen. Dann könnten Investitionen in neue Produktionsstandorte wieder lohnen, heißt es in der Branche. Bosch hatte auf der Automesse IAA im September einen Durchbruch in der Zelltechnik angekündigt, durch den E-Auto-Akkus deutlich kleiner und leistungsfähiger gemacht werden könnten. Der schwäbische Zulieferer hatte dafür eigens das US-Startup Seeo übernommen. Ob dieser Durchbruch allerdings in eine eigene Fertigung münden könnte, ließ Bosch offen.
Deutlich konkreter könnten die Pläne der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) werden: Noch in diesem Jahr soll eine "Roadmap" für eine Akku- und Zellproduktion in Deutschland vorgestellt werden – allerdings wäre auch diese erst für die nächste Generation von E-Auto-Batterien gedacht. Apple reagiert und äußert sich zur Akku-Thematik bzw. zum Vorwurf, dass das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus unterschiedlich lang laufen, je nachdem, welcher A9-Chip verbaut wurde. Natürlich will man von so großen Diskrepanzen nichts wissen und erklärt, dass es ganz natürliche Unterschiede gibt von Gerät zu Gerät, die allerdings mit Abweichungen von 2-3 Prozent beziffert werden vom Unternehmen aus Cupertino.
Gerade, wenn man – so wie Apple – ein Smartphone produziert, welches sich millionenfach verkauft, setzt man bei der Produktion auf verschiedene Produzenten bei gleichen Bauteilen. Das gewährleistet, dass man die erforderlichen hohen Zahlen produziert bekommt und ist auch eine Absicherung, falls einer der Zulieferer mal nicht wie gewünscht abliefert.
Im Normalfall sollte sich das nicht auf die Leistung im Endprodukt auswirken, aber ausgerechnet beim aktuellen Apple iPhone 6s Plus ist das eben doch der Fall, wie es scheint. Darauf deutet zumindest das hin, was dem Reddit-User Raydizzle aufgefallen ist. Der A9-Prozessor in den neuen iPhones stammt teilweise von TSMC und teilweise von Samsung. Er hat sich jeweils ein Exemplar des iPhone 6s Plus mit 64 GB besorgt und in wiederholten Vergleichen festgestellt, dass das iPhone mit dem von Samsung gefertigten A9 eine 1:45 Stunden kürzere Akkulaufzeit vorzuweisen hat als das iPhone mit dem TSMC-Halbleiter. Während er bei der TSMC-Variante auf 7 Stunden und 50 Minuten kommen soll, sind es beim Samsung-Chip lediglich 6 Stunden und 5 Minuten:
Das ist natürlich alles andere als repräsentativ, er hat die Akkus nicht komplett entladen lassen und für das kleinere iPhone 6s stehen auch noch keine Ergebnisse an, aber es bleibt aber definitiv bemerkenswert. Die technischen Daten beider Prozessoren sind identisch, allerdings werden die Steinchen unterschiedlich gefertigt: Während die Koreaner im 14 nm FinFET-Verfahren herstellen lassen, setzt die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company auf das 16 nm-Verfahren. Jetzt bleibt abzuwarten, ob wir es hier mit einem Einzelfall zu tun haben, oder ob sich das verifizieren und der Leistungsunterschied erklären lässt.
Äußerlich werdet ihr keine Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen feststellen können, es gibt also keine Kennzeichnung dafür, welcher Chip sich im Innern befindet, bzw. wer dafür verantwortlich ist. Es gibt aber eine App, mit der ihr das herausfinden könnt: Mit der Anwendung Lirum Device Info Lite ermittelt ihr die Bezeichnung des verbauten Chips!

Akku Toshiba Satellite P500-1DZ
Akku Toshiba Satellite P500-1F8
Akku Toshiba Satellite P500-ST2G01
Akku Toshiba Satellite P500-ST5801
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Akku Toshiba Satellite P505
Akku Toshiba Satellite P505-S8002
Akku Toshiba Satellite P505-S8010
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Akku Toshiba Satellite P505-S8020

Erhaltet ihr beim Öffnen der App die Info „N66AP“ (6S Plus) oder „N71AP“ (6S), habt ihr es mit einem Samsung-Chip zu tun. Lest ihr auf dem Start-Screen der App jedoch „N66MAP“ (6S Plus) bzw. „N71MAP“ (6S), dann wurde der A9 von TSMC gefertigt.
PS: Aktuell scheint die App down zu sein, was aber nicht etwa was mit Apple oder gar Samsung zu tun hat, sondern von den Lirum Labs selbst veranlasst wurde. Sie dürfte in absehbarer Zeit aber wieder bereitstehen.Massig Platz für Inhalte aller Art bietet das 17,3 Zoll große Display. Es handelt sich nicht um einen Touchscreen - der Mauszeiger wird klassisch mithilfe des Trackpads oder einer externen Maus über den Monitor bewegt.Die Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten führt zu einer weitestgehend scharfen Darstellung. Im Vergleich zu anderen (wesentlich teureren) Top-Notebooks fehlt es der großzügigen Bildschirmdiagonale aber an Pixeln. Beim genaueren Hinsehen können wir einzelne Bildpunkte erkennen. Im Alltag dürfte dies aber nur Adleraugen dauerhaft auffallen.
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 Akku LENOVO G550 - akku markt Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Ökologische Kriterien müssten in der Produktentwicklung stärker verankert werden. Im Fall der Smartphones könne die EU tätig werden und austauschbare Akkus für Produkte mit häufigem Ladebedarf über die "Öko-Design-Richtlinie" vorschreiben. Während früher Handys standardmäßig mit Wechselakkus ausgerüstet wurden, ist bei Smartphones, Tablets und anderen Geräten heute der fest eingebaute Akku Standard. Ein Austausch beim Hersteller oder in Fachwerkstätten ist teuer, weswegen Kunden oft zum einem Neugerät greifen. Die Ausstattung der Haushalte mit großen Haushaltsgeräten und elektronischen Produkten wie Handys, Laptops, Tablets, und Digicams ist in den letzten Jahren stark angestiegen, zeigt eine UBA-Auswertung von Daten des statistischen Bundesamtes. Hinzu kommt, dass die Nutzungsdauer bei wichtigen Produktgruppen sinkt. Fernsehgeräte wurden laut UBA früher in der Regel zehn bis zwölf Jahre genutzt, bis sie zu einem Zweitnutzer kamen oder in den Elektroschrott wanderten. Heute sind die ersetzten Geräte im Schnitt nur gut fünfeinhalb Jahre alt. Bei der "weißen Ware" sank die Erstnutzungsdauer binnen eines Jahrzehnts von 14 auf 13 Jahre, und der Anteil der Geräte, die aufgrund eines Defekts schon innerhalb von fünf Jahren ausgemustert wurden, stieg stark an - von 3,5 auf 8,3 Prozent. Das UBA hält es für notwendig, die Hersteller zu einer "verlässlichen Mindestlebensdauer" für ihre Geräte zu verpflichten, in der normalerweise keine Reparatur notwendig wird. Das sei nicht nur für den Umwelt- und Ressourcenschutz wichtig, sondern auch für den Verbraucherschutz, sagte Krautzberger. Zudem müsse das Reparieren "wieder salonfähig gemachen werden". "Repair Cafes" und auch die klassischen Reparaturbetriebe sollten unterstützt werden. Sie müssten zum Beispiel leichter an reparaturfähige Altprodukte herankommen. Ebenso wichtig sei die Verfügbarkeit von Ersatzteilen, vor allem für freie Werkstätten.

Das Akoya E6416 bietet dank starker CPU ein ordentliches Arbeitstempo, das Full-HD-Display gewährleistet eine scharfe, wenn auch nicht immer farbtreue Bildwiedergabe. Obendrein stellt es eine vergleichsweise lange Akkulaufzeit sicher und ist mit schnellem WLAN-ac, Bluetooth 4.0, vielen Anschlüssen und einer großen Festplatte gut ausgestattet. Was fehlt? Ein schneller Grafikprozessor und eine flinke SSD – aber das können Kunden in der Preisklasse bis 499 Euro (noch) nicht erwarten.
Gemeinsam mit Acer und Lenovo arbeitet Microsoft an günstigen Notebooks mit Windows 10. Sie sollen zwischen 169 und 249 Dollar kosten und zwischen Mitte August und Ende des Jahres auf den Markt kommt, berichtet Digitimes. Der Softwarekonzern will mit den Geräten in Konkurrenz zu Googles Chromebooks treten.

Anfang Dezember stellten Forscher von IBM Research India auf einer Konferenz in San Jose die Ergebnisse einer Studie dazu vor. Demnach wies eine Stichprobe von 32 entsorgten Laptop-Akkus im Durchschnitt noch 64 Prozent ihrer Nennkapazität auf. Schon damit ließe sich eine LED-Lampe mehrere Stunden lang mit Strom versorgen.

Die Kombination von Solarmodulen, wiederaufladbaren Batterien und LED-Licht gilt grundsätzlich als gute Möglichkeit für Orte, die nicht an ein Stromnetz angeschlossen sind. Mit dem Einsatz ausrangierter Akkus könnte dieses Konzept deutlich billiger werden.

"Die Batterie ist oft die teuerste Komponente in diesen Systemen", sagt Vikas Chandan, Forscher in der Smarter Energy Group des IBM-Labors, der das Projekt geleitet hat. "In diesem Fall könnte der teuerste Teil der Lösung aber aus dem Abfall kommen."

Der Arbeitsspeicher bleibt mit 4 GB ähnlich ausreichend bemessen wie beim Vorgänger-Modell. Bei der Festplatte verbaut Medion statt einer reinen HDD nun eine SSHD mit 8 GB Flash-Speicher, die bei häufig genutzten Programmen für schnellere Zugriffe sorgt. Die Gesamtkapazität bleibt mit 1 Terabyte gleich.

Ähnliches gilt für das Display des Medion Akoya E7416 (MD 99585), das mit 17,3 Zoll riesig ausfällt, bei der Auflösung von 1.600 x 900 Pixeln aber Luft nach oben lässt. Gerade bei einer solchen Diagonale würden wir uns mindestens eine Full-HD-Auflösung wünschen. Der Laptop bietet ferner einen DVD-Brenner, Webcam plus Mikrofon, Gigabit-LAN, AC-WLAN, einen HDMI-Ausgang, HD-Audio, zwei USB-3.0- und zwei USB-2.0-Anschlüsse sowie einen VGA-Ausgang für ältere Monitore. Der Akku soll 4,5 Stunden halten.

An Software bietet Medion Windows 8.1, das sich ab dem 29. Juli kostenlos auf Windows 10 aktualisieren lässt. Neben Testversionen von Office 365 und McAfee LiveSafe bietet Medion sein typisches Multimedia-Paket von Ashampoo und Cyberlink.

Medion Akoya E741: Fazit
Alles in allem handelt es sich beim Medion Akoya E7416 (MD 99585) um ein sinnvolles Upgrade für ein gutes Gerät. Die Ausmaße (B x H x T: 420 x 28 x 279 Millimeter) und das Gewicht von 2,6 Kilogramm schränken die Mobilität trotz der hohen Akkulaufzeit ein. Dafür können Nutzer bequem mit einer großen Tastatur samt Nummernblock an einem relativ großen Bildschirm arbeiten. Der aktuelle Medion-Laptop eignet sich somit gut als Desktop-Replacement für Office- und Multimedia-Einsätze für das heimische Wohn- oder Arbeitszimmer. Die Garantie von drei Jahren ist wie immer positiv hervorzuheben.
In meinem Haushalt dürfen Tablets trotz der immer größer werdenden Smartphones nicht fehlen. Sie dienen hier hauptsächlich dem Konsum von Multimediainhalten, als Basisstation für das Streamen von Musik ins ganze Haus und als Kochbuch mit diversen Rezept-Apps. Hin und wieder wird auf meinen Tablets aber auch geplant, gearbeitet und ab und zu gezockt. Doch das ist nicht alles, was es für ein Gerät der Tablet-Klasse hier zu erledigen gilt. Ich brauche es auf Reisen als Laptop-Ersatz,weswegen LTE ein Muss ist, als robustes Spaßgerät für den Junior und als großes Display für meine Spiegelreflex.

So arbeitet das Umweltbundesamt gemeinsam mit dem Öko-Institut und der Uni Bonn an einer Studie, die klären soll, inwieweit künstlicher Verschleiß in Elektro- und Elektronikgeräte eingebaut wird. In einem Zwischenfazit erklärte das Umweltbundesamt erst im März: "Es lassen sich noch keine Belege für gezielt eingebaute Schwachstellen in Produkten liefern". Dabei sei es bis heute geblieben, sagte ein Sprecher des Amts. Die Studie solle bis zum Jahresende abgeschlossen sein.

Zwar hat sich die Betriebszeit beispielsweise von modernen Flachbildschirmfernsehern nach der Studie auf durchschnittlich 5,6 Jahre verringert, gegenüber zehn bis zwölf Jahren bei den alten Röhrengeräten. Ursache für den Austausch seien aber meist nicht Defekte, sondern der immer raschere technische Fortschritt.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 29-06-2015 à 04h33

 Akku thinkpad x230i - akku markt Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Acer tauscht Netzkabel mit der Bezeichnung LS-15 wegen Überhitzungsgefahr um. Das Kabel wurde zwischen September 2010 und Juni 2012 zusammen mit Notebooks ausgeliefert. Andere Hersteller haben offenbar ebenfalls Geräte mit dem fehlerhaften Kabel verkauft. Im August beziehungsweise Dezember 2014 hatten bereits HP- und Lenovo den kostenlosen Austausch von möglicherweise feherhaften Ladekabeln angeboten.

Mithilfe eines Formulars auf der Acer-Website können Kunden anhand der Seriennummer oder mit der als SNID bezeichneten Ziffernfolge überprüfen, ob das von ihnen verwendete Kabel von dem Problem betroffen ist. Beide Nummern finden sie auf einem Aufkleber an der Unterseite des Geräts.

Die Lieferzeit des Austauschkabels beträgt laut Acer mindestens sieben Tage. Die Rücksendung des fehlerhaften Kabels wird nicht verlangt. Acer empfiehlt Betroffenen, dies korrekt zu entsorgen. HP begann im August 2014 mit dem Rückruf fehlerhafter Ladekabel. Wie jetzt bei Acer handelte es sich auch damals bei HP solche mit der Bezeichnung LS-15. Bei Hewlett-Packard waren davon über 6 Millionen Notebooks betroffen. Sie wurden zwischen September 2010 und Juni 2012 mit HP- und Compaq-Notebooks aller Größen sowie mit Zubehör wie Dockingstationen ausgeliefert. Der Konzern hatte zuvor 29 Berichte von Kunden erhalten, in denen diese sich über ein Überhitzen des Stromkabels beklagt hatten. In zwei Fällen war es durch Schmelzen oder Verkohlen des Kabels zu leichten Verbrennungen gekommen.

Lenovo begann im Dezember 2014 Kabel vom Typ LS-15 zurückzurufen. Davon waren Besitzer eines Notebooks au der Reihe IdeaPad betroffen. Außerdem warnt der Hersteller davo, dass das Problem auch bei den Produktreihen B460, B47X, B560, B57X sowie bei Modellen mit den Bezeichnungen G4XX, G5XX, G770, V370, V470 und V560 auftreten kann.Günstig waren die Standard-Notebooks der 15-Zoll-Klasse bei Aldi schon immer. Ab dem 25. Juni 2015 steht mit dem Medion Akoya E4214 in den Süd-Filialen jedoch ein kompakter 14-Zoller, der mit nur 279 Euro in Sachen Preis noch einen draufsetzt.

Mit 1763 Gramm ist das Gerät zudem durchaus tragbar, und sein Full-HD-Display verspricht knackscharfe Webseiten, Urlaubsbilder und Filme. Das Windows -Notebook hat noch mehr Überraschungen parat – allerdings nicht nur positive.

Kein optischer Leckerbissen

Mit seinem geringen Gewicht qualifiziert sich das Medion durchaus als Reisebegleiter. Und wer es mal eher unachtsam in die Arbeitstasche steckt, muss nicht gleich hässliche Kratzer auf dem Gehäuse befürchten.Allerdings ist das Medion auch kein optischer Leckerbissen, stattdessen hat es ein ebenso schlichtes wie unauffälliges Gehäuse – ohne empfindlichen Klavierlack und sonstigen Schnickschnack.

Längst nicht selbstverständlich in dieser Preisklasse ist ein Full-HD-Display. Der Bildschirm des Akoya E4214 ist entspiegelt und nervt daher nicht mit Reflexionen. Auf dem kleinem 14-Zoll-Bildschirm (35,3 Zentimeter) liegen die vielen Pixel so dicht beieinander, dass Fotos und Filme richtig scharf wirken. Allerdings fehlte es im Sichttest an Brillanz, und Hauttöne waren minimal verfälscht.Logisch, dass ein 279-Euro-Notebook keine Temporekorde setzt und nicht für Zocker oder anspruchsvolle Bildbearbeiter taugt. Schließlich dient der in dieser Preisklasse typische Einstiegsprozessor Pentium N3540 von Intel als Antrieb. Und der reicht vollauf für Arbeiten im Internet oder mit Office-Programmen.

Damit eignet sich der Preishammer von Medion richtig gut für Nutzer, die häufig im Internet stöbern, shoppen oder Videos gucken, bevor Sie – gern auch unterwegs – mit Büro-Software arbeiten.Das etwas langsame Tempo liegt aber nicht nur am Prozessor, sondern auch am mit zwei Gigabyte äußerst knapp bemessenen Arbeitsspeicher und der langsamen Festplatte, die 466 Gigabyte für Programme, Fotos und Videos bereitstellt.

Durchaus praxisgerecht: Statt eines DVD-Brenners hat das Medion an der linken Seite eine Vorrichtung für die sehr einfache Erweiterung mit einer schnellen SSD oder einer zusätzlichen Festplatte.

Akkulaufzeit okay, Betriebsgeräusch leise

Und wie lange kommt das Medion-Gerät ohne Steckdose aus? Im Test hielt der Akku bei Internet- und Office-Anwendungen drei Stunden und 24 Minuten durch, bei der Videowiedergabe waren es drei Stunden und 45 Minuten. Das sind keine überragenden Werte, aber durchaus akzeptable.

Aber die Ladedauer ist mit drei Stunden und elf Minuten etwas lang. Klasse dafür: Das Medion war bei den Prüfungen selbst unter Volllast nicht zu hören (0,2 Sone) und blieb mit 15,4 Grad Unterschied zur Umgebungstemperatur an der Unterseite sehr kühl.

- Stundenlang eSports-Titel spielen ohne den Akku laden zu müssen - und zwar fast doppelt so lange wie beim Vorgänger.[7]
- Die Kombination der 6. Generation von AMD Notebook-Prozessoren mit ausgewählten diskreten Grafikkarten der AMD Radeon R7-Serie beschleunigt Bildfrequenzraten bei Online-Spielen um bis zu 42 Prozent.[8]

- Bietet flüssiges, unterbrechungs- und ruckelfreies Gaming dank der AMD FreeSync Technologie.[9]
- Dank der Unterstützung von Multi-Threading-APIs, darunter auch DirectX 12, Vulkan und AMD Mantle, werden die fortschrittlichsten Gaming-Technologien unterstützt. Diese wurden speziell dafür entwickelt, die Leistung und die Darstellungsqualität zu optimieren.

- Die 6. Generation der AMD Notebook-Prozessoren ist ein echtes Schwergewicht in punkto Leistungsfähigkeit: Bis zu 12 Compute Cores (4 CPU + 8 GPU)* bieten unter hoher Arbeitslast die fast doppelte Leistung im Vergleich zu Wettbewerbslösungen.[10]
- AMD Gesture Control ist jetzt auch auf Mainstream-Notebook verfügbar und erlaubt Anwendern, ihr Notebook mit einer einfachen Handbewegung zu navigieren und zu steuern.[11]

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 30-06-2015 à 10h40

 Akku Samsung np-rc708 - akku markt Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Wie Joanne Chien von Digitimes Research meldet, haben die großen taiwanesischen Notebook-Produzenten bereits erste Prototypen neuer Geräte mit Windows 10 in der Tasche. Weil Microsoft sein neues Windows schneller unters Volk bringen wolle als seinerzeit Windows 8, unterstütze der Software-Riese nun vor allem Hersteller preiswerter Geräte

In diesem Zusammenhang haben Acer, Lenovo und Inventec konkrete Pläne für Notebooks in den Weltmarkt-Preisklassen 169 bis 249 US-Dollar den Marktforschern gegenüber genannt. Wegen höherer Steuern dürften sich in Deutschland vermutlich Endverbraucherpreise zwischen 199 und 299 Euro ergeben.

Auch wenn Microsoft den asiatischen Produzenten gegenüber verkündet, eine weitere Preissenkungsspirale nicht unbedingt mitmachen zu wollen, kooperierte das Unternehmen zuerst mit Elitegroup Computer Systems (ECS), um ein günstiges 11,6-Zoll-Notebook für den Bildungsbereich mit Windows 10 zu entwickeln. Preis: 179 Dollar.

Nun plant der Software-Riese, über Acer und Lenovo zwischen Mitte August und dem vierten Quartal 2015 Low-Cost-Notebooks auf den Weltmarkt zu bringen. Bei Acer sind ein 11,6-Zoll-Notebook für 169 Dollar und ein 14-Notebook im Klappschalen-Design vorgesehen, während Lenovo ein weiteres Ex Exemplar seines Convertibles “Yoga” plant, angeblich in 14 Zoll Größe und für 249 US-Dollar. Produziert werden die Geräte beider Hersteller vor allem von Inventec.

Damit gehen die Windows-10-Partner von Microsoft weiter auf den Kreuzzug gegen Chromebooks, die vor allem im asiatischen Raum den Notebook-Markt veränderten und letztlich die Produktionspreise senkten – auch die für Windows-Notebooks. Den Marktforschern von Digitimes Research zufolge ist Microsoft gezwungen, seine Preissenkungsstrategie fortzuführen, um das weiere Einsickern der Chromebooks in die Notebook-Märkte zu verhindern. Man müsse sogar noch billigere Geräte mit noch besserer Hardware unterstützen.

Die neuen Acer- und Lenovo-Geräte kommen mit den Broadwell-Prozessoren von Intel und nicht mehr mit den Baytrail-CR-CPUs, die derzeit noch in Billiggeräten verbaut werden. Das, so Digitimes Research, erkläre auch, warum Microsoft diese Pläne so stark fördere.

Der Hersteller Inventec sei einer der wichstigsten Strategiepartner für Microsoft. Das ist kein Wunder: Er assembliert bereits die Windows-10-Noteboooks des Branchenriesen Hewlett-Packard und baut nach Jahren Pause nun wieder Klappcomputer für Acer – der Nummer Zwei im weltweiten Notebook-Markt. Mit den zwei größten Anbietern im Rücken, so schätzt Digitimes, wird Inventec in der zweiten Jahreshälfte über 500.000 Notebooks ausliefern.

- Für eins allumfassendes Microsoft Windows 10-Erlebnis beschleunigt die 6. Generation der AMD A-Serie Video-Playback: Die Prozessoren unterstützen natives HEVC-Decoding. Darüber hinaus unterstützen sie die neuesten Features von Windows 10. Mit Secure Boot and Resume, Trusted Platform Module (TPM 2.0) und Drive Key Encryption ist die neue Generation auch der erste AMD Secure Prozessor für leistungsfähige APUs.

[8]. AMD FX-8800P with AMD Radeon™ R7 M365, 2x4 DDR3-2133, Windows® 8.1. Catalyst 15.10 beta with dual graphics enabled and disabled. In StarCraft II, 1920x1080 max settings, using a timed demo, the AMD Radeon™ R7 M365 scored 28fps with dual graphics disabled, and 40fps with dual graphics enabled. See http://www.amd.com/dualgraphics for more information on AMD Radeon™ Dual Graphics. AMD Dual Graphics AMD Radeon™ Dual Graphics requires one of select AMD A-Series APUs plus one of select AMD Radeon™ discrete graphics cards and is available on Windows® 7 or later. Linux OS supports manual switching which requires restart of X-Server to engage and/or disengage the discrete graphics processor for dual graphics capabilities. With AMD Radeon™ Dual Graphics, full enablement of all discrete graphics video and display features may not be supported on all systems and may depend on the master device to which the display is connected. Check with your component or system manufacturer for specific mode capabilities and supported technologies. CZN-50
[9]. FreeSync is an AMD technology designed to eliminate stuttering and/or tearing in games and videos by locking a display's refresh rate to the framerate of the graphics card. Requires Monitor, AMD Radeon™ graphics and/or AMD A-Series APU compliant with DisplayPort™ Adaptive-Sync 1.2 (or newer). AMD Catalyst™ driver 15.2 Beta (or newer) required. Adaptive refresh rates vary by display; check with your monitor manufacturer for specific capabilities. Only select AMD Radeon GPUs and A-Series APUs supported; see www.amd.com/freesync for full details

[10]. System configs: AMD FX-8800P (15W) with AMD Radeon™ R7 graphics, 2x4 DDR3-1600, 256 GB SSD, Windows 8.1 64bit, Driver 15.10. Intel Core i7 5500u (15W) with 2x4 GB DD3-1600, 256 GB SSD, Windows 8.1 64 bit Driver 4156. Adobe Premiere Pro CC test using Time to transcode Black Magic_Baseline.prproj. AMD FX-8800P took 51.74s while Core i7 took 62.86s. in Adobe Photoshop Path Blur test. AMD FX-8800P took 9s, while Core i7 took 11.52s. Blender OpenCL test took 6 seconds on AMD FX-8800P vs 7 seconds on Core i7. Libre Office Calc Demo01 took 225.75 ms on AMD FX-8800P and 538.28ms on Core i7. CZN-48
s sieht aus wie viele andere Windows-Notebooks von Medion: schlicht, einfach, unspektakulär. Und wer die Modellbezeichnung nicht bis auf die letzten Ziffern prüft, denkt, dass es sich dabei um das Ende März bei Aldi erhältliche Notebook handelt. Dabei unterscheidet sich das ab dem 29. April bei Aldi Süd und ab dem 30. April bei Aldi Nord erhältliche Medion Akoya E6416 (MD99560) im Innern grundlegend von seinem Vorgänger.

Schlank ist das Aldi-Notebook mit seinen Abmessungen von 380×25×260 Millimeter nicht. Und auch das Gewicht ist hoch: Mit exakt 2.207 Gramm wiegt es in etwa so viel wie zwei federleichte Ultrabooks. Das beigelegte Netzteil ist zwar sehr klein, bringt aber noch einmal 258 Gramm auf die Waage.
Aber das Aldi-Notebook will mit inneren Werten überzeugen. Also aufklappen, einschalten und loslegen. Im Gegensatz zum Vorgänger kommt beim neuen Medion Akoya E6416 kein Standard-Display mit 1366x768 Bildpunkten zum Einsatz, sondern ein Full-HD-Bildschirm, der auf seiner 15,6-Zoll-Diagonalen (39,5 Zentimeter) 1920x1080 Pixel verteilt. Die Wiedergabe von Videos und Fotos erfolgt scharf und kontrastreich. Haken: Farben zeigt das Medion nicht originalgetreu. Dafür erledigt es den Bildwechsel in nur 16,5 Millisekunden – hässliche Schlieren in schnellen Spielfilmszenen gibt es somit nicht.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 30-06-2015 à 10h45

 Akku Dell Inspiron 8600 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Noch hat der Prototyp des 14-Zoll Ultrabooks keinen offiziellen Namen. Es wird wohl nicht zu Toshibas 13-Zoll Portégé-Reihe (Z830, Z835) gehören, sondern unter Satellite firmieren. Intels Spezifikationen für das 14-Zoll Ultrabook Format fallen weit weniger streng aus und so könnten dieses Jahr noch mehr Ultrabooks in diesem benutzerfreundlichen Format erscheinen.
Ein Deckel aus gebürstetem Metall, eine beleuchtete Chiclet-Tastatur und ein großes Touchpad mit integrierten Klickflächen sind die Ausstattungsmerkmale, welche vorab feststehen. Ein gegenüber dem Dell XPS 14z deutlich schlankeres Profil verdeutlicht den Ultrabook-Anspruch des Prototyps. Das 14-Zoll Format erlaubt einen HDMI-Ausgang in voller Größe, vermutlich drei USB-Ports (davon 1x USB 3.0), einen LAN-Anschluss und einen SD-Kartenleser.

Der Internetblog SlashGear berichtet von der frühen Version des Innenlebens, bestehend aus einem 1,3 GHz schnellen Intel Core i3-2357M, 4 GB Arbeitsspeicher und einer 128 GB großen SSD. Bis zur Marktreife kann sich das aber durchaus noch ändern. Auf dem Ausstellungsgerät läuft Windows 8 und das Touchpad wurde in den frühen Versionen der Software sowie des Geräts noch nicht vollwertig unterstützt.
Nachdem auf der IFA 2011 in Berlin das AT200 Tablet angekündigt wurde aber nie erschienen ist, hat Toshiba auf der Consumer Electronics Show (CES) nun wieder ein 10,1 Zoll Tablet unter dem Namen „Excite X10“ vorgestellt. Ein 7,7 Millimeter dickes Profil macht es zum dünnsten und leichtesten 10,1 Zoll Tablet.
Mit 7,7 Millimeter ist das Excite X10 einen ganzen Millimeter dünner als Apples iPad 2. Es verfügt über eine Aluminium-Rückseite und ein von Gorilla Glass geschütztes, mit 1.280 x 800 Pixel auflösendes, IPS-Display. Angetrieben wird das Excite X10 von einem 1,2 GHz getakteten Dual-Core Prozessor OMAP 4430 von Texas Instruments. Er soll schneller als die Nvidia Tegra 2 Prozessoren rechnen. Der Vergleich zum Nachfolger Tegra 3 steht noch aus.

Zur Ausstattung gehören WLAN, Bluetooth 4.0, microUSB-Anschluss, HDMI Ausgang und SD Kartenleser sowie ein GPS Modul und ein integrierter Kompass. Mit den zwei HD Kameras (2MP Front, 5MP Rückseite) können HD Videos in 1080p Auflösung aufgenommen werden.
Noch Mitte des ersten Quartals 2012 soll das Excite X10 für 529 US-Dollar (16 GB) oder 599 US-Dollar (32 GB) verfügbar sein und eventuell direkt mit Googles Android 4.0 Ice Cream Sandwich ausgeliefert werden. Erste Testgeräte laufen noch mit Android 3.2 Honeycomb.

Lenovo hat auf der Consumer Electronics Show (CES) seine aktualisierte Notebook-Palette vorgestellt. Zu den vorab gezeigten ThinkPads und Edge-Varianten kommen diverse IdeaPads und G-Series Notebooks hinzu. Im Detail bekommen IdeaPads der U-Serie, Y-Serie, S-Serie und Z-Serie neue Modelle.

Lenovos Ultrabooks IdeaPad U310 und U410

Ein zweiter Patentantrag beschreibt eine dynamische Hintergrundbeleuchtung für Fernsehgeräte. Dabei umschreibt Apple eine Möglichkeit verschiedene Displaybereiche unterschiedlich zu beleuchten. In Filmen mit schwarzen Balken soll dies zu einer deutlichen Qualitätssteigerung führen. Dieses Patent könnte höchstwahrscheinlich im noch nicht bestätigten Apple-Fernseher (iTV) zum Einsatz kommen.
Asus gedenkt sich nicht auf seinen Vorschusslorbeeren auszuruhen und arbeitet bereits fleißig an einem Nachfolger zum nun erschienenen Eee Pad Transformer Prime. Bereits im zweiten Halbjahr dieses Jahres soll ein Tablet auf ARM-Basis und mit Windows 8 Betriebssystem auf den Markt kommen.
Während manche noch auf den Versand ihres Asus Transformer Prime warten, ist Asus nicht untätig und hat bereits die Arbeit an einem neuen Tablet begonnen. Als Betriebssystem soll Microsofts Windows 8 zum Einsatz kommen.

Der Name des Tablets wurde von Acer noch nicht bestätigt. Dafür aber die Gerüchte rund um die Auflösung des 10-Zoll großen Bildschirms. Neben einer Variante mit 1280 x 720 Bildpunkten soll im zweiten Quartal 2012 ein Modell mit Full-HD-Display (1920 x 1.080 Pixel) erscheinen. Der taiwanesische Hersteller setzt dabei auf die Nvidia Tegra 3 Plattform, die mit einem Quad-Core Prozessor ausgestattet ist. Als Betriebssystem soll das aktuelle Google Android 4.0 Ice Cream Sandwich zum Einsatz kommen.
Weitere, technische Informationen gab Acer bislang nicht bekannt. Experten rechnen mit einem integrierten UMTS / 3G Modul, vollwertigen USB 2.0 Anschlüssen und einer fünf Megapixel Rückseiten-Kamera.
Die italienischen Kollegen von Notebook Italia haben sich bei Toshiba umgehört und neue Details zum Produkt-Lineup der diesjährigen Consumer Electronics Show (CES) erfahren. So soll der Hersteller ein neues 7-Zoll Android Tablet für den Low-Budget-Bereich vorstellen.

Der Beginn der CES 2012 rückt immer näher und langsam nimmt die Produktlinie der Hersteller Gestalt an. Toshiba plant scheinbar ein noch unbekanntes 7-Zoll Tablet auf Android-Basis auf ihrem Stand zu präsentieren. Wie auch andere Geräte wird es mit einem Micro-USB Anschuss und microSD Slot ausgestattet.
Für kabellose Übertragungen steht neben WLAN 802.11n ein aktuelles Bluetooth 3.0 Modul verbaut. An der Rückseite befindet sich eine noch nicht näher spezifizierte Kamera mit LED-Blitz. Das 7-Zoll große Display wird aller Voraussicht nach mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Bildpunkten auskommen. Preislich wird das Tablet im Low-Budget-Bereich angesiedelt sein. Genaue Details sollen zur CES veröffentlicht werden.

Die Storage Spaces Funktion in Windows 8 soll Festplatten, intern oder extern, zu einer virtuellen Partition zusammenfassen können und automatisch Festplatteninhalte des PCs spiegeln. Dabei lässt sich die Kapazität der virtuellen Platten gegenüber der echten steigern. Auf Microsofts „Building Windows 8“ Blog wird sogar ein Beispiel geliefert in, welchem zwei 2 TB Festplatten zu einem 10 Terrabyte Storage Pool verbunden werden. Dabei soll immer auch eine Spiegelung, dass heißt Kopien aller Daten, gewährleistet sein. Fällt eine der Festplatten unter der Verwaltung Storage Spaces aus, so müsse nur das physische Laufwerk getauscht werden.

In Bezug auf die Bauart, die Anbindung und die Kapazität der Festplatten, welche ein virtuelles Laufwerk bilden, bestehen keine Beschränkungen. Auch externe USB-Laufwerke können somit eingebunden werden. Entgegen der echten Laufwerke sind die virtuellen allerdings nicht als Bootplatte nutzbar. Die Storage Spaces Funktion ist auch im Gegensatz zu RAID-Verbunden nicht abwärtskompatibel zu Windows 7 und wird auf anderen Betriebssystemen nicht erkannt.

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Das United States Patent and Trademark Office (USPTO) hat heute eine Reihe von Patenten veröffentlicht, die vom Hersteller Apple in Auftrag gegeben wurden. Zwei der Patente verdienen besondere Aufmerksamkeit. Eines widmet sich einer Thunderbolt-Unterstützung bei iOS-Geräten und das andere einer dynamischen Hintergrundbeleuchtung für Fernsehgeräte.
Bereits im Februar letzten Jahres präsentierte Apple der Öffentlichkeit ein neues MacBook Pro (Early 2011) mit Thunderbolt-Schnittstelle. Im Zuge des Jahres 2011 wurde diese Technologie in iMacs und MacBook Air Notebooks in Kombination mit dem Apple Thunderbolt Display integriert. Einzig die Geräte mit iOS Betriebssystem blieben noch außen vor. Dort setzt Apple bisher auf USB 2.0 und einen proprietären Docking-Port. Diese Verbindung könnte laut Patent auch via Thunderbolt geregelt werden.

Wie die Kollegen von Netbooknews erfahren haben sollen, soll das Gerät im zweiten Halbjahr 2012 erscheinen. Am 12. Januar soll wie geplant das Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich für das Transformer Prime ausgerollt werden. Zudem äußert sich der Hersteller zu den bestehenden GPS-Problemen. Das metallische Unibody-Design scheint die GPS-Leistung negativ zu beeinflussen.
Asus führte aus, dass es bei dem Prime um kein „professionelles“ GPS-Gerät handle und man Verständnis bezüglich Einschränkungen haben solle. Kurzerhand wurde dann auch in den technischen Spezifikationen der Eintrag zur GPS-Funktion entfernt.

Eine offizielle Pressemitteilung von Acer bestätigt nun die seit längerem bekannten Spezifikationen des Iconia Tab A200, welches ab 15. Januar in den USA verfügbar sein wird. Ausgeliefert wird das 10-Zoll Tablet mit der Android Version 3.2 Honeycomb, ein Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich wird für Mitte Februar angekündigt. Der offizielle Verkaufspreis von 330 US-Dollar wird genannt, was angesichts des in Aussicht gestellten Updates auf das Google Android 4.0 Betriebssystem ein durchaus attraktives Angebot darstellt. Angetrieben wird das Iconia Tab A200 durch einen Nvidia Tegra 2 Prozessor und der Verkaufspreis gilt für die 8 GB Version. Die Variante mit 16GB Speicherplatz soll 20 US-Dollar mehr kosten.

Das Display löst mit 1.280 x 800 Pixel auf, die Webkamera an der Front hat eine 2 Megapixel Auflösung. Der Akku soll eine Laufzeit von bis zu 8 Stunden ermöglichen und das Iconia Tab A200 zählt nach Veröffentlichung zu den wenigen Tablets, welche neben MicroSD Steckplatz und Micro-USB Anschluss auch einen normalgroßen USB 2.0 Port bieten.
Nach der Vorstellung der neuen Intel Atom-Plattform im letzten Jahr sind nun drei neue Atom Prozessoren in technischen Datenblättern von Intel aufgetaucht. Bei diesen handelt es sich um Updates bestehender Prozessoren, bei denen die Taktfrequenz angehoben wurde.

Nachdem Intel bereits zum Ende des Jahres die neue Atom-Plattform mit dem Codenamen „Cedar Trail“ vorgestellt hat, sind nun Details zu drei neuen Prozessoren an die Öffentlichkeit gelangt. Erkennbar sind diese an einer differenzierten Nomenklatur am Ende der spezifischen Bezeichnung mit einer "50".
Der Atom N2850 ist ein Dual-Core Prozessor mit zwei Kernen, der dank Hyper Threading Technologie bis zu vier Prozesse gleichzeitig abarbeiten kann, bei einer Taktfrequenz von 2,0 GHz. Der Stromverbrauch hierbei wird mit 6,6 Watt angegeben. Der D2550 ist für kleine Desktop-PCs vorgesehen, der gegenüber dem Atom D2500 einen höheren Grafiktakt von 640 MHz anstatt 400 MHz bietet.
Die Taktfrequenz bleibt mit 1,86 GHz identisch, doch spendiert Intel dem Modell die Hyper Threading Technologie. Der N2650 taktet laut Datenblatt mit 1,7 GHz, bei einer TDP von 3,6 Watt und zwei Prozessor-Kernen. Über die Verfügbarkeit der neuen Intel Atom Prozessoren wurde nicht gesprochen.
Die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas nutzt LG für die Vorstellung vier neuer Notebooks. Darunter befinden sich zwei Ultrabook-Modelle im 13- und 14-Zoll Format sowie neue Laptops mit 3D-Bildschirm. Bereits jetzt stehen die technischen Spezifikationen fest.

Noch vor dem Messe-Start in der nächsten Woche gibt LG die grundlegenden Funktionen der neuen 3D-Notebooks und Ultrabooks bekannt, die eigentlich erst auf der CES 2012 präsentiert werden sollten. Mit dem Z330 und dem Z430 setzt der Hersteller auf Ultrabooks im 13- und 14-Zoll Format.
Neben aktuellen Intel Prozessoren der Core i3, Core i5 und Core i7 Serien werden die flachen Notebooks mit SSD sowie HDD Lösungen ausgeliefert und mit maximal vier bzw. acht Gigabyte DDR3 Arbeitsspeicher bestückt. Beide setzen zudem auf die im Prozessor integrierte Intel HD Graphics 3000, WLAN 802.11n und Bluetooth 3.0.

Der „Slim Bezel“ Displayrahmen ermöglicht die Integration der HD-Displays (1.366 x 768 Pixel) in kleinere Gehäuseformen im 12-Zoll (Z330) und 13-Zoll (Z430) Format. Zu den Anschluss-Highlights gehören USB 3.0 und HDMI. Der mobile 3D-Bereich wird seitens LG mit dem 15,6-Zoll Notebooks P535 und A540 abgedeckt. Das scheinbar günstigere P535 wird mit einem Intel Core i7 Prozessor und der Nvidia Geforce GT 630M Grafikkarte ausgestattet. Beim A540 ist sogar von einem Vierkern-Prozessor und einer Nvidia Geforce GT 555M die Rede. Dieses Spitzenmodell kann zudem mit einem brillenlosen 3D-Display oder einem IPS-Bildschirm konfiguriert werden.

Alle auf der CES 2012 präsentierten Notebooks und Ultrabooks sollen noch in diesem Quartal erscheinen. Über die Preise für den deutschen Markt ist bisher nichts bekannt.
Im Rahmen einer Pressemitteilung hat Lenovo seine neue Notebookpalette für 2012 vorgestellt.
Insgesamt wurden sieben neue Modelle aufgelistet, jeweils im 14- und 15-Zoll Format. Dabei kommen sowohl Nvidia, als auch AMD Systeme zum Einsatz. Auch der Thunderbolt-Anschluss ist ein Thema für Lenovo.
In diesem Jahr versucht Lenovo mit einer neuen Auflage seiner ThinkPad Edge Laptops neben dem Consumer- auch den Businessmarkt zu erreichen. Insgesamt sieben neue Modelle erscheinen in den nächsten Monaten.

Das neue ThinkPad Edge S430 bildet die Sperrspitze der Geräte. Lenovo zwängt in das 13-Zoll Gehäuse einen 14-Zoll Display mit HD Auflösung. Dem Kunden bleibt die Qual der Wahl sich für ein integriertes DVD-Laufwerk zu entscheiden oder aber den Platz für eine zweite Festplatte zu nutzen, um die verfügbare Speicherkapazität auf 1 TB zu steigern. Je nach Kundenwunsch verfügen die Modelle über eine integrierte Onboard-Grafiklösung von Intel oder über eine dedizierte Nvidia-Karte mit Optimus Technologie. Außerdem verbaut nun auch Lenovo den neuen Thunderbolt-Anschluss. Das ThinkPad Edge wird zu einem Startpreis von 749 US-Dollar ab Juni 2012 in den USA erhältlich sein.

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  Blog créé le 21-06-2015 à 03h49 | Mis à jour le 03-06-2017 à 13h11 | Note : Pas de note