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AKKUSMARKT

Akkus gelten als zentraler Schlüssel für den Durchbruch von Elektroautos, weil sie bislang die Reichweite begrenzen und die Fahrzeuge teuer machen. Trotzdem will Daimler – bislang einziger auf diesem Feld tätiger deutscher Hersteller – seine Kräfte in diesem Jahr aus der Produktion von Akkuzellen abziehen und die Produktion schließen. Das Arbeitnehmerlager sieht darin einen fatalen Fehler.
"Ohne eigene Zellfertigung gefährdet die deutsche Automobilindustrie mittelfristig ihre Innovationsführerschaft", sagte VW-Betriebsratsboss Bernd Osterloh am Dienstag und forderte "eine Entscheidung der deutschen Hersteller und Zulieferer für eine Zellfabrik". Osterlohs Kollege beim Autohersteller Daimler, Michael Brecht, hatte zuvor im Handelsblatt ebenso wie sein Pendant bei BMW eine konzertierte Aktion gefordert. Gestützt werden sie von der Politik. "Ein Premiumstandort, der auch ein Premiumstandort bleiben will, braucht eine eigenständige Akku- und Zellproduktion", sagte Matthias Machnig (SPD), Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, dem Handelsblatt.
"Trauerspiel mit Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik"
Die Forderung ist nicht ganz neu: Schon im Frühjahr machten sich die Betriebsratschefs von Daimler und Volkswagen für einen solchen Schulterschluss stark. Als Daimler vor einem Jahr ankündigte, seine Zellfertigung im sächsischen Kamenz zu schließen, sahen IG Metall und Betriebsratschef Brecht darin ein Warnsignal. Vergangene Woche wetterte der erste Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann: "Es ist ein echtes Trauerspiel, wie hier die Verantwortung zwischen Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik hin- und hergeschoben wird." Stattdessen werde zugeschaut, wie sich die Schlüsseltechnik in Fernost und den USA entwickele.
Tatsächlich stammen die größten Produzenten von Akkuzellen inzwischen aus Asien. Firmen wie Samsung, LG oder Panasonic können in der Zellfertigung Größenvorteile ausnutzen, weil sie nicht nur für E-Autos, sondern auch für Akkus in Handys, Laptops und Tablets produzieren. Der E-Auto-Pionier Tesla baut in den USA zusammen mit Panasonic die bislang größte Zellfertigung der Welt auf, die 2017 aufgenommen werden soll. Die wachsende Produktion macht die Zellen der aktuellen Generation billig, einen Neueinstieg aber umso teurer.
3 Milliarden Euro für gemeinsame Akku-Produktion
Angesichts der Ansage von Volkswagen im Lichte des Abgasskandals, 20 neue Elektromodelle zu lancieren, nimmt die Diskussion über eine deutsche Produktion aber neue Fahrt auf. Das Handelsblatt zitiert Gewerkschaftskreise, wonach die drei großen deutschen Autokonzerne jeweils eine Milliarde Euro investieren müssten, um eine gemeinsame Produktion auf die Beine zu stellen. Etwa so viel hatten Daimler, BMW und die VW-Tochter Audi für den Kauf des Kartendienstes Nokia Here locker gemacht.
Doch im Gegensatz zum Kartenmaterial für Roboterautos argumentieren die Hersteller, dass sie die Akkus nicht aus der Hand geben, wenn sie die Zelle nicht selbst produzieren, sondern nur einkaufen. Daimler tüftelt am Li-Tec-Standort Kamenz weiter an Akkusystemen, in die künftig Zellen von anderen Herstellern verbaut werden. Volkswagen entwickelt die E-Auto-Speicher zusammen mit Varta Microbattery. BMW kauft nur seine Akkuzellen von Samsung und macht alles andere selbst. Bosch entwickelt Akkusysteme in einem Joint Venture mit GS Yuasa und Mitsubishi Corp.

Akku Toshiba Qosmio X505-Q888
Akku Toshiba Qosmio X505-Q890
Akku Toshiba Satellite P500
Akku Toshiba Satellite P500-01C
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Lage könnte sich ändern
Ändern könnte sich die Lage, wenn neue Generationen von Zellen auf den Markt kommen. Dann könnten Investitionen in neue Produktionsstandorte wieder lohnen, heißt es in der Branche. Bosch hatte auf der Automesse IAA im September einen Durchbruch in der Zelltechnik angekündigt, durch den E-Auto-Akkus deutlich kleiner und leistungsfähiger gemacht werden könnten. Der schwäbische Zulieferer hatte dafür eigens das US-Startup Seeo übernommen. Ob dieser Durchbruch allerdings in eine eigene Fertigung münden könnte, ließ Bosch offen.
Deutlich konkreter könnten die Pläne der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) werden: Noch in diesem Jahr soll eine "Roadmap" für eine Akku- und Zellproduktion in Deutschland vorgestellt werden – allerdings wäre auch diese erst für die nächste Generation von E-Auto-Batterien gedacht. Apple reagiert und äußert sich zur Akku-Thematik bzw. zum Vorwurf, dass das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus unterschiedlich lang laufen, je nachdem, welcher A9-Chip verbaut wurde. Natürlich will man von so großen Diskrepanzen nichts wissen und erklärt, dass es ganz natürliche Unterschiede gibt von Gerät zu Gerät, die allerdings mit Abweichungen von 2-3 Prozent beziffert werden vom Unternehmen aus Cupertino.
Gerade, wenn man – so wie Apple – ein Smartphone produziert, welches sich millionenfach verkauft, setzt man bei der Produktion auf verschiedene Produzenten bei gleichen Bauteilen. Das gewährleistet, dass man die erforderlichen hohen Zahlen produziert bekommt und ist auch eine Absicherung, falls einer der Zulieferer mal nicht wie gewünscht abliefert.
Im Normalfall sollte sich das nicht auf die Leistung im Endprodukt auswirken, aber ausgerechnet beim aktuellen Apple iPhone 6s Plus ist das eben doch der Fall, wie es scheint. Darauf deutet zumindest das hin, was dem Reddit-User Raydizzle aufgefallen ist. Der A9-Prozessor in den neuen iPhones stammt teilweise von TSMC und teilweise von Samsung. Er hat sich jeweils ein Exemplar des iPhone 6s Plus mit 64 GB besorgt und in wiederholten Vergleichen festgestellt, dass das iPhone mit dem von Samsung gefertigten A9 eine 1:45 Stunden kürzere Akkulaufzeit vorzuweisen hat als das iPhone mit dem TSMC-Halbleiter. Während er bei der TSMC-Variante auf 7 Stunden und 50 Minuten kommen soll, sind es beim Samsung-Chip lediglich 6 Stunden und 5 Minuten:
Das ist natürlich alles andere als repräsentativ, er hat die Akkus nicht komplett entladen lassen und für das kleinere iPhone 6s stehen auch noch keine Ergebnisse an, aber es bleibt aber definitiv bemerkenswert. Die technischen Daten beider Prozessoren sind identisch, allerdings werden die Steinchen unterschiedlich gefertigt: Während die Koreaner im 14 nm FinFET-Verfahren herstellen lassen, setzt die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company auf das 16 nm-Verfahren. Jetzt bleibt abzuwarten, ob wir es hier mit einem Einzelfall zu tun haben, oder ob sich das verifizieren und der Leistungsunterschied erklären lässt.
Äußerlich werdet ihr keine Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen feststellen können, es gibt also keine Kennzeichnung dafür, welcher Chip sich im Innern befindet, bzw. wer dafür verantwortlich ist. Es gibt aber eine App, mit der ihr das herausfinden könnt: Mit der Anwendung Lirum Device Info Lite ermittelt ihr die Bezeichnung des verbauten Chips!

Akku Toshiba Satellite P500-1DZ
Akku Toshiba Satellite P500-1F8
Akku Toshiba Satellite P500-ST2G01
Akku Toshiba Satellite P500-ST5801
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Akku Toshiba Satellite P505-S8002
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Akku Toshiba Satellite P505-S8020

Erhaltet ihr beim Öffnen der App die Info „N66AP“ (6S Plus) oder „N71AP“ (6S), habt ihr es mit einem Samsung-Chip zu tun. Lest ihr auf dem Start-Screen der App jedoch „N66MAP“ (6S Plus) bzw. „N71MAP“ (6S), dann wurde der A9 von TSMC gefertigt.
PS: Aktuell scheint die App down zu sein, was aber nicht etwa was mit Apple oder gar Samsung zu tun hat, sondern von den Lirum Labs selbst veranlasst wurde. Sie dürfte in absehbarer Zeit aber wieder bereitstehen.Massig Platz für Inhalte aller Art bietet das 17,3 Zoll große Display. Es handelt sich nicht um einen Touchscreen - der Mauszeiger wird klassisch mithilfe des Trackpads oder einer externen Maus über den Monitor bewegt.Die Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten führt zu einer weitestgehend scharfen Darstellung. Im Vergleich zu anderen (wesentlich teureren) Top-Notebooks fehlt es der großzügigen Bildschirmdiagonale aber an Pixeln. Beim genaueren Hinsehen können wir einzelne Bildpunkte erkennen. Im Alltag dürfte dies aber nur Adleraugen dauerhaft auffallen.
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LifeBook B6000Bei den Schnittstellen ist ein 56K-V.90-Modem, Gigabit-Ethernet und optional ein WLAN-Modul nach 802.11a+b/g eingebaut. Dazu kommen zwei USB-2.0-Anschlüsse, ein VGA-Ausgang sowie ein PC-Card-Slot. Optional ist noch ein Bluetooth-Modul erhältlich. Das LifeBook B6000 kann mit einer Smart-Card-Leseeinheit und einem Fingerabdruckleser ausgestattet werden und beinhaltet das Trusted Platform Module (TPM).Der mitgelieferte Lithium-Ionen-Akku mit 7.200 mAh und 77 Wattstunden soll bis zu sechs Stunden Laufzeit ermöglichen. Das Fujitsu LifeBook B6000 misst 26,797 x 22,9108 x 3,2766 cm und wiegt ungefähr 1,5 Kilogramm.Das in den USA ab 1.699,- US-Dollar erhältliche Gerät ist hier zu Lande noch nicht angekündigt. In diesem Preis enthalten sind 512 MByte RAM, eine 40-GByte-Festplatte und G-WLAN.

Samsung bringt mit der Digimax i5 eine Kamera auf den Markt, die eine Auflösung von 5 Megapixeln, ein 3faches Zoom sowie ein 2,5-Zoll-Display mit 230.000 Bildpunkten in einem nur 17 mm dicken Edelstahlgehäuse unterbringt. Um das Display sind lediglich zwei Wippen und vier Tasten angeordnet. Digimax i5Die Digimax i5 ist mit der "SafetyFlash"-Funktion ausgestattet. Dabei wird eine Art Doppelbelichtung beim Auslösen erzeugt: ein Bild mit kurzer Belichtung für die Schärfeninformation und eines mit langer Belichtung für die Farbinformation. Beides zusammengerechnet soll ein verwacklungsfreies Bild bei warmer Lichtstimmung ergeben. Der aber dennoch eingebaute Blitz bietet eine Reichweite von 0,2 bis 1,8 m im Weitwinkel- und 0,25 bis 1,4 m im Telebereich. Digimax i5Die Optik ist komplett nach innen verlegt, d.h. kein Bauteil schiebt sich beim Zoomen aus dem Gehäuse heraus. Die Brennweite rangiert von 39 bis 117 mm (bezogen auf das Kleinbild-Format) bei Anfangsblenden von F3,5 bis F4,5. Dazu kommt noch ein digitales 5fach-Zoom.Die Kamera bietet eine Programmautomatik für verschiedene Aufnahmesituationen und kann für die Belichtungsmessung zwischen Spot- und Multimessung umgeschaltet werden. Die Samsung Digimax i5 verfügt zudem noch über eine Blenden- und Zeitautomatik sowie für eine ganz freie Einflussnahme auf alle Parameter auch über einen Manuell-Modus.

Digimax i5Die schnellste Verschlussgeschwindigkeit liegt bei 1/2000 Sekunde. Die Lichtempfindlichkeit kann zwischen ISO 100, 200 und 400 manuell und automatisch justiert werden. Der Weißabgleich kann ebenfalls automatisch, für verschiedene Belichtungssituationen oder ganz manuell festgelegt werden.Digimax i5Die Videoaufzeichnung erfolgt im MPEG4-Verfahren mit 30 Bildern in der Sekunde in VGA-Auflösung und läuft so lange, bis die Speicherkarte voll ist. Das optische Zoom kann auch bei Videoaufnahmen verwendet werden. Ein nützliches Feature ist die Pausen/Resume-Taste, durch die ein Film nicht beendet wird, möchte man einmal die Aufnahme für einen kurzen Moment unterbrechen. Setzt man die Aufnahme fort, wird diese in dieselbe Datei gespeichert. Ein digitaler Bildstabilisator soll zudem für verwacklungsärmere Aufnahmen sorgen.Die Kamera wird über einen Akku mit Strom versorgt und bietet über eine Docking-Station neben einer USB- auch noch eine Videoschnittstelle samt Aufladefunktion. Das Gerät misst 90 x 60 x 17 mm und wiegt 125 Gramm. Neben einem SD-Karten-Slot ist die Kamera gleich mit einem 50 MByte großen internen Speicher ausgestattet.

Am 1. Juni 2005 wartet Lidl mit einem "Traveller 826T MT32" getauften Targa-Notebook auf, das trotz AMDs stromsparendem Pentium-M-Konkurrenten Turion64 nicht sonderlich lange durchhält. Dafür gibt es aber ein Breitbild-LCD, 1 GByte Arbeitsspeicher, einen Dual-Layer-DVD-Brenner, den PCI-Express-Grafikchip Mobility Radeon X700 und einen Hybrid-Tuner für DVB-T und Analogfernsehen. Der mit 1,8 GHz getaktete AMD Turion64 MT32, die 1 GByte DDR-RAM (2x 512 MByte) von Siemens und der Mobility Radeon X700 mit eigenen 128 MByte Grafikspeicher stecken auf einem Mainboard mit ATIs Notebook-Chipsatz Radeon Xpress 200. Das 15,4-Zoll-Breitbild-LCD des Gerätes im 16:10-Format bietet 1.280 x 800 Bildpunkte. Als Datenträger stehen eine 80-GByte-Samsung-Festplatte mit 5.400 Umdrehungen/Minute, ein 4x-Dual-Layer-DVD-Brenner (8x bei Single-Layer DVD+/-R) von Pioneer und ein "7-in-2 Speicherkartenleser" zur Verfügung. Letzterer versteht sich auf Compact Flash 1, Compact Flash 2, IBM Microdrive, Memory Stick, Memory Stick Pro, SD-Cards und Multimediacards (MMC).

An Anschlüssen gibt es beim neuen Lidl-Notebook kaum Mangel: Gefunkt wird per 54-Mbps-WLAN (IEEE 802.11b/g) und Bluetooth, alternativ geht es per 10/100-Mbps-Ethernet-Schnittstelle oder per 56K-Modem ins Netzwerk. Peripherie wie externe Laufwerke lassen sich per USB 2.0 (4x) und per Firewire 400 (1x) anschließen - für die mitgelieferte Fernbedienung gibt es eine Infrarotschnittstelle. Die Tonausgabe erfolgt über die Stereolautsprecher des Notebooks oder über den Kopfhörerausgang, der mit Hilfe eines Adapters auch digitalen Klang per SPDIF ausgibt.Ein Anschluss an den Fernseher ist per S-Video-Out möglich, ein Adapter auf Composite wird mitgeliefert - über diesen können zudem per Video-In auch analoge Videoquellen eingespeist werden. Für den Anschluss von externen Monitoren gibt es einen VGA-Ausgang, DVI fehlt leider.

Über einen PC-Card-Steckplatz (PCMCIA Typ 2) können Erweiterungskarten genutzt werden, so etwa auch die mitgelieferte externe Hybrid-TV-Tuner-Box, mit der wahlweise terrestrisches Digitalfernsehen (DVB-T) oder herkömmliches analoges Fernsehen sowie Radio empfangen werden kann. Damit und dank der mitgelieferten Software kann das Notebook auch als Viodeorekorder dienen.Will man nicht erst Windows XP starten, um Video-DVDs, Audio-CDs sowie die gespeicherte MP3- und Foto-Sammlung wiederzugeben, kann dafür auf Knopfdruck alternativ ein kleines Mini-Betriebssystem - vermutlich ein abgespecktes Linux - gestartet werden. Der Hersteller nennt diese, mittlerweile bei Multimedia-Notebooks recht verbreitete Funktion "Targa Quick Media".Blick auf das TouchPad Das 3,1 cm hohe Targa Traveller 826T MT32 soll inklusive Akku und ohne Netzteil 2,8 kg wiegen. Die Abmaße der im stabilen Aluminium-Magnesium-Gehäuse verpackten Technik gibt Targa mit 35,5 cm (Breite) x 3,1 cm (Höhe) x 25,5 cm (Tiefe) an. Unterwegs schafft es das Notebook dank seiner Ausstattung nur auf drei Stunden.

Mitgeliefert werden die bereits erwähnte Fernbedienung, der Hybrid-TV-Tuner, eine optische Kabelmaus, ein 128-MByte-USB-Stick als Diskettenlaufwerksersatz, ein Headset mit Mikrofon, ein Scart-Kabel, ein Praxishandbuch und eine Notebook-Tasche.Das Softwarepaket umfasst Windows XP Home Edition SP2, Microsofts WorksSuite 2005 inkl. Microsoft Plus Paket, SADs Internet-Radio-Mitschneide-Software AudioJack-Internetradio, Pinnacles Videoschnitt-Software Studio 9.3 SE, Cyberlinks Power Cinema, die Nero OEM Suite 6 zum CD/DVD-Beschreiben, das Deutsche Telefonbuch 2004/2005, WISO "Mein Geld" und die Backup-Software HD-Tronic Recovery.Wie auch bei den Aldi-Geräten spielt mittlerweile Lidls Partner Targa den DivX-Codec in der kostenlosen Version auf. Internet-Telefonie versucht Targa nicht mit Skype, sondern mittels der beigepackten Internet-Telefonie-Anwendung Ahead SIPPS, des Headsets und 120 Freiminuten für Festnetztelefonate schmackhaft zu machen. Der beigepackte Virenscanner ist - wie so oft - nur eine zeitlich beschränkte Demonstrationsversion.

Inklusive drei Jahren Herstellergarantie mit Abhol-Service und Hotline soll Targas Traveller 826T MT32 ab Mittwoch, dem 1. Juni 2005, in den Lidl-Märkten für 1.199,- Euro verfügbar sein. Wie bei derartigen Discounter-Angeboten üblich, gibt es das Gerät nur in beschränkter Stückzahl.Zum weiteren Lidl-Technikangebot vom 1. Juni 2005 zählen unter anderem ein 19-Zoll-XGA-LCD mit 12 ms Reaktionszeit bei eingeschränktem Betrachtungswinkel (140/130 Grad) für 279,- Euro, das Multifunktionsgerät HP OfficeJet 6205 für 229,-, der HP-Scanner ScanJet 3970 (auch für Dias geeignet) für rund 80,- Euro und ein "SilverCrest Bluetooth Headset" für rund 30,- Euro.Acer hat mit dem Acer Aspire 3500 eine Notebook-Reihe angekündigt, die besonders preiswert als Multimedia- und Arbeitsgerät eingesetzt werden kann. Die Acer-Aspire-3500-Notebooks nutzen Intels Celeron M bis 1,50 GHz, 1 MByte L2-Cache, 400 MHz FSB und den Chipsatz SiSM661MX. Die Grafik wird über den im SiSM661MX integrierten Grafikchip erzeugt, wobei sich diese integrierte Grafiklösung bis zu 64 MByte des Hauptspeichers unter den Nagel reißen kann. Zur Wahl stehen 15-Zoll-Displays mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln oder ein 15,4-Zoll-Widescreen mit einer Auflösung bis 1.280 x 800 Pixel.

Die für das Gerät verfügbaren Festplatten haben Speicherkapazitäten von bis zu 80 GByte. Ebenfalls je nach Konfiguration sind die Notebooks mit einem integrierten DVD/CD-RW-Combo oder DVD-Dual-Double-Layer-Laufwerk ausgestattet. Die Geräte verfügen über einen DDR-Arbeitsspeicher von modellabhängig 256 bzw. 512 MByte RAM, der bis zu 2 GByte erweitert werden kann.Das Acer Aspire 3500 verfügt über ein WLAN-Modul nach IEEE 802.11b/g, einen Fast-Ethernet-Anschluss und ein 56K-V.92-Faxmodem. Dazu kommen drei USB-2.0-Ports, ein Steckplatz für eine PC-Karte vom Typ II und ein VGA-Anschluss für externe Monitore.Die Geräte der Serie Acer Aspire 3500 werden mit vorinstalliertem Microsoft Windows XP Home Edition mit Recovery CD ausgeliefert. Im Lieferumfang sind Norton AntiVirus und NTI CD Maker sowie Acer GridVista enthalten. Letzteres kann geöffnete Programmfenster zur gleichzeitigen Anzeige auf dem Bildschirm automatisch in ihrer Größe anpassen. Dazu kommt noch ein Programm zum Videoabspielen.

Das Aspire 3500 wird mit einjähriger internationaler Standardgarantie ausgeliefert, die mit dem Service AcerAdvantage auf drei Jahre verlängert und auch auf zufällige Beschädigungen des Notebooks erweitert werden kann. Das Gerät soll unter 3 kg wiegen und es mit seinem Lithium-Ionen-Akku auf magere zwei Stunden Laufzeit bringen. Die Maße liegen bei 364 x 279 x 33,9 bzw. 38,9 mm. Den Preis nannte Acer noch nicht.Acer bringt mit dem Aspire 3020 ein Gerät auf den Markt, das mit Mobile-AMD-Sempron-Prozessoren ab 2800+ (25 W) ausgestattet ist. Das Notebook ist für den Einsatz im Büro und zu Hause gedacht und spricht mit einem Einstiegspreis von 1.000,- Euro auch Einsteiger an. Die Aspire-3020-Serie verfügt über 512 MByte DDR333-Speicher, der auf 2 GByte erweitert werden kann, eine Festplatte mit einer Speicherkapazität ab 60 GByte, einen DVD-Brenner sowie einen 6-in-1-Card-Reader.Das Notebook ist ausgestattet mit einem 15,4-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln und einer ATI Mobility Radeon X600 mit 64 MByte externem DDR-VRAM-Speicher.

Das Gerät ist außerdem mit Gigabit-LAN, einem 56K-V.92-Daten/Faxmodem sowie einem WLAN-Modul nach IEEE-802.11b/g-Standard ausgestattet. Die Modelle der Acer-Aspire-3020-Serie verfügen ferner über eine Infrarotschnittstelle (FIR) sowie vier USB-2.0-Ports. Zusätzlich enthalten alle Modelle einen VGA-Anschluss für einen externen Monitor, einen S-Video-/TV-out-Port (NTSC/PAL), einen PC-Card-Steckplatz vom Typ II und einen Firewire400-Port.Alle Geräte sind mit einem DVD-Dual-Double-Layer-Laufwerk sowie einem 6-in-1-Card-Reader ausgestattet, der die Standards MultiMediaCard (MMC), Secure Digital (SD), Memory Stick und Memory Stick PRO, Smart Media (SM) und xD-Picture Card unterstützt.Der 60Wh-Li-Ion-Akku soll eine Laufzeit von bis zu 3,5 Stunden ermöglichen. Im Betrieb soll die Ladung 3,5 Stunden dauern, im abgeschalteten Zustand 2,5 Stunden.Die Acer-Aspire-3020-Notebooks werden mit dem vorinstallierten Microsoft Windows XP Home Edition und einiger Multimedia-Software zum Filme abspielen, CD- und DVD-Brennen sowie einfachen Videoschnitt und zur Musikbearbeitung ausgeliefert. Dazu kommt Acer GridVista, das eine optimierte Nutzung des Widescreen-Formats und die Aufteilung des Bildschirms ermöglichen soll.

Alle Notebooks der Aspire-3020-Serie werden mit zwei Jahren Garantie inklusive einjähriger internationaler Garantie ausgeliefert, die optional mit dem Service AcerAdvantage auf drei Jahre verlängert und zusätzlich auch auf die Deckung bestimmter Unfallschäden erweitert werden kann.Der Tüftler Silas Bennett hat seinen Mac mini so umgebaut, dass dieser für einige Zeit vollkommen ohne externe Stromzufuhr auskommen kann. Der Rechner, auf dem zudem noch Debian läuft, wird mit fünf Li-ion-Polymer-Akkus gespeist. Der umfangreiche Umbau, nach dessen Abschluss man von außen keinerlei Veränderung am Mac mini sieht, wurde mit Hilfe von fünf gekoppelten Lithium-Ion-Polymer-Akkus möglich. Jede der Zellen erreicht maximal 4,2V und 3,6V im Durchschnitt. Das Wichtigste aber: Sie sind für 4Ah freigegeben. Die von SKC PowerTech gestifteten Akkus wurden verbunden und mit einer kleinen Verkabelung an den Mac angelötet. Insgesamt baute sich Bennet damit eine 4Ah/20V-Energiequelle. Zudem wurde die Festplatte durch einen Microdrive-CF-IDE-Adapter und ein Hitachi 4GByte Microdrive ersetzt.

  1. http://yourpot.com/users/delicado/blog.aspx
  2. http://delicado.gratisblog.biz/
  3. http://blogs.montevideo.com.uy/akkusmarkt

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  Blog créé le 21-06-2015 à 03h49 | Mis à jour le 03-06-2017 à 13h11 | Note : Pas de note