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AKKUSMARKT

Akkus gelten als zentraler Schlüssel für den Durchbruch von Elektroautos, weil sie bislang die Reichweite begrenzen und die Fahrzeuge teuer machen. Trotzdem will Daimler – bislang einziger auf diesem Feld tätiger deutscher Hersteller – seine Kräfte in diesem Jahr aus der Produktion von Akkuzellen abziehen und die Produktion schließen. Das Arbeitnehmerlager sieht darin einen fatalen Fehler.
"Ohne eigene Zellfertigung gefährdet die deutsche Automobilindustrie mittelfristig ihre Innovationsführerschaft", sagte VW-Betriebsratsboss Bernd Osterloh am Dienstag und forderte "eine Entscheidung der deutschen Hersteller und Zulieferer für eine Zellfabrik". Osterlohs Kollege beim Autohersteller Daimler, Michael Brecht, hatte zuvor im Handelsblatt ebenso wie sein Pendant bei BMW eine konzertierte Aktion gefordert. Gestützt werden sie von der Politik. "Ein Premiumstandort, der auch ein Premiumstandort bleiben will, braucht eine eigenständige Akku- und Zellproduktion", sagte Matthias Machnig (SPD), Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, dem Handelsblatt.
"Trauerspiel mit Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik"
Die Forderung ist nicht ganz neu: Schon im Frühjahr machten sich die Betriebsratschefs von Daimler und Volkswagen für einen solchen Schulterschluss stark. Als Daimler vor einem Jahr ankündigte, seine Zellfertigung im sächsischen Kamenz zu schließen, sahen IG Metall und Betriebsratschef Brecht darin ein Warnsignal. Vergangene Woche wetterte der erste Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann: "Es ist ein echtes Trauerspiel, wie hier die Verantwortung zwischen Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik hin- und hergeschoben wird." Stattdessen werde zugeschaut, wie sich die Schlüsseltechnik in Fernost und den USA entwickele.
Tatsächlich stammen die größten Produzenten von Akkuzellen inzwischen aus Asien. Firmen wie Samsung, LG oder Panasonic können in der Zellfertigung Größenvorteile ausnutzen, weil sie nicht nur für E-Autos, sondern auch für Akkus in Handys, Laptops und Tablets produzieren. Der E-Auto-Pionier Tesla baut in den USA zusammen mit Panasonic die bislang größte Zellfertigung der Welt auf, die 2017 aufgenommen werden soll. Die wachsende Produktion macht die Zellen der aktuellen Generation billig, einen Neueinstieg aber umso teurer.
3 Milliarden Euro für gemeinsame Akku-Produktion
Angesichts der Ansage von Volkswagen im Lichte des Abgasskandals, 20 neue Elektromodelle zu lancieren, nimmt die Diskussion über eine deutsche Produktion aber neue Fahrt auf. Das Handelsblatt zitiert Gewerkschaftskreise, wonach die drei großen deutschen Autokonzerne jeweils eine Milliarde Euro investieren müssten, um eine gemeinsame Produktion auf die Beine zu stellen. Etwa so viel hatten Daimler, BMW und die VW-Tochter Audi für den Kauf des Kartendienstes Nokia Here locker gemacht.
Doch im Gegensatz zum Kartenmaterial für Roboterautos argumentieren die Hersteller, dass sie die Akkus nicht aus der Hand geben, wenn sie die Zelle nicht selbst produzieren, sondern nur einkaufen. Daimler tüftelt am Li-Tec-Standort Kamenz weiter an Akkusystemen, in die künftig Zellen von anderen Herstellern verbaut werden. Volkswagen entwickelt die E-Auto-Speicher zusammen mit Varta Microbattery. BMW kauft nur seine Akkuzellen von Samsung und macht alles andere selbst. Bosch entwickelt Akkusysteme in einem Joint Venture mit GS Yuasa und Mitsubishi Corp.

Akku Toshiba Qosmio X505-Q888
Akku Toshiba Qosmio X505-Q890
Akku Toshiba Satellite P500
Akku Toshiba Satellite P500-01C
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Akku Toshiba Satellite P500-1DT
Akku Toshiba Satellite P500-1DW
Akku Toshiba Satellite P500-1DX

Lage könnte sich ändern
Ändern könnte sich die Lage, wenn neue Generationen von Zellen auf den Markt kommen. Dann könnten Investitionen in neue Produktionsstandorte wieder lohnen, heißt es in der Branche. Bosch hatte auf der Automesse IAA im September einen Durchbruch in der Zelltechnik angekündigt, durch den E-Auto-Akkus deutlich kleiner und leistungsfähiger gemacht werden könnten. Der schwäbische Zulieferer hatte dafür eigens das US-Startup Seeo übernommen. Ob dieser Durchbruch allerdings in eine eigene Fertigung münden könnte, ließ Bosch offen.
Deutlich konkreter könnten die Pläne der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) werden: Noch in diesem Jahr soll eine "Roadmap" für eine Akku- und Zellproduktion in Deutschland vorgestellt werden – allerdings wäre auch diese erst für die nächste Generation von E-Auto-Batterien gedacht. Apple reagiert und äußert sich zur Akku-Thematik bzw. zum Vorwurf, dass das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus unterschiedlich lang laufen, je nachdem, welcher A9-Chip verbaut wurde. Natürlich will man von so großen Diskrepanzen nichts wissen und erklärt, dass es ganz natürliche Unterschiede gibt von Gerät zu Gerät, die allerdings mit Abweichungen von 2-3 Prozent beziffert werden vom Unternehmen aus Cupertino.
Gerade, wenn man – so wie Apple – ein Smartphone produziert, welches sich millionenfach verkauft, setzt man bei der Produktion auf verschiedene Produzenten bei gleichen Bauteilen. Das gewährleistet, dass man die erforderlichen hohen Zahlen produziert bekommt und ist auch eine Absicherung, falls einer der Zulieferer mal nicht wie gewünscht abliefert.
Im Normalfall sollte sich das nicht auf die Leistung im Endprodukt auswirken, aber ausgerechnet beim aktuellen Apple iPhone 6s Plus ist das eben doch der Fall, wie es scheint. Darauf deutet zumindest das hin, was dem Reddit-User Raydizzle aufgefallen ist. Der A9-Prozessor in den neuen iPhones stammt teilweise von TSMC und teilweise von Samsung. Er hat sich jeweils ein Exemplar des iPhone 6s Plus mit 64 GB besorgt und in wiederholten Vergleichen festgestellt, dass das iPhone mit dem von Samsung gefertigten A9 eine 1:45 Stunden kürzere Akkulaufzeit vorzuweisen hat als das iPhone mit dem TSMC-Halbleiter. Während er bei der TSMC-Variante auf 7 Stunden und 50 Minuten kommen soll, sind es beim Samsung-Chip lediglich 6 Stunden und 5 Minuten:
Das ist natürlich alles andere als repräsentativ, er hat die Akkus nicht komplett entladen lassen und für das kleinere iPhone 6s stehen auch noch keine Ergebnisse an, aber es bleibt aber definitiv bemerkenswert. Die technischen Daten beider Prozessoren sind identisch, allerdings werden die Steinchen unterschiedlich gefertigt: Während die Koreaner im 14 nm FinFET-Verfahren herstellen lassen, setzt die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company auf das 16 nm-Verfahren. Jetzt bleibt abzuwarten, ob wir es hier mit einem Einzelfall zu tun haben, oder ob sich das verifizieren und der Leistungsunterschied erklären lässt.
Äußerlich werdet ihr keine Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen feststellen können, es gibt also keine Kennzeichnung dafür, welcher Chip sich im Innern befindet, bzw. wer dafür verantwortlich ist. Es gibt aber eine App, mit der ihr das herausfinden könnt: Mit der Anwendung Lirum Device Info Lite ermittelt ihr die Bezeichnung des verbauten Chips!

Akku Toshiba Satellite P500-1DZ
Akku Toshiba Satellite P500-1F8
Akku Toshiba Satellite P500-ST2G01
Akku Toshiba Satellite P500-ST5801
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Akku Toshiba Satellite P500-ST5807
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Akku Toshiba Satellite P505
Akku Toshiba Satellite P505-S8002
Akku Toshiba Satellite P505-S8010
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Akku Toshiba Satellite P505-S8020

Erhaltet ihr beim Öffnen der App die Info „N66AP“ (6S Plus) oder „N71AP“ (6S), habt ihr es mit einem Samsung-Chip zu tun. Lest ihr auf dem Start-Screen der App jedoch „N66MAP“ (6S Plus) bzw. „N71MAP“ (6S), dann wurde der A9 von TSMC gefertigt.
PS: Aktuell scheint die App down zu sein, was aber nicht etwa was mit Apple oder gar Samsung zu tun hat, sondern von den Lirum Labs selbst veranlasst wurde. Sie dürfte in absehbarer Zeit aber wieder bereitstehen.Massig Platz für Inhalte aller Art bietet das 17,3 Zoll große Display. Es handelt sich nicht um einen Touchscreen - der Mauszeiger wird klassisch mithilfe des Trackpads oder einer externen Maus über den Monitor bewegt.Die Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten führt zu einer weitestgehend scharfen Darstellung. Im Vergleich zu anderen (wesentlich teureren) Top-Notebooks fehlt es der großzügigen Bildschirmdiagonale aber an Pixeln. Beim genaueren Hinsehen können wir einzelne Bildpunkte erkennen. Im Alltag dürfte dies aber nur Adleraugen dauerhaft auffallen.
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Wie schon beim Vorgänger sitzt auch hier eine Festplatte im 1,8-Zoll-Formfaktor im Gerät, nur kann man jetzt zwischen einer Kapazität von 40 oder 60 GByte wählen. In dem kompakten Gehäuse findet sich kein Platz mehr für ein optisches Laufwerk, so dass solche per USB an den Rechner extern angeschlossen werden müssen. Ob ein entsprechendes Laufwerk wie beim Vorgänger zum Lieferumfang gehört, ist nicht bekannt.Das Notebook verfügt über einen VGA-Port, Fast-Ethernet, zwei USB-2.0-Anschlüsse und bietet seinem Anwender Verbindungsmöglichkeiten über WLAN nach Standard 802.11g sowie eine 6-polige Firewire400-Schnittstelle.Für den Q30 Plus gibt es wie gehabt einen Standardakku (26,6 Wh) und zusätzlich einen Hochleistungsakku mit 52,8 Wh. Noch liegt für das Q30 Plus keine Laufzeitangabe vor, beim Q30 waren es mit beiden Akkus zusammen bis zu zehn Stunden. Das Notebook misst 287,7 x 197,5 x 18 bis 23,8 mm und wiegt mit dem schwächeren Akku 1,1 Kilogramm.Einen Preis nannte Samsung leider noch nicht. Das Samsung Q30 Plus soll vermutlich im November auf den deutschen Markt kommen.

Neben dem 19-Zoll-Notebook M70 zeigt Samsung auf der IFA in Berlin auch erstmals öffentlich ein besonders kompaktes 14-Zoll-Notebook. Bei recht geringem Gewicht sind dennoch ein optisches Laufwerk und ein Breitbild-Display enthalten. Samsung X1 Das Display stellt 1.280 x 768 Pixel dar, womit die meisten Anwender um große Schriftarten kaum herumkommen dürften. Dafür ist die Darstellung mit dem hochglänzenden "Super Bright Gloss LCD" besonders hell, kontrastreich und scharf - solange man keine Lichtquelle im Rücken hat. Durch den kompakten Bildschirm fällt auch die Grundfläche mit 33,2 x 26,2 Zentimetern recht klein aus. Zudem ist das Notebook mit 2,3 Zentimetern recht flach.Für diesen Formfaktor musste Samsung einige Kompromisse eingehen. Die gewohnte Handballenauflage fehlt, da der Dual-Layer-DVD-Brenner hinter der Tastatur zum Aufklappen positioniert wurde. Die Festplattenkapazität mit 40 oder 60 GByte ist ebenfalls nur durchschnittlich, da größere 1,8-Zoll-Platten noch nicht verfügbar sind. Zudem ist nur ein Speichersteckplatz für SO-DIMMs vorhanden, der mit 256 MByte bestückt ist, weitere 256 MByte DDR-400-DRAM sitzen direkt auf dem Mainboard. Für eine Speicheraufrüstung muss der Werksriegel also weichen.

Das Gerät misst 136 x 39 x 100 mm und wiegt ohne Akku 565 Gramm, der Akku kommt mit 250 Gramm hinzu, kann aber auch abgenommen werden. Er soll genug Energie für 2 Stunden Laufzeit bringen und bei ausgeschaltetem Projektor in 3 Stunden aufgeladen sein. Das Gerät soll innerhalb von nur 2 Sekunden startbereit sein, Wartezeiten, wie sie bei herkömmlichen Geräten durch das Vorglühen der Lampe entstehen, gibt es demnach nicht.LED-Projektor Zum Einsatz kommt ein Panel, das mit drei verschiedenfarbigen Leuchtdioden bestückt ist; auf ein Farbrad, wie es bei klassischen DLP-Projektoren benötigt wird, kann so verzichtet werden. Dennoch kann der LED-Projektor einen wesentlich größeren Farbraum darstellen als herkömmliche Projektoren, wodurch die Farben laut Toshiba realistischer wirken sollen.Daten lassen sich über einen Video-Eingang, per VGA-Kabel oder USB einspeisen, wobei der Projektor aus den auf einem USB-Stick gespeicherten Bildern automatisch eine Diashow erzeugen kann. Geliefert wird das Gerät zudem mit einer kleinen Leinwand, die für den Transport Platz sparend zusammengeklappt werden kann und so in der ebenfalls mitgelieferten Tasche verschwindet.

Die Helligkeit des projizierten Bildes gibt Toshiba mit 300 Lux an, das Kontrastverhältnis soll 1.500:1 erreichen. Die Auflösung soll 800 x 600 Pixel betragen. Im abgedunkelten Demonstrationsraum auf der IFA 2005 ergab sich damit ein akzeptables Bild mit einer Diagonale von etwa 80 cm, aber auch Bilder mit einer Diagonale von 1 Meter sollen sich bei vernünftiger Qualität darstellen lassen. Im Vergleich zu herkömmlichen Projektoren punktet der LED-Projektor durch seine geringe Größe und sein geringes Gewicht. Im stationären Einsatz haben aber die herkömmlichen Geräte noch die Nase vorn.Samsung zeigt auf der IFA 2005 in Berlin einen LED-Projektor, der sogar mit Akkus betrieben werden kann. Der Pocket Imager ist ungefähr milchkartongroß und bietet eine Auflösung von 800 x 600 Pixeln. Samsung Pocket Imager Bei der Aufführung auf der IFA wurde der Projektor, der es auf eine Helligkeit von nur 25 ANSI-Lumen bringt, in einem abgedunkelten Raum gezeigt - zu Recht, denn besonders hell ist die Darstellung nicht. Das Kontrastverhältnis hingegen soll bei über 1.000:1 liegen. Mit dem Akku ist eine Betriebszeit von rund 2,5 Stunden realisierbar, wobei natürlich auch ein Netzteil vorhanden ist.

Spezifikationen mit 25 Lumen projiziert Der mit 650 Gramm wirklich als mobil einstufbare LED-Projektor benötigt im Betrieb weniger als 18 Watt und ist neben einem VGA-Anschluss zudem mit einem Videoeingang ausgerüstet. Unschlagbar ist die "Lampenlebenszeit" von mehr als 10.000 Stunden.Samsung Pocket Imager Die Optik erlaubt eine Projektionsdistanz von 0,4 bis zu 3 Metern, wobei die Scharfstellung manuell über ein Rädelrad erledigt wird. Lens-Shift ist nach Angaben von Samsung eingebaut. Die Bildgrößen rangieren zwischen 30,48 cm und 178 cm. Den Haupteinsatzbereich sieht Samsung bei dem unter 30 db(A) lauten Gerät denn auch vornehmlich im Geschäftsbereich oder als Heimkino-Projektor für kleine Räume.Im Gespräch mit Golem.de wurde ein Preis von unter 1.000,- Euro avisiert. Zur Markteinführung hieß es: November 2005. Mitsubishi hatte im Juli 2005 bereits einen LED-Projektor vorgestellt, wobei das äußere Erscheinungsbild und die technischen Daten vermuten lassen, dass es sich dabei um das gleiche Gerät handelt.

Zuletzt hatte Nikon mit der Coolpix SQ Anfang 2003 eine Kamera im Klapp-Design auf den Markt gebracht. Die neue Coolpix S4 setzt diese Tradition nun fort: Display und Objektiv befinden sich in zwei getrennten Gehäuseteilen, die gegeneinander verdreht werden können. So können Fotos auch aus der Hüfte oder von oben gemacht werden, ohne dass dabei das Display als Sucherersatz ausfällt. Auch Selbstportraits sind so einfacher möglich. Coolpix S4 Die Coolpix S4 verfügt über eine Auflösung von 6 Megapixeln und ein 10fach-Zoom-Objektiv mit einem Brennweitenbereich von 38 bis 380 mm (bezogen auf 35 mm Kleinbild) bei einer durchgehenden Lichtstärke von F3,5. Der rückwärtige LC-Monitor mit einer Bilddiagonalen von 2,5 Zoll bietet eine Auflösung von 110.000 Pixeln. Die Aufnahmegeschwindigkeit liegt bei 1,3 Bildern pro Sekunde. Auch in diesem Kameramodell ist Nikons D-Lighting-Funktion eingebaut, die partielle Unterbelichtungen im Bild per Tastendruch schon in der Kamera ausgleichen kann und das korrigierte Bild als Kopie auf der Speicherkarte sichert.

Coolpix S4 Im Porträtmodus kommt eine Gesichtserkennung zum Einsatz, die darauf scharf stellen soll. Eine kamerainterne Korrektur des Rote-Augen-Effekts soll die lästigen, durch zu nahe an der Objektivachse angebrachten Blitzlichter entstehenden "roten Augen" entfernen. Der Blitz bietet eine Reichweite von bis zu 3 Metern.Angaben zur ISO-Empfindlichkeit, den Funktionen des Autofokus und der Belichtungsmessung wurden leider nicht gemacht. Die Coolpix S4 verfügt über vier Videosequenzmodi mit 640 x 480 Pixeln bei einer Bildrate von bis zu 15 Bildern pro Sekunde, von denen drei auch Ton aufzeichnen. Mit dem vierten Videosequenzmodus können Zeitrafferfilme aufgezeichnet werden, die sich langsam entwickelnde Ereignisse über einen längeren Zeitraum hinweg kompakt zusammenfassen.Coolpix S4 Die S4 wird mit herkömmlichen AA-Zellen mit Strom versorgt, einschließlich Lithium- und Alkaline-Typen. Sie speichert auf SD-Karten und bietet einen USB-2.0- sowie einen TV-Anschluss und kann auf PictBridge-kompatiblen Druckern direkt ohne den Umweg über den PC drucken. Der interne Speicher ist ungefähr 13,5 MByte groß.

Das Gewicht der S4 liegt ohne Akku und Speicherkarte bei 205 Gramm und die Abmessung bei 111,5 x 68,5 x 37 mm, was bei diesem Zoom-Bereich ein sehr kompaktes Maß darstellt. Das Gerät soll für 399,- Euro in den Handel kommen.Nikon schließt mit der neu vorgestellten Coolpix S3 nun die Lücke zwischen dem Mitte Mai 2005 vorgestellten S2-Modell und der neuen Coolpix S4. Die S3 ist ein sehr dünnes Kompaktmodell mit frappierender Ähnlichkeit zur S2, nur ist hier die Auflösung mit 6 Megapixeln höher. Coolpix S3Die S3 verfügt über ein innen liegendes 3fach-Zoom-Objektiv mit automatischem Objektivverschluss. Der Brennweitenbereich reicht von 35 bis 105 mm (35 mm Kleinbild) bei Anfangslichtstärken von F3 bis F5,4.Auf der Rückseite prangt ein 2,5-Zoll-LCD-Monitor mit einer Auflösung von 110.000 Pixeln, mit dem nicht nur die Kamerasteuerung, sondern auch die Motivkontrolle vorgenommen werden muss, denn einen optischen Sucher gibt es nicht. Die Kamera soll "sofort" nach dem Einschalten aufnahmebereit sein und Serienaufnahmen mit einer Bildrate von bis zu 1,8 Bildern/Sekunde erlauben.

Coolpix S3Angaben zur ISO-Empfindlichkeit, den Autofokusfunktionen sowie der Belichtungsmessung machte Nikon nicht. Die D-Lighting-Bildverbesserungsfunktion kompensiert auf Tastendruck eine partielle Unterbelichtung im Bild und soll so eine ausgewogene Bildhelligkeit herstellen, auch ohne dass man eine Bildverarbeitung benutzen muss. Die korrigierten Bilder werde dabei als Kopie auf der Speicherkarte gesichert, so dass man auf jeden Fall noch das Original behält, was man in einer Bildverarbeitung selbst verändern kann.Beim Fotografieren mit dem Motivprogramm "Porträt" soll eine spezielle Kamerasoftware Gesichter erkennen und automatisch auf diese scharf stellen. Die Kamera bietet zudem zahlreiche weitere Motivprogramme, unter anderem für "Unterwasseraufnahmen", was natürlich nur mit dem als Zubehör lieferbaren Unterwassergehäuse WP-CP5 sinnvoll ist. Eine Rote-Augen-Korrektur soll rot verfärbte Pupillen in Blitzlichtaufnahmen automatisch direkt nach der Aufnahme korrigieren.Coolpix S3Die Kamera verfügt über einen internen Speicher von 12 MByte und darüber hinaus einen SD-Speicherkarten-Slot. Videoclips kann man mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln bei 15 Bildern pro Sekunde aufnehmen - allerdings ohne Ton.

In der S3 wird ein Lithium-Ionen-Akku eingesetzt, der mit Hilfe der mitgelieferten Dockingstation aufgeladen wird. In der Coolstation ist zudem der USB-Anschluss für den Datenaustausch mit dem Rechner integriert.Coolpix S3 Die Kamera ist in einem Metallgehäuse untergebracht und soll in drei Farbstellungen erhältlich sein: Silber, Schwarz und Weiß. Das Leergewicht ohne Akku und Speicherkarte liegt bei 118 Gramm, die Abmessungen betragen 90 x 58 x 20 mm.Mit dem Xenium 9@9e stellt Philips ein Klapp-Handy vor, das wie seine Vorgänger durch lange Akkulaufzeiten besticht und mit einer 1,3-Megapixel-Digitalkamera versehen ist. Das auf der IFA 2005 in Berlin gezeigte Tri-Band-Handy bietet außerdem die Möglichkeit, Sprachnotizen mit einer Länge von bis zu 30 Minuten aufzunehmen. Zudem wurde mit dem Philips 160 ein Dual-Band-Mobiltelefon für Einsteiger gezeigt. Xenium 9@9e Das Klapp-Handy Xenium 9@9e besitzt ein Hauptdisplay mit einer Auflösung von 128 x 160 Pixeln bei maximal 65.536 Farben und verfügt außen über ein monochromes OLED-Display mit einer Auflösung von 80 x 48 Pixeln für Statusinformationen. Mit der 1,3-Megapixel-Digitalkamera kann man Bilder mit einer Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixeln aufnehmen und die Kamera bietet ein 4faches Digitalzoom, einen Selbstauslöser und kann Videoclips aufzeichnen.

Xenium 9@9e In dem internen, nicht erweiterbaren Speicher von 20 MByte lassen sich nach Philips-Angaben Sprachnotizen mit einer Länge von bis zu 30 Minuten ablegen. Als Tri-Band-Gerät agiert das 89,9 x 47 x 25,5 mm messende Taschentelefon in den drei GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt GPRS der Klasse 10.Zu den weiteren Leistungsdaten zählen Sprachanwahl, ein Browser nach WAP 1.2.1, eine Freisprechfunktion, Java MIDP 2.0, eine Infrarotschnittstelle und ein E-Mail-Client sowie ein USB-Anschluss. Das 105 Gramm wiegende Handy schafft mit einer Akkuladung eine beachtliche Sprechzeit von bis zu 8,5 Stunden und hält nach Herstellerangaben im Bereitschaftsmodus vorbildliche 35 Tage, also mehr als 1 Monat durch.Philips 160 Mit dem Philips 160 wurde ein Mobiltelefon für Einsteiger vorgestellt, das mit Dual-Band-Technik für die GSM-Technik 900 und 1.800 MHz ausgestattet ist. Auf GPRS muss man hierbei verzichten. Das 103 x 47,5 x 18,7 mm messende Handy verfügt über ein monochromes Display mit einer Auflösung von 101 x 80 Pixeln. Mit einer Akkuladung sind mit dem 84 Gramm wiegenden Gerät Sprechzeiten von maximal 6 Stunden möglich. Im Empfangsmodus muss der Akku nach rund 16 Tagen aufgeladen werden.

  1. http://yourpot.com/users/delicado/blog.aspx
  2. http://delicado.gratisblog.biz/
  3. http://blogs.montevideo.com.uy/akkusmarkt

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  Blog créé le 21-06-2015 à 03h49 | Mis à jour le 23-05-2017 à 12h32 | Note : Pas de note