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AKKUSMARKT

Akkus gelten als zentraler Schlüssel für den Durchbruch von Elektroautos, weil sie bislang die Reichweite begrenzen und die Fahrzeuge teuer machen. Trotzdem will Daimler – bislang einziger auf diesem Feld tätiger deutscher Hersteller – seine Kräfte in diesem Jahr aus der Produktion von Akkuzellen abziehen und die Produktion schließen. Das Arbeitnehmerlager sieht darin einen fatalen Fehler.
"Ohne eigene Zellfertigung gefährdet die deutsche Automobilindustrie mittelfristig ihre Innovationsführerschaft", sagte VW-Betriebsratsboss Bernd Osterloh am Dienstag und forderte "eine Entscheidung der deutschen Hersteller und Zulieferer für eine Zellfabrik". Osterlohs Kollege beim Autohersteller Daimler, Michael Brecht, hatte zuvor im Handelsblatt ebenso wie sein Pendant bei BMW eine konzertierte Aktion gefordert. Gestützt werden sie von der Politik. "Ein Premiumstandort, der auch ein Premiumstandort bleiben will, braucht eine eigenständige Akku- und Zellproduktion", sagte Matthias Machnig (SPD), Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, dem Handelsblatt.
"Trauerspiel mit Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik"
Die Forderung ist nicht ganz neu: Schon im Frühjahr machten sich die Betriebsratschefs von Daimler und Volkswagen für einen solchen Schulterschluss stark. Als Daimler vor einem Jahr ankündigte, seine Zellfertigung im sächsischen Kamenz zu schließen, sahen IG Metall und Betriebsratschef Brecht darin ein Warnsignal. Vergangene Woche wetterte der erste Vorsitzende der IG Metall, Jörg Hofmann: "Es ist ein echtes Trauerspiel, wie hier die Verantwortung zwischen Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Politik hin- und hergeschoben wird." Stattdessen werde zugeschaut, wie sich die Schlüsseltechnik in Fernost und den USA entwickele.
Tatsächlich stammen die größten Produzenten von Akkuzellen inzwischen aus Asien. Firmen wie Samsung, LG oder Panasonic können in der Zellfertigung Größenvorteile ausnutzen, weil sie nicht nur für E-Autos, sondern auch für Akkus in Handys, Laptops und Tablets produzieren. Der E-Auto-Pionier Tesla baut in den USA zusammen mit Panasonic die bislang größte Zellfertigung der Welt auf, die 2017 aufgenommen werden soll. Die wachsende Produktion macht die Zellen der aktuellen Generation billig, einen Neueinstieg aber umso teurer.
3 Milliarden Euro für gemeinsame Akku-Produktion
Angesichts der Ansage von Volkswagen im Lichte des Abgasskandals, 20 neue Elektromodelle zu lancieren, nimmt die Diskussion über eine deutsche Produktion aber neue Fahrt auf. Das Handelsblatt zitiert Gewerkschaftskreise, wonach die drei großen deutschen Autokonzerne jeweils eine Milliarde Euro investieren müssten, um eine gemeinsame Produktion auf die Beine zu stellen. Etwa so viel hatten Daimler, BMW und die VW-Tochter Audi für den Kauf des Kartendienstes Nokia Here locker gemacht.
Doch im Gegensatz zum Kartenmaterial für Roboterautos argumentieren die Hersteller, dass sie die Akkus nicht aus der Hand geben, wenn sie die Zelle nicht selbst produzieren, sondern nur einkaufen. Daimler tüftelt am Li-Tec-Standort Kamenz weiter an Akkusystemen, in die künftig Zellen von anderen Herstellern verbaut werden. Volkswagen entwickelt die E-Auto-Speicher zusammen mit Varta Microbattery. BMW kauft nur seine Akkuzellen von Samsung und macht alles andere selbst. Bosch entwickelt Akkusysteme in einem Joint Venture mit GS Yuasa und Mitsubishi Corp.

Akku Toshiba Qosmio X505-Q888
Akku Toshiba Qosmio X505-Q890
Akku Toshiba Satellite P500
Akku Toshiba Satellite P500-01C
Akku Toshiba Satellite P500-01R
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Akku Toshiba Satellite P500-12F
Akku Toshiba Satellite P500-14L
Akku Toshiba Satellite P500-1CG
Akku Toshiba Satellite P500-1DT
Akku Toshiba Satellite P500-1DW
Akku Toshiba Satellite P500-1DX

Lage könnte sich ändern
Ändern könnte sich die Lage, wenn neue Generationen von Zellen auf den Markt kommen. Dann könnten Investitionen in neue Produktionsstandorte wieder lohnen, heißt es in der Branche. Bosch hatte auf der Automesse IAA im September einen Durchbruch in der Zelltechnik angekündigt, durch den E-Auto-Akkus deutlich kleiner und leistungsfähiger gemacht werden könnten. Der schwäbische Zulieferer hatte dafür eigens das US-Startup Seeo übernommen. Ob dieser Durchbruch allerdings in eine eigene Fertigung münden könnte, ließ Bosch offen.
Deutlich konkreter könnten die Pläne der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) werden: Noch in diesem Jahr soll eine "Roadmap" für eine Akku- und Zellproduktion in Deutschland vorgestellt werden – allerdings wäre auch diese erst für die nächste Generation von E-Auto-Batterien gedacht. Apple reagiert und äußert sich zur Akku-Thematik bzw. zum Vorwurf, dass das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus unterschiedlich lang laufen, je nachdem, welcher A9-Chip verbaut wurde. Natürlich will man von so großen Diskrepanzen nichts wissen und erklärt, dass es ganz natürliche Unterschiede gibt von Gerät zu Gerät, die allerdings mit Abweichungen von 2-3 Prozent beziffert werden vom Unternehmen aus Cupertino.
Gerade, wenn man – so wie Apple – ein Smartphone produziert, welches sich millionenfach verkauft, setzt man bei der Produktion auf verschiedene Produzenten bei gleichen Bauteilen. Das gewährleistet, dass man die erforderlichen hohen Zahlen produziert bekommt und ist auch eine Absicherung, falls einer der Zulieferer mal nicht wie gewünscht abliefert.
Im Normalfall sollte sich das nicht auf die Leistung im Endprodukt auswirken, aber ausgerechnet beim aktuellen Apple iPhone 6s Plus ist das eben doch der Fall, wie es scheint. Darauf deutet zumindest das hin, was dem Reddit-User Raydizzle aufgefallen ist. Der A9-Prozessor in den neuen iPhones stammt teilweise von TSMC und teilweise von Samsung. Er hat sich jeweils ein Exemplar des iPhone 6s Plus mit 64 GB besorgt und in wiederholten Vergleichen festgestellt, dass das iPhone mit dem von Samsung gefertigten A9 eine 1:45 Stunden kürzere Akkulaufzeit vorzuweisen hat als das iPhone mit dem TSMC-Halbleiter. Während er bei der TSMC-Variante auf 7 Stunden und 50 Minuten kommen soll, sind es beim Samsung-Chip lediglich 6 Stunden und 5 Minuten:
Das ist natürlich alles andere als repräsentativ, er hat die Akkus nicht komplett entladen lassen und für das kleinere iPhone 6s stehen auch noch keine Ergebnisse an, aber es bleibt aber definitiv bemerkenswert. Die technischen Daten beider Prozessoren sind identisch, allerdings werden die Steinchen unterschiedlich gefertigt: Während die Koreaner im 14 nm FinFET-Verfahren herstellen lassen, setzt die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company auf das 16 nm-Verfahren. Jetzt bleibt abzuwarten, ob wir es hier mit einem Einzelfall zu tun haben, oder ob sich das verifizieren und der Leistungsunterschied erklären lässt.
Äußerlich werdet ihr keine Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen feststellen können, es gibt also keine Kennzeichnung dafür, welcher Chip sich im Innern befindet, bzw. wer dafür verantwortlich ist. Es gibt aber eine App, mit der ihr das herausfinden könnt: Mit der Anwendung Lirum Device Info Lite ermittelt ihr die Bezeichnung des verbauten Chips!

Akku Toshiba Satellite P500-1DZ
Akku Toshiba Satellite P500-1F8
Akku Toshiba Satellite P500-ST2G01
Akku Toshiba Satellite P500-ST5801
Akku Toshiba Satellite P500-ST5806
Akku Toshiba Satellite P500-ST5807
Akku Toshiba Satellite P500-ST6821
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Akku Toshiba Satellite P505
Akku Toshiba Satellite P505-S8002
Akku Toshiba Satellite P505-S8010
Akku Toshiba Satellite P505-S8011
Akku Toshiba Satellite P505-S8020

Erhaltet ihr beim Öffnen der App die Info „N66AP“ (6S Plus) oder „N71AP“ (6S), habt ihr es mit einem Samsung-Chip zu tun. Lest ihr auf dem Start-Screen der App jedoch „N66MAP“ (6S Plus) bzw. „N71MAP“ (6S), dann wurde der A9 von TSMC gefertigt.
PS: Aktuell scheint die App down zu sein, was aber nicht etwa was mit Apple oder gar Samsung zu tun hat, sondern von den Lirum Labs selbst veranlasst wurde. Sie dürfte in absehbarer Zeit aber wieder bereitstehen.Massig Platz für Inhalte aller Art bietet das 17,3 Zoll große Display. Es handelt sich nicht um einen Touchscreen - der Mauszeiger wird klassisch mithilfe des Trackpads oder einer externen Maus über den Monitor bewegt.Die Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten führt zu einer weitestgehend scharfen Darstellung. Im Vergleich zu anderen (wesentlich teureren) Top-Notebooks fehlt es der großzügigen Bildschirmdiagonale aber an Pixeln. Beim genaueren Hinsehen können wir einzelne Bildpunkte erkennen. Im Alltag dürfte dies aber nur Adleraugen dauerhaft auffallen.
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Damit BatteryBar in der Taskleiste erscheint, müssen Sie anschließend gegebenenfalls noch einen Rechtsklick auf die Taskleiste ausführen, dann "Symbolleisten" und anschließend "BatteryBar" auswählen. Auf unserem Testsystem funktionierte selbst dies allerdings nicht.In der Windows-Taskleiste zeigt die Freeware durchgehend den aktuellen Batteriestand als Prozentwert an. Über ein zusätzliches Pop-up-Fenster werden detaillierte Angaben wie der aktuelle Ladezustand, die Entladerate oder der Akkuverschleiß eingeblendet.

Alternativ beziehungsweise zusätzlich kann der Akkuzustand auch in Form einer schwebenden Anzeige dargestellt werden, welche auf Wunsch vor allen anderen Programmfenstern eingeblendet bleibt.

Fazit: Laptop-Nutzer können mit BatteryBar Free auf einen Blick sehen, wie viel Akkuleistung Ihnen noch verbleibt und so einschätzen, wann sie nach der nächsten Steckdose Ausschau halten müssen. Leider ist die kostenlose Version in ihrem Funktionsumfang stark eingeschränkt. Für 8 US-Dollar erhalten Sie die Pro-Version, die unter anderem eine Benachrichtigungsfunktion, konfigurierbare Warnstufen und verschiedene Themes enthält. Alle Pro-Features können 30 Tage lang kostenlos ausprobiert werden. Wohin mit dem Laptop-Akku, wenn er allmählich schlapp wird? Statt auf dem Müll zu landen, könnte daraus künftig ein mobiler Akku in einer Lampe werden. IBM-Forscher haben ein entsprechendes Konzept entwickelt.eues Leben für ausgediente Laptop-Akkus: Forscher von IBM Research India wollen alte Akkus von mobilen Rechnern dazu einsetzen, um Lampen zu betreiben. Das soll Menschen in Regionen ohne Stromversorgung helfen und zugleich den Elektronikschrott verringern.

Urjar haben die IBM-Entwickler von der Smart Energy Group die Stromspeicher genannt. Das ist eine Neubildung aus den Hindi-Wörtern Urja, Energie, und dem englischen Jar, Behälter. Das System besteht aus dem Akku mit Ladeschaltkreis. Es hat Ausgänge, um eine Lampe mit Leuchtdioden (LED), ein USB-Ladegerät sowie einen Ventilator anzutreiben.

Auch wenn die Akkus nicht mehr für einen Laptop ausreichten, hätten sie noch genug Speicherkapazität, um eine LED-Lampe über einen Zeitraum von einem Jahr vier Stunden am Tag zu betreiben, sagen die Forscher. Etwa 70 Prozent der ausrangierten Laptop-Akkus eigneten sich noch für Urjar.

Um sie in einen Urjar zu verbauen, werden die gebrauchten Akkupacks geöffnet. Dann werden die einzelnen Zellen überprüft; die noch brauchbaren werden zu neuen Akkupacks zusammengestellt.Urjars sind gedacht für Regionen, in denen nicht regelmäßig und dauerhaft Strom zur Verfügung steht. Der Akku wird aufgeladen, wenn Strom verfügbar ist. Bei Dunkelheit kann er dann dazu genutzt werden, die LED-Leuchte zu versorgen.Schneller laden mit Aluminium
Die Beschleunigung des Ladetempos ist ein wichtiges Thema – hier hat sich der Alu-Ionen-Akku als zukunftsweisend herausgestellt. So lieferten Versuche der Stanford-Uni mit Aluminium als Elektroden-Material vielversprechende Ergebnisse: In nur 60 Sekunden luden die Forscher einen Alu-Ionen-Akku in Smartphone-Dimensionen voll auf. Aluminium bietet aber noch weitere Vorteile: So zeigte die damit bestückte Speicherzelle nach 7.500 Ladezyklen keinen nennenswerten Kapazitätsverlust; aktuelle Lithium-Ionen-Akkus erreichen dagegen bereits nach 1.000 Ladezyklen nur noch 80 Prozent ihrer Leistung. Außerdem sind Alu-Ionen-Akkus flexibel und sicherer: Selbst wenn man sie durchbohrt, lassen sie sich gefahrlos weiternutzen. Der große Nachteil der Alu-Technik ist allerdings ihre geringe Kapazität: Ihre Energiedichte liegt noch unter der von aktuellen Li-Io-Akkus.

Noch nicht am Ziel
Setzt sich Alu oder Silizium als Akku-Werkstoff durch? Bisher bleibt das offen. Für stationäre Stromspeicher ist Alu der heiße Kandidat, für Langstrecken-E-Autos und Smartphones mit zehntägiger Laufzeit Silizium – es bleibt spannend!BatteryBar, hier in der kostenlosen Basic Edition, überwacht den Akku von Laptops und Notebooks und zeigt unter anderem den Ladezustand und die Kapazität an. Die Darstellung erfolgt wahlweise in der Taskleiste von Windows oder in Form einer schwebenden Anzeige.
BatteryBarFreeDetaillierte Informationen in BatteryBar
Praktische Batterieanzeige
Während der Installation können Sie auswählen, ob Sie neben dem standardmäßig verfügbaren Eintrag in der Taskleiste auch eine sogenannte "Floating Toolbar" einrichten möchten.

Das Apple MacBook Pro 15 Zoll (2015) ist eines der leistungsfähigsten Ultrabooks am Markt, wurde im Vergleich zum Vorgängermodell aber nur marginal verbessert. Die signifikanten Neuerungen des 2015er-Modells sind das Force-Touch-Trackpad, ein merklich schneller Speicher und eine etwas längere Akkulaufzeit. Käufer der teureren Konfiguration profitieren zudem von einer schnelleren Grafikkarte.Im Mai hat Apple eine neue Version seines MacBook Pro 15 Zoll mit Retina-Display herausgebracht. Es bietet gegenüber dem Vorgänger das neue Force-Touch-Trackpad, einen schnelleren Speicher und eine etwas längere Akkulaufzeit. Zudem erhält es eine schnellere Grafikkarte. Wie sich das Modell aus 2015 schlägt, verrät CNET im Test.

Weitere Anschlüsse stehen am Notebook für USB 2.0, USB 3.0 und mit einem Kartenleser zur Verfügung. Die klangliche Wiedergabe findet über die Lautsprecher mit DTS-Sound statt und Videochats, können über die integrierte HD-Webcam geführt werden. Für die Medienwiedergabe von CDs und DVDs, ist ein DVD-Brenner mit an Bord. Ansonsten gibt es noch einen Akku hinzu, der bis zu fünf Stunden an Laufzeit zu bieten hat und als Betriebssystem, ist Windows 8.1 in der 64-Bit OEM-Version mit an Bord. Zum Kauf gibt es noch 249 Payback Punkte zum sammeln. Weitere Testberichte, Meinungen und Co., könnt ihr gerne in die Kommentare schreiben.Eigentlich rechnete man erst morgen mit dem Verkaufsstart der neuen Macs. Offensichtlich hat Apple heute schon den Schalter umgelegt und ab sofort ein neues MacBook Pro 15 Zoll und eine neue Konfiguration des iMac mit Retina 5K Display im Angebot.

Das neue MacBook Pro 15 Zoll bringt im Grunde dieselben Änderungen mit, die Apple dem 13-Zoll-Modell bereits im März spendiert hat. Das 15-Zoll-Modell besitzt also jetzt auch ein Force Touch Trackpad, schnelleren PCIe-Flash-Speicher, eine etwas längere Akkulaufzeit und bessere Grafik. Das neue MacBook Pro 15 Zoll gibt es in zwei Basis-Konfigurationen mit 2,2 GHz für 2.249,- Euro und 2,5 GHz für 2.799,- Euro.

http://www.caringbridge.org/visit/akkusmarkt
http://me.zing.vn/u/akkusmarkt
http://akkusmarkt.diarynote.jp/

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 21-06-2015 à 03h50

 Akku Dell Precision M4300 - akku markt Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Ins Stottern gerät die CPU aber auch, wenn die weitere Hardware den Prozessor bremst. So beeinflusst ein ordentlich bemessener Arbeitsspeicher das Tempo genauso (mindestens 4, besser 8 Gigabyte) wie eine schnelle SSD.Denn speichert das Notebook Programme und Daten noch auf einer klassischen Festplatte, nützt der schnellste Prozessor wenig. In diesem Test hatten alle Notebooks eine SSD an Bord – oder zu mindestens eine Festplatte, die fürs schnelle Laden von Windows und Programmen zusätzlich einen kleinen SSD-Speicher besitzt.

Aber was bringt die stärkste Hardware, wenn die Software das Tempo drückt. Häufig bremsen unausgereifte Treiber für Komponenten das Notebook. Am Ende führen fehlerhafte Steuerungsprogramme nicht selten zu Programm- oder Systemabstürzen.Warum? Wenn die Hardware nicht perfekt mit der Software zusammenarbeitet, laufen Komponenten wie Prozessoren im Extremfall ständig an der Leistungsgrenze. Und dann kann meist auch der schnell drehende (und nervende) Lüfter die CPU nicht mehr genügend kühlen, der Prozessor schaltet zur Sicherheit ab, der Bildschirm bleibt schwarz. Das passierte im Test der schnellsten Notebooks bei keinem Gerät.

In den Akkus von Laptops und Smartphones wandern Lithiumionen beim Laden und Entladen ständig hin und her – von der Anode zur Kathode und wieder zurück. Was genau bei dieser Wanderung in der Kathode passiert, konnten nun Forscher aus den USA mit Röntgenstrahlung beobachten. Wie sie in der Fachzeitschrift „Science“ berichten, fokussierten sie ihre Analyse auf winzige Defektstellen in nanostrukturiertem Lithiumnickelmanganoxid – kurz LNMO. Die Bewegung dieser Defektstellen lieferte Hinweise, um die mehr oder weniger lange Lebensdauer von Lithiumionen-Akkus zu erklären.

Drei erbsenförmige Objekte liegen nebeneinander, mit unterschiedlichen dunklen Strichen aufgezeichnet, darunter steht bei der ersten links: 4.06 Volts, dann: 4.605 Volts und bei der ganz rechts: 5 Volts.
Lithiumionen-Akku
„Defekte haben eigentlich einen schlechten Ruf“, sagt Oleg Shpyrko von der University of California San Diego. Doch wenn sich das Verhalten der Defekte gezielt steuern ließe, könnten bessere und stabilere Akku-Materialien entwickelt werden. Zusammen mit seinen Kollegen setzte Shpyrko eine Lithiumionen-Knopfzelle den stark gebündelten Röntgenpulsen einer Synchrotronquelle aus. Die Pulse wurden während des Ladevorgangs von Nanopartikeln in den Akku-Elektroden gestreut. Aus den Daten dieser Röntgenbeugung rekonstruierten die Forscher die Bewegung der Defekte in der Kristallstruktur bis auf 35 millionstel Millimeter genau.

Beim Aufladen verließen nun Lithiumionen den Kristallverbund der LNMO-Kathode und konzentrierten sich in der Anode aus Lithium und Graphit. Parallel bewegten sich in der Kathode winzige Defektstellen und legten dabei Strecken von einigen hundert Nanometern zurück. Aus diesen Bewegungen konnten die Forscher auf das mehr oder weniger elastische Verhalten der Kristallstrukturen in der Kathode schließen. Denn während der Ladezyklen bauten sich innere Spannungen auf. Trotz dieser mechanischen Belastung blieb die Kristallstruktur erstaunlich stabil. „Ein LNMO-Kristall kann sich ausdehnen und schrumpfen, ohne dass es zu Brüchen kommt“, sagt Shirley Meng, die an den Versuchen beteiligt war.

Die Forscher fanden heraus, dass die Wanderung der Defekte einen Grund für die große Stabilität und damit Langlebigkeit der LNMO-Kathode zeigte. So schützte sich der Kristall durch eine überraschende Ausdehnung in alle Richtungen vor allzu großen mechanischen Belastungen an potenziellen Bruchstellen. Mit diesem Wissen könnten nun neue Kathoden-Werkstoffe mit noch höherer Stabilität entwickelt werden. Das wäre eine Basis für langlebigere Lithiumionen-Akkus, die nicht mehr nach einigen Jahren und tausenden Ladezyklen ersetzt werden müssten.

Die Forscher erkannten, dass die Wanderung der Defekte einen Grund für die große Stabilität und damit Langlebigkeit der LNMO-Kathode offenbarte. So schützte sich der Kristall durch eine überraschende Ausdehnung in alle Richtungen vor allzu großen mechanischen Belastungen an potenziellen Bruchstellen. Mit diesem Wissen könnten nun neue Kathoden-Werkstoffe mit noch höherer Stabilität entwickelt werden. Das wäre eine Basis für langlebigere Lithiumionen-Akkus, die nicht mehr nach einigen Jahren und tausenden Ladezyklen ersetzt werden müssten.

Lenovo erweitert seinen Akku-Rückruf von Ende März 2014 auf weitere Lithium-Ionen-Akkus, die in Notebooks verbaut wurden.

Vor über einem Jahr hatte Lenovo Ende März 2014 eine Rückrufaktion für Thinkpad-Akkus gestartet, weil dies überhitzen können. Jetzt hat Lenovo die Aktion erweitert und ruft freiwillig etwa 200.000 Lithium-Ionen-Akkus zurück, die bei ThinkPad-Notebooks zum Einsatz gekommen sind, die zwischen dem Februar 2010 und Juni 2012 produziert worden sind. "Im Interesse der öffentlichen Sicherheit bietet Lenovo allen Kunden den kostenlosen Austausch der betroffenen Akkus an", heißt es in der Mitteilung des Herstellers.

Medion Akoya E4214 MD 99570: Aldi Süd hat kommende Woche am Donnerstag, den 25. Juni, ein sehr günstiges 14-Zoll-Notebook mit mattem Full-HD-Display und einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln im Regal. Der Preis: rund 280 Euro. Zu diesem Preis gibt es auch Windows 8.1 Update als Betriebssystem (OS) dazu. Das lässt sich ab dem 29. Juli kostenlos auf das brandneue Windows 10 von Microsoft updaten.

Höchstleistungen zum Spielen und für Bild- und Videobearbeitung gibt es zu diesem scharf kalkulierten Preis nicht. Denn als Rechenzentrum dient dem Medion Akoya E4214 MD 99570 ein sparsamer Quad-Core-SoC aus dem Einstiegssegment: Intel Pentium N3540. Auch der Arbeitsspeicher (RAM) ist mit nur 2 GByte äußerst knapp bemessen. Als Schreibmaschine, zum Browsen im Internet und für YouTube reicht das Akoya E4214 aber aus.

Mit Abmessungen von 342 x 242 x 29 Millimetern und einem Gewicht von fast 1,7 Kilogramm ist das Akoya E4214 MD 99570 zwar nicht so kompakt und leicht wie die superflachen Ultrabooks, dafür bietet das Medion-Laptop aber Schnittstellen in voller Bauhöhe wie beispielsweise 1x USB 3.0, 2x USB 2.0, 1x LAN (RJ-45) und HDMI-out. Als Akku dient dem 14"-Notebook ein integrierter 3-Zellen-Akku mit 28,9 Wh.

http://www.akkusmarkt.com

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 22-06-2015 à 05h07

 Akku Dell Latitude E5500 - akku markt Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Forscher der Stanford-Universität haben einen Akku entwickelt, dessen Elektronenleiter aus winzigen Silizium-Partikeln bestehen, die wie Granatapfelkerne angeordnet sind. Er speichert etwa zehnmal mehr Energie als aktuelle Lithium-Ionen-Akkus. Obes um Windräder, Elektro-Autos oder Smartphones geht: Das Speichern von Strom ist eines der großen Probleme der heutigen Zeit. Wer in diesem Bereich eine effektive Technik findet, kann Millionen scheffeln. Der Grund liegt auf der Hand: Die bisherigen Akkus können mit dem Fortschritt der Technik schlicht nicht mithalten. Ein Smartphone, das ebenso kompakt und leistungsstark wie aktuelle Topmodelle ist, aber nur einmal pro Woche an die Steckdose müsste, wäre der erste echte Durchbruch seit Erfindung des Touchscreens – und ein fast unschlagbares Kaufargument. Und während ein Speicher etwa für Windrad-Strom gern etwas größer ausfallen kann, sind für viele Geräte Miniaturmodelle gefragt. So bieten etwa die neuen Smartwatches kaum Platz für Akkus – die Apple Watch hielt entsprechend im Test gerade mal 20 Stunden durch. Die Akku-Forschung ähnelt deshalb der Suche nach dem Heiligen Gral der Technik: Mit Hochdruck arbeiten Universitätsforscher, aber auch große Batterie-Hersteller wie Panasonic und Elektronikriesen wie Samsung oder Apple an der Batterie von morgen.Ein kleiner Rückblick auf die Kindheitstage des Akkus macht klar: Aktuelle Speicherzellen basieren immer noch auf uralter Technik; die Leistung hat sich kaum verbessert. Die erste wiederaufladbare Batterie, der Blei-Akku, entstand bereits um 1850. Trotz der relativ geringen Energiedichte (also Speicherkapazität im Verhältnis zum Gewicht) finden die großen und schweren Blei- Akkus auch heute noch Verwendung, zum Beispiel als Starter-Batterien in Autos und Motorrädern. Der Grund: Die Herstellung ist billig, die Blei-Akkus sind lange haltbar und liefern kurzzeitig sogar mehr Strom als modernere Akkus – ohne nennenswerten Leistungsverlust.

Gerade das Thema Robustheit verdeutlicht, dass der Fortschritt der letzten 165 Jahre eher bescheiden ausfällt: Während Blei-Akkus ein Auto bei quasi jedem Wetter starten, liegt die ideale Betriebstemperatur von modernen Lithium-Ionen-Zellen zwischen 10 und 25 Grad Celsius. Bei weniger als 10 Grad Außentemperatur lässt ihre Leistung stark nach, bei mehr als 25 Grad altern sie schneller. Außerdem erwärmen sich Lithium-Akkus bei hoher Belastung stark, deshalb ist ihre maximale Betriebstemperatur meistens auf 60 Grad Celsius begrenzt. Das ist auch der Grund, weshalb sich Handys im Sommer schon mal wegen Überhitzung abschalten.

Zu unsicher
Um die Sicherheit von Akkus steht es ebenfalls nicht gut: Aus beschädigten Blei-Akkus kann ätzende Schwefelsäure austreten – und die aktuellen Lithium-Ionen-Modelle sind noch gefährlicher. Ist ihre Hülle verletzt, treten unter Umständen entzündliche Gase aus, die verpuffen können. Bei mechanischer Beschädigung ist auch eine Selbstentzündung möglich: So gingen im Januar 2013 die Batterien von gleich zwei Boeings 787 („Dreamliner“) in Flammen auf – das führte zu einem vorübergehenden Startverbot für die neuen Passagierflugzeuge.

Schon bald sollen sich Smartphones & Co. kabellos über eine Distanz von mehreren Metern laden lassen – und zwar per „Cota“-Technik. Dafür senden die Mobilgeräte einen Ortungsempuls an die Ladestation. Die ermittelt daraus die genaue Handy-Position und erzeugt ein exakt ausgerichtetes elektromagnetisches Feld. Cota soll sogar um Hindernisse herum funktionieren und 1 Watt bis zu 10 Meter übertragen können. Schon 2016 soll das ähnliche System WattUp serienreif sein: Eine Ladehülle fürs Smartphone soll etwa 125 Dollar, die Ladestation 300 Dollar kosten. Das Fernziel ist die direkte Integration in Geräte.

Zu schwach
Aktuelle Lithium-Ionen-Akkus (Li-Io-Akkus) speichern zwar mehr Strom als ihre Vorgänger – aber nur ein wenig: Während Blei-Akkus eine Energiedichte von etwa 30 Watt-Stunden pro Kilogramm (Wh/kg) erreichen, kommen moderne Li-Io-Modelle mit 150 Wh/kg gerade einmal auf einen fünfmal so hohen Wert. Falls nur geringe Leistung gefragt ist oder Platz eine untergeordnete Rolle spielt, ist das allerdings ausreichend: So besteht auch der kürzlich von Tesla vorgestellte Heim-Akku Powerwall zur Speicherung privat produzierter Solar-Energie aus Lithium-Ionen-Zellen. Er wiegt allerdings ganze 100 Kilo und ist 130x90x20 Zentimeter groß.

Was nützt das beste Smartphone mit viel Musik, wenn auch die Freunde mithören wollen? Mit den winzigen eingebauten Lautsprechern macht es jedenfalls keinen Spaß – da muss schon eine krachende Box her. Tragbare Bluetooth-Lautsprecher gibt es inzwischen in zahlreichen Varianten und Preisklassen. Die Musik empfangen sie dabei komplett ohne Strippe: Mit dem kabellosen Standard Bluetooth übertragen Sie Songs bis über eine Distanz von etwa zehn Metern. Eingebaute Akkus oder Batterien liefern den nötigen Strom und machen die kleine Box mobil. Welche Modelle richtig gut klingen, klärt der Test von COMPUTER BILD.Der dänische Hersteller Bang & Olufsen ist sowohl für außergewöhnliches Design als auch für außergewöhnlich hohe Preise bekannt – der Bluetooth-Lautsprecher BeoLit macht da keine Ausnahme. Der schicke Quader mit Ledertrageband sieht allerdings nicht nur gut aus, sondern klang im Test auch noch fein: Der Sound ist kräftig und warm und besonders im Tief- und Hochtonbereich exakt. Mit über 20 Stunden hat er zudem genug Puste für lange Sommerabende am Strand. Ein Fliegengewicht ist er mit drei Kilogramm jedoch nicht. Preis des Luxus-Lautsprechers: Knapp 500 Euro.

http://www.akkusmarkt.com

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 22-06-2015 à 05h13

 Akku Dell Precision M6300 - akku markt Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Damit BatteryBar in der Taskleiste erscheint, müssen Sie anschließend gegebenenfalls noch einen Rechtsklick auf die Taskleiste ausführen, dann "Symbolleisten" und anschließend "BatteryBar" auswählen. Auf unserem Testsystem funktionierte selbst dies allerdings nicht.
In der Windows-Taskleiste zeigt die Freeware durchgehend den aktuellen Batteriestand als Prozentwert an. Über ein zusätzliches Pop-up-Fenster werden detaillierte Angaben wie der aktuelle Ladezustand, die Entladerate oder der Akkuverschleiß eingeblendet.

Das Standard- Ubuntu mit Unity-Oberfläche, ähnlich Xubuntu und Lubuntu sowie Linux Mint beschränken sich auf wenige und sehr einfache Engergiesparoptionen, die aber mit Bildschirmabschaltung und dem S3-Suspend-Modus („Bereitschaft“) das größte Einsparpotenzial besitzen. Bevor Sie aber mit dem Ausschöpfen Ihres Energie-Spar-Potentials beginnen, sollten Sie wissen, welche stromsparenden Zustände Linux von Haus aus überhaupt mitbringt.
Unter den Systemeinstellungen (Ubuntu: unity-control-center; Linux Mint: cinnamon-settings) bieten die bekanntesten Desktop-Systeme das Applet „Leistung“ beziehungsweise „Energieverwaltung“. Unter Ubuntu geht es hier ausschließlich um den Timer für den Bereitschaftsmodus (S3, Suspend to RAM). Nach der angegebenen Frist geht der Rechner in stromsparende Bereitschaft, sofern in dieser Frist keine Input-Aktivität festgestellt wurde (Maus und Tastatur).

Für die Helligkeitsregelung, die sich ebenfalls deutlich auf den Stromverbrauch auswirkt, hat Ubuntu/Unity in den Systemeinstellungen sein Extra-Applet „Helligkeit und Sperren“. Neben einem allgemeinen Helligkeitsregler gibt es die nützliche Option „Bildschirm abdunkeln“, ferner auch hier wieder einen Timer für das Abschalten des Displays bei Inaktivität. In der Regel wird man für den Bereitschaftsmodus eine längere Wartezeit ansetzen als für das Abschalten des Displays.

In Linux Mint sind beide Optionen – Bereitschaft und Monitorabschaltung – auf der Seite „Energieverwaltung“ an Ort und Stelle. Andere Linux-Oberflächen bieten vergleichbare grafische Zentralen, sehr übersichtlich etwa der xfce4-power-manager für XFCE , der nach Installation als „Energieverwaltung“ im Startmenü zu finden ist. Das einschlägige Tool powerdevil5 für KDE („Systemeinstellungen > Erweitert > Energieverwaltung“) ist mit Abstand das Werkzeug mit den differenziertesten, aber auch kompliziertesten Einstellungsmöglichkeiten.

Der Effekt der Maßnahmen: Im S3- Modus („Bereitschaft“) verbrauchen Notebooks und PCs nur noch minimale 0,5 bis ein Watt die Stunde. Und die Leistungsaufnahme zwischen einem maximal hellen Notebook-Display und einem maximal abgedunkelten unterscheidet sich um drei bis vier Watt, das sind satte 25 Prozent bezogen auf den typischen Verbrauch eines Notebooks insgesamt. Der genaue Wert hängt natürlich nicht zuletzt von der Größe des Bildschirms ab. Wer es auf seinem Notebook genau wissen möchte, kann im Netzbetrieb mit einem einfachen Strommessgerät nachmessen (ab zehn Euro), im Akkubetrieb geht es noch bequemer mit dem Linux-Tool Powerstat.

Der Akku-Indikator im Ubuntu-Hauptpanel kann mehr, als es auf den ersten Blick erscheint. Wenn Sie das Symbol anklicken, dann den obersten Menüeintrag „Akku“ nochmal anklicken, erscheint das Fenster „Energiestatistiken“. Diese Statistiken sind alternativ auch über das Dash („Energie“) oder im Terminal mit gnome-powerstatistics erreichbar. Neben vielen eher belanglosen Infos zeigt „Laptop-Akku > Details“ die beiden Werte „Energie (Design)“ und „Energie wenn vollständig geladen“. Der erste ist ein idealer Referenzwert, der zweite zeigt die reale Akkuladekapazität. Ist die Differenz an dieser Stelle gravierend, sollten Sie den Nachkauf eines neuen Akkus erwägen.
zu erfragen und damit auch auf anderen Linux-Systemen verfügbar. Die Ausgabe ist hier englischsprachig und als „energy-full“ (real) und „energyfull- design“ (ideal) angegeben. Das Kommando-Tool upower ist meist Standard oder zumindest aus den Repositories abrufbar.

erzwingt ein Suspend to Disk, was auf die Swap-Partition erfolgt und daher eine solche voraussetzt. Mit diesem zweiten Befehl (sofern das Aufwachen gelingt) können Sie auf der Kommandozeile ein Hibernate erreichen, was Ubuntu und Co. an der Oberfläche nicht mehr anbieten. Außerdem ist es eine gute, wenn auch beim Aufwachen etwas langsamere Alternative, wenn ein Notebook den Bereitschaftsmodus nicht unterstützt.

Wenn der Befehl pm-is-supported --suspend dem Gerät die betreffende Fähigkeit bescheinigt, der praktische Versuch aber dennoch scheitert, helfen meistens kleine Nachbesserungen. Ein typisches Symptom ist das hörbare Aufwachen des Rechners aus der Bereitschaft, wonach aber der Bildschirm schwarz bleibt. Hier hilft der Wechsel zu einem proprietären Grafiktreiber: In Ubuntu verwenden Sie „Systemeinstellungen > Software & Aktualisierungen > Zusätzliche Treiber“, unter Linux Mint das Applet „Systemeinstellungen > Gerätetreiber“. Machen Sie nach der Installation des Treibers erst einen Neustart, bevor Sie die „Bereitschaft“ über das Sitzungsmenü von Ubuntu oder im Hauptmenü von Linux Mint testen.

  Lire le commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 24-06-2015 à 04h44

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Da die Möglichkeit besteht, dass solche Akkus auch in Deutschland gelandet sind, ist eine kurze Kontrolle ratsam. Für den Fall, dass ein Akku betroffen ist, empfiehlt Lenovo bis zum Austausch, den Akku bei ausgeschaltetem System zu entfernen und das Notebook nur über Netzteil und Netzkabel mit Strom zu versorgen. Lenovo hält auf der Rückruf-Seite ein Windows-Tool zum Untersuchen des eingesetzten Akkus und gegebenenfalls zum Anfordern eines Austauschakkus bereitWie der chinesische PC-Hersteller Lenovo in einer aktuellen Akku-Rückrufaktion bekannt gab, erweitert das Unternehmen in Zusammenarbeit mit der Consumer Product Safety Commission (CPSC) in den USA seinen Rückruf für als gefährlich eingestufte Batterien vom 27. März 2014 und ruft rund 200000 Lithium-Ionen-Akkus in den USA und Kanada zurück.

Diese Akkus wurden für verschiedene ThinkPad Notebook-Serien hergestellt und zwischen Februar 2010 und Juni 2012 ausgeliefert. Im Interesse der öffentlichen Sicherheit bietet Lenovo allen Kunden den kostenlosen Austausch der betroffenen Akkus an.

Zur Überprüfung, ob man möglicherweise selbst von dieser Akku-Tausch-Aktion betroffen ist, hat Lenovo eine spezielle Supportseite eingereicht, die hier abrufbar ist und auf der Kunden alle Informationen finden, wie weiter vorzugehen ist. Laut Lenovo sind von der erweiterten Rückrufaktion für die defekten Notebook-Akkus folgende Serien, inklusive optionalen Akkus oder Austauschakkus betroffen:

Die US-amerikanische Kommission für Produktsicherheit von Verbraucherprodukten (Consumer Product Safety Commission, CPSC) rät allen betroffenen Kunden, den Akku ihres ThinkPad Notebooks sofort zu entfernen und das Laptop gegebenenfalls ohne das Batteriepack über das Netzteil zu nutzen. Lenovo wurden laut der CPSC vier Berichte über Vorfälle von Akkus gemeldet, bei der es wegen der schadhaften Akkus zu einer Überhitzung und Beschädigung der Computer, Akkus und des Umfelds kam. Ein Vorfall zog Verbrennungen an der Haut eines Verbrauchers und Brandspuren an der Kleidung nach sich.

enovo tauscht wegen Überhitzungs- und eventueller Feuergefahr kostenlos Notebook-Akkus aus, die zwischen Februar 2010 und Juni 2012 in den Verkauf gegangen sind. Betroffen sind Batterien für ThinkPad-Modelle der Reihen X, T, W und L sowie diverse Baureihen der Edge-Familie.
Zusammenarbeit mit US-Verbraucherschutz
Zusammen mit der US-Verbraucherschutzbehörde CPSC ruft Lenovo die verschiedenen Notebooks und Akkus zurück. Insgesamt handelt es sich, schreibt Lenovo, um circa 200.000 Lithium-Ionen-Akkus. Größtenteils gingen diese wohl in den USA und Kanada über den Ladentisch. Prüfen Sie trotz allem, ob Sie eines der Geräte besitzen, da einige Notebooks oder Akkus natürlich auch in Deutschland gelandet sein könnten.

Betroffene Geräte
Teilweise verkaufte der Hersteller die Lithium-Ionen-Akkus, die vom Rückruf betroffen mit den Laptops zusammen. Einige dienten aber auch als Austausch-Akku und wurden extra versandt. Betroffen sind die Akkus dieser ThinkPad-Notebooks:
verkauften Batterien zurück. Die US-Verbraucherbehörde CPSP und Lenovo rufen Lithium-Ionen-Akkus zurück.
Lenovo tauscht wegen Überhitzungs- und eventueller Feuergefahr kostenlos Notebook-Akkus aus, die zwischen Februar 2010 und Juni 2012 in den Verkauf gegangen sind. Betroffen sind Batterien für ThinkPad-Modelle der Reihen X, T, W und L sowie diverse Baureihen der Edge-Familie.
Zusammenarbeit mit US-Verbraucherschutz
Zusammen mit der US-Verbraucherschutzbehörde CPSC ruft Lenovo die verschiedenen Notebooks und Akkus zurück. Insgesamt handelt es sich, schreibt Lenovo, um circa 200.000 Lithium-Ionen-Akkus. Größtenteils gingen diese wohl in den USA und Kanada über den Ladentisch. Prüfen Sie trotz allem, ob Sie eines der Geräte besitzen, da einige Notebooks oder Akkus natürlich auch in Deutschland gelandet sein könnten.

Betroffene Geräte
Teilweise verkaufte der Hersteller die Lithium-Ionen-Akkus, die vom Rückruf betroffen mit den Laptops zusammen. Einige dienten aber auch als Austausch-Akku und wurden extra versandt. Betroffen sind die Akkus dieser ThinkPad-Notebooks:
Edge 11, Edge 13, Edge 14, Edge 15, Edge 120, Edge 125, Edge 320, Edge 325, Edge 420, Edge 425, Edge 430, Edge 520, Edge 525, Edge 530
X200, X201, X200S, X201S, X220, X220T, X100E, X120E, X121E, X130E, X131E
T410, T420, T510, T520
W510, W520
L412, L420/421, L512, L520
Auch einige Ersatzakkus sind betroffen. Prüfen Sie ob Sie aktuell eines dieser Produkte verwenden:
42T4695, 42T4711, 42T4740, 42T4798, 42T4804, 42T4812, 42T4816, 42T4822, 42T4826, 42T4828, 42T4834, 42T4840, 42T4862, 42T4868, 42T4874, 42T4880, 42T4890, 42T4944, 42T4948, 42T4954, 42T4958, 45N1022 und 45N1050

ZUSAMMENGELEGTE ALTE SPEICHERZELLEN ERGEBEN FRISCHEN AKKU
Die IBM-Forschungsgruppe öffnete während ihres Experiments bereits entsorgte Laptop-Akkus und entfernte die Speichereinheiten (Zellen). Anschließend untersuchten die Wissenschaftler jede einzelne und kombinierten sie in neue, frische Akkus. Ein von der Gruppe entwickeltes Verfahren namens "UrJar" nutzt dann die Lithium-Ionen-Zellen, um energiesparende Geräte wie LED-Lampen anzusteuern. In einem finalen Schritt rüsteten die Forscher die neuen Akkus mit "Dongles" (Hardwarekomponente zur Sperrung des Zugangs zu einem PC) und Schaltkreisen aus, um Überhitzung vorzubeugen. Das neue Konzept wurde dieses Jahr bereits in der indischen Stadt Bangalore bei Straßenverkäufern und Familien ohne Zugang zu Elektrizität getestet. Die Nutzer resümierten drei Monate später, dass die neuen Akkus gut funktioniert hätten. "Die weitere Nachfrage betrifft hauptsächlich vor Ratten gesicherte Drähte und hellere Lampen", sagt Mohit Jain, ein Ingenieur der wissenschaftlichen Gruppe. Eine erweiterte Version werde gerade getestet. "UrJar" habe laut den Forschern das Potenzial, die Anhäufung von Elektroschrott und eine generelle Energieverschwendung erheblich zu reduzieren.

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  Blog créé le 21-06-2015 à 03h49 | Mis à jour le 23-05-2017 à 12h32 | Note : Pas de note